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Sommertag am Strand (fm:Verführung, 3459 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 13 2026 Gesehen / Gelesen: 814 / 705 [87%] Bewertung Geschichte: 9.82 (11 Stimmen)
Sie war eine hübsche schlanke Frau mit langen blonden Haaren die zu einem Zopf geflochten waren. Ihre Haut war bereits gebräunt nur die Bikinistreifen zeugten davon das sie kein FKK machte.

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© Danny Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich bot Anna etwas kühles Wasser an und sie trank dankbar aus der Flasche. Wir bräuchten eine zweite Kippe und sprachen über die Kinder und die eingeschlafene Beziehung von den beiden. Ich musterte sie dabei und sah ihre kleinen Nippel unter dem Bikinioberteil, ihre glatte Scharm vermutete ich unter dem Unterteil und ihre braunen Augen die mich immer gelöster ansahen.

Anna war 42 Jahre und ihr Mann 49. Die Kinder 12 und 8 also noch nicht wie meine aus dem groben raus. Anna sah sich wieder um zu ihrer Familie und drehte mir kurz den Rücken zu.

"Ich glaube ich geh mal wieder." sprach Anna während Sie zu dem entfernten Windschutz sah.

"Die warten bestimmt schon."

Meine Hand strich sanft über ihren Rücken und ich tastete ihre Bikinischleife mit der ihr Oberteil gebunden war.

"Das fühlt sich gut an" sagte Anna aber sie gab zu verstehen das es nicht sein dürfte.

"Mein Mann und die Kinder liegen dahinten" deutete Anna in eine Richtung, wo der Windschutz stand.

Ich zog an der Schleife und ihr Oberteil löste sich, er rutsche von ihren Brüsten aber Anna hielt ihn fest,

"Nein bitte nicht" hauchte Sie und lächelte irretiert.

"Denk drüber nach hier ist FKK." Sagte ich provokant.

Anna nickte und stand auf, bedankte sich lächelnd für den Moment. Stand dann auf.

"Vielleicht sieht man sich nochmal?" Meinte sie und Schritt mit ihrer sexy Figur davon. Anna drehte sich noch einmal um und winkte mir dezent zu.

Ich sah ihr noch lange nach bis ich mich wieder hinlegte und die Sonne genoss. Aus dem Sinn ging Anna mir nicht.

Am nächsten Tag beschloss ich wieder den Tag am Strand zu geniessen und machte mich schon morgens auf den Weg. Alle Sachen waren gepackt und so kenn ich schon früh an. Meine Decke breitete ich aus die Tasche unter einen kleinen Schirm und dann erstmal das Wasser testen. Mit den Füssen machte ich die Probe und ging wieder zu meinem Platz. Auf dem Rückweg sah ich ein Gruppe von Leuten einen Windschutz aufbauen und erkannte Anna in ihrem roten Bikini. Sie gestikulierte mit den Händen und warf irgendetwas zu Boden. Es schien schon am Morgen Streit zu geben. Oh man dachte ich, die sind in Urlaub und zoffen sich. Das Wetter war schön und es wurde warm, nach einer Stunde ging ich das erstemal ins Wasser um mich abzukühlen. Nackt Schritt ich zum Wasser hinunter und sah zu Anna die da stand und ihre Jungs im Auge behielt. Sie schaute zu mir rüber und hob kurz die Hand. Ichvwinkte zurück und ging baden.

Ich schwam recht weit hinaus und beobachtete den Strand, so sah ich das Anna sich auch ins Wasser begab. Sie kam in meine Richtung und hielt auf meinem Weg aus dem Wasser inne und wartete.

"Guten Morgen."Sagte Anna als sie bei mir ankam und musterte mich.

"Wieder mit Bade Sachen unterwegs" fragte ich etwas spöttisch.

"Ja, ich glaub das trau ich mich nicht." Sagte Anna und sah zurück zum Strand wo ihre Familie lag.

"Du siehst nicht glücklich aus." Stellte ich fest und tauchte bis zum Hals unter.

"Es nervt einfach nur, er hilft bei nichts" sagte Anna während ich mit meinem Fuss an ihre Wade spielte.

Ich dachte sie würde sich zurückziehen, tat sie aber nicht und ging weiter und schob meinen Fuss hoch zu ihrem Slip.

"Ohhh Nein " Sagte Anna bestimmt und ging auf Distanz.

"Ich hol mir später eine Zigarette ja" meinte die und schwamm mit grossen Zügen davon.

"Kein Problem "rief ich ihr nach und ging aus dem Wasser.

Ohne mich abtrocknen legte ich mich auf meine Decke und lieblich von der Sonne trocknen, wobei ich einschlief.

Durch wildes Geschrei von Kindern wachte ich auf und rieb mir erstmal die Augen, richtete mich verschlafen auf und sah mich um. Der Windschutz wo sich Anna mit ihrer Familie verbarg stand auch noch also war sie noch da. Ich trank einen Schluck Wasser, stand auf und ging zum Strand hinunter, nackt wie ich war, mein Penis hing schlapp an mir und schwang beim gehen hin und her. Meine Füsse tauchten ins Wasser und erfrischten mich.

Es war nicht viel los am Strand, mein Blick schweifte nach rechts und links wo ich Anna plötzlich stehen sah. Sie hielt Ausschau nach den Kindern die im Wasser spielten.

Sie sah zu mir rüber und setzte sich in Bewegung.

Recht graziel Schritt Sie auf mich zu als ich wieder zu meinem Platz ging.

"Hey, na wie geht's?" Sagte Sie und setzte sich gleich zu mir.

"Gut soweit bei dem Wetter." Antwortete ich ihr und lächelte sie gegen die Sonne an. Ich spührte wie sie mich musterte und ihren Blick nicht von mir ließ.

"Zigarette" fragte ich Anna und bot ihr gleich eine an.

"Ach ja, warum nicht."antwortete sie. Wir rauchten beide und unterhielten uns wobei auch ich Sie ansah und mir ihre Brüste im C Format gefielen. Im Laufe des Gesprächs fing ich an Anna zu streicheln und Sie zog nicht zurück.

Lächelnd sah sie mich an und sah hin und wieder auf meinen Penis. Als sie sich wieder zu ihrer Familie umsah erkannte ich einen leichten Sonnenbrand auf ihrem Rücken.

"Oha, das wird nerven" sagte ich zu ihr und griff in meine Tasche um Creme hervor zu holen.

"Ach das wird schon." Meinte Anna und sah weiter zu ihren Leuten rüber. Ich ließ etwas Creme auf meine Hand gleiten und rieb Anna vorsichtig den Rücken ein.

Anna zog nicht zurück, so zog ich immer grössere Kreise auf ihrer Haut. Sie war samtig und weich.

Anna hielt sanft dagegen und sah währenddessen zu ihrer Familie die wohl hinter dem Windschutz saß.

"Das tut so gut" hauchte Anna und ich spührte wie ihre rechte Hand die Innenseite meines Schenkel streichelte.

Sie griff etwas weiter nach hinten und griff nach meinem Penis. Ich streifte sanft über ihren Rücken und zog an der Schleife ihres Oberteil dann fiel es ihr von der Brust und Anna hielt es diesmal nicht fest.

Anna lehnte sich nach hinten an mich, meine Hände hatte bereits ihren Rücken mit der Creme versorgt und ich tastete mich zu ihrer strammen Brust vor. Sanft streichte ich ihre Brüste mit meiner cremigen Hand.

Anna sagte nichts und ich begann ihre Nippel zu massieren, die sofort hart wurden. Von der Seite konnte ich sehen wie Anna ihre Augen schloss. Sie genoss diesen kleinen Ausflug offensichtlich. Sie hielt meinen Schwanz und er wuchs langsam heran und wurde härter.

Von weit weg hörte man ihre Kids spielen und lachen.

Sanft tastete ich mich weiter vor und meine Hand schob sich nach unten zu ihrem Bikini Unterteil. Vorsichtig fuhr ich mit meinen Fingern unter den Saum des Bikini und fühlte ihre glatte Scharm. Sie war glatt rasiert und fühlte sich so gut an. Langsam umspielte ich zart ihre Schamlippen.

Anna stöhnte leise ihre Erregung hervor. Mein Schwanz wuchs weiter in ihrer Hand und meine Finger umspielte nun ihre Perle. Plötzlich ließ Sie mich los und setzte sich ruckartig auf.

"Nein, oh nein." Sagte Anna, nahm ihr Oberteil auf und band es sich hastig um.

"Es tut mir leid, ich glaub ich kann das nicht." Rechtfertigte sich Anna. "Meine Familie ist da drüben." Fügte Sie hinzu.

Sie stand auf sah mich an und lächelte kurz verlegen.

"Ist doch okay du musst dich nicht entschuldigen." Sagte ich ruhig zu ihr. Sie sah mich mit meinem steifen Schwanz auf der Decke sitzen und schüttelte leicht den Kopf. Dann ging Sie. Sie hatte Lust und wollte aber ihr Gewissen hat sie aufgehalten. Das war in Ordnung ich konnte das verstehen.

Ich sah ihr noch nach und ging dann nochmal baden.

Heute packte ich als erster von uns seine Sachen um den Heimweg anzutreten.

Den dritten Tag in folge nutzte ich das Wetter aus und fuhr wieder an den Strand, nicht Alle in wegen des Baden und sonnen. Ich wollte wissen ob Anna erneut den Platz aufsuchte. Ich war etwas später gefahren weil ich noch ein paar Dinge zu erledigen hatte. Am späten Vormittag erreichte ich den Strand. Mein Platz war leider schon vergeben so musste ich mir in einer Kuhle in den Dünen mein Lager aufschlagen. Sonst war alles wie immer, erst ins Wasser dann etwas schauen. Aber ich könnte den makanten Windschutz nicht sehen. Stattdessen lag an der Stelle eine hübsche Frau, auch eine FKK Anhängerin. Ich setzte mich und nahm ein Buch. Ein Weile verging und ich hatte schon ein gutes Stück von meinem Buch gelesen, da legte ich es beiseite und stand auf. Ich sah gern auf das Meer und den Strand und da stand Anna. Allein ohne Familie und jetzt auch ohne Bikini. Sie schaute zu mir aber erkannt mich nicht gleich. Ich winkte ihr zu und Sie winkte zurück, nahm ihre Sachen auf und kam zu mir.

"Hallo, ist hier noch Platz." Fragte Sie und stand nackt wie Gott sie schuf vor mir.

"Aber sicher doch, hatte nicht gedacht dich heute zu sehen"

Antwortete ich in einem. Sie war sexy oh man war Sie sexy.

"Ja wir haben uns heute morgen schon gestritten, und mein Mann wollte dann mit den Kindern Schiff fahren." Sagte Anna und erklärte während Sie sich setzte das sie schnell Seekrank werden würde und dann lieber an den Strand wolle.

Ihr Mann hatte da wohl kein Verständnis für gehabt und ihr genervt gesagt das sie doch machen solle was sie wolle.

"Jetzt probier ich mal FKK aus hab ich mir gedacht" meinte Anna und lächelte dabei.

Wir saßen zusammen und redeten über die unsere Beziehungen. So verging die Zeit und wir lagen neben einander in der Sonne.

Dann war die Versuchung einfach zu gross und ich tastete mit meiner rechten Hand zu ihrem Oberschenkel. Sanft streichelte ich Sie und meine Hand glitt weiter. Ich legte mich auf die Seite und sah wie Anna es mit geschlossenen Augen genoss. Kleine Kreise zog ich über ihren Bauch und glitt zu ihren Brüsten hoch wo ich ihre Nippel umfuhr.

Anna hauchte leise Lust hervor, blieb aber entspannt liegen.

Ihre Nippel wurden hart und Anna würde etwas lauter.

Meine Hand zog es nach unten und ich Strich über ihre Scharm, kreiste doch sanft und tauchte weiter zwischen ihre Schenkel. Anna ließ mich gewähren und öffnete leicht ihre Beine. Ich konnte ihr feuchte Spalte spüren und massierte ihren Eingang. Ein lautes Stöhnen drang aus Anna und Sie reckte sich der Länge nach.

"Ohhh jaa Danny, mach bitte weiter." Hauchte Sie und kreiste jetzt mit ihren Finger um ihre Nippel.

Ihr schlanker Körper dehnte sich in der Sonne. Ich sah mich um aber niemand war zu sehen, zudem lagen wir in einer Mulde. Anna feuchtete ihre Finger mit Speichel an und kniff sich zart in ihre Nippel die hart von ihren Brüsten abstanden.

Langsam schob Ich einen Finger in ihre jetzt nasse Spalte und massierte Sie gleich vorn an. Anna s Bauch wölben sich nach oben und Sie legte den Kopf auf die Seite. Sie fing lauter an zu Stöhnen und drückte ihren Unterleib gegen meine Finger. Jetzt legte ich es darauf an und kroch an ihre Füsse sodas ich mich zwischen ihre schlanken Beine legen konnte. Mit dem Kopf voraus beugte ich mich über Sie und ließ meine Zunge über ihren Bauch und Nabel gleiten.

Anna zuckte leicht zurück, hielt aber inne und ich leckte weiter nach unten. Ich erreichte ihre Schamlippen und spielte sanft mit meiner Zunge dazwischen. Anna streckte sich weiter nach hinten und bog sich unter meinem lecken.

"Ahhhh Jaaa ." Seufzte Sie auf und meine Zunge wanderte zu ihrer Spalte. Sie war nass vor Geilheit und hielt ihre Pforte gegen mich. Anna hob etwas ihren Po und ich tauchte leckend in Sie ein. Ich lutschte sie förmlich aus und ihren Saft nahm ich dankend auf. Sie schmeckte gut und ihr Stöhnen wurde immer lauter.

Mein schmatzen machte Anna wohl noch geiler und Sie machte schaukelnd Bewegung die zum Rhythmus meiner Zunge passten.

"Ohhh Jaaa wie geiiil" stöhnte Sie auf und vergaß alles um sich herum. Nach einiger Zeit zog ich mich zurück und Anna schaute mich an.

"Ist was nicht in Ordnung?" Fragte Sie und setzte sich etwas auf.

"Nein alles gut, komm setzt dich auf mein Gesicht." Forderte ich Anna auf. Ich legte mich auf den Rücken und Anna schwang ihr Bein über mich und hockte sich direkt über mein Gesicht und sah sich nervös um.

"Du machst ja Sachen." Hauchte Sie mir geil entgegen und ließ sich langsam auf mich nieder. Wieder Empfang ich ihre Spalte die schon tropfte, mit meinem Mund. Ich küsste sie und saugte vorsichtig daran. Anna jaulte auf und schob ihr Becken leicht vor. Meine Zunge drang wieder tief in ihre Spalte, ihr Saft floss mir am Kinn hinab. Anna wiegte sich sanft auf meinem Gesicht, stöhnte dabei auf und genoss das orale Ereignis. Meine Hände hielten ihren Po und mit einem Finger stimmulierte ich Sie am Anus.

"Ohhhhhh ahhhhhhhh."entfuhr es ihr.

"Was machst du nur?" Fragte Sie und beugte sich über mich um sich im Sand abzustützen.

"Maaachhh weiter Danny, hört nicht auf." Hauchte Sie.

Meine Zunge schlug schneller in ihrer Fotze und Anna s Saft lief mir am Hals hinab. Dann kam es ihr langsam und zittern durchrollte ihren Körper.

"Uuhhhhh ahhhhhhhh jaaaajaaaa!" Rief Sie und schaukelte heftig auf meinem Gesicht. Dann löste Sie dich von mir und schob sich abwärts zu meinen Hüften.

"Ich will dich ficken Danny." Stöhnte Anna geil, tastete nach meinem harten Schwanz und führte ihn in ihre Fotze.

"Ich hab kein Gummi." Sagte ich bedenklich.

"Ist egal." Kam sofort zur Antwort.

Schon hatte sich Anna auf meinen Schwanz gesetzt und stöhnte auf als ich bis zum Anschlag in ihr war. Sofort fing die an mich zu reiten und nahm gierig Tempo auf.

Diese Frau hatte lange keinen Sex mehr, dachte ich bei mir.

Mit meinen Händen massierte ich ihre straffen Brüste und Anna streckte sich auf mir gen Himmel und verschrenkte ihre Arme hinter ihrem Kopf. Ihr Becken schwang immer schneller vor und zurück und ich spürte wie ich in ihr rieb.

Ihre Fotze war recht eng. Und sie nahm mich tief in sich auf.

Immer lauter stöhnte Anna ihre Erregung raus, in mir stieg dabei ein warmes Prickeln auf und ich spührte wie es immer weiter in mir aufstieg. Anna ritt mich wild und jaulte dabei laut auf bei jedem Stoß. Pochen in meinem Schwanz zeigte mir das ich fast soweit war und mein Schwanz schwoll weiter in Anna an. Sie umklammerte ihn mit ihrer Fotze und presste hielt in fest in sich.

"Booaaahhh jaaaaaaaaaa uhhhaaaaaaa!"schrie sie beinahe und auch ich war kurz vor'm abspritzen.

"Annnna iiichhh kommt gleiiich." Stöhnte ich ihr entgegen, ihre Brüste fest in meinen Händen.

"Wwweeiiter weeeiter fiiick miiich, sspritz mir die Fotze voll." stöhnte Anna gierig. Dann kam es mir und ich schoß ihr einen heißen Strahl Sperma in ihr Spalte. Auch Anna kam zeitgleich und zuckte heftig ihren Orgasmus raus. Zitternd schwenkte sie ihren Unterleib auf meinem Schwanz und presste mit jedem Stoß einen weiteren Strahl Saft aus mir herraus. Pochen stand mein Penis hart in ihr und sie melkte mir jeden Tropfen ab. Anna lehnte sich über meine Brust und schob ihren Hintern weiter wellenartig auf mir. Sie war so gierig gefickt zu werden das sie nicht ablassen konnte.

"Mein Gott ficktst du gut ." Hauchte ich ihr ins Ohr während Anna weiter machte.

"Noch ein bisschen, komm noch ein bisschen." Flehte Anna und Sie kam ein zweites mal. Anna verdrehte die Augen und schloss sie dann ganz.wild zuckend schob sie sich vor und zurück setzte sich dann noch einmal auf und riss, wie in der Achterbahn, ihre Arme hoch. Ich spührte wie mein Schwanz zum Ende kam und allmählich erschlaffte.

"Geil einfach nur geil." Sagte Anna zerzaust und Schweiß getränkt. Sie stieg von mir ab und rollte sich erschöpft auf die Decke.

Mein Saft lief dabei schwallweise aus ihrer Spalte.

Sie lag neben mir und sah mich an.

"Ich kann es nicht glauben, hier mit einem fremden Mann gefickt zu haben." Sagte Anna

"Und dann noch am helligten Tag am Strand."

"Ich glaube du hattest es nötig." Meinte ich ruhig zu ihr.

"Hoffentlich hat uns niemand gesehen?" Stammelte sie etwas nervös.

"Das weiss ich auch nicht." Gab ich ihr zur Antwort und Strich dabei über ihre nackte weiche Haut. Anna zitterte dabei etwas und lächelte mich an.

Später standen wir auf und gingen Baden um uns den Schweiß abzuwaschen und uns zu erfrischen.

Wieder am Strand packte Anna ihre Sachen und ging, sie müsse sich noch frisch machen und dann mit der Familie zum Essen gehen und am nächsten Tag war ihre Abreise geplant. Wir tauschten unsere Nummern aus, denn Anna wollte den Kontakt gern halten. Sie gab mir ein kleines Küsschen auf die Wange und ging, wobei Sie sich noch einmal umsah und mir zuwinkte.

Auch ich packte meinen Kram zusammen und machte mich auf den Heimweg. Auf der Fahrt und auch Tage später dachte ich noch immer an diese Sommertage am Strand.

Am Abend telefonierte ich mit meiner Frau und berichtete von meinen Tagen am Strand und das ich eine angenehme Bekanntschaft gemacht hatte. Nur vom Sex mit Anna sagte ich erstmal nichts. Ich wusste das sie es nicht mochte wenn sie nicht dabei war. War aber auch nicht wirklich böse wenn es sich so ergab.

Am nächsten Tag kam Steffi Heim und wir hatten viel zu erzählen, auch von Anna.



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