Nur eine Affäre (fm:Ehebruch, 11274 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 1187 / 1038 [87%] | Bewertung Teil: 9.60 (42 Stimmen) |
| Das Gespräch war nicht einfach und es tat mir sehr weh. Aber dank der Therapie ließ es sich irgendwie bewältigen. Am späten Abend telefonierte ich noch lange mit Beate und ihre Worte , ich vermisse dich. Ich habe mich in dich verliebt.... hauten mich um. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
das sie Tränen in ihren Augen hatte.
Sie drehte sich hastig um und verließ fluchtartig die Wohnung.
Gabi
Ich ging durch die Zimmer ,ich weiß auch nicht was ich suchte , und fand noch überall Spuren von ihm aber er war nicht mehr da. Eigentlich hätte ich doch froh sein sollen. Doch etwas fühlte sich anders an. Ich hatte keine Erklärung dafür. Am Abend rief ich Udo an doch da ging nur die Mailbox an. Ich musste mit jemandem reden und rief Mia an doch sie war kurz angebunden. " Tut mir leid ,keine Zeit , wir haben heute Abend eine Vorstellung . Dauert bis Mitternacht."
„Schade , ich bräuchte jemanden zum reden. Hast du morgen Zeit ?"
" Morgen Mittag ?"
Wir verabredeten uns für Morgen Mittag 12:30 Uhr. Am Samstag erhielt ich einen Brief in dem mir mitgeteilt wurde das ich in einem Kindergarten im Nachbarort ,sechs km von mir entfernt , als Vollkraft arbeiten könnte. Beginn in drei Wochen .
Ich jubelte ,endlich . Dann rechnete ich meine Ausgaben durch und stellte fest das ich sehr sparsam leben müsste um klar zu kommen. In den folgenden Tagen bemühte ich mich eine kleinere Wohnung zu finden, was sich als schwierig herausstellt.
Dann nach zehn Tagen hatte ich endlich eine Zweizimmerwohnung in dem Ort wo ich demnächst arbeiten würde. Das passt dachte ich mir. Dann könnte ich mein Auto schonen.
Voller Freude über die posetive Veränderungen erzählte ich Udo davon . Ich fragte ihn ob er mir beim Umzug helfen würde. Er stimmte zu . Ein paar Tage, an einem Samstag war der Tag des Umzuges erreicht.
Ich wartete bis 10 :00 Uhr doch kein Udo weit und breit. Ich rief ihn an doch nichts . Er war nicht erreichbar. Mia die mir helfen wollte sah mich an.
" Und jetzt ?" Ich zuckte mit den Schultern. " Ich weiss es nicht. " und dann kamen mir die Tränen. Mia nahm mich in die Arme. " Komm wir packen alles was wir können in unsere Autos und fahren los "
Mia griff noch ihr Handy und führte ein paar Telefonate. Eine Stunde später kamen zwei ihrer Bekannten mit einem Auto mit Anhänger um die Möbel zu transportieren .
Gegen 18 :00 Uhr war meine Wohnung eingeräumt und ich musste Mia gestehen das ich zur Zeit nicht flüssig bin. Mia lieh mir das Geld und ich versprach ihr , es so schnell ich konnte zurück zu geben.
Eine halbe Stunde später saßen wir alle zusammen bei einem Getränk und einer Pizza welche Mia bestellt hatte. Nachdem die Männer , Bekannte aus dem Theater von Mia, gegangen waren saßen wir noch einige Zeit im Wohnzimmer " Was ist eigentlich mit deinem Udo ? Wo ist er ?"
" Ich weiß es nicht. Ich kann ihn nicht erreichen. "
" Verstehe ich nicht. Er ist doch Hotelmanager. Also da müsste er doch immer erreichbar sein oder nicht?"
„ Vielleicht ist da was mit seiner Schwester.“
Mia sah mich fragend an. Dann erzählte ich ihr alles was ich wußte.
Dann fragte ich , ich weiss auch nicht so genau warum : " Was Winni wohl so macht ?" Mia sah mich mit einem fragenden Gedichtsausdruck an. " Ist das nicht egal , Du wolltest doch die Trennung. Du hast doch deinen Udo."
Am Montag gegen 13:00 Uhr klingelte Udo am meiner neuen Wohnung. Er nahm mich sofort in die Arme ,küsste mich und wollte sofort mehr. Doch ich blockte ihn ab. " Wo warst du am Samstag?"
Wir haben auf dich gewartet und erreichen konnte ich dich auch nicht." Ich merkte erst jetzt wie sauer ich auf ihn war und ließ meinen ganzen Frust los.
Er stand auf und nahm mich einfach in die Arme. " Entschuldige aber ich war das ganze Wochenende mit meiner Schwester im Krankenhaus. Weißt du es ist nicht so einfach mit ihr.sobald sie in einer fremden Umgebung ist gerät sie in Panik. Dann braucht sie eine Person um sich der sie vertraut."
,"Wie machst das denn mit deinem Beruf? Wenn du da mal gebraucht wirst ?" " Na ,dafür hat man einen Vertreter ."
Eine Stunde später lagen wir im Bett und er vögelte mich.
Nachdem wir erschöpft da lagen nahm ich seine Hand und fragte ihn : „ Wann stellst du mich deiner Schwester vor ?“
Er drehte sich zu mir und streichelte mein Gesicht.
„ Kleines , ich arbeite daran. Es ist nicht so einfach. Aber ich verspreche dir..... ich bin dran.
Mia
Gabi, meine beste Freundin, wir kannten uns schon aus der Schulzeit kam eines Tages freudestrahlend angelaufen und erzählte mir das sie einen Typen kennen gelernt hatte. Sie hatte sich total verliebt in Winni.
( eigentlich Winfried, ) er ist IT Spezialist aber Frage mich nicht was er genau macht. Irgendwas mit Computer. Sie schwärmte richtig von ihm.
"Und ich sage dir , küssen kann der,da hörst du die Engel singen. Und erst seine Augen . Wenn du da hinein schaust dann hast du das Gefühl als würdest du in ein Meer versinken.".
Sie war total hibbelig. So hatte ich sie noch nie erlebt.
„ Und dann erst seine Hände. So groß aber auch sehr sanft. Als er mich berührte und mir sanft ,beim tanzen über den Rücken strich stellte ich mir vor ,wie es wäre wenn ich mit ihm im Bett liegen würde ? Ich wurde richtig feucht.“
„ Gabi , Du hast doch nicht ?“
„ Nein , habe ich nicht aber ich war nicht weit davon entfernt.“ ...gab sie zu.
Dann auf einmal musste ich lachen.
Gabi sah mich erstaunt an. „ Warum lachst du ?“
Ich schüttelte nur den Kopf. „ Weißt du was ? Du benimmst die gerade wie ein Teenager und nicht wie eine 22 jährige.“
Dann lachten wir beide.
Zwei Wochen später ,ich saß bei Gabi und wir unterhielten uns bei einer Tasse Kaffee. Dann klingelte es und Gabi lief schnell zur Türe.
Sie kam mit einem Mann in die Küche.Aber was für ein Mann. Groß und gut gebaut.Ein markantes Gesicht und seine Augen.....mir zitterten die Knie und Wow...es traf mich wie ein Blitz....ich hatte mich in ihn verliebt.
Als er mich zur Begrüßung die Hand gab hatte ich das Gefühl als würde ein Stromschlag durch meinen Körper fahren. Und da wusste ich ich musste hier raus . Ich musste weg . Fünf Minuten später verabschiedete ich mich mit einer fadenscheinigen Begründung wie ,ich hätte noch etwas vergessen etwas einzukaufen. Gabi sah mich ganz erstaunt an.
In der folgenden Zeit versuchte ich ihm aus dem Weg zu gehen. Gabi war so in ihrer Welt das sie es nicht bemerkte.
Mit der Zeit lernte ich damit umzugehen . Meine Freundin war glücklich und Winni ein feiner Kerl. Zwei Jahre später heirateten die zwei und ich war die Trauzeugin. Während der Hochzeit tanzte ich einige Male mit ihm und es war einfach herrlich.
Die zwei waren ein wunderbares Paar und ich gönnte es ihr. Die Zeit verging und dann kam der Tag in dem ich feststellte das Winni sich merklich veränderte. Ich sprach Gabi darauf an doch sie tat es ab.
" Er arbeitet einfach zu viel und abends ist er dann müde." Irgendwann beklagte sie sich das nichts mehr lief und dann machte ich den Vorschlag mit ihr zu dem neuen Lokal . Sie brauchte mal etwas anderes sagte sie sich. Tage später erfuhr ich das sie da jetzt regelmäßig hinging.
" Du gehst jetzt aber nicht fremd? Das hätte Winni nicht verdient."
„ Was denkst Du von mir. Es tut mir einfach nur gut gesehen zu werden.“
Dann kam der Tag in dem ich erfuhr das sie Winni betrog und es versetzte mir einen Stich.Ich fragte mich , was soll ich machen ? Ich bin mit beiden befreundet.
Ich hielt mich zurück . Dann kam der Tag wo Gabi mir gestand da sie sich verliebt hatte und das sie sich von Winni trennen würde.
Dann wurde Winni krank und in die Klinik eingeliefert. Mir kamen die Tränen als ich ihn in der Klinik besuchte um ihm seine Sachen zu bringen , denn er wollte Gabi nicht sehen..
Einige Wochen, direkt nach seiner Reha sah ich ihn wieder und er sah gut und erholt aus. Da er zu Hause nicht mehr wohnen wollte und auch nicht konnte besorgte ich ihm über meine Freundin Maggi eine Wohnmöglichkeit auf dem Campingplatz in Echt. Er war begeistert und Maggi auch ,denn sie bekam ihren Camper renoviert. So viel ich aber wußte wollte sie ihn anschließend verkaufen , da sie ihn eh nicht nutzte.
Winni war jetzt zwei Wochen auf dem Campingplatz als mir die Idee kam, das ich ihn ja mal besuchen könnte.
Mit einer Flasche Rotwein fuhr ich nach Echt ...und da sah ich ihn gemütlich sitzen.
Winni
Ich hatte mich sehr schnell eingelebt. Meine Nachbarn waren nette hilfsbereite Menschen. Und jetzt machte es sich positiv bemerkbar das ich vor Jahren einmal einen Niederländischen Sprachkurs gemacht hatte. Es war nicht perfekt und auch mit vielen deutschen Wörtern gespickt. Da die Holländer fast alle deutsch sprechen klappte es mit der Verständigung sehr gut. Mit der Zeit wurde meine Sprache besser. Man zeigte sich sehr hilfsbereit auch beim besorgen von Material. Mein Tagesablauf war recht locker. Ich stand so gegen 8:00 Uhr auf und nach dem Frühstück, welches ich je nach Wetterlage draußen, vor dem Wohnwagen zu mir nahm. Anschließend fuhr ich mit dem Rad an der Maas entlang. So nach einer Stunde kam ich zurück und dann fing ich an den Wohnwagen und das drum herum zu verarbeiten. Meistens hörte ich gegen 14:00 Uhr auf.
Dann entspannte ich und genoss den Nachmittag. Ab und zu kam einer der Nachbarn mit einer Flasche Bier rüber und wir unterhielten uns über alles mögliche. Beate und ich schrieben uns des öfteren und erzählten uns , wie es uns ginge und wie wir mit unseren Problemen klar zu kommen. Wir sprachen uns beide Mut zu.
Nach zwei Wochen, ich saß am Abend vor dem Vorzelt und grollte mir ein paar Würstchen als auf einmal eine Frau um die Ecke auf mich zu kam. Mia. " Hey Camper ,wie geht es Dir ?" Ich lachte. " Hallo Mia .Wo kommst denn her ?“
Möchtest du auch ein paar Würstchen oder lieber ein Stück Fleisch ?“
Sie nickte , stellte eine Flasche Wein auf den Tisch und setzte sich hin.
„ Bringst du Gläser mit“... rief sie Richtung Türe denn ich war gerade in den Wohnwagen gegangen um noch ein paar Würstchen zu holen.
Kurze Zeit später saßen wir essend und trinkend am Tisch.
„ Eigentlich wollte ich kontrollieren wie weit du schon gekommen bist.. Auftrag von Maggi.“ Dabei grinste sie mich an.
Wir saßen gemütlich vor dem Wohnwagen und genossen die Ruhe und redeten über meine Reha , über meine Krankheit und über die Arbeit hier , die mir sehr gut tat. Ich erzählte ihr das ich weiterhin einmal in der Woche zur Therapie ging. Der Name meiner Frau wurde nicht einmal erwähnt und das war gut so.
So wie wir da gemütlich saßen kamen meine Nachbarn Mareike und Jan zu uns rüber. „ Hey Winni , jetzt lernen wir ja endlich deine Frau kennen.!“
( Hey Winni , nu leren we eindelijk je vrouw kennen )
Mia wollte schon was sagen aber da war Mareike auch schon bei ihr und nahm sie in den Arm.
Da Mia kein Niederländisch sprach und verstand unterhielten wir uns auf Deutsch.Es wurde ein lockerer und langer Abend in dem wir einiges getrunken hatten.
Es war gegen Mitternacht als meine Nachbarn gingen und mich Mia fragend ansah. „ Und was jetzt ?“...sagte sie leise.
Ich grinste sie an : „ Dann mußt du für heute Nacht meine Frau spielen .“
Sie sah mich an , mir in die Augen und dann sah ich es. Ihr Blick veränderte sich. Er wurde weich und dann spürte ich ihre Hände die sich meinen Kopf nahmen und dann spürte ich ihre Lippen auf meinem Mund.Nun wurde ich mitgerissen und dann küsste ich zurück.
Als ich gegen 10 : 00 Uhr wach wurde konnte ich den Kaffeeduft richen. Und dann als ich die Augen öffnete sah ich sie...Mia wie sie in der Küchenzeile stand und das Frühstück zubereitete. Ich stand auf und als ich an ihr vorbei ging nahm ich sie in den Arm und küsste sie kurz. " Guten Morgen " sagte ich und verschwand unter die Dusche . Sie sah mich verblüfft an und dann grinste sie.
Ich war fast an ihr vorbei als ich ,ganz flüchtig, wie ein Hauch , ihre Hand an meiner Hose spürte und sie meinen Schwanz berührte. Ich bekam eine Gänsehaut und ich spürte ein kribbeln an meinem Penis.
Dann packte sie mich entschlossen und griff jetzt richtig zu. Ihre Hand glitt in meine Hose umklammerte meinen Penis und ging an ihn zu wichsen. Jetzt war es um mich geschehen und meine Finger glitten an ihre Muschi . Sie öffnete ihre Beine und ich fingerte so in ihre Muschi. Es gab kein halten mehr und wir landeten im Bett.
Nach einer Stunde , sie lag in meinen Armen …. und dann hörte ich sie leise flüstern.
„ Ich Liebe Dich ….. schon lange .“
Im ersten Moment hielt ich die Luft an und dann drehte ich mich zu ihr.
„ Was heißt das ….schon lange ?“
„ An dem Tag als ich dich das erste Mal gesehen habe , hatte ich mich in dich verliebt. Doch leider warst du da schon mit meiner besten Freundin , Gabi ….zusammen. Also was sollte ich machen. Sie ist meine Freundin. Wir sind zusammen in die selbe Schule gegangen.“
Ich sah sie mit großen Augen an. „ Und ich habe nie etwas gemerkt. Mia , das Ganze kommt sehr überraschend für mich und ich muß es erst verarbeiten.“
Sie nickte aber dann lächelte sie mich an. Sie beugte sich über mich und gab mir einen Kuß. „ Ich danke dir für diese schönen Stunden und ich möchte sie nicht missen.“
Dann lachte sie ...“ Wir sollten Frühstücken oder hast du keinen Hunger ?“
Ich nahm sie in kurz in den Arm und drückte sie an mich.
„ Hunger ? Ja...aber eher.....“
Und bevor ich etwas sagte was falsche Hoffnungen wecken könnte beendete ich den Satz und stand auf. Ich ging in die Duschecke und als ich fertig war schickte Mia sich an , um duschen zu gehen.
In der Zwischenzeit schüttete ich neuen Kaffee auf denn der alte erschien mir nicht mehr frisch genug.
Nach dem Frühstück gingen wir spazieren und später als wir auf einer Bank saßen sahen wir uns das Treiben auf der Maas an. Wir genossen die Ruhe. Dann nahm sie meine Hand und sagte : " Habe ich irgendwann eine Chance ?" Nach ihren Worten trat eine Stille ein und dann drehte ich mich zu ihr. " Mia du bist eine schöne und wie ich jetzt weiß eine sehr temperamentvolle Frau. Ich habe die Trennung noch nicht verarbeitet aber wenn du mir , uns Zeit gibst , uns besser kennen zu lernen könnte ich es mir gut vorstellen. Denn ich darf dir gestehen das ich dich auch sehr mag . Wir sollten es ruhig angehen."
Ihre anfängliche Anspannung war ,mit jedem Satz , einem strahlendem Gesicht gewichen . Dann ,als wenn sich eine Sperre gelöst hätte , stand sie auf , setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich voller Leidenschaft.
Nach dem Kuss sagte sie atemlos: " Diese temperamentvolle Frau kannst du haben so oft du magst " Und dann küsste sie mich noch einmal.
Dadurch das sie in ihrem dünnen Sommerkleid während des Kusses auf meinen Schoss hin und her rutschte machte sich mein Penis bemerkbar und versteifte sich. Natürlich bemerkte Mia das ,denn es war ja auch so von ihr geplant. Sie grinste mich an und griff an meine Hose. Sie öffnete meine Hose und entließ meinen Schwanz aus seiner Enge.
Dann hob sie ihr Kleid an , schob ihren Tanga etwas zur Seite .Mein Prügel spaltete ihre Muschi . Langsam drang mein Schwanz immer tiefer und als er dann ,endlich ganz in ihr war stöhnte sie leise auf. Der Kuss dämpfte das Geräusch ihres Stöhnens. Jetzt bewegte sie sich langsam auf und ab und fickte mich .
Immer wenn Spaziergänger vorbei kamen blieb sie still auf mir sitzen.
So dauerte der Fick im einiges länger aber er war auch intensiver. In den Ruhephasen spannte sie ihre Scheidenmuskulatur an so das ich das Gefühl hatte ,sie würde mich melken wollen. Dadurch wurde ich noch geiler und sobald sie mich wieder ritt versuchte ich sie zu stoßen was mir nur mittelmäßig gelang..
Ich stand kurz davor um ihr meinen Saft zu geben als wieder Spaziergänger vorbei kamen . Sie grinste mich an und ließ ihre Muskeln spielen .....und dann spritzte ich ab. Wenn sie mich nicht genau in diesem Moment geküsst hätte ,hätte ich laut aufgestöhnt. Kurz darauf erschlaffte mein Schwanz und sie löste sich von mir. Sie sah sich kurz um und dann hob sie ihr Kleid . Sie ließ mich ihre nasse Muschi sehen und mein Saft lief ihr die Beine entlang. Mit dem Taschentuch welches ich ihr reichte trocknete sie sich , so gut es ging ab.
" Heute Abend bin ich dran " ...sagte sie lächelnd zu mir. " Du Biest " ..sagte ich und gab ihr einen Kuss.
Am nächsten Tag verabschiedete sich Mia von mir. Natürlich nicht ohne zu fragen , ob sie wieder kommen dürfe
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. „ Ist das als Antwort genug ?“
Gabi
Endlich war es soweit. Ich arbeite jetzt in der neuen Kita ,Vollzeit und wohnte in einer kleinen ,bezahlbare Wohnung. Jetzt geht es aufwärts, dachte ich so bei mir.
Nach ein paar Tagen , ich saß nach Feierabend an meinem Tisch bei einer Tasse Kaffee als mir bewußt wurde das ich seit einigen Tagen nichts mehr von Udo gehört hatte. Ich griff zum Handy und rief ihn an. Nichts. Ich schrieb ihm auf WhatsApp nichts. In den folgenden Tagen passierte das Gleiche.
In meiner Verzweiflung rief ich am Freitagabend Mia an und sie versprach mir nach 22:00 Uhr vorbei zu kommen.
Endlich, kurz nach 22:00 Uhr klingelte es an der Türe und Mia war da. Ich hatte schon einige Male versucht Udo zu erreichen.
Nachdem ich ihr erzählt hatte wie sehr ich Udo vermisse ihn aber nicht erreichen konnte. Sie sah mich an. " Warum fährst du nicht zu ihm ?" Ich sah auf die Tischplatte ,denn ich konnte sie nicht ansehen, als ich sagte :" Ich weiß nicht wo er wohnt ." Mia zuckte zusammen . " Sag das noch mal. Du weißt nicht wo er wohnt?"
Beschämt musste ich zugeben das ich nicht viel von ihm wusste. Nachdem ich Mia alles erzählt hatte ,was ich wusste ,schüttelte sie nur den Kopf. Mir blieb nichts anderes übrig als am anderen Tag zum Hotel zu gehen wo er als Hotelmanager arbeitet. Gesagt getan.
Am anderen Tag gegen 10:00 Uhr betrat ich das Hotel.
Als ich eintrat sah mich ein Mann grinsend an. Er kam auf mich zu und stellte sich als Hans vor. Ich sah in verdutzt an.
" Kann ich Udo sprechen?"
" Oh hat es die Kleine so nötig ? Kann du es nicht mehr bis Montag abwarten ?"
" Was soll das. Was wollen sie von mir ?" Er lacht und will nach mir greifen.
" Na Dich ficken. Deshalb bist du doch hier."
Erschrocken trete ich einen Schritt zurück. Doch er lässt nicht nach.
" Komm du geile Schlampe du fickst hier regelmäßig mit Udo und am Montag machen wir einen Dreier, also stell dich nicht so an."
Was geht denn hier ab. Nun wurde ich lauter.
Dann zeigte er mir sein Handy und dort sah ich einen Film wo ich mit Udo in Aktion bin. Mir blieb förmlich die Luft weg und ich zitterte am ganzen Körper.
" Was....was...was...ist das ?"stotterte ich . Jetzt wurde sein Grinsen fast spöttisch.
" Schätzchen , das bist du. Und wir beide werde jetzt viel Spaß haben und wenn du dich zierst dann landet dieser Film und die anderen im Internet "
Ich drehte mich um und lief schockiert raus.
Ich war total durcheinander . Was war das ? Der Dreier , was soll das heißen? Der Film im Internet? Nachdem ich planlos durch die Stadt gelaufen war wurde ich langsam ruhiger und setzte mich im Park auf eine Bank. Dort überkam es mich und heulte los. Dann zuckte ich zusammen denn eine Hand hatte sich auf meine Schulter gelegt. Ich drehte mich zur Seite und sah in das Gesicht eines älteren Herrn.
„Mädchen , so schlimm ?“ Ich nickte und dann sprudelte es aus mir heraus..
Nachdem ich fertig war nahm er meine Hand . „ Mädchen Du mußt zur Polizei .“
Ich schüttelte den Kopf. „ Doch Mädchen . Du mußt ihn entlarven. Wer weiß wie lange er das schon macht ? Oder wer noch daran glauben muß. Du mußt es auch als Schutz für die anderen Frauen tun.“
Ich wollte nicht. Aber seine Worte zeigten Wirkung.. Nach einiger Zeit raffte ich mich auf und ging zur nächsten Polizeiwache.
Fest entschlossen betrat ich die Wache und wollte dort mit eine Polizistin reden.
Ich erzählte ihr alles was mir heute passiert war. Als ich die Geschichte mit dem Video und dem Spruch erzählte wurde die Polizistin hellhörig. Eine halbe Stunde später stand ich in Begleitung von zwei Polizisten an der Rezeption .
Jetzt stand der Typ kleinlaut vor uns und tat alles als belanglos ab. Doch die Polizistin wurde energisch und forderte das Handy heraus. Er verweigerte die Herausgabe doch dann griff sie zu ihrem Handy und sprach mit ihrem Vorgesetzten. Es dauerte keine zwanzig Minuten dann kamen nochmals zwei Polizisten und ein Herr im Anzug herein. Er stellte sich als Staatsanwalt vor und übergab auch gleich eine Vollmacht sowie ein Durchsuchungsbeschluss für das Zimmer 101. Hans wurde kreidebleich zitterte am ganzen Körper dann sackte er ohnmächtig zusammen.
Fünfzehn Minuten später war der Rettungswagen da. Hans erholte sich aber relativ schnell. Dann wurden ihm seine Rechte vorgelesen und die Polizisten fanden im Zimmer 101 eine versteckte Kamera.. Außerdem wurden in seinem Büro vier Filme von mir gefunden.
Doch der größte Schock der mich wie ein Hammer traf kam erst noch.
In einem Gespräch gestand Hans das Udo ein alter Freund von Ihm sei . Er ist verheiratet und vor ungefähr einem Jahr Vater geworden. Auch besitzt er kein Hotel und Hotelmanager ist er auch nicht. Er hat eine kleine Schlosserei.
Als er gefragt wurde warum die Kameras antwortete er ehrlich. „ Udo hatte mir vor Wochen schon versprochen das wir gemeinsam mit ihr ins Bett steigen würden.Die Filme sollten ihr zeigen das wir etwas in der Hand hatten.
„ Und was ist mit seiner Schwester ?“ ….warf ich ein.
Hans sah mich lachend an. „ Schwester ? Er hat keine Schwester .“
Mir fiel die Kinnlade herunter dann lief ich raus.
Alles nur gelogen. Der Scheißkerl nur ein verlogener Typ.
Ich bekam mit das Hans nach der Adresse von Udo gefragt wurde und als ich die Polizistin danach fragte schüttelte sie den Kopf.
„ Sie würden sich nur unglücklich machen wenn sie in ihrem Zustand dort hin fahren würden. Lassen sie uns unsere Arbeit machen.“
Winni
Mia war gegangen und ich legte mich in den Liegestuhl.
Ich dachte über das Wochenende nach und über diesen Gedankengang bin ich dann wohl eingeschlafen.
Im Traum zog mein Leben an mir vorbei.
Da war meine Nochfrau ,die schönen Jahre aber auch die bitteren Monate. Meine Krankheit und dann die Reha. Da war Beate mit der ich mich wunderbar verstand. Und dann .....Mia...eine langjährige Freundin und dann die heißen Stunden......... Im Unterbewusstsein höre ich ein Klingeln......bis ich begreife , es ist nicht im Traum sondern mein Handy klingelt. Halb noch im Schlaf greife ich zum Handy.... " Hey. Wie geht es dir?" Es ist Beate meine Leidensgenossin. Wir telefonieren immer wieder einmal miteinander . Nur um zu hören wie es uns geht oder auch um uns Mut zu machen.
Ich hatte gerade aufgelegt als eine Frau auf mich zu kam. " Hallo , ist da wer ?" Ich stand auf und dann erkannte ich sie. Es war Maggi. " Hey Maggi....Kontrollbesuch?" Sie lachte. " Natürlich . Aber wie ich sehe macht mein Handwerker gerade Urlaub " " Darf ich dich zu einem Kaffee einladen ?" " Gerne aber mache dir keine unnötige Arbeit ." " Ach ,Maggi für dich arbeite ich doch gerne ." Dabei lachte ich sie an. In der Zeit wo ich den Kaffee zubereitete sah sich Maggi um und zeigte sich erfreut über das was sie sah. Wir saßen noch nicht ganz da kamen auch schon Mareike und Jan zu uns und begrüßten Maggi herzlich.
Ich war ganz erstaunt das Maggi kaum die Sprache sprach also unterhielt wir uns auf Deutsch.
Mareike lobte mich und meinen Eifer bei der Renovierung. Dann sagte Jan etwas interessantes.
„ Maggi , willst du den Wohnwagen immer noch verkaufen ?“
„ Ja und so wie er jetzt aussieht denke ich das ich einen guten Preis bekommen werde.“
„ Weist du denn schon was du dafür haben willst ?“
„ Na ja , der Wagen ist jetzt sieben Jahre alt und so wie er jetzt aussah denke ich das ich dafür 25.000 € bekommen kann.“
Jan nickte . „ Das ist ein guter Preis .“
Ich sah Jan , dann Mareike und zum Schluss Maggi an.
„ Maggi , ist es dir ernst ?“
„ Ja. Früher war ich mit meinem Mann hier aber vor drei Jahren ist mein Mann verstorben und seit dem war ich nicht mehr hier. Hier erinnert mich alles an ihn.“
„ Was würdest du sagen wenn ich dir den Wagen abkaufen würde ?“
„ Echt ?“
„ Ja . Nur müßten wir uns über den Preis einigen .“
Mareike und Jan waren begeistert als sie begriffen was hier gerade ablief.
Mareike sah Maggi an und sagte : „ Er wäre ein prima Nachbar und er spricht nederlands .“ ( Hij zou een goede buur zijn en hij spreekt nederlands .”)
Erstaunt sah Maggi mich an. „ Du sprichst holländisch ?“ Ich grinste sie an.
„ Ja „
„ Na dann bist du der richtige und wie ich die beiden erlebe sind sie begeistert von dir.“
Die beiden standen auf und gingen denn sie wollten jetzt nicht stören. „ Bis gleich „ sagte Mareike noch und hielt den Daumen hoch.
Maggi sah es auch und mußte grinsen.
Das Gespräch dauerte zehn Minuten und dann hatten wir uns auf 20.000 € geeinigt. Die einzige Bedingung war ,- das sie das Geld sofort erhielt.
Ich rief sofort die Bank an und wir vereinbarten das ich in einer Stunde da sein würde.
Maggi und ich fuhren zehn Minuten später los.
Nachdem Geschäftlichen lud ich Maggi noch zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ein
" War das eigentlich eine spontane Entscheidung das du den Wohnwagen gekauft hast ?"
" Eigentlich schon. Aber ich habe mich an dieses Leben auf dem Campingplatz verliebt. Es ist so herrlich dort und außerdem denke ich das es mir dort sehr gut tut. Man kann dort herrlich entspannen. Später rief ich Gabi an denn ich wollte nicht einfach so erscheinen. Da sich niemand meldete fuhr ich nach Hause denn ich brauchte einige Sachen.
Nach einer halben Stunde stieg ich ins Auto und fuhr wieder zum Campingplatz nach Echt. Am Abend lud ich mein direkten Nachbarn zum Grillen ein. Es wurde ein feucht fröhlicher Abend.
Wach gemacht wurde ich durch ein Klopfen an der Türe. Verschlafen und verkatert stand ich auf. Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es 8:30 Uhr war und vor der Tür stand Mia " Mensch wie siehst du denn aus ? Gesoffen was ?" Dabei grinste sie mich an wie ein Honigkuchenpferd.
" Komm rein und mach schon mal das Frühstück während ich mich menschlich mache. " Fünfzehn Minuten später saßen wir im Vorzelt und frühstückten. " Weshalb ich gekommen bin. Ich gratuliere dir zum kauf des Wohnwagens. " Natürlich wollte sie wissen wie es dazu kam. Und nachdem ich ihr alles erzählt hatte fiel sie mir um den Hals.
" Super , jetzt weiß ich ja wo ich demnächst Urlaub machen kann."
" Aha..und wann und mit wem ?" Jetzt sah sie mir in die Augen. " So oft ich kann und natürlich mit dir ..... du Dösbaddel ." Da nahm ich sie mir und küsste sie. Wir verschlangen uns fast und die Hände blieben auch nicht ruhig als es an der Türe klopfte.Wir zuckten zusammen. Und dann hörten wir eine helle Stimme.
„ Hallo...we hebben gehoord dat hier een nieuwe buur woont.We willen graag kennis met elkaar maken .“
( Hallo...wir haben gehört das hier ein neuer Nachbar wohnt.Wir würden uns gerne bekannt machen. )
Ich ging zur Tür und öffnete sie...und da standen Zwei blonde Frauen vor mir und sie sahen gleich aus. Sie stellten sich als Leontine und Tally vor. Wir setzten uns auf die Gartenstühle bei einem kühlen Getränk. Mia gab sich als Gastgeberin.
„ Leider konnten wir gestern Abend nicht hier sein. Es muß ja sehr gut gewesen sein...deine Einweihungsparty.“
Ich lachte. „ Oh es wurde spät und sehr feucht.“
Sie lachten beide.
„ Du hast es hier sehr schön gemacht.“, sagte Tally. Sie war die ältere von den Zwillingsschwestern.
Da die beiden nicht so gut Deutsch sprachen wurde das Gespräch fast nur Holländisch geführt.Das bedeutete für mich das ich vieles übersetzen mußte damit Mia am Gespräch teilhaben konnte.
Leontine lobte mein fast perfektes Niederländisch und wollte wissen woher ich so gut Nederlands sprechen würde ?
Ich erzählte das meine Eltern mit mir oft nach Renesse in den Urlaub gefahren sind und dort habe ich Bekanntschaft mit der Sprache gemacht. Ich fand die Sprache interessant und so habe ich später einen Sprachkursus besucht.
Tja und in den letzten Wochen habe ich meine Kenntnisse wieder aufgefrischt. Mareike und Jan sprechen nur Niederländisch mit mir.
Mia beobachtete die beiden und erklärte mir später das Tally wohl ein Auge auf mich geworfen hätte
.“ Muß ich jetzt Angst um dich haben ?“
„ Quatsch. Aber du mußt mir schon vertrauen sonst kann es mit uns nichts werden.“
Mit großen Augen sah sie mich an. „ So war es nicht gemeint.“
„ Mia...ich habe bis heute in meinen Beziehungen weder gelogen noch betrogen und ich habe es auch in Zukunft nicht vor .“
Sie kam auf mich zu umarmte mich und küsste mich.
Die folgenden Wochen verliefen sehr ruhig. Zweimal in der Woche hatte ich die Gespräche mit dem Psychologen .Der Psychologen fand das ich mich positiv verändert hätte. Das mir der Aufenthalt auf dem Campingplatz gut tun würde. " Das ist das was sie brauchen . Eine andere Umgebung und eine andere Aufgabe. " Ich war weiterhin krank geschrieben .
Der Psychologe meinte noch, das wir bald mit der Arbeitseingliederung anfangen würden.
Es war an einem Freitagabend als es passierte.
Leontine , Tally und ich saßen gemeinsam vor dem Vorzelt. Ich hatte den Grill angeworfen. Wir tranken jeder ein Bier und Leontine stellte eine Flasche Genever auf den Tisch. Wir waren locker und gut drauf . Die Mädels hatten schon einiges getrunken als Leontine aufstand und leicht schwankend zu ihrem Wohnwagen ,auf Toilette zu gehen. Als sie fast an mir vorbei war knickte sie weg und wollte sich an meiner Schulter fest halten.
Sie rutschte aus und landete auf meinem Schoß und damit sie nicht runter fiel schlang sie ihre Arme um meinen Hals und hielt sich fest.
Wir mußten alle drei lachen.
In diesem Moment kam Mia um die Ecke und blieb wie erstarrt stehen.
Als ich ihr Gesicht sah , den starren Blick , wußte ich das sie etwas mißgedeutet hatte.
Ich schob Leontine von meinem Schoß und ging auf Mia zu. „ Hallo mein Schatz. Schön das du hier bist..“ Als ich sie umarmen wollte wich sie zurück.“
„ Komme ich jetzt ungelegen ? Sollte es ein Dreier werden und ich habe euch gestört ?“
Da Tally merkte das sich gerade etwas anbahnte stand sie auf und bevor sie ging sagte sie an Mia gewandt.
„Sorry, het was harmlos en ons beschuldigen das wir Sex miteinander haben is lacherlich“
( „ Sorry , es war ganz harmlos und uns zu beschuldigen wir hätten Sex miteinander ist lachhaft.“ )
Und dann sagte sie etwas auf niederländisch zu mir , was Mia nicht verstand.
Je zou moeten nadenken of dit de juiste vrouw voor je is?
( Du solltest darüber nachdenken ob das die richtige Frau für dich ist ? )
„ Was hat sie gesagt ? Ich habe fast nichts vestanden.
Jetzt sah ich mir Mia genauer an. „ Willst du jetzt hier draußen stehen bleiben oder können wir in den Wagen gehen. Oder fährst du jetzt wieder nach Hause ?
Es schien als wenn sie sich etwas beruhigt hätte und betrat den Wagen.
Das erste was Mia sagte war : " Was hat sie zu dir gesagt ?" Was sollte ich darauf antworten , die Wahrheit ? " Sie ist von dir enttäuscht das du sofort daran denken würdest, wir hätten Sex miteinander." " Tut mit leider aber es sah so vertraulich aus.
"Wie ist das eigentlich bei Dir? Du als Maskenbildnerin. Ständig kommst du mit Männern in Kontakt und zwar sehr nahe. Soviel ich weiß hattest du auch immer mal etwas mehr mit den Männer als nur schminken. Muss ich da jetzt ständig Angst haben?
" Reagierst du immer so ? Wo bleibt dein Vertrauen in mich , in uns ?"
" Ich war früher ganz anders. Aber dann war da Theo, mit dem war ich drei Jahre zusammen und eine Woche vor der Verlobung fuhr er angeblich mit seinem besten Freund übers Wochenende zum Angeln. Doch in Wirklichkeit fuhr er mit meiner Nachbarin nach Salzburg und vergnügte sich dort mit Ihr.
Seitdem habe ich mich nie mehr ernsthaft mit Männer eingelassen außer ab und zu , zum Sex. . Außer bei dir."
Ich stand auf und ging zu ihr um sie zu küssen. Nachdem wir noch etwas ,vom Grill gegessen haben gingen wir zu Bett. Wir kuschelten miteinander und schliefen ohne Sex zu haben ein.
Als ich am frühen Morgen aufstand um auf die Toilette zu gehen sah ich ihren nackte Po der unbedeckt aus dem Bett schaute. Mir blieb keine andere Wahl als ihn zu streicheln . Sie streckte mir ihren Po entgegen und murmelte etwas von.." mehr..mehr " aber so richtig verstanden hatte ich es nicht.
Ich konnte nicht anders . Ich mußte mit dem Finger ihre nackte ,rasierte Pussy streicheln und als sie dementsprechend reagierte führte ich meinen Finger langsam in sie ein.
Es dauerte nicht lange und sie war ganz wach und wollte gefickt werden.
Später kuschelten wir uns unter der Bettdecke und schliefen wieder ein.
Gegen Zehn Uhr standen wir auf . Nachdem ich geduscht hatte ging Mia duschen und ich ging zum Kiosk um etwas fürs Frühstück zu holen. Außerdem kaufte ich noch das Limburgse Dagblad.
Zurück zum Wohnwagen fing ich schon mal an den Tisch zu decken. Mia kam aus dem Wohnwagen mit einer Flasche Wein in der Hand.
„ Oh , ist das nicht ein bisschen zu früh ?
„ Sorry , die ist nicht für uns. Aber ich glaube ich muss mich für gestern entschuldigen.“
Dann ging sie zum Nachbarwagen wo die Zwillinge saßen. Es dauerte eine Weile bis sie mit einem Lächeln zurück kam.
Mia
Verdammt ,da hätte ich durch mein Verhalten fast alles kaputt gemacht. Bald hätte ich mich umgedreht und wäre gegangen. Und da war der Satz von dieser Tally oder war es die andere , die Leontine ? Man konnte sie ja kaum auseinander halten.
„Sorry, het was harmlos en ons beschuldigen das wir Sex miteinander haben ist lächerlich“
Es war für mich nicht so gut zu verstehen aber irgendwas ….das es lächerlich wäre das wir Sex hätten. Oder so ähnlich , hatte ich verstanden.
Winni und ich unterhielten uns noch lange und spät am Abend legten wir uns zu Bett und schliefen kuschelnd ein.
Am frühen Morgen hatten wir herlichen Sex, schliefen wieder ein und standen dann irgendwann auf. Als ich nach dem duschen das Vorzelt betrat hatte Winni den Tisch gedeckt.
Mit einer Flasche Wein in der Hand ging ich zum Nachbarwagen um mich bei den beiden zu entschuldigen.
Erst sahen sie mich verdutzt an doch als ich ihnen die Flasche Wein überreichte und ihnen erklärte für was sie sei, fingen sie an zu lachen.
Leider konnte ich kein Wort Niederländisch und die Beiden nur wenige Worte Deutsch. Doch irgendwie bekamen wir es hin. Wir lachten sehr viel über unsere unbeholfenheit im Umgang mit der Sprache. Trotzdem hatte ich , als ich sie nach 15 Minuten verließ das Gefühl wir hätten alles geklärt.
Als ich wieder zurück kam saß Winni , bei einer Tasse Kaffee und er las gerade eine Niederländischen Zeitung.
Er sah mich mit einem grinsendem Gesicht an. “ Und alle Unklarheiten beseitigt ?”
“ Ich glaube schon aber so genau kann ich es nicht sagen. Es war nicht so einfach aber es war lustig.”
Wir verbrachten einen schönen Tag bei bestem Wetter. Am frühen Nachmittag mußte Mia wieder fahren.” Ich muß in den nächsten Abenden arbeiten aber ab Montag habe ich zwei Tage frei. Dann komme ich wieder.”
Und ganz leise flüsterte sie ….” Wenn ich darf ?”
“ Ich denke ...du darfst !” Und dann nahm ich sie in den Arm und küsste sie.
Udo
Seit dem Gabi den ganzen Tag arbeitete hatte ich keinen Sex mehr. Verdammt ich muß mit Hans sprechen. Muß mir die Filme nehmen und der Schlampe klar machen das wir mal einen richtigen Dreier haben werden.
Und ich mußte ihr klar machen das das sie wieder für mich zur Verfügung zu sein hat.
Ich war so in Gedanken versunken das ich kurz zusammen zuckte als es an der Haustüre klingelte. Meine Frau ging zur Türe und kam mit zwei Polizisten herein.
“ Herr Brammer wir müssen sie bitten uns zur Wache zu begleiten.”
Erstaunt sah ich die Polizistin an die mich angesprochen hatte.
“ Können sie mir sagen was ich verbrochen habe ?” lachte ich sie an.
“ Wollen sie wirklich das wir das vor den Augen ihrer Frau erörten ?”
" Ich habe keine Geheimnisse vor meiner Frau. Also , sie dürfen ruhig reden." Dabei grinste ich meine Frau an .
" Also Herr Brammer sie haben sich beim Sex mit einer Frau filmen lassen. Und jetzt steht der Verdacht im Raum das sie diese Frau mit dem Film erpressen wollen. Ich sah in das Gesicht von meiner Frau . Sie hatte ihre Hand vor ihren Mund gelegt und sah mich mit großen Augen an. Ich sah wie ihre Hände zitterten. Plötzlich spürte ich Schweißperlen auf der Stirn. Mein Herz pochte bis zum Hals. Ich ballte meine Hände zu Fäusten und versuchte ruhig zu bleiben.
Als ich versuchte etwas zu sagen spürte ich meinen trockenen Mund und ich bekam kein Wort heraus. Die Polizistin sah mich an und sagte :" Es ist besser wenn sie uns auf die Wache begleiten. " Ich nickte. Dann sah ich in das Gesicht meiner Frau . Ihr liefen die Tränen übers Gesicht und als ich sie ansah drehte sie sich um und verließ das Zimmer.
Auf der Wache wurde alles protokolliert. Anschließend konnte ich dann gehen. Als ich das Revier verließ wusste ich zuerst nicht wohin.
Zum Hotel , zu Hans dem Arschloch. Er hatte mich in diese Scheiße geritten. ? Und nach Hause?
Da wollte ich jetzt nicht hin. Also ging ich in meinen Betrieb und dort setzte ich mich ins Büro und machte mir einen Kaffee. Meine Gedanken flogen nur hin und her und ich wusste das ich etwas tun musste was mich abgelenkt. Etwas mit meinen Händen. Also ging ich in die Werkstatt und fing an an einem Auftrag zu arbeiten.
Ich ging ich sofort ins Bad um zu duschen. Später setzte ich mich mit einer Flasche Bier an den Küchentisch. Meine Frau setzte sich zu mir und sah mich mit ihren rotgeränderten Augen an. " Ist es war ,was die Polizei erzählt hat ?"
Ich musste schlucken ,dann nahm ich noch ein Schluck aus der Flasche und dann erzählte ich ihr alles....
Ich hatte den Sex mit dir vermisst. Du hast dich nur noch um Julian ( unseren Sohn) gekümmert . Ich und meine Bedürfnisse waren dir egal. Und eines Tages bin ich dann zu Hans gegangen............. Es stimmt wir haben dann im Zimmer eine kleine Kamera aufgestellt um uns zu filmen. Doch die Filme waren für Ihn und nicht dazu gedacht die Frau zu erpressen. Übrigens, ich habe vor Zehn Tagen mit ihr Schluss gemacht. Ich habe erkannt das ich mit dir den Sex haben will , so wie früher.
Du bist die Frau die ich Liebe. "
Sie sah mich lange an.
„ Udo sei bitte ehrlich. Wie oft hast du mich schon betrogen ?“
Ich wollte ihre Hände nehmen doch sie zuckte zurück..
„ Nein , es war das erste Mal und es tut mir Leid.“
Wir saßen uns stumm gegenüber. Und dann fragte sie : „ Und jetzt ?“
„ Ich weiß es nicht aber ich hoffe das du mir eine neue Chance gibst.“
„ Weist du , Du hast mir sehr weh getan. Du hast mein Vertrauen missbraucht . Du hast meine Liebe zu Dir zerstört und ich weiß nicht ob ich dir das so einfach verzeihen kann ? Ich weiß nicht ob ich die Kraft habe so zu tun als wäre nichts passiert.“
„ Was soll ich jetzt tun ?“
Meine Frau lachte bitter. „ Das fragst du mich ? Das hättest du dir vorher überlegen sollen,- bevor du sie geknallt hast.“
Bei ihren letzte Worten zuckte ich zusammen.
Es dauerte eine Weile bis ich es begriff.
Es sah so aus als wäre meine Ehe zu Ende.....Ich war am Ende.
Ich sah meine Frau an. „ Wo kann ich jetzt schlafen ?“
„ Du kannst hier einige Tage bleiben aber nur unter folgende Bedingungen :
1. Du schläfst auf dem Sofa
2. Du kümmerst dich etwas mehr um deinen Sohn
3. Mit mir redest du nur das nötigste. Ich will nichts von dir hören, keine Entschuldigungen, keine Liebesschwüre.
Ich nickte nur aber innerlich hatte ich die Hoffnung das sie mir eines Tages verzeihen würde.
Gabi
Am liebsten wäre ich zu ihm gefahren aber ich spürte auch das ich keine Kraft mehr hatte.
Zu Hause angekommen warf ich mich erst einmal aufs Bett und rollte mich unter der Bettdecke ein. In meinem Kopf kreisten die Gedanken.auch lief ein kompletter Film der letzten Monate ab. Irgendwann zwischen Tränen und Geda ken muss ich doch vor Erschöpfung eingeschlafen sein..
Als ich wach wurde stellte ich fest das ich fast drei Stunden geschlafen hatte. Ich fühlte mich als wäre ich unter eine Dampfwalze geraten.
Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht hatte rief ich Mia an. Doch da ging nur die Mailbox an. Mist dachte ich mir. So bei der Tasse Kaffee kamen mir die verrücktesten Ideen.
Was wäre wenn ich Winni zurück gewinnen würde. Wir haben uns doch mal geliebt. Und wenn ich ehrlich zu mir bin.....Ich Liebe ihn immer noch.
Doch ich wußte nicht wo er zur Zeit war und auch nicht wo ich ihn suchen sollte. Ich muß mit Mia sprechen. Ich rief wieder an doch ich konnte sie nicht erreichen. Ich schrieb ihre einige Nachrichten aqber von ihr kam nichts.
Vier Tage später klingelte es an der Tür.
Mia stand mit einer Flasche Wein in der Hand davor und ich fiel ihr um den Hals.
„ Komm rein , ich brauche dich . Ich muß dir was sagen.“
Mia sah mich an und dann sagte sie leise : „ Ich muß dir auch etwas gestehen.“
Erstaunt sah ich sie an , denn so vorsichtigt kannte ich sie nicht.
Bei einem Glas Wein erzählte ich ihr die ganze Geschichte.
Als ich am Ende dann folgendes sagte..... „ Ich habe einen Fehler gemacht und würde mich mit ihm unterhalten.
Weist du wo ich Winni finden kann? „
Ich sah wie Mia zusammen zuckte.
„ Gabi , sei mir nicht böse aber ich muß dir etwas gestehen.
Winni und ich sind uns näher gekommen "
" Wie ? Was ? Näher gekommen? Was heißt das ? Ich bin ganz durcheinander. Und ich war mir auch nicht sicher ob ich sie richtig verstanden hatte.
Es dauerte Sekunden bis ich den Inhalt verarbeitete und Begriff.
Und dann......dann explodierte ich. Die ganze Enttäuschung der letzten Stunden schlugen in Wut um und entlud sich jetzt.
Ich schrie sie an
„Was bist du für eine Freundin?
Oh, jetzt verstehe ich es.
Du bist mit mir damals bewusst in dieses Lokal gegangen.
Und dann hast du dich an meinen Mann heran gemacht.
Meinst du , ich hätte nie bemerkt wie du Winni immer wieder angesehen hast.
Ich weiß das du Winni schon immer gemocht hast.“
Meine Stimme überschlug sich fast. Ich war so in Rage und redete laut weiter.
„ Aber jetzt hast du ihn ja. Du hast ihn mir weg genommen.
Und bist du jetzt zufrieden ?“...schrie ich sie an.
Mia sah mich erschrocken mit offenem Mund an. Und dann antwortete sie ganz ruhig.
„ Ja, du hast Recht. Ich liebe Winnie von dem Tag an , wo du ihn mir vorgestellt hast. Ich habe mich die ganzen Jahre zurück gehalten. Ich hätte nie etwas mit Winni angefangen denn er war dein Mann.
Wochenlang habe ich mir dein Treiben angesehen. Mir tat es in der Seele weh wie ich sah wie sehr Winni litt. Er hätte sich wegen Dir , fast umgebracht. Er ist wegen deinem Verhalten in der Klinik gelandet und was hast du getan ?
Du hast mit diesem Udo rumgevögelt und das nur nicht einmal!“
Sie machte eine Pause und dann sprach sie ruhig weiter.
„ Gabi, du tust mir Leid.
Ja, ich bin damals mit dir ins Treffpunkt gegangen. Aber frage dich ehrlich warum ? Ich hatte dich mehrmals gewarnt. Mehrmals habe ich dir gesagt , das Winni es nicht verdient hat , so von dir behandelt zu werden. Doch was hast du gemacht ????
Du weißt es besser als ich. Also , bitte gebe nicht mir die Schuld. Mit Winni ist es erst seit ein paar Wochen , lange nachdem Ihr beschlossen habt euch scheiden zu lassen.“
Nach diesen Worten stand sie auf und ging.....ohne ein weiteres Wort zu sagen.
Was war denn das jetzt ? Fragte ich mich.
Dann, bei einem weiteren Glas Wein dachte ich zum ersten Mal über mich,-über mein Verhalten nach.
Ich fragte mich , warum ich nicht erkannt hatte das Winni krank war.
Ich hätte für ihn da sein müssen. Mir war bewusst das ich vieles Falsch gemacht hatte. Und jetzt hat Mia sich meinen Mann geangelt. Das verdammte Luder. Die hat nur darauf gewartet bis sie sich ihn kriegen konnte. Mein Hals schwoll an und meine Wut auf meine Ex-Freundin steigerte sich.
Irgendwann war die Flasche Wein leer und ich legte mich , so wie ich war ins Bett.
Mia
Ich war geschockt über ihre Reaktion . Sie hatte mich angeschrien. Sie war völlig außer sich und so verließ ich sie. Innerlich war ich völlig aufgewühlt und in diesem Zustand fuhr ich nach Echt. Glücklicher weise braucht man dafür etwas mehr als eine Stunde sodas ich mich wieder beruhigt hatte.. Dort angekommen warf ich mich erst einmal in seine Arme. Später beim Spaziergang erzählte ich ihm alles.
Während des Spaziergangs drückte er mir die Hand.
Am Abend fing es an zu regnen. Ich kochte für uns eine Kleinigkeit. In der Zwischenzeit deckte Winni den Tisch und zu meinem erstaunen sah ich wie er eine Kerze auf den Tisch stellte. Wow , etwas ganz Romantisches....dachte ich so bei mir und mußte grinsen.
Nach demEssen spülten wir noch schnell das Geschirr und dann saßen wir bei einem Glas Wein und Kerzenschein am Tisch.
„ Du, ich habe vor mir ein Chalet zu kaufen und hier wohnen zu bleiben.“
„ Wie? Du willst hier wohnen? Für immer ?“
„ Ja. Im Prinzip ist das ganz einfach. Den Wohnwagen behalte ich und stelle ihn zur Vermietung zur Verfügung. Bei der Vermietung würde mir Antje ( die Frau vom Platzwart) helfen. Natürlich nicht umsonst aber es käme für mich immer noch genug bei rum.“
Ich habe auch schon ein Chalet ca. 45 qm Wohnfläche , im Auge. Kostet ,da gebraucht, 49 500 €. Da ich nicht ganz soviel Geld flüssig habe, würde ich mir einen Kredit von der Bank holen und ich denke bei meinem Gehalt plus den Einnahmen von der Vermietung des Wohnwagens dürfte es kein Problem sein , den Kredit schnellsten abzulösen. Außerdem darf man nicht vergessen , das ich keine Miete bezahle. Die Jahrespacht beträgt 3780 € .“
„ Mensch, das hast du schon alles durchgerechnet aber wo bleibe ich bei deiner Rechnung?“
„ Auch da habe ich mir so meine Gedanken gemacht.
Du behältst deine Wohnung denn ich denke mal das es für dich nicht immer so einfach ist Nachts , nach deiner Arbeit hier her zu kommen. Gerade am Wochenende . Ansonsten bist du hier jeder Zeit herzlichst Willkommen.
Du darfst aber auch ruhig deine Wohnung aufgeben und komplett zu mirziehen.“
Da ich merkte das meine Augen feucht wurden stand ich auf , setzte mich auf seinen Schoß und fiel ihm um den Hals.Der Kuß war tief und innig.
Nachdem wir außer Atem und nach Luft ringend uns in die Augen sahen , sah ich das seine Augen funkelten.
Wir gingen zu Bett und nachdem wir uns zärtlich geliebt hatten schliefich glücklich ein.
Am nächsten Morgen wachte ich gegen 9:00 Uhr auf und stellte fest das ich alleine im Bett lag.
Als ich aufstand stellte ich fest das die Kaffeemaschine lief und derTisch im Vorzelt gedeckt war. Doch von Winni war weit und breit nichts zu sehen. Also sprang ich noch schnell unter die , etwas enge Dusche . Als ich nackt aus der Duschkabine trat ,sah ich grinsend Winni vor mir stehen. Mit leuchtenden Augen sah er mich an.
„ Wow,das ist der richtige Anblick vor dem Frühstück. Das hätte ich gerne jeden Morgen .“
Bevor ich ihn mit dem Handtuch schlagen konnte war er schon bei mir. Erpresste mich an sich und küsste mich.
Während des Kusses spürte ich einen Finger an meiner Muschi. Bereitwillig öffnete ich ein wenig meine Beine und gewährte ihn den Eintritt in mein Schatzkästchen. Langsam führte er seinen Finger ganz in meine Muschi und ich mußte mich richtig an ihm festhalten.
Doch bevor es ausuferte , wobei ich nichts dagegen gehabt hätte ,trennten wir uns voneinander
Ich zog mich schnell an und dann konnten wir gemütlich frühstücken. Nun sah ich das alles mit anderen Augen und ich genoss es richtig.
"Ja , ich könnte es mir vorstellen mit dir hier zu wohnen. "Winni sah mich erst etwas verblüfft an aber dann grinste er übers ganze Gesicht. Warte erst einmal wenn du das Chalet siehst. Wobei ich, wenn ich ehrlich bin, mir nichts darunter vorstellen konnte.
Zwanzig Minuten später standen wir vor dem Chalet, mit einer Terrasse und einem plattiertem Innenhof . In der Ecke ein kleiner Teich mit Springbrunnen. Dann eine Hütte mit Dusche und hinter dem Chalet noch eine Hütte die voll mit Werkzeug, Farbe.
Sogar ein Damenrad stand darin.
Dann wie durch Zufall zauberte Winni einen Schlüssel aus seiner Hosentasche.
Als wir das Chalet betraten war ich geflasht. Eine gepolsterte Eckbank als Wohnbereich. Dann der Tisch mit vier Stühle als Essecke. Als Winni dann die Türe zur Terrasse öffnete wo sich ein kleiner Tisch und zwei Stühle ,aus Holz befanden ging mein Herz auf. Im Geiste sah ich mich da schon sitzen. Außerdem hatten wir ein richtig großes Schlafzimmer mit einem Doppelbett ,so wie ein kleineres Zimmer mit Bett und ein Badezimmer mit Toilette und einer Dusche.
Winni lud mich ein das wir uns auf die Terrasse setzen sollten. Es war einherrliches Gefühl. Einfach himmlisch.
Doch dann kamen mir auf einmal zweifel. Er sah wie ich meine Stirn in Falten zog.
„ Was ist los „ Fragte er mich.
„ Winni, ich weiß nicht. Ich kann nichts dazu beitragen. Soviel Geld habe ich nicht ."
„ Schatz, was redest du da ?
Ich habe dich gefragt ob du dir vorstellen kannst mit mir hier zu leben .
Von Geld habe ich nicht gesprochen." " Ich möchte aber auch etwas beitragen.“
„ Mia, ich weiß nicht was du verdienst aber ich denke das ich um einiges mehr verdiene wie du. Also machen wir es wie folgt. Du kommst so oft du kannst und möchtest zu mir und kochst mir etwas leckeres , denn wenn ich ehrlich bin dann ist kochen nicht gerade meine Stärke."
Dabe lachte er.
" Du bekommst deinen eigenen Schlüssel so das du zu jeder Zeit hier herkommen kannst. Ich denke das ich demnächst wieder arbeiten gehe. Der Psychologe hat schon angedeutet das ich in zwei Wochen ins Arbeitsprogramm soll „
„ Aha, und was heißt das ?“
„ Das bedeutet das ich eine Wochen lang 20 Stunden arbeiten soll und dann in der zweiten Woche 30 Stunden und dann wieder Voll.
Da es sich hier aber so gut entwickelt hat , was ich ja nicht ahnen konnte werde ich mit meinem Chef sprechen und ihn mal fragen wie es mit mit einer vier Tage Woche ist?“
Ich sah ihn an als käme er von einem anderen Stern.
Winni hatte alles durchkalkuliert. „ Und gibt es irgendwo noch ein Haar in der Suppe ?“
Er lachte. „ Nein“
Dann nahm er sein Handy und kurz darauf hörte ich wie er mit einem Manfrad sprach und über einen Kredit von 30.000 €.
Bei diesen Zahlen wurde mir ganz schwindelig. Ich hatte gerade mal ca. 4.000 auf meinem Sparbuch.
Als das Gespräch beendet war standen wir auf und gingen nach vorne zur Rezeption um zwei Dinge zu tun.
Winni wollte über den Kauf des Chalet sprechen und mich wollte er anmelden.
Das mit dem Kauf des Chalet ging relativ schnell über die Bühne. Doch als er mich dann anmeldete ,-
„HeyAntje , mag ik je voorstellen aan mijn toekomstige vrouw. Mia“
( Hey Antje , darf ich dir meine zukünftige Frau vorstellen. Mia )
ich verstand ja nichts , außer meinen Namen fing Antje an zu lächeln und gab mir ihre Hand. Sie gratulierte mir.
Anschließend gingen wir Hand in Hand über den Campingplatz. Mir fiel auf das sehr viele Winni freundlich grüßten. Am späten Nachmittag fuhren wir getrennt zu unserem Ort. Ich in meine Wohnung und dann zur Arbeit und Winni zur Bank , zur Post zu seinem Postfach und zu seinem Freund denn dort hatte er seine Sachen gelagert.
Ein Jahr später
Gabi
Heute darf ich wieder nach Hause. Heute werde ich aus der Psychiatrie entlassen. Zu Hause angekommen sah ich mich erst einmal um. Es fühlte sich so kalt an. Seit fast neun Monate war ich nicht mehr hier gewesen. Der soziale Dienst hat die Wohnung sauber gehalten . Man hatte für mich etwas eingekauft so das ich mir einen Kaffee machen konnte.
Ich sah mich in meiner Wohnung um und sah das die Spuren beseitigt waren.
Nichts wies mehr darauf hin was sich vor neun Monaten hier abgespielt hatte.
Ich dachte mit erschaudern daran zurück.
Nachdem Mia mir gesagt hatte das sie mit meinem Mann zusammen ist hat sie mir die Chance genommen mich mit Winni zu versöhnen.
Und dann ging sie einfach.
Erst stand ich regungslos da aber ich spürte wie eine unendliche Wut in mir aufstieg.
Erst auf Udo, der Dreckskerl , der mich einfach wie eine Schlampe benutzt hatte.
Dann auf Hans , der mich wie eine Nutte behandelte und mich einfach nur ficken wollte
Dann war da Winni , der nichts anderes im Sinn hatte als sich von Mia einfangen zu lassen .
Scheiß Kerle.
Und dann die Krönung. Meine beste Freundin wirft sich meinem Mann an den Hals.
Ich spürte nur noch Wut in mir und wusste das diese Wut heraus musste.
Wie von Sinnen ging ich zum Schrank und warf das Geschirr gegen die Wand. Doch das beruhigte mich nicht. Dann nahm ich den Stuhl und schlug wie eine Wahnsinnige auf den Tisch ein.
Im Hintergrund hörte ich das die Wohnungstür ging.
„ Verpisst Euch , schrie ich und warf den Stuhl gegen die Türe.
Kurz darauf sackte ich mit einem schrecklichen Schrei zusammen und fiel laut heulend auf den Fußboden.
Nach fünfzehn Minuten betraten Polizisten und Sanitäter meine Wohnung und fanden mich jammernd auf dem Fußboden liegen.
Ich sah sie wie durch einen Schleier auf mich zukommen Wie Monster . Sie sprachen mich an aber ich verstand kein Wort. Es klang alles so dumpf , wie durch Watte.
Als der erste mich berührte schrie ich auf und schlug um mich.
„ Fass mich nicht an , Du Schwein !!!“ schrie ich ihn an.
Kurz darauf wurde ich überwältigt und auf die Trage gebunden. Der Sanitäter gab mir eine Spritze und ich kam erst wieder zu mir als ich in einem Zimmer lag und auf dem Bett fixiert war. Neben dem Bett saß eine Schwester die zu mir herüber sah.
Die folgenden Wochen , Monate waren eine Qual. In den ersten Gesprächen hielt ich mich mit meinen Erzählungen zurück bis der Arzt mich etwas länger ansah und dann folgendes sagte : „
Solange sie mir nicht ehrlich sagen was an diesem Tag vorgefallen ist, kann ich ihnen nicht helfen.“
„ Aber ich....“ Doch da unterbrach mich der Arzt. „ Nein sie verschweigen mir einiges. Es geht darum das wir den Auslöser finden , der zu ihren Verhalten geführt hat.“
Ich sah ihn an und mir rollten die Tränen übers Gesicht.
Kurz danach stand er auf. „ Wir sehen uns am Montag wieder und da möchte ich von ihnen die Wahrheit wissen. Bedenken sie , das sie schon vier Wochen hier sind und sie stehen sich immer noch im Weg.“
Zwei Wochen später fühlte ich mich in der Lage über alles zu sprechen. Nicht nur der Vorfall sondern Wirklich alles.
Im Laufe der Zeit erkannte ich das die Gespräche mir gut taten.
Eines Tages bekam ich eine Einladung zu einem Gerichtstermin. Ich sollte als Zeugin und gleichzeitig als Betroffene erscheinen. Mein Herz pochte wie wild und mein Puls ging in die Höhe. Aufgeregt ging ich zu Schwester und verlangte sofort den Psychologen oder den Arzt zu sprechen. Die Schwester versuchte mich zu beruhigen doch ich lief aufgeregt hin und her. Dann gab ich der Schwester den Brief Als sie die Einladung gelesen ging sie sofort ans Telefon und sieben Minuten später unterhielt ich mich mit ihm. Ich erzählte ihm das ich auf gar keinen Fall dorthin kann.
Ich will und kann diesen Typen nicht sehen.
Ich war so aufgeregt das der Arzt meine Hand nahm um mich zu beruhigen
Doch das funktionierte nicht so einfach. Er verabreichte mir etwas zur Beruhigung und eine halbe Stunde später lag ich im Bett und war eingeschlafen.
Drei Tage später bekam ich Besuch von einem Anwalt und mit Unterstützung des Psychologen führte ich ein langes Gespräch in dem ich ihm alles erzählte.
Dann kam eines Tages ein sehr schweres Thema.
Winni ( und später das Thema Mia )
Ich gab zu das ich meinen Mann gerne sprechen und ihn um Verzeihung bitten würde. Von dem Trip das ich ihn bitten würde das er zu mir zurück kommt , davon hat der Psychologe mich in einigen Gesprächen abgebracht.
Leider wußte ich nicht wo er wohnt aber wo er arbeitete das konnte ich dem Psychologen sagen.
Sechs Wochen vor meiner Entlassung hatte sich Winni zu einem Besuch angesagt.
Ich war total aufgeregt und ich erinnerte mich an damals als ich ihn besucht hatte. Die selbe Klinik nur das ich hier lag. Da ich mittlerweile auf der offenen Station war konnte ich ihn vor der Station empfangen.
Und dann sah ich ihn kommen. Lockerer geschmeidiger Gang. So hatte ich ihn gar nicht mehr in Erinnerung. Und als er dann vor mir stand blieb mir vor erstaunen der Mund offen stehen.
Was für ein Mann. Braungebranntes Gesicht und dazu seine blauen Augen.
Da wurde mir klar , was ich weggeworfen hatte. Mir kamen die Tränen.
Winni sah sie und nahm mich in seine Arme.
Es war ein herrliches Gefühl an seiner Brust zu ruhen.
„ Verzeih mir“ , schluchzte ich leise
Er sagte nichts aber ich spürte wie er meinen Rücken streichelte. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte gingen wir durchs Gelände spazieren. Ich erzählte ihm ,das ich mich von ihm vernachlässigt fühlte. Das ich über seine Reaktion ,als er mich abwies sehr enttäuscht war und das ich dann mit Hilfe von Mia zum Treffpunkt ging. Ich erzählte ihm alles und ließ nichts aus. Auch erzählte ich ihm von dem Tag des Absturzes.
Als ich geendet hatte spürte wie es mich fröstelte trotz der Sonne. Winni erzählte mir von seinem Leben und auch wie er mit Mia zusammen gekommen war. Ich musste mehrmals schlucken aber auch feststellen das ich Mia Unrecht getan hatte. Sie sind erst zusammen gekommen, da lief unsere Scheidung schon.
Erst nachdem er schon einige Zeit aus der Reha kam er mit Mua zusammen. Er sagte mir auch das er noch mit Mia zusammen sei. Auf die Frage , ob er sie heiraten würde schüttelte er den Kopf. " Ich werde nie mehr heiraten." Mehr sagte er nicht aber irgendwie fühlte ich mich schuldig
Nach einer Stunde ging er und ich habe mich nicht getraut ihn zu Fragen wo er wohnt.
Vier Tage später kam Mia mich besuchen . Wir sprachen sehr lange miteinander und anschließend versprachen wir uns das wir unsere Freundschaft neu aufbauen wollten.
Und jetzt saß ich hier in der Küche und wusste nicht genau wie es weitergeht. Meine Miete wurde in den letzten Monaten vom Sozialamt bezahlt und irgendwann werde ich es zurückzahlen müssen. Aber ich musste mich erst einmal im Kindergarten melden. Dann musste ich zur Bank um einen kleinen Kredit zu bekommen denn auf meinem Konto war nicht viel drauf. Es würde für den Monat nicht ausreichen. Als ich so über meine nächsten Schritte nachdachte schreckte ich durch die Türklingel auf. Mia stand vor der Tür und wir fielen uns in die Arme. Wir heulten beide.
Als ich ihr von meine Problemen erzählte erklärte sie sich bereit mir zu helfen. Ich lehnte es ab denn ich wußte ja das sie nicht üppig verdiente. Doch sie bestand darauf und erklärte sich bereit mir vorerst 1 500 € zu leihen.
Vor Freude aber auch vor Erleichterung kamen mir die Tränen.
Nach einiger Zeit fragte ich Mia. „ Weißt du , wer hier aufgeräumt und die Möbel ersetzt hat , die ich zerschlagen hatte?“
Udo
Meine Frau hatte die Scheidung eingereicht. Ich konnte so viel schwören wie ich wollte , sie blieb bei der Scheidung. Mit meinem Freund ,Hans hatte ich gebrochen.
Dann kam der Gerichtstermin.
Toll aber das ganze hat auch etwas positives. Ich werde die Schlampe wieder sehen und hoffte darauf das ich sie wieder in die Kiste kriegen würde. Sie war schon ein geiles Luder und blasen konnte sie...wie eine Göttin.
Hans beschuldigte mich , das die Kamera meine Idee gewesen war. Doch ich bestritt es und behauptete das Hans es ohne meines wissen angebracht hätte . Ich sei erst später dahinter gekommen und hatte ihm gesagt er möchte alle Filme vernichten. Ich wurde auf das Protokoll bei der Polizei hingewiesen. Doch ich wies das Gericht darauf hin ,das ich da wohl falsch verstanden worden bin. Auf den Hinweis, das ich es doch unterschrieben hätte , schob ich auf die damalige Nervosität zu.
Und dann wurde sie, das geile Luder , aufgerufen. Ich freute mich schon darauf sie zu sehen. Doch als die Türe sich öffnete kam nicht sie sondern ihr Anwalt in den Gerichtssaal.
Er erklärte , das seine Mandantin nicht in der Lage sei hier zu erscheinen. Dann ging der Anwalt zum Richter und übergab ihm einen Zettel.
Später , als der Anwalt zu der Sache mit dem Film befragt wurde , holte er einen Brief aus seinem Ordner und las etwas vor , was sie aufgeschrieben hatte.
Da man mir nicht dasGegenteil beweisen konnte kam ich mit einem Freispruch davon. Grinsend verließ ich das Gerichtsgebäude.
Hans traf die ganze Härte des Gesetzes. Am Ende durfte er das Hotel vorüber gehend schließen.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Ipsy hat 45 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Ipsy, inkl. aller Geschichten Email: hartmutanders@freenet.de | |
|
Ihre Name: |
|