Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Der Weg zum Toyboy seines Daddys (fm:Schwul, 3203 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 23 2026 Gesehen / Gelesen: 377 / 287 [76%] Bewertung Geschichte: 9.43 (7 Stimmen)
Junger bi Anfänger wird langsam an sein Dasein herangeführt mit dem Ziel das Lustspielzeug seines Daddys zu werden.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Lustbringer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

sorgfältig auf den Beifahrersitz. Dann mein T-Shirt. Ich ziehe es über den Kopf, und die Luft ist sofort auf meiner Haut, kühl und unerbittlich. Meine Brustwarzen verhärten sich sofort zu kleinen, schmerzhaften Knötchen. Ich schaue nicht zu ihm, konzentriere mich nur auf meine Bewegungen, auf die mechanische Aufgabe des Entkleidens, um meine Gedanken zu betäuben.

Die Jeans folgt. Der Knopf gibt schwer nach, der Reißverschluss klemmt. Ich schiebe die Jeans über meine Hüften, über meine Oberschenkel, bis sie zu meinen Füßen fallen und in einer kleinen, blauen Pfütze auf dem kalten Asphalt landen. Ich steige vorsichtig daraus, lege sie zusammengefaltet auf den Sitz, neben die Jacke. Nur noch meine Boxershorts. Das letzte Hindernis. Das letzte Stück Normalität.

Ich schließe die Augen, atme tief die kalte, feuchte Luft ein. Der Geruch von nassem Asphalt und verrottendem Laub liegt schwer in der Luft. Mein Herz pocht wie ein Specht gegen meine Brustwand. Dann ziehe ich auch die Boxershorts herunter. Ich stehe jetzt nackt hier auf diesem abgelegenen Parkplatz, die kalte Luft umklammert jeden Zentimeter meines Körpers, zwischen meinen Beinen, um meinen besten Freund, der sich schon vor Scham und Kälte und Aufregung zu einem kleinen, zitternden Bündel zusammenzieht.

Ich öffne die hintere Tür meines Autos und klettere auf den Rücksitz. Die Sitzbezüge sind kühl unter meinem nackten Körper, ein vertrautes Gefühl in dieser fremden Situation. Ich ziehe die Tür zu, das leise Klicken ist laut in der Stille, ein endgültiges Geräusch. Durch das Fenster sehe ich ihn, wie er langsam auf mich zukommt.

Seine Schritte sind schwer, bestimmt. Jeder Schritt auf dem Kies knistert in der Nacht, ein Geräusch, das sich direkt in meine Wirbelsäule frisst. Er bleibt vor meiner Autotür stehen und schaut durch das Glas. Ich rücke nicht weg, lasse ihn sehen. Alles. Meine Unsicherheit, die in den Zittern meiner Hände liegt. Meine Erregung, die sich trotz der Kälte wieder zu regen beginnt. Meine Bereitschaft, die sich in der Art ausdrückt, wie ich seinen Blick halte.

Die Tür öffnet sich. Ein Wirbel von kalter Luft erfasst mich, lässt mich trotz meiner inneren Hitze zittern. Er steigt nicht ein, bleibt einfach nur da in der Öffnung, seine Silhouette eine dunkle, bedrohliche Gestalt gegen die schwache Beleuchtung des Parkplatzes. Seine Augen wandern über meinen Körper, langsam, systematisch, als würde er ein Artefakt untersuchen, etwas Wertvolles, das er begutachten muss, bevor er es berührt. Ich spüre seinen Blick wie eine physische Berührung auf meiner Brust, meinem Bauch, meinen Schenkeln.

"Leg dich hin", sagt er. Seine Stimme ist tief, ruhig, ohne jede Emotion. Keine Frage, sondern eine Anweisung, die keinen Widerspruch duldet.

Ich tue, was er sagt. Ich strecke mich auf dem Rücksitz aus, die Sitzfläche ist kaum breit genug für meine Körpergröße, sodass ich meine Beine leicht anwinkeln muss. Mein Oberkörper liegt auf der Sitzfläche, mein Kopf stützt sich auf die leicht geneigte Rückenlehne. Ich schaue an die Decke meines Autos.

Er rutscht auf den Sitz, neben meine Füße. Er schließt die Tür hinter sich, und plötzlich sind wir allein, eingeschlossen in dieser kleinen, schwitzenden Welt aus Metall und Stoff.

Seine Hand landet auf meinem Knöchel. Die Finger sind rau, Warm. Die Wärme breitet sich wie ein Feuer aus, zieht sich meine Wade hinauf, mein Knie, ein langsamer, besitzergreifender Strom. Ich zucke nicht weg, zwinge meinen Körper zur Ruhe, lasse es geschehen. Seine Hand wandert höher, über meine Kniekehle, eine sehr empfindliche Stelle, und ich unterdrücke ein Keuchen. Seine Hand gleitet weiter über meinen Oberschenkel, die Berührung ist nicht zärtlich, sondern besitzergreifend. Erforschend. Vermessend.

"Du hast noch nie einen Mann angefasst, stimmt's?", fragt er, während seine Hand immer weiter nach oben kriecht, fast an meinem Schritt angekommen ist, ihre Hitze schon meinen sackenden Hoden spüren lässt.

Ich schüttele den Kopf, obwohl er es wahrscheinlich nicht sehen kann. "Nein", flüstere ich. Meine Stimme ist rau, heiser, kaum zu hören.

Seine Finger erreichen meinen Penis. Er ist noch nicht ganz erweckt, aber die Nähe dieser fremden, dominanten Hand, die Wärme, die von ihr ausgeht, die pure Männlichkeit seiner Ausstrahlung, lassen ihn langsam, unkontrollierbar anschwellen. Er umfasst ihn leicht, seine Daumen streichen über die Eichel, und ein Schauer purer Lust durchzuckt mich.

"Und du willst lernen?", seine Stimme direkt.

Ich nicke wieder, diesmal energischer. "Ja", sage ich, lauter diesmal, mit einer plötzlichen Klarheit. "Ja, bitte."

Er lacht leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch in seiner Brust, das ich mehr fühle als höre. "Guter Junge." Seine Hand wird fester jetzt, beginnt langsam, mich zu massieren, ein langsames, quälendes Reiben, das mich wahnsinnig macht. "Aber zuerst zeigst du mir, was du gelernt hast. Wie du mich verwöhnst."

Er zieht seine Hand zurück, und der plötzliche Verlust der Berührung lässt mich frösteln, fühlt sich an wie ein Verrat. Er rutscht auf dem Sitz herum, lehnt sich breitbeinig gegen die gegenüberliegende Tür. Sein Mantel ist offen, und ich kann sehen, wie seine Finger nach seinem Gürtel greifen. Das leise Ziehen von Metall, dann das Rascheln von Stoff, ein Geräusch, das die Spannung im Raum auf ein unerträgliches Niveau ansteigen lässt.

Er öffnet seine Hose. Der Reißverschluss geht langsam nach unten, jedes Zähneinrasten ein kleines, perfides Geräusch in der Stille. Er schiebt die Hose etwas herunter, zusammen mit seiner Unterhose. Und dann ist er da. Sein bester Freund. Anders als meiner, größer, dicker, mit einer kräftigen Adernzeichnung, die sich wie ein bläulicher Weg über die Länge windet. Schon halb steif, dunkelrot an der Spitze, die Eichel breit und gewölbt, als würde sie mich herausfordern.

Ich setze mich auf und rücke näher zu ihm. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, als wolle es aus meinem Körper brechen. Das ist es. Der Moment. Meine erste Berührung. Meine Hand zittert heftig, als ich nach ihm greife. Die Haut ist weich, seidig, fast unerwartet, aber darunter spüre ich die Härte, die pulsierende Energie, das Leben in diesem Fleisch.

Er atmet scharf ein, als meine Finger ihn umschließen. Warm. Heiß. Ich kann sein Puls fühlen, ein schneller, kräftiger Schlag in meiner Hand, der sich mit meinem eigenen synchronisiert zu führen scheint. Ich beginne langsam, ihn zu massieren, wie ich es bei mir selbst tausendmal getan habe. Aber das ist anders. Jeder Millimeter fremde Haut, jede Reaktion seines Körpers ist neu, aufregend, furchteinflößend. Es ist, als würde ich ein Instrument spielen, von dem ich nicht einmal die Noten kenne.

"Sanfter", sagt er, seine Stimme ein leises Brummen, das in meinem Brustkorb vibriert. "Langsamer. Fühle ihn."

Ich passe meinen Rhythmus an, werde nachsichtiger in meinen Bewegungen. Mein Daumen kreist über seine Eichel, sammelt das erste klare, glänzende Tröpfchen, das dort erscheint. Ich bringe es vorsichtig zu meinen Lippen, taste es mit der Zungenspitze. Salzig. Lebendig. Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt, ein Versprechen.

Er stöhnt leise, ein Geräusch tief in seiner Kehle, das pure, männliche Zufriedenheit ausdrückt. "Ja. So."

Mein Vertrauen wächst, schwillt an wie sein Schwanz in meiner Hand. Ich beginne, Variationen in meine Bewegungen zu bringen, mal langsam streichend, mal fester greifend, eine leichte Drehung mit meinem Handgelenk. Seine Hände landen auf meinem Kopf. Nicht drückend, nur anwesend. Bestätigend. Besitzergreifend.

Ich weiß, was als Nächstes kommt. Was er will. Was ich will, mit einer Sehnsucht, die mich erschüttert. Mein Mund ist trocken, mein Herz pocht. Ich beuge mich vor, mein Gesicht näher an ihn heran. Der Geruch ist intensiv hier unten, männlich, erdig, mit einer leichten Note von Seife von seiner früheren Dusche. Es ist der Geruch von Macht, von Kontrolle, von purem, ungefiltertem Mann. Ich schließe die Augen und öffne meinen Mund.

Mein erster Kontakt ist vorsichtig. Nur die Lippen, sanft auf seine heiße Eichel gepresst. Die Haut ist weicher als erwartet, fast wie Samt. Ich lasse meine Zunge hervorkriechen, taste nach dem kleinen Schlitz an der Spitze. Ein weiterer Tropfen Samenflüssigkeit tritt aus, und ich lecke ihn ab, genieße den salzigen Geschmack auf meiner Zunge, lasse ihn auf meinem Gaumen zergehen.

Seine Finger in meinem Haar straffen sich leicht, ein sanfter, aber unmissverständlicher Druck. "Mehr", flüstert er. "Nimm ihn in den Mund."

Ich öffne weiter, lasse meine Lippen über seine Eichel gleiten. Die Dehnung ist seltsam, fremd, aber nicht unangenehm. Es ist ein Gefühl der Fülle, der Richtigkeit. Ich schließe meine Lippen um ihn, sauge leicht, und ein weiteres Stöhnen entweicht ihm, diesmal lauter. Sein Körper spannt sich an unter mir, ein leises Zittern läuft durch ihn, eine Reaktion auf mich, auf meine Unschuld, meine Willigkeit.

Ich beginne, mich zu bewegen, langsam, vorsichtig. Nur die ersten Zentimeter, rein und raus, während meine Zunge Muster auf seine Haut malt. Kreise. Streichelein. Ich spüre, wie er sich in meinem Mund vollendet, härter wird, größer, bis er meinen Gaumen berührt. Es ist ein überwältigendes Gefühl, diese Macht in mir, diese Fähigkeit, jemanden so reagieren zu lassen, ihn mit meiner Unschuld und meinem Verlangen zu treiben.

Meine Hände finden seine Oberschenkel, die Haut darunter fest und muskulös. Ich halte mich fest, während ich mich weiter bewege, tiefer, mutiger. Jedes Mal, wenn ich ihn tiefer in meinen Mund aufnehme, spüre ich seinen Atem stocken, höre sein leises, keuchendes Stöhnen. Es ist die schönste Musik, die ich je gehört habe, der Sound meiner eigenen Macht, verliehen von ihm.

Ich experimentiere mit meiner Zunge, entdecke empfindliche Stellen, die besondere Reaktionen hervorrufen. Das kleine Band unter seiner Eichel, die Zügel. Die Stelle, wo sich sein Schaft und seine Eichel treffen, der lustvolle Rand. Jedes Mal, wenn ich diese Stellen mit meiner Zungenspitze berühre, spüre ich das Zucken in seinem Körper, das leise Aufkeuchen, das er nicht mehr unterdrücken kann.

Seine Hände werden fester in meinem Haar, leiten meine Bewegungen, zeigen mir, welches Tempo er mag, wie tief er will, welche Art von Druck er braucht. Ich folge seiner Führung, lasse mich führen, gebe die Kontrolle ab, die ich nie wirklich hatte. Es ist befreiend. Erwähmend. Ich bin nur noch ein Mund, eine Zunge, ein Loch, das dafür da ist, ihn zu befriedigen.

Ich spüre, wie sich seine Spannung aufbaut, wie seine Bewegungen unregelmäßiger werden. Seine Hüfte beginnt zu buckeln, kleine, unwillkürliche Bewegungen, die ihn tiefer in mich stoßen, kurz an meinem Würgereiz kratzen, was nur meine Erregung steigert. Mein Atem flattert, meine Augen tränen von der Anstrengung, aber ich höre nicht auf. Ich will dieses Gefühl. Ich will sein Ende. Ich will sein Sperma.

Seine Stimme ist rau, zerbrochen, als er spricht. "Ich komme. Bald."

Das ist es. Der Moment. Ich bereite mich vor, entspanne meine Muskeln so gut ich kann. Meine Hand umfasst seinen Schaft fester, beginnt schneller zu pumpen, während mein Mund an der Spitze bleibt, saugend, lutschend, meine Zunge wild tanzend über seine pulsierende Eichel.

Er schreit nicht, aber ein tiefes, animales Geräusch entweicht seiner Kehle, ein Laut, der aus der Tiefe seines Seins kommt. Sein Körper verkrampft sich, seine Hände ziehen fest an meinen Haaren, ein schmerzhafter, aber erregender Griff. Und dann beginnt der erste Schwall. Heiß, salzig, überwältigend. Er füllt meinen Mund, trifft auf meine Zunge, meinen Gaumen, die Rückseite meines Halses. Ich schlucke automatisch, mein Hals arbeitet, während die nächste Welle folgt, dann die nächste, eine Flut aus heißem, lebendigem Samen.

Es ist mehr als ich erwartet habe. Intensiver. Lebendiger. Ich schlucke und schlucke, versuche, jeden Tropfen aufzufangen, ihn nicht zu verschwenden. Der Geschmack ist stark, männlich, unverkennbar. Es ist der Geschmack von seiner Erregung, von seinem Vertrauen, von seiner Hingabe an mich. Ich schaue nach oben und sehe, wie er mich ansieht, wie er zusieht, wie mein Adamsapfel bei jedem Schlucken auf- und abwackelt. Das Wissen, dass er zusieht, dass er mich beim Schlucken beobachtet, macht mich wahnsinnig.

Langsam lässt seine Spannung nach. Sein Körper wird lockerer unter mir, seine Hände lösen sich aus meinem Haar, streichen sanft über meine nasse Wange. Ich lasse ihn langsam aus meinem Mund gleiten, küsse seine Spitze noch einmal sanft, lecke das letzte Tröpfchen ab, bevor ich mich aufrichte.

Mein Gesicht ist nass von Speichel und einem kleinen Rest seines Samens, der mir aus dem Mundwinkel gelaufen ist. Ich wische ihn mit dem Handrücken weg, lecke ihn dann von meiner Haut ab. Kein Tropfen soll verschwendet werden.

Er lehnt sich gegen die Autotür, die Brust hebt und senkt sich im Rhythmus seines schweren Atems. Sein bester Freund beginnt zu erschlaffen, liegt nun ruhig, benutzt und befriedigt, auf seinem Oberschenkel. Er schaut mich an, und in seinen Augen sehe ich etwas Neues. Nicht mehr nur Bewertung, sondern Anerkennung. Zufriedenheit. Stolz, fast.

"Das war... gut", sagt er nach einer Minute Stille. Seine Stimme ist immer noch rau, aber stabiler als zuvor. "Sehr gut."

Ein warmes Gefühl breitet sich in meiner Brust aus. Stolz. Zufriedenheit. Ich habe es geschafft. Ich habe ihn befriedigt. Ich habe meinen ersten Test bestanden. Ich bin ein guter Junge.

"Ich habe...", beginne ich, aber meine Stimme versagt, ist heiser vom Schlucken und Atmen. Ich räuspere mich und versuche es erneut. "Ich habe es genossen."

Ein kleines Lächeln umspielt seine Lippen. Das erste echte Lächeln, das ich von ihm sehe. Es verändert sein Gesicht, macht ihn weicher, aber nicht weniger mächtig. "Das sehe ich." Er richtet sich auf, zieht seine Hose langsam wieder hoch. Der Reißverschluss schließt sich, das Metallgeräusch beendet unser Intimspiel, eine Rückkehr zur Normalität, die sich seltsam anfühlt. "Du hast Potential."

Er reicht mir meine Kleidung, die auf dem Vordersitz liegt. Ich ziehe mich langsam an, genieße das Gefühl der Stoffe auf meiner noch überempfindlichen Haut. Jede Berührung ist intensiv, bewusst. Die Jeans an meinen Oberschenkeln, das T-Shirt über meinen Brustwarzen.

"Wohin jetzt?", frage ich, während ich mein T-Shirt überziehe.

Er schaut mir zu, während ich mich anziehe, seine Blicke immer noch bewertend, aber jetzt wärmer, fast väterlich. "Zu mir", sagt er. "Du hast den ersten Test bestanden. Aber es gibt noch mehr zu lernen."

Er holt ein kleines Notizbuch aus seiner Manteltasche, reißt eine Seite heraus und kritzelt etwas darauf. Er reicht mir den Zettel. Eine Adresse. Nicht weit von hier.

"Fahr zu mir", sagt er, während er die Autotür öffnet und aussteigt. "Ich werde dir vorausfahren. Gib mir zwanzig Minuten."

Ich nicke, mein Herz beginnt wieder schneller zu schlagen, diesmal aus purer, unkontrollierbarer Aufregung. "Was... was passiert dann?"

"Dann", flüstert er, seine Stimme ein leises, versprechendes Zischen, "dann nehme ich dir, was noch niemand genommen hat. Sanft. Sorgfältig. Aber vollständig."

Ein Schauer läuft über meinen Rücken. Angst und Erregung vermischen sich in meinem Bauch, erzeugen ein Gefühl, das ich noch nie gekannt habe, eine süße, quälende Erwartung. "Ich... ich will das."

Er nickt, sein Ausdruck ernst wieder. "Ich weiß." Er zieht sich zurück, schließt die Tür. "Ich warte auf dich."

Er steigt in seinen Wagen, der Motor springt an, ein tiefes, zufriedenes Grollen. Die Scheinwerfer flackern auf, hüllem den Parkplatz in helles weißes Licht, blenden mich für einen Moment. Dann fährt er langsam davon, die roten Rücklichter verschwinden wie zwei blutrote Augen in der Dunkelheit.

Ich bleibe noch eine Minute sitzen, atme tief ein und aus. Mein Körper zittert leicht, nicht mehr vor Kälte, sondern vor Erwartung. Ich schaue auf den Zettel in meiner Hand. Die Adresse. Mein Ziel. Mein Schicksal.

Ich gehe nach vorn in mein Auto, starte den Motor. In meinen Händen der Zettel mit der Adresse. Mein erster Test. Bestanden. Und jetzt beginnt das eigentliche Abenteuer. Die Fahrt in mein neues Leben.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Lustbringer hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Lustbringer, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Pisabewerber@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Lustbringer:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schwul"   |   alle Geschichten von "Lustbringer"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english