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Zum fremdgehen genötigt (fm:Ehebruch, 1279 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 15 2026 Gesehen / Gelesen: 1233 / 994 [81%] Bewertung Geschichte: 9.10 (20 Stimmen)
Wir sind seit 14 Jahren verheiratet und meine Frau möchte das ich fremd gehe…

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unschuldigen Blick das ich ihre Freundin hart benutzen soll. Ich griff an ihre leicht behaarte Muschi. Streichelte sie, und schob ihr zwei Finger rein um sie damit zu ficken. Ihr Atem wurde schneller und ich vermutete das sie schon länger keinen Sex mehr hatte, da sie sehr stark auf meine Finger reagierte. Meine Zunge kam dazu und mit den zwei Fingern und der Zunge wimmerte sie ihren ersten Orgasmus entgegen. Sie tropfte regelrecht und meine Frau bat darum sie schlecken zu dürfen. Regine hat bis dato so etwas noch nie gemacht doch sie schleckte ihre Freundin bis sich deren Puls erholte. Dann wollte ich die Freundin ficken. Ich Loch war immer noch schön glänzend und so drehte ich sie mit dem Rücken auf den Tisch, setzte mein steifen an und schob ihn cm für cm rein. So schnappte nach Luft und die Enge ihrer Muschi raubte auch mir den Atem. Ich griff ihre Nippelkette und zog ihre Nippel sehr stark. Sie wusste nicht was mehr schmerze. Mein Steifer der ihre Muschi mit fickbewegungen stopfte oder ihre wunderschönen großen Nippel an der Kette. Ich rackerte immer weiter in ihre kleine Pflaume und so kam sie, mit einer Träne im Auge, zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihr Beben hielt sehr lange an, doch dann konnte ich nicht anders und spritzte meinen Saft in ihre enge Schnecke. Schwer atmend lag sie mit meinem Sperma beschmiert, mit weit gespreizten Beinen, auf unserem Küchentisch was meine Frau wiederum einlud sie sauber zu lecken. Regine war regelrecht besessen von der anderen Muschi, das sie es, nach kurzer Erholung von mir, duldete wie ich meinen wieder steifen Penis an ihrer Schoko Pforte ansetzte und sie dann vorsichtig fickte. Es war ein Traum. Vorsichtig aber bestimmend rammte ich ihn immer wieder in ihren Hintern bis sie laut anfing zu keuchen. Vorne schleckte sie ihre beste Freundin, und von hinten fickte ich sie in ihren sexy Arsch. Nach ein paar min verspürte ich das es kommt. Ich zog ihn raus und spritzte den letzten Rest über Regines Hintern. Mir standen die Schweißperlen an der Stirn und so bat ich die beiden sexy Damen mit zum duschen. Danach machten wir es uns im großen Ehebett gemütlich und meine Frau fragte mich ob mir der „Fremdfick“ gefallen hat. Als ich die bejahte, bekam ich zur Antwort das sie sowas gerne öfter machen will. Es war der Anfang einer neuen wilden Zeit in unserem Leben.



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