Die städtische öffentliche Leckhure der Stadt Delmenhorst (fm:BDSM, 2464 Wörter) | ||
| Autor: Leckhure | ||
| Veröffentlicht: Jun 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 332 / 162 [49%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die Erlebnisse des Callboy Fotzenentsafter während seiner Arbeit als städtische öffentliche Leckhure | ||
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Nutten-Ausweis, stellt ihre Tasche ab und winkt ihn heran. Der Fotzenentsafter kniet sofort nackt auf dem Asphalt, stellt den Entsafterstuhl auf und legt sich flach hin. Die Frau schiebt ihren Rock hoch – kein Höschen darunter – und setzt sich breitbeinig auf den Stuhl. Ihre dicht behaarte, bereits feuchte Fotze drückt sich direkt auf sein Gesicht. „Perfekt, die städtische Leckhure. Ich hab noch fünf Minuten bis zum Bus – entsafte mich schnell und gründlich.“ Er öffnet gehorsam den Mund, sie versenkt ihren Busch tief darin und er leckt langsam und ausdauernd von hinten nach vorne durch die Spalte, während die Muschihaare auf seiner Zunge kratzen, saugt die dicken Schamlippen ein und bearbeitet ihre Klitoris mit kreisenden, festen Bewegungen, wie er es im Seniorenheim gelernt hat. Die Frau beißt sich auf die Lippe, hält sich an der Bushaltestellenstange fest und kommt nach kurzer Zeit mit einem unterdrückten Stöhnen, squirted ihm einen warmen Schwall direkt in den Rachen. Er schluckt alles brav hinunter. Sie steht auf, richtet ihren Rock und tätschelt ihm spielerisch den Käfig. „Guter Dienst am Bürger.“ Dann steigt sie in den Bus.
Auf dem Wochenmarkt
Auf dem belebten Wochenmarkt, den es jeden Freitag vormittag auf dem Parkplatz gegenüber dem Stadion von Atlas Delmenhorst an der Düsternorststraße gibt, entdeckt ihn eine rundliche Frau Mitte vierzig am Obststand. Sie drückt ihm einen Apfel in die Hand, zeigt auf den Ausweis und befiehlt: „Hier, jetzt sofort.“ Er kniet mitten zwischen den Marktständen, stellt den Stuhl auf und legt sich hin. Die Frau hebt ihren Sommerrock, setzt sich breitbeinig auf sein Gesicht und versenkt ihren dicken, stark behaarten Busch in seinem Mund. Während sie weiter mit dem Verkäufer plaudert, leckt er sie langsam und tief, saugt die fleischigen Lippen ein und bearbeitet die Klitoris fest, bis sie zitternd kommt und ihm einen kräftigen Squirt in den Mund spritzt. Er schluckt alles. „Danke, Leckhure. Die Stadt hat echt an alles gedacht.“ Sie zahlt ihren Einkauf und geht weiter.
Vor dem Café
Vor dem Straßencafé am Marktplatz sitzen zwei junge Frauen um die dreißig bei einem Cappuccino. Sie erkennen ihn sofort und rufen ihn lachend herüber. Der Fotzenentsafter kniet nackt vor ihrem Tisch, stellt den Stuhl auf und legt sich hin. Die erste Frau schiebt ihren kurzen Rock hoch und setzt sich ohne Höschen auf sein Gesicht, während sie weiter entspannt ihren Cappuccino trinkt. Ihre lockige, dunkel behaarte Fotze versinkt komplett in seinem Mund. Er leckt tief und gründlich, saugt und kreist um die Klitoris, schluckt jeden Tropfen, während die Frauen sich weiter unterhalten. Ihre Freundin macht Fotos, wie er ihre Fotze ausgiebig ausschleckt, und postet die Bilder direkt im Internet. Die Frau auf seinem Gesicht stöhnt leise zwischen zwei Schlucken Kaffee und kommt schnell und heftig, squirted ihm in den Rachen. Sofort wechselt die zweite Frau auf den Stuhl. Ihre Fotze ist noch dichter behaart und schon tropfnass vor Geilheit. Er leckt sie genauso ausdauernd, bis auch sie stöhnend squirted. Die beiden Frauen klatschen ab. „Echt die beste kommunale Dienstleistung der Stadt!“, sagen sie und lassen ihn mit glänzendem Gesicht zurück.
Am Flussufer
Am Ufer der Delme, auf einer Parkbank, sitzt eine sportliche Frau Ende dreißig in Laufklamotten. Sie erkennt das Tattoo von Weitem, joggt kurz zu ihm und winkt ihn heran. Der Fotzenentsafter kniet auf der Wiese, stellt den Stuhl auf und legt sich flach hin. Die Frau zieht ihre Laufshorts herunter – kein Slip darunter – und setzt sich schwitzig und stark behaart auf sein Gesicht. „Nach dem Laufen brauch ich das jetzt. Los, entsafte mich richtig.“ Er leckt sie ausdauernd und tief, die Muschihaare kratzen auf seiner Zunge, die Fotze schmeckt schwitzig und streng, aber er schleckt trotzdem alles raus, er saugt und kreist, bis sie laut stöhnend kommt und ihm einen warmen Squirt in den Rachen pumpt. Er schluckt brav. Sie wischt sich kurz an seiner Brust ab, tätschelt das Peniskäfig-Piercing und joggt weiter. „Geil, dass die Stadt so was kostenlos anbietet.“
Im Park
Kurz darauf erreicht er den Graftpark. Auf einer schattigen Bank sitzt eine Gruppe von drei Frauen um die fünfzig. Durch die Kuhglocke am Sack werden sie schon von Weitem auf ihn aufmerksam rufen ihn sofort zu sich. Der Fotzenentsafter kniet sich nackt vor die Bank, stellt den Entsafterstuhl auf und wartet mit offenem Mund. Die erste Frau zieht ihre Jogginghose und den Slip herunter, setzt sich breitbeinig auf den Stuhl und drückt ihre behaarte, fleischige Fotze in seinen Mund. Er leckt sie langsam und gründlich – tiefe Zungenschläge, Saugen an den inneren Lippen, Schlucken von jedem Tropfen – während sein eingesperrter Schwanz im Stahlkäfig schmerzhaft pulsiert und das Tattoo auf seiner Brust bei jeder Bewegung deutlich zu sehen ist. Eine nach der anderen folgt. Die zweite Frau hat eine besonders dichte, lockige Haarpracht, die er beim Lecken dennoch ständig im Mund behält. Die dritte ist schon sehr erregt und squirted ihm zweimal hintereinander in den Mund, den er weit offen hält. Die Frauen lachen und reden ganz offen: „Schau dir das Tattoo an – ‚Städtische öffentliche Leckhure‘ steht da wirklich. Perfekt!“ „Genau so soll es sein. Er gehört der ganzen Stadt.“ Zum Abschluss streicht eine von ihnen mit dem Fuß über den kalten Stahlkäfig, zieht spielerisch am Schloss und tippt auf das Tattoo auf seiner Brust. „Der Käfig bleibt dran, Leckhure. Dein Tattoo sagt ja klar, wofür du da bist.“
Im Seniorenheim „Haus am Park“
Am späten Nachmittag trifft er wie vereinbart im Seniorenheim „Haus am Park“ in der Langenwischstraße 111 ein, wo er für eine Omamösen Gruppenentsaftung angefordert wurde. Vierzehn alte Omas zwischen 76 und 93 Jahren warten im Gemeinschaftsraum. Der schwere, moschusartige Geruch von reifen, erregten Fotzen erfüllt den Raum. Der Fotzenentsafter stellt den Entsafterstuhl im Nebenraum auf, legt sich darunter und streckt die Brust heraus, damit das große Tattoo gut sichtbar ist. Die Omas sind komplett bekleidet, Kleid oder Rock, aber ohne Höschen drunter. Eine nach der anderen setzt sich auf den Entsafterstuhl, versenkt den kompletten Busch im Mund, um sich ausgiebig die Omamöse ausschlecken zu lassen, während sich die anderen Damen im Gemeinschaftsraum weiter unterhalten.
Die erste 87-jährige hat einen riesigen, verfilzten grauen Busch. Ihre Fotze ist extrem behaart, die langen Schamlippen fleischig und schon tropfnass in freudiger Erwartung. Er leckt sie mit ruhiger Hingabe, mit dem kompletten Busch im Mund, lutscht ausgiebig die Schamlippen – lange flache Zungenschläge über die ganze Spalte, tiefes Eindringen, sanftes Saugen an der Klitoris. Jeden Tropfen ihres dicken, cremigen Saftes schluckt er direkt hinunter. Nur wenig läuft ihm über die glatten Wangen. Die Oma stöhnt heiser und kommt zitternd, squirted ihm einen kräftigen Schwall in den weit geöffneten Mund, den er komplett schluckt. Die 89-jährige hat einen dichten, dunkelgrauen Busch, der sich wie ein dichter Pelz über ihre schweren, faltigen Schamlippen legt. Ihr Fotzensaft fließt besonders reichlich und cremig. Er saugt den kompletten Busch tief in den Mund, leckt die langen, hängenden Lippen gründlich aus und schluckt jeden Tropfen, bis seine Kehle von ihrem intensiven, moschusartigen Geschmack erfüllt ist. Die 92-jährige drückt ihre schwere, faltige Fotze fest auf sein glattes Gesicht. Ihr Busch ist grau und drahtig, die inneren Lippen dick und fleischig. Er saugt und schluckt, während sie sich langsam auf ihm bewegt, bis er spürt, wie ihr Saft warm und dick seine Kehle hinunterläuft. Die 91-jährige hat einen besonders dichten, verfilzten graubraunen Busch, der ihr ganzes Schambein bedeckt. Ihre Fotze ist groß und hängend, die Schamlippen lang und schwer. Er leckt sie mit ruhigen, tiefen Zungenschlägen, saugt die fleischigen Lippen ein und bearbeitet die Klitoris fest, bis sie mit einem heiseren Stöhnen squirted und ihm einen dicken, warmen Schwall direkt in den Rachen pumpt. Die 88-jährige öffnet ihre Schenkel weit und zeigt einen wilden, grau-weißen Busch mit einzelnen langen Haaren, die an seinem Zäpchen kitzeln. Trotzdem schiebt er seine Zunge immer wieder tief in das schleimige Loch. Ihre Fotze ist feucht und duftet stark moschusartig. Er schluckt die Haare mit, saugt die tropfenden Lippen und kreist um die Klitoris, bis sie zitternd kommt und ihm ihren Saft in den Mund spritzt. Die 90-jährige hat einen dichten, krausen Busch, der ihre Schamlippen fast vollständig verdeckt. Ihre Fotze ist klein, aber extrem saftig und warm. Er taucht die Zunge tief ein, schleckt jeden Tropfen heraus und schluckt alles hinunter, während sie genüsslich auf seinem Gesicht wippt, wobei ihr Busch jedes Mal tief in seinen Mund gedrückt wird. Jede der vierzehn Omas folgt nacheinander. Manche reiten sein Gesicht langsam und genüsslich, andere pressen sich hart gegen seine Zunge. Bei allen schluckt er den kompletten Fotzensaft direkt hinunter, ebenso wie die Muschihaare – warm, cremig und teilweise sehr intensiv im Geschmack. Nur ein kleiner Rest läuft ihm über das glatte Gesicht, den Hals und die Brust, sodass das Tattoo am Ende glänzend und verschmiert ist. Graue und weiße Schamhaare kleben an seiner glatten Haut und um seinen Mund. Als die letzte 93-jährige mit einem langen, tiefen Stöhnen gekommen ist und ihren Squirt in seinen Mund gespritzt hat, liegt der Fotzenentsafter völlig erschöpft auf dem Boden. Sein glatt rasiertes Gesicht glänzt vor Fotzensaft, Schamhaare kleben an seinen Wangen um seinen Mund. Sein Hals und seine Brust sind mit einer dünnen, glitschigen Schicht überzogen. Der schwere Edelstahl-Peniskäfig glänzt nass und klebrig, sein eingesperrter Schwanz pocht schmerzhaft gegen die engen Gitterstäbe. Die Heimleiterin tritt heran, stupst mit dem Fuß leicht gegen den Käfig und fordert ihn auf, den Mund zu öffnen, um zu kontrollieren, ob er den kompletten Fotzensaft von allen Omas und alle Muschihaare im Mund geschluckt hat, und nickt zufrieden: „Sehr gute Arbeit. Du hast heute vierzehn alte Fotzen gründlich ausgeschleckt und entsaftet, Fotzenentsafter. Wir werden dich bald wieder anfordern. Du kannst jetzt nach Hause gehen.“ Ohne ihm etwas zum Abwischen zu geben, wird er nackt aus dem Seniorenheim geschickt.
Der Heimweg
Es ist bereits dunkel, als er nackt und vollgesaut durch die stillen Straßen von Delmenhorst nach Hause geht. Der Kuhglocke am Sack klirrt bei jedem Schritt. Sein glattes Gesicht, sein Hals, seine Brust und sein Bauch sind mit einer glänzenden Schicht aus Fotzensaft überzogen. Graue und weiße Schamhaare kleben an seiner Haut und um seinen Mund. Das große Tattoo auf seiner Brust ist unter der glitschigen Schicht nur noch als verschwommene, glänzende Schrift zu erahnen. Ein paar späte Passanten grinsen oder schütteln den Kopf, als sie die nackte, tropfende Gestalt mit dem deutlichen Tattoo sehen. Er geht einfach weiter – nackt, eingesperrt, im Mund noch immer der Geschmack von alten Fotzen, der noch Stunden anhalten wird, und stolz auf seine Rolle als städtische öffentliche Leckhure. Zu Hause angekommen, legt er sich genau so, wie er ist – nackt, vollgesaut mit dem Saft von vierzehn Omamösen, Schamhaare auf der Haut und den Stahlkäfig um den pochenden Schwanz – ins Bett. Morgen warten schon die nächsten behaarten Fotzen.
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