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Der nackte Einbrecher 3 (fm:Verführung, 3219 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 14 2026 Gesehen / Gelesen: 203 / 160 [79%] Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen)
Sofia und Jan verbringen gemeinsam den Tag zusammen und kommen sich langsam näher...

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Plötzlich steht er da wieder. Der Einbrecher, immer noch nackt. Sofia spürt, wie ihr Gesicht rot anläuft. Ihr Blick fällt sofort auf seinen Schwanz. Seinen dicken, großen Schwanz...und anstatt Angst zu haben oder wütend zu sein, spürt Sofia ein warmes Kribbeln an ihren Schamlippen und sie beißt sich auf die Lippen. Dann bemerkt sie, dass sie hinter der Tür nur einen türkisen Tanga trägt und sie wird noch nervöser. Sofia kann tatsächlich hören, wie ihr Herz wie ein Uhrwerk schlägt.

"Einen Moment bitte, ich bin gleich wieder da." kauft sie sich Zeit und dreht sich um.

Zu ihrer Enttäuschung liegen auf dem Boden immer noch nur ihre Arbeitskleider. Doch nackt die Tür öffnen wollte sie jetzt auch nicht mehr, also muss sie wohl oder übel. Sofia zieht sich schnell den Kittel und die Arbeitshose an und kehrt zur Tür zurück.

Ihre Fantasie hat mittlerweile gänzlich gewonnen, denn Sofia ist aufgeregt, wie ein frisch verknallter Teenager als sie die Tür erneut öffnet.

"Ähm hey, was machst du hier?" fragt Sofia, als würden sie sich gerade an einer Bushaltestelle treffen.

Dabei schweift ihr Blick über sein Gesicht. Wunderschöne, glänzende, blonde Haare. Verführerische braune, klare Augen. Ein weiches, freundliches Gesicht und einen wirklich sportlichen Körper. Natürlich fällt ihr Blick auch wieder auf seinen Schwanz, der trotz der nächtlichen kälte sehr beachtlich groß ist. Wie groß der wohl ist, wenn der hart wird?

"Ich bin eigentlich nur wiedergekommen um mich zu Entschuldigen und alles zu erklären." hört Sofia den fremden Mann sagen, der sie gerade aus ihren Fantasien reißt. "Könnte ich vielleicht kurz reinkommen? Es ist echt kalt."

"Achso, äh ja klar komm rein."

Sofia tritt zur Seite und lässt den völlig Fremden Mann in ihre Wohnung. Sie sieht ihm zu, wie er die Wohnung betritt, sich kurz umsieht und stehen bleibt. Die beiden bleiben einen Moment stehen und schauen sich tief in die Augen. Sofia fühlt sich, als würde sie innerlich verbrennen. Dann unterbricht sie die Stille.

"Setz dich auf die Couch, dann können wir in Ruhe reden."

"Ja okay, danke."

Die beiden setzen sich auf die Couch und Sofia, die bei dem Anblick seines nackten Körpers eher Probleme hat ihm richtig zuzuhören lässt ihn seine Geschichte erzählen. Er stellt sich als ein gewisser Jan vor, der von ein paar Städten weiter kommt. Als er von den Drogen erzählt, die er genommen hat springt Sofia auf. Natürlich. Also Notdienstsanitäterin hat sie immer wieder mit sowas zu tun.

Sie unterbricht ihn und zückt eine kleine Taschenlampe, die sie in ihrem Arbeitskittel hat, mit der sie beginnt seine Pupillen zu untersuchen. Nur um sicherzugehen, dass er nicht unter Schock steht und keine professionelle Hilfe braucht. Dabei berührt ihr Knie seinen Schwanz. Er scheint aber nicht viel zu reagieren und so nutzt Sofia die kleine Berührung etwas für ihre Fantasien aus. Schon durch ihre Arbeitshose spürt sie, wie warm seine Lanze ist und auch wie Schwer.

Zurück aus ihren Gedanken versucht sie den Mann zu beruhigen. "Ein bisschen geweitet, aber nicht weiter schlimm. Bis morgen früh sollte es dir wieder völlig normal gehen. Erzähl weiter." setzt sie sich wieder hin.

Wie gebannt hört sie ihm zu und versteht, wie es zu der Situation kommen konnte, warum er zurück ist und in welcher Lage sich dieser Jan gerade befindet. Sie hat schon irgendwie Mitleid mit ihm und ein kurzer Blick auf seinen Schwanz genügt um ihre Entscheidung zu treffen.

"Pass auf, du kannst heute Nacht hier auf der Couch den Rest deines Rausches ausschlafen und wieder zu dir kommen. Aber morgen gehst du

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