Die Psychotherapie (Teil 3) (fm:Fetisch, 2479 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Jun 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 221 / 183 [83%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||

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Zwei Tage später stand Larissa wieder in meiner Praxis und zog sich gerade den Slip aus. „Was machen wir denn heute?“ fragte sie neugierig und setzte sich.
„Wir wiederholen die Übung vom letzten Mal“ drückte ich nüchtern aus, dass sie mir gleich wieder einen blasen würde. Ich konnte es schon kaum abwarten, ihr meinen Schwanz in den Mund zu schieben. Noch interessanter war allerdings, was ich danach mit ihr vorhatte. Aber dafür musste ich erstmal etwas Vorarbeit leisten. Ich nahm wieder die Augenbinde und wollte sie ihr gerade anlegen, als sie mit dem Kopf nach hinten zurückwich. „Müssen wir die Augenbinde wieder nehmen? Ich würde es gerne einmal ohne versuchen“ wandte sie ein.
Ich schüttelte den Kopf. „Die Augenbinde ist aus zwei Gründen notwendig. Erstens möchte ich, dass du die Übungen nicht mit mir in Verbindung bringst. Wir sollten tunlichst vermeiden, dass du irgendwann in einer realen Situation auf einmal das Bild von mir im Kopf hast.“ Das schien ihr einzuleuchten, denn sie nickte nun bestätigend mit dem Kopf. „Und zweitens möchte ich, dass du dir heute einmal vorstellst, dass es Lukas ist, den du mit dem Mund verwöhnst. Ich werde daher auch nicht wie beim letzten Mal dabei reden. Du kannst dich also voll und ganz auf Lukas konzentrieren.“ Die Idee schien ihr zu gefallen, denn sie lächelte nun breit. Ich zog ihr behutsam die Augenbinde an. „Ich werde auch das ein oder andere Neue einbauen, um es so authentisch wie möglich zu gestalten. Genau so, wie es junge Männer gerne machen. Einiges davon wird dir ungewöhnlich vorkommen, aber lass es bitte vollkommen unvoreingenommen zu, o.k.?“ Sie nickte.
Ich öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz raus. Ich zog die Vorhaut zurück und berührte sie wieder mit meiner Eichel an ihren Lippen. Sofort öffnete sie ihren Mund und nahm meinen Schwanz auf. Ich spürte die wohlige Wärme ihres Mundes. Sie fing an zu saugen, fast schon zu stark, aber ich verkniff es mir, sie zu korrigieren. Diesmal sollte kein Wort von mir über meine Lippen kommen. Nach ein paar Sekunden war mein Schwanz steinhart und ich genoss es, wie sie gierig an ihm lutschte. Jetzt konnte ich beginnen, mal das ein oder andere auszuprobieren und ihre Reaktion darauf zu testen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und schlug ihn ihr leicht auf ihr Gesicht, auf ihre Wangen und ihren Mund. Nach kurzer Zeit glänzte ihr Gesicht vor lauter Speichel und es gab schmatzende Geräusche, wenn ich sie mit meinem Schwanz traf. Ohne einen Mucks ließ sich die kleine Schlampe meinen Schwanz in ihr Gesicht schlagen. Dann nahm ich meinen Sack in die Hand, umschloss meine Hoden zu einem strammen Päckchen und drückte sie gegen ihren Lippen. Sofort öffnete sie wieder ihren Mund und ich drückte ihr meine Eier tief in den Mund. Sie hatte arge Probleme sie aufzunehmen und musste den Mund weit aufreißen. Dann drückte ich meinen Schwanz mit dem Daumen auf ihr glitschiges Gesicht und schob nun meinen Unterleib vor und zurück. Ich fickte quasi ihr Gesicht, während sie an meinen Eiern lutschte. Wieder kein Mucks von ihrer Seite. Es war einfach herrlich, wie widerstandslos die kleine Schlampe alles ertrug. Ich merkte, wie sich mein Orgasmus näherte. Ich entzog meine Eier ihrem Mund und steckte ihr wieder den Schwanz rein. Gierig fing sie wieder an zu lutschen. Nach ein paar Sekunden war es soweit und ich spritzte ab. Ich sah, wie sie erschrocken zusammenzuckte, als der erste Schwall in ihren Mund schoss. Und da war er wieder, dieser Ausdruck in ihrem Gesicht. Angewidert verzog sie für Sekundenbruchteile das Gesicht. Ich pumpte weiter meinen Saft hinein und dachte nur: Da kannst du noch so das Gesicht verziehen, du kleine Blasnutte. Jetzt bekommst du die geballte Ladung Wichse zu schlucken. Und an den Geschmack wirst du dich noch gewöhnen, das verspreche ich dir!
Als ich fertig war, wischte ich mich mit einem Kleenex ab und zog mich wieder an. Dann nahm ich ihr die Augenbinde ab. Ich wartete, bis sie wieder hochgekommen war und sich wieder auf das Sofa gesetzt hatte. „Erzähl, wie war es heute für dich?“ fragte ich sie wieder in meinem ruhigen neutralen Ton.
„Gut, auch die neuen Sachen waren überhaupt kein Problem“ log sie wieder. Ich sah sie kritisch an. „Was?“ fragte sie als sie meinen Blick sah.
„Weißt du, in der Psychotherapie ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Patientin und der Therapeut ein absolutes Vertrauensverhältnis haben. Dazu gehört vor allem Ehrlichkeit. Und du bist nicht ehrlich zu
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