Vom biederen Paar zum Swinger (Teil 3) (fm:Partnertausch, 5165 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: Jun 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 435 / 362 [83%] | Bewertung Teil: 9.90 (10 Stimmen) |
| Nach ihren ersten heißen Swinger-Nächten lädt Anna & Tom Sophie und Marc zu einem exklusiven Wochenende in einer abgelegenen Villa ein. Während Sophie sich lustvoll fallen lässt, entdeckt Marc seine dominante Seite. | ||
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Alle begrüßten Sophie und Marc herzlich, mit Umarmungen, die schon etwas länger dauerten als normal, und Blicken, die offen Interesse zeigten.
Nach einem leichten Abendessen mit Wein und leiser Musik setzten sich alle in den großen, offen gestalteten Wohnbereich. Die Beleuchtung war warm und gedimmt. Elena übernahm das Wort:
„Wir halten den ersten Abend noch etwas entspannt, damit neue Paare wie ihr ankommen können. Wir spielen eine Runde ‚Wahrheit oder Pflicht – Swinger Edition‘. Niemand muss etwas tun, was er nicht will. Aber wir ermutigen Ehrlichkeit und Mut.“
Das Spiel begann vergleichsweise harmlos, wurde aber schnell intimer.
Sophie wurde früh drangenommen. Lukas, der große Dunkelhaarige, lächelte sie an und stellte seine Wahrheit-Frage:
„Sophie, was ist die dreckigste Fantasie, die du bisher noch niemandem außer Marc erzählt hast?“
Sophie spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. Sie schaute kurz zu Marc, der sie aufmerksam beobachtete. Ihre Stimme war leise, aber klar:
„Ich… ich will von mehreren Männern gleichzeitig benutzt werden. Richtig hart. In alle Löcher. Und Marc soll dabei zuschauen, wie ich zur Schlampe werde.“
Ein erregtes Raunen ging durch den Raum. Marc spürte, wie sein Schwanz gegen seine Hose drückte. Der Gedanke erregte ihn mehr, als er erwartet hatte.
Kurz darauf zog Sophie eine Pflicht. Der Zettel lautete:
„Zieh dein Kleid aus und lass dich zwei Minuten lang von zwei Personen deiner Wahl überall streicheln – außer direkt an Fotze und Arsch.“
Sophie stand auf. Ihre Hände zitterten leicht, als sie den Reißverschluss ihres Kleides öffnete und es langsam zu Boden gleiten ließ. Darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen winzigen String. Ihre Brustwarzen drückten sich deutlich durch den Stoff. Sie fühlte die Blicke aller Anwesenden auf ihrer Haut – neugierig, hungrig, wertschätzend.
Sie wählte Anna und Lukas.
Anna kniete sich vor sie und strich mit sanften, aber sicheren Händen über Sophies Taille, ihre Rippen und die Unterseite ihrer Brüste. Lukas’ große, kräftige Hände glitten über ihre Oberschenkel, ihren flachen Bauch und ihren runden Po. Er knetete die Backen fest, spreizte sie leicht, ohne jedoch ihre intimsten Stellen zu berühren.
Sophie schloss die Augen. Ihr Atem wurde schneller. Sie spürte, wie ihre Fotze langsam anschwoll und feucht wurde. Nach etwa einer Minute tropfte bereits ein dünner Faden ihres Saftes an der Innenseite ihres Oberschenkels herunter. Sie schämte sich ein wenig dafür – aber die Scham machte sie nur noch geiler.
Als die zwei Minuten vorbei waren, war sie sichtlich erregt. Ihre Nippel waren steinhart, ihre Wangen tiefrot.
Dann war Marc an der Reihe. Er zog eine Pflicht:
„Küss eine Frau aus der Runde so, wie du deine eigene küsst, wenn du sie richtig hart ficken willst.“
Marc schaute Sophie an. Sie nickte leicht, ihre Augen glänzten vor Erregung. Er stand auf und ging direkt zu Elena, der Gastgeberin.
Er zog sie mit einer Hand in ihren Nacken zu sich, die andere legte er besitzergreifend auf ihren prallen Arsch und küsste sie tief, hungrig und dominant. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, er biss leicht in ihre Unterlippe. Elena stöhnte leise in den Kuss und drückte ihren Körper gegen seinen deutlich spürbaren harten Schwanz.
Sophie beobachtete die Szene mit klopfendem Herzen. Statt Eifersucht spürte sie ein heißes, tiefes Ziehen in ihrem Unterleib. Der Anblick, wie Marc eine andere Frau so leidenschaftlich und selbstbewusst küsste, machte sie unglaublich nass.
Gegen halb eins löste sich die Runde langsam auf. Anna zeigte Sophie und Marc ihr Zimmer – ein wunderschöner Raum mit Kingsize-Bett, indirekter Beleuchtung und einer großen Glasfront zum beleuchteten Pool.
Als die Tür geschlossen war, drückte Marc Sophie sofort mit dem Rücken gegen die Wand. Seine Hand schob sich grob unter ihren String und tauchte in ihre klatschnasse Fotze ein.
„Gott, du bist komplett durchtränkt“, knurrte er. „Hat dich das alles so geil gemacht, Baby?“
Sophie nickte atemlos, während er zwei Finger tief in sie stieß. „Ja… Ich will das alles. Ich will sehen, wie du andere Frauen hart fickst. Und ich will, dass du siehst, wie ich benutzt werde… richtig benutzt.“
Marc zog seine Finger heraus und hielt sie ihr vor den Mund. Sophie leckte ihren eigenen Saft gierig ab, während sie ihm tief in die Augen schaute.
„Morgen“, flüsterte Marc dunkel und voller Vorfreude, „werde ich nicht mehr nur zuschauen.“
Sophie zitterte vor Erregung und leichter Angst vor dem Unbekannten.
Das Wochenende hatte gerade erst begonnen.
Sophie wachte am nächsten Morgen mit einem wohligen, aber intensiven Pochen zwischen ihren Beinen auf. Das Laken klebte leicht an ihrer Haut. Marc lag neben ihr, einen Arm besitzergreifend um ihre Taille geschlungen. Die Sonne fiel durch die großen Fenster und tauchte den Raum in warmes Licht.
Sie drehte sich zu ihm und küsste seine Brust. „Ich bin immer noch nass von gestern Abend“, flüsterte sie. „Allein der Gedanke, was heute passieren könnte…“
Marc öffnete die Augen und lächelte dunkel. „Gut. Ich will dich den ganzen Tag geil wissen.“
Beim gemeinsamen Frühstück auf der großen Terrasse herrschte eine entspannte, aber deutlich aufgeladene Stimmung. Alle Paare saßen nackt oder nur leicht bekleidet am langen Tisch. Elena, die Gastgeberin, verteilte kleine versiegelte Umschläge.
„Heute Vormittag machen wir es interessant“, sagte sie mit ihrer rauchigen Stimme. „Jedes Paar zieht zwei Umschläge. Einen für die Frau, einen für den Mann. Ihr habt bis 13 Uhr Zeit, eure Aufgabe zu erfüllen. Danach treffen wir uns wieder hier und erzählen alles – ganz genau.“
Sophie zog zuerst. Ihr Zettel lautete:
„Du wirst von Lukas und Sarah in den Pool-Bereich mitgenommen. Lass dich fallen. Keine Tabus außer Anal.“
Marc zog seinen Umschlag und las ihn schweigend. Ein leichtes, überraschtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Er zeigte ihn nicht sofort.
Kurz darauf verabschiedeten sich die Paare. Lukas und Sarah nahmen Sophie an die Hand. Die blonde Sarah grinste frech. „Komm mit, Süße. Wir werden dich ein bisschen verwöhnen.“
Sophie warf Marc einen letzten Blick zu. Er nickte ihr beruhigend zu, doch in seinen Augen lag bereits eine neue, hungrige Spannung.
Sophies Erlebnis:
Der Pool-Bereich lag etwas abseits, umgeben von großen Palmen und bequemen Liegen. Lukas zog Sophie sofort an sich und küsste sie tief, während Sarah von hinten an sie herantrat und ihre Brüste umfasste. Ihre Finger spielten mit Sophies harten Nippeln.
„Du bist so schön schüchtern und gleichzeitig so geil“, flüsterte Sarah ihr ins Ohr. „Das macht mich wahnsinnig an.“
Sie zogen Sophie auf eine breite, gepolsterte Liege. Lukas spreizte ihre Beine weit und begann, sie langsam und gekonnt zu lecken. Seine Zunge war breit und warm, kreiste um ihre Klit, tauchte tief in ihre Fotze ein. Sophie stöhnte laut auf und griff in seine Haare.
Sarah kniete sich über Sophies Gesicht. „Leck mich, während er dich leckt.“
Sophie zögerte nur kurz, dann streckte sie die Zunge aus und kostete zum ersten Mal bewusst eine andere Frau. Sarah schmeckte süß und erregt. Sophie leckte sie immer mutiger, während Lukas zwei Finger in ihre Fotze schob und sie gleichzeitig saugte.
Die Lust baute sich schnell auf. Sophie kam das erste Mal, zitternd und mit einem hohen Wimmern, ihre Schenkel zuckten um Lukas’ Kopf.
Doch es war noch lange nicht vorbei.
Sarah holte einen schwarzen Strap-on hervor – dick, realistisch geformt, mit Adern. „Heute darfst du richtig gefickt werden, Süße.“
Lukas setzte sich hinter Sophie, zog sie auf seinen Schoß und drang langsam in ihre Fotze ein. Sophie stöhnte tief, als sie ihn ganz in sich aufnahm. Sarah positionierte sich vor ihr, küsste sie leidenschaftlich und drückte dann den Strap-on gegen ihre Lippen.
„Blas ihn erst schön nass.“
Sophie gehorchte. Sie lutschte den Gummischwanz, während Lukas sie langsam von unten fickte. Dann drehte Sarah sie um. Sophie kniete nun auf allen Vieren, Lukas’ Schwanz noch immer tief in ihrer Fotze.
Sarah kniete sich hinter sie und drückte den dicken Strap-on gegen Sophies nasse Öffnung – direkt neben Lukas’ Schwanz.
„Entspann dich…“, flüsterte Sarah.
Langsam, aber bestimmt schob sie den Strap-on in Sophie hinein. Sophie schrie auf – ein Mix aus Lust, Scham und überwältigender Fülle. Zwei Schwänze gleichzeitig in ihrer Fotze. Sie fühlte sich gedehnt, ausgefüllt, benutzt.
„Oh Gott… ich bin so voll…“, keuchte sie.
Lukas und Sarah fanden einen Rhythmus. Sophie wurde zwischen ihnen hin und her geschoben, ihre Titten schwangen, ihr Gesicht war vor Lust verzerrt. Sie kam ein zweites Mal, so heftig, dass sie kurz Sterne sah. Ihr Saft lief an ihren Schenkeln herunter.
Als sie schließlich fertig waren, lag Sophie erschöpft und glücklich zwischen ihnen. Ihre Fotze pochte, rot und geschwollen.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal machen würde…“, flüsterte sie leise, halb zu sich selbst.
Sarah streichelte ihr sanft über den Rücken. „Und es war erst der Anfang.“
Marcs Erlebnis:
Währenddessen hatte Elena Marc mit einem vielsagenden Lächeln zur Seite genommen.
„Komm mit. Ich glaube, du hast Potenzial“, sagte sie nur.
Sie führte ihn in einen separaten, schattigen Pavillon mit einem großen Bett und verschiedenen Hilfsmitteln. Elena war nackt, ihre schweren Brüste wippten bei jedem Schritt. Sie war deutlich erfahrener und strahlte eine natürliche Dominanz aus.
„Heute wirst du lernen, wie man eine Frau richtig nimmt“, sagte sie und setzte sich auf die Bettkante. „Nicht zärtlich. Nicht vorsichtig. Sondern wie ein Mann, der weiß, was er will.“
Sie spreizte die Beine. „Fang an. Aber nicht lecken. Fick mich mit den Fingern. Hart.“
Marc zögerte kurz, dann schob er zwei Finger tief in ihre bereits nasse Fotze. Elena nickte anerkennend.
„Mehr. Drei Finger. Und fester.“
Marc gehorchte. Er wurde mutiger, stieß härter zu, krümmte die Finger. Elena begann zu stöhnen und gab ihm Anweisungen.
„Gut. Jetzt dreh mich um. Pack mich an den Haaren und fick mich von hinten.“
Marc zog sie hoch, packte ihre langen Haare und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Elena stöhnte laut.
„Härter! Sag etwas. Sag mir, was du mit mir machen willst.“
Marcs innere Hemmungen bröckelten. Etwas Dunkles, bisher Unterdrücktes brach in ihm hervor.
„Ich will dich benutzen“, knurrte er und fickte sie jetzt richtig hart. „Ich will dich ficken, bis du schreist.“
Elena lachte kehlig. „Besser. Jetzt zieh meinen Kopf zurück und sag mir, dass ich deine Schlampe bin.“
Marc wurde immer dominanter. Er fickte Elena mit tiefen, kräftigen Stößen, eine Hand in ihren Haaren, die andere klatschte auf ihren Arsch. Er nannte sie seine Schlampe, seine Fotze, seine Hure. Mit jedem Wort wurde er selbstbewusster.
Elena kam laut stöhnend um seinen Schwanz herum. Danach drehte sie sich um, ging auf die Knie und blies ihn tief und gierig, bis Marc mit einem lauten Stöhnen in ihren Mund spritzte.
Als sie fertig waren, strich Elena ihm über die Wange.
„Du hast es in dir, Marc. Du bist kein reiner Zuschauer mehr. Du bist ein Mann, der nimmt.“
Marc stand da, schwer atmend, und spürte eine neue Macht in sich. Eine dunkle, erregende Macht.
Gegen 13 Uhr trafen sich alle wieder auf der Terrasse. Sophie und Marc sahen sich in die Augen. Beide waren sichtlich verändert – erhitzt, erfüllt und voller neuer Energie.
Sophie biss sich auf die Lippe. Sie war gespannt, was Marc erzählen würde.
Marc wiederum konnte es kaum erwarten, Sophie von seiner neuen Seite zu zeigen.
Gegen 13:15 Uhr versammelten sich alle acht Personen wieder auf der großen, schattigen Terrasse. Die Sonne stand hoch, doch ein leichter Wind wehte vom Tal herauf. Auf dem langen Holztisch standen frisches Obst, kühler Weißwein und Wasser. Die Stimmung war entspannt, aber die Luft knisterte vor unterdrückter Erregung.
Sophie saß nackt neben Marc, die Beine leicht übereinandergeschlagen. Ihre Fotze fühlte sich noch immer geschwollen und empfindlich an. Bei jeder Bewegung spürte sie ein leises, nasses Pulsieren. Marc hatte den Arm um ihre Schultern gelegt, seine Finger strichen gedankenverloren über ihre Haut.
Elena lächelte in die Runde. „So… Zeit für die Berichte. Jeder erzählt genau, was passiert ist. Keine Auslassungen. Je detaillierter, desto besser. Wer möchte anfangen?“
Sophie hob zögernd die Hand. Ihr Herz schlug bis zum Hals.
„Ich… ich fange an“, sagte sie leise.
Alle Augen richteten sich auf sie. Sophie nahm einen Schluck Wein, um Mut zu sammeln, und begann zu erzählen:
„Lukas und Sarah haben mich zum Pool-Bereich mitgenommen. Zuerst haben sie mich geküsst… beide gleichzeitig. Dann haben sie mich auf die Liege gelegt. Lukas hat mich geleckt… richtig gut. Seine Zunge war überall. Sarah hat sich über mein Gesicht gesetzt und ich habe sie das erste Mal richtig geleckt.“
Sophie wurde rot, sprach aber weiter, ihre Stimme wurde leiser und versauter:
„Danach hat Lukas mich auf seinen Schoß gezogen und mich gefickt. Sein Schwanz ist ziemlich dick… er hat mich richtig gedehnt. Und dann… hat Sarah einen Strap-on geholt. Einen richtig dicken. Sie hat ihn neben Lukas’ Schwanz in meine Fotze geschoben. Ich hatte zwei Schwänze gleichzeitig in mir… Ich habe geschrien. Es hat so wehgetan und gleichzeitig so unglaublich gut. Ich bin zweimal gekommen, richtig heftig. Mein Saft ist nur so aus mir rausgelaufen.“
Die Runde war still. Man hörte nur das leise Plätschern des Pools im Hintergrund.
Elena lächelte anerkennend. „Sehr schön, Sophie. Und wie hat es sich angefühlt, so ausgefüllt zu werden?“
„Als würde ich zerreißen… aber auf die beste Art“, antwortete Sophie ehrlich. „Ich habe mich wie eine richtige Schlampe gefühlt. Und es hat mir gefallen.“
Marcs Hand auf ihrer Schulter hatte sich merklich fester geschlossen. Sein Schwanz lag halbhart auf seinem Oberschenkel.
Nun war Marc an der Reihe. Er räusperte sich, seine Stimme klang tiefer als sonst.
„Ich war mit Elena im Pavillon. Sie hat mir… neue Dinge gezeigt.“ Er schaute kurz zu Sophie, dann fuhr er fort: „Sie wollte nicht zärtlich behandelt werden. Sie hat mir befohlen, sie hart mit den Fingern zu ficken. Drei Finger. Dann hat sie sich umgedreht und wollte, dass ich sie an den Haaren packe und richtig durchficke.“
Marcs Stimme wurde fester, selbstsicherer.
„Ich habe sie hart von hinten genommen. Richtig hart. Ich habe ihr in die Haare gegriffen, auf den Arsch geschlagen und sie meine Schlampe genannt. Ich habe Dinge gesagt, die ich noch nie zu Sophie gesagt habe… ‚Du bist meine Fotze‘, ‚Nimm meinen Schwanz, du geile Hure‘. Und es hat mich unglaublich angemacht. Elena ist gekommen, während ich sie gefickt habe. Danach hat sie mich geblasen, bis ich in ihrem Mund abgespritzt habe.“
Sophie starrte Marc mit großen Augen an. Sie kannte diese dominante Seite an ihm nicht. Und sie merkte, wie sehr sie das anmachte. Ihre Fotze zog sich zusammen, ein frischer Schwall Nässe lief heraus.
„Wie hat es sich angefühlt, so dominant zu sein?“, fragte Sarah neugierig.
Marc schaute direkt zu Sophie, als er antwortete:
„Befreiend. Mächtig. Ich habe gemerkt, dass ich das schon länger in mir habe. Und ich will das jetzt auch mit Sophie ausleben.“
Sophie biss sich auf die Unterlippe. Ihr Atem ging schneller. Die Vorstellung, dass Marc sie nun auch so dominant nehmen könnte, erregte sie stärker, als sie erwartet hatte.
Die anderen Paare erzählten ebenfalls ihre Erlebnisse, doch Sophie und Marc hörten nur noch mit halbem Ohr zu. Immer wieder trafen sich ihre Blicke. Die Spannung zwischen ihnen wuchs mit jeder Minute.
Nachdem alle berichtet hatten, stand Elena auf.
„Ihr habt bis 18 Uhr frei. Nutzt die Zeit. Sprecht miteinander. Spielt. Fickt. Aber denkt daran: Heute Abend wird es richtig ernst.“
Sobald sie allein in ihrem Zimmer waren, schloss Marc die Tür hinter sich. Die Atmosphäre hatte sich verändert.
Er trat dicht an Sophie heran, nahm ihr Kinn in die Hand und hob es an, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Sein Blick war intensiver als sonst.
„Hast du gehört, was ich gesagt habe?“, fragte er leise, aber bestimmt.
Sophie nickte, ihre Stimme war nur ein Hauch. „Ja…“
„Ich will nicht mehr nur zuschauen, Sophie. Ich will dich auch nehmen. Hart. Wie ich Elena genommen habe.“ Er schob eine Hand zwischen ihre Beine und stellte fest, dass sie klatschnass war. „Und wie es aussieht, willst du das auch.“
Sophie stöhnte leise, als er zwei Finger tief in sie schob.
„Ich… ich will es versuchen“, flüsterte sie. „Ich will deine Schlampe sein. Nicht nur die der anderen.“
Marc küsste sie hart, fast schon besitzergreifend. Seine Finger fickten sie langsam und tief, während er ihr ins Ohr flüsterte:
„Gut. Denn heute Abend werde ich dich vor allen anderen ficken. Und du wirst schreien. Für mich.“
Sophie zitterte am ganzen Körper. Die neue Dynamik zwischen ihnen fühlte sich aufregend, ein bisschen beängstigend und unglaublich erregend an.
Sie ahnte, dass das Wochenende gerade erst begonnen hatte, sich wirklich zu verändern – nicht nur sexuell, sondern auch in ihrer Beziehung zueinander.
Gegen 20 Uhr hatte sich die Stimmung in der Villa vollkommen verändert. Die Luft war schwer von Erwartung und Lust. Alle acht Personen hatten sich im großen Wohnbereich versammelt, der nun nur noch von warmem, gedimmtem Licht und Kerzen erhellt wurde. Die großen Glastüren zum Pool waren geöffnet, sodass die kühle Bergluft hereinwehte und die erhitzten Körper streichelte.
Elena stand in der Mitte des Raumes, nackt und selbstbewusst. Ihre schweren Brüste und die weichen Hüften schimmerten im Kerzenlicht.
„Heute Abend gibt es keine Regeln mehr außer einem: Einvernehmlichkeit und Respekt“, sagte sie mit dunkler Stimme. „Wer nicht mehr kann oder will, sagt ‚Rot‘. Ansonsten… lasst euch fallen.“
Sophie saß eng neben Marc auf dem großen Ecksofa. Ihr Herz raste. Sie spürte Marcs Hand auf ihrem Oberschenkel, seine Finger strichen besitzergreifend über ihre Haut. Seit dem Nachmittag hatte sich etwas zwischen ihnen verschoben. Marc war ruhiger, bestimmter – und Sophie reagierte darauf mit einer Mischung aus Nervosität und tiefer, feuchter Erregung.
Es begann langsam.
Zuerst küssten sich Paare, Hände glitten über Körper, Stöhnen erfüllte den Raum. Dann wurde Sophie von Lukas auf die große weiche Matte in der Mitte des Raumes gezogen. Anna und Sarah folgten.
„Leg dich hin, Süße“, flüsterte Anna.
Sophie legte sich auf den Rücken. Sofort waren mehrere Hände und Münder auf ihrem Körper. Anna saugte an ihren Nippeln, Sarah küsste sie tief, während Lukas ihre Beine spreizte und seine Zunge tief in ihre bereits tropfende Fotze schob. Sophie stöhnte in Sarahs Mund.
Marc saß zunächst noch auf dem Sofa und beobachtete alles. Sein Schwanz war steinhart. Elena setzte sich neben ihn, streichelte ihn langsam und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Marc nickte.
Dann stand er auf.
Er ging langsam zur Matte, kniete sich neben Sophie und packte sie fest an den Haaren. Sophie riss die Augen auf und schaute ihn überrascht an.
„Schau mich an“, befahl er leise, aber bestimmt.
Während Lukas sie weiter leckte, zog Marc ihren Kopf nach hinten und schob ihr seinen harten Schwanz in den Mund. Sophie würgte kurz, passte sich dann aber an und begann, ihn tief zu blasen.
„Braves Mädchen“, knurrte Marc. „Zeig ihnen, was für eine gute Schwanzlutscherin du bist.“
Die Worte trafen Sophie wie ein Stromschlag. Die neue dominante Art von Marc machte sie unglaublich geil. Sie saugte heftiger, ließ ihren Speichel über seinen Schwanz laufen.
Die Eskalation kam schnell.
Lukas positionierte sich zwischen Sophies Beinen und drang mit einem tiefen Stoß in ihre Fotze ein. Gleichzeitig fickte Marc ihren Mund. Sophie wurde von beiden Enden genommen und stöhnte laut um Marcs Schwanz herum.
Sarah setzte sich auf Sophies Gesicht und ließ sich lecken. Sophie leckte die nasse Fotze der anderen Frau, während sie gleichzeitig gefickt und im Mund benutzt wurde.
Marc zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, kniete sich hinter sie und zog sie in die Doggy-Position. Ohne Vorwarnung drang er hart in ihre Fotze ein – tief und besitzergreifend.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte er und klatschte auf ihren Arsch.
„Ja… fuck, ja!“, schrie Sophie.
Während Marc sie hart von hinten fickte, kniete sich Lukas vor Sophie und schob ihr seinen Schwanz erneut in den Mund. Sophie wurde nun richtig durchgefickt – von Marc in die Fotze und von Lukas in den Mund.
Die anderen Paare schauten zu, einige spielten miteinander, andere warteten auf ihren Moment.
Nach einigen Minuten zog Marc sich zurück. Er schaute zu Elena, die ihm ein Gleitgel reichte. Dann positionierte er sich hinter Sophie, während Lukas sich unter sie legte und seinen dicken Schwanz in ihre Fotze schob.
Marc drückte seinen Schwanz gegen Sophies engen Arsch.
„Bereit für beide Löcher, Baby?“
Sophie zitterte. „Ja… bitte… fickt mich zusammen.“
Langsam, aber unnachgiebig drückte Marc seinen Schwanz in ihren Arsch. Sophie schrie laut auf, als beide Männer gleichzeitig tief in ihr steckten. Die Dehnung war intensiv, fast zu viel – doch die Lust war stärker.
„Oh mein Gott… ich bin so voll…“, wimmerte sie.
Marc und Lukas fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Sophie wurde zwischen ihnen hin und her geschoben, ihr Körper zitterte unkontrolliert. Anna kniete sich neben sie und spielte mit Sophies Klit, während Sarah Marc von der Seite küsste.
Sophie kam so heftig, dass sie kurz das Bewusstsein zu verlieren drohte. Ihr ganzer Körper krampfte, ihre Fotze und ihr Arsch melkten die beiden Schwänze.
Marc zog sich zurück, drehte Sophie auf den Rücken und fickte sie weiter, während Lukas in ihren Mund spritzte. Kurz darauf kam Marc selbst – tief in ihrer Fotze, mit einem animalischen Stöhnen.
Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Etwa eine Stunde später stand Sophie im Zentrum einer größeren Gruppe. Marc saß etwas erhöht auf einem Sessel und schaute zu, seinen Schwanz in der Hand.
Drei Männer waren bei Sophie: Lukas, David und Michael. Sie wurde abwechselnd gefickt, geleckt und in den Mund genommen. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und Säften. Sperma lief bereits aus ihrer Fotze und über ihre Brüste.
Marcs Stimme durchschnitt die Geräusche:
„Nimm sie härter. Sie kann mehr.“
Sophie schaute zu ihm herüber, ihre Augen glasig vor Lust. Der Anblick von Marc, wie er dominant zuschaute und Anweisungen gab, brachte sie zum nächsten Orgasmus.
Später zog Marc sie zu sich. Er setzte sie auf seinen Schoß, mit dem Gesicht zur Gruppe, und fickte sie langsam und tief, während die anderen zusahen.
„Sag ihnen, wem du gehörst“, flüsterte er ihr ins Ohr, während er sie auf seinem Schwanz auf und ab bewegte.
„Ich gehöre dir…“, keuchte Sophie. „Ich bin deine Schlampe, Marc.“
„Lauter.“
„Ich bin Marcs Swinger-Schlampe!“, schrie sie, während er sie immer härter fickte.
Die Nacht endete erst weit nach drei Uhr morgens. Sophie und Marc lagen erschöpft, aber glücklich auf einer der großen Matten. Sophies Körper war übersät mit Knutschflecken, Sperma und leichten Abdrücken von Händen. Marc hielt sie fest in seinen Armen.
Er küsste ihre Stirn und flüsterte: „Wie fühlst du dich?“
Sophie lächelte schwach, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen und Schreien.
„Zerstört… und lebendiger als je zuvor. Und du?“
Marc strich ihr eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich habe eine Seite an mir entdeckt, die ich nicht mehr loslassen will. Und ich will sie mit dir ausleben.“
Sophie kuschelte sich enger an ihn.
„Das will ich auch.“
Das Licht des Sonntagmorgens fiel sanft durch die großen Fenster. Es war bereits halb elf, als Sophie langsam aufwachte. Ihr Körper fühlte sich schwer und wund an – ein angenehmer, tiefer Muskelkater, gemischt mit dem klebrigen Gefühl getrockneten Spermas auf ihrer Haut. Ihre Fotze und ihr Arsch pochten noch immer leicht. Sie lag nackt in Marcs Armen, ihr Kopf auf seiner Brust.
Marc war bereits wach. Er streichelte langsam ihren Rücken, seine Finger fuhren zärtlich über die leichten Abdrücke, die Hände auf ihrer Haut hinterlassen hatten.
„Guten Morgen“, flüsterte er leise und küsste ihre Stirn.
Sophie hob den Kopf und schaute ihn an. In seinen Augen lag eine neue Mischung aus Liebe, Stolz und etwas Dunklerem – etwas Besitzergreifendem.
„Wie fühlst du dich?“, fragte er.
Sophie brauchte einen Moment, um in sich hineinzuhorchen. „Wund. Voll. Erschöpft… und unglaublich glücklich.“ Sie lächelte schwach. „Ich habe das Gefühl, als hätte ich gestern einen Teil von mir entdeckt, den ich vorher nicht kannte.“
Sie blieben noch eine Weile liegen, bevor sie langsam aufstanden und unter die Dusche gingen. Das heiße Wasser tat gut, doch selbst dort konnten sie nicht ganz voneinander lassen. Marc seifte sie vorsichtig ein, seine Hände glitten zärtlich über ihre empfindlichen Brüste, ihren Po und zwischen ihre Beine. Sophie lehnte sich mit dem Rücken gegen seine Brust und seufzte wohlig.
Gegen zwölf Uhr versammelten sich alle auf der Terrasse zum späten Frühstück. Die Stimmung war deutlich ruhiger als am Vorabend – fast schon intim. Alle waren nackt, aber es gab keine wilden Spielereien mehr. Stattdessen wurde gelacht, geflüstert und gestreichelt.
Elena hatte Massageliegen aufbauen lassen. Nach dem Essen zogen sich die Paare paarweise oder in kleinen Gruppen zurück. Sophie und Marc bekamen eine eigene, abgeschiedene Ecke am Rande des Pools.
Eine ruhige, ältere Masseurin aus der Nähe kümmerte sich zuerst um Sophie. Während sie Sophies verspannten Körper mit warmem Öl bearbeitete, lag Marc daneben auf einer zweiten Liege und beobachtete sie.
Nach der Massage blieben sie allein. Die Sonne schien warm auf ihre öligen Körper. Marc drehte sich zu Sophie und zog sie sanft an sich.
„Wir müssen reden“, sagte er leise.
Sophie nickte und legte ihren Kopf auf seine Brust.
„Ich habe gestern etwas entdeckt“, begann Marc. Seine Stimme war ruhig, aber ernst. „Diese dominante Seite… die Art, wie ich dich an den Haaren gepackt habe, wie ich dir Befehle gegeben habe, wie ich dich vor allen anderen gefickt habe… das hat mich unglaublich angemacht. Nicht nur sexuell. Es hat sich richtig angefühlt. Als würde ein Teil von mir endlich rauskommen.“
Sophie hob den Kopf und schaute ihn an. Ihre Wangen wurden leicht rot.
„Ich habe das gemerkt“, flüsterte sie. „Und… es hat mich total verrückt gemacht. Als du mir gestern gesagt hast, ich soll laut sagen, dass ich deine Schlampe bin… da bin ich fast sofort gekommen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das so sehr brauchen würde.“
Marc strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr.
„Ich will das nicht nur hier ausleben, Sophie. Ich will das auch zu Hause mit dir machen. Nicht jeden Tag, aber… ich will dich manchmal richtig benutzen. Dich dominieren. Dich meine kleine Swinger-Schlampe nennen und dich hart nehmen. Und ich will, dass du mir sagst, wenn es zu viel wird.“
Sophie biss sich auf die Unterlippe. Ihre Fotze zog sich bei seinen Worten erneut zusammen.
„Ich will das auch“, gestand sie. „Ich will deine devote Schlampe sein. Aber ich will auch weiterhin von anderen benutzt werden – während du zuschaust oder mitmachst. Ich will beides. Die harte, dreckige Seite und die zärtliche.“
Marc lächelte und küsste sie lange und tief.
„Dann machen wir es so. Wir bleiben ein Team. Wir entscheiden alles zusammen. Manchmal bist du meine devote kleine Hure, manchmal jagen wir zusammen neue Paare oder ich suche jemanden für dich. Aber immer zusammen.“
Sophie nickte glücklich. „Immer zusammen.“
Sie blieben noch eine Weile liegen, streichelten sich, küssten sich zärtlich. Irgendwann wurde die Berührung wieder intensiver. Marc drehte Sophie auf den Rücken, spreizte sanft ihre Beine und drang langsam und tief in sie ein.
Diesmal war es kein harter Fick. Es war langsam, intensiv und voller Gefühl. Marc schaute ihr die ganze Zeit in die Augen, während er sie mit tiefen, ruhigen Stößen nahm.
„Ich liebe dich“, flüsterte er zwischen zwei Küssen. „Mehr als vorher. Weil wir jetzt alles voneinander wissen.“
Sophie schlang ihre Beine um ihn und zog ihn noch tiefer in sich.
„Ich liebe dich auch. Und ich bin so froh, dass wir das zusammen entdeckt haben.“
Sie kamen gemeinsam, leise und intensiv, eng umschlungen. Danach blieben sie noch lange verbunden liegen, Marcs Schwanz noch halbhart in ihr.
Am späten Nachmittag verabschiedeten sie sich von den anderen Paaren. Anna umarmte Sophie besonders innig.
„Ihr seid jetzt keine Anfänger mehr“, flüsterte sie ihr zum Abschied ins Ohr. „Ihr seid echte Swinger. Und ihr seid wunderschön zusammen.“
Auf der Rückfahrt saßen Sophie und Marc lange Zeit schweigend im Auto, Händchen haltend. Die Sonne ging langsam unter und tauchte die Berge in goldenes Licht.
Sophie brach schließlich das Schweigen.
„Nächstes Wochenende… könnten wir vielleicht wieder etwas planen. Aber diesmal nur wir beide und ein anderes Paar. Und du darfst bestimmen, was mit mir passiert.“
Marc drückte ihre Hand fester und lächelte.
„Abgemacht.“
Die Fahrt nach Hause fühlte sich anders an als die Hinfahrt. Nicht mehr nervös. Nicht mehr unsicher.
Sie waren nicht länger das biedere, schüchterne Paar.
Sie waren Sophie und Marc – verliebt, versaut, mutig und unzertrennlich.
Und ihre Reise hatte gerade erst richtig begonnen.
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