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Lebenslauf einer Sexarbeiterin (fm:Schlampen, 3504 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 14 2026 Gesehen / Gelesen: 351 / 268 [76%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
Obwohl Sissi eine abgeschlossene Lehre als Friseuse hat, ist ein geregeltes Leben nicht so das richtige für sie. Als sie sich sowohl mit Freund als auch mit Familie verkracht hat, bewirbt sie sich bei einer Escort-Agentur.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Mein Name ist Sissi, ich bin 29 Jahre alt, 175cm groß und bringe 63kg auf die Waage. Ich bin seit 10 Jahre Sexarbeiterin, manche sagen auch Nutte, Hure oder Prostituierte, ich jedoch bevorzuge Sexarbeiterin. Ich mache meinen Job gerne und freiwillig. Wie bei jedem anderen Job gibt es mal gute, mal weniger gute Tage, aber alles in allem mache ich meine Arbeit gerne.

Zurzeit bin ich in einer Schönheitsklink und lasse mir die Brüste machen, denn ich möchte meine Arbeit noch ein paar Jahre ausüben und die Konkurrenz ist groß. Aus diesem Grund kann ich zurzeit nicht arbeiten und da habe ich mir gedacht, schreib doch mal auf, wie es dazu gekommen ist.

Mit 16 Jahren bin ich von der Hauptschule abgegangen und habe das Friseurhandwerk erlernt. Meinen ersten Sex hatte ich mit 16 und es war kein guter Sex. Ich lies aber nichts anbrennen und hatte den einen oder anderen one night stand. Meine erste große Liebe war Tim. Ich war 17 er 25 Jahre alt und da mir meine Eltern mächtig auf den Zeiger gingen, bin ich auch gleich zu Ihm gezogen.

Tim hatte seine Malerausbildung abgebrochen und lebte von Sozialhilfe, ich hatte meine Gesellenprüfung mit auch und krach bestanden, wurde aber nicht übernommen. So jobbte ich in einem Sonnenstudio und am Ende vom Geld war meist noch recht viel Monat übrig. Wir hausten in einem Einzimmerapartment von ca. 30 qm.

Tim war ein guter Liebhaber. Er war ausdauert und bei ihm hatte ich meinen ersten Orgasmus. Tim hatte immer Geld in den Taschen, wenn auch nicht viel, aber er hatte immer gute Ideen, die Geld in unsere Kasse brachte. Ganz groß war er darin, Wetten abzuschließen, wo jeder dachte, dass er verlieren würde, was jedoch selten der Fall war.

Hier ein Beispiel: Wir waren mit einigen Freunden in der Disco, waren alle gut drauf, es wurde viel gelacht und Blödsinn gemacht. Wir hatten schon einige Gläschen getrunken da nahm mich Tim in den Arm, drückte seinen Unterleib an meinen, so dass ich seine Erektion deutlich spüren konnte. Er flüsterte mir ins Ohr: Las uns mal etwas ganz Verrücktes machen, nahm mich an der Hand, eilte mit mir in Richtung Toiletten und drängte mich in eine freie Kabine.

Während er mich leidenschaftlich küsste, schob er mir das T-Shirt hoch und bearbeitete meine Titten. Meine Hände machten sich an seinem Gürtel zu schaffen, öffnete den Kopf seiner Hose und zog hastig den Reißverschluss hinunter. Ich setzte mich auf den Toilettendeckel, riss mit einem Ruck seine Jeans samt Slip herunter und sein Penis schnellte mir entgegen.

Ich griff nach ihm, mein Mund umschloss seine Eichel, während ich ihn mit der Hand wichste. Mit der anderen Hand bearbeitete ich meine mittlerweile feuchte Muschi. Tim grunzte vor sich hin: Zieh deinen Slip aus, Du Schwanzgeile Schlampe.

Ich mochte es, wenn er beim Ficken so mit mir sprach, zog meinen Slip herunter, drehte mich um, stütze mich am Spülkasten ab und hielt ihm meinen Arsch hin. Zieh deinen Slip aus und gib ihn mir, sonst wirst Du nicht gefickt, Schlampe.

Ok, ok, ist vielleicht auch besser so, denn die Toiletten waren nicht die aller saubersten. Ich reichte ihm meinen Slip und begab mich wieder in die vorherige Position. Er spreizte mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander und ohne die Hände zur Hilfe zunehmen setzte er seinen Schwanz an meine Möse und steckte ihn bis zum Anschlag in mein feuchtes Loch.

Meine Fotze schmatze und furzte bei jedem Stoß. Erst nach einer Weile hörte die Furzerei auf und ich bekam meinen ersten Orgasmus. Wie eine Maschine fickte er mich mit immer schnelleren, heftigeren Stößen, mein zweiter Orgasmus meldete sich an und ich flehte, bin komm jetzt, ich kann nicht mehr.

Ja gemach, einer geht noch und in diesem Moment hatte ich meinen zweiten Orgasmus, noch wesentlich stärker als der Erste. Die Knie wurden mir weich und ich sackte in mich zusammen.

Sissi, Du bist die geilste Schlampe, die ich jemals hatte, aber jetzt

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