Nur eine Affäre (fm:Ehebruch, 12886 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1570 / 1340 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.65 (34 Stimmen) |
| Gabriele ( genannt Gabi, 29 J. 172 groß 70 kg und Kindergärtnerin . Seit fünf Jahre mit Winfried 35 J.( genannt Winni ) verheiratet Meine Freundin ( Mia , 30 Jahre ,geschieden ,170 cm groß ,Maskenbildnerin hier im Theater) saß mir beim Kaffee und ein St | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Zwanzig Minuten später verabschiedete sie sich mit den Worten -" Bis später ."
Und dann war sie schon wieder weg. Wie ein kleiner Wirbelwind. Ich räumte die Küche auf und begann mit der üblichen Hausarbeit. Dank der positiven Energie von Mia ging es mir wieder besser. Es war gerade mal vierzehn Uhr und ich saß auf der Terrasse bei einer Tasse Kaffee als es an der Haustüre klingelte. Ich überlegte noch wer das wohl sein mag als ich aufstand um die Türe zu öffnen.
„ Hallo „ und schon stürmte Mia an mir vorbei. In ihren Händen hielt sie zwei kleine Koffer. In der Küche legte sie die Koffer auf den Tisch.
Als ich genauer hinsah stellte ich fest das der eine ein Schminkkoffer war, aber der andere?
„ So , mein Schätzchen jetzt setzt du dich erst einmal hin und hörst mir genau zu.“
Sie öffnete den anderen Koffer und holte zwei Perücken hervor. Eine mit rotem Haar und eine in Blond.
„ Wir machen aus dir eine Frau die man nicht erkennt und die die Blicke der Männer auf sich zieht.“
Ich schüttelte den Kopf. „ Das geht nicht .“ Mia nahm meine Hand und drückte sie.
„ Schätzchen es geht. Wir werden dich jetzt einmal Ausgehfähig machen. Und dann werden wir übermorgen ins Treffpunkt gehen.“
Eine halbe Stunde später schaute ich in den Spiegel und sah eine Frau die ich kaum erkannte. Rote Haare , eine tolle goldene Brille ( Fenstergläser) und dann ganz toll geschminkt. „ Wow, bin ich das ?“ „ So und jetzt noch ein paar andere Klamotten . Wir gehen morgen Nachmittag einkaufen denn die Klamotten die du hast damit kannst du keinen Mann hinter dem Ofen hervor holen.“
Da ich nur vormittags arbeitete trafen wir uns am folgenden Tag in der Stadt. Sie steuerte mit mir ein kleines Bekleidungsgeschäft an. Nach zwei Stunden hatten wir alles eingekauft und saßen in der Eisdiele und genossen es dort zu sitzen und zu plaudern .
Irgendwie hatte ich bei der ganzen Sache ein komisches Bauchgefühl. Am Abend hoffte ich darauf das Winni meine Nervosität nicht bemerkte. Aber da war nichts. Es war wie immer. Essen ,ein wenig über die Arbeit plaudern und dann ging er mit der Zeitung und einer Flasche Bier bewaffnet ins Wohnzimmer
Am folgenden Tag kam Mia um 13:00 Uhr zu mir mit einer Flasche Sekt in der Hand.
„ Erst sollten wir mal ein Gläschen trinken um etwas lockerer zu werden.“
Dann fing Mia an mich zu schminken und als ich mich dann eine halbe Stunde später in den Spiegel betrachtete sah ich ganz verdutzt auf die Frau die mich im Spiegel
anlächelte. Einen Faltenrock , eine rosa Bluse mit ein wenig Dekoltee so das man etwas von meinem Busen erahnen konnte.
„ Das bin ich ?“ Ich sah eine ganz andere Frau die mich aus dem Spiegel anlächelte.
Mia lachte ja, das bist du. „ Und du siehst verdammt Sexy aus.“
Zwanzig Minuten später standen wir vor dem Lokal „ Zum Treffpunkt „
Bevor mich der Mut verließ nahm Mia meine Hand und ging mit mir ins Lokal.
Als wir eintraten sah ich ein paar Typen an der Theke stehen und als sie uns sahen hörte ich wie einer anerkennend pfiff.
Relativ schnell hatte wir Kontakt zu Ralf ,Theo und Franz und immer wieder bemerkte ich die bewundernden Blicke die sie mir zu warfen.
Das lief mir runter wie Öl. Endlich wurde ich als Frau gesehen und natürlich bemerkte ich das Franz sich besonders um mich bemühte . Er flirtete auf Teufel komm raus mit mir und seine Worte taten mir richtig gut.
Es gibt doch noch andere Männer, dachte ich so bei mir.
Dann fiel mir das Fiasko vor zwei Tagen mit meinem Mann ein.
Gegen 16 :00 Uhr verließen wir Lokal und ich fühlte das mein angeknackstes Selbstwertgefühl wieder an Wert gewonnen hatte.
Zu Hause angekommen zog ich mich schnell um und versteckte meine Sachen in der hintersten Ecke des Schlafzimmerschrankes.
Da mir zum kochen keine Zeit mehr blieb machte ich schnell eine Dose auf.
Als mein Mann das Haus betrat beobachtete ich ihn.
Doch er war wie immer. Zur Begrüßung gab es einen flüchtigen Kuß auf die Wange und dann die Frage , die jeden Abend kam. „ Was gibt es zu essen ?“
Nach dem essen ging er wie immer mit der Zeitung und seiner Flasche Bier ins Wohnzimmer.
Ich machte meine Hausarbeit und in mir stieg ein Gefühl des Frustes auf.
Er sah mich nicht ! Für ihn war ich gar nicht da !
Dann auf einmal fragte ich mich , - Ob er merken würde wenn ich nicht mehr da wäre ?
Dann dachte ich an Franz wie er sich um mich bemühte.
In der Nacht wachte ich mehrmals auf und immer wieder hatte ich den gleichen Traum. Ich sah mich in den Armen von Franz liegen und jedesmal wenn er mich küssen wollte wurde ich wach.
Dann sah ich zu der Person im Bett neben mir und war erleichtert das sich dort mein Mann befand.. Am Morgen stand ich wie gerädert auf und wenn ich an den Traum dachte fühlte ich eine gewisse Erregung in mir.
Irgendwie war ich beim Frühstück nervös und auch nicht richtig bei der Sache. Einmal stieß ich den Zuckertopf um und ein anderes mal fiel mir mein Quarktöpfchen aus der Hand.
Winfried ( Winni)
Ich bin IT Spezialist und als dieser muss ich auch schon mal zu einem Unternehmen welches weiter weg liegt. Auch schon mal mit einer Übernachtung. Zur Zeit arbeite ich an der Entwicklung einer neuen Softwar und meistens komme ich dann ausgelaugt und erschöpft von der Arbeit.
Seit einiger Zeit verspüre ich nicht mehr so richtige Lust mit meiner Frau zu schlafen.. Vor ein paar Tagen kam Gaby in heißen Dessous ins Wohnzimmer und wollte mich verführen Doch ich verspürte keine Lust und auch kein Verlangen mit ihr zu schlafen.
Sie war sehr enttäuscht ,das konnte man sehen.
Doch was konnte ich ihr sagen? Außer das ich müde bin ?
Seit einiger Zeit litt ich unter Müdigkeit und sexuelle Lustlosigkeit.
Ich nahm mir vor in den nächsten Tagen einen Arzt auf zu suchen. Und wie das so ist bekommst du einen Termin erst in zehn Tagen.
Am Samstagmorgen beim Frühstück stellte ich fest das Gabi sehr nervös war. Nachdem ihr schon das zweite Missgeschick passierte fragte ich nach was los sei. " Ich weiss es auch nicht. Habe schlecht geschlafen ."
Na ja dachte ich mir , kann ja so sein und damit war es für mich erledigt.
Am Abend sagte ich ihr das ich für ein ,- zwei Tage nach München müßte. Kundenbetreuung. Es war nichts ungewöhnliches .
Gabi
Am Sonntagnachmittag traf ich mich mit Mia und wir sprachen über das Geschehen von Freitag. Ich gab ihr gegenüber zu ,das es mir gefallen und vor allen Dingen sehr geschmeichelt hatte. Es tat mir gut zu spüren das man mich als Frau sah.
" Und ? Gehst du da noch mal hin ?" wollte Mia von mir wissen. "Ich weiß nicht. Weißt du es war ein schönes Erlebnis aber ich bin verheiratet ."
" Ach und was heißt das? Du sollst doch nicht mit den Männern in die Kiste steigen. Gehe hin und habe einfach deinen Spaß. "
Ich schüttelte den Kopf." Nee lass mal."
Als Winni am Montag mir einen schnellen Kuss auf die Wange gab und dann los fuhr ,wurde mir wieder einmal bewusst wie gleichgültig ich ihm geworden war. Ich bezweifle ja nicht das er mich nicht mehr lieben würde aber es fehlte das Feuer. Es war alles so eingefahren. Um 12 Uhr hatte ich Feierabend und auf dem Weg nach Hause war fielen mir die Worte von Mia wieder ein. - Gehe hin und habe.......!
Zu Hause angekommen gab ich mir einen Ruck . Ich zog mir die gleichen Sachen von Freitag an und fuhr zum Treffpunkt. Mit etwas Herzklopfen betrat ich das Lokal und spürte sofort wie mich einige Herren taxierten. Ich setzte mich an einem Tisch und schaute mich ein wenig um. Einige Herren an der Theke lächelten mir zu und fingen an aus der Ferne mit mir zu flirten.
Dieses Leben gefiel mir.
Jeden Nachmittag ging ich jetzt in die Kneipe . Dort flirtete ich und führte lockere Gespräch. Und es waren schon einige Männer dabei die mir eindeutige Angebote machten. Für den einen oder anderen gab es ein kleines Küsschen aber nie mehr.
Immer , so gegen 16:00 Uhr fuhr ich nach Hause und kochte meistens Schnellgerichte. Meinem Mann schien es egal zu sein. Ich schien ihm egal zu sein.
Unsere Abende verliefen wie immer. Eintönig . Winni saß im Wohnzimmer , sah Fern und trank seine Flasche Bier dann schlief er in seinem Sessel ein. Irgendwann ging er mit einem knappen ..." Gute Nacht" .. zu Bett. Er ließ mich einfach im Wohnzimmer zurück.
Nach zwei Wochen , ich saß wieder in der Kneipe „ Zum Treffpunkt „ als ich den Blonden an Ecke der Theke bemerkte. Er gefiel mir und ich zwinkerte ihm zu.
Kurz darauf stand er mit einem Glas Sekt vor mir . " Darf ich Sie zu diesem Glas Sekt einladen ?" Dabei reichte er mir das Glas und setzte sich zu mir an den Tisch. Ich nickte und lächelte ihn an. Wir prosteten uns zu .
" Darf ich mich Vorstellen ? Ich bin Udo und ich bin heute das erste Mal hier. „ Wenn ich gewußt hätte das ich hier so eine wunderschöne Frau treffen würde , dann wäre ich schon fiel früher gekommen.“
Ich mußte lächeln.
„ Und was machst du hier?" , wollte ich von ihm wissen. Wir waren automatisch zum Du übergegangen. " Ich denke das gleiche wie du.“
Seine Stimme brachte meine Haut zum vibrieren oder war es der Sekt? Ich konnte es nicht genau sagen außer dass ich merkte wie gut mir diese Begegnung tat.
Wir unterhielten uns sehr angeregt als ich seine Hand auf meiner Hand spürte. Eigentlich hätte ich sie zurück ziehen müssen aber diese wohlige Wärme fühlte sich überraschend gut an. Es war etwas , was mein Mann mir schon lange nicht mehr gab. Es tat mir gut und irgendwie hatte ich das Gefühl das ich mehr wollte. Udo sah mich mit seinen strahlenden blauen Augen an , in denen ich mich verlor. Er kam ganz nah an mein Gesicht und es war so als wenn er mich küssen wollte als er leise flüsterte : " Ich kenne ein kleines Hotel hier um die Ecke.“ Dann küsste er mich , erst sanft doch dann fordernd. Meine Knie fingen an zu zittern . Dann nickte ich denn ich war nicht in der Lage etwas zu sagen. Er nahm meine Hand und wir gingen ins Hotel.
Udo
Seit ich Vater geworden war hatten meine Frau und ich keinen Sex mehr. Früher hatten wir fast täglich mehrmals am Tag Sex . Sie kümmerte sich nur noch um unser Sohn. Ich selber ,37 Jahre ,187 cm groß und Besitzer einer kleinen Schlosserfirma. Seit vier Monaten hatte ich keine Frau mehr gespürt und mein Hormonspiegel hatte den Höhepunkt erreicht. Bei fast jeder Frau bekam ich eine Erektion und mein Schwanz drohte fast zu platzen.
Hans, mein alter Schulfreund besaß ein kleines Hotel. Als wir uns mal zu einem Bier trafen und da klagte ich ihm mein Leid. Hans sah mich lächelnd an . " Du, vor ein paar Wochen hat hier in der Nähe ein neues Lokal eröffnet , es heißt „Zum Treffpunkt „
„ Und?“ „ Na , was soll ich sagen. Man munkelt das man da so einige Frauen für ein paar heiße Stunden finden könnte.“
Als ich das hörte mußte ich lächeln und stellte für mich fest das ich auf jeden Fall dorthin gehen werde. Es wäre doch gelacht wenn ich da nicht jemand finden würde mit der ich Spaß haben könnte.
Drei Tage später betrat ich gegen Mittag das Lokal und setzte mich an die Theke um mir dort erst einmal ein Glas Bier zu trinken.
Es war so knapp 14 :00 Uhr als die Türe aufging und eine rassige rothaarige den Raum betrat. Sie schaute sich um und als unsere Blicke sich trafen , traf es mich wie ein Blitz.
Wow……diese Schnecke mußte ich haben….sagte ich zu mir. So wie sie das Lokal betrat wirkte sie sehr sicher und ihr Gang war so richtig sexy.
Sie setzte sich an den Tisch in der Ecke und ich bemerkte schon das einige Herren neben mit recht unruhig wurden. Ich blickte zu ihr herüber und sah wie sie mich anlächelte. Da stand ich auf . Mit 2 Gläser Sekt in der Hand ging ich zu ihr mit der Frage ob ich mich zu ihr setzen dürfe. Wir kamen schnell ins Gespräch und nach einer halben Stunde verließ ich mit ihr Hand in Hand das Lokal und ging ins Hotel welches sich um die Ecke befand.. Sobald wir das Zimmer betreten hatten zog ich sie an mich und küsste sie.
Gabi
Wir waren noch nicht ganz im Zimmer schon knutschten wir wie wild. Seine Hände erkundigten meinen Körper und befanden sich sehr schnell unter meiner Bluse und hatten meine Brüste erreicht. Ich stöhnte leicht auf und streckte ihm meine Brüste entgegen. Dann fing er an mich zu entkleiden,- aber nicht langsam sondern hektisch als konnte er es nicht mehr erwarten mich ins Bett zu bekommen.
Kurz darauf lag er auf mir und er fickte mich. Es war geil und es tat mir sooo gut. Da ich ausgehungert war kam ich ziemlich schnell zum Orgasmus. Ich schrie auf als er seinen Samen in mich verspritzte.
Schwer atmend lag ich auf dem Rücken und Udo neben mir.
So langsam kam ich wieder zu mir und bevor ich wieder klar denken konnte spürte ich wie die Hände von Lars mich streichelten. Er berührte meine Brüste und dann spürte ich seine Lippen und seine Zunge ´wie sie meine Nippel küssten.
Meine Erregung wuchs wieder. Er küsste sich abwärts und dann hatte er meine Muschi erreicht. Ich öffnete meine Beine und gab ihm so die Möglichkeit mich nun ganz zu verwöhnen. Während er mich leckte und mit einen Finger tief in meine Muschi fuhr stöhnte ich laut auf.
So geil war ich schon lange nicht mehr.
Dann hörte er plötzlich auf……er kniete sich über mich….seinen Kopf zwischen den geöffneten Schenkel und sein harter Schwanz wippte direkt vor meinem Gesicht. Ich packte ihn mir und führte ihn in meinen Mund. Langsam stieß er mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mich sehr vorsichtig ….oral.
Jetzt konnte ich feststellen wie sein Schwanz beschaffen war. Ich weiß nicht wieso aber ich verglich ihn mit dem Schwanz von meinem Mann. Er war nicht größer aber etwas dicker denn er füllte meinen Mund ganz schön aus. Doch schon waren meine Gedanken verschwunden und ich merkte wie ich mich einem Orgasmus näherte. Und dann kam es mir. Ich bäumte mich förmlich auf und dann ein kurzer Schmerz denn er war mit einen Finger tief in meinen Po gefahren. Er leckte mich und gleichzeitig fickte er mich in meinem Po. Der anfängliche Schmerz verschwand schnell und dann fand ich es nur noch geil.
Meine Erregung und meine Lust wurde dadurch hochgetrieben und ich steuerte auf den nächsten Orgasmus zu. Ich hatte das Gefühl als würde ich die Kontrolle über meinen Körper verlieren. Ich jammerte , stöhnte und schrie.
Im Moment der höchsten Gefühle stieß er seinen Schwanz wieder in meinen Mund und nach ein paar Stöße hatte ich das Gefühl das sein Schwanz anschwoll und dann entlud er sich. Ich hatte kaum die Chance alles zu schlucken und so lief ein Teil seines Saftes über das Kinn den Hals entlang.
Ich war geschafft.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es bereits 17 :00 Uhr war und das es für mich Zeit wurde nach Hause zu gehen.
Mia wollte um 18:00 Uhr kommen. Wir wollten gemeinsam Abend verbringen.
Dann stand ich auf und ging in die Dusche.
Das duschen belebte mich und im Dampf des warmen Wassers schloß ich die Augen und genoß das Wasser welches auf mich prasselte. Ich erschrak als ich auf einmal ein paar Hände an meinen Brüsten fühlte.
Udo hatte sich in die Dusche geschlichen und hatte sich von hinten meine Brüste gegriffen. Dann spürte ich seinen harten Schwanz wie er swich an meinen Po presste. Verdammt der steht schon wieder , wie macht er das ?
Seine Mund erreichte mein Ohr. " Bück dich damit ich dich ficken kann."
Ich tat es und dann spürte ich wie sein dicker Schwanz von hinten in meine Muschi führte. Ich stöhnte auf denn es war geil wie sein Schwanz mich in Besitz nahm. Ich spürte wie ich wieder nass wurde und das war für ihn das Zeichen seinen Prengel in mich zu stoßen . Und jetzt fickte er mich hart und unerbitterlich durch. Seine Hände zwirbelten und drückten meine Zitzen die vor Geilheit hart waren.
Meine Beine wurden weich und jetzt hielt er mich an den Hüften fest und dann in dem Moment als ich seinen Samen in mir spürte schrie ich meinen Orgasmus heraus. Dann knickte ich ein und glitt langsam zu Boden. Das Wasser prasselte auf mich herab. Udo küsste mich noch einmal auf den Mund und verschwand.
Udo
Nachdem ich diese heiße Schnecke in der Dusche zum letzten Mal gefickt hatte und sie erschöpft auf dem Boden saß gab ich ihr noch einen kleinen Kuß und dann verabschiedete ich mich. Doch bevor ich ging legte ich ihr meine Telefonnummer auf ihr Handy welches auf dem Tisch lag.
Unten an der Rezeption stand Hans und grinste mich an.
„ Und zufrieden ?“
„ Mensch, Hans das ist eine geile Braut. Also die ficke ich noch öfter. Und ich denke die ist so heiß auf mich das sie förmlich danach schreien wird. Ich werde diese Schlampe so heiß machen das sie darum betteln wird von mir gefickt zu werden.“
„ Wow....“ dann grinste er mich an. „ Wäre das nicht auch was für mich ?“
„ Darüber werden wir zu gegebener Reden. Ich denke das wir die Kleine eines Tages soweit bekommen das sie mit uns beiden ficken wird.“
In diesem Moment kam Gabi an uns vorbei und lächelte mich an. Dann kam sie auf mich zu und gab mir einen kleinen Kuss. „ Ich melde mich ,bis später .“
Gabi
Ich saß auf dem Boden und das Wasser prasselte auf mich herab. Ich fühlte mich ausgelaugt. Dann nach einiger Zeit stand ich auf und meine Beine fühlten sich immer noch schwach an.
Später als ich die Dusche verließ sah ich auf meinem Handy einen Zettel liegen.
Dann sah ich mir den Zettel an.
„ Danke für die schönen Stunden.“
Handy Nummer……..
Nachdem ich ihn gelesen hatte steckte ich ihn in die Tasche.
Ich grinste in mich hinein und spürte ein gewisse Vorfreude. Dieser Hengst durfte mich noch häufiger besteigen.
Ich ging zum Parkplatz um die Ecke und erschrak als ich auf die Uhr schaute und feststellte das es schon kurz vor 18 Uhr war. Mist , Mia kommt doch gleich. Ich rief sie schnell an und wir einigten uns darauf das ich sie zu ihr kommen würde.
Als ich nach Hause kam stellte ich fest das Winni schon da war. Ich hatte auf die Schnelle etwas vom Chinesen besorgt. Er sah mich an und bemerkte mein Outfit. „ Du siehst gut aus.“ bemerkte Winni.
„ Schatz ich bin gleich mit Mia verabredet .“
Er nickte, sagte aber nichts.
Um18 :20 Uhr fuhr ich zu Mia und wurde auch schon mit einem Glas Wein erwartet.
Mia wollte wissen wir es mir geht. Ich erzählte ihr so alles und bei meinem Erlebnis mit Udo erschrak sie und hielt sich die Hand vor ihren Mund.
„ Was machst du ? Du betrügst deinen Mann ? „
„ Entschuldige aber bei uns spielt sich seit Monaten nichts ab. Noch nicht einmal Küssen. Und Udo war da. Er flirtete sehr intensiv mit mir und als wir uns küssten war es um mich geschehen . Es war nicht geplant.“
„ Hast du vor ihn wieder zu sehen ?“
„ Nein„ aber ich merkte wie meine Stimme zitterte.
„ Gabi, du bist alt genug um zu wissen was du tust aber egal was bei euch zu Hause passiert ist. Das hat Winni nicht verdient.“
Wir tranken doch einiges zuviel Gegen 23:00 Uhr schrieb ich meinem Mann das ich bei Mia übernachten würde. Habe etwas zu viel getrunken. Ich liebe Dich.
Dann wurde es noch etwas später und gegen 02:00 Uhr legten wir uns, müde wie wir waren , zu Bett.
Am anderen Tag , es war ein Samstag ,schliefen wir bis 10:00 Uhr. Ein Blick auf dem Handy zeigte mir eine Nachricht von meinem Mann.
„ Ich hoffe du hattest einen schönen Abend. Wann kommst du ?“
„ Bin gerade wach geworden. Ich denke das ich um 12:00 Uhr wieder zu Hause bin.“
Beim Frühstück sagte Mia dann irgendwann : „ Gabi pass auf was du tust. Das mit Udo ist nur Sex, den du mit Winni auch wieder haben kannst. Rede mit Ihm. Aber wenn du Winni verlierst dann verlierst du dein ganzes Leben. Er ist derjenige der dein Leben finanziert . Der deinen Luxus bezahlt.
Ich fuhr nach Hause und dachte über ihre Worte nach.
In den folgenden Tagen hielt ich immer wieder den Zettel von Udo in derHand. Doch ich wiederstand der Versuchung ihn anzurufen.
Zwischen mir und Winni lief nichts . Wir lebten wie zwei Mitbewohner miteinander.
Der Frust wuchs in mir und dann eines Tages rief ich Udo an.
Ganz nervös und doch etwas unsicher wählte ich seine Nummer.
Dann hörte ich seine Stimme.
„ Hey, ich dachte du meldest dich gar nicht mehr.“
„ Ich möchte dich gerne wieder sehen. Wann können wir uns treffen ?“
„ Morgen im Hotel ?“
Ich nickte , doch das konnte er nicht sehen. Und bevor ich etwas sagen konnte hörte ich ihn lachend sagen: „ Aber bitte ohne Perücke .“
„ Okay.“sagte ich lächelnd.
Am anderen Tag , ich konnte es kaum erwarten bis ich Feierabend hatte.
Um13:45 Uhr betrat ich das Hotel und da stand Udo schon. Er umarmte mich sofort und küsste mich. Dann nahm er meine Hand und wir gingen ins Zimmer.
Als wir das Zimmer betraten warf er mich sofort aufs Bett öffnete seine Hose und hielt mir seinen Prügel vors Gesicht. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und schob ihn mir in meinen Mund. Ich saugte und knetete seine Eier.
Es dauerte nicht lange und er spritzte mir seinen Saft in den Mund den ich komplett schluckte.
Dann küsste Udo mich am ganzen Körper und entkleidete mich langsam.
Ich spürte seine Hände, seinen Mund und seine Finger auf und in mir. Mein Körper brannte förmlich vor Geilheit und irgendwann schrie ich förmlich danach gefickt zu werden.
Als er seinen Schwanz ansetzte konnte ich es kaum erwarten das er seinen Schwanz in mich stieß. Schon beim zweiten Stoß der fast den Muttermund berührte brachte mich zum Orgasmus.
Dadurch das er nicht aufhörte mich zu ficken kam ich nicht ganz runter und immer wieder bahnte sich ein neuer Orgasmus an. Als er dann mit seinem Samen meine Muschi überflutete ließ ich mich erschöpft aufs Bett fallen. Er legte seinen Arm um mich und ich kuschelte mich in seinen Armen. Ich muß wohl kurz eingenickt sein und wurde wieder klar als ich seine Hände an meinen Brüsten spürte . Er zwirbelte meine Nippel und ich stöhnte leicht auf. Dann spürte ich , wie er seinen Finger in meine Votze stieß und anfing mich zu ficken. So langsam spürte ich wie ich mich einem Orgasmus näherte als er plötzlich seinen Finger heraus zog fühlte ich eine leere.
„ Steck deinen Schwanz im meine Fotze und fick mich.“ Schrie ich ihn an. Da packte er mich und drehte mich um , so das ich vor ihm kniete und er seinen kräftigen Schwanz mir von hinten in meine Muschi stieß. Er fickte mich wie in Beserker und brachte mich so zum Orgasmus. Danach brach er über mir zusammen.
Sein Schwanz flutschte so aus meiner , mit seinem Samen gefüllten Muschi. Ich spürte wie sein Saft aus mir heraus lief.
Ich ging in die Dusche und kurz nach 16:00Uhr verließ ich das Hotel um nach Hause zu fahren.
Es wurde knapp so das ich noch schnell Spagetti mit einer Tomatensoße kochte.
Wie immer kurz nach 17:00 Uhr betrat mein Mann die Wohnung und der Abend verlief wie immer.
Udo und ich trafen uns jetzt schon drei -viermal in der Woche. Und dann ,dann passierte es. Ich verliebte mich in Udo und als ich es ihm eines Nachmittages ,nachdem wir gefickt hatten , gestand, sah er mich an und küsste mich.
Mein Herz machte vor lauter Freude richtige Purzelbäume.
Ein Paar Tage später traf ich Mia im Lebensmittelladen. Wir hatten uns schon länger nicht gesehen. Sie sah mich an und nahm mich in den Arm.
„ Was ist passiert? Du siehst so anders aus?“
„ Laß uns einen Kaffee trinken gehen.“ Schlug ich vor.
Im Cafe saßen wir uns gegenüber und dann ergriff ich ihre Hand ."Du ,ich habe mich in Udo verliebt und habe vor mich von Winni zutrennen." Sie sah mich erschrocken an. " das ist doch nicht dein Ernst?" " Doch. Zu Hause läuft gar nichts mehr und bei ihm fühle ich mich lebendig. Er begehrt mich, er macht mich glücklich ."
Mia sah mich lange an und schüttelte den Kopf.
"Wie gut kennst du ihn ?"
"Na höre mal. Seit Monaten treffen wir uns mindestens drei Mal in der Woche ,da wird man doch wohl jemanden kennen lernen. "
Sie schüttelte den Kopf sagte aber nichts. Als wir uns nach ca. ZweiStunden trennten umarmte sie mich und dann sah sie mich an.
"Gabi du musst wissen was du tust . Nicht das du es eines Tages bereust. Wenn du irgendwann jemanden zum reden brauchst ich bin immer für dich da."
Dann trennten wir uns. Auf dem Weg zum Auto klingelte mein Handy. Das Display sagte mir das Udo anrief. " Hey Kleines , hast du morgen Mittag Zeit ?" Und lächelnd antwortete ich : " Ja ,mein Schatz."
Ich erschrak über mein Wort. Denn Schatz hatte ich noch nie gesagt.
In den nächsten Wochen lebte ich nur für die Stunden mit Udo. Dann eines Tages raffte ich mich auf und setzte mich an den Tisch und fing an zu schreiben. Einen Brief an meinen Mann.
Der Brief war noch nicht fertig als Udo mich anrief. " Ich warte imHotel auf dich. Ich brauche dich."
Ich fuhr sofort los.
Winfried
Die meiste Zeit lag ich auf dem Bett und starrte an die Decke. Ab und zu kam das Pflegepersonal um nach mir zu schauen. Manchmal versuchten sie , mit mir ein Gespräch anzufangen. Doch ich wollte konnte nicht.
Einmal am Tag kam der Arzt und wollte von mir wissen wie es mir geht , doch ich reagierte nicht darauf.
Dann kamen eines Vormittags zwei Polizeibeamte mit einem Pfleger in mein Zimmer. Sie stellten einige Fragen doch ich antwortete nicht darauf.
Nach einiger Zeit gingen die Beamten und ich hatte meine Ruhe. Doch meine Gedanken kreisten immer wieder um die Zeilen die ich gelesen hatte. Den Zettel hatte ich immer bei mir. Und jedes mal las ich immer wieder das gleiche und dann versank ich noch mehr in Gedanken und manchmal kamen mir die Tränen. Wenn das Personal es bemerkte kamen sie auf mich zu und versuchten mit mir zu reden. Doch für mich gab es nichts zu reden.
ZweiTage später kam die Schwester zu mir überreichte mir eine Tasche und sagte:
"Hier sind einige Sachen für sie. Ihre Frau kommt sie gleich besuchen." Mir blieb fast die Luft weg und dann schrie ich laut: " Nein "
Die Schwester zuckte vor Schreck zusammen. Es war das erste Mal das ich irgendetwas gesagt hatte. Drei Minuten später kam der Psychologe .
Zum ersten mal seit dem ich hier untergebracht war fing ich an zu sprechen. Es war so als hätte der Schrei eine Blockade gelöst. Ich erzählte ihm alles , angefangen vom Stress auf der Arbeit. Von den täglichen Überstunden . Das ich Abends erschöpft nach Hause kam und fast auf dem Sessel einschlief. Auch davon das ich mich nicht mehr in der Lage fühlte meine Frau sexuell zu begehren. Weil ich nicht frei im Kopf war hatte ich Schwierigkeiten eine Erektion zu bekommen und hatte Angst sie könnte mich weg stoßen . Ich hatte Angst davor keine Erektion zu bekommen..
Dann vor ein paar Tagen fand ich einen angefangenen Brief den meine Frau an mich schreiben wollte."
Dann überreichte ich ihm den zerknitterten Zettel.
Er las ihn in Ruhe . „ Und dann? Was haben sie dann gemacht?“
Ich sah ihn etwas länger an.
„ Ich weiß nicht mehr so genau. Ich irrte planlos durch die Stadt und dann stand ich auf der Brücke und blickte in die Tiefe.
Ich hatte das Gefühl das ich meinen Lebensmut verloren hatte. Ich stellte mir die Frage ,- warum sollte ich noch weiterleben? Dann muß ich wohl über das Brückengeländer gestiegen sein und anscheinend wollte ich springen. Aber ich weiß es nicht so genau. Ich weiß nur noch , das ich plötzlich nach hinten gerissen wurde und von da an weiß ich nichts mehr.“
„ Und wie fühlen sie sich jetzt ?“
„ Jetzt geht es mir etwas besser ?“
„ Und ? Meinen sie wir könnten uns jetzt häufiger unterhalten ?“
„ Doch,ich denke schon.“
Mit einem Händedruck verabschiedete er sich von mir und ich legte mich auf mein Bett. Als ich so da lag stellte ich fest das , das Gespräch mich doch sehr angestrengt hatte und mir fielen die Augen zu.
Gabi
Ich wurde auf die 4. Etage geschickt und stand dann vor der geschlossenen Station.
Nachdem ich geklingelt hatte kam eine Schwester und führte mich ins Besucherzimmer. Sie nahm meine Tasche und brachte sie auf die Station.
Nach ein paar Minuten kam sie zurück und teilte mir mit das mein Mann mich nicht sehen möchte.
Als ich wollte wissen wie es ihm geht und warum er hier untergebracht ist. Sah sie mich erstaunt an.
„ Am besten sie sprechen mit dem Arzt darüber. Ich gehe jetzt auf die Station und werde den Dr. anrufen. Es kann aber ein wenig dauern.“
Es dauerte ca. 15 Minuten dann betrat der Arzt das Besucherzimmer.
In einem längerem Gespräch erzählte mir der Arzt ,- wie mein Mann hier her gekommen und das er bis heute mit keinem Gesprochen hat.
„ Zur Zeit wissen wir nicht was passiert ist aber ihr Mann ist weiterhin Suizidgefährdet. Solange er nicht mit uns ins Gespräch kommt können wir keine Therapiegespräche führen und solange bleibt er hier auf der Geschlossenen.
Doch dann stellte der Arzt eine Frage die mich zusammen zucken ließ.
„ Haben sie nie gemerkt das mit ihrem Mann etwas nicht stimmt?“ Dann sah er mich an und schob eine Frage nach : „ Können sie mir vielleicht sagen was ihren Mann dazu brachte seinem Leben ein Ende setzen zu wollen? Es muß etwas passiert sein was ihn zu diesem Schritt bewog. "
Ich starrte den Dr. an und war zu keiner Antwort fähig. Ich schüttelte den Kopf. Ich befürchtete das die Zeilen der Grund sein könnte aber ich traute mich nicht es zu zu geben.
„ Nein mir ist nichts aufgefallen.“ : sagte ich mit leicht zittriger Stimme. „ Mir ist aufgefallen das er oft müde war und ich Verbandes mit der vielen Arbeit.“
„ Und sonst nichts ?“
„ Nein. Ach ja….Wir hatten monatelang keinen Sex miteinander.“
„ Ich würde mich gerne ein andermal mit ihnen unterhalten. Mit etwas mehrZeit. Geben sie dem Personal ihre Handynummer.“ Dann führte er mich von der Station in den Krankenhausflur.
Nieder geschlagen verließ ich das Krankenhaus. Als ich im Auto saß rief ich meine Freundin an.
Mia sagte mir das sie nachher arbeiten müßte ,versprach mir aber das sie Morgenmittag vorbei kommen würde.
Winfried
Am frühen Abend setzte ich mich das erste Mal in den Tagesraum um mit den Mitpatienten gemeinsam zu Abend zu essen. Ich unterhielt mich mit einigen Patienten. Auch das Personal suchte das Gespräch mit mir. Es waren aber alles nur belanglose Gespräche.
Nach zwei Wochen , ging es mir schon viel besser und ich war das erste mal bereit meine Frau zu empfangen.
Es war an einem Sonntag als meine Frau um 14:00 Uhr als ich das Besuchszimmer betrat und sie dasaß.
Es war schon ein beklemmendes Gefühl und ich wußte auch nicht wie ich sie begrüßen konnte.
Gabi
Am folgenden Tag , ich war gerade zu Hause als Mia kam. Bei einer Tasse Kaffee erzählte ich ihr alles .
Als ich ihr erzählte , das er mich nicht sehen wollte und wie sehr es mich verletzt hatte unterbrach Mia mich.
„ Na höre mal? Was hast du dir denn gedacht was er machen wird? Dir vor Freude um den Hals fallen? Du schreibst das du einen anderen gefunden hast der dich glücklich macht und wunderst dich das Winni dich nicht sehen will. Wie naiv bist du denn?“
Ich mußte schlucken …..auch wenn ich es nicht wahr haben wollte….sie hatte Recht.
„ Aber was soll ich denn machen ? Ich kann doch nichts dafür das ich mich verliebt habe?“
Mia verdrehte die Augen sagte aber nichts mehr. Wir unterhielten uns noch eine Weile . Das Thema Udo mieden wir. Mia wollte nicht darüber reden.
Drei Tage später rief die Station an und teilte mir mit , das der Stationsarzt und der Psychologe in zwei Tagen um 16:00 Uhr mit mir sprechen würden.
Am Mittwoch , es war das erste Mal das wir bei mir zu Hause im Schlafzimmer fickten , lag ich nach einem heißen Fick in den Armen von Udo.
So in Gedanken versunken dachte ich , wie es wäre mit Ihm ein gemeinsames Leben zu führen. Da hatte ich gar nicht mit bekommen das Udo etwas gesagt hatte.
„ Schatz, woran denkst du ?“
Ich fühlte mich ertappt und antworte schnell. „ Oh , an nichts besonderes. Ich bin einfach nur glücklich mit dir .“
Dann gab ich ihm einen Kuss.
Udo zog mich an sich. „ Was hälst du davon wenn wir beide für ein paar Tage weg fahren würden? Ich möchte dich einmal für ein paar Tage rund um die Uhr genießen .
Ruckartig löste ich mich und setzte mich aufrecht ins Bett.
„ Was hast du gerade gesagt ?“ Udo nahm mich in den Arm und sagte :“Ich würde gerne mehr Zeit mit dir verbringen und mit dir für ein paar Tage weg fahren.“
Mein Herz machte einen Luftsprung und ich fiel ihm um den Hals.
Er nutzte die Gelegenheit um seine Hände an meine Brüste zu führen .Seine Finger drückten meine Nippel und ich stöhnte ihm leise ins Ohr.
Seine Hände fuhren langsam meinen Körper hinab bis sie das Zentrum der Lust erreicht hatten. Seine Finger umkreiste meine Perle und ich spürte das ich nass wurde. Aber auch Udo bemerkte die Nässe und dann steckte mir erst einen , dann zwei Finger in meine Muschi. Er fickte mich . Erst langsam dann immer schneller. Dann spürte ich das ich mich meinem Orgasmus näherte. Doch bevor ich kam hörte er ruckartig auf.
„ Nicht aufhören ..keuchte ich…..bitte fick mich…stöhnte ich…“
„ Komm du geiles Luder……reite mich.“ Ich stieg auf ihn und senkte mich auf seinen Schwanz. Meine Muschi war so gereizt das ich sofort kam als ich komplett auf ihm saß. Sein Samen traf voll gegen meinen Muttermund und mein Orgasmus schüttelte meinen Körper durch. Meine Arme umschlangen seinen Hals und ich zog ihn an mich. Meine Lippen berührten seine und wir küssten uns so gut es möglich war.
Erschöpft und ausgepowert lag ich anschließend im Bett. Und muß eingenickt sein. Als ich aufwachte lag ich alleine im Bett. Udo war gegangen. Ich stand auf und fand auf dem Küchentisch einen Zettel liegen.
Von Mittwoch bis Freitag nur wir zwei. Kuss Udo
Sofort schrieb ich ihm das alles klar geht und das ich mich darauf freuen würde. Am frühen Abend kam Mia vorbei. Sie brachte etwas zu essen mit und wir unterhielten uns über alles mögliche. Auch erzählte ich ihr das ich ein Grspräch mit dem Arzt und dem Psychologen haben würde.
Davon das ich mit Udo für ein paar Tage weg fahren würde , erwähnte ich nicht. Sie erzählte von ihrem Job als Maskenbildnerin.
Dann war es soweit.
Udo holte mich am Morgen gegen 8:00 Uhr ab und wir fuhren in ein kleines Hotel an die Mosel.
Zwei Stunden später betraten wir das Zimmer und so wie wir im Zimmer waren nahm er mich in die Arme. Er küsste mich fordernd. Nach dem Kuss , außer Atem sagte ich noch.... "warte bis heute Abend."
"Nein meine Kleine. Blase meinen Schwanz hart und dann ficke ich dich ."
Nachdem er mich später im stehen, von hinten genommen hatte verlangte er noch das ich seinen Schwanz säubert.
" Schatz, damit du nachher einen sauberen Schwanz in deine geile Votze bekommst."
Danach gingen wir duschen und ins nächste Restaurant.
Anschließend einen kleinen Spaziergang und dann zog er mich wieder ins Bett. Er war einfach unersättlich. Am Abend gingen wir tanzen und ich musste zugeben, Udo tanzte wunderbar. Mit ihm schwebte ich förmlich übers Parkett. Es waren nicht wenige Frauen die uns bewundernd zu sahen und am liebsten , mit mir getauscht hätten.
Gegen 23:45 h ging es ins Hotel . Wir lagen gerade im Bett als ich seine Hände an meinem Körper spürte und er mich mit seinen Händen , seinen Fingern , seinem Mund und seiner Zunge sowie seinem prallen Schwanz von einem Höhepunkt zum nächsten brachte. Es war gegen 02:30 Uhr als er von mir abliest. Wir waren beide erschöpft und schliefen sofort ein.
Ich war noch im Halbschlaf als ich einen Finger in meiner Muschi spürte. Am Anfang versuchte ich mich dagegen zu wehren doch die nässe meiner Muschi sprach eine andere Sprache.
Und dann legte Udo sich zwischen meine Beine und und stieß seinen Schwanz in mich hinein. Es dauerte nicht lange und dann spürte ich wie er seinen Samen schubweise in mich pumpte.
Nach dem Frühstück gingen wir Hand in Hand spazieren. Es fühlte sich gutan.
"Udo, wie kann es sein das du so oft kannst.? Nimmst du die blaue Pille?"
Er blieb abrupt stehen und fing an zu lachen. " Nein. Ich war einmal beim Arzt , weil das Ganze mir auch komisch vorkam . Doch eine Untersuchung ergab das ich eine gesteigerte Sexualität habe und deshalb in der Lage bin öfters zu können."
"Was es alles so gibt " und ich schüttelte den Kopf.
"Du mal was anderes? Was machst du eigentlich beruflich?"
"Ich bin Hotelmanager und sehr erfolgreich."
Dabei lächelte er mich so an das ich mich in dieses Lächeln verlor.
" Ja dann verstehe ich das wir uns immer in deinem Hotel treffen."
Er sagte nichts dazu. Und ich nahm einfach an , das , das Hotel ihm gehörte. Da es sehr warm war setzten wir unsauf dem Vorplatz des Eiscafe und ich bestellte mir einen großen Eisbecher . Udo wollte kein Eis dafür lieber einen Cappuccino. Dieses mal lud ich ihn ein. Nachdem ich fast fertig war nahm er meine Hand ,beugte seinen Kopf zu mir herüber und flüsterte: " Was hälst du von einem kleinen Begattungsschlaf?"
Er wartete meine Antwort gar nicht erst ab sondern stand auf und zog mich hoch. Er küsste mich und drückte sich fest an mich. Ich konnte seine Erektion durch mein dünnes Sommerkleid spüren. Dann zog er mich zum Hotel.
Dort warf er mich förmlich aufs Bett schob mein Kleid hoch und zog mir meinen Slip aus. Er legte sich mit dem Kopf zwischen meine Beine und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Mit einem Finger berührte er meinen Po und drückte den Finger sanft gegen den Schließmuskel.
Am Anfang spannte ich meinen Po an doch Udo erhöhte den Druck. Durch sein Lecken an meiner Muschi und die wachsende Geilheit entspannteich mich . Genau in diesem Moment drang sein Finger ein Stück in meinen Po.
Jetzt bewegte er den Finger hin und her und drang immer tiefer bis es nicht mehr tiefer ging.
Seine Zunge die meine Muschi zum überlaufen brachte und sein Finger der mich in den Po fickte . Ich spürte wie sich mich meinem Orgasmus näherte und schrie : „ Fick mich…..jetzt !!!!“
Da stürzte er sich auf mich und stieß seinen Schwanz mit solch einer Wucht in mich das ich ersten Moment erschrocken aufschrie. Dann legte ich meine Beine um seine Hüfte und klammerte mich fest. Jetzt spürte ich seinen Schwanz bei jedem Stoß wie er bis an den Muttermund kam. Es war eine Mischung aus Schmerz und Geilheit und dann spritzte er mich voll. Dann zog er sich zurück und hielt mir seinen nassen Schwanz vors Gesicht. Ich nahm seinen Schwanz und leckte diesen sauber.
Wir fickten am Morgen ,- am Mittag und am Abend . Manchmal war er wie einTier.
Durchgefickt und erschöpft aber glücklich betrat ich nach der Ankunft mein zu Hause. Es war einfach herrlich mit Udo und ich war mir sicher das es ihm auch gefallen hatte. Als ich das Wohnzimmer betrat sah ich das das Telefon blinkte.
Der Anrufbeantworter zeigte mir einige Nachrichten auf.
(Mia) " Hey wo bist du . Kann dich nicht erreichen."
( Das Krankenhaus ) " Ihr Mann braucht ein paar Sachen . "
( MeineSchwiegereltern) " Was ist mit Winni? Wie geht es ihm ? "
Dann nahm ich mir mein Handy und stellte feste das sich einige Nachrichten angesammelt hatten. Mist...ich hatte das Handy stumm geschaltet.
Die Realität hatte mich wieder und ich musste mich den Dingen stellen. Am liebsten würde ich mit meinem Mann sprechen und ihm vernünftig erklären das ich unsere Ehe beenden würde.
Also rief ich im Krankenhaus an und fragte nach.
Er wollte mich immer noch nicht sehen. Da er Geld und ein paar frische Klamotten brauchte sagte ich mein kommen für Morgen Nachmittag zu.
Dann rief ich meine Schwiegereltern an. Ich erzählte ihnen das wir einen kleinen Streit hatten und das er dann die Wohnung verlassen hatte. Er sei dann irgendwo gestürzt und liege jetzt zur Beobachtung im Krankenhaus .
Zum Schluss rief ich Mia an und erwähnte das ich mit Udo an der Mosel war. " Das musst du mir genauer erzählen mach schon mal Kaffee . ich komme gleich."
Zehn Minuten später saßen wir am Küchentisch bei einer Tasse Kaffee undein paar Plätzchen und ich erzählte ihr alles.
Sie sah mich mit großen Augen an. „ Also habt ihr euch fast zu Tode gefickt. Und bist du jetzt glücklich ?“
„ Ja.Glücklich und ich will ihn ganz.“
„ Und was ist mit Winni ?“
„ Ich werde mich scheiden lassen aber erst muss ich mit ihm reden.“
„ Und du bist der Meinung das ist der richtige Weg ? „
„ Ja.Udo macht mich glücklich.“
„ Weist du Gabi , wenn ich gewußt hätte was daraus wird als ich dir damals geholfen hatte wieder unter die Leute zu kommen , dann hätte ich es nie getan. Winni ist so ein feiner Kerl und du hast ihn einmal geliebt und das ist jetzt alles vorbei?“
Ichnickte. „ Ja , ich habe mich in Udo verliebt und bin glücklich wie schon lange nicht mehr.“
Ein paar Tage später fuhr ich zum Krankenhaus um ein Gespräch mit dem Arzt und dem Psychologen zu führen..
Der Arzt erzählte mir das es meinem Mann besser geht und wir denken, hoffen das ihr Mann bald mit ihnen reden möchte. Ihr Mann ist schwer Krank.
Wir können einen Boernout nicht ausschließen und würden ihren Mann so in ein oder zwei Wochen in eine Psychosomatische Klinik überweisen. Die Behandlung wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Dann ging der Arzt und nun sah der Psychologe mich an.
„ Können sie mir etwas über ihre Ehe erzählen ?“
Ich mußte schlucken. Dann fing ich an zu erzählen.
Wie unsere Ehe verlief. Wie mein Mann immer weniger Zeit für mich hatte. Auch das der Sex immer weniger wurde ,- bis da gar nichts mehr lief. Auch erzählte ich von meinem gescheiterten Versuch meinen Mann zu verführen und von meiner Enttäuschung und dann die Leere, die ich in diesem Moment empfand.
Ich machte eine kleine Pause , denn jetzt kam für mich der schwersteTeil.
Ich erzählte , wie ich die Aufmerksamkeit bei anderen Männern suchte und das ich dann eines Tages Udo kennen lernte und mich in ihn verliebte.
Hier beendete ich das Gespräch und sah den Psychologen an.
Erl ieß das Ganze etwas sacken .
„ Wissen sie eigentlich was passiert ist. Warum ihr Mann hier untergebrachtist ?“
„ Nein. Keiner hat bisher mit mir gesprochen.“
„ Interessiertes sie überhaupt ?“
Bei diesen Worten zuckte ich zusammen.
„ Natürlich will ich wissen was passiert ist ?“
Der Psychologe erzählte mir das mein Mann seinem Leben ein Ende setzten wollte und das er nur durch einen Zufall gerettet wurde.
IhrMann ist jetzt stabil und wir denken das wir ihn in ein oder zwei Wochen in die Reha schicken können. Aber es wird noch einige Wochendauern bis ihr Mann richtig gesund ist.
„ Haben sie jemals mit ihrem Mann darüber geredet warum er immer so Müde sei und immer so Lustlos war?“
Ich schüttelte den Kopf.
Wie sie gehört haben ist das Ziel ihren Mann in eine andere Klinik zu verlegen und es wäre schön , wenn sie ihn noch ein wenig unterstützen würden , bevor sie sich trennen.“
„ Woher….woher wissen sie….. mir blieb die Stimme weg.
„ Sie haben doch den Brief geschrieben ?“
Ich nickte.
Durchs die Fortsetzung des Gespräch gab er mir zu verstehen das dieser Brief der Auslöser für seine Reaktion gewesen sei.
Mir kamen die Tränen als mir bewußt wurde das ich meinen Mann fast in den Tod getrieben hätte.
Zehn Minuten später verließ ich die Klinik und ging zum Auto.
Dort blieb ich eine Zeitlang sitzen und fing an zu heulen. Nach zwanzig Minuten rief ich Mia an die mir Versprach gegen 23:00 Uhr vorbei zu kommen da sie im Theater beschäftigt sei.
Winni
Ab jetzt ging es Tag für Tag besser . Die Ruhe und die Gespräche mit dem Personal ( Pfleger, Schwester, Arzt und Psychologen) taten mir sehr gut. Dann war da noch Gerhard , der Schachspieler mit dem ich jeden Nachmittag eine Partie spielte. Ich gebe es gerne zu das ich das letzte Mal in meiner Jugend Schach gespielt habe und gegen Gerhard keine Chancen hatte aber es machte einfach nur Spaß.
Wie sagte Schwester Irmi einmal…… „ Winni , du blühst ja richtig auf .“
Und ich mußte ihr recht geben. Ich wurde richtig locker und das gute daran war , das die Medikamente langsam reduziert wurden.
Nach ein paar Tagen in einem Gespräch mit dem Psychologen fragte mich er mich :
„Fühlen sie sich in der Lage Besuch von ihrer Frau zu erhalten ?“
Ich überlegte eine Zeit und dann nickte ich.
„ Ich werde sie am Anfang begleiten aber nach einiger Zeit werde ich sie mit ihrer Frau alleine lassen.
Eine Woche später war es dann soweit. Nun saß ich meiner Frau gegenüber und der Psychologe rechts von mir. Anfangs wollte kein richtiges Gespräch aufkommen doch dann fasste ich allen Mut zusammen und stellte die Frage die mir so richtig auf dem Herzen lag. " Das mit der Trennung ist dein ernst?"
" Ja. Ich habe einenMann kennen gelernt und mich in diesen verliebt."
Dabei konnte sie mir nicht in die Augen sehen. Von da an wurde das Gespräch flüssiger. Sie erzählte mir das sie es nicht gewollt hatte das ich diesen Brief finden würde.
Der Psychologe verließ das Zimmer und wir konnten endlich frei reden. Im Laufe des Gespräches erzählte ich ihr dann , das ich irgendwann merkte das ich keine Erektion mehr bekam und dann Angst hatte zu versagen. Auch war ich am Abend immer Müde. Es lief im Betrieb nicht richtig rund und dadurch war ich zuviel mit der Arbeit beschäftigt. Als die Zwei Stunden Besuchszeit vorüber waren versprach sie mir, mir weiterhin zu helfen .
Bevor sie ging umarmte sie mich und versprach mir zu helfen so gut es halt geht. Als sie gegangen war zog ich mich erst einmal auf mein Zimmer zurück . Ich musste es erst einmal verarbeiten das meine Frau die Scheidung wollte .
Gabi
Ich ging doch relativ erleichtert zum Auto ,denn das Gespräch war besser gelaufen als ich gedacht hatte. Wie es schien hatte Winni die Trennung besser hingenommen als ich dachte. Er versprach mir auch keine Dummheiten zu machen.
Freudig rief ich noch Mia an doch die war wohl beschäftigt und da sprach ich ihr auf den Anrufbeantworter. Also rief ich in meiner Euphorie Udo an doch auch er war nicht an erreichbar.
" Schatz, wenn du nichts anderes vorhast dann komm doch vorbei. Melde dich ,dann kann ich uns eine Kleinigkeit kochen." Da ich keinen erreichen konnte fuhr ich in die Stadt um mir ein Eis zu gönnen. Ich saß unter dem Sonnenschirm als ich Mia mit einem gutaussehenden, schlanken, großen Mann auf mich zukommen sah. Mia die mich auch gesehen hatte winkte mir zu und schon standen sie vor mir. " Hey Gabi, das ist Rüdiger ." ....stellte sie mir ihren Begleiter vor. Sie setzten sich und schon ging das Getratsche los. Innerhalb von knapp zehn Minuten wusste ich , das Rüdiger Schauspieler war und aus Gmunden/Österreich kam und aus der Schauspielakademie E.O. in Wien. Er bleibt mit seiner Truppe zehn Wochen hier bevor es dann weiter geht. Dann sah sie mich an und sagte es nicht zu laut und dabei grinste sie mich an....
" Ich brauche ja auch mal etwas fürs Bett ."
Ich mußte lächeln und nickte ihr aufmunternd zu.
Als ich am folgenden Tag Winni besuchte war irgend etwas anders. Es lag eine spürbare Spannung im Raum. Er verhielt sich etwas reservierter.
„ Was ist los?“ wollte ich wissen.
Ersah mich stumm an und dann holte er tief Luft und er sprach ganz langsam, als müßte er genau überlegen was er sagen würde.
„ Gabi, ich kann das nicht . Ich ertrage es nicht . Du kommst mich besuchen als wäre unsere Welt noch die selbe. Als würdest du dich nicht von mir trennen.
Die Vorstellung das du dich gleich in die Arme eines anderen Mannes werfen wirst , macht mich fertig. Ihr habt bestimmt schon in unserem Bett geschlafen?
Damit komme ich nicht klar. Du hast eine Entscheidung getroffen und darin komme ich nicht mehr vor.
Tu mir bitte einen Gefallen und besuche mich nicht mehr.“
Bei seinen Worten wich ein Stück zurück.
„Aber....aber....“ fing ich anzu stottern. Doch Winni unterbrach mich. „ Sage nichts. Ich habe nur eine Bitte. Kannst du weiterhin für meine Wäsche sorgen , bis ich mich selber darum kümmern kann.?“
„ Natürlich“:murmelte ich bedrückt. Ich fühlte mich nicht in der Lage ihm ins Gesicht zu sehen. Die Situation war beklemmend.
Kurz darauf verabschiedete ich mich von ihm. Ich wollte ihn umarmen doch er machte einen Schritt. „ Was soll das ? Ich möchte keinen Kontakt mehr .“
Ich verließ das Krankenhaus und meine Gefühle waren gerade ein wenig durcheinander.
Jetzt wo wir es so richtig angesprochen hatten und er sich damit abgefunden hatte , war ich auf einmal unsicher. Es klang auf einmal so schrecklich nüchtern.
Zu Hause angekommen rief ich Mia an. Ich hatte das Gefühl , das ich mit jemandem reden mußte.
Gegen 20:00 Uhr kam Mia vorbei. Am Küchentisch erzählte ich ihr vom Besuch bei Winni und von seiner Reaktion auf die Trennung.
„ Was willst du? Du wolltest doch die Scheidung. Sei doch zufrieden das Winni anscheinend damit klar kommt. Und das er dich nicht sehen will und auch keinen Kontakt mehr zu dir will, das ist doch verständlich. Wenn du das mit der Wäsche nicht kannst dann sage es mir und ich mache es.“
„ Duuu?“
„ Ja! Warum nicht. Ihr seid meine Freunde.“
“ Laß mal. Ich glaube das bin ich ihm schuldig.“
Wir bestellten uns noch Pizza und natürlich wollte ich so einiges über Rüdiger wissen und ob es etwas festes wäre.
Mia lachte. „ Nein es ist nichts festes. Ich finde ihn Sympathisch und er fickt gut, er befriedigt mich und das reicht mir.“
Winni
Es fiel mir verdammt schwer den coolen zu spielen aber irgendwie habe ich es glaubhaft rübergebracht.
Auf der Station angekommen verzog ich mich sofort auf mein Zimmer und als ich auf dem Bett lag da löste sich die ganze Anspannung und ich lies meinen Tränenf reien Lauf.
Darüber wäre ich fast eingeschlafen als es an der Türe klopfte und Schwester Heike bat herein kommen zu dürfen. „ Wie geht es Dir ? Alles gut ?“
„ Es geht so . Es war nicht einfach.“
Dann erzählte ich ihr wie das ganze abgelaufen war und das es sehr schwer für mich war.
„ Du wirst sehen , mit der Zeit wird der Schmerz weniger. Wenn du reden willst ich bin immer für dich da.“
Am anderen Tag , nachdem ich mit dem Psychologen ein Gespräch hatte wobei er von mir wissen wollte wie das Gespräch mit meiner Frau verlaufen wäre.
Erzählte ich ihm alles , auch wie mich das Ganze schwer getroffen hatte.
Nach dem Gespräch rief ich vom Patiententelefon meinen Freund Manfred an.
Manfred arbeitet auf der Bank und ich erzählte ganz kurz wo ich zur Zeit bin und bat ihn vorbei zu kommen und einige Formulare mitzubringen.
Nachdem ich ihm erklärt hatte was ich vorhatte war das für ihn kein Problem.
Nach 16:00 Uhr kam er mich besuchen und nachdem ich ihm alles erzählt hatte , fiel er mir um den Hals.
„ Mach solch einen Scheiß nie wieder.“ Ich schüttelte den Kopf. " Nein , nie wieder."
Da ich zur Zeit kein Onlinebanking tätigen konnte , denn wir durften kein Handy benutzen, mußte er mir helfen.
„ Also ich möchte ein neues Sparbuch anlegen und die Hälfte vom alten Sparbuch aufs ein neues Sparbuch transferieren. Dann würde ich ein neues Girokonto eröffnen und auch da die Hälfte vom Alten aufs Neue überschreiben.“
Manfred nickte.“ Ist so gut wie erledigt. Ich brauche nur von dir eine Vollmacht.“
Ich unterschrieb alles. „ Sag mal . Kennst du einen guten Scheidungsanwalt?“
Er sah mich an ,überlegte und dann fiel ihm ein. „ Ach ja , Klaus ein Schulfreund meiner Frau ,der ist Anwalt. Ich bringe dir Morgen die Telefonnummer vorbei.“
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und bevor er ging umarmten wir uns und ich versprach ihm keine Dummheiten zu machen.
Am anderen Tag erhielt ich dieTelefonnummer vom Anwalt und rief ihn an.
Nachdem ich ihm alles erzählt hatte machten wir einen Termin , hier auf der Station.
Drei Tage später kam der Anwalt und wir machten alles für die Scheidung klar.
Ich sagte ihm das ich nächste Woche für längere Zeit in die Reha müsste. Ich werde dich anrufen wenn du die Papiere abschicken sollst .
Dann rief ich meine Frau an um ihr zu sagen das sie mir einen Koffer packen möchte und Mia bitten möchte das sie mir den Koffer bringen möchte.
Ich konnte spüren wie sie ihren Atem anhielt.
„ Willst du nicht das ich komme ?“
„ Nein. Du hast gesagt das du dich von mir trennen willst. Also möchte ich keinen weiteren Kontakt zu dir. Aber ich möchte mich bei dir bedanken das du mir bis jetzt geholfen hast. Ich denke das ich nach der Reha in der Lage bin ,alles selber zu regeln.“
Mit einem dicken Kloß im Hals beendete ich das Gespräch. Das ganze wühlte mich einfach zu sehr auf. Am anderen Tag erhielt ich Besuch von Mia .
Wir umarmten uns . Dann fragte sie mich ,ob ich ihr eine Liste machen könnte , mit den Sachen die ich mit in die Reha mitnehmen wollte.
Da ich mich mittlerweile frei bewegen durfte ging ich mit Mia in die Cafeteria. Dort lud ich sie zum Kaffee und Kuchen ein.
Wir unterhielten uns über dieses und jenes . Doch dann stellte sie mir folgende Frage : „ Du willst mit Gabi nichts mehr zu tun haben ?“
„ Na höre mal. Sie hat mir klar gesagt , das sie einen anderen Mann kennen gelernt hat und das sie die Trennung will. Es tut mir weh und zur Zeit kann ich sie nicht ertragen.“
Mia nickte verständnisvoll.
Eine Woche später fuhr ich mit einem Taxi zur Rehaklinik.
Gabi
In den nächsten drei Tagen hörte ich von Udo nichts. Trotzdem ich ihm mehrmals geschrieben hatte. Ich hatte versucht ihn telefonisch zu erreichen, Nichts.
Dann am vierten Tag gegen 12 Uhr ging mein Handy. „ Sorry ,aber meine Schwester brauchte vermehrt meine Hilfe. Hast du nachher Zeit?“
„ Ja komm vorbei. Ich warte auf dich.“
Eine Stunde später kam Udo und ich empfing ihn im Morgenmantel. Darunter war ich nackt. Wir landeten sofort im Bett. Ich habe die Orgasmen nicht gezählt und irgendwann schlief ich fix und fertig ein.
Als ich gegen 19:00 Uhr aufwachte war das Bett leer. Udo war schon gegangen und ich habe nichts gemerkt.
Es war am Samstag als Winni mich anrief und mir mitteilte das er am Montag in die Reha fährt und erbat mich das ich ihm den Koffer packen möchte und Mia möchte dochso nett sein mir alles vorbei bringen.
Er wollte mich nicht sehen und das erschreckte mich. Später rief ich noch Mia an und sie erklärte sich bereit mir zu helfen.
Am Samstag besuchte Mia ,Winni um mit einiges zu klären.
Anschließend kam Mia und wir packten Gemeinsam den Koffer. Als wir fertig waren, sagte ich : „Ich werde ihm Morgen den Koffer und seine Reisetasche bringen.“
Mia griff über den Tisch , an meinen Arm. „ Bitte tu es nicht ? „
„ Warum ?“
„ Winni hat mir gesagt das er große Probleme hat dich zu sehen oder sich mit dir zu unterhalten. Er ist zutiefst gekränkt, enttäuscht und hat Probleme mit deiner Entscheidung klar zu kommen „
Mit großen Augen sah ich sie an.“ Aber....aber....“ stotterte ich. Doch dann unterbrach Mia mich.
„ Kannst du ihn nicht verstehen. Du hast ihn vor vollendete Tatsachen gestellt. Er hätte fast sein Leben verloren . Er ist schwer krank und ich denke mal das die Therapeutin ihn wieder halbwegs gefestigt haben. Gabi laß ihn einfach in Ruhe. Mach das was du meinst tun zu müssen aber laß ihm sein Leben , leben.“
Beschämt sah ich zu Boden denn so hatte ich es nicht gesehen.
Winni
Als ich dort ankam und mich an der Rezeption meldete erschien kurz darauf die Schwester , die sich mit Lonny vorstellte. : „Wir sind hier alle per Du , das vereinfacht das Arbeit miteinander. Sie brachte mich aufs Zimmer . Es war ein Einzelzimmer mit Dusche und ausgestattet mit einem Kühlschrank sowie einem Fernseher. Außerdem gab es da noch einen kleinen Balkon. Am ersten Tag lag nicht viel an.
Erst ein Gespräch mit dem Arzt und eine Stunde später kam dann der Psychologe.
Da die Diagnose , Bournaut, feststand ging es nur noch um die Therapie und um die Verhinderung eines späteren Rückfalls.
Nach den Gesprächen wurde mir mitgeteilt das ich nach dem Abendbrot meinen Therapieplan im Schließfach an der Rezeption vorfinden würde.
Da wir beim Essen freie Tischwahl hatten suchte ich mir einen freien Tisch mit Blick auf den wunderschönen Garten.
Ich hatte mich gerade, mit meinem Tablett ,gefüllt mit meinem Abendbrot hingesetzt, als zwei Frauen kamen und fragten ob sie sich hinzu setzten dürften. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Beide Frauen waren wie ich heute angekommen. Silvia 42 J. Krankenschwester aus Dortmund und Gerti 39 J.aus Aachen, Verkäuferin. .Wir verstanden uns auf Anhieb und hatten auch sehr viel zu erzählen.
Nach dem Abendessen gingen wir noch gemeinsam in den Garten und liefen zur Raucherecke.
Wir erzählten vom Stress auf der Arbeit und wie dieser Stress die Beziehung stark belastete. Wobei es uns in dieser Situation nicht bewusst war .So gegen 21:00 Uhr verabschiedete ich mich auf mein Zimmer.
Am folgenden Tag ging es vor dem Frühstück erst einmal zur Blutabnahme und zur Blutdruckmessung . Gerti saß schon am Tisch und winkte mich auch gleich zu sich. Kurz darauf kam Silvia auch. Wir verglichen unsere Therapiepläne miteinander und stellten fest das wir einige male zusammen in den Gruppen sind.
Die folgenden Tage waren ausgefüllt mit Einzelgesprächen , Gruppenspaziergänge , Gymnastik , Schwimmen , Basteln, Gruppengespräche,Radtouren sogar gemeinsame Ballspiele. Dann gab es da noch einmal in der Woche einen Filmabend und einmal in der Woche gab es Life Musik.
Gerti , Silvia und ich waren unzertrennlich und unternahmen fiel miteinander.
Am Montag und am Donnerstag wurden einige Patienten entlassen und es kamen einige Neue.
Gerti und Silvia gingen am frühen Abend in die Stadt , um zu shoppen. Ich selber ging in die Raucherecke , welches in Wirklichkeit eine Hütte war .Es waren schon einige Raucher dort und es gab wie immer herrliche , lockere Gespräche und viel Gelächter.
Mitten in unserer lustigen Runde gesellte sich eine Frau zu uns. „ Darf man hier mitlachen?“
Ihr Gesicht strahlte uns an und lachte in die Runde.
Sie stellte sich kurz als Beate ( 40 J.) vor und gab an das sie heute erst angekommen sei.
Sie erzählte das sie Managerin eines großen Elektrokonzerns ist. Sie leide unter einem Bournaut .
" Einfach zuviel gearbeitet und keine Zeit für andere Dinge. Ich lerne gerade das es auch noch andere Dinge gibt."
Nach ca. einer halben Stunde verließ ich mit Beate die Runde und ich lud sie zu einer Tasse Kaffee in der Cafeteria ein.
Wir waren zum Du übergegangen.
" Und was ist es bei dir ?" Ich erzählte ihr von meinem Leben. Vom Druck und dem Stress auf der Arbeit. Dann von der Mehrbelastung durch die Kundenbetreuung . Auch das ich dadurch bedingt zu müde wurde um mit meiner Frau zu schlafen.
Dann , für mich ganz unverhofft , legte sie ihre Hand auf meinen Arm. " Weißt du was das schlimmste ist? Durch mein Verhalten habe ich meinen Mann verloren."
Ich sah sie mit einen fragendem Ausdruck an. " Wie das ?"
Ich bin früher nach Hause gekommen und fand meinen Mann in Bett mit einer anderen Frau vor . Wir hatten einen riesigen Streit wobei mein Mann mir mein Verhalten vorwarf und mich für das Scheitern unserer Ehe verantwortlich machte. Er gab zu das er schon seit einiger Zeit mit dieser Bianca zusammen sei.
Am nächsten Tag zog er aus. Zwei Tage nach dem er ausgezogen war brach ich zusammen. Tja und jetzt bin ich hier. "
Ich muß sie wohl verblüfft angesehen haben denn sie nahm meine Hand und drückte sie fest.
Zwei Tage später befanden wir uns gemeinsam in der Malstunde.
Es war ihr erste therapeutische Malstunde und das Thema war. Versuchen sie ihre Geühle dar zu stellen . Später sollte sie dann für alle erklären was das Bild da stellen sollte.
Sie war ganz aufgeregt und fand keine Worte. Nachdem die Malstunde zu Ende war kam sie zu mir und erklärte mir was sie ausdrücken wollte. Das Bild zeigte einen Raum in dem nur ein Stuhl stand.
" Es ist die leere in mir ,die ich zeigen wollte."
" Und warum hast du es vorhin nicht erwähnt?"
" Ich weiß es nicht. Ich konnte es nicht vor allen darüber reden."
" Ach , das lernst du noch und du wirst feststellen das alle hier ,das gleiche Problem haben."
Als ich am späten Abend in meinem Bett lag fiel mir das Gespräch mit Beate wieder ein.
Was hatte sie gesagt ? Ihr Mann hatte sich eine neue Frau gesucht ? Genau wie bei mir.
Gabi
Am folgenden Nachmittag , ich war gerade zu Hause und saß bei einer Tasse Kaffee am Küchentisch . Es klingelte an der Wohnungstür und als ich sie öffnete stand Udo vor der Türe. Er küsste mich sofort und dann nahm er meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Dort drückte er mich sofort aufs Bett und zog mir hastig mein Höschen aus und schon legte er sich zwischen und dann spürte ich wie er seinen Schwanz in meine Muschi drückte. Ich war trocken und so tat es mir weh. Erst nach ein paar Stößen reagierte mein Körper und dann ging es besser. Irgendwann spritzte er seinen Samen in meine Muschi . Er blieb auf mir liegen und sein Schwanz in mir.
]Nun fing er an mich mit Zärtlichkeiten zu verwöhnen . Nachdem er mich noch einmal gefickt hatte aber so wie ich es von ihm gewohnt war....liebevoll und mit sehr viel Zärtlichkeit und er brachte mich so zum Höhepunkt. Als wir später Arm in Arm im Bett lagen musste ich es unbedingt wissen. " Schatz, kannst du mir sagen was das heute sollte ?" " Entschuldige aber ich war so scharf auf dich . Ich brauchte es einfach."
Udo kam jetzt drei bis vier Mal in der Woche und er fickte mich jedes mal bis zur Erschöpfung .
Winni war jetzt schon zwei Wochen in der Reha und er hatte sich nicht einmal bei mir gemeldet. War ich ihm schon so egal geworden ? Dann kam der Brief von einem Anwalt.
Scheidungspapiere.
Im ersten Moment war ich richtig erschrocken und bevor ich in Panik geriet rief ich Mia an. Doch sie fragte nur. " Hast du es nicht so gewollt? Eine Scheidung? Kann es sein das du nur überrascht bist , weil Winni den ersten Schritt gemacht hat. ?"
" Ja ",sagte ich leise , " damit habe ich nicht gerechnet. Es fühlt sich so komisch an. "
" Verstehe ich nicht ? Es ist doch das was du wolltest ? Wieso hast du die Scheidung denn noch nicht selber eingereicht ? "
" Ich weiß es nicht. Es erschien mir so endgültig. "
Ich konnte förmlich spüren wie Mia den Kopf schüttelte
Am Abend, ich saß bei einem Glas Wein im Wohnzimmer und hielt den Brief des Anwaltes zum wiederholten male im der Hand. Ich hatte das Gefühl als würde sich das alles nicht richtig anfühlen. Ich konnte es mir nicht so richtig erklären . Dann griff ich zum Handy und rief Udo an. Ich brauchte ihn jetzt. Ich brauchte eine starke Schulter zum anlehnen.
Doch außer die Mailbox tat sich nichts.. Ich versuchte es noch ein paar Mal aber wieder nur die Mailbox.
Zwei Tage später saß ich bei einer Rechtsanwältin und besprach mit ihr das Vorgehen der Scheidung. Eigentlich sollte es keine Probleme geben denn wir wollten es ja beide .
Es war ungefähr drei Wochen später als ich eine Benachrichtigung von der Bank erhielt. Mein Konto sei überzogen. Ich verstand es nicht. Das hatten wir doch noch nie. Ich also sofort zur Bank und dort erfuhr ich das Winni ein eigenes Konto eröffnet hatte. Außerdem stellte ich fest das mein Halbtagesgehalt vorne und hinten nicht reichen würde.
Auch auf unserem Sparbuch befand sich nur noch die Hälfte und so sauer wie ich war rief ich Winni an. Aber er war nicht erreichbar. In meiner aufgestauten Wut rief ich dann Mia an. Doch sie tat es ganz locker ab. " Was meinst du eigentlich was er tun sollte.? Zusehen wie du sein Geld ausgibst ?
Du hast ihm gesagt das du einen anderen hast und dich trennen willst dann ist es doch ganz normal das er das Geld aufteilt. Du bist jetzt für dich alleine verantwortlich.“
„ Mia,- ich kann mit meinem Gehalt die Wohnung nicht halten. Wovon soll ich Leben.?“
„ Na höre mal. Hast du mir nicht gesagt das dein Udo Hotelmanager ist ?“
„ Ja aber ich aber noch nicht mit ihm darüber gesprochen..“
„ Na dann tu das . „ Du brauchst jetzt einen neuen Plan. Hast du schon einmal darüber nachgedacht als Vollkraft zu arbeiten ?“
„ Sorry aber soviel Zeit hatte ich noch nicht. Aber ich glaube du hast Recht . Ich werde morgen mit der Leitung reden.“
„ Ich wünsche dir viel Glück und denke daran dir eine passende Wohnung zu suchen. Du mußt mit Winni darüber reden.“
Drei Wochen später
Winni
Ich hatte noch ein paar Tage vor mir und dann war die Reha beendet. Silvia und Gerti hatten sich vor einer Woche verabschiedet. Wir hatten unsere Telefonnummern getauscht und versprachen im Kontakt zu bleiben. Beate und ich kamen uns langsam näher aber wir trauten uns beide nicht, mehr zuzulassen. Außer unsere täglichen Umarmungen und das Küsschen auf die Wange tat sich nichts. Dann kam die letzte Nacht und da wollten wir es wissen.. Ich hatte vorher eine Flasche Wein in der Stadt besorgt nach dem Abendessen gingen wir noch eine Runde durch den Park spazieren. In der Raucherecke gesellten wir uns zu den anderen und anschließend verschwanden wir auf mein Zimmer. Mit einem Glas Wein setzten wir uns noch auf den Balkon und genossen die Abendsonne. Ich war ganz schön aufgeregt denn ich hatte schon sehr lange keinen Sex mehr und hinzu kamen meine Versagungsängste.
Doch Beate nahm mich an die Hand dann küsste sie mich ganz kurz und flüsterte mir ins Ohr : „ Keine Angst ,wir schaffen es schon.“
Dann führte sie mich zum Bett und zog mich langsam mit sehr viel Zärtlichkeit aus.
Gegen 01:00 Uhr verließ sie mein Zimmer und ich schlief zufrieden wie schon lange nicht mehr ein.
Am anderen Morgen verabschiedete ich mich Beate mit einem heißen Kuss. Sie musste noch ein paar Tage länger bleiben. Wir versprachen uns gegenseitig das wir im Kontakt bleiben würden auch wenn sie 400 km von mir entfernt wohnt.
Zu Hause angekommen fand ich Gabi bei einer Tasse Kaffee in der Küche sitzen. Ich setzte mich zu ihr. „ Wir müssen reden „ : sagte ich zu ihr.
Sie nickte. „ Wie geht es mit uns jetzt weiter ? Wie händeln wir das ganze jetzt?“
Gabi
In den folgenden Wochen kam Udo drei bis viermal in der Woche jeden Nachmittag von 13:00 bis 16:00 Uhr. Wir redeten nicht viel aber dafür fickten wir um so mehr.
Wenn Udo ging blieb ich meistens erschöpft im Bett liegen und schlief für kurze Zeit ein.
Es war an einem Freitag , ich lag in den Armen von Udo ,der mich wieder einmal herrlich gefickt hatte als mein Handy klingelte.
Ich griff danach und sah das Winni in der Leitung war.
„ Hallo Winni , wie geht es dir ?“
„ Gut , ich komme am Dienstag nach Hause .“
In diesem Moment stöhnte ich laut auf denn Udo hatte gerade mit seiner Zunge meine Perle geleckt und zwei Finger in meine Muschi gesteckt.
„ Oh ...ich störe dich gerade .“ und er beendete das Gespräch. Ich wollte schon etwas sagen aber seine Finger und seine Zunge leisteten ganze Arbeit und trieben mich wieder hoch. Mein Stöhnen wurde lauter . Udo drehte sich so , das ich seinen Schwanz an meinen Lippen spürte. Ich öffnete meinen Mund und ließ es zu das er ihn in meinen Mund einführte.
Wir verwöhnten uns Oral bis wir beide kamen. Er schleckte meinen Saft und ich schluckte seinen Samen den er mir tief in meinen Hals spritzte.
Anschließend gingen wir noch gemeinsam duschen und mit einem Kuß verließ er mich.
Dann fiel mir das Telefonat wieder ein.
Winni kommt am Dienstag nach Hause. Wie soll das jetzt weiter gehen? Wir müssen reden wie wir hier zusammen leben könnten bis wir einen Weg gefunden hatten ob jeder für sich eine Wohnung gefunden hatte.Ich hatte immer noch keine Antwort von der Verwaltung wie es mit meinem Job weitergeht.
Dann kam der Dienstag.
Ich saß gerade in der Küche bei einer Tasse Kaffee als die Türe aufging und Winni betrat den Raum.
Als ich ihn ansah riß ich die Augen groß auf.
Verdammt er sah gut aus. Seine Augen blickten mich offen und klar an , wie schon lange nicht mehr. Irgendwie wirkte er Dynamischer so wie früher.
Er strahlte eine Energie aus als könnte er Bäume ausreißen. Und jetzt sah ich in ihn den Mann in den ich mich vor Jahren verliebt und in den ich verheiratet war. Und als es auf einmal Klick gemacht hätte war ich mir auf einmal nicht mehr sicher ob das , was gerade ablief zwischen uns, so richtig war. Wollte ich wirklich noch die Scheidung?
Winni setzte sich an den Tisch und nachdem er sich eine Tasse Kaffee eingeschenkt hatte sah er mich an.
" Kann es sein das du mit deinem Liebhaber in unserem Bett rumgemacht hast? Ich nickte. " Tut mir leid aber es ergab sich einfach."
Er schüttelte den Kopf.
„ Gabi , ich werde auf dem Sofa schlafen denn in dem Bett wo du dich vergnügt hast werde ich auf gar keinen Fall schlafen. Außerdem möchte ich nicht ,so lange ich hier noch wohne ,das dein Liebhaber diese Wohnung betritt. Außerdem müssen wir uns darüber einigen wer hier auszieht und wer hier wohnen bleibt. Oder wir suchen uns jeder seine eigene Wohnung. So lange ich hier wohne beteilige ich mich an der Miete und an den Unkosten.. Alles andere bezahlt jeder für sich.“
Ich starrte ihn an denn so hatte er seit Monaten nicht mit mir gesprochen. Seine Angaben waren hart und präzise.
„ Ich kann die Wohnung nicht halten also werde ich mir wohl eine Wohnung suchen müssen.“
„ Dann würde ich sagen du fängst so schnell wie möglich an. Ich selber bin gerne bereit hier wohnen zu bleiben.“
„ Du hast dich verändert. Du bist wieder so wie früher.“
„ Gabi , ich war krank aber ich habe es nicht gewusst und du hast dich irgendwann mit einem anderen Mann vergnügt .“
Ich will nichts wissen und du musst mir auch nichts erzählen. Es ist deine Geschichte und dein Leben. Ich habe eine schlimme Zeit hinter mir dank der Therapie habe ich es überlebt und wieder zu mir gefunden. Ich bin weiterhin Krank geschrieben und muss auch weiterhin zur Therapie gehen . Doch ich denke mal das ich auf den richtigen Weg bin."
Als er so erzählte kamen mir die Tränen. Durch mich hätte er sich fast das Leben genommen.
" Winni es tut mir leid aber...... doch er hob die Hand. " Stopp, sag nichts. Ich will es nicht hören. Du hast dich entschieden. Lass uns die Zeit vernünftig und mit Anstand zu Ende bringen. "
Die folgende Tage verliefen mit Anspannung und es war nicht einfach. Ich traf mich weiterhin nachmittags mit Udo im Hotel. Doch irgendwie fühlte es sich anders an. Vier Tage später, als ich von Udo kam betrat ich unsere Wohnung und irgendetwas hatte sich verändert.
Es war still und sie strahlte eine gewisse leere aus.
Winni war gegangen und ich wusste nicht wohin.
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