UBER-raschung bei der Rückfahrt (fm:Sex bei der Arbeit, 1969 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Jun 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 826 / 571 [69%] | Bewertung Geschichte: 9.80 (10 Stimmen) |
| Nach dem Kundentermin schnell zurück ins Hotel und den Abend entspannt ausklingen lassen, das war der Plan. Aber bei der Buchung und der Fahrt gibt es UBER-raschungen | ||
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mehrere Schübe meines Spermas in den Rachen. Zufrieden schaut sie zu mir auf. “Jetzt darfst du dich revanchieren” fordert sie mich auf und lehnt sich breitbeinig gegen den im Leerlauf vibrierenden Wagen. Ihr Jumpsuit rutscht weiter nach unten und gibt ihr Lustzentrum frei. Nun hocke ich mich vor sie und meine Zunge widmet sich ihrer schon nassen Spalte. “Ja, leck mich. Steck mir deine Zunge rein” Doch das muss warten. Zunächst widmet sich meine weit herausgestreckte Zunge ihrer schon etwas vorstehenden Klit. Sie stöhnt auf. Ich stülpe meine Lippen über die geschwollene Lustperle und sauge daran. Michaela stöhnt lauter. Mein Schwanz, der gerade erst abgespritzt hat, wird schon wieder steif. Die Zunge wandert tiefer zu der nassen Spalte. “jaaa, schieb sie mir rein, fick mich mit deiner Zunge” Gerne folge ich der Aufforderung wobei die Nasenspitze nun die Klit reibt. Michaela streckt mir ihr Becken entgegen. Ich schaffe es nicht, ihre laufenden Säfte aufzulecken. Ihr Stöhnen verrät mir, dass sie zu mehr bereit ist. Das Vibrieren des Sportwagens verstärkt ihre Erregung. Ich richte mich auf, platziere meine Schwanzspitze dort, wo gerade noch die Zunge aktiv war und stoße zu. Ein wohliges Stöhnen ist die Antwort. Während ich tiefer in sie eindringe, greife ich ihre Brüste und massiere diese kräftig. Michaelas Stöhnen wird lauter. “Jaaa, tiefer – fester – aaaaahhhhhh” Ich gehorche ihren Befehlen und stoße heftig zu. Dabei ziehe ich an ihren steifen Nippeln, die noch länger werden. Sie quittiert es mit lautem Stöhnen. Dann ziehen sich ihre Muskeln zum Orgasmus zusammen und auch ich komme erneut. Dabei werde ich regelrecht gemolken. Trotz des heftigen Abspritzens in ihren Mund spüre ich, wie ich erneut mehrfach abspritze und ihr Innerstes fülle. “Das war geil. Lass mich dich zu deinem Hotel bringen, dann geht es weiter. Bis dahin bist du ja wohl wieder einsatzbereit” Dabei schaut sie auf meinen herabhängenden Penis, der nach zweimaligem Abspritzen nicht gerade hart ist. “Gute Idee, ich lade dich gerne ein” Michaela steigt in ihren Jumpsuit ohne den Reißverschluss weit zu schließen. Ich packe meinen Schwanz ein und wir steigen in den Sportwagen. Sie fährt zu dem Hotel und ich steige aus. “Warte hier, ich hab nur für eine Person gebucht, ich checke ein und komme wieder” An der Rezeption melde ich mich an und bekomme den Zimmerschlüssel. “Wo kann ich meinen Wagen parken?” “In unserer Tiefgarage, fahren sie um den Block und dann in die Einfahrt. Der Code ist 6969. Damit öffnet sich die Schranke” `Was für ein Code, der öffnet sicher nicht nur Schranken sondern auch Schenkel´ grinse ich in mich hinein. Ich steige zu Michaela in den Audi und wir fahren zu der Tiefgarage. Beim Nennen des Codes muß auch sie grinsen. Von der Tiefgarage kommen wir mit dem Lift direkt zu der Etage mit meinem Zimmer, dass glücklicherweise ein Doppelzimmer mit breitem Bett ist. Während ich meine Sachen verstaue, zieht Michaela sich direkt aus und lässt sich aufs Bett fallen. “Code 69” ruft sie mir entgegen und ich verstehe sofort. Schnell steige ich aus meinem Dress und klettere ebenfalls auf das Bett – mit dem Kopf am Fußende. Schon wirft sich Michaela über mich und stülpt ihre Lippen über meinen Penis. Ihre Beine hat sie auf beiden Seiten neben mir platziert, so dass ich nur meinen Kopf etwas heben muss um meine Zunge in ihre Spalte zu stecken. Vom anderen Ende des Bettes kommt ein wohliges Stöhnen. Auch ich muss aufstöhnen als Michaela meinen Schwanz tief in den Mund nimmt. Trotz des zweimaligen Abspritzens unterwegs ist der schon wieder hart geworden. Michaela weiß, wie man das macht. Meine Zunge schiebe ich ihr tief in die Spalte und mit den Fingern massiere ich ihre Klit. Sie stöhnt, soweit das mit einem harten Schwanz tief im Mund geht. Noch eine Weile lecken wir uns gegenseitig, dann ist Stellungswechsel angesagt. Michaela richtet sich auf und rutscht auf mir abwärts. Kurz hebt sie ihr Becken, greift meinen harten Schwanz und drückt ihn sich in ihre Spalte. Ganz langsam senkt sie ihren Unterleib auf meinen Penis. Ich genieße jede Sekunde, die die Eichel in ihre feuchte und enge Spalte gleitet. Als sie endlich ganz auf mir kniet und ich bis zum Anschlag in ihr stecke, beginnt sie ihr Becken zu kreisen. Ich stöhne geil auf. Direkt über mir befinden sich ihre herrlichen Brüste. Ich will sie berühren, aber sie greift meine Arme und drückt sie zurück auf das Bett. “Nur anschauen, deine Hände bleiben unten” befiehlt sie. Ich nicke und sie lässt meine Arme los. Stattdessen umfasst sie nun ihre Brüste und knetet sie kräftig durch. Was für ein geiler Anblick. Die Nippel werden noch größer und sie drückt sie zusammen und zieht sie dann in die Länge. Dabei stöhnt sie lustvoll auf und ihr Becken kreist schneller. Als sie spürt, dass mein Penis sich auf das nächste Abspritzen vorbereitet, stoppt sie ihre Bewegungen. “Du spritzt jetzt noch nicht ab. Erst will ich kommen und dann erlaube ich es dir vielleicht.” Zum Unterstreichen ihrer Ansage spannt sie ihre Beckenbodenmuskeln und mein Schwanz steckt fest wie in einen Schraubstock. Ich schreie kurz auf. “Damit du nicht frühzeitig kommst”. Das hat sie erfolgreich verhindert. Dabei knetet sie wieder heftig ihre Brüste und zieht an den Nippeln. Da wäre ich wohl vorsichtiger mit umgegangen. Inzwischen reitet sie wieder auf meiner Lanze. Es ist soo geil. Michaela nähret sich ihrem Höhepunkt. Und auch ich spüre es wieder aufsteigen. Das bekommt Michaela mit und greift mit einer Hand hinter sich. Bevor ich auch nur ahne, was sie vor hat,hat sie mir kräftig in die Eier gekniffen und meinen Höhepunkt erneut verhindert. Ich schreie erneut auf und sie stöhnt gleichzeitig geil auf. “Aaahhh, ist das gut, ich kommmmmeee,” stöhnt sie mit lustverzerrter Stimme und dann zuckt ihr Körper wild auf mir. Ihre Beckenbodenmuskeln ziehen sich rhythmisch zusammen und melken dabei meinen steinharten Penis, der tief in ihr steckt. “Jaaa, jaaaa, jaaa” schreit sie laut auf während sie immer heftiger zuckt. “Jetzt komm endlich – spritz mich voll” Da brauch ich keine Aufforderung. Meine Eier ziehen sich zusammen und dann spritz ich ihr meine ganze Sahne tief in ihre Lusthöhle. Michaelas Oberkörper kippt nach vorne und sie liegt völlig erschöpft auf mir. “Das war geil, vielen Dank. Ich hoffe, ich habe dir nicht zu sehr weh getan, aber wenn du früher abgespritzt hättest, wäre ich nicht mehr gekommen.” “Alles gut, es war einfach geil. Hätte nicht gedacht, dass ich nochmal so kommen würde”. Michaela rollt sich von mir und ich bleibe erschöpft liegen. Dabei müssen mir wohl die Augen zugfallen sein. Als ich sie wieder öffne, bin ich allein. Auf dem Bett neben mir liegt ein feuchter Slip und ein Zettel mit einer Telefonnummer. Daneben steht `Wenn du mal wieder eine rasante UBER-Fahrt brauchst, melde dich.´ Die Nummer speicher ich mir direkt in mein Handy.
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