Der Weg zum Toyboy seines Daddys (fm:Schwul, 3203 Wörter) | ||
| Autor: Lustbringer | ||
| Veröffentlicht: Jun 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 265 / 198 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (7 Stimmen) |
| Junger bi Anfänger wird langsam an sein Dasein herangeführt mit dem Ziel das Lustspielzeug seines Daddys zu werden. | ||
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Der Parkplatz ist leer, als ich ankomme. Es ist schon dunkel geworden, nur noch ein paar vereinzelte Laternen werfen orange Lichtkegel auf den asphaltierten Boden, die wie trübe Inseln in einem Meer aus Schwarz wirken. Mein Auto steht ganz hinten, direkt an einer dunklen Hecke, die uns ein wenig Abschirmung bietet, eine flüchtige Illusion von Privatsphäre. Ich stelle den Motor ab und die plötzliche Stille ist ohrenbetäubend, nur unterbrochen vom leisen Knistern des abkühlenden Metalls. Ich steige aus und lehne mich an die kalte Metalltür, die ihre Kälte direkt durch die dünne Jacke in meine Haut saugt. Die Novemberluft ist kühl und feucht, sie riecht nach nassem Laub und Fernstraße, dringt mir in die Knochen und lässt meine Haut unter der Kleidung in einer flächigen Gänsehaut aufstehen.
Meine Hände sind klamm. Ich wische sie an meiner Jeans ab, aber das rauhe Jeansstoff saugt die Feuchtigkeit nur auf und gibt sie in Form einer unangenehmen Kühle zurück. Es hilft nicht wirklich. Mein Herz klopft mir bis zum Hals, jeder Schlag ein lautes, bedrohliches Pochen in der Stille des Abends. Ich schaue auf die Uhr meines Handys. Das Display leuchtet mein Gesicht grell an. Noch fünf Minuten. Fünf unendlich lange Minuten, bis ich zum ersten Mal einem Mann begegne, der wissen will, was in mir steckt. Was ich ihm geben kann. Was er mir nehmen wird.
Die App auf meinem Handy hat vor einer Stunde geblinkt. Sein Profilbild war nur ein Schattenriss gegen ein helles Fenster, aber seine Worte waren klar und direkt, hatten etwas Zwingendes, das mich nicht losließ. "Jung, unerfahren, aber willig. Das gefällt mir." Wir haben eine Woche geschrieben, jede Nacht, bis spät in die Dunkelheit. Er hat Fragen gestellt, ich habe geantwortet. Ehrlich. Über meine Unsicherheit, die tief in mir sitzt wie ein Splitter. Über meine Neugier, die eine Faszination ist, die mich anzieht und zugleich abschreckt. Über meine Sehnsucht danach, mich fallen zu lassen, die Kontrolle abzugeben, jemand anderem die Fäden überlassen zu lassen, wenn ich schon die meinen nicht halten kann.
Jetzt ist es so weit. Das Wissen fühlt sich an wie ein schwerer Mantel auf meinen Schultern. Ich ziehe mein Handy aus der Tasche, aber es gibt keine neue Nachricht. Ein älterer Mann, vielleicht Mitte fünfzig, mit grauen Schläfen, die seiner sonst dunklen Haarpracht eine Autorität verleihen, und Augen, die direkt in die Kamera blicken. Kein Lächeln, nur ein Ausdruck, der sagt: Ich weiß, was ich will. Und ich werde es bekommen. Der Gedanke allein lässt einen Schauer meinen Rücken hinablaufen, eine Mischung aus purer Angst und aufkeimender, schamloser Erregung.
Ein Scheinwerfer schneidet durch die Dunkelheit, jagt den Schatten davon, in die ich mich gekauert habe. Ein schwarzer Wagen, groß und schwer, der langsam und bedächtig über den Parkplatz rollt, als wäre er der Besitzer dieses Ortes. Mein Atem stockt. Das ist er. Er muss er sein. Der Wagen hält neben meinem, der Motor wird ausgestellt. Stille.
Die Tür des schwarzen Wagens öffnet sich. Ein Mann steigt aus. Er trägt einen dunklen Mantel, der bei seiner Bewegung kurz auseinanderflattert und einen Anblick seiner gut sitzenden, dunklen Hose freigibt, die über kräftigen Oberschenkeln spannt. Er schließt die Wagentür, das Geräusch ist leise und selbstsicher, ein Sound, der Disziplin und Kontrolle ausstrahlt.
Er bleibt neben seinem Auto stehen und schaut mich an. Nicht bewertend, nicht neugierig, einfach nur hinsehend. Sein Blick ist schwer, physisch fast, und ich fühle mich nackt unter ihm, obwohl ich noch voll bekleidet bin, meine Jacke bis zum Kinn geschlossen. Meine Hände zittern wieder, leicht unkontrollierbar, und ich stecke sie tief in die Taschen meiner Jacke, als könnte ich sie so verstecken.
Nach einer Minute, die sich wie eine Ewigkeit anfühlt, in der ich nur mein eigenes Herzschlaggeräusch höre, nickt er leicht. Ein kaum wahrnehmbares Kopfschütteln. Ein Zeichen. Ich weiß, was es bedeutet. Meine Anweisungen, klar und unmissverständlich in unserer letzten Chat-Nacht formuliert. Alles ausziehen. Nackt auf den Rücksitz meines Autos. Eine Prüfung. Ein Test meiner Willigkeit.
Meine Finger sind steif und ungeschickt, als ich nach dem Reißverschluss meiner Jacke fasse. Das Metall ist eiskalt. Ich ziehe die Jacke ab, der Sog der kalten Luft ist ein Schock für meinen Hals, und lege sie
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