Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Die Schlüsselparty (fm:Ehebruch, 5798 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 19 2026 Gesehen / Gelesen: 954 / 838 [88%] Bewertung Geschichte: 9.50 (16 Stimmen)
Ich löste mich von Ole und ging auf sie zu. „Was war denn das jetzt? Kaum ist Jonas gegangen, knutscht du wie wild mit Ole rum. Hast du nicht das Gefühl, dass du gerade deine Ehe aufs Spiel setzt?“

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Ipsy Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Nachdem wir eine Weile konzentriert gearbeitet hatten, meinte Marion: “Ich lade euch nach Feierabend bei mir zu Hause auf einen Kaffee ein. Was haltet ihr davon?" Nach Feierabend holte ich noch schnell beim Bäcker für jeden ein Stückchen Kuchen und kam pünktlich bei Marion an. Der Kaffee war gerade durchgelaufen.

Wir hatten uns gerade hingesetzt, als Marion von mir wissen wollte, was mit meinem Sexleben nicht stimmen würde. „Fühlst du dich untervögelt?“, fragte sie mich.

Ich schüttelte heftig den Kopf.

„Nein, ganz und gar nicht. Drei bis viermal in der Woche und Jonas schafft es jedesmal mich mehrmals kommen zu lassen."

Sie sahen mich alle sehr erstaunt und ungläubig an.

Nach einer gewissen Stille fragte Gabi: „Worüber beklagst du dich denn? Ich bin schon froh, wenn mein Walter zweimal in der Woche mit mir schläft.“

Marion und auch Anita bliesen ins gleiche Horn.

„Ich weiß, dass mein Mann mich glücklich macht und ich mich auch nicht beklagen kann. Aber es findet immer nur im Bett statt. Ich will mehr Action.“

"Das was mir fehlt ist der spontane Sex. Bei uns läuft doch alles nach Schema F ab. Nach dem Duschen ins Bett, dann kommt er zu mir rüber. Wir liebkosen uns, ficken dann und oft schlafe ich in seinem Arm ein.“

Wir unterhielten uns eine ganze Weile über die Wünsche die jede von uns hatte. „Ich würde mir wünschen, dass Fred sich beim Vorspiel mehr Zeit nimmt. Es geht immer alles so schnell.“, meinte Anita.

„Ach das ist bei uns nicht das Problem, aber Thomas spritzt so schnell ab, dass ich es mir anschließend selber machen muss. damit ich auch komme.“

„Nee, mein Walter ist ein lieber, zärtlicher Liebhaber und verwöhnt mich auch gut aber ich würde gerne mal einen größeren Penis in mir spüren. Seiner ist relativ klein.“, sagte Gabi.

Ich stellte fest, dass wir alle unsere Probleme hatten und eigentlich niemand von uns so richtig zufrieden war.

Ein Blick auf die Uhr zeigte uns, dass es Zeit wurde, die Kaffeerunde aufzulösen.

Drei Wochen später kam Anita auf uns zu und erzählte uns freudestrahlend, dass sie eine Lösung für unser Problem mit unseren Männern gefunden hätte. Wir sahen sie mit großen Augen an.

„Welches Männerproblem?“, fragten wir.

„Na, tut nicht so unschuldig. Ihr wisst genau was ich meine.“

Wir sahen sie an und lachten auf einmal los. „Na dann erzähle mal was du für uns hast? Womit können wir denn unser Problem lösen?“

"Also, die Bekannte meiner Freundin gibt alle sechs Wochen eine Schlüsselparty. Und das wäre etwas für uns.“

„Ach und was ist eine Schlüsselparty?", fragte ich.

„Also meine Freundin hat es mir wie folgt erklärt. Es treffen sich sechs Pärchen und jedes Pärchen legt seinen Schlüsselbund in eine Schüssel. Irgendwann am Abend zieht jedes Pärchen einen Schlüsselbund und diese Pärchen tauschen ihre Partner für eine Nacht. Jeder fährt in die Wohnung des Mannes.“, erklärte Anita uns die Spielregeln.

Wir sahen uns sprachlos an.

In meinem Kopf bekam ich sofort die Fantasie, das mich mal ein anderer Mann verwöhnt und es nicht nur als Pflichtübung ansieht. Nicht dass ich meinen Mann nicht lieben würde. Ich bin glücklich mit ihm, denn er ist der beste Ehemann den man sich als Frau wünschen kann. Auch macht er mich sexuell glücklich. Na ja, der spontane Sex ist auf der Strecke geblieben und er fehlt mir. Da ich nur einen Mann vor meiner Ehe hatte - das war mein Jugendfreund Udo - hätte ich schon gerne mal gewusst wie es ist, von einem anderen Mann geliebt zu werden.

An mein erstes Mal habe ich keine schöne Erinnerung und die Male danach waren auch nicht gerade berauschend. Irgendwann trennten wir uns und ich hatte lange Zeit nichts mehr mit Männern am Hut, bis ich Jonas kennenlernte.

Zwei Wochen später kam Anita ganz aufgeregt zur Arbeit. „Mädels, es ist soweit. In drei Wochen startet die nächste Party und wenn wir dabei sein wollen, dann sollten wir uns jetzt entscheiden.“

Wir sahen uns an und ich musste grinsen. Ich merkte wie meine Haut anfing zu kribbeln was sich bis zu meiner Muschi hinzog. Endlich kam ich meinem Ziel, von einem anderen Mann sexuell begehrt zu werden, näher. Ich konnte es kaum erwarten. Wir beschlossen, dass nur zwei von uns hingehen sollten und jede von uns sollte der anderen den Schlüssel vorher zeigen, damit wir nicht mit den Ehepartnern der Freundin im Bett landeten.

Wir losten aus und Marion und Gabi durften zuerst.

Nun gab es nur noch ein Problem. Wie und was erzähle ich meinem Mann. Bei den anderen schien es ja keine Probleme zu geben.

Drei Wochen später.

Am Montagmorgen kamen Gisela und Marion freudestrahlend zur Arbeit.

Gabi war happy. „Verdammt war das eine geile Nacht. So bin ich schon lange nicht mehr durchgevögelt worden. Der Typ hat mich mehrmals in der Nacht gefickt und am Morgen noch einmal. Ich war den ganzen Sonntag geschafft. Ich habe aber am Abend mit meinen Mann noch einmal Sex gehabt. Ich will ihn ja nicht verlieren, denn ich liebe ihn.“

„Ach und wie gefiel es ihm?“

"Er war begeistert. Er hatte eine Frau mit richtig dicken Titten erwischt. Und ich hatte euch ja schon mal gesagt, dass er darauf steht. Ich hatte oft Angst, dass er mich verlassen könnte, wenn ihm eine mit so richtig dicken Eutern über den Weg läuft. Ich glaube, wir sind beide zufrieden und denke, dass wir das öfter machen werden.“

Wir sahen Marion an, denn auch von der wollten wir natürlich wissen wie es war.

„Ich will euch mal sagen. Mein Typ hat mich herrlich zum Orgasmus geleckt. Und der Hammer war, dass ich zum ersten Mal einen Schwanz in meinem Po hatte. Er war sowas von zärtlich und rücksichtsvoll. Ich hatte gar nicht gewusst, dass ein Arschfick so geil sein kann. Auch ich bin nicht abgeneigt es noch einmal zu wiederholen aber Thomas ist nicht davon begeistert. Er hat Angst, dass er mich verlieren könnte, weil er mir nicht mehr genügt.“

Auf einmal war es still, denn das hatte keiner von uns bedacht. Den möglichen Verlust des Partners, den man liebt.

Gabi wollte auf einmal wissen, was es für ein Gefühl war, in den Po gefickt zu werden.

Marion lächelte verträumt und fing an es uns zu erzählen denn für uns war das Neuland.

„Also, er hatte mich gerade zum dritten Mal zum Orgasmus geleckt und ich lief nur so aus. Auch war ich noch gar nicht richtig da, als ich plötzlich seinen Finger an meinem Po spürte. Ich zuckte kurz zusammen und presste meinen Schließmuskel zusammen als ich seine Zunge an meiner Perle spürte. Ich stöhnte auf und schon schob er seinen Finger auch schon ein Stück in meinen Po.

Er leckte mich weiter und schob seinen Finger immer tiefer in meinen Po. Dann fing er an mich mit dem Finger in meinen Po zu ficken. Den Finger und die Zunge gleichzeitig, das war zu viel für mich und meinen folgenden Orgasmus schrie ich förmlich heraus. Ich glaube in dem Moment muss er mir noch einen Finger in den Hintern geschoben haben aber ich war so was von weg.

Er zog seine Finger aus mir heraus, drehte mich um und fickte mich wie ein wilder Stier. Als er seinen Samen in mich spritzte, kam es mir noch einmal und danach ließen wir uns schwer atmend aufs Bett fallen.

Nachdem wir uns so einigermaßen erholt hatten, sagte er mir, dass ich einen süßen Knackarsch hätte und er den gerne ficken würde.

Ich lehnte es ab, denn seinen Schwanz in meinem Po konnte ich mir nicht vorstellen. Doch er sprach mich darauf an, dass er mit seinem Finger schon tief in mir war und dass es mir sehr gefallen hätte.

Nach einigem Zureden mit gleichzeitigen Streicheln und Kneten meiner Brüste wurde ich schon wieder geil und war damit einverstanden, wenn er sehr vorsichtig wäre denn dort sei ich noch Jungfrau. Mit einem heißen Kuss versprach er es mir. Dann drehte er sich zu seinem Nachtkästchen und holte aus der Schublade eine Tube Gleitcreme. Er trug ordentlich Salbe auf und führte auch seinen Finger in den Po ein. Anschließend schmierte er sich seinen Schwanz gut ein . Dann legte er mir ein Kissen unter meinen Po, spreizte meine Beine und drang langsam cm für cm in mich ein. Am Anfang tat es ein wenig weh und jedes Mal wenn ich mein Gesicht verzog, hielt er an bis ich mich an seinen Kolben in meinem Darm gewöhnt hatte.

Aber irgendwann war er bis zum Anschlag in meinem Po und fing an, mich langsam zu ficken. Er wurde immer schneller und dann packte er von hinten meine Titten.

Dabei drückte und zwirbelte er meine Nippel und schon war es um mich geschehen und ich kam. Ich verspürte ein warmes angenehmes Gefühl in meinem Darm.

Das war mein erster analer Orgasmus. Und dann entlud sich sein Schwanz in mir.

Wir sahen, dass die Augen von Marion glänzten, als würde sie es gerade noch einmal erleben.

„Hey meine Damen, wird hier heute nicht gearbeitet?“, riss uns die Stimme unseres Schichtführers aus allen Träumen.

„Mist, wir hatten alle total Zeit und Ort vergessen, wir waren ja auf der Arbeit.“

Diese positiven Erlebnisse meiner Freundinnen blieben noch lang bei mir im Gedächtnis und bestärken mich darin, dass ich es unbedingt auch mal probieren wollte. Vielleicht auch einen Pofick?

Nur hatte ich ein Problem. Wie bekomme ich Jonas dazu, dass er mitmacht. Ich hatte ihm davon noch nichts gesagt und ich wusste, dass er es bestimmt ablehnen würde. Also musste ich mir etwas einfallen lassen.

Jonas

Ich liebe meine Frau über alles und erfülle ihr fast jeden Wunsch. Doch seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Es scheint mir, als wenn sie beim Sex nicht ganz bei der Sache ist. Auf jeden Fall am Anfang unseres Liebesspiel. Später, nachdem ich sie so richtig durchgefickt und sie auch manchmal mehrere Orgasmen hatte, scheint wieder alles in Ordnung zu sein. Wenn sie sich dann erschöpft und glücklich in meine Arme kuschelt und mich mit strahlenden Augen anlächelt, ist meine Welt wieder in Ordnung.

Doch war sie oft am nächsten Tag schlecht gelaunt. Ich verstand es einfach nicht. Auf meine Frage was denn los sei, bekam ich immer nur als Antwort, dass sie Kopfschmerzen habe. Wenn ich ihr dann anbot eine Kopfschmerztablette zu holen, würde ich relativ schroff mit den Worten "Lass mich einfach nur in Ruhe“ abgewiesen.

Aufgebracht über ihre Art verließ ich unsere Wohnung und fuhr eine Runde mit dem Rad. Ihr Verhalten konnte ich nicht nachvollziehen. Ich wusste mir keinen Rat. Nachdem ich nach ca. drei Stunden zurückkam, war sie wie ausgewechselt. Sie entschuldigte sich für ihr Verhalten und am Abend hatten wir wieder herrlichen Sex miteinander.

Zwei Wochen später an einem Mittwoch saßen wir gerade beim Abendbrot, als Vera mir mitteilte, dass wir am kommenden Samstag zu einer Party eingeladen wären. Erstaunt sah ich sie an. „Bei wem und was für eine Party?“

„Svenja und Dieter geben eine Kennenlernparty und haben Anita und Fred gebeten, ein befreundetes Paar mitzubringen.“

„Was ist eine Kennenlernparty?“

„Na ja, das ist der neueste Schrei aus Amerika. Die Idee ist es, so neue Freunde kennenzulernen.“

„Wieso sollen wir da auch hinkommen? Das verstehe ich nicht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Und da willst du hin?“

„Ach, komm. Wir sind schon so lange nicht mehr ausgegangen.“ Dabei sah sie mich mit ihren rehbraunen Augen an, dass ich einfach nicht nein sagen konnte.

Vera

Endlich war es soweit. Ich hatte mir noch am Freitag heiße Dessous gekauft und war im Begriff, nach dem ich ausgiebig geduscht und mich rasiert hatte, mich anzukleiden.

Als auf einmal mein Mann in der Türe stand und mich mit großen Augen ansah. „Wow, das sieht aber heiß aus.“ Er kam auf mich zu, küsste mich und drückte sich an mich. Ich spürte seine Erektion.

„Du siehst verdammt geil aus.“, und wollte mich schon aufs Bett werfen.

„Stopp, mein Schatz, das ist für später.“

„Schade, aber am liebsten würde ich dich sofort vernaschen. Warum überrascht du mich damit nicht öfter?“

Ich hörte seine Worte zwar, ab da ich in Gedanken schon bei heute Abend war und beim Ficken mit einem mir unbekannten Mann, habe ich nicht richtig zugehört. Gegen 19.30 Uhr fuhren wir los und ich war ganz schön aufgeregt. Auch spürte ich, dass meine Muschi schon etwas feucht war.

Bei der Ankunft wurden wir herzlich mit einer Umarmung und einem Küsschen auf die Wange von Svenja und Dieter begrüßt. Dieter griff mir sofort an den Hintern, was aber glücklicherweise von Jonas nicht bemerkt wurde.

Bei dem Küsschen von Svenja wich Jonas merklich zurück. Wir wurden in die Kellerbar geführt, wo wir den anwesenden Gästen vorgestellt wurden. Als wir uns mit allen Gästen bekannt gemacht hatten, fiel mir sofort der Riese von einem Mann auf, der da an der Bar stand.

Anita und Fred waren auch schon da. Kurz darauf gingen Anita und ich zur Toilette und sie fragte mich neugierig: „Weiß dein Mann was heute hier abgeht?“

„Nein, aber ich vertraue darauf, dass er sich die Chance mit einer anderen Frau zu ficken nicht entgehen lässt. Und deiner?“

„Der ist Feuer und Flamme.“

„Oh, nicht dass er sich noch in eine andere verguckt?“

„Nein, da brauche ich keine Angst zu haben und außerdem sind doch alle hier verheiratet.“

Als ich mit Anita von der Toilette zurückkam, gingen wir an die Bar. Im selben Moment kam auch schon der Riese zu uns und stellte sich als Ole vor. Er war 195 cm groß , wog knappe 90 kg, hatte stechend blaue Augen und eine tiefe Stimme, die meine Haut vibrieren ließ. Er kam aus Norwegen und war aus beruflichen Gründen seit einem halben Jahr in Deutschland. Er wird noch ca. drei Monate hier bleiben. Ich schaute mich nach meinem Mann um und sah wie er von drei Frauen umlagert wurde. Ich musste lächeln als ich das sah. Anita kam auf mich zu und meinte: „Da ist aber jemand der Hahn im Korb.“ Ich nickte, denn es war für mich nichts Neues.

Später sah ich jedoch, dass Svenja ihn richtiggehend anschmachtete und als ich sah, dass sie ihm einen Blick in ihre Bluse ermöglichte, wurde ich doch etwas unruhig. Auf einmal verbreitete sich in mir eine gewisse Unruhe, denn dass mein Mann eine andere Frau vögeln würde, gefiel mir nicht besonders.

Ich hatte immer nur daran gedacht wie es wäre, wenn ich mit einem anderen Mann ficken würde.

Doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, stand Ole mit einem Glas Sekt in der Hand vor mir. Wir prosteten uns zu und tranken Brüderschaft.

Doch statt mich auf die Wange zu küssen, nahm Olaf meinen Kopf in seine Hände und drückte seine Lippen auf die meinigen. Als ich seine Zunge an meinen Lippen spürte, öffnete ich ganz kurz meinen Mund, doch dann löste ich mich blitzartig von ihm.

Mist, dachte ich. Das wäre bald schiefgegangen und ich sah mich nach meinem Mann um. Hoffentlich hatte er nichts bemerkt, dachte ich noch. Ich schaute mich um und sah ihn bei einer wunderschönen schlanken Frau stehen. Er unterhielt sich sehr angeregt mit ihr.

Jonas

Meine Frau war so richtig in ihrem Element und hatte sehr schnell Kontakt gefunden. Auch ich konnte mich nicht beklagen, nur als Svenja mir zu nahe kam und mir einen Einblick auf ihre Brüste gab, wurde es mir zu viel und ich entzog mich der Damenrunde.

Als ich mich umdrehte, sah in der Ecke eine bildhübsche Frau sitzen, die aber irgendwie nicht glücklich zu sein schien.

Also ging ich zu ihr und fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfe. Erstaunt sah sie mich an und lächelte etwas schüchtern.

„Sie sind der erste, der mich höflich anspricht. Die meisten machen einen irgendwie plump an. Aber dafür sind wir ja hier.“

Ich verstand sie nicht. „Aber das ist doch hier eine Kennenlernparty.“

Sie sah mir ins Gesicht und lachte. „Das haben sie aber nett umschrieben. Das hier nennt sich Schlüsselparty und dient dazu, dass man mit jemandem im Bett landet.“

Ungläubig und mit einem fragenden Gesicht sah ich sie an. „Können Sie mir das genauer erklären? Ich glaube, ich bin auf dem falschen Dampfer?“

Anika war ihr Name und sie erzählte mir alles was sie wusste, Dass nämlich um 22.30 Uhr die Ziehung der Schlüssel stattfinden und jeder Mann seine „Beute“ mit nach Hause nehmen würde.

Mein Puls war auf 180 und in mir kam eine unbändige Wut auf. Ich sah mich nach meiner Frau um und sah sie im Pulk von drei Männern stehen. Ich sprang auf und ging entschlossen auf sie zu. Als ich sie erreicht hatte, nahm ich sie entschlossen an die Hand und zog sie zum Erstaunen aller aus der Bar in einen Nebenraum.

So aufgebracht wie ich war, ranzte ich sie etwas lauter als normal an. „Was geht hier eigentlich ab? Was bedeutet hier Schlüsselparty? Und warum muss ich alles erst hier erfahren?“

Meine Frau sah mich erschrocken an und wurde blass. Sie fing an zu stottern.

„Was… was hätte ich dir sagen sollen? Du wärst doch gar nicht erst mitgegangen und ich dachte wenn du hier die Möglichkeit hast mal eine andere Frau ins Bett zu bekommen, wirst du nichts dagegen haben. Schau dich doch um. Ist da keine dabei die dich interessiert?“

„Hast du mich überhaupt gefragt, ob ich mit einer anderen Frau schlafen will? Weißt du was, wenn ich das jemals gewollt hätte, dann hätte ich es schon zigmal haben können und da hätte ich mir die Frauen aussuchen können mit denen ich ins Bett steigen will. Also warum dieser Scheiß?“

Jetzt wurde ihre Stimme etwas fester.

„Seien wir doch einmal ehrlich. Unser Sex läuft doch immer nach dem gleichen Schema ab. Mir fehlt der spontane Sex und dass er nicht immer nur im Bett stattfindet. Ich möchte aber auch als Frau begehrt werden und nicht nur als deine willige Ehefrau. Und deshalb möchte ich einmal einen anderen Mann spüren. Einmal einen Mann, der mich als Frau wahrnimmt. Nur einmal möchte ich es erleben. Lass es mich erleben und morgen reden wir über alles.“

„Spontanen Sex möchtest du? Den hättest du heute Abend haben können, aber da wolltest du ihn nicht.“

Ich schlug mir die flache Hand vor die Stirn und es fiel mir wie Schuppen von den Augen.

„Der teure Fummel war also gar nicht für mich bestimmt sondern für einen Fremden. Du hättest mich vielleicht mal des öfteren mit so einem Fummel überraschen können, dann hättest du deinen spontanen Sex gehabt. Wann hast du mich denn das letzte Mal so sexy verführt? Vor 10 Jahren oder?“

In diesem Moment kam Klaus mit einer Schüssel mit den Schlüsseln die Treppe herunter. „Hey, ihr zwei es geht jetzt los.“ Dabei grinste er uns an.

Vera nahm mich an die Hand und zog mich in die Kellerbar. „Komm, ich will es einmal erleben wie es sich anfühlt von einem anderen Mann begehrt zu werden. Und du kommst ja auch auf deine Kosten.“

Ich riss mich los und ging auf den Tisch zu wo die Schüssel stand.

Laut sagte ich: “Meine Damen und Herren, es tut mir Leid, aber ich bin unter falschen Voraussetzungen hier hingelockt worden und steige aus.“

Dann nahm ich unseren Hausschlüssel und drehte mich zu meiner Frau um.

„Du kannst machen was du willst, denn du bist ja schon groß. Aber bedenke, dass alles was du tust ein Nachspiel hat.“

Ich ließ meine sprachlose Frau stehen und ging zur Tür. Als ich sie öffnete, hörte ich auf einmal Anika rufen. „Jonas, nimmst du mich bitte mit?“

Sie ging auf Ole zu und legte ihren Ring auf die Theke. „Wir gehen ab sofort getrennte Wege.“

Dann kam sie auf mich zu und wir verschwanden nach oben.

Wir hatte die Garderobe kaum erreicht, als Klaus zu uns kam.

„Das könnt ihr doch nicht machen. Jetzt wo es erst interessant wird.“

Zwischenzeitlich waren auch schon Ole und meine Frau zu uns gestoßen. Ole versuchte seine Frau einzuschüchtern und fing an ihr zu drohen.

Ich schob mich dazwischen und funkelte Ole zornig an. „Jetzt lass es gut sein. Und lass sie gehen.“

Er baute sich schon groß auf, als sich meine Frau zwischen uns warf.

„Ole nicht!!“, schrie sie, „mein Mann ist Boxer, gegen ihn hast du keine Chance.

Als sich die Situation etwas entspannt hatte, kam meine Frau zu mir. „Schatz, ich will es einmal erleben. Einmal von einem anderen Mann sexuell begehrt zu werden. Es ist nur diese eine Nacht und ab morgen gehöre ich wieder dir. Auch werde ich mir nur für dich die schärfsten Dessous kaufen.“

Ich sah sie an. „Ist das jetzt dein letztes Wort?“

Dann drehte ich mich um und ging.

Vera

Ich sah, wie Jonas wortlos mit Anika das Haus verließ und fühlte mich auf einmal so allein gelassen. Ich war mir auf einmal nicht mehr so sicher, ob das alles richtig war was ich vorhatte.

Aber eigentlich war ich schon so weit gegangen, dass ich es wissen wollte.

Ole kam auf mich zu und nahm mich in seine starken Arme. „Danke, dass du mir das Leben gerettet hast.“ Dann küsste er mich und dieses Mal gab ich mich seinem Kuss hin. Seine Hände gingen an meinen Po und er drückte seinen Körper an mich. Unter Stöhnen spürte ich seine Erektion und ich bekam richtiggehend weiche Knie.

Nachdem der Kuss geendet hatte, bemerkte ich, dass Anita mich mit großen Augen anstarrte und den Kopf schüttelte.

Ich löste mich von Ole und ging auf sie zu.

„Was war denn das jetzt? Kaum ist Jonas gegangen, knutscht du wie wild mit Ole rum. Hast du nicht das Gefühl, dass du gerade deine Ehe aufs Spiel setzt?“

Ihre Worte verunsicherten mich. „Es fühlt sich aber so unheimlich geil an.“

„Auch dass dein Mann gerade mit dieser Anika losgezogen ist? Es sah nicht gerade so aus, als wäre er von der Idee mit dem Schlüsseltausch begeistert gewesen. Eher sagten seine Worte ganz etwas anderes. Du hast uns immer erzählt wie gut dein Mann im Bett ist und wir alle hätten gerne mal deinen Mann bei uns im Bett. Vera, überlege dir sehr gut was du tust und ob es das wirklich wert ist, diese eine Nacht für deine Ehe einzutauschen.“

In meinem Kopf liefen plötzlich ganz seltsame Bilder ab. Ich sah, wie mein Mann diese Anika beglückte und sie in den 7. Himmel fickte, wie sie vor Geilheit schrie und nach mehr verlangte. Hatte ich gerade meinen Mann an Anika verloren?

„Hallo Vera, bist du noch da?“, hörte ich Anita fragen.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. „Danke Anita, ich muss sofort los.“

Panisch stand ich auf und lief zur Garderobe.

Dieter kam auf mich zu und sprach mich an.

„Wo willst du hin? Jetzt hast du doch schon einen Partner für die Nacht.“ Dabei zeigte er auf Ole.

Ich schüttelte den Kopf. „Tut mir leid, aber es fühlt sich nicht richtig an. Ich habe einen Fehler gemacht und muss jetzt schnell zu meinem Mann.“

Jetzt kam Ole auf mich zu und bot an, mich nach Hause zu fahren. Ich spürte nach dem heißen Kussmit ihm noch das Kribbeln auf meiner Haut und ich wusste, dass ich ihm nicht widerstehen könnte, wenn er mich noch einmal so küssen würde.

Ich rief ein Taxi und ich bat Anita bei mir zu bleiben, denn ich wollte nicht mit Ole alleine sein. Die ganze Zeit bis zum Eintreffen des Taxis versuchte Ole mich zu beeinflussen. Dass ich es mir noch einmal überlegen sollte, denn er würde mir den Verstand aus meinem Kopf ficken. Er pries sich förmlich an, aber irgendwann schaltete ich meine Ohren auf Durchzug.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam endlich das Taxi. Auf dem Weg nach Hause fiel mir wieder ein was Jonas mir vorgeworfen hatte. Warum ich nicht für ihn solche heißen Sachen tragen würde.

Mir gingen so einige Situationen von früher durch den Kopf.

Ich weiß noch genau wie ich ihn das erste Mal, als er von der Arbeit kam, nur mit meinem Negligee bekleidet mit nichts darunter im Hausflur empfing.

Jonas fiel wie ein Wilder über mich her und fickte mich im Stehen gleich noch im Flur.

Nach dem Fick zog er mich ins Schlafzimmer und legte sich aufs Bett. Recht bestimmend sagte er: „Zieh mich aus und lecke „DEINEN“ Schwanz, damit du mich reiten kannst.“

Ich grinste ihn an und keine 15 Minuten später saß ich auf ihm und ritt ihn, wobei er meine Titten knetete.

Und dann fiel mir noch eine von vielen Episoden ein. Einmal hatte ich mich mit einem superkurzem Rock und darunter nackt am Tisch nach vorne gebeugt, um ihn zu empfangen. Meine Pussy hatte ich schon vorgeglüht, sodass er seinen Schwanz nur noch in mich versenken musste. Doch was tat er? Er leckte und fingerte mich bis ich kurz vor meinem Orgasmus war und dann stieß er zu. Er packte mich an den Hüften und fickte mich so richtig durch.

Hart und fest so wie ich es gerade brauchte. Als ich dann kam, knickten mir die Beine weg. Nach einer Verschnaufpause führte er mich ins Schlafzimmer und dort verwöhnten wir uns gegenseitig. Ich glaube an diesem Abend konnten wir gerade noch den Pizza-Bringservice anrufen.

Aber warum ist es irgendwann eingeschlafen? Warum tun wir es heute nicht mehr? Lag es nicht auch an mir? Habe ich ihm nicht mehr gezeigt wie sehr ich es brauchte? Mir fiel die Situation von heute Abend wieder ein. Da hätte er mich doch glatt spontan gefickt. Ich schüttelte über mein Verhalten den Kopf.

Je näher ich unserer Wohnung kam, um so unruhiger wurde ich. Hoffentlich hatte ich ihn nicht in die Arme einer anderen Frau getrieben? Endlich waren wir da. Schnell bezahlte ich das Taxi und schenkte ihm das Wechselgeld. Dann lief ich zum Haus und hatte Glück, dass die Haustür noch nicht verschlossen war. Eilig rannte ich die Treppe hoch - glücklicherweise wohnten wir im 1. Stock. Nun stand ich vor unsere Wohnungstür und klingelte Sturm, denn ich hatte ja keinen Wohnungsschlüssel dabei.

Als sich nach einiger Zeit nichts tat, lief ich ganz aufgeregt nach unten und stellte fest, dass sein Auto nicht auf dem Parkplatz stand.

Bei dem Gedanken, dass ich meinen Mann in die Arme von dieser Anika getrieben hatte, bekam ich es mit der Angst zu tun.

Ich setzte mich auf die Treppe. Dabei liefen mir die Tränen nur so die Wangen runter und ich wartete auf meinen Mann.

Jonas

Sauer wie ich war ging ich zum Wagen und Anika trottete stumm hinter mir her. Erst als ich am Auto stand, wurde mir bewusst, dass sie ja auch noch da war.

„Entschuldige, aber ich hatte dich total vergessen.“

„Ist schon gut.“

Wir stiegen ins Auto und ich fuhr gleich los, denn ich brauchte Abstand. Nachdem ich aus dem Ort heraus war, spürte ich wie sich der Puls wieder beruhigte und ich drosselte das Tempo.

„Können wir zu mir fahren?“, fragte Anika.

Als wir bei ihr angekommen waren, lud sie mich auf ein Bier ein. Wir saßen im Wohnzimmer als sie anfing zu erzählen.

„Ole und ich sind nicht verheiratet. Ich bin seine Sekretärin und wir haben wohl ein Verhältnis miteinander, aber ich weiß, dass es nicht von Dauer ist. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Frau ist in Norwegen geblieben. Und bevor du fragst wieso ich heute Abend dabei war, kann ich dir folgendes dazu sagen.

Da ich sexuell sehr offen bin, hielt ich das erst für eine gute Idee. Aber was ich dann hier gesehen und erlebt habe und wie plump die Anmache vereinzelter Männer war, habe ich davon Abstand genommen. Ich hatte das Gefühl als wäre ich auf einer Fleischbeschau. Der einzig vernünftige warst du.“

Dabei lächelte sie mich an.

„Und was passiert jetzt?“, wollte ich wissen.

„Ich werde dort kündigen und mich von ihm trennen. Und was ist mit dir?“, fragte sie mich.

„Ich weiß es noch nicht, aber ich denke, dass ich mich auch trennen werde.“

Sie stand auf, kam zu mir und sagte: „Du gefällst mir und mit dir könnte ich mir eine gemeinsame Nacht vorstellen.“ Dann küsste sie mich einfach so. Dieser Überfall überraschte mich und spontan küsste ich sie zurück. Sie hatte so herrlich sanfte Lippen und sie roch sehr gut.

Als sie anfing mich zu streicheln, nahm ich ihre Hände und hielt sie fest. „Anika, sei mir nicht böse. Aber ich bin zur Zeit dafür nicht in Stimmung.“

Ich sah, dass sie etwas enttäuscht war, aber sie zeigte trotzdem Verständnis für mich. Sie bat mich zu gehen. Kurz bevor ich sie verließ, nahm ich sie in den Arm.

„Anika, du bist eine tolle Frau und wenn ich nicht verheiratet wäre, wären wir jetzt bei dir im Bett.“

Dann küsste ich sie zärtlich aber ohne Zunge. Bevor ich ging, bat sie mich noch kurz warten. Sie ging zum Tisch und holte aus der Schublade ihre Visitenkarte heraus.

„Falls du es dir einmal anders überlegst.“ Im Auto sah ich mir ihre selbst angefertigte Visitenkarte an.

Anika Huber, Sekretärin für eine Staubsaugerfirma.

Es war mittlerweile 01.15 Uhr als ich zu Hause ankam und meine Frau zusammengesunken schlafend im Flur auf der Treppe vorfand. Vorsichtig weckte ich sie.

Verschlafen und auch etwas ängstlich sah sie mich an. „Wo kommst du denn jetzt erst her?“, fragte sie mich.

"Lass uns erst einmal in die Wohnung gehen, denn ich denke, dass du mir einiges zu erklären hast. Und ich denke, dass es eine verdammt gute Erklärung werden muss.“

Ganz leise meinte sie, ob wir darüber nicht morgen reden könnten.

„Nein!“, sagte ich barsch. „Du hast mich zum Gespött der Leute gemacht. Du hast mir an den Kopf geworfen, dass dir der Sex mit mir nicht genügt.“

„Das stimmt so nicht. Du bist ein wunderbarer Liebhaber.“

„Das hörte sich für mich aber ganz anders an. Oder warum musstest du mit einem anderen Mann ficken.“

„Ich habe mit keinem anderen Mann geschlafen.“, antwortete sie aufgebracht.

„Das soll ich dir glauben? Deshalb bist du doch dorthin gegangen. Deshalb hast du dir doch die teuren Dessous gekauft. Doch nicht für mich sondern für einen fremden Mann.“

Meine Stimme wurde lauter und ich merkte, dass ich mich kaum noch beherrschen konnte. Meine Frau fing an zu weinen. „Glaube mir, es ist nichts passiert. Ich bin sofort nach dir nach Hause gefahren.“

„Tut mir leid, aber das kann ich nicht glauben. Du hast mich belogen, zutiefst gedemütigt und hintergangen!“

Vera

Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, denn ich wurde wach als mich jemand an der Schulter rüttelte. Verschlafen sah ich ins Gesicht meines Mannes.

Mir fiel nicht besseres ein als ihn zu fragen, wo er um diese Uhrzeit herkäme. In unserer Wohnung führten wir ein längeres Gespräch, wobei ich mir einige Vorwürfe anhören musste. Ich beteuerte mehrmals, dass nichts passiert sei . Doch da stieß ich auf taube Ohren. Zum ersten Mal in unserem gemeinsamen Leben stellte mein Mann meine Worte in Frage.

Doch als er mich fragte: „Wann kann ich damit rechnen …..... ?“, verschlug es mir die Sprache. Ich wollte schon aufspringen, aber mir wurde schwindelig und ich musste mich an der Sessellehne festhalten.

Nachdem ich einige Male tief Luft geholt hatte und der Schwindel wegging, sagte ich leise: „Es tut mir so leid. Es war eine Scheißidee von mir und das wird auch nie wieder vorkommen. Ich habe nicht vor einen anderen Mann zu suchen.“

Dann stand ich auf und ging zu Bett. Ich konnte nicht mehr und war nervlich am Ende. Ich wagte Jonas nicht zu fragen ob er mit ins Bett kommt.

Es dauerte einige Zeit bis ich eingeschlafen bin. Als ich gegen 07.20 Uhr wach wurde, war ich wie gerädert. Ein verschlafener Blick wanderte zur Betthälfte meines Mannes - doch dort lag er nicht.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Ipsy hat 46 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Ipsy, inkl. aller Geschichten
email icon Email: hartmutanders@freenet.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Ipsy:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Ipsy"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english