Zum fremdgehen genötigt (fm:Ehebruch, 1279 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jun 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 1010 / 821 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.19 (16 Stimmen) |
| Wir sind seit 14 Jahren verheiratet und meine Frau möchte das ich fremd gehe… | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Meine Frau Regine (41,60kg/170cm/75d) und ich (43,85kg/178cm) sind seit über 20 Jahren ein paar. Haben geheiratet, Haus gebaut und wollten Kinder. Beide gute Jobs und so setzte meine Frau zeitig vor der Hochzeit bereits die Pille ab. Wir hatten keinen Druck und so vögelten wir meist Fr,Sa und So abends da es uns da am gemütlichsten schien. So ca 1/2 jahr nach der Hochzeit war Regine auch schwanger und alle waren happy. Doch der liebe Gott meinte es nicht gut und in der 12woche haben wir unser Kind verloren. Das gleiche passierte uns dann ziemlich genau 1 Jahr später nochmal und man machte sich Gedanken. Besuchte verschiedene Ärzte und es gab ein klaren Befund. Meine Frau konnte keine Kinder bekommen…. Bam. Es wurde eine verdammt harte Zeit. Regine war komplett neben sich. Schlief tagelang bei ihrer besten Freundin da sie ja nicht gut genug für mich sei(ihre Ansage). Mit einem großen Strauss rote Rosen im Gepäck und der Erlaubnis ihrer Freundin, tauchte ich bei den beiden dann auf um meine Ehe zu retten. Es funktionierte. Meine Frau zog wieder in unser Traumhaus und so war unsere Zweisamkeit wieder hergestellt. Doch an Sex war nicht zu denken. Ein Kuss war das äußerste der Gefühle. Wir hatten quasi 1 ,5 Jahre Funkstille, ohne irgend eine körperliche Nähe. Mein Herz schmerzte sehr. Ihre Freundin kam regelmäßig zu uns um bei einem Glas Wein zu reden und im Kopf wollte es meine Frau auch …. Aber? Ich bot Regine dann an mich sterilisieren zu lassen damit es keine Schwangerschaft mehr geben wird. Dem willigte meine Frau ein und ab diesem Tag starteten wir quasi neu. Sie nahm mich in den Arm, küsste mich, kuschelte im Bett an mich, zog hübsche Unterwäsche an und wollte zu guter letzt wissen ob mein großer noch geht. Schließlich hat sie mich ja auch noch wegen meines großen Penis geheiratet. Er tat ihr immer so gut. An diesem Freitag Abend, es war das erste Advents Wochenende, kam ich von der Arbeit etwas später heim (20uhr) und Regine erwartete mich. Nicht wie sonst, sondern sie wollte mich verführen so wie sie es früher tat. Schwarze Spitzenunterwäsche bedeckten einen hauch von nichts. Dazu halterlose Strümpfe und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Als ich die Küche betrat und sie auf dem Tisch sitzend sah, war es um mich geschehen. Ich ging auf sie zu, küsste sie, knetete ihre wunderschönen Titten, schob ihr Höschen zur Seite, meine Hose runter und rammte meinen steifen in ihre nasse Muschi. Wie ein besessener fickte ich los als gäbe es kein Morgen. Sie quickte mindestens so laut wie ich atmete. Nach einer kurzen Zeit konnte ich mich nicht mehr bremsen und spritzte ihr meinen Saft tief in ihre Muschi. Wir lösten uns einen Moment, küssten uns leidenschaftlich und dabei rutschte mein immer noch steifer Prügel aus ihr. Sie griff nach ihm, wixte ihn feste, löste sich von mir und bat mich, sie einfach weiter zu ficken. Ich streichelte kurz über ihre nasse Schnecke, hob sie vom Tisch, drehte sie, um sie hart von hinten zu ficken. Beim eindringen spürte ich jetzt wie wunderschön nass ihre Pflaume war. Ich gab ihr ein paar Hiebe auf den Hintern und fickte sie hart weiter. Angetrieben vom schmatzen ihrer geilen Muschi, fühlte ich mich wie 20 und rammelte einfach weiter. Sie keuchte immer lauter und dann kam sie. Ich spürte wie der Saft aus ihrer Muschi tropfte und sie nur noch wimmerte vor Geilheit. Ich ergriff ihre Hände, nahme diese dann auf den Rücken, drückte sie mit dem Gesicht auf den Tisch, zog mein Schwanz raus, sah wie der Saft aus ihr quoll, setzte meinen Steifen an ihrer Rosette an und rammte ihn vorsichtig rein. Ihr Stöhnen und wimmern wurde so stark das ich ungezügelt in ihren Arsch fickte. Es war so geil und doch konnte ich mich nicht sehr lange halten und spritzte meine zweite Ladung in ihren geilen Arsch. Erschöpft verharren wir einen Moment bevor mein (jetzt) schlaffer Penis aus ihr flutschte. Glücklich nahm ich sie ihn den Arm, küsste sie leidenschaftlich und bedankte mich für das erlebte, worauf sie mir versprach das jetzt wieder häufiger zu machen. Die dann kommende Woche wurde nur im Bett gefickt. Jeden Abend zerrte mich meine Frau ins Bett und wollte einfach nur, wie ich es will, benutzt werden. Einmal nackt, dann mit Kleidung als Quicky, mit halterlosen und Stiefeln oder Pumps, mal nackt mit Heels… Ich durfte meine Wünsche äußern und sie machte. Am Freitag Abend vor dem 3 Advent versprach sie mir eine Überraschung. Ich kam wieder so ca 20uhr nach Hause. Öffnete die Haustür und erblickte ein paar Kerzen in Richtung Küche. Freudig ging ich zielstrebig in diese, und musste beim Betreten, einen Moment verweilen. Auf dem Küchentisch kniete eine (erst) fremde Frau. Verpackt in halterlosen Strümpfen, dazu schicke rote Lack Pumps, einen zu kleinen sexy schwarzen hebe BH, eine Nippelkette, Augenbinde, Satin Handschuhe Ellenbogen lang und zu guter letzt ein anal Plug. Auf ihrem Hintern stand mit Lippenstift nur „Fick mich“. Ich trat näher und erkannte die beste Freundin meiner Frau. Im selben Moment erklang die vertraute Stimme meine Frau… „los, Fick sie. Sie will auch mal deinen großen Prügel spüren.“ So öffnete Regine meine Hose, gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und bat mich mit einem
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