Strandurlaub (fm:Voyeurismus, 2157 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Jun 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 1647 / 1417 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.48 (27 Stimmen) |
| Mike und Lisa liegen am Strand. Mike beginnt ein gewagtes Spiel. | ||
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Ich beugte mich näher. „Leg dich wieder hin."
Sie zögerte. Ihre Augen suchten meine, ihr Blick suchte nach Sicherheit, nach Bestätigung. Ich nickte langsam.
Und dann legte sie sich zurück.
Diesmal war sie wach. Diesmal wusste sie es. Und das machte alles tausendmal geiler.
Ich ließ meine Hand langsam weiter nach oben gleiten, über die seidige Haut ihrer Innenschenkel, bis meine Fingerspitzen den Rand ihres Bikinihöschens berührten. Sarah atmete scharf ein. Ich schob den Stoff zur Seite, langsam, fast zeremoniell, und legte sie wieder frei. Ihre Muschi war jetzt deutlich feucht – ihre Schamlippen waren angeschwollen, dunkelrosa, geöffnet und zwischen ihnen glänzte ein dünner Film ihrer Erregung.
„So", flüsterte ich. „Genau so."
Sarah presste die Lippen zusammen, unterdrückte ein Stöhnen. Ihre Bauchmuskeln zitterten. Sie lag da, die Augen hinter ihrer Sonnenbrille versteckt, aber ich sah die angespannte Linie ihres Kiefers, das schnelle Heben und Senken ihrer Brust.
Ich ließ meinen Mittelfinger langsam über ihre äußeren Schamlippen gleiten, nur eine sanfte Berührung. Sie zuckte zusammen. Ich tat es noch einmal, und diesmal ließ sie ihre Beine einen Zentimeter weiter auseinanderfallen.
Der Typ mit den Tattoos hatte sich aufgesetzt. Er hatte jede Subtilität aufgegeben und beobachtete uns offen, die Augen dunkel vor Lust. Ich konnte die Beule in seiner Shorts sehen. Er machte keinen Hehl daraus.
Ich beugte mich zu Sarah hinunter. „Er beobachtet dich. Er sieht alles. Er sieht, wie nass du bist. Sein Schwanz ist steinhart!"
Ein leises, verzweifeltes Wimmern entwich ihren Lippen. Ich ließ meinen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten, durch die cremige, heisse Nässe, und fand ihren Kitzler. Er war hart und geschwollen, pochte unter meiner Berührung. Ich rieb langsam im Kreis, drückte sanft, und Sarah griff nach meinem freien Arm und klammerte sich daran fest.
„Oh Gott", hauchte sie. „Oh Gott, das ist so…"
„So was?", fragte ich. Mein Finger glitt tiefer, umkreiste ihren Eingang, tauchte einen Zentimeter in sie ein. Sie war so nass, dass es fast keinen Widerstand gab.
„So falsch", stöhnte sie. Aber sie drückte ihre Hüften meinem Finger entgegen.
Ich schob meinen Mittelfinger komplett in sie hinein, langsam und gleichmäßig, bis ich ihren Beckenboden spürte. Ihre inneren Muskeln umklammerten mich sofort, zogen an meinem Finger, als wollten sie ihn noch tiefer ziehen. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, spreizte sie leicht, und begann, sie in einem langsamen, rhythmischen Tempo zu ficken – rein, raus, mit einer leichten Aufwärtsbewegung bei jedem Stoß, die ihren G-Punkt streifte.
Sarah biss sich auf die Unterlippe. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen, kleine kreisende Bewegungen, die meine Finger tiefer in sie trieben. Ihr Bikinioberteil war verrutscht, und eine ihrer Brustwarzen schaute hervor – hart und dunkelrosa, steif aufgerichtet im Sonnenlicht.
Ich sah mich um. Der junge Typ mit der Sonnenbrille hatte sich auf die Seite gedreht. Seine Hand war in seiner Shorts verschwunden, und ich konnte die rhythmischen Bewegungen sehen. Er holte sich tatsächlich einen runter, während er zusah, wie ich meine Frau fingerte. Der ältere Herr stand ein Stück weiter weg, halb hinter einem Sonnenschirm, und sein Gesicht war gerötet, seine Augen glasig.
Der Anblick schickte eine Welle purer, heißer Erregung durch meinen Körper. Mein Schwanz war so hart, dass er schmerzte, eingezwängt in die enge Badehose.
„Sarah", flüsterte ich heiser. „Der Junge da drüben wichst. Wegen dir."
Ihre Augen öffneten sich hinter der Sonnenbrille. Ich sah, wie sie den Kopf leicht drehte, wie ihr Blick den jungen Mann fand. Und dann stöhnte sie – laut genug, dass er es hören konnte.
Ich beschleunigte meine Finger. Das nasse, schmatzende Geräusch war jetzt deutlich hörbar, ein obszöner Rhythmus, der sich mit dem Rauschen der Wellen mischte. Sarah griff nach unten und drückte meine Hand fester gegen sich, diktierte das Tempo. Ihre Hüften hoben sich vom Handtuch, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen, wie der Orgasmus sich in ihr aufbaute.
„Komm", sagte ich. „Komm vor allen. Zeig ihnen, was für eine geile Schlampe du bist."
„Nenn mich nicht so", keuchte sie, aber ihr Körper widersprach ihren Worten. Sie drückte sich meinen Fingern entgegen, härter, schneller, ihre Fersen gruben sich in den Sand.
Ich rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler, während meine Finger tief in ihr arbeiteten, und dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Schenkel schlossen sich um meine Hand, und ein tiefes, gutturales Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Ich spürte, wie sie sich rhythmisch um meine Finger zusammenzog, Welle um Welle, und ein Schwall warmer Feuchtigkeit ergoss sich über meine Hand. Ihre Bauchdecke zitterte, ihre Brustwarzen standen steinhart ab, und für einen langen Moment vergaß sie den Strand, die Zuschauer, alles.
Ich zog meine Finger langsam aus ihr heraus. Sie glänzten, überzogen mit ihrem Saft. Ich hob sie an meine Lippen und leckte sie ab, während ich den Blick des tätowierten Typs erwiderte. Er starrte mich an, sein Mund leicht geöffnet. Ich nickte ihm zu. Ein stilles, männliches Einverständnis.
Sarah lag da, außer Atem, die Beine immer noch leicht gespreizt. Ihr Bikinihöschen war komplett zur Seite gerutscht, und ihre Muschi glänzte feucht in der Sonne, leicht geöffnet, geschwollen von ihrem Orgasmus. Sie machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Noch nicht.
Ich beugte mich über sie, küsste ihren Hals, schmeckte Salz und Sonnencreme. „Du warst unglaublich", murmelte ich gegen ihre Haut.
Sie drehte den Kopf und sah mich an. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. „Ich hasse dich dafür", sagte sie atemlos. Dann, leiser: „Wie viele haben zugesehen?"
„Mindestens drei. Vielleicht mehr."
Ihr Atem stockte. Ich sah die Gänsehaut auf ihren Armen. „Und der Junge? Hat er wirklich…?"
„Ja. Wegen dir."
Sie schloss die Augen. Ein langsames, zufriedenes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Dann richtete sie sich auf, zog das Höschen zurecht und schob ihr Bikinioberteil zurück an seinen Platz. Als wäre nichts gewesen. Als wäre sie nicht gerade auf einem öffentlichen Strand vor Fremden gekommen.
Sie beugte sich zu mir und legte ihre Hand auf die harte Beule in meiner Badehose. Drückte fest zu. Ich stöhnte.
„Du", sagte sie, „bist heute Nacht dran. Und ich werde mir genau überlegen, was du als Strafe verdienst." Ihre Augen funkelten. „Oder als Belohnung."
Ich schluckte schwer. Mein Schwanz pochte unter ihrer Hand.
„Lass uns erst noch ins Wasser", sagte ich heiser.
„Warum?"
Ich nahm ihre Hand und führte sie zum Meer. Das Wasser war warm, fast körperwarm, und als es uns bis zur Hüfte reichte, blieben wir stehen. Ich zog sie an mich, ihre Brüste drückten gegen meine Brust, und ich küsste sie, tief und gierig. Unter Wasser schob ich meine Badehose nach unten und befreite meinen Schwanz. Er war steinhart, zuckte bei jeder Berührung.
Sarah griff danach, schloss ihre Finger um den Schaft und begann, langsam zu pumpen. „Die ganze Zeit hart gewesen, oder?", murmelte sie gegen meine Lippen.
„Seit ich deine Beine gespreizt habe", gestand ich.
Sie zog die Seite ihres Bikinihöschens beiseite und führte mich an ihren Eingang. Das warme Meerwasser umspülte uns, aber ich spürte deutlich den Unterschied – die gleitende, seidene Hitze ihrer Muschi, als ich langsam in sie eindrang. Sie war immer noch so nass von ihrem Orgasmus, dass ich problemlos bis zum Anschlag in sie hineingleiten konnte.
Sarah schlang ihre Beine um meine Hüften. Von außen sah es aus, als würden wir uns nur umarmen, ein Pärchen im Wasser. Aber unter der Oberfläche fickte ich sie mit langsamen, tiefen Stößen. Jeder Stoß ließ ihre Augen flattern, jeder Rückzug entlockte ihr ein kleines Keuchen.
„Fester", flüsterte sie.
Ich packte ihre Hüften und stieß härter zu. Das Wasser um uns herum begann sich zu kräuseln. Sarah vergrub ihr Gesicht an meinem Hals, um ihr Stöhnen zu ersticken. Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern.
Am Strand konnte ich den tätowierten Typen sehen. Er stand am Uferrand, das Wasser um seine Knöchel, und sah zu uns herüber. Er wusste genau, was wir taten. Und dieser Gedanke – dass er es wusste, dass er zuschaute, dass er sich vorstellte, wie mein Schwanz in meiner Frau verschwand – schickte mich über die Kante.
Ich kam hart. Tief in ihr, mit einem Ruck, der meinen ganzen Körper durchfuhr. Mein Schwanz zuckte und pumpte, Stoß um Stoß, und ich spürte, wie sich mein heißer Saft in ihr ergoss, sich mit dem warmen Meerwasser und ihrer eigenen Feuchtigkeit vermischte. Sarah klammerte sich an mich, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, und dann kam auch sie ein zweites Mal – leiser diesmal, aber nicht weniger intensiv, ein langes, bebendes Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief.
Wir standen da, ineinander verkeilt, schwer atmend. Das Meer wogte sanft um uns. Am Strand gingen andere Urlauber ihrem Nachmittag nach, ahnungslos – bis auf die paar, die es gesehen hatten.
Sarah löste sich von mir und sah mich an. Ihre Lippen waren geschwollen vom Küssen, ihre Wangen gerötet.
„Nächstes Mal", sagte sie, und ihre Stimme hatte einen neuen, entschlossenen Ton, „nächstes Mal lädst du sie ein, näher zu kommen."
Mein Herz setzte einen Schlag aus. „Meinst du das ernst?"
Sie lächelte. Ein Lächeln, das ich so noch nie an ihr gesehen hatte – raubtierhaft, hungrig, befreit.
„Überrasch mich", sagte sie.
Dann watete sie zurück zum Strand, als wäre nichts gewesen. Ich stand im Wasser, mein erschlaffender Schwanz im warmen Meer, und begriff, dass dieser Urlaubstag vielleicht gerade ein ganz neues Kapitel in unserer Beziehung eingeläutet hatte.
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