Strandurlaub (fm:Voyeurismus, 2157 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Jun 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 1397 / 1211 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.45 (20 Stimmen) |
| Mike und Lisa liegen am Strand. Mike beginnt ein gewagtes Spiel. | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Meine Frau schlief tief und fest, ihr Atem flach und gleichmäßig. Wir lagen auf unseren Handtüchern an einem der weniger überfüllten Abschnitte des Strandes – weit genug weg vom Hauptbereich, um ein wenig Privatsphäre zu haben, aber nah genug, dass vereinzelt andere Urlauber vorbeikamen. Die Nachmittagssonne brannte vom wolkenlosen Himmel, und die Hitze hatte Sarah in einen tiefen Schlaf sinken lassen, ihr Kopf zur Seite geneigt, die Arme locker neben dem Körper.
Ich nutzte die Gelegenheit. Vorsichtig spreizte ich ihre Beine ein wenig weiter und schob den schmalen Stoffstreifen ihres Bikinihöschen zur Seite bis ihre glatt rasierte, kleine Muschi komplett freigelegt war. Die zarten, rosa Schamlippchen glänzten im Sonnenlicht, ihr kleiner Kitzler trat leicht erregt hervor – vielleicht von einem Traum, den sie gerade hatte, vielleicht von der Wärme der Sonne auf ihrer nackten Haut.
Mein Herz pochte wie wild. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Badehose hart wurde und gegen das nasse Material drückte. Ich ließ meinen Blick über die umliegenden Handtücher schweifen. Mehrere Männer lagen auf dem Bauch. Längst hatten die bemerkt was vor sich ging. Noch taten sie so, als würden sie ein Buch lesen oder in die Ferne starren. Doch ihre Augen wanderten immer wieder zu meiner Frau, hefteten sich an ihren entblößten Intimbereich. Ein jüngerer Typ mit Sonnenbrille rutschte immer wieder unauffällig näher, bis er nur noch wenige Meter entfernt war. Sein Adamsapfel bebte, als er schluckte. Ein älterer Herr mit Bauchansatz tat so, als würde er sein Handtuch zurechtrücken, warf dabei aber einen langen, lüsternen Blick auf ihre nackte Spalte.
Die Erregung in mir kochte über. Ich legte ein Handtuch auf meinen Schoss und drückte meinen harten Schwanz fest, um die pulsierende Erektion zu bändigen. Jedes Mal, wenn einer der Männer vorbeiging und einen Blick riskierte, durchzuckte mich ein elektrisierender Schauer. Ich wollte, dass sie näher kamen, dass sie alles sahen. Die Vorstellung, dass sie sich heimlich einen runterholten, während sie meine schlafende Frau anstarrten, jagte mir einen unkontrollierbaren Kick durch den Körper.
Plötzlich rührte sie sich. Ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Sie blinzelte verschlafen, spürte sofort die leichte Meeresbrise an ihrem Intimbereich und die Blicke auf sich. Ihr Gesicht rötete sich tief. Sie zog ihr Höschen hastig zurück und setzte sich auf, verwirrt und verlegen. „Warum… warum hab ich das Gefühl, dass alle mich anstarren?" flüsterte sie.
Ich lächelte nur, mein Schwanz zuckte unter dem Handtuch. „Weil du wunderschön bist", sagte ich leise. „Und weil sie alle wissen, was für eine geile kleine Fotze du hast." Sie sah mich entsetzt an.
„Hast du…", sie senkte die Stimme noch weiter, „hast du mich etwa so liegen lassen? Absichtlich?"
Ich legte meine Hand auf ihr Knie, streichelte mit dem Daumen langsam über die weiche Innenseite ihres Oberschenkels. „Vielleicht", murmelte ich. „Und wenn schon? Schau dich um. Die Hälfte der Typen hier hat jetzt einen Ständer wegen dir."
Sarah schluckte. Ihre Augen wanderten verstohlen über den Strand. Der Junge mit der Sonnenbrille lag immer noch auf dem Bauch, seine Hüften drückten in das Handtuch. Ein paar Handtücher weiter hatte ein muskulöser Typ mit tätowierten Armen jede Diskretion aufgegeben und starrte offen zu uns herüber, eine Hand unter seinem langen, zerknüllten Shirt.
„Siehst du den da?", flüsterte ich ihr ins Ohr. „Der kann den Blick nicht von dir lassen. Ich wette, er stellt sich gerade vor, wie er seinen Schwanz in dich reinschiebt, wie er dich hier und jetzt vor mir und allen anderen fickt."
Sarah erschauderte. Aber sie schob meine Hand nicht weg. Im Gegenteil – sie ließ sie dort liegen, auf ihrem warmen Oberschenkel, und ich spürte, wie sich ihre Beine einen Millimeter weiter öffneten.
„Du bist pervers", hauchte sie. Aber ihre Stimme war rau, tiefer als sonst. Ich kannte diese Stimme. Es war die Stimme, die sie hatte, wenn sie feucht wurde.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 217 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Ehemann Mike hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Ehemann Mike, inkl. aller Geschichten Email: heissespaarleutwiler@protonmail.com | |
|
Ihre Name: |
|