Liegt das (die) Gute doch so nah ! (fm:Dominanter Mann, 3447 Wörter) | ||
| Autor: Hunter | ||
| Veröffentlicht: Jun 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 683 / 519 [76%] | Bewertung Geschichte: 8.75 (4 Stimmen) |
| Sie liegt vor mir, auf Eurem Bett, Deine kleine, blonde Ines mit ihrem fest, kleinen Hintern und den geilen Titten! | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ihre kleinen Zitzen sind zu Stiften geworden, die ich sie aus den großen Höfen hervor quetsche und mit den Zähnen schmerzhaft bearbeite. Langsam verlässt meine Hand die feste Brust und rutscht über ihren angespannten Bauch abwärts zu dem Tanga. Meine Fingerspitzen schieben sich unter den stramm sitzenden, dreieckigen Stoff, Ines fühlt sich dort mehr als nackt an, rasiert, so wie Du sie mir beschrieben hast! Ines zuckt zusammen, als meine gespreizte Hand ihre Vulva erreicht und die dicken Lippen an ihrem oberen Zusammenschluss spreizen.
"Zieh den Tanga aus, es wird Zeit, dass Du mir Deine nackte Ehefotze zeigst!" Sie winkelt gehorsam ihre Beine an, setzt die Füße auf und hebt ihr Becken. Zunächst schieben ihre Hände den schwarzen Spitzenstoff auf ihre Oberschenkel, dann streckt sie die Beine in die Luft, um ganz aus dem Höschen zu schlüpfen.
Ich nehme es ihr ab und rieche ihre Geilheit, die sich bereits nässend in ihm breit gemacht hat. "Du bist geil, geil auf meinen dicken Schwanz, der Dich ficken und besamen soll!" Ihre rosafarbene Schnecke glänzt vor Nässe und ist etwas geöffnet, zeigt etwas von dem zarten Innenleben. Der untere Teil ihrer glänzenden Spalte versteckt sich zwischen den Schenkeln.
Mein Glied baumelt über ihrem Kopf, als ich mich umdrehe und mich über diesen knie, meine prallen Hoden stupsen gegen ihre Nase. Gierig verschlingen ihre Lippen meine Eichel, ich spüre die Wärme ihres Mundes daran.
Auf den Ellenbogen abgestützt biege ich die Schenkel auseinander. Der Geruch verrät sie, der Geruch, der ihrer Ehefotze entweicht! Meine Fingerspitzen ziehen die dick geschwollenen Lippen auseinander, berühren den Kitzler, der sein stumpfes Haupt aus den dünnen Häutchen der Innenlippen hervor reckt. Meine angespitzte Zunge taucht in das rosafarbene Fleisch ihrer Vulva, sie blättert wie in einem Buch an den Schmetterlingsflügeln! Ich sauge an ihnen und lasse diesen mir wohlbekannten Geschmack der Geilheit einer Frau auf meiner Zunge zergehen!
Sie lutscht laut stöhnend an meinem Pimmel, während ich sie hingebungsvoll lecke. Ich kenne keine Frau, der das nicht gefällt! Der Geruch ihres Anus steigt in meine Nase, sie ist überrascht, dort geleck zu werden. Wie lange habt Ihr nicht miteinander gepimpert? Sie geht ab wie ein Zäpfchen, Deine Frau! Kaum drängt sich meine Zunge wie ein kleiner Penis in ihr weiches Loch, da kommt sie mit einem lauten Schrei auf dem Eindringling! Sie spritzt mein Gesicht voll mit ihrem Geilsaft! Einer Ertrinkenden gleich saugt sie an meinem Penis, den ich ihr tief in den Hals stopfe!
Mein Schwanz ist umgeben von der Wärme ihres Schlunds, sie würgt, als ich tiefer hinein will. Ihr Saugen ist besser als manche Fotze, die meinen Schwanz im Orgasmus gemolken hat! Sie wärmt meine Hoden in ihrem Mund auf, leckt an der Trennlinie des Sacks, spart auch meinen Anus nicht aus, der sich ihr bei der Spreizung meiner Backen offenbart!
"Lass gut sein! Die nächste Serie von Sperma möchte ich woanders bei Dir platzieren!" Mein Schwanz ist halbsteif, als ich ihn ihr entziehe. Sie sieht einfach toll aus, als ich mich zwischen ihre weißen Schenkel knie. Ihre Brüste hängen trotz ihrer Kleinheit seitlich am Körper, die Zitzen sind noch erregt hart. Es sind keine platten Altfrauenbrüste, es sind kleine Titten, die trotzdem der Schwerkraft folgen!
Das Laken unter ihrer Fotze ist pitschnass, ein Großteil ihres Saftes ist über ihren Damm und die Innerseite der Schenkel darauf geflossen! Der Geruch ist überirdisch! Ich kann nicht der Versuchung widerstehen, sie zu fingern. Ihre Fotze ist glitschig, zwei passen mühelos bis zum Anschlag meiner Handfläche an ihrem Schambein hinein! Ich drehe sie in ihrem Loch, taste es aus auf der Suche nach dem G-Punkt.
Ihre Augen sind geschlossen, ihr Gesicht lustverzerrt, als sie ihn finden und stoßend massieren. "Ja, fick mich mit Deinen begnadeten Fingern in den 7. Himmel!", ich liebe es, wenn eine Frau ordinär wird und vor lauter Geilheit jeglichen Anstand verliert! Sie winselt und grunzt abwechselnd, wie ein kopulierendes Tier!
Der Zeigefinger der anderen Hand spielt mit dem Kitzler Deiner Frau, er klemmt ihn im Zusammenspiel mit dem Daumen ein und zieht ihn lang. Ihre Brüste beben leicht, weil der Fick animalisch wird, rücksichtslos! Sie hat es gerne hart!
Ihr Hände greifen nach den fickenden Fingern zwischen ihren weit gespreizten Beine! Sie haben sich zu einem Keil geformt, der sie gnadenlos dehnt. Ihr Hecheln geht in einen anhaltenden Schrei über, als sie kommt.
Dieser Schrei macht mich an, ich werde hart und stark in ihrem Mund, ich wechsle die 69er Position und ich setze, zwischen ihren Schenkeln kniend, meine pochende Eichel an ihrem sabbernden Loch an......
Es ist, als würde ich Neuland betreten! Ich umfasse ihre Oberschenkel von unten, und ziehe sie langsam auf meinen Ständer! Es kommt der Moment, wo ihre Vagina den Widerstand aufgibt und sich wie eine feste Hülle um den eingedrungenen Neuling schließt.
Sie ist eng, Deine Frau, Du Glückspilz! Es macht Spaß, sie zu penetrieren und dabei ihr Minenspiel zu beobachten. Verwundert bin nicht nur ich, auch sie fühlt die Größe des Hammers, der, kaum in ihrer Fotze, ihre Lust steigert! Ich zögere das weitere Vordringen hinaus, Entsetzen weicht der sexuellen Erregung! Sie grunzt, diese geile Sau!
Ich biege ihre Schenkel weit nach oben, seitlich neben ihre herrlichen Titten, ihr Geschlecht ist in all seinen Einzelheiten dazwischen zu sehen! Die großen Innenlippen sind nach innen gestülpt, folgten dem Schaft, der sie immer wieder langsam mit in die Tiefe zieht. Der große Kitzler reibt sich an meinem geäderten Schaft.
Unterhalb ihrer Fotze ist in der sich öffnenden Spalte des Hinterns der tiefbraune Trichter ihres Anus zu erahnen, haarlos und einladend wie ihre wulstige …Spalte! Wenn ich sie vollständig domestiziert habe, werde ich sie dort besuchen!
Ein fast unmerkliches Zucken geht durch ihren Körper, als meine Eichel tief in ihr die Cervix berührt. In kleinen, kreisend stochernden Bewegungen stimuliere ich sie, ich will, dass sie einen Muttermund Orgasmus erlebt!
Auf die Hände neben ihren Körper gestützt, beuge ich mich hinunter! Meine Zunge spielt mit den Brüsten, bewegt sie zur Mitte hin und leckt den Schweiß auf, der sich in der Falte darunter gesammelt hat. Ihre Warzenhöfe sind ungewöhnlich groß, ich kann sie kaum beim Saugen in den Mund nehmen.
Ich versiegle ihre stöhnenden Lippen mit meinem Mund, es ist das erste Mal, dass wir uns küssen! Wie eine Ertrinkende saugt sie an meiner Zunge, die in die warme, vom Speichel feuchte Höhle eingedrungen ist.
Ihr Kopf bewegt sich im Takt meiner heftigen Stöße, ich stecke tief in ihr, ich, der Fremde! "Ja, fick mich wie ein Stück Vieh, ich brauche es, von Dir!", wieder machen mich ihre ordinären Worte an. Ihre Beine, die sie bisher möglichst breit gemacht hat, damit ich weit vordringen kann, legen sich um meine Hüften. Die muskulösen Schenkel pressen sich an mich, ihre Füße sind auf meinem angespannten Hintern verschränkt.
Sie ziehen mich bei jedem Stoß zu ihr, verstärken ihn! Ich beobachte die erregend auf und ab tanzenden Brüste. Sie ist soweit, ich spüre ihn allen Fasern meines Schwanzes, dass sie in Wellen zu krampfen beginnt. Mein Oberkörper schwebt über ihr, jede Frau verhält sich anders im Moment ihres Orgasmus!
Ihr Schrei ist tierisch, sie will mich zu sich herunter ziehen, doch ich bin stärker und beobachte den 'kleine Tod' der neuen Eroberung. So eng ist eine Frau nur in diesem Moment, ich halte still, und lasse ihre Vagina meinen Penis melken! Dann erst steure ich selbst auf das Finale zu, ich ficke ihren Muttermund und spritze die ersten Schübe meines fruchtbaren Spermas in den Gebärmutterhals. Sie muss fühlen, dass sie in diesem Augenblick befruchtet wird, diese Wärme in ihrem Bauch, die mein Samen verbreitet!
Deine Frau liegt erschöpft mit weit geöffneten Schenkel vor mir, als ich mich von ihr löse. Ihre Augen sind geschlossen, sie ringt noch nach Atem. Das weißliche Rinnsal, das zwischen den inneren Lippen aus ihrer Ehefotze strömt, will nicht enden! Mein halbsteifer Schwanz pendelt hin und her, von seiner Spitze tropft das Gemisch aus Sperma und Geilsaft auf den Teppichboden. „Du weißt, was Du zu tun hast!“
Ich öffne die Tür zum Wohnzimmer, "Marc, ich glaube, sie ist auch auf ihre Kosten gekommen, sie ist eine richtige kleine Sau und geht ab, wie ein Zäpfchen, wenn man sie richtig behandelt. Gerne wiederholen wir in den nächsten, noch fruchtbaren Tagen das Ganze in einer anderen Form!" Ich wende mich an Dich, den Ehemann, der Du bis dahin lautlos vor dem Fernseher gesessen hast.
Einen gewissen Ausdruck der Zufriedenheit und Dankbarkeit glaube ich auf Deinem Gesicht zu erkennen. Vielleicht habe ich Ines geschwängert! Beim Verlassen der Wohnung sehe ich noch, dass Du mit Deiner Erektion in Eurem Schlafzimmer verschwindest….
2.
Zwei Tage später kommt Dein Anruf, wir treffen uns wieder, in Eurer Wohnung! Sie wollte von Anfang an, dass Du für sie schon das erste Treffen arrangiert hast, willigte damals ein, mit einem Fremden zu schlafen, um schwanger zu werden, weil es bei Euch Beiden nicht klappen wollte!
Sie kennt Deinen Hang zum Voyeurismus, befriedigt ihn gelegentlich dadurch, dass sie sich halbnackt oder nackt von Dir fotografieren lässt. Sie hat Dein zufriedenes Gesicht gesehen, wenn ein Fremder auf ihre Titten starrt oder wie unabsichtlich ihren Hintern berührt. Du reagierst anders als andere Männer, nicht mit Eifersucht, sondern es macht Dich an! Als Ines vor 3 Jahren die älteren Herren in der Sauna befriedigt hat, warst Du stolz auf sie, kriegtest beim Zusehen eine Erektion! Sie hat es auch vor zwei Tagen am eigenen Leib erfahren dürfen, nachdem ich weg war!
Die Begrüßung ist relativ kurz, schließlich wissen wir alle drei, warum ich hier bin! Ein bisschen hat sie sich aufgebrezelt, eine enge Bluse und ein enger Rock betonen die Figur der jungen Schönheit. Ihre Brüste pendeln ohne BH herausfordernd darunter, sie läuft auf hochhakigen Schuhe, damit ihr Hintern einladend wackeln.
"Ich habe Dir was mitgebracht! Ich hoffe, es passt Dir." Sie nimmt mein Geschenk entgegen, packte es aus. Es ist Reizunterwäsche in schwarz, weil es zu ihrer hellen Haut besonders gut passt. Ihre Brüste würden nur in den Schalen liegen, der Slip ist ein "Schnellficker Höschen" mit einem Schlitz an entsprechender Stelle! So etwas habe ich einmal meiner Julia gekauft!
„Ich glaube, es steht mir ganz gut!", ist neben Deinem Leuchten in den Augen Dein einziger Kommentar. Ist es ein leichter Anflug von Rot, der ihre Wangen färbt? Ich habe sie richtig eingeschätzt, sie ist ein kleines Biest!
"Kommst Du mit?", meiner Aufforderung an Ines folgt ein flüchtiger Blick zu Dir, Marc. Dein Kopfnicken ist nur kurz. Auf den hochhackigen Schuhen stöckelt sie mit wackelndem Popo mir voran ins Schlafzimmer. 'Was für eine hocherotische Frau!'.
"Zieh Dich im Bad um, ich mache es mir inzwischen bequem!" Während sie im Bad verschwindet, ziehe ich mich bis auf die Shorts aus und setzte mich auf die Bettkante.
Das Bild ist umwerfend, als sie herein stöckelt, ihr Blick ist erwartungsvoll auf mich gerichtet. Ihre Jungtitten liegen in den schwarzen Schalen, die Nippel sind über dem Rand zu sehen, sie wackeln nur wenig in dem unzureichenden Halt. Das Höschen aus schwarzer Spitze ist fast durchsichtig, bei jedem Schritt öffnet sich im Zwickel der Fickspalt, die wulstigen Lippen wollen sich herausdrücken!
Sie muss mein Strahlen gesehen haben, denn sie folgt sofort meiner Aufforderung, zu mir zu kommen. Meine Hand fährt zwischen ihren Beinen nach oben, ich beobachte ihr Minenspiel, als die obere Handkante die Muschi reibt. Deutlich spiegelt sich ihre aufkommende Geilheit in ihrem Gesicht wider. Zeige- und Mittelfinger finden den glitschigen Weg in sie, tasten ihre Vagina auf der Suche nach der rauen Stelle auf der Vorderseite aus.
"Du bist schon feucht, Du Sau, freust Dich auf meinen Schwanz! Zeig mir Deine Titten!" Sie weicht keinen Schritt zurück, als sie die Schließe des BHs vorne öffnet. Ihre kleinen Euter sacken kaum merklich nach unten!
Sie bietet sie mir an, indem sie sich mir entgegen reckt, ich lecke sie, während mein Daumen ihren Kitzler massiert! Sie hechelt, meine Finger quirlen in ihr, bis sie zum ersten Mal auf meine Finger kommt. Meine ganze Hand ist nass von ihrem Saft, der in Schüben meine Finger umspült und den Zwickel durchfeuchtet.............
"Jetzt wird es Zeit, dass Du Dich um mich kümmerst!" Sie erwacht aus ihrer Schockstarre, ist bemüht, meinem Wunsch nachzukommen. Ihre Titten baumeln vor meinem Gesicht, ich quetsche und knete sie, schlage sie, bis sie rot sind. Ihren Schmerzschrei stöhnt sie auf meine Latte, die sie von den Shorts befreit hat, und die ihren Mund gut ausfüllt.
Sie saugt und saugt, ich versetzte ihr mehrere kräftige Schläge auf den emporgestreckten Hintern, "Du sollst ihn nicht leersaugen! Knie Dich in der Hündchen Stellung auf das Bett!"
Es sieht nuttig aus, wie sie mit hängenden Titten und knappem Höschen, das ihren geröteten Hintern nur teilweise bedeckt, auf das Boxspringbett krabbelt und sich vor mich hinkniet! Endlich befreie ich mich ganz von meinen Shorts, mein Schwanz steht bei dem Anblick des einladenden Hinterteils Deiner geilen Ehefrau empor. Ich wollte schon immer eine Frau in einem "Schnellfickerhöschen" vögeln!
Mühelos gleitet meine pochende Eichel in ihr vorgeöltes Loch, bis zum Anschlag meines Schambeins an ihrem straffen Hintern. Trotzdem gebe ich ihr einen Moment, sich an mein bestes Stück zu gewöhnen.
Dann ficke ich sie in wechselndem Takt, wenn ich langsam werde, streckt sie sich mir entgegen! Ich kann es nicht lassen, ihre über das Bettlaken scheuernden Titten zu grapschen und zu kneten. Der feuerrote Teil des nicht vom schwarzen Stoff bedeckten Hinterns klatscht gegen meine Lenden.
Ich will noch nicht kommen, genieße dafür aber ihren krampfenden Orgasmus an meinem maximal eingefahrenen Schwanz umso mehr. Sie melkt ihn in Wellen regelrecht, für sie ist der Orgasmus eine Befreiung, die sie in einem anhaltenden Schrei äußert!
"Zieh das Höschen aus, ich will Dich nackt sehen!" Mit aufgerichtetem Schwanz liege ich auf dem Bett und schaue Deine Frau, die zwischen meinen Beinen kniet, bewundernd an. Eine trotz ihres jugendlichen Alters reife Frau, mit kleinen Apfelbrüsten und einem einladenden Becken! Ihre nackten Schamlippen glänzen vom reichlich fließenden Geilsaft!
Sie kniet etwas breitbeinig, so dass ich ihre leicht offenstehende, nasse Spalte sehen kann. Sie will sich wieder um meine Erektion oral kümmern, diese schwanzgeile Ehefrau! Aus dem Augenwinkel bemerke ich, dass Du das Zimmer betreten hast, für sie nicht sichtbar. Du bist nackt und höchst erregt, Du wichst Deinen kleinen Schwanz, der zudem etwas dünner als meiner ist.
"Steig auf und reite mich, mal sehen, wie Du Dich im Sattel anfühlst!" Sie rutscht auf den Knien nach oben, ihre Fotze schwebt einen Augenblick über dem geäderten Stab, bevor sie ihn sich vorsichtig einverleibt.
Sie ist eine erfahrene Reiterin, bewegt ihr Becken vor und zurück, damit mein Penis in ihr rotiert! Dann stützt sie sich neben meinem Oberkörper mit den Händen ab, um die Stöße von unten zu empfangen. Ich kann nicht anders, als diese Euter wieder zu kneten!
Verstohlen winke ich Dich heran, lüstern ist Dein Blick auf das Geschehen gerichtet. Ich ziehe die Frau auf meinen Oberkörper herunter, sie bewegt sich auf ihm vor und zurück. Augenscheinlich bekommt sie nicht mit, dass Du, ihr Ehemann, zu uns auf das Bett kletterst, mit einem Bein neben ihrem Unterschenkel kniend, das andere auf der anderen Seite mit dem Fuß aufgestützt!
Erst als ihr Hintern geöffnet wird, ist sie sich der Tatsache bewusst, dass ein zweiter Mann im Spiel ist. "Nein, nicht!" Sie will sich protestierend aufrichten, aber ich halte sie fest auf meinen Oberkörper gepresst, bis Du Deinen vom Vorsaft schlüpfrigen Schwanz an ihrem Hintereingang angesetzt hast.
Ich kann durch die dünne Wand jeden Zentimeter spüren, den Dein Kolben vordringt. Sie schreit, vor Dehnung und Schmerz. Wir halten beide still, bis Du völlig in ihr steckst, sie beruhigt sich etwas, und Du beginnst langsam, sie anal zu ficken! Du schiebst sie mit Deinen Stößen auf meinem Schwanz vor und zurück, ein passiver Fick!
Sie starrt mich an, wie ich Dir später sagen werde, es ist es das erste Mal, dass Deine Frau von zwei Schwänzen im Sandwich gefickt wird! Du bist schweißüberströmt, ist es auch für Dich das erste Mal, dass Du Deine Frau anal fickst?
Ich habe ihren Oberkörper freigegeben, sehe in ihrem Gesicht diese Mischung aus Schmerz und Lust. Ihr Blick wird weicher, als könne sie nicht glauben, dass die Geilheit die Oberhand gewinnt über die Scham, von uns gleichzeitig gefickt zu werden.
Ich fühle, dass Dein Schwanz nochmals dicker wird, als Du in ihr abspritzt. Die Schübe zucken durch ihren Unterleib. Sie schreit ihren Orgasmus in mein Gesicht, ihre Vagina schnürt meinen Penis ein und melkt ihn. Ich kann mich ihrem Verlangen, meinen Samen zu empfangen, nicht länger widersetzen, und fülle Deine Frau mit dem Kostbaren!
Das Gemisch aus unserem Sperma und ihrem Saft fließt aus ihren geschundenen Löchern auf meinen Sack und das Laken. "Wenn Ines schwanger ist, werden wir die Rollen tauschen! Schwangerschaft ist keine Krankheit sondern ein Zustand, der auch seine besonderen Reize mit sich bringt! Schick sie jede Woche zu mir, oder komm selbst mit!“
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