Lebenslauf einer Sexarbeiterin (fm:Schlampen, 3504 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Jun 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 534 / 431 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.60 (5 Stimmen) |
| Obwohl Sissi eine abgeschlossene Lehre als Friseuse hat, ist ein geregeltes Leben nicht so das richtige für sie. Als sie sich sowohl mit Freund als auch mit Familie verkracht hat, bewirbt sie sich bei einer Escort-Agentur. | ||
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bin ich dran. Ich setzte mich auf den Toilettendeckel und während ich seinen Schwanz wichste, saugte ich an seinen Eiern. Aber Tim kam und kam nicht. So wird das nichts, las mich mal machen. Mit einer Hand packte er mich an meinem Haaren mit der anderen begann er wild zu onanieren.
So Du kleines Flittchen, zur Strafe, weil ich mir jetzt selbst einen runterholen muss, werde ich dir in den Mund spritzen, Du wirst es in deinem Mund behalten, bis ich dir erlaube, die Soße wieder auszuspucken. Hast Du mich verstanden?
Ich nickte, sein Atem wurde schwerer, er stecke seinen Schwanz in meinen Mund, meine Lippen umschlossen seine Eichel, und er spritze eine große Menge Sperma in meinem Mund. Er zog seine Hose hoch und legte seinen Zeigefinger auf seine Lippen. Psst, nichts sagen, nichts schlucken, mitkommen.
Ich richtete meinen Minirock und suchte nach meinem Slip. Er öffnete die Kabinentür, nahm mich bei der Hand und schleifte mich zurück in die Disco zu unserer Gruppe. Ohne Höschen, den Mund voller Sperma standen wir vor unseren Freunden.
Tim hielt mir ein Cocktailglas hin. Los, hier hinein damit. Ich schüttelte den Kopf. Dann fingen ein paar Jungs an, rhythmisch zu klatschten und riefen dabei immer wieder meinen Namen.
Sissi, Sissi, Sissi. Da war mir klar, alle wussten Bescheid und das war mal wieder so eine dämliche Wette von Tim. Tim schaute mir in die Augen, faltete die Hände zusammen, als wenn er beten würde und hielt mir das Glas hin. Ich schüttelte nur den Kopf und spuckte sein Sperma in das Glas.
Alle grölten und klatschten, ich viel Tim um den Hals und setzte zum Zungenkuss an. Zu meiner Überraschung erwiderte er meinen Kuss. Wir küssten uns Leidenschaftlich und seine Hände wanderten über meinen Rücken herunter bis er an meinem Po. Dann hob er meinen Minirock hoch und schlug mir mit der Hand auf den nackten Arsch.
Ich stoß ihn von mir, er holte meinen Slip aus seiner Hosentasche und wedelte damit vor mir rum. Wie eine Trophäe hielt er ihn in die Luft, während die Masse grölte. Jetzt wusste auch der letzte Depp, dass ich kein Höschen anhatte. Ich stemmte meine Hände in die Hüfte und wenn Blicke töten könnten, Tim wäre auf der Stelle gestorben.
Er gab mir meinen Slip und ich ging mit hochrotem Kopf auf die Damentoilette. Einige Mädels schüttelten den Kopf, als ich mir vor ihren Augen den Slip anzog. Ich beugte mich über den Wasserhahn, spülte meinen Mund aus und trank ein paar Schluck Wasser. Als ich die Toilette verlies stand mir Tim gegenüber und wedelte mit ein paar Geldscheinen vor meinen Augen. Schau her Baby, 200 Euro, ist das nichts? Ich ging wortlos an Ihm vorbei und verließ die Disco.
Meine Eltern haben nicht schlecht geschaut, als ich Sie mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt habe. Mutter meinte nur, leg dich erstmal schlafen, wir reden morgenfrüh über alles.
Um 8 Uhr weckte mich meine Mutter mit den Worten: Wer Feste feiern kann, der kann auch feste arbeiten. Bei mir wirst Du dich nicht auf die faule Haut legen. 5 Minuten später stand sie wieder vor meinem Bett und zog mir die Bettdecke weg. Los, aufstehen habe ich gesagt und zieh dir gefälligst etwas an, dein Bruder und Vater sind zu Hause. Mit der Decke in der Hand verließ sie das Zimmer.
Nackt wie ich war, ging ich ins Badezimmer. Mein Bruder saß auf der Toilette und schrie mich an, kannst Du nicht anklopfen, nicht mal in Ruhe scheißen kann man hier. Ich zeigte ihm den Sticke Finger, nahm meine Klamotten vom Rand der Badewanne und knallte die Tür hinter mir zu. Ich zog mich an und ging, ohne ein Wort zu sagen aus dem Haus. Ich hatte keine Lust mir eine Standpauke von meiner Mutter anzuhören.
Ich stieg in den nächsten Bus fuhr zu Tim. Ich öffnete leise die Wohnungstür, Tim lag schnarchend im Bett. Ich ging ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Noch während ich mir die Haare einschäumte, kam Tim ins Bad. Hey Süße, wo hast Du dich denn rumgetrieben, hab mir schon Sorgen gemacht.
Ich antwortete ihm nicht, seifte meinen Körper ein und duschte mich ab. Ohne ein Wort zusagen trat ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Hey Baby, komm mal her. Als er versuchte, mich zu umarmen, stieß ich ihn angewidert weg.
Lass mich bloß in Ruhe, fauchte ich ihn an. Reg dich ab, ich warte nebenan auf dich. Ich machte mir die Haare zurecht und schminkte mich, denn ich musste um 11 Uhr im Sonnenstudio sein. Ich ging ins Zimmer, Tim lag auf dem Bett und starrte mich an.
Glotz nicht so blöd, schnauzte ich ihn an. Ich nahm einen Slip aus der Kommode und zog ihn an. Ich entschied mich für ein leichtes Blüschen mit einem breiten schwarzen Gürtel, dazu einen roten Minirock. Dazu passten am besten meine neuen Stiefel. Ich musterte mich im Spiegel.
Heiß siehst Du aus Schatzi, komm zu mir aufs Bett, wir müssen reden, sagte Tim. Heute Abend reden wir, ich habe jetzt keine Zeit und Lust, ich muss zur Arbeit, nahm meine kurze Lederjacke vom Bügel und ging.
Es war ein herrlicher Sommertag, ich schaute auf meine Uhr, es war kurz nach 10 Uhr und eigentlich hatte ich null Bock, jetzt Sonnenliegen abzuwischen. Ich rief Im Sonnenstudio an: Hey, ich bin es, Sissi, mir geht es heute gar nicht gut, ich kann leider nicht kommen.
Ist in Ordnung Sissi, sagte meine Chefin, Du brauchst überhaupt nicht mehr zukommen. Das ist jetzt schon das Dritte Mal in diesem Quartal das Du dir frei nimmst, mir reicht’s, alles Gute und legte auf. Oh Scheiße, das hat mir gerade noch gefehlt.
So schlenderte ich durch die Fußgängerzone und schaute mir Schaufenster an. Was nun, Sissi, überleg dir was, so kann es nicht weitergehen, sprach ich mit mir selbst. Dann stand ich vor einem Sexshop. Komisch, ich war noch nie in einem Sexshop, irgendwann ist immer das erste Mal und ging hinein. Interessiert schaute ich mir die unterschiedlichsten Dildos an.
Die hatten eine Riesenauswahl, aus Glas, extrem große, biegsame, aber auch normale Schwanzgrößen. Als ich den Dildo mit zwei Pimmel, einen kleinen und einen großen unter die Lupe nahm, sprach mich eine Verkäuferin an.
Kann ich Ihnen helfen? Ich lief Purpurrot an. Ja, ich weiß nicht so recht, wie ich es sagen soll. Ja, das ist doch kein Problem, legte Sie los, also den großen führen Sie in die Vagina ein und der Kleine kümmert sich um ihren Kitzler oder Sie führen ihn in den Anus ein.
Nein, das meinte ich nicht, haben Sie vielleicht einen Job für mich? Sie musterte mich von oben bis unten. Ich denke nicht, aber warten Sie, vielleicht ist das ja was für Sie. Sie ging hinter den Tresen kramte in einer Schublade und übergab mir einen Zettel. Rufen Sie da mal an, eine Freundin von mir hat da angefangen und ist sehr zufrieden.
Ich verlies das Geschäft und setzte mich auf eine Parkbank und musterte den Zettel. Sie sind jung, arbeitslos und ungebunden? Sie wollen sich neu orientieren? Ich suche gutaussehende junge Frauen und Männer? Keine Vorkenntnisse erforderlich. Rufen Sie mich unverbindlich an. Event and more, Joe Kaiser, Handy: 0170-1234567.
Was habe ich zu verlieren, also rief ich an. Hallo, hier ist der Joe, meldete sich ein Anrufbeantworter, schön dass Du anrufst, spreche eine Nachricht nach dem Piep, ich rufe sofort zurück. Piep:
Oh, hallo, ich bin die Sissi, Sie kennen mich nicht, aber jemand hat mir Ihre Telefonnummer gegeben. Ich suche eine Arbeitsstelle, rufen Sie mich doch bitte zurück.
5 Minuten später klingelte auch schon mein Handy: Hallo Sissi, hier ist der Joe, Du suchst also einen Job, darf ich fragen, wie alt Du bist, plauderte er los.
19 Jahre, antwortete ich kurz. Wann kannst Du frühestens anfangen? Mehr oder weniger sofort. Wo bist Du im Moment, fragte er. Hier in Köln, in der Fußgängerzone, Hohestraße.
Oh Prima, mein Büro ist in der Breite Straße 111, wir treffen uns dort um 12:00 Uhr, Ok? Ohne ein weiteres Wort zu sagen, legte er auf. Was war das denn, dachte ich. Bis dahin ist es nicht weit, so schlenderte ich noch durch ein paar Geschäfte und machte mich auf dem Weg dorthin.
Das Haus machte von außen einen seriösen Eindruck. Auf dem Klingelschild stand Joe Kaiser, Event and More, 12 Etage.
Ich klingelte und kurze Zeit später summte der Türöffner. Ich stieg in den Aufzug und drückte die 12. Als die Tür aufging, lächelte mich eine Frau mittleren Alters (ca. 35 Jahre, damals für mich eine alte Frau) freundlich an.
Du bist sicherlich die Sissi, ich bin Mara. Ich nickte und folgte Ihr. Ich staunte nicht schlecht, das war ein riesiges Penthaus. Ohne anzuklopfen, öffnete Sie eine der zahlreichen Türen.
Sissi wäre da, ja dann kommt rein, hörte ich eine Männerstimme sagen. Joe begrüßte mich mit einem sanften Händedruck. Ich schätzte ihn auf Anfang 50, ca. 180 groß mit einem leichten Bauchansatz und Glatze. Aber er machte einen sympathischen Eindruck auf mich.
Hallo Sissi, freue mich dich kennenzulernen. Ich bin der Joe. Nimm bitte Platz und zeigte auf einen Sessel. Wir müssen deine Personalien aufnehmen, gib mir bitte deinen Ausweis, sagte Mara.
Was kann ich denn für dich tun, fragte er. Ich mach’s kurz, ich suche einen Job, eine Wohnung, das möglichst bald, jemand hat mir diesen Zettel gegeben und nun sitze ich hier. Darf ich mal den Zettel sehen? Er drehte ihn um, ah, von Claudia hast Du ihn bekommen.
Was macht ein gutaussehendes Mädel wie Du in einem Sexshop, schaut er mich fragend an. Ich lief rot an, ja äh, stammelte ich. Sie sucht einen Job Joe, hast Du doch gehört, meinte Mara.
Sie sucht einen Job in einem Sexshop, verstehe, lächelte er süffisant. Ich hätte da einen Job für dich, aber ob er das richtige für dich ist? Was hast Du denn bis jetzt so gemacht? Ich bin Friseuse, zuletzt habe ich in einem Sonnenstudio gearbeitet.
Ich habe einen Escort und Eventservice, ich bin immer auf der Suche nach Talenten in diesem Bereich. Deine Aufgabe wäre, bei den Veranstaltungen gute Stimmung zu verbreiten und die Leute zu unterhalten.
Dafür bekomme ich dann Geld, wie geil ist das denn, schaute ich ihn fragend an. Pro Einsatz sind so 200 Euro drin und mehr, meine besten Animateure verdienen 700 bis 1000 Euro am Tag. Abzüglich meiner Provision versteht sich, die beträgt 50 Prozent.
Das sind immer noch 500 Euro für mich, das bekomm ich im Moment im Monat. Wann kann ich anfangen. Sofort, sagte Mara, wenn Du willst. Weißt Du was ein Escort ist?
Ich schüttelte den Kopf. Männer führen dich zum Essen aus oder in die Oper, dann gehst Du mit Ihnen ins Hotel und verwöhnst sie nach Ihren Wünschen. Ich starrte die Beiden abwechselt an, soll das heißen, ich soll Sex mit denen machen? Genau darum geht es, meinte Joe.
Was meinst Du, meldete sich Mara zu Wort, ist das was für dich? Vielen Frauen, die für uns arbeiten, machen den Job schon seit Jahren und verdienen einen Haufen Geld. Mit wie vielen Männer hast Du bis jetzt geschlafen.
So 15 vielleicht, antwortete ich. 15 Männer, du bist 19 Jahre, das sind aber schon einige. Ja schon, aber nie für Geld. Und warum nicht, schaute Sie mich fragend an. Du scheinst doch Spaß daran zu haben, dann kannst Du auch damit Geld verdienen.
Welche sexuellen Erfahrungen hast Du denn bis jetzt gemacht, wollte Joe wissen. So normal halt, am liebsten mag ich es von hinten. Mara lächelte, ich stell dir jetzt ein Paar Fragen und Du antwortest wahrheitsgemäß darauf ob Du es schon einmal getan, ob Du es gerne einmal machen würdest, oder ob es dir gar nicht gefallen würde.
Hattest Du schon einmal Sex mit 2 oder mehr Männern zur gleichen Zeit?
Nein, aber in meinen Träumen schon, grinste ich.
Mara machte einen Hacken in Ihrem Block. Sex mit einer Frau?
Als Kind mal, im Schwimmbad, in der Umkleidekabine so ein bisschen rumfummeln.
Also nein, würdest Du es denn gerne einmal ausprobieren?
Warum nicht, meinte ich.
Magst Du Analsex? Ich schaute verlegen nach unten und murmelte: Manchmal steck ich mir einen Finger beim Sex in den Po, aber bis jetzt hat mich noch kein Mann darum gebeten.
Magst Du lieber die guten oder bösen Jungs?
Wie meinst Du das?
Die Guten sind die Romantiker und Schmuseboys, die Bösen nehmen dich härter ran und sagen Schweinkram, beschimpfen oder beleidigen dich beim Ficken.
Ich mag es heftig und schmutzig.
Sehr gut, lächelte Sie. Perversen Sex, anpinkeln zum Beispiel?
In der Dusche hat mir mein Freund schon mal auf den Po gepisst, das fand ich nicht schlecht.
Was magst Du an deinem Körper?
Meine Titten find ich schön, ich habe Körbchen Größe C.
Was magst Du nicht? Meine feuerroten, gelockten Haare, die nicht zu bändigen sind und meine schneeweiße Haut. Wenn ich auf die Sonnenbank gehe, werde rot, niemals braun.
Joe wusste genug und machte Sissi folgenden Vorschlag.
Also Sissi, was ich dir anbieten kann: Ein möbliertes Apartment und 500 Euro Vorschuss.
Ich schaute die beiden an, Mara zwinkerte mir freundlich zu.
Ok, hört sich gut an, wie geht es jetzt weiter? Joe grinste, prima, als nächstes will dich nackt sehen. Mara blickte auf die Uhr, Joe wir haben nicht mehr viel Zeit, gleich komm das nächste Mädchen.
Ich entledigte mich meiner Kleidung und stand nur im Slip vor den beiden. Mara schaute mich an, Sissi, runter mit dem Slip.
Ich drehte mich um und zog ihn langsam runter. Die Hände vor meiner Scham haltend, drehte ich mich zu ihnen und nahm sie dann zögerlich zur Seite.
Die hat ja unten die gleiche Haarfarbe wie oben, Joe grinste Mara an, setz dich mal auf die Couch und spreiz die Beine. Normalerweise sind meine Mädels komplett rasiert, aber hier wäre es wirklich schade drum.
Es klingelte und Mara verlies den Raum. Zieh mal deine Schamlippen auseinander, forderte er mich auf.
Wenn Du es dir selbst machst, benutz Du dann einen Dildo?
Ich nahm meinen Mittelfinger und massierte meine Klitoris. Dreh dich mal rum in die Doggy Stellung und spreiz mit deinen Händen die Arschbacken auseinander. Jetzt befeuchte einen Finger und steck ihn dir in den Po. Ich steckte mir zwei Finger in meine feuchte Muschie, befeuchtet mit dem Schleim meinen Anus, steckte ihn mir dann genüsslich in den Arsch.
Was denkst Du jetzt in diesem Moment, fragte Joe. Ich hielt inne, zog den Finger ein Stück zurück und penetrierte sanft mein Arschloch. Es ist aufregend, ich wusste gar nicht, dass ich Lust dabei empfinde, mich so zu präsentieren.
Komm mal zu mir, Sissi. Ich nahm meinen Finger aus dem Arsch und stellte mich vor Ihm. Spreiz deine Beine. Er fuhr mir mit seiner Hand durch den Schritt und wichste mich ein wenig. Er sah mir in die Augen, ich glaubte, jeden Moment zu kommen, während er sagte.
Ich bin 30 Jahre in diesem Geschäft, Du wirst diesen Job lieben, viel Geld verdienen, das verspreche ich Dir. Du wirst jetzt ins Bad gehen, rasierst dir ein schönes kleines Dreieck, die Schamlippen und am Po rasierst Du alles weg. Als Friseuse sollte das für dich kein Problem sein, lächelte er mich an und gab mir einen Klapps auf den Po. Ich ging zur Couch und zog meinen Slip an.
Sissi, ich habe keine Zeit, nimm deine Klamotten und ab ins Bad.
Nur mit dem Slip bekleidet verließ ich den Raum. Ohne etwas zu sagen zeigte Mara auf die Badezimmertür. Das Mädchen starrte mich an, während Mara Sie aufforderte mit Ihr in Joes Büro zugehen.
Ich nahm den Bartschneider aus dem Regal, stellte ihn auf 10mm ein und rasierte erstmal alles runter. Mit einem neuen Rasierer und Rasierschaum ging ich in die Dusche. Ich duschte mich ab und klappte den Sitz herunter.
Ich schäumte mich ein und fing beim Po an, dann die Schamlippen und zuletzt rasierte ich mich ein kleines Dreieck, so wie es Joe wünschte. Dieses kleine rote Dreieck zeigt einladend auf meine Muschi, dachte ich. Ohne zu klopfen, öffnete sich die Badezimmertür.
Es macht dir doch nichts aus, fragte Mara, wenn Aylin zu dir ins Bad kommt? Ohne eine Antwort abzuwarten, betrat Aylin das Bad.
Wenn Ihr fertig seid, nehmt Ihr euch einen Bademantel und kommt zu mir, sagte Mara, und beeilt euch ein bisschen. Ich spülte mir den Rasierschaum ab und öffnete die Dusche.
Ich bin die Sissi, stellte ich mich vor. Aylin, antwortete sie. Ein schöner Name, woher kommt der. Türkei, ich bin aber in Köln aufgewachsen. Dann will ich mich mal beeilen, sonst bekommen wir noch Ärger. Sie zog ihren Slip aus, auch Sie hatte nichts anderes mehr an, und ging unter die Dusche. Ich nahm ein Handtuch und trocknete mich ab. Ist der Rasierer noch zu gebrauchen, der hier liegt. Ja, rasiert einwandfrei, antwortete ich. Ich soll alles wegmachen, aber das sind wir Türken ja nicht anders gewohnt, lachte Sie. Wie alt bist Du, Aylin? 20 und Du? Ich bin 19, antwortete ich.
Im nächsten Teil werden die beiden Mädels auf ihre Tauglichkeit überprüft. Er wird zeitnah veröffentlicht.
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