Die städtische öffentliche Leckhure der Stadt Delmenhorst (fm:BDSM, 2464 Wörter) | ||
| Autor: Leckhure | ||
| Veröffentlicht: Jun 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 226 / 105 [46%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die Erlebnisse des Callboy Fotzenentsafter während seiner Arbeit als städtische öffentliche Leckhure | ||
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Es ist ein warmer Freitagvormittag in Delmenhorst. Die Städtische öffentliche Leckhure, dessen Aufgabe es ist, jede behaarte Fotze der Stadt auf Aufforderung zu entsaften, geht wie immer komplett nackt durch die Straßen. Zwischen seinen Beinen baumelt der schwere Edelstahl-Peniskäfig, befestigt mit einer Eisenkette, das bei jedem Schritt laut klirrt. Sein Schwanz ist seit über einem Jahr, seit seiner Ausbildung als Fotzenentsafter und Omamösenlecker im Seniorenheim, streng eingesperrt – er dient den Fotzen nur mit seiner Zunge. Am Sack hat er zum einen ein Piercing in Form einer Fotze, damit jeder sofort seine hundertprozentige Fotzen Benutzbarkeit sehen kann, und zum anderen eine kleine Kuhglocke, damit man ihn schon weithin hören kann und sofort bemerkt. Quer über die Brust prangt in großen, fetten schwarzen Buchstaben das Tattoo: „Städtische öffentliche Leckhure“. Um den Hals trägt er seinen offiziellen Nutten-Ausweis als amtlichen Nachweis, dass er die von der Stadt Delmenhorst bestellte städtische öffentliche Leckhure und Straßennutte ist – ausgestellt am 23.08.2024 und unbegrenzt gültig, auf dem alle Benutzungsangaben für behaarte Fotzen, Omamösen, öffentliche Benutzungen und Seniorenheimbesuche vermerkt sind. Die städtische öffentliche Leckhure ist eine kostenlose kommunale Dienstleistung der Stadt Delmenhorst für alle behaarten Fotzen und Omamösen der Stadt, auch für Omamösen Gruppenentsaftungen in Seniorenheimen benutzbar. Überall in der Stadt sindAufklebermit QR-Codes angebracht, mit denen man ihn wie eine Pizza einfach zur Benutzung nach Hause bestellen kann. Auch im Internet ist er unter dem Namen Callboy Fotzenentsafter bereits sehr bekannt, auf den gelben Seiten vongoyellowundcylexgibt es einen Eintrag mit diesem Namen, und auch beitellows ist er gelistet, so daß man ihn jederzeit bequem nach Hause bestellen kann. Sogar auf Google Maps kann man ihn finden. Auf dem Rücken trägt er seinen stabilen Entsafterstuhl.
Auf der Straße
Mitten auf der belebten Cramerstraße, direkt vor dem neuen Edeka Einkaufszentrum, entdeckt eine kräftige Mittvierzigerin mit vollen Einkaufstaschen das große Tattoo auf seiner nackten Brust und den Nutten-Ausweis um seinen Hals. Sie bleibt stehen und winkt ihn herrisch heran. Der Fotzenentsafter kniet sofort nackt auf dem rauen Pflaster, stellt den Entsafterstuhl präzise vor sich auf und legt sich flach auf den Rücken. Sein stählerner Peniskäfig ragt nutzlos nach oben, die Eisenkette , die den Käfig immer eng am Körper hält, klirrt auf dem Boden. Das Tattoo auf seiner Brust und der offizielle Ausweis sind für alle Passanten gut sichtbar. Die Frau lacht dreckig, zieht ihr leichtes Sommerkleid hoch, unter dem sie kein Höschen trägt und setzt sich breitbeinig auf den Stuhl. Ihre stark behaarte, schon leicht schwitzige Fotze senkt sich direkt auf sein glattes Gesicht. Dicke, dunkle Schamhaare kitzeln seine Nase. „Na sieh mal einer an – die städtische öffentliche Leckhure persönlich! Los, entsafte mir gründlich die Fotze, bevor ich weitergehe. Die Stadt hat dich schließlich genau dafür bestellt.“ Er öffnet gehorsam den Mund, damit sie ihren Busch in seinem Mund versenken kann, streckt die Zunge weit heraus und taucht tief in die warme, haarige Spalte ein. Langsam und ausdauernd leckt er von hinten nach vorne durch die Spalte, während die Muschihaare im Mund auf der Zunge kratzen, saugt die dicken Schamlippen in den Mund, und bearbeitet ihre Klitoris mit kreisenden, festen Bewegungen, wie er es während seiner Ausbildung im Seniorenheim gelernt hat, um soviel wie möglich Fotzensaft aus jeder Fotze zu ernten, und schluckt jeden Tropfen ihres würzigen Fotzensaftes direkt hinunter. Unter dem Entsafterstuhl kann jeder Tropfen direkt nach unten in seinen Mund laufen, ohne das etwas verloren geht. Die Frau stöhnt laut auf, hält sich an den Lehnen des Stuhls fest und reitet sein Gesicht immer schneller und hemmungsloser. Passanten bleiben stehen, grinsen, zeigen auf das große Tattoo und den Nutten-Ausweis und machen Fotos: „Das ist sie ja wirklich – die Leckhure der Stadt!“ Nach mehreren Minuten kommt sie heftig, squirted ihm einen kräftigen, warmen Schwall direkt in den Rachen und nur wenig über das Gesicht. Er schluckt brav jeden Tropfen hinunter. Sie steht auf, wischt sich kurz an seinen glatten Wangen ab und gibt dem stählernen Peniskäfig einen festen Tritt mit der Schuhspitze. Das Metall klirrt laut. „Brav, städtische öffentliche Leckhure. Dein Ausweis und dein Tattoo lügen nicht.“ Dann zieht sie ihr Kleid herunter und geht weiter.
An der Bushaltestelle
Wenige Schritte weiter wartet an der Bushaltestelle eine schlanke Enddreißigerin im Business-Kostüm. Sie sieht das Tattoo und den
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