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Der nackte Einbrecher 3 (fm:Verführung, 3219 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 14 2026 Gesehen / Gelesen: 326 / 257 [79%] Bewertung Teil: 8.33 (3 Stimmen)
Sofia und Jan verbringen gemeinsam den Tag zusammen und kommen sich langsam näher...

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© smoms Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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wieder ja?"

Kurz wirft er ihr einen überraschten, aber dann dankbaren Blick zu.

"Oh man danke, das ist echt cool von dir." lächelt er.

"Kein Problem, ich helfe gern. Warte ich hole dir Bettzeugs."

Sofia steht auf und besorgt ein Laken, ein Kopfkissen und eine dünne Decke.

"Hier, ich hoffe du kannst einigermaßen gut schlafen, ich bin übrigens Sofia."

"Danke Sofia." lächelt Jan und nimmt die Sachen dankend entgegen. "Bis morgen."

"Bis morgen." lächelt auch Sofia und wirft einen letzten Blick auf den nackten Körper ihres überraschenden Besuches und verschwindet in ihr Zimmer.

Dort angekommen lehnt sie sich an die Tür und kann sich ein erneutes Grinsen nicht unterdrücken. Sie zieht sich ihren Kittel und ihre Hose aus und bemerkt, dass ihr Höschen völlig durchnässt ist. Langsam zieht sie den Spitzentanga aus und schaut sich an wie nass sie geworden ist. Sie betrachtet sich in ihrem Spiegel und schaut auf ihre großen Brüste, ihre feuchten Schamlippen und ihren flachen Bauch.

"Das wäre ja eine Verschwendung." denkt sich Sofia und sucht aus ihrer Schublade ein Paar schwarze Netzstrümpfe und ein passendes, halbwegs durchsichtiges Höschen. Schnell zieht sie sich diese über und posiert ein bisschen vor dem Spiegel und macht ein paar Bilder die sie morgen ihrem Freund schicken will. Der wird sich bestimmt freuen.

Während sie sich gerade ein Bild anschaut, indem Sofie ein Bein auf ihr Bett gestellt hat, der Kamera ihre Spalte entgegenstreckt und eine ihrer Brüste in der Hand hält fragt sie sich, ob die Bilder auch Jan gefallen würden. Als sie sich bei diesem Gedanken erwischt beschimpft sie sich kurz selbst und legt das Handy wieder weg. So langsam gewinnt die Müdigkeit die Überhand und sie wirft noch einen letzten Blick auf ihren Spiegel, bevor sie sich ins Bett wirft und schlafen legt. Wird ja Zeit, schon in vier Stunden muss sie los zur Arbeit. Was ein Tag.

Am nächsten Morgen wird Sofia von ihrem Wecker aus dem Bett geklingelt und wacht völlig verwirrt auf. Ein kurzer Blick auf ihr Handy verrät es ist 6:04Uhr und...

"Oh Fuck, ich hab verschlafen!" rutscht es Sofia raus, als sie sieht, dass sie bereits zwei Wecker verpasst hat.

Jetzt aber schnell. Der nötige Schreck gibt ihr den Adrenalinschub den sie braucht um aus dem Bett zu steigen. Das wichtigste jetzt ist erstmal ein Kaffee, sonst funktioniert sie nicht richtig. Auf dem Weg zur Küche läuft Sofia durch das Wohnzimmer und erschrickt einen Moment, als sie Jan auf der Couch sieht, bis ihr einfällt, dass sie ihn ja eingeladen hatte hier zu schlafen. Doch der richtige Schreck kommt eher von dem Anblick, der ihr geboten wird.

Jan schläft noch und hat sich wohl im Schlaf so bewegt, dass er jetzt schräg auf der Couch liegt und die Decke zur Hälfte auf dem Boden liegt. Dadurch ist sein Unterkörper völlig entblößt und es streckt sich Sofia eine wirklich üppige Morgenlatte entgegen. Sie kann ihren Augen kaum trauen und vergisst in diesem Moment ihren Zeitdruck und ihre Arbeit. Einen freien Tag hat sie sich sowieso mal verdient.

Ungeniert starrt Sofia auf seinen Schwanz und freut sich innerlich. Sie geht einen Schritt auf die Couch zu und versucht einen besseren Blick zu bekommen. Er ist so groß, den würde sie selbst mit beiden Händen nicht bedecken können. So dick, ob sie den überhaupt richtig halten könnte? Fast wie von alleine bewegt sich ihre Hand zwischen ihre Beine und über ihr Höschen. Was ein Anblick.

Selbst von der Entfernung kann Sofia seine Adern pulsieren sehen. Auf seiner dicken, roten Eichel glänzen ein paar Tropfen, die wohl in seinem Schlaf hervorgekommen sind. Wie der sich wohl anfühlen muss...seine Freundin hat echt Glück. Denkt sich Sofia und verreibt immer mehr Muschisaft über ihre Schamlippen. Es fühlt sich so gut an, so erlösend. Ober wohl aufwachen würde wenn sie noch näher kommt?

Sofia spürt förmlich, wie ihre Muschi tropft. Ihre Schamlippen öffnen sich und ihr Kitzler pulsiert wie verrückt. Sie braucht einen Schwanz. Am besten einen großen, dicken, wie den, den sie gerade vor sich sieht.

In dem Moment regt sich Jan und Sofia erstarrt vor Schreck. Ihr Herz schlägt wie wild und als Jan seine Augen öffnet realisiert sie, dass sie nur in einem Höschen und den Strümpfen vor ihm steht. Doch der Anblick ihrer dunklen Zöpfe, den großen Titten und den Netzstrümpfen scheinen ihm zu gefallen. Zumindest zuckt sein Schwanz und ein paar weitere Lusttropfen bilden sich auf deiner Eichel.

Ein verschlafenes "Guten Morgen Sofia, schon so früh wach?" reißt sie aus ihren Gedanken.

"Ähm ja ich..." Sofia überlegte kurz, doch der dicke Ständer und ihre tropfende Spalte überzeugten sie heute wohl nicht zur Arbeit zu gehen. "Ich bin nur aufgewacht und wollte mir was zu trinken holen."

"Okay, dann will ich dich dabei nicht stören." sagte Jan und lehnte sich wieder zurück, aber Sofia konnte genau sehen, wie sein Blick auf ihre prallen, großen Brüste und der weichen, stoppeligen Vagina, die man gut durch das Höschen erkannte, traf. Das heißt sie hätte es bemerken können, wenn Sofia nicht wieder die ganze Zeit seinen Ständer anstarrte. Aber was sollte sie nur tun? Jemand mit so einem Ständer will doch, dass man den anstarrt.

Langsam und ohne den Blickkontakt zu seinem Gemächt zu unterbrechen ging Sofia in die Küche und begann sich einen Kaffee zu machen. Während die Kaffeemaschine das Wasser aufkocht beobachtet Sofia weiter den nackten Mann in ihrem Wohnzimmer. Von der Entfernung aus der Küche hatte sie einen wirklich guten Blick auf ihn. Sie konnte nicht anders, warum denn auch? Sie hatte schon so lange keinen Sex mehr und jetzt wird ihr so ein riesen Schwanz vor die Nase gehalten? Da darf sie doch wohl schauen? Versucht sich Sofia das ganze selbst zu rechtfertigen, während ihre Hand schon wieder in ihr Höschen gerutscht ist.

Sofia kann spüren, wie feucht sie ist. Während sie den Saft über ihre Schamlippen verreibt und das Gefühl genießt. Sofia spürt, wie ihre Muschi bei jeder Berührung zuckt und sich zusammenzieht. Auch von der Entfernung sieht Jans Schwanz immer noch sehr groß und vor allem dick aus. Die glänzenden Lusttropfen auf seiner Eichel wecken ihre Neugierde.

Wie der wohl schmeckt? Wie der sich wohl anfühlt? Bei dem Gedanken spreizt Sofia ihre Schamlippen und streichelt sanft mit ihrem Zeigefinger über ihr tropfendes Loch, dass sich bei der Berührung sofort zusammenzieht. Sie muss sich auf die Lippen beißen um nicht aufzustöhnen. Dann richtet sich Jan auf einmal auf.

"Kannst du mir auch einen Kaffee machen?" fragt er und Sofia nickt nur kurz und dreht sich zur Kaffeemaschine.

Sie stellt ihre Tasse bereit und lässt den ersten Kaffee raus während sie ein paar Schränke öffnet um nach einer weiteren Tasse zu öffnen, bis sie eine weitere auf einem hohen Regal findet. "Oh man wie soll ich da nur dran?" denkt sich Sofia und versucht sie vergeblich zu greifen. Dann hört sie Schritte hinter sich und dreht ihren Kopf um. Da steht Jan und kurz erstarrt Sofia, die erstmal seinen Ständer bewundert. So nah wirkt er noch dicker...bereit.

"Ist mein Kaffee schon fertig?"

"Nein noch nicht ich komme nicht an die Tasse ran." Sofia zeigt auf das obere Regal.

"Kein Problem ich hol sie dir." sagt Jan und tritt direkt hinter sie, um an die Tasse zu kommen. Dabei fährt sein Ständer direkt zwischen ihre Arschbacken. Sofia drückt ihre Beine zusammen und kann spüren, wie sie regelrecht ausläuft. Er fühlt sich so warm an. So schwer, so dick. Wie sehr sie sich jetzt nach so etwas sehnt. Doch die Berührung hält leider nicht lange an und Jan tritt schon wieder zurück als er die Tasse hat und reicht sie ihr.

"Bitte."

"Oh ja danke." sagt Sofia und reicht ihm schon ihre Tasse.

Dann füllt sie auch die andere Tasse mit Kaffee und nun stehen sich die beiden gegenüber. Sofia mustert den nackten Mann vor sich. Er ist ziemlich sportlich. Schlank, sehr kräftige Schultern. Breite, muskulöse Arme und einen flachen Bauch, aber am meisten gefällt ihr natürlich sein Schwanz. So prall und groß. Jetzt ist er kaum ein halber Meter von ihr entfernt und sie kann jede einzelne Ader darauf sehen, die den dicken Schaft verzieren. Seine glänzende Eichel pulsiert genau so, wie ihr Kitzler und Sofia kann nicht aufhören wie sich diese dicke Spitze anfühlen würde. Wie lange er wohl brauchen würde bis sie kommt? Bestimmt nicht lange. Allein die Vorstellung dieses Monster in sich zu spüren gibt Sofia leichte Gänsehaut und sie muss sich in ihre Unterlippe beißen.

Das ganze Fantasieren bringt Sofia auf eine Idee und sie will sehen ob Jan genau so großen gefallen an ihrem Körper hatte wie sie an seinem und so setzt sie sich auf die Küchenplatte gegenüber von Jan. Mit einem frechen grinsen stellt Sofia dann ihr rechtes Bein auf und lässt ihr linkes Bein herunterbaumeln. Dadurch bietet sie Jan einen wirklich unglaublichen Blick auf ihre Muschi, die deutlich durch das Höschen sichtbar ist.

"Was studierst du eigentlich Jan?" fragt Sofia, um etwas Smalltalk zu betreiben und schon nach ein paar Minuten kann sie die Früchte ihrer Mühen sehen. Jans Schwanz steht mittlerweile noch steiler und glänzt von all den Lusttropfen, die links und rechts seinen Schaft herunterlaufen. Seine Eichel ist mittlerweile knallrot und wahrscheinlich bereit jedes Loch zu füllen was sich ihm bietet. Seine Adern pulsieren wie wild und die weichen, großen Hoden, die zwischen seinen Beinen herunterhängen wirken so prall, als würde er jeden Moment eine übergroße Ladung abspritzen.

Innerlich grinst Sofia und freut sich, dass sie ihn so anmachen kann. Dann kommt sie auf eine weitere Idee und grinst. Mit einem letzten Schluck leert sie ihre Kaffeetasse und stellt auch ihr zweites Bein auf.

"Jan, könntest du vielleicht die Tasse wieder zurückstellen?" fragte sie grinsend und wippt dabei leicht mit ihrem Oberkörper hin und her und kann sehen, wie Jan erst auf ihr Höschen starrt, dann auf ihre Titten und dann auf sie.

"Oh ja klar kein Problem." lächelt er freundlich und stellt seine Tasse ab.

Da Sofia direkt unter dem Regal sitzt kann sie zuschauen wie Jan langsam auf sie zukommt und sich zwischen ihre aufgestellten Beine positioniert. Während er sich nach oben streckt kann Sofia von nahem sehen, wie kräftig ihr Gegenüber ist. Direkt vor sich blickt sie auf seine definierte, breite Brust. Seine zwei kräftigen Brustmuskeln sind gut ausgeprägt und mit leichten, hellen Haaren bedeckt. Sofia sieht, wie sich ihr Schatten auf seinem Oberkörper bewegt, kann sich aber nicht weiter darauf Konzentrieren, da gleichzeitig seine Schwanzspitze direkt auf ihr Höschen trifft.

Das Gefühl diesen warmen, nassen Schwanz zu spüren ist unglaublich. Kurz zuckt Sofia auf und beißt sich schnell auf die Lippen um nicht sofort aufzustöhnen. Da sie beide so horny sind ist es schwer zu sagen wer es ist, aber es ist unglaublich nass. Jan tropft seine Lusttropfen durch ihr Höschen, während sie über seinen Schwanz ausläuft. Weil er sich streckt um die Tasse abzustellen bewegt er sich leicht und zu spüren, wie seine schwere, dicke Eichel über ihre weichen Schamlippen reibt, auch wenn ein dünnes Höschen dazwischen ist, ist unbeschreiblich.

Instinktiv spreizt Sofia ihre Beine und hält sich an Jans Brust fest. Unter ihren kleinen, zarten Fingern spürt sie die feste Wölbung seiner Brustmuskeln und seine weiche, straffe Haut. Während Sofia ihre Beine spreizt und Jan ihre Hüfte entgegendrückt, bereit für seinen riesigen Schwanz, muss sie sich wirklich zusammenreißen nicht zu stöhnen.

Als Jan die Tasse auf das Regal gebracht hat beugt er sich zu ihr. Während ihre Geschlechtsteile immer noch aneinander reiben und immer nasser werden sind ihre Gesichter nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sofia spürt seinen warmen Atem auf ihren Lippen und kann direkt in seine tiefen, verführerischen Augen sehen. Dieses dunkle Braun würde sicherlich jede Frau zum Schmelzen bringen.

Schließlich kriegt sie ein leises: "Danke für die Hilfe Jan, ohne dich würde ich nicht auf das Regal kommen."

"Kein Problem. Danke, dass ich heute hier schlafen konnte." antwortet er mit tiefer, warmer Stimme, die Sofia eine Gänsehaut der Aufregung schenkt.

Die beiden starren sich tief in die Augen, als wäre der Moment endlos, als Sofia plötzlich ihr Handy aus dem Wohnzimmer klingeln hört und Jan geht sofort einen Schritt zurück. Sofia bleibt noch in der Position und genießt kurz wie ihre Muschi noch mehr Saft verliert und sich noch ein paarmal zusammenzieht, bevor sie sich aufrichtet, Jan verliebt anlächelt und noch einen letzten Blick auf seinen Ständer wirft, bevor sie ins Wohnzimmer zu ihrem Handy rennt. Als sie dort den Namen ihres festen Freundes Mike sieht rutscht ihr das Herz in die Hose.

Nervös nimmt sie das Handy in die Hand und nimmt ab

"Heyy Mike, was geht was geht? Was gibt's?"

"Hi Sofia, nicht viel. Wollte einfach mal wieder deine Stimme hören und fragen wie es dir geht." hört sie die Stimme ihres festen Freundes von der anderen Seite des Telefons.

"Mir? Mir geht es gut. Alles gut, super. Wie geht es dir?"

"Ist alles okay Sofia?"

"Was? Ja ja alles okay. Wieso sollte was nicht okay sein? Mir geht es gut?" Sofia spürt wie sie rot anläuft und hört ihr Herz wie wild pochen. Sollte sie ihm von dem nackten Mann in ihrer Küche erzählen?

"Naja du hörst dich etwas durcheinander an. Ist sicher alles okay?"

"Ja alles gut. Keine sorge Schatz!" antwortet Sofia und dreht sich um, als Jan gerade in ihr Sichtfeld tritt. Bei dem Anblick seines dicken Ständers, der immer noch steif steht, spürt sie ihre Muschi zucken.

"Ich muss dann wieder auflegen Mike, hab gerade keine Zeit. Ich äh, bin nicht Zuhause."

Ein überraschter Mike fragt aus dem Telefon: "Oh entschuldige. Bist du auf der Arbeit? Störe ich gerade?"

"Ja in gewisser Weise. Tut mir leid."

"Ja okay, dann ruf ich heute Abend nochmal an?" fragt Mike nach.

"Jaja sehen wir dann. Chüss!" verabschiedet sich Sofia und legt auf.

Sie dreht sich zu Jan um und hofft, dass er nicht viel mitbekommen hat. Oh man der Schwanz tropft ja immer noch.

"Wer war das denn?" fragt Jan.

"Das? Ach das war nur ein Arbeitskollege. Der wollte was wegen morgen wissen. Nichts besonderes." Sie läuft ein paar Schritte auf Jan zu, aber der Hintergedanke von Mike macht ihr schon ein schlechtes gewissen. Vielleicht sollte sie sich was anziehen und Jan auch. Nur damit nichts passiert.

"Ich hole uns mal was zum überziehen. Müssen ja nicht den ganzen Tag nackt rumlaufen." lacht Sofia nervös und geht den Flur entlang in ihr Zimmer.

Dort angekommen zieht sie ein paar Sachen aus ihrem Kleiderschrank und zieht sich um. Als sie die Strümpfe und schließlich ihr Höschen auszieht sieht sie, wie durchnässt es ist. Es ziehen sich regelrecht Fäden zwischen ihren Schamlippen und dem durchsichtigen Stoff. Sofia zieht sich ein enges, weißes Top an. Auf einen BH verzichtet sie, ihre Brustwarzen sind schon gereizt genug. Auf ein Höschen verzichtet sie auch, sie will nicht noch eins so nassmachen. Außerdem fühlt es sich gut an ein bisschen frei zu sein. Also wird es wohl ihr grüner Rock.

Umgezogen, fast etwas zu freizügig, aber immer noch besser als nur das Höschen, geht sie zurück ins Wohnzimmer, wo sie Jan ein Tank-top und eine Boxershorts von Mike reicht. Mehr hat sie nicht da.

"Hier das kannst du anziehen."

"Okay, danke." lächelt Jan und zieht sich an. Zum Glück hinterfragt er nicht woher sie die Männerklamotten hat.

Die Unterhose sitzt ihm viel zu Eng und Sofia kann genau die Form seines Ständer sehen. Dabei spürt sie, wie etwas Lustsaft ihren inneren Schenkel herunterläuft. Als er das Tank-top anhat muss sie sich auf die Lippe beißen. Das Top betont seine kräftigen Schultern und muskulösen Arme. Er sieht wirklich sehr sportlich aus und Sofia kann genau die Form seiner Arme sehen und stellt sich vor von ihnen festgehalten zu werden. Dabei läuft sie nur noch mehr aus.

"Sollen wir was essen? Wir könnten ein paar Eier anbraten." fragt Sofia.

"Das klingt gut. Bin ich dabei."



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