Die Psychotherapie (Teil 4) (fm:Fetisch, 1903 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Jun 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 652 / 590 [90%] | Bewertung Teil: 9.00 (9 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Händen an die Titten, drückte sie zusammen, knetete sie. Junges festes Tittenfleisch, es war unglaublich. Nicht so wie die ausgelutschten schlaffen Titten meiner Ex-Frau. Gut, sie war natürlich auch gut 40 Jahre älter, als sie.
Mein Schwanz war bereits steinhart. Ich steckte ihr einen Finger in die Fotze. Mein Reden hatte gewirkt, sie war bereits klatschnass. Ich hob ihre Beine an und stellte ihre Füße so hin, dass sie nun mit angewinkelten Beinen dalag. Ich öffnete ihre Schenkel. Ich hatte erst überlegt, ein Kondom zu benutzen, mich dann aber dagegen entschieden. Ich wollte ihre Fotze an meinem blanken Schwanz spüren. Dann drang ich in sie ein. Es war unbeschreiblich. Ich fing an sie langsam zu ficken, sah dabei in ihr blutjunges schlafendes Gesicht. Dass ich so etwas nochmal erleben durfte!
Ich fickte sie langsam weiter und ich wollte mehr. Ich zog meinen Schwanz raus und griff ihre Kniekehlen, drückte sie hoch in Richtung ihres Oberkörpers. Ihr Arsch kam hoch und streckte sich mir entgegen. Mein Schwanz glänzte vor Fotzenschleim. Ich spuckte mir in die Hand und verteilte den Speichel auf ihrem Arschloch. Ich steckte ihr einen Finger in den Arsch, wühlte damit darin herum. Dann einen zweiten Finger. Ich fickte sie einige Sekunden mit beiden Fingern, dann war sie bereit. Ich nahm noch einmal frischen Speichel und drückte ihr dann meine Eichel gegen ihr Loch. Ihr Loch sträubte sich, wollte mir noch keinen Einlass gewähren. Ich erhöhte mehr und mehr den Druck, bis ihr Schließmuskel letztendlich nachgab und sich mein Schwanz langsam in ihren Arsch bohrte. Ich schob ihn ihr bis zum Anschlag rein, meine vollen 19 cm, und fing an sie zu ficken. Ihr Arsch war eng, extrem eng und der Reiz war einfach unglaublich. Ich konnte nicht mehr an mich halten und fing an sie heftig zu ficken. Wie wild geworden, hämmerte ich ihr rücksichtslos meinen Schwanz in den Arsch. Ich durfte nur nicht in ihr kommen. Sie sollte nie erfahren, was sie während der Hypnose erlebt hatte. Als ich merkte, dass ich kam, zog ich schnell meinen Schwanz raus und lief zum Bad. Ich schaffte es nicht. Schon auf dem Weg dahin, merkte ich, wie ich bereits abspritzte. Schnell griff ich mir im Bad reichlich Klopapier und ging meinen Weg zurück, um die Spermaspritzer vom Parkett zu wischen. Dann ging ich wieder ins Bad, stellte mich ans Waschbecken und sah runter auf meinen Schwanz. Der Schaft war mit dünnen braunen Schlieren überzogen. An meiner Eichel klebte dick ihr Kot, vermischt mit meinem Sperma. Es machte mir nichts aus. Ich hatte ihr wohl im wahrsten Sinne des Wortes die Scheiße aus dem Arsch gefickt, was soll‘s. Schnell wusch ich meinen Schwanz mit etwas Seife ab und trocknete mich ab. Dann ging ich zurück und zog mich an. Ich nahm einige Kleenex und wischte ihr gründlich die Fotze und das Arschloch trocken. Sie durfte nichts merken. Als sich mein Puls wieder normalisiert hatte, holte ich sie zurück.
„Wenn ich mit den Fingern schnippe, wirst du aufwachen und dich an nichts mehr erinnern“ Ich schnippte mit den Fingern. Sie schlug langsam klimpernd die Augen auf.
„Wie fühlst du dich? Kannst du dich an Irgendetwas erinnern?“ fragte ich sie, als ich ihr aufgeholfen hatte und sie wieder auf dem Sofa saß.
„Irgendwie fühle ich mich noch etwas matschig, aber ich kann mich an überhaupt nichts erinnern. Ist das gut oder schlecht?“ Ein Stein fiel mir vom Herzen. „Das ist gut, genau so sollte es sein. Nur so wirkt die Hypnosetherapie. Sie findet in deinem Unterbewusstsein statt. Ich habe dir Situationen vor Augen geführt, die sich in dem Moment für dich wie real Erlebtes angefühlt haben. Du hattest in der Phantasie Vaginal- und Analverkehr, hast viele Männer mit dem Mund befriedigt und Sperma geschluckt. Es war eine intensive gedankliche Reise für dich. Und wunder dich nicht. Es kann sein, dass dein Unterbewusstsein dir noch einen Streich spielt, das heißt, dass du tatsächlich glaubst, gewisse Sachen zu spüren, wie beispielsweise noch die Folgen des Geschlechtsverkehrs. Es kann also durchaus sein, dass du noch ein Druckgefühl in deinem Unterleib verspürst. Das ist vollkommen normal“. Ich musste ihr das sagen, denn sie würde mit Sicherheit noch eine Weile ihren durchgefickten Arsch spüren.
Sie nickte verständnisvoll. „Und das machen wir jetzt jedes Mal?“ fragte sie nun.
„Das ist der Plan. Und du wirst schon bald sehen, wie dir die Hypnose hilft.“ Beim nächsten Mal musste ich dann aber wirklich mal an den ein oder anderen Problemstellen arbeiten. Ich hatte heute gar nichts in dieser Richtung unternommen. Aber dieses erste Mal hatte ich mir gönnen wollen. Ich hatte unbedingt derjenige sein wollen, der ihren Arsch und ihre Fotze entjungfert. Und sie hatte es noch nicht einmal mitbekommen, das dumme Fickstück.
„Wir müssen auch noch über meine Nachprüfung nachdenken. Sie hatten da ja eine Idee“ sagte sie plötzlich. Stimmt, das hatte ich ja total vergessen.
„Wir haben ja noch etwas Zeit. Mach dir keine Gedanken.“ beruhigte ich sie. Sie würde noch früh genug erfahren, dass sie Nachprüfung nie machen würde. Für das, was ich mit ihr vorhatte, brauchte sie keinen Schulabschluss. Ihre Eltern waren da allerdings noch ein Problem. Ich würde Larissa von ihnen abkapseln müssen. Und damit sollte ich so schnell wie möglich anfangen. Je früher, desto besser. Am besten heute noch.
„Wie stehst du eigentlich zu deinen Eltern?“ fing ich harmlos an.
„Na ja, unser Verhältnis ist nicht gerade besonders“ Das war schonmal sehr gut und vereinfachte die Sache erheblich.
„Weißt du, der Punkt ist nämlich, dass deine Eltern einen extrem schlechten Einfluss auf dich haben. Das war mir damals schon bei deiner ersten Therapie aufgefallen. Ihr Verhalten und ihre Erziehung sind der Grund für deine psychische Fehlentwicklung und deine tiefen sexuellen Störungen. Unter diesen Voraussetzungen ist eine Therapie ungleich schwieriger, wenn deine Eltern dich nach wie vor so beeinflussen.“ “Ich drückte es bewusst hart aus. Sie musste glauben, dass der Erfolg ihrer Therapie durch ihre Eltern gefährdet wurde. Sie sah mich erstaunt an.
„Für deine Therapie wäre es eigentlich zwingend erforderlich, dass du nicht mehr unter ihrem Einfluss stehst. Das würde natürlich in der Praxis bedeuten, dass du ausziehen müsstest, was ja nicht möglich ist“ Ich setzte wieder mein zweifelndes Gesicht auf und schüttelte leicht den Kopf. Ich war mir sicher, dass mein Verhalten seine Wirkung auf sie nicht verfehlen würde. Wie vor Kurzem, sah sie mich wieder ängstlich an.
„Ich denke mal darüber nach. Vielleicht fällt mir ja etwas Schlaues ein“ schloss ich das Thema ab. Für heute war das erst einmal genug. Der Grundstein war gelegt, die Zweifel waren gesäht. Jetzt konnte ich ihren Hass auf ihre Eltern in den nächsten Sitzungen ausbauen. Ich hatte auch schon eine Idee, wo ich sie unterbringen würde. Die Einliegerwohnung in meinem Haus war seit Monaten unvermietet. Ich würde sie ihr großzügig kostenlos zur Verfügung stellen. Natürlich nur, um die Therapie nicht zu gefährden. Ganz uneigennützig.
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