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Das "Blind Date" zu Hause (fm:Dreier, 10005 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 18 2026 Gesehen / Gelesen: 868 / 765 [88%] Bewertung Geschichte: 9.80 (15 Stimmen)
Ein normales Paar. Ein harmloses Blindfolded-Date. Plötzlich zwei Frauen, tiefe Scham und überwältigende Lust. Was als Spiel beginnt, führt Tom und Anna in eine dunkle Welt aus Hingabe, verbotenen Dreiern und wachsenden Cuckold-Fantasien – ohne Umkehr.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Anna lachte leise. „Warte ab. Das ist erst der Anfang.“

Nach dem Essen führte sie ihn ins Schlafzimmer. Die Luft war warm. Sie hatte vorher schon das Fenster gekippt, sodass ein leichter Luftzug über die Haut strich. Sanfte Musik spielte im Hintergrund.

„Jetzt ziehe ich dich aus“, flüsterte Anna. Ihre Stimme hatte einen neuen, dunkleren Ton bekommen.

Tom schluckte. Er spürte, wie ihre Hände unter sein T-Shirt glitten, es langsam hochschoben. Ihre Fingernägel kratzten ganz leicht über seine Brust. Er hob die Arme und ließ es geschehen. Dann die Jogginghose. Sein Schwanz war schon halb hart, als sie die Hose über seine Hüften zog. Er stand jetzt nur noch in Boxershorts vor ihr.

Anna trat nah an ihn heran. Ihre Lippen streiften sein Ohr. „Du bist schon erregt… das gefällt mir.“

Tom atmete schneller. „Anna… das ist neu.“

„Ich weiß.“ Sie küsste ihn langsam, tief, ihre Zunge spielte mit seiner. Gleichzeitig schob sie eine Hand in seine Boxershorts und umfasste seinen halbsteifen Schwanz. Tom stöhnte leise in ihren Mund.

Sie zog ihm auch die Shorts aus. Jetzt stand er nackt vor ihr, die Augen verbunden, die Hände leicht an den Seiten. Sein Schwanz ragte inzwischen steif nach oben, die Eichel glänzte schon ein wenig.

Anna trat einen Schritt zurück und betrachtete ihn genüsslich. Ihr eigener Slip war bereits feucht. Sie hatte nicht erwartet, dass sie selbst so schnell so erregt sein würde.

„Leg dich aufs Bett“, befahl sie sanft.

Tom tastete sich rückwärts, bis seine Kniekehlen die Bettkante spürten. Er legte sich hin, die Arme neben dem Körper. Sein Herz hämmerte.

Anna zog sich langsam aus. Das Kleid raschelte zu Boden. Sie behielt nur ihren Slip an. Dann kroch sie zu ihm aufs Bett, setzte sich rittlings auf seine Oberschenkel und ließ ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten.

„Du darfst mich heute nur fühlen“, flüsterte sie. „Nichts sehen. Nur spüren.“

Ihre Finger umkreisten seine Brustwarzen, wanderten tiefer über seinen Bauch, streiften ganz leicht seinen steifen Schwanz, der bei jeder Berührung zuckte. Tom atmete schwer. Die Blindheit machte alles viel intensiver. Jede Berührung fühlte sich wie ein kleiner Stromschlag an.

„Fuck… Anna… das ist krass“, keuchte er.

Sie lächelte in der Dunkelheit. Langsam beugte sie sich vor, ihre vollen Brüste streiften seine Brust, ihre harten Nippel glitten über seine Haut. Sie küsste seinen Hals, saugte leicht daran, wanderte tiefer zu seinen Brustwarzen und nahm eine in den Mund.

Tom stöhnte lauter. Seine Hände griffen instinktiv nach ihren Hüften.

„Nicht anfassen“, flüsterte sie streng und schob seine Hände zurück aufs Bett. „Heute bestimme ich.“

Tom schluckte hart. Diese neue Seite an ihr machte ihn nervös – und unglaublich geil.

Anna rutschte weiter nach unten. Ihr heißer Atem strich über seinen Schwanz. Sie küsste die Innenseiten seiner Schenkel, leckte langsam hinauf, bis ihre Zunge ganz leicht über seine Eichel strich. Ein dicker Tropfen Vorsaft quoll heraus. Sie leckte ihn genüsslich ab.

„Mmmh… du schmeckst so gut, wenn du so erregt bist“, murmelte sie.

Dann nahm sie ihn tief in den Mund. Langsam, nass, mit viel Zunge. Tom bog den Rücken durch und stöhnte laut auf. Ohne Sicht konnte er sich nur auf das warme, feuchte Gefühl konzentrieren – wie ihre Lippen ihn massierten, wie ihre Zunge um seine Eichel kreiste, wie sie ihn tiefer in ihren Rachen gleiten ließ.

„Anna… oh Gott…“, keuchte er.

Sie saugte fester, eine Hand massierte seine Eier, die andere hielt seinen Schaft. Tom spürte, wie sich der Orgasmus schon gefährlich schnell aufbaute.

Plötzlich hörte er ein ganz leises Geräusch aus dem Flur. Ein kaum wahrnehmbares Knarzen der Dielen. Aber er war zu sehr in seiner Lust gefangen, um es richtig zu registrieren.

Anna spürte es jedoch. Ihr Herz schlug schneller. Sie hatte Lisa hereingelassen, während Tom im Bad war. Die beste Freundin, die seit Jahren Teil ihres Lebens war – 29 Jahre alt, blond, schlank, mit kleinen festen Brüsten und einem frechen Lächeln. Lisa stand jetzt im Türrahmen, nur in Unterwäsche, und beobachtete alles mit großen Augen.

Anna zog ihren Mund langsam von Toms Schwanz zurück. Ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen noch mit seiner glänzenden Eichel.

Sie sah Lisa an und nickte ganz leicht.

Der Twist begann.

Anna hob den Kopf, ihre Lippen glänzten feucht von Toms Vorsaft. Sie warf Lisa einen letzten, aufgeregten Blick zu. Ihre beste Freundin stand barfuß im Türrahmen, nur mit einem zarten weißen Spitzen-BH und einem passenden Slip bekleidet. Lisas lange blonde Haare fielen offen über ihre Schultern. Sie war etwas schlanker als Anna, hatte kleinere, aber feste Brüste mit hellen Nippeln, die sich bereits deutlich abzeichneten, und einen sportlichen, knackigen Po. Ihre Wangen waren gerötet – eine Mischung aus Nervosität und Erregung.

Anna hatte Lisa vor zwei Tagen eingeweiht. Nicht als abgesprochenes Spiel für Tom, sondern als heimliche Überraschung. „Ich will sehen, wie er reagiert, wenn plötzlich zwei Frauen da sind“, hatte sie geflüstert. Lisa, die selbst in einer etwas langweiligen Beziehung steckte und schon länger neugierig auf Anna und Tom war, hatte nach kurzem Zögern zugestimmt.

Jetzt war der Moment gekommen.

Tom lag ahnungslos da, schwer atmend, sein steifer Schwanz zuckte erwartungsvoll in der Luft, die Eichel dunkelrot und glänzend. Die Augenbinde saß perfekt. Er spürte nur die Matratze unter sich, Annas Gewicht auf seinen Schenkeln und die kühle Luft auf seiner feuchten Haut.

„Anna… bitte… mach weiter“, flüsterte er heiser, die Stimme rau vor Lust.

Anna lächelte leise, rutschte ein Stück höher und küsste ihn tief. Gleichzeitig gab sie Lisa ein Zeichen.

Lisa trat lautlos näher. Das Bett senkte sich leicht, als sie sich neben Tom kniete. Zwei Paar Hände berührten ihn jetzt gleichzeitig.

Anna streichelte seine Brust und küsste seinen Hals. Lisa legte ihre schlanke Hand auf seinen rechten Oberschenkel, ganz nah am Schritt, und ließ die Finger langsam nach oben gleiten.

Tom erstarrte.

„W… was?“ Seine Stimme klang plötzlich alarmiert. „Anna? Da sind… zwei Hände.“

Anna küsste ihn beruhigend auf den Mund, ihre Zunge drang tief ein, während ihre Hand seinen Schwanz langsam massierte. „Schhh… entspann dich, Baby. Genieß es einfach.“

Lisa wagte sich weiter. Ihre Finger umschlossen Toms schweren Sack, kneteten ihn sanft, während Annas Hand den Schaft auf und ab rieb. Vier Hände gleichzeitig auf seinem Körper.

Tom riss den Kopf zur Seite, sein Atem ging stoßweise. Innerlich explodierte er.

Das kann nicht sein. Das ist Lisas Parfüm… oder? Nein. Nein, das bilde ich mir ein. Anna würde doch nicht…

„Anna… wer… wer ist das?!“, keuchte er, die Stimme zitternd zwischen Panik und einer so intensiven Erregung, dass sein Schwanz noch härter wurde und regelrecht pulsierte.

Lisa antwortete nicht. Stattdessen senkte sie ihren Kopf und leckte langsam von seinen Eiern aufwärts über den gesamten Schaft, bis ihre Zunge flach über die empfindliche Unterseite der Eichel strich.

Tom stöhnte laut auf, ein tiefes, animalisches Geräusch, das er selbst kaum wiedererkannte. „Fuck… oh mein Gott…“

Anna flüsterte ihm direkt ins Ohr, ihre Stimme voller dunkler Erregung: „Es ist Lisa. Sie wollte dich schon lange mal so sehen… so hilflos und geil. Und du darfst nichts tun. Nur fühlen.“

Die Worte trafen Tom wie ein Schlag. Lisa. Seine Annas beste Freundin. Die Frau, mit der sie unzählige Abende verbracht hatten, mit der er harmlos geflirtet hatte, ohne je ernsthaft darüber nachzudenken. Jetzt leckte sie gerade seinen Schwanz.

Scham überflutete ihn heiß. Sein Gesicht brannte unter der Augenbinde. Das ist falsch. Völlig falsch. Ich bin kein Mann, der so etwas macht. Wir sind doch ein normales Paar…

Gleichzeitig war die Lust so überwältigend, dass er kaum atmen konnte. Zwei verschiedene Münder und vier Hände machten ihn fast wahnsinnig. Annas weiche, vertraute Lippen schlossen sich wieder um seine Eichel, während Lisas Zunge seine Eier umkreiste und sie nass einsaugte.

„Oh Gott… ich… ich kann nicht…“, stammelte Tom. Seine Hüften zuckten unkontrolliert nach oben.

Anna hob kurz den Kopf. „Doch, du kannst. Und du willst es. Spürst du, wie hart du bist?“

Lisa übernahm jetzt. Sie nahm Toms Schwanz tief in ihren Mund, tiefer als Anna es normalerweise schaffte, und saugte fest, während ihre Hand ihn gleichzeitig wichste. Anna setzte sich höher, küsste Tom gierig und ließ ihn ihre harten Nippel spüren. Dann flüsterte sie wieder: „Sie ist so nass wegen dir. Willst du fühlen, wie feucht Lisa ist?“

Tom schüttelte schwach den Kopf, aber sein Körper verriet ihn. Ein tiefes, gequältes Stöhnen entkam ihm, als Lisa ihren Slip zur Seite schob und ihre glitschige, heiße Spalte langsam über seinen Oberschenkel rieb. Die Hitze und die Nässe waren unmissverständlich.

„Bitte… das ist zu viel…“, murmelte er, doch seine Stimme brach, als Anna sich plötzlich über sein Gesicht setzte. Ihre nasse, geschwollene Pussy drückte sich auf seinen Mund.

„Leck mich“, befahl sie leise, aber bestimmt.

Tom gehorchte instinktiv. Seine Zunge tauchte in ihre heiße Spalte, leckte gierig ihren Saft, saugte an ihrem geschwollenen Kitzler. Gleichzeitig spürte er, wie Lisa sich rittlings auf ihn setzte. Langsam, quälend langsam, senkte sie sich auf seinen steinharten Schwanz.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Eine fremde, enge, extrem nasse Pussy umschloss ihn Zentimeter für Zentimeter. Lisa war enger als Anna, und die Art, wie sie sich bewegte – kreisend, dann tief stoßend – war völlig anders.

„Fuuuuck…“, schrie Tom gedämpft in Annas Fotze hinein.

Anna ritt sein Gesicht härter, ihre Säfte liefen ihm übers Kinn. „Ja… genau so. Spürst du, wie sie dich fickt? Eine andere Frau benutzt gerade deinen Schwanz, während ich auf deinem Gesicht sitze.“

Lisa stöhnte leise, aber hörbar. Sie stützte sich auf Toms Brust ab und ritt ihn jetzt schneller, ihre kleinen festen Titten wippten bei jeder Bewegung. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Pussy, die seinen dicken Schwanz aufnahm, erfüllte den Raum.

Tom war völlig überwältigt. Scham, Schuld, pure animalische Lust – alles vermischte sich zu einem explosiven Cocktail. Er leckte Anna wie ein Verdurstender, saugte an ihren Schamlippen, stieß seine Zunge tief in sie hinein, während Lisa ihn immer schneller ritt und ihre Fingernägel in seine Brust krallte.

„Ich… ich halte das nicht aus…“, keuchte er zwischen zwei Zungenschlägen.

„Doch, du hältst das aus“, flüsterte Anna heiser. „Und du wirst gleich so hart kommen wie noch nie.“

Lisa beschleunigte, ihre Hüften klatschten laut gegen seine. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. Sie war kurz davor.

Tom spürte, wie sich sein Orgasmus unaufhaltsam aufbaute – ein gewaltiger Druck in seinen Eiern, der tief aus seinem Unterleib kam. Die Blindheit, die zwei Frauen, die verbotene Situation – alles potenzierte sich.

Anna kam zuerst. Sie presste ihre Fotze fest auf seinen Mund und zuckte heftig, ein Schwall warmer Säfte lief über sein Gesicht, während sie laut aufschrie.

Kurz darauf explodierte Lisa auf seinem Schwanz. Ihre enge Pussy krampfte sich rhythmisch um ihn, melkte ihn regelrecht.

Und dann kam Tom.

Ein brutaler, langer Orgasmus schüttelte seinen ganzen Körper. Er pumpte Schub um Schub dickes, heißes Sperma tief in Lisas zuckende Fotze, während er laut in Annas nasse Spalte stöhnte. Es schien endlos zu dauern. Sein Schwanz pulsierte, seine Eier zogen sich zusammen, sein ganzer Körper verkrampfte sich in purer Ekstase.

Danach lag er da wie betäubt. Schwer atmend. Schweißbedeckt. Die Augenbinde noch immer fest auf seinen Augen.

Die Scham kam sofort und mit voller Wucht.

Was habe ich getan? Das war Lisa… ich habe gerade in Lisas Fotze abgespritzt… während Anna auf meinem Gesicht saß.

Anna stieg von ihm herunter und küsste ihn zärtlich auf die Stirn. Lisa glitt langsam von seinem noch immer zuckenden Schwanz, ein Rinnsal aus gemischtem Sperma lief über seinen Schenkel.

„Alles okay, Baby?“, flüsterte Anna sanft, streichelte seine Wange.

Tom schluckte schwer. Seine Stimme war heiser und unsicher.

„Ich… ich weiß nicht. Das war… fuck.“

Er spürte, wie beide Frauen sich links und rechts an ihn kuschelten. Warme, weiche Körper. Vier Hände, die ihn beruhigend streichelten.

Die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Tom lag noch immer schwer atmend auf dem Rücken, die Augenbinde fest verknotet. Sein Körper fühlte sich an, als hätte ihn ein Zug überrollt – Muskeln zitterten, Schweiß lief über seine Brust, und zwischen seinen Beinen klebte eine Mischung aus seinem eigenen Sperma, Lisas Säften und Annas Speichel. Sein Schwanz war noch halbhart, zuckte gelegentlich nach, als könnte er selbst nicht glauben, was gerade passiert war.

Die beiden Frauen kuschelten sich links und rechts an ihn. Annas weiche, volle Brüste drückten gegen seinen linken Arm, Lisas festerer Körper schmiegte sich von rechts an. Ihre Finger streichelten träge über seine Brust, seinen Bauch, ganz leicht über seinen empfindlichen Schwanz.

In Toms Kopf tobte ein Sturm.

Das war Lisa. Ich habe gerade in die beste Freundin meiner Freundin abgespritzt. Anna hat zugesehen… nein, sie hat mitgemacht. Was zur Hölle stimmt nicht mit mir? Ich bin doch kein Mann, der so etwas braucht. Wir waren immer normal. Liebevoll. Und jetzt liege ich hier wie eine billige Sexpuppe und habe es genossen.

Die Scham brannte heiß in seiner Brust. Er fühlte sich schmutzig. Verraten. Gleichzeitig pochte sein Schwanz schon wieder verräterisch, als Lisas Finger spielerisch über die nasse Eichel strichen.

„Alles okay bei dir?“, fragte Anna leise und küsste seine Schulter. Ihre Stimme war sanft, aber darunter lag eine neue, dunkle Erregung.

Tom schluckte hart. „Ich… weiß nicht. Das war… intensiv. Zu intensiv. Lisa… fuck, das ist Lisa.“

Lisa lachte leise, ein warmes, etwas verlegenes Lachen. „Hey… ich bin auch noch hier. Und du hast dich angefühlt… unglaublich.“ Sie schloss ihre Hand fester um seinen halbsteifen Schwanz und massierte ihn langsam. „Und du bist schon wieder hart.“

Tom stöhnte gequält auf. „Das… das sollte nicht passieren.“

Anna richtete sich ein Stück auf. Ihre Hand legte sich auf seine Wange. „Aber es ist passiert. Und du bist gekommen wie noch nie. Ich habe es gespürt. Dein ganzer Körper hat gezittert.“ Sie küsste ihn tief, ihre Zunge fordernd. „Willst du aufhören? Dann nehmen wir dir die Binde ab und reden.“

Tom zögerte. Die Worte lagen ihm auf der Zunge – Ja, hört auf. Das ist falsch. – doch sein Körper verriet ihn. Lisas Hand wichste ihn jetzt langsamer, aber fester, und sein Schwanz wurde innerhalb weniger Sekunden wieder steinhart.

„Ich… ich weiß nicht“, flüsterte er gebrochen. Die Scham machte ihn fertig. Gleichzeitig war da diese dunkle, verbotene Hitze, die ihn von innen heraus verbrannte.

„Dann lass uns weitermachen“, flüsterte Anna ihm ins Ohr. „Nur noch ein bisschen. Ich will sehen, wie du komplett die Kontrolle verlierst.“

Sie gab Lisa ein Zeichen. Die beiden Frauen wechselten die Positionen. Anna legte sich neben Tom und führte seine rechte Hand zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war glühend heiß und triefend nass. Tom spürte, wie seine Finger sofort in sie glitten.

Gleichzeitig spürte er, wie Lisa sich über ihn kniete – diesmal andersherum. Ihr fester Po senkte sich auf sein Gesicht. Der intensive, moschusartige Duft ihrer erregten Pussy, vermischt mit seinem eigenen Sperma, schlug ihm entgegen.

„Leck sie sauber“, befahl Anna leise, aber bestimmt.

Tom zögerte nur eine Sekunde. Dann fuhr seine Zunge durch Lisas nasse Spalte. Er schmeckte sich selbst – salzig, cremig – vermischt mit ihrem süßlich-herben Saft. Die Erniedrigung war überwältigend. Er leckte die Fotze der besten Freundin seiner Partnerin sauber, während Anna seine Finger tief in sich aufnahm und leise stöhnte.

Lisa drückte ihren Po fester auf sein Gesicht und begann, sich an seiner Zunge zu reiben. „Ja… genau so… leck mich richtig tief“, hauchte sie.

Anna rutschte tiefer und nahm Toms steinharten Schwanz wieder in den Mund. Diesmal saugte sie langsamer, tiefer, fast andächtig, während sie zwei Finger in seine enge Öffnung zwischen den Pobacken drückte und sanft massierte.

Tom keuchte laut in Lisas Fotze hinein. Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Seine Zunge stieß tief in Lisa, saugte an ihrem Kitzler, während Annas Finger immer fordernder seinen Prostata-Bereich massierten.

Die Scham in ihm schrie: Du leckst gerade eine andere Frau, während deine eigene Freundin deinen Schwanz lutscht und dir den Finger in den Arsch schiebt. Was bist du nur für ein Mann?

Doch die Lust war stärker. Er leckte Lisa wie im Rausch, seine Hüften stießen automatisch nach oben in Annas warmen, nassen Mund. Das schmatzende, saugende Geräusch erfüllte das Zimmer.

Nach ein paar Minuten wechselten die Frauen erneut. Diesmal setzte sich Anna auf seinen Schwanz, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er sie komplett ausfüllte. Lisa setzte sich auf sein Gesicht – diesmal mit dem Gesicht zu Anna.

Die beiden Frauen küssten sich über ihm leidenschaftlich, während Anna ihn tief ritt und Lisa ihre nasse Fotze auf seinem Mund bewegte. Tom war vollkommen eingeschlossen in weiblicher Hitze, Geruch und Geschmack. Er konnte nichts sehen, nichts tun – nur lecken, stoßen und stöhnen.

„Sieh ihn dir an“, hörte er Anna keuchen, während sie schneller auf ihm ritt. „Unser braver Tom… leckt deine Fotze, während ich seinen Schwanz reite.“

Lisa lachte leise und stöhnte gleichzeitig. „Er ist so gut darin… fuck, seine Zunge ist tief in mir.“

Tom war verloren. Die Scham war noch da, aber sie vermischte sich mit einer tiefen, dunklen Erregung. Er fühlte sich benutzt. Erniedrigt. Und genau das machte ihn so unendlich geil.

Anna ritt ihn immer härter. Ihre vollen Brüste wippten, ihr Saft lief an seinem Schaft herunter. Lisas Oberschenkel zitterten an seinen Ohren.

„Ich komme gleich wieder…“, keuchte Lisa.

„Ich auch“, stöhnte Anna.

Tom spürte, wie beide Frauen fast gleichzeitig kamen – Anna krampfte sich eng um seinen Schwanz, Lisa zuckte wild auf seinem Gesicht. Die doppelten Kontraktionen und das laute Stöhnen der Frauen brachten auch ihn zum Höhepunkt.

Mit einem tiefen, animalischen Brüllen spritzte er ein zweites Mal ab – diesmal tief in Annas zuckende Fotze. Schub um Schub, so viel, dass es herausquoll und über seine Eier lief.

Danach herrschte einen Moment absolute Stille, nur durchbrochen von schwerem Atem.

Tom lag da, vollkommen fertig. Die Scham kehrte mit voller Wucht zurück, stärker als zuvor. Tränen der Überforderung sammelten sich unter der Augenbinde.

„Ich… ich weiß nicht, wer ich gerade bin“, flüsterte er mit brüchiger Stimme.

Anna küsste ihn zärtlich auf die Lippen, schmeckte dabei Lisas Säfte. „Du bist immer noch mein Tom. Nur… ein bisschen mehr.“

Lisa streichelte sanft seine Brust. „Und es hat dir gefallen. Sehr sogar.“

Tom antwortete nicht sofort. In ihm kämpften zwei Welten: der normale, treue Mann, der sich schämte – und der neue, dunkle Teil, der bereits gierig darauf wartete, was als Nächstes kommen würde.

Die Nacht war noch jung.

Die drei lagen eine ganze Weile einfach nur da. Die Luft im Schlafzimmer war schwer von Schweiß, Sex und dem süßlichen Duft weiblicher Erregung. Toms Brust hob und senkte sich noch immer schnell. Die Augenbinde saß unverändert auf seinen Augen, doch diesmal fühlte sie sich nicht mehr erregend an, sondern wie eine Barriere, hinter der er sich verstecken wollte.

Anna lag links von ihm, den Kopf auf seiner Schulter, eine Hand ruhte sanft auf seiner Brust, direkt über seinem noch immer rasenden Herzen. Lisa lag rechts, etwas zurückhaltender, ihre Finger zeichneten leichte Kreise auf seinem Unterarm. Keine der beiden Frauen sprach sofort. Sie spürten beide, dass dieser Moment zerbrechlich war.

Tom räusperte sich schließlich. Seine Stimme klang rau, fast fremd.

„Ich… ich kann das gerade nicht glauben.“ Er schluckte hart. „Lisa, du warst wirklich… in mir. Ich meine… ich war in dir. Und Anna hat das zugelassen. Ihr habt das geplant.“

Lisa hob leicht den Kopf. „Nicht ganz geplant“, sagte sie leise. Ihre Stimme war sanft, aber ehrlich. „Anna hat mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, dabei zu sein. Aber sie hat mir gesagt, dass es eine Überraschung für dich sein soll. Dass du nichts wissen darfst. Ich… ich hätte auch nie gedacht, dass ich das wirklich mache.“

Tom drehte den Kopf in ihre Richtung, obwohl er nichts sehen konnte. „Und du? Wie fühlst du dich jetzt?“

Lisa zögerte kurz. „Geil. Und ein bisschen schuldig. Du bist Annas Freund. Ich kenne dich seit Jahren. Wir haben zusammen Filme geschaut und Pizza gegessen… und jetzt habe ich deinen Schwanz geritten und bin auf deinem Gesicht gekommen.“ Sie lachte nervös. „Das ist schon ziemlich krass.“

Anna streichelte Toms Wange. „Und du, Tom? Sag mir, was wirklich in dir los ist. Keine Beschönigung.“

Tom atmete tief ein. Die Scham war noch immer da, brennend und schwer. Er fühlte sich entblößt – nicht nur körperlich.

„Ich schäme mich“, gab er schließlich zu, die Stimme leise und brüchig. „Ich komme mir vor wie ein Verräter. Wie ein perverser Typ, der seine Freundin betrügt, obwohl sie direkt daneben war. Ich habe Dinge gefühlt… die ich nie fühlen sollte. Als Lisa auf mir saß… als ich mich selbst geschmeckt habe… das war so demütigend. Und trotzdem war es das Intensivste, was ich je erlebt habe.“

Er machte eine Pause, seine Hände ballten sich zu Fäusten.

„Ich habe Angst, dass ich das jetzt immer wollen werde. Dass normales Sex mit dir nicht mehr reicht. Dass ich ein anderer Mensch werde. Und ich hasse mich dafür, dass ich es so geil fand.“

Anna richtete sich auf und küsste ihn lange und zärtlich. Ihre Lippen waren noch leicht geschwollen.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Genau deswegen habe ich das gemacht. Weil ich sehen wollte, wie du komplett loslässt. Du bist immer so kontrolliert, so rücksichtsvoll. Heute hast du endlich einmal nur gefühlt. Und ja – es war unglaublich heiß für mich, dich so zu sehen. Wie du gezittert hast. Wie du gestöhnt hast. Wie du in Lisa gekommen bist.“

Sie strich mit den Fingern über seinen noch immer halbsteifen Schwanz, der bei der Berührung leicht zuckte.

„Ich schäme mich auch ein bisschen“, gab Anna zu. „Dass ich dich so überrumpelt habe. Dass ich meine beste Freundin mit in unser Bett geholt habe. Aber gleichzeitig… war es das Geilste, was wir je gemacht haben. Oder nicht?“

Tom schwieg lange. Dann nickte er langsam.

„Ja. Das war es. Aber es macht mir Angst, Anna. Ich bin kein Mann für so etwas. Wir waren doch immer… normal.“

Lisa setzte sich ein Stück auf und legte eine Hand auf seinen Bauch. „Normal ist relativ. Viele Paare träumen von so etwas, trauen sich aber nicht. Ihr habt es gerade ausprobiert. Und es hat funktioniert. Sehr sogar.“

Sie machte eine kurze Pause, bevor sie leiser hinzufügte: „Ich würde es gerne wiederholen. Wenn ihr beide es wollt. Nicht heute Nacht. Aber… irgendwann.“

Tom spürte, wie bei diesen Worten sein Schwanz erneut leicht anschwoll. Die verräterische Reaktion seines eigenen Körpers machte ihn wütend und geil zugleich.

„Ich weiß nicht, ob ich das kann“, murmelte er. „Morgen früh aufzuwachen und zu wissen, dass ich in einer anderen Frau gekommen bin… während meine Freundin mir dabei zugeschaut hat. Das fühlt sich kaputt an. Und gleichzeitig will ein Teil von mir genau das wieder spüren.“

Anna küsste seine Brust, dann tiefer, über seinen Bauch, bis kurz über seinen Schambein. Sie sprach direkt gegen seine Haut:

„Dann lassen wir es langsam angehen. Keine dritte Runde heute. Wir schlafen jetzt. Morgen früh nehmen wir dir die Binde ab, frühstücken zusammen und reden weiter. Und wenn du willst, dass das eine einmalige Sache bleibt… dann war es das. Aber wenn nicht… dann können wir Schritt für Schritt gucken, wie weit wir gehen wollen.“

Tom nickte langsam. Die Erschöpfung übermannte ihn jetzt richtig. Die beiden Frauen kuschelten sich wieder eng an ihn. Anna zog die Decke über alle drei.

Bevor er einschlief, hallten die letzten Gedanken durch seinen Kopf:

Ich habe gerade den intensivsten Sex meines Lebens gehabt. Mit zwei Frauen. Und ein Teil von mir will schon wieder mehr. Was passiert gerade mit uns?

Anna und Lisa lagen noch eine Weile wach und sahen sich über Toms Brust hinweg an. Beide lächelten leicht – eine Mischung aus Zärtlichkeit, Aufregung und der stillen Gewissheit, dass sich in dieser Nacht etwas Entscheidendes verändert hatte.

Das erste Licht des Samstagmorgens fiel gedämpft durch die Vorhänge. Tom spürte die Wärme zweier Körper neben sich, noch bevor er richtig wach war. Die Augenbinde war irgendwann in der Nacht gelöst worden, aber er hatte die Augen noch geschlossen gehalten, als wollte er die Realität noch ein paar Minuten länger auf Abstand halten.

Anna war als Erste richtig wach. Sie küsste ihn sanft auf die Schulter, dann auf die Wange. „Guten Morgen…“

Tom öffnete langsam die Augen. Das Licht fühlte sich grell an. Er sah zuerst Anna – zerzauste Haare, verschmiertes Makeup, ein weiches, liebevolles Lächeln. Dann drehte er den Kopf und sah Lisa, die sich gerade streckte. Nackt, mit zerwühlten blonden Haaren und leichten Knutschflecken auf der Brust, die er selbst nicht verursacht haben konnte.

Die Erinnerungen der Nacht kamen schlagartig zurück. Tom spürte, wie sein Gesicht heiß wurde.

„Morgen“, murmelte er heiser und setzte sich langsam auf. Die Decke rutschte herunter und gab den Blick auf seinen nackten Körper frei. Sein Schwanz lag schwer und halbhart auf seinem Oberschenkel – ein weiterer Verrat seines Körpers.

Die drei saßen eine Weile schweigend im Bett. Anna holte eine Flasche Wasser und reichte sie herum. Dann begann das Gespräch.

„Wie geht es dir wirklich, Tom?“, fragte Anna direkt, aber liebevoll.

Tom fuhr sich durch die Haare. „Ich fühle mich… überfordert. Geil. Schuldig. Verwirrt. Alles gleichzeitig.“ Er sah zu Lisa. „Und du? Du hast einen Freund. Wie passt das für dich zusammen?“

Lisa seufzte und zog die Decke etwas höher über ihre Brust. „Mark und ich sind seit drei Jahren zusammen. Es läuft… okay. Aber es ist routiniert. Wir haben schon länger nicht mehr wirklich spannenden Sex. Er weiß nichts von letzter Nacht und wird es auch nie erfahren.“ Sie zuckte leicht mit den Schultern. „Ich liebe ihn. Aber ich habe mir schon länger gewünscht, mal etwas… Neues auszuprobieren. Anna hat mir die Möglichkeit gegeben. Und es war unglaublich heiß. Ich bereue es nicht – aber ich will auch nicht, dass es unsere Freundschaft kaputt macht oder deine Beziehung.“

Tom nickte langsam. „Und wenn Mark das herausfindet?“

„Wird er nicht“, sagte Lisa bestimmt. „Das bleibt unser Geheimnis. Ich kann damit umgehen, wenn ihr es könnt.“

Anna legte eine Hand auf Toms Oberschenkel. „Wir müssen das nicht wiederholen. Aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich es nicht wieder erleben möchte. Dich so zu sehen… das hat etwas in mir geweckt.“

Tom schwieg lange. Die Scham war noch da, aber sie fühlte sich jetzt weniger erdrückend an. Stattdessen spürte er eine tiefe Verbundenheit mit Anna – und eine verbotene Anziehung zu Lisa.

„Ich brauche Zeit, um das zu verarbeiten“, sagte er schließlich. „Aber… es war das Intensivste, was ich je erlebt habe. Das kann ich nicht leugnen.“

Lisa lächelte erleichtert. Sie beugte sich vor und gab beiden einen sanften Kuss auf die Wange. „Ich geh dann mal duschen und fahre nach Hause. Danke für die Nacht. Es war… besonders.“

Zwanzig Minuten später stand Lisa angezogen an der Wohnungstür. Sie umarmte Anna lange und innig, dann Tom. Die Umarmung dauerte einen Moment länger als nötig. Tom spürte ihren Körper noch einmal ganz bewusst – und sein Schwanz reagierte sofort.

„Bis bald“, flüsterte Lisa und verschwand.

Die Tür fiel ins Schloss.

Anna und Tom waren wieder allein.

Die Stille hielt nur wenige Sekunden. Dann sahen sie sich an. Die Luft knisterte plötzlich wieder. Die Ereignisse der Nacht hingen noch schwer im Raum.

Anna trat nah an ihn heran, nur mit einem dünnen Morgenmantel bekleidet. „Ich will dich“, flüsterte sie. „Jetzt. Nur wir zwei. Aber mit dem Gefühl von gestern Nacht noch in uns.“

Tom zögerte nicht mehr. Er packte sie, zog sie an sich und küsste sie hart, fast grob. Der Morgenmantel fiel zu Boden. Anna war sofort nass. Sie drückte ihn gegen die Wand im Flur, ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen bereits steinharten Schwanz tief in den Mund.

„Fuck, Anna…“, stöhnte Tom. Er hielt ihren Kopf fest und stieß leicht in ihren Mund. Die Erinnerungen an Lisas Mund und Annas Gesicht auf ihm vermischten sich.

Anna saugte gierig, sabberte über seinen Schaft, sah ihm dabei tief in die Augen. Dann stand sie auf, drehte sich um und stützte sich gegen die Wand.

„Fick mich. Hart.“

Tom drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Anna war so nass, dass er sofort bis zum Anschlag in ihr war. Er fickte sie hart und tief, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte. Jeder Stoß klatschte laut.

„Denkst du an gestern?“, keuchte Anna. „Daran, wie Lisa auf deinem Schwanz gesessen hat?“

„Ja… fuck, ja“, gab Tom zu. Die Worte kamen wie von selbst. „Und wie ich sie geleckt habe, während du auf meinem Gesicht gesessen hast.“

Anna stöhnte laut auf. Ihre Pussy krampfte sich um ihn. Tom wurde noch härter.

Er zog sich plötzlich zurück, drehte sie um, hob eines ihrer Beine hoch und drang wieder in sie ein – diesmal von vorne, tief und intensiv. Sie sahen sich in die Augen, während er sie fickte. Der Sex war roh, leidenschaftlich, getrieben von der Erinnerung an die vergangene Nacht.

„Ich liebe dich“, keuchte Tom zwischen den Stößen. „Und ich hasse, dass mich das so geil macht.“

„Ich weiß“, stöhnte Anna. „Komm in mir. Jetzt.“

Tom stieß noch ein paar Mal tief zu, dann ergoss er sich mit einem langen, lauten Stöhnen in sie. Anna kam fast gleichzeitig, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken, ihr ganzer Körper zuckte.

Danach blieben sie eng umschlungen im Flur stehen, schwer atmend, sein Sperma lief langsam an ihrem Bein herunter.

Tom küsste sie zärtlich auf die Stirn.

„Das war… anders als sonst“, murmelte er.

Anna lächelte erschöpft. „Und es war nur der Anfang.“

Die Tage nach der Nacht mit Lisa waren seltsam. Tagsüber lief alles wie immer: Tom ging zur Arbeit, Anna in ihre Agentur, sie kochten zusammen, schauten Serien und streichelten den Kater. Aber sobald die Wohnungstür abends ins Schloss fiel, lag eine neue, schwere Spannung in der Luft. Beide spürten sie – unausgesprochen, aber permanent präsent.

Am Mittwochabend, vier Tage nach der verhängnisvollen Nacht, brach Anna das Schweigen.

„Ich möchte es wieder tun“, sagte sie leise, während sie zusammen auf dem Sofa saßen. „Nur wir zwei. Mit der Augenbinde. Keine Lisa. Nur du und ich… und die Dunkelheit.“

Tom sah sie lange an. Sein Herz schlug schneller. Die Scham der letzten Tage hatte sich nicht aufgelöst, sondern sich in eine unterschwellige, permanente Erregung verwandelt. Nachts träumte er von zwei Paar Händen. Morgens wachte er oft mit einer schmerzhaften Erektion auf.

„Okay“, antwortete er schließlich, die Stimme rau. „Aber langsam. Und ich will, dass wir reden können.“

Anna nickte. „Natürlich.“

Um 22 Uhr gingen sie ins Schlafzimmer. Anna hatte alles vorbereitet: Die dicken Verdunkelungsrollos waren unten, nur eine einzelne Kerze brannte auf der Kommode. Der schwarze Seidenschal lag bereit.

Tom zog sich langsam aus. Er stand nackt vor Anna, sein Schwanz bereits halbhart vor Anspannung. Anna trat nah an ihn heran, küsste ihn zärtlich und verband ihm dann sorgfältig die Augen. Der Stoff war kühl und weich. Die Welt verschwand.

„Kannst du noch etwas sehen?“, flüsterte sie.

„Nein… gar nichts.“

„Gut.“ Ihre Stimme wurde dunkler. „Dann leg dich hin.“

Tom tastete sich rückwärts aufs Bett und legte sich auf den Rücken. Die Matratze senkte sich, als Anna sich zu ihm setzte. Sie war noch angezogen – er spürte den Stoff ihres dünnen Nachthemds an seiner Haut.

Zuerst küsste sie ihn lange und tief. Ihre Zunge spielte mit seiner, während ihre Hände über seine Brust, seinen Bauch und schließlich ganz leicht über seinen inzwischen steinharten Schwanz strichen. Tom atmete bereits schwer.

„Du bist so hart… nur von der Binde“, murmelte Anna erstaunt. „Das macht dich wirklich an, oder?“

Tom schluckte. „Ja… es macht mir Angst, wie sehr.“

Anna lächelte, auch wenn er es nicht sehen konnte. Sie zog sich langsam aus. Er hörte das Rascheln des Stoffs, spürte dann ihre warme, nackte Haut, als sie sich rittlings auf seine Oberschenkel setzte. Ihre nasse Spalte berührte leicht seinen Schwanz, ohne ihn einzulassen.

Langsam begann sie, sich an ihm zu reiben. Ihre Schamlippen glitten feucht über seinen Schaft, ihre Klitoris rieb über seine Eichel. Tom stöhnte leise und griff nach ihren Hüften.

„Hände aufs Bett“, befahl Anna sanft, aber bestimmt.

Tom gehorchte. Die erste klare devote Geste. Die Scham flammte auf – er fühlte sich ausgeliefert, kontrolliert. Gleichzeitig wurde sein Schwanz noch härter.

Anna rieb sich weiter an ihm, immer schneller, ihre Säfte machten seinen Schaft glitschig. Dann beugte sie sich vor, ihre vollen Brüste drückten gegen seine Brust, und flüsterte ihm ins Ohr:

„Denkst du an Samstagnacht? Daran, wie Lisa auf dir gesessen hat?“

Tom stöhnte gequält. „Anna…“

„Sag es. Ich will es hören.“

„Ja… ich denke daran“, gab er zu, die Stimme zitternd. „Wie eng sie war. Wie sie gestöhnt hat.“

Anna richtete sich auf und senkte sich langsam auf ihn. Zentimeter für Zentimeter nahm sie seinen dicken Schwanz in sich auf, bis er sie komplett ausfüllte. Sie war unglaublich nass und heiß. Ein tiefes, zufriedenes Stöhnen entkam ihr.

„So ist es gut…“, flüsterte sie und begann, sich langsam zu bewegen. Kreisende Bewegungen, dann tiefe, rhythmische Stöße. „Spürst du, wie nass ich bin? Allein weil ich weiß, dass du an eine andere Frau denkst, während ich dich reite.“

Tom biss die Zähne zusammen. Die Blindheit machte jede Empfindung überwältigend. Er spürte genau, wie ihre inneren Wände ihn massierten, wie ihre Klitoris bei jeder Bewegung über seinen Schambein rieb. Ohne etwas zu sehen, konnte er sich nur auf die Gefühle konzentrieren – und auf Annas Worte.

Anna wurde schneller. Ihre Hände stützten sich auf seiner Brust ab, ihre Nägel gruben sich leicht in seine Haut. Das Klatschen ihrer Körper wurde lauter, feuchter.

„Du darfst heute nicht kommen, bis ich es erlaube“, flüsterte sie plötzlich. „Verstehst du?“

Tom keuchte. „Ja…“

Die neue Dynamik traf ihn tief. Er, der immer versucht hatte, ein rücksichtsvoller Liebhaber zu sein, lag jetzt blind und hilflos da und wurde benutzt. Die Scham war brennend. Die Lust war stärker.

Anna ritt ihn hart, ihre vollen Brüste wippten, ihr Atem wurde immer unregelmäßiger. Immer wieder beugte sie sich herunter und flüsterte ihm versaute Dinge ins Ohr – Dinge über Lisa, über die Nacht, über wie geil es sie gemacht hatte, ihn mit einer anderen Frau zu teilen.

Tom war kurz davor zu kommen. Sein Schwanz zuckte heftig in ihr, seine Eier zogen sich zusammen.

„Noch nicht“, befahl Anna und stieg plötzlich von ihm herunter.

Tom stöhnte frustriert auf. Sein Schwanz ragte steil und glänzend in die Luft, pochte verzweifelt.

Anna kroch höher und setzte sich auf sein Gesicht. Ihre nasse, geschwollene Fotze drückte sich auf seinen Mund.

„Leck mich. Mach mich fertig.“

Tom leckte gierig. Er saugte an ihren Schamlippen, stieß seine Zunge tief in sie hinein, umkreiste ihre Klitoris. Annas Säfte liefen über sein Kinn. Sie ritt sein Gesicht, zuerst langsam, dann immer schneller, bis sie mit einem lauten Schrei kam. Ihr ganzer Körper zuckte, ein Schwall warmer Flüssigkeit lief über sein Gesicht.

Danach war sie noch nicht fertig.

Sie rutschte wieder nach unten, nahm seinen tropfenden Schwanz in die Hand und setzte sich erneut auf ihn. Diesmal ritt sie ihn gnadenlos hart und schnell.

„Jetzt darfst du kommen“, keuchte sie. „Komm tief in mir. Denk dabei an Lisa, wenn du willst.“

Tom explodierte mit einem tiefen, animalischen Stöhnen. Er pumpte Schub um Schub dickes Sperma in Annas zuckende Fotze, während die Bilder der letzten Nacht vor seinem inneren Auge flimmerten. Der Orgasmus war länger und intensiver als gewöhnlich.

Danach lagen sie eng umschlungen da. Anna nahm ihm die Binde ab und küsste ihn zärtlich.

„Wie fühlst du dich?“, flüsterte sie.

Tom starrte an die Decke. Sein Körper war befriedigt, sein Kopf ein Chaos.

„Süchtig“, antwortete er leise. „Und ich schäme mich dafür, wie sehr ich es brauche.“

Anna lächelte sanft und streichelte seine Wange.

„Das ist erst der Anfang, mein Lieber.“

Die folgenden Tage verliefen in einer seltsamen, erregenden Routine. Tagsüber waren Anna und Tom das normale Paar – sie lachten, redeten über die Arbeit, kochten zusammen. Doch jeden Abend, manchmal auch mittags am Wochenende, kehrten sie in die Dunkelheit zurück.

Die zweite Session zu zweit

Am Freitagabend war die Spannung besonders hoch. Anna hatte Tom den ganzen Tag über Sprachnachrichten geschickt – kurze, versaute Audio-Clips, in denen sie ihm genau beschrieb, was sie später mit ihm machen würde. Als er nach Hause kam, wartete sie bereits im Schlafzimmer.

„Zieh dich aus und knie dich hin“, sagte sie leise.

Tom gehorchte. Nackt kniete er auf dem Bett, die Hände auf den Oberschenkeln. Anna verband ihm die Augen mit dem inzwischen vertrauten schwarzen Schal. Diesmal war der Knoten fester.

Sie ließ ihn eine Weile so knien. Die Ungewissheit machte ihn verrückt. Sein Schwanz stand steil nach oben, ein dicker Tropfen Vorsaft hing bereits an der Eichel.

Plötzlich spürte er ihre Hände. Anna massierte seine Schultern, seinen Rücken, dann seine Brust. Ihre Fingernägel kratzten leicht über seine Haut. Dann fühlte er etwas Kühles – einen kleinen Metall-Plug mit einem weichen Silikon-Ansatz.

„Entspann dich“, flüsterte sie. Sie hatte Gleitgel aufgetragen und drückte den Plug langsam gegen seinen engen Eingang. Tom stöhnte laut auf, als der Plug in ihn glitt und sich in ihm ausdehnte. Das Gefühl war fremd, intensiv, demütigend – und unglaublich erregend.

„Gut so?“, fragte Anna.

„Ja… fuck…“, keuchte Tom.

Sie drehte ihn auf den Rücken, setzte sich auf sein Gesicht und ließ ihn sie ausgiebig lecken, während sie mit einer Hand den Plug in ihm leicht bewegte. Tom leckte wie im Rausch, seine Zunge tief in ihrer nassen Fotze, während der Druck in seinem Inneren ihn fast wahnsinnig machte.

Danach ritt sie ihn. Langsam zuerst, dann immer härter. Der Plug in seinem Arsch verstärkte jedes Gefühl. Tom bettelte schließlich darum, kommen zu dürfen.

„Noch nicht“, flüsterte Anna und stieg wieder ab. Sie edgingte ihn mehrmals mit dem Mund und der Hand, bis er zitterte und flehte.

Erst beim dritten Mal erlaubte sie es ihm. Tom kam so heftig, dass er Sterne sah – ein langer, pulsierender Orgasmus, bei dem er laut ihren Namen stöhnte.

Danach lagen sie eng umschlungen. Tom war erschöpft, aber glücklich.

„Ich gewöhne mich langsam daran“, murmelte er. „An diese… devote Seite von mir.“

Anna küsste ihn. „Das ist gut. Denn ich liebe es, dich so zu sehen.“

Der Übergang – Die erste Überraschung

Zwei Abende später, am Sonntag, kündigte Anna ein neues „Blind Date“ an. Tom war inzwischen fast süchtig danach. Er duschte, zog sich aus und wartete nackt auf dem Bett.

Anna verband ihm die Augen besonders sorgfältig. Dann setzte sie ihm zusätzlich Noise-Cancelling-Kopfhörer auf, in denen leise, erotische Musik spielte. Die Welt verschwand fast komplett.

„Heute wird es etwas intensiver“, flüsterte sie ihm ins Ohr, bevor sie die Kopfhörer richtig aufsetzte.

Tom lag da, blind und halb taub. Die Erwartung ließ seinen Schwanz hart pochen.

Zuerst spürte er nur Anna. Ihre weichen Hände auf seiner Brust, ihre Lippen auf seinem Hals, dann auf seinem Bauch. Sie saugte langsam an seinem Schwanz, tief und nass. Tom stöhnte laut.

Doch plötzlich waren da zwei Paar Hände.

Eine Hand massierte seine Eier, während eine andere seinen Schaft wichste. Zwei Münder berührten ihn gleichzeitig – einer leckte an der Unterseite seines Schwanzes, der andere saugte an seiner Eichel.

Tom erstarrte.

„Anna?!“, keuchte er erschrocken.

Keine Antwort. Stattdessen nahm einer der Münder ihn tief in den Rachen – tiefer als Anna es normalerweise schaffte. Der andere Mund saugte an seinen Eiern.

Die Erkenntnis traf ihn wie ein Blitz.

Lisa…

Die Scham explodierte in seiner Brust. Er war wieder völlig überrumpelt. Sein Körper reagierte jedoch sofort – sein Schwanz wurde noch härter, zuckte heftig zwischen den beiden Mündern.

„Ihr… ihr macht das wieder…“, stöhnte er verzweifelt.

Anna (er erkannte sie jetzt an ihrem Duft) kroch höher und küsste ihn tief, während Lisa weiter seinen Schwanz lutschte.

„Überraschung, Baby“, flüsterte Anna ihm ins Ohr. „Lisa wollte dich unbedingt wieder schmecken.“

Tom stöhnte gequält auf. Die Mischung aus Scham, Schock und purer Lust war überwältigend. Er spürte Lisas Zunge, die gekonnt um seine Eichel kreiste, während Anna seine Brustwarzen leckte und ihm versaute Dinge ins Ohr flüsterte.

„Lass dich fallen“, hauchte sie. „Genieß, dass zwei Frauen dich gleichzeitig verwöhnen.“

Tom versuchte noch kurz, sich innerlich zu wehren – Das ist falsch, das ist zu viel – doch die Lust siegte. Er ergab sich den beiden Frauen, die ihn in der kompletten Dunkelheit mit Händen, Mündern und Körpern verwöhnten.

Die erste echte Überraschungs-Session hatte begonnen.

Tom lag vollkommen orientierungslos auf dem Bett. Die dichte Augenbinde und die Noise-Cancelling-Kopfhörer isolierten ihn fast vollständig von der Welt. Er hörte nur gedämpfte, erotische Musik und seinen eigenen rasenden Herzschlag. Dann spürte er die beiden Frauen – und sein Verstand explodierte.

Zwei Paar Hände glitten über seinen Körper. Annas vertraute, weiche Berührungen an seiner Brust und seinen Oberschenkeln. Und Lisas schlankere, etwas forschere Hände, die seinen Bauch streichelten und dann tiefer wanderten.

„Oh Gott… es ist wirklich Lisa…“, keuchte Tom, als er die unterschiedlichen Berührungen wahrnahm.

Keine der Frauen antwortete mit Worten. Stattdessen spürte er, wie Lisas warmer, feuchter Mund sich wieder über seine Eichel stülpte. Sie saugte langsam und tief, ihre Zunge kreiste gekonnt um die empfindliche Unterseite. Gleichzeitig leckte Anna an seinem Schaft entlang und saugte an seinen prallen Eiern.

Das Gefühl von zwei Mündern gleichzeitig war überwältigend. Tom bog den Rücken durch und stöhnte laut auf – ein tiefes, hilfloses Geräusch, das er selbst kaum wiedererkannte.

Das kann nicht sein. Nicht schon wieder. Ich liege hier wie eine Spielzeug… und es fühlt sich so verdammt gut an.

Die Scham brannte heiß in seiner Brust. Er dachte an Mark, Lisas Freund. An ihr normales Leben. Und jetzt war Lisa hier, nackt, und lutschte gierig seinen Schwanz, während seine eigene Freundin ihr dabei half.

Anna kroch höher und setzte sich rittlings auf sein Gesicht. Ihre nasse, heiße Fotze drückte sich auf seinen Mund.

„Leck mich“, befahl sie leise, aber bestimmt.

Tom gehorchte sofort. Seine Zunge tauchte tief in sie ein, leckte ihre Schamlippen, saugte an ihrer geschwollenen Klitoris. Annas Geschmack war ihm vertraut – süßlich und erregend. Während er sie leckte, spürte er, wie Lisa sich auf seinem Schwanz positionierte.

Langsam, quälend langsam senkte sie sich auf ihn. Ihre enge, extrem nasse Pussy umschloss seinen dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett in ihr verschwand. Lisa stöhnte leise auf – ein hoher, sinnlicher Laut.

„Fuck… er ist so hart“, hörte Tom sie gedämpft sagen.

Dann begann sie, ihn zu reiten. Langsame, kreisende Bewegungen zuerst, dann immer tiefere, festere Stöße. Ihr fester Po klatschte rhythmisch gegen seine Hüften. Gleichzeitig ritt Anna sein Gesicht, ihre Säfte liefen über sein Kinn und seinen Hals.

Tom war vollkommen überwältigt. Er leckte Annas Fotze wie ein Verdurstender, während Lisa ihn hart ritt. Die beiden Frauen küssten sich über ihm – er hörte das feuchte Schmatzen ihrer Lippen und ihr leises Stöhnen.

„Spürst du, wie nass sie ist?“, flüsterte Anna ihm zu, während sie sich auf seinem Gesicht bewegte. „Lisa ist schon den ganzen Tag geil auf deinen Schwanz gewesen.“

Lisa lachte leise und stöhnte gleichzeitig. „Mark hat mich gestern gefickt… aber das hier ist besser. Viel besser.“

Der Name „Mark“ traf Tom wie ein Stromstoß. Die verbotene Realität machte alles noch intensiver. Er stöhnte laut in Annas Fotze hinein, seine Hüften stießen automatisch nach oben, um Lisa noch tiefer zu spüren.

Die Frauen wechselten die Positionen. Jetzt setzte sich Lisa auf sein Gesicht. Ihr Duft war anders – intensiver, moschusartiger. Tom leckte sie gierig, saugte an ihren Schamlippen, stieß seine Zunge tief in ihre nasse Öffnung. Gleichzeitig senkte sich Anna auf seinen Schwanz und ritt ihn hart und schnell.

„Sie schmeckt gut, oder?“, keuchte Anna. „Leck Lisas Fotze richtig schön sauber, während ich dich reite.“

Tom war verloren. Die Scham, die Demütigung und die pure Lust verschmolzen zu einem einzigen, überwältigenden Gefühl. Er leckte Lisa, bis sie zitterte und kam – ihr ganzer Körper zuckte, sie presste ihre nasse Fotze fest auf seinen Mund und überschwemmte ihn mit ihren Säften.

Kurz darauf kam auch Anna. Sie krampfte sich eng um seinen Schwanz zusammen und schrie ihre Lust heraus.

Tom war kurz vor dem Explodieren.

„Bitte… ich muss kommen…“, bettelte er mit erstickter Stimme.

Anna stieg ab. Beide Frauen knieten sich rechts und links neben ihn und leckten gemeinsam seinen tropfenden, zuckenden Schwanz. Zwei Zungen, zwei Münder – saugend, leckend, wichsend.

„Komm für uns“, flüsterte Anna.

Tom explodierte mit einem langen, animalischen Stöhnen. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen aus ihm heraus. Die beiden Frauen fingen es mit ihren Zungen und Mündern auf, küssten sich zwischendurch, teilten seinen Saft. Es schien endlos zu dauern.

Danach lag Tom vollkommen fertig da. Sein Körper zitterte, sein Verstand war leer.

Anna nahm ihm vorsichtig die Kopfhörer und die Augenbinde ab. Lisa lag lächelnd neben ihm, das Kinn glänzend von seinem Sperma.

Tom sah beide Frauen an. Die Scham kam mit voller Wucht zurück.

„Ich… ich kann nicht glauben, dass ich das schon wieder zugelassen habe“, flüsterte er heiser.

Anna küsste ihn zärtlich. „Du hast es nicht nur zugelassen. Du hast es geliebt.“

Lisa streichelte sanft seine Brust. „Und es wird noch besser werden.“

Tom schloss die Augen. Er wusste, dass sie recht hatten. Die Dunkelheit hatte ihn bereits in ihren Bann gezogen – und er wollte nicht mehr zurück.

Die drei lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen im Bett. Tom starrte an die Decke, sein Körper war schweißnass und zitterte leicht nach. Lisa streichelte träge seine Brust, Anna hatte den Kopf auf seinen Bauch gelegt, ihre Finger spielten sanft mit seinem erschlafften, aber noch immer empfindlichen Schwanz.

„Wie fühlst du dich jetzt?“, fragte Anna leise.

Tom schwieg lange. Die Scham war noch da, schwer und heiß, aber sie mischte sich mit einer tiefen, fast schon süchtigen Befriedigung.

„Überfordert“, gab er schließlich zu. „Und geil. Ich hasse, dass ich es so sehr geil finde. Als Lisa auf mir saß und du auf meinem Gesicht… und ich ihren Namen gehört habe… das hat etwas in mir ausgelöst.“

Lisa hob den Kopf. „Etwas Gutes oder etwas Schlechtes?“

„Beides.“ Tom schluckte. „Ich fühle mich wie ein Verräter. Und gleichzeitig… will ich mehr davon.“

Anna lächelte sanft und küsste seinen Bauch. „Erzähl uns mehr. Was genau geht in deinem Kopf vor, wenn du an Lisa denkst?“

Tom zögerte, dann sprach er es aus, die Stimme rau und unsicher: „Ich stelle mir vor, wie du zu Mark nach Hause gehst… noch voll mit meinem Sperma. Wie du ihn küsst und er nichts ahnt. Oder wie du ihn danach fickst und an meinen Schwanz denkst.“

Lisa lachte leise, aber erregt. „Das würde dir gefallen, oder? Dass ich mit deinem Sperma in mir zu meinem Freund gehe?“

Tom nickte langsam, das Gesicht rot vor Scham. „Ja… fuck, ja. Das macht mich krank und geil zugleich.“

Anna streichelte seinen Oberschenkel. „Dann lass uns das nächste Mal noch weiter gehen. Wir planen etwas Größeres. Eine ganze Nacht. Nur wir drei. Keine Überraschung diesmal – du weißt vorher Bescheid. Aber du wirst die meiste Zeit blindfolded sein.“

Tom atmete tief ein. „Okay.“

Die geplante lange Dreier-Nacht:

Zwei Wochen später war es so weit. Anna hatte ein schönes Hotelzimmer außerhalb der Stadt gebucht – großes Bett, Whirlpool, gedämpftes Licht. Tom wusste, dass Lisa kommen würde. Die Vorfreude und die Nervosität hatten ihn die ganzen Tage über gequält.

Im Zimmer angekommen verband Anna ihm sofort die Augen. Diesmal zusätzlich leichte Handschellen, die seine Hände über dem Kopf fixierten. Er lag nackt und ausgeliefert auf dem großen Bett.

„Heute haben wir viel Zeit“, flüsterte Anna ihm ins Ohr. „Die ganze Nacht. Und wir werden dich benutzen.“

Lisa war bereits da. Tom hörte ihre Schritte, roch ihr Parfüm. Die beiden Frauen zogen sich langsam aus und begannen, seinen Körper zu erkunden – mit Händen, Lippen, Zungen. Sie leckten ihn von den Zehen bis zum Hals, saugten abwechselnd an seinem Schwanz, massierten seine Eier und spielten mit dem Plug, den Anna ihm vorher eingesetzt hatte.

Stunden vergingen. Die Frauen wechselten sich ab. Mal ritt Lisa ihn langsam und tief, während Anna auf seinem Gesicht saß. Mal fickte Anna ihn hart, während Lisa ihm versaute Dinge ins Ohr flüsterte:

„Mark denkt, ich bin bei einer Freundin zum Filmabend… dabei reite ich gerade den Schwanz des Mannes meiner besten Freundin. Spürst du, wie nass mich das macht?“

Tom stöhnte laut. „Ja… fuck… erzähl mehr.“

Lisa lachte dunkel. „Er hat mich gestern gefickt. Aber er ist nicht so dick wie du. Und er weiß nicht, dass ich schon zwei Mal mit deinem Sperma in mir nach Hause gekommen bin.“

Die Worte trafen Tom tief. Seine devote Seite blühte auf. Er bettelte, leckte beide Frauen abwechselnd, ließ sich von ihnen benutzen, edgingen und wieder benutzen. Die Scham war ständig präsent – aber sie machte die Lust nur noch stärker.

Gegen Mitternacht lagen die drei erschöpft, aber noch nicht fertig da. Tom war mehrmals gekommen, die Frauen ebenfalls. Sperma und Mösensaft klebten überall.

Anna küsste ihn zärtlich. „Du entwickelst dich wirklich gut, mein Lieber. Wie fühlst du dich mit deinen neuen Fantasien?“

Tom atmete schwer. „Süchtig. Und kaputt. Aber ich will nicht mehr aufhören.“

Lisa strich ihm über die Wange. „Gut. Denn das war erst der Anfang.“

Die Nacht ging weiter – langsam, intensiv, versaut. Tom hatte endgültig die Schwelle überschritten.

Die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der die drei etwas Wasser tranken und sich eng aneinander kuschelten, spürte Tom, wie Anna aufstand. Er hörte das Rascheln einer Tasche.

„Wir haben noch ein paar neue Sachen mitgebracht“, flüsterte Anna ihm ins Ohr. Ihre Stimme klang dunkel und erregt. „Bereit für mehr?“

Tom nickte nur, die Kehle trocken. Die Handschellen klickten, als er leicht an ihnen zog.

Zuerst spürte er kühles Gleitgel an seinem Eingang. Anna drehte den Plug langsam heraus und ersetzte ihn durch einen deutlich größeren, vibrierenden Anal-Plug. Tom stöhnte laut auf, als das Toy in ihn glitt und Anna es einschaltete. Die Vibrationen strahlten tief in seinen Körper aus und machten seinen Schwanz sofort wieder steinhart.

„Fuck… das ist intensiv…“, keuchte er.

Während der Plug in ihm pulsierte, setzten sich beide Frauen abwechselnd auf sein Gesicht. Mal leckte er Anna, mal Lisa – immer länger, immer tiefer. Die Frauen küssten sich dabei leidenschaftlich über ihm und streichelten gegenseitig ihre Brüste und Klitorisse.

Dann brachte Anna ein weiteres neues Spielzeug ins Spiel: einen Cockring mit Vibration. Sie schob ihn über Toms harten Schwanz bis zum Ansatz und schaltete ihn ein. Die Kombination aus dem vibrierenden Plug in seinem Arsch und dem Ring um seinen Schwanz brachte Tom fast sofort an den Rand eines Orgasmus.

„Noch nicht kommen“, befahl Lisa streng und setzte sich wieder auf seinen Schwanz. Sie ritt ihn langsam und tief, während Anna den Plug in seinem Arsch steuerte – mal stärker, mal schwächer. Tom wand sich unter ihr, stöhnte und bettelte.

Die Frauen spielten stundenlang mit ihm. Sie edgingten ihn mehrmals bis kurz vor dem Höhepunkt, ließen ihn dann wieder abkühlen und begannen von Neuem. Zwischendurch leckten sie ihn gemeinsam, saugten abwechselnd an seinem Schwanz, während der Plug unerbittlich in ihm vibrierte.

Gegen drei Uhr nachts erlaubten sie ihm endlich den nächsten Orgasmus. Lisa ritt ihn hart und schnell, während Anna auf seinem Gesicht saß. Tom kam mit einem lauten, gequälten Schrei, pumpte Schub um Schub tief in Lisas zuckende Fotze. Die Vibrationen des Plugs machten den Orgasmus noch intensiver – er schien endlos zu dauern.

Danach lagen sie erschöpft da. Die Frauen nahmen ihm die Handschellen und die Binde ab. Tom war völlig fertig, aber glücklich.

Der Morgen danach:

Am nächsten Morgen saßen sie zu dritt beim Frühstück auf dem Hotelbalkon. Die Sonne schien, alles wirkte fast normal – wären da nicht die Knutschflecken, die leichten Bissspuren und das wunde Gefühl zwischen Toms Beinen gewesen.

Lisa trank ihren Kaffee und lächelte versonnen. „Ich muss gleich nach Hause zu Mark. Er denkt, ich war bei einer Freundin.“

Tom sah sie an. Die Worte lösten wieder diese Mischung aus Scham und Erregung aus.

„Wie fühlst du dich, wenn du zu ihm gehst?“, fragte er leise.

Lisa zuckte mit den Schultern, aber ihre Augen funkelten. „Geil. Ein bisschen schuldig. Aber vor allem geil. Ich bin noch voll von dir… und ich weiß, dass ich ihn heute wahrscheinlich noch mal ficken werde. Und dabei an dich denken werde.“

Anna legte eine Hand auf Toms Oberschenkel unter dem Tisch. „Und wie geht es dir damit, Tom?“

Tom atmete tief durch. Die Scham war noch da, aber sie fühlte sich inzwischen vertraut an – fast schon erregend.

„Ich hasse es… und ich liebe es“, gab er zu. „Der Gedanke, dass du mit meinem Sperma in dir zu Mark gehst… dass er dich fickt, ohne zu wissen, was wir gerade gemacht haben… das macht mich fertig.“

Lisa beugte sich vor und sah ihn direkt an. „Willst du irgendwann mehr davon? Nicht nur denken? Sondern hören, wie ich ihm danach erzähle, wie gut ein anderer mich gefickt hat? Oder sogar… zusehen?“

Tom schluckte hart. Sein Schwanz zuckte unter der Tischdecke.

„Ich… weiß nicht. Vielleicht. Der Gedanke macht mir Angst. Aber ja… er macht mich auch verdammt geil.“

Anna lächelte zufrieden und drückte seinen Oberschenkel. „Gut. Dann arbeiten wir langsam darauf hin. Schritt für Schritt. Du wirst lernen, deine devote Seite noch mehr zu genießen – inklusive der Eifersucht und der Demütigung.“

Lisa stand auf, küsste beide zum Abschied – zuerst Anna leidenschaftlich, dann Tom tief und mit Zunge.

„Bis bald“, flüsterte sie. „Und danke für die Nacht. Ich spüre dich noch überall.“

Als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel, saßen Anna und Tom noch eine Weile schweigend da.

Tom sah seine Freundin an. „Ich verändere mich, oder?“

Anna nickte und küsste ihn zärtlich. „Ja. Aber ich liebe jede Version von dir. Besonders die, die gerade entsteht.“

Sie lächelte dunkel.

„Und die Nacht hat gerade erst gezeigt, wie weit wir noch gehen können.“

Die folgenden Wochen verliefen in einer immer intensiveren Spirale. Die Blindfolded-Sessions zwischen Anna und Tom wurden zur täglichen Routine – mal nur zu zweit, mal mit Lisa als Überraschung. Tom hatte seine devote Seite inzwischen weitgehend akzeptiert. Er genoss es, die Kontrolle abzugeben, gefesselt und blind zu sein und von den Frauen benutzt zu werden. Die Scham war noch da, aber sie hatte sich in eine tiefe, süchtige Erregung verwandelt.

Lisa erzählte bei einem der nächsten Treffen aufgeregt:

„Mark wird langsam komisch. Er freut sich zuerst, dass ich plötzlich so geil und experimentierfreudig bin. Letzte Woche habe ich ihm einen Blowjob gegeben, wie er ihn noch nie von mir bekommen hat. Danach hat er gefragt, woher ich plötzlich diese Ideen habe.“ Sie grinste. „Ich habe gesagt, ich hätte ein paar neue Podcasts gehört. Aber er bohrt nach. Gestern hat er meine Wäsche gerochen und gefragt, warum ich nach einem fremden Parfüm rieche.“

Anna lachte leise. Tom saß daneben, die Augen bereits verbunden, und spürte, wie sein Schwanz bei Lisas Worten hart wurde.

„Das macht es noch verbotener“, murmelte Tom heiser.

An diesem Abend hatten sie eine längere Session in ihrer Wohnung geplant. Tom war nackt, die Augen verbunden, die Hände leicht hinter dem Rücken gefesselt. Er kniete auf dem Bett.

Anna und Lisa spielten lange mit ihm – leckten ihn, ritten ihn abwechselnd, ließen ihn beide Frauen ausgiebig lecken. Der große Anal-Plug vibrierte wieder in ihm.

Dann setzte sich Anna auf sein Gesicht und begann, ihm leise, aber detailliert ins Ohr zu flüstern, während Lisa langsam auf seinem Schwanz ritt:

„Stell dir vor, ich würde mit einem anderen Mann ficken… während du hier blind und gefesselt liegst und nur zuhören darfst.“

Tom stöhnte laut auf. Sein Schwanz zuckte heftig in Lisa.

Anna fuhr fort: „Oder mit Mark. Stell dir vor, Lisa bringt Mark irgendwann mit. Du liegst hier, kannst nichts sehen, und hörst, wie er mich fickt. Wie ich stöhne, weil er mich härter nimmt als du manchmal.“

Tom atmete schwer, seine Hüften stießen automatisch nach oben.

„Würde dir das gefallen?“, fragte Anna direkt. „Oder macht es dich nur eifersüchtig und fertig?“

Tom zögerte nur kurz. Die Worte kamen fast von allein:

„Es macht mich fertig… aber ja. Es macht mich geil. Der Gedanke, dass du mit einem anderen zusammen bist… während ich hier warte und nur hören oder später davon erfahren darf… fuck.“

Lisa ritt ihn schneller. „Gut so. Denn Mark hat mich gestern wieder gefragt, warum ich plötzlich so viel Lust habe. Ich habe ihm gesagt, ich hätte Fantasien von einem Dreier. Er hat gelacht… aber ich glaube, er denkt langsam wirklich darüber nach.“

Anna küsste Tom tief und flüsterte weiter: „Und wenn ich irgendwann wirklich mit einem anderen Mann spiele? Würdest du das hören wollen? Oder sogar zusehen dürfen – aber nur, wenn du selbst blindfolded bist?“

Tom kam bei diesen Worten fast sofort. Er stöhnte laut in Annas Mund, während Lisa ihn weiter ritt. Der Orgasmus war brutal intensiv.

Danach, als sie ihn losbanden und die Binde abnahmen, sah Anna ihn ernst an.

„Ich will dich testen“, sagte sie leise. „Nicht heute. Aber bald. Ich will wissen, wie weit deine devote Seite wirklich geht. Ob du es wirklich erträgst, wenn ich mit jemand anderem aktiv werde – sei es Mark oder eine neue Frau oder ein Mann. Und du darfst nur hören oder später davon erfahren.“

Tom schluckte schwer. Die Scham war riesig. Aber sein erschöpfter Schwanz zuckte trotzdem erneut.

„Ich… ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Aber ich will es versuchen.“

Lisa lächelte. „Das wird spannend.“

Anna küsste ihn zärtlich. „Wir gehen langsam. Aber wir gehen weiter.“

Die Grenzen verschoben sich immer mehr. Tom spürte, dass er auf eine neue, tiefere Ebene der Hingabe zusteuerte – und ein Teil von ihm konnte es kaum erwarten.



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