Zweite Wahl (fm:Ehebruch, 5608 Wörter) | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 2702 / 2466 [91%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (80 Stimmen) |
| Um 13.00 Uhr betrat ich unsere Wohnung und sah meinen Mann in der Küche sitzen. Ich setzte mich zu ihm und entschuldigte mich für mein Fremdgehen. Aber gleichzeitig bat ich ihn darum, mich gehen zu lassen. | ||
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„Oh, bevor ich mich schlagen lasse, gerne.“
Wir saßen gemütlich beisammen und sie erzählte mir, dass sie wegen ihrer Jugendliebe hierhergezogen sei und auch deshalb seit einigen Wochen hier arbeiten würde.
Wir plauderten noch ein wenig, aber dann musste ich wieder los.
Ich war noch nicht ganz draußen, da hörte ich einen lauten Schrei.
„Verdammter Mist.“ Natürlich kehrte ich um, um zu sehen was da los war.
Da stand die hübsche Dame und beschimpfte ihren PC.
„Hey, was ist denn los.“ Sie sah mich an und fluchte laut. „Jetzt hat der Computer seinen Geist aufgegeben.“
„Darf ich mir den mal anschauen?“
Meine Computerkenntnisse sind nicht besonders hoch, aber in diesem Fall reichten sie vollkommen aus. Anschließend bedankte sie sich überschwänglich mit einem Küsschen auf die Wange.
Es waren vier Wochen vergangen, als die Einladung zu deren Betriebsfeier kam. Natürlich wollte ich hin.
Zwei Wochen später war es dann so weit.
Recht locker gekleidet tauchte ich dort auf. Ich ging sofort an die Theke und besorgte mir eine Flasche Bier und schaute mich ein wenig um. Und dann sah ich sie, die nette Büroangestellte. Freudig ging ich auf sie zu. Als ich sie begrüßte, sah sie mich erstaunt an. Dann riss sie die Augen auf.
„Oh, Sie sind das. Ich hätte Sie fast nicht erkannt. Sie sehen im Blaumann ganz anders aus.“
„Ich hoffe, ich gefalle ihnen so besser.“
Als ich in ihr Gesicht sah, vermisste ich ihre Fröhlichkeit.
„Sie sind so anders als das letzte Mal. Sie wirken so traurig.“ In ihren Augen sammelten sich ein paar Tränen. Sie fasste mich am Ärmel.
„Können wir woanders hingehen?“
Wir verließen heimlich das Fest und fuhren mit dem Auto zum Stadtpark.
Sie erzählte mir, dass ihr Freund sie vor zwei Wochen verlassen hatte. Er hatte eine andere kennengelernt und sich in diese Frau verliebt.
Ihr kamen die Tränen und reflexartig ergriff ich ihre Hand. Sie drückte meine Hand und hielt sich daran richtig fest. Sie erzählte mir so einiges von ihrem Tom. Sie kannte ihn bereits von der Schule her und war schon immer in ihn verliebt gewesen.
Geduldig hörte ich mir alles an. Im Laufe des Abends wurde sie lockerer und konnte schon bald auch wieder so richtig herzhaft lachen.
Da ich noch nichts gegessen hatte und wir keine Lust mehr hatten zum Fest zurückzugehen, lud ich sie zum Essen ein. Es wurde noch ein richtig schöner Abend.
Im Laufe der nächsten Zeit trafen wir uns häufiger und so langsam kamen wir uns näher. Ich hatte mich ja schon lange in sie verliebt. Nach vier Monaten landeten wir das erste Mal im Bett.
Es wurde eine lange Nacht mit sehr wenig Schlaf. Mann oh - sie war ein Vulkan im Bett.
Von da an liebten wir uns mehrmals die Woche . Nach knapp einem Jahr verlobten wir uns und zogen zusammen.
Es war eine herrliche Feier und sie ging bis zum frühen Morgen.
Zwei Wochen später bemerkte ich, dass Sonja etwas stiller wurde. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie mit ihren Gedanken ganz woanders war. Auch hatten wir das erste Mal seit drei Tage keinen Sex. Am vierten Abend, als ich von der Arbeit kam, wollte ich mit Sonja über ihren Zustand reden. Als ich die Wohnungstüre öffnete, konnte ich schon das gute Essen riechen. Da stand sie mit einem Superminirock und einer transparenten Bluse ohne BH in der Küche. Die Kleidungsstücke waren neu für mich, aber sie sah verdammt scharf darin aus. Als ich die Küche betrat kam sie lächelnd auf mich zu, umarmte und küsste mich.
Sonja
Ich war am Boden zerstört. Mein Freund Tom hatte mich eiskalt abserviert und sich sofort einer neuen Frau zugewandt. Eine ganze Woche war ich durch den Wind.
Und dann kam die Betriebsfeier. Ich wollte erst gar nicht hingehen, aber meine Arbeitskolleginnen und Freundinnen (Katja und Heike) überredeten mich zu gehen. „Du musst mal etwas anderes sehen. Du musst mal wieder unter die Leute.“, sagte Heike. Na ja, ich ließ mich überreden. Die meiste Zeit stand ich am Stehtisch, stierte auf den Tisch oder sah mir lustlos das Treiben an.
Ich war wieder einmal in Gedanken versunken, als mich jemand ansprach. Als ich aufblickte, sah ich einen Mann vor mir stehen, dessen Gesicht mir wohl bekannt vorkam. Aber ich konnte mit ihm zunächst nichts anfangen. Er sah gut aus, nicht so gut wie mein Tom (dachte ich jedenfalls), dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es war der Elektriker, aber hier sah er besser aus als im Blaumann.
Als er feststellte, dass es mir nicht so gut ging, verließen wir die Feier.
Von da an trafen wir uns immer häufiger und im Laufe der Zeit musste ich mir eingestehen, dass ich ihn immer mehr mochte.
Nach einigen Monaten lud er mich zu einem feudalen Essen ein. Ich sah ihn erstaunt an. „Gibt es etwas Besonderes? Bist du befördert worden?“ Er lachte. „Nichts von alledem, aber ich möchte dir etwas Wichtiges sagen.“
Er nahm meine Hände und sagte zu mir: „Liebe Sonja, seit dem Tag, als ich dich das erste Mal gesehen habe, bin ich in dich verliebt. Ich möchte dich hier fragen: Würdest du mich heiraten?“
Dann sah ich den Kellner, der mit einem großen Strauß Rosen auf mich zukam.
Er überreicht mir die Blumen, dann sah ich Holger an und sah auf den Ring den er in der Hand hielt. Mir kamen vor Freude ein paar Tränen. Dann fiel ich ihm um den Hals, flüsterte ein „Ja“ und küsste ihn.
Zwei Wochen später, wir wohnten schon zusammen, als ich in der Zeitung folgendes las: Am Freitag heiraten Nina van Bergen und Tom Küpper.
Ich spürte einen heftigen Stich im Herzen, denn es tat doch noch weh als ich das las. Mein Tom heiratete ein andere. Ich war nicht in der Lage mit Holger zu schlafen. Ich konnte keinen Sex mit ihm haben. Auch fühlte ich mich nicht in der Lage, längere Gespräche mit ihm zu führen. Meine Gedanken waren bei Tom und in meinen Träumen erlebte ich die heißen, geilen Nächte mit ihm.
Nach drei Tagen und Nächten erwachte ich und bekam ein schlechtes Gewissen Holger gegenüber.
Am Mittwochmorgen rief ich im Betrieb an und meldete mich krank. Ich wusste, dass ich etwas tun muss . Ich wusste, dass ich Holger in den letzten Tagen und Nächten vernachlässigt hatte. Also musste ich etwas tun. Am Vormittag fuhr ich in die nächstgrößere Stadt, denn dort gab es einen Erotikladen.
Dort wurde ich auch fündig. Ich kaufte einen superknappen Mini mit Reißverschlüssen an der Seite und eine durchsichtige Bluse.
Da ich wusste, dass Holger um 18.00 Uhr zu Hause sein würde, hatte ich genügend Zeit um für heute Abend alles vorzubereiten. Am späten Nachmittag fing ich an. Ich wollte ihm sein Lieblingsessen kochen, wobei ich mir kaum vorstellen konnte, dass wir zum Essen kommen würden. Den Tisch hatte ich schon eingedeckt und mit zwei Kerzen dekoriert. Um 16.30 Uhr legte ich mich in die Badewanne und genoss das Schaumbad, welches ich mit einem angenehm riechenden Badesalz gemischt hatte. Nach dem Bad hatte ich das Gefühl, als würde sich bei mir eine leicht erotische Stimmung breitmachen.
Immer wieder schaute ich auf die Uhr und eine halbe Stunde vorher zog ich mir meine Sachen an. Meinen Slip und den BH ließ ich weg, denn schließlich wollte ich so schnell wie möglich mit ihm ins Bett und von ihm gefickt werden.
Allein schon bei diesen Gedanken und der Vorstellung wurde mir heiß und meine Muschi wurde richtig nass. Als ich dann hörte wie er die Türe aufschloss, drehte ich mich bewusst so hin, dass er mich von der Seite sah. Ich hatte die Reißverschlüsse komplett geöffnet, sodass er erahnen konnte, dass ich darunter nackt war.
Ich spürte, dass Holger stehengeblieben war und drehte mich langsam zu ihm hin. Da der Stoff der Bluse über meine Brüste strich, hatten sich meine Nippel versteift was Holger sofort auffiel. Er kam auf mich zu und küsste mich, aber wie!!!
Seine Zunge steckte tief in meinem Mund, seine Finger fanden verdammt schnell den Weg in meine Muschi. Ich war ja schon nass und als er meine Perle rieb, stöhnte ich in seinen Mund.
Er löste sich von mir. „Hol dir deinen Schwanz damit ich dich ficken kann.“, stöhnte Holger. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Schon hockte ich vor ihm und hatte seinen Schwanz in meinem Mund. Ich spürte wie er mich hochzog, dann drehte er mich um und ich stützte mich am Stuhl ab. Meinen Mini zog er jetzt aus, dabei steckte er mir zwei Finger in meine nasse Votze und gleich danach folgte sein praller Schwanz. Wir waren beide sowas von geil, dass es gar nicht lange dauerte, bis ich meinen erlösenden Orgasmus herausschrie und Holger mir seinen Samen tief in mich hineinspritzte.
Ich drehte mich wieder zu ihm um und lachte ihm ins Gesicht. Dann fiel ich ihm um den Hals und küsste ihn. Er nahm mich an die Hand und zog mich in die Dusche. Dort duschten wir gemeinsam - aber nicht nur das .
Zwanzig Minuten später saßen wir frisch geduscht und gut durchgefickt nackt in der Küche und aßen gemeinsam.
Beim anschließenden Abräumen des Geschirrs konnte ich die Finger nicht bei mir behalten. Ich griff in seine Hose und wichste seinen Schwanz. Dann zog ich ihn ins Schlafzimmer und wir landeten im Bett.
Eindreiviertel Jahr später standen wir vor dem Traualtar. Wir heirateten.
Gegenwart
Als ich am Montag von der Arbeit kam, Holger kam immer erst nach 18:00 Uhr so das ich schon Anfangen konnte ,das Mittagessen vorzubereiten .
Mein erster Weg ging wie immer zum Briefkasten. Außer der üblichen Reklame lag da noch ein schön verzierter Brief dabei.
Es war eine Einladung meiner Schulfreundin, Alea. Sie sei vor kurzem nach hier gezogen und würde sich freuen, wenn ich mit meinem Mann zur Einweihungsparty kommen würde. Ida mit Mann hätten schon zugesagt.
Ich rief sofort an und natürlich hatten wir sehr viel zu erzählen. Alea war Ärztin und arbeitete seit einer Woche hier im Krankenhaus.
Wir verquatschten uns und plötzlich hörte ich, dass Holger nach Haus kam. „Verdammter Mist.“, fluchte ich laut. „Oh, was ist denn los?“, wollte Alea wissen.
„Mein Mann kommt gerade von der Arbeit und ich habe noch nichts vorbereitet.“
Alea lachte. „Bestell ihm schöne Grüße und gib ihm ein Küsschen von mir.“
In diesem Moment betrat Holger das Wohnzimmer und sah mich fragend an.
„Sorry mein Schatz, aber wir haben eine Einladung von meiner Schulfreundin Alea erhalten.“ Dabei zeigte ich ihm den Brief. „Tja, und dann rief ich sie an.“
Holger lachte und nahm mich in den Arm.
„Weißt du, ich lade dich zum Essen ein.“ Dafür fiel ich ihm um den Hals und küsste ihn.
Eine Stunde später saßen wir beim Griechen und ich erzählte von meinen Schulfreundinnen Alea und Ida und von der Einladung.
Drei Wochen später saßen wir bei Alea und deren Mann im Garten. Ida und ihr Mann waren schon da sowie einige Nachbarn.
Wir Frauen hatten uns zusammengetan und lachten, tratschen und je mehr wir tranken desto ausgelassener wurde die Stimmung.
Natürlich kamen wir auf unsere Männer zu sprechen.
Halb lachend fragte Ida. „Würdet ihr euren Mann noch einmal heiraten?“
Im ersten Moment herrschte absolute Stille.
Weiß der Kuckuck warum, aber da keiner redete, fühlte ich mich dazu berufen etwas zu sagen. Es sollte eigentlich nur ein Scherz sein.
Und dann sagte ich folgenden Satz.
Holger
Als ich am Montagabend von der Arbeit kam und die Wohnung betrat, bemerkte ich sofort das etwas anders war als sonst. Sonja saß im Wohnzimmer und telefonierte. In der Küche roch es nicht nach etwas Gekochtem. Der Tisch war auch nicht gedeckt. Als sie mich entdeckte, beendete sie das Gespräch, fiel mir um den Hals und gab mir einen Kuss.
Dann erzählte sie mir alles und überreichte mir den Brief. Ich zog sie an mich und lud sie zum Essen ein.
Drei Wochen später saßen wir bei Ihrer Schulfreundin Alea und ich bedankte mich für die Einladung. Ich überreichte ihr den Blumenstrauß und für ihren Mann hatte ich eine Flasche Wein besorgt. Dank Sonja wussten wir, welche Sorte er bevorzugte.
Auch Ida und ihren Mann fand ich sympathisch. Nach und nach trudelten noch einige aus der Nachbarschaft ein.
Schnell hatten sich zwei Gruppen gebildet. Hier die Männerrunde und dort die Frauengruppe. Wir Männer unterhielten und diskutierten über Sport, Arbeit und Politik.
Ab und zu hörten wir die Frauen gackern und kichern. Irgendwann musste ich auf die Toilette. Als ich zurückkam, wollte ich schnell zu meiner Frau um ihr einen Kuss zu geben.
Doch dann hörte ich meine Frau sagen ...“Er war nur die zweite Wahl. Sozusagen ein Notnagel.“ Die Frauen sahen Sonja mit großen Augen sprachlos an.
„Ach, und wer war denn deine erste Wahl?“, fragte Ida.
„Bevor ich mit Holger zusammenkam, war ich einige Monate mit Tom zusammen. Und ehrlich Mädels, der konnte ficken, das ist nicht mit dem zu vergleichen was ich mit Holger erlebe. Mein Mann ist nicht schlecht, aber an Tom kommt er nicht ran. Und ehrlich, mir fehlt Tom manchmal.“
Wie erstarrt stand ich da und musste mir anhören, was meine Frau über mich sagte und dachte. Sie war gerade richtig in ihrem Element und machte mich gerade zur Lachnummer bei ihren Freundinnen. „Wisst ihr, Tom war einfach der bessere Liebhaber. Er war einfallsreich und spontan. Bei ihm kam ich in einer Nacht mehrmals. Er fickte mich in den siebenten Himmel manchmal bis zur vollkommenen Erschöpfung.“
„Ach, und das kann dein Mann nicht?“, wollte Ida wissen.
Die Frauen hingen Sonja an den Lippen, denn sie waren gespannt wie es weiter geht.
Sonja war voll in ihrem Element und nicht mehr zu bremsen. Ich hatte das Gefühl als würde sie es richtig genießen.
„Er ist nicht schlecht, aber mit Tom kann er nicht mithalten.“ Manchmal, wenn wir Sex haben, dann denke ich an den wilden Sex mit Tom.
Dabei lachte sie, als hätte sie einen Witz gemacht, doch die anderen lachten nicht mit.
„Also so eine Ehe könnte ich nicht führen.“, sagte eine von ihnen.
„Warum hast du ihn eigentlich geheiratet?“, wollte eine der Frauen wissen.
Für einen Moment stutzte meine Frau und schaute in die erstaunten Gesichter der Frauen. Dann fing sie an zu lachen. Doch Ihr Lachen klang gekünstelt.
„Es ist nicht so wie es sich gerade angehört hat. Ich liebe Holger.“
Dann erzählte sie im Schnelldurchgang die Geschichte wie wir uns kennengelernt haben.
Als sie geendet hatte, flüsterte Alea: „Was für ein Mann!“
„Und was würdest du machen, wenn „dein“ Tom dir wieder begegnen würde?“
„Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.“
In diesem Moment hatten mich einige Frauen gesehen und sahen mich mit großen Augen an.
Sonja sah die erstarrten Gesichter von Alea und Ida. Dann drehte sie sich um und sah mich erschrocken an.
„Es war sehr aufschlussreich was ich gehört habe.“
„Es war doch nur so daher gesagt.“
„Nein, es war nicht nur so daher gesagt! Du weißt doch, Kinder und Betrunkene sagen immer die Wahrheit.“ Dann drehte ich mich um und ging.
Sonja
Als Holger plötzlich hinter mir stand, erschrak ich richtig und als er dann sagte: „Es war aufschlussreich ...“
Als er den Satz aussprach, wusste ich, dass er einiges mitbekommen hatte. Ich wusste bloß nicht wieviel.
Ich war sofort nüchtern und versuchte ihm klarzumachen, dass es nicht ernstgemeint war und es auch hier zum Fragespiel gehörte.
Doch er drehte sich um und ging einfach weg.
Nach einer kurzen Schockstarre lief ich ihm hinterher, doch als ich durch die Haustür lief, sah ich nur noch die Rücklichter unseres Autos.
Total aufgelöst kehrte ich zurück. Alea und Ida nahmen mich in ihre Arme. So langsam wurde mir bewusst was ich alles gesagt hatte, aber ich hatte es doch nicht so gemeint. Es war doch nur auf diese blöde Frage hin gemeint. Verdammte Scheiße.
Alea bestellte mir ein Taxi, denn ich wollte so schnell wie möglich nach Hause.
Nach unendlichen zwanzig Minuten kam dann endlich das Taxi.
Als ich ins Taxi stieg und in das Gesicht des Fahrers blickte, musste ich zweimal hinschauen. In meinem beschwipsten Zustand war ich der Meinung, dass Tom neben mir saß. „Tom, bist du das?“
„Hey Sonja, schön dich zu sehen.“ Er kam mir mit seinem Gesicht immer näher. „Du siehst verdammt scharf aus. Ich würde dich jetzt gerne ficken.“
Mein Herz pochte wie wild und meine Muschi wurde feucht. Wie ferngesteuert umarmte ich ihn und unsere Lippen verschmolzen miteinander.
Seine Hände glitten unter meine Bluse und fanden den Weg zu meinen Brüsten. Meine Nippel wurden bei seiner Behandlung vor Erregung hart. Ein leises Aufstöhnen signalisierten ihm meine Bereitschaft zu mehr.
Er hatte meine Brüste ausgepackt und seine Lippen küssten meine Nippel. Eine Hand schob sich unter den Rock an meinen Slip vorbei. Sein Finger berührten meine Perle. Damit er besser in mich eindringen konnte, spreizte ich meine Beine ein wenig.
Oh, was für ein geiles Gefühl.
Urplötzlich hörte Tom auf. „Hey, mach weiter.“, nuschelte ich. Doch Tom schüttelte den Kopf. Er küsste mich und fragte anschließend: „Zu mir?“ „Ja.“, hauchte ich. „Ich will von dir gefickt werden, wie früher.“ Dabei griff ich ihm in den Schritt und stellte fest, dass sein Schwanz dick und steif war. Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und beugte mich über ihn. Mit der Zunge leckte ich über die Eichel und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz und saugte ihn so tief ein wie es ging.
Tom fuhr jetzt fast im Schneckentempo. Er wurde immer unruhiger und als ich dann anfing seine Eier zu massieren, wäre es fast passiert wenn er meinen Kopf nicht von seinem Schwanz gezogen hätte. Das sah richtig geil aus. Er am Steuer mit offener Hose, sein Schwanz stand senkrecht nach oben und wenn man genau hinsah, konnte man schon einen Lusttropfen an der Schwanzspitze sehen.
Endlich bei ihm angekommen, gingen wir schnell in seine Wohnung und dort sofort ins Schlafzimmer. Damit der Schwanz wieder hart wurde, saugte ich ihn noch einmal tief ein und wichste ihn gleichzeitig. Als er hart und somit einsatzbereit war, kniete ich mich hin und präsentierte ihm meine Muschi.
Nachdem ich so richtig durchgevögelt wurde wie schon lange nicht mehr, schlief ich vor Erschöpfung ein. Am späten Morgen wurde ich wach als ich spürte, wie ich sanft mit einem Finger gefickt wurde. Als ich verschlafen meine Augen öffnete, sah ich in das lächelnde Gesicht von Tom.
„Wie komme ich hierher? Was mache ich hier?“
Tom grinste mich an und küsste mich. Mir lief ein Schauer über den Rücken.
Die Bewegungen mit seinem Finger in meiner Muschi machten mich geil.
Ich löste mich von ihm und rutschte zu seinem Schwanz, um diesen mit der Zunge und dem Mund zu verwöhnen.
Jetzt war ich in meinem Element und saugte den Schwanz so lange, bis er mir seinen Saft tief in den Hals spritzte.
Doch nun forderte ich mein Recht und erwartete, dass Tom mir meine Muschi leckte. Was auch geschah.
Später fickte Tom mich noch einmal zu mehreren Orgasmen.
Danach schliefen wir noch einmal ein.
Als ich wach wurde, stellte ich fest, dass es 11.50 Uhr war und mir Kaffeeduft in die Nase stieg.
Während des Frühstücks unterhielten wir uns intensiv und anschließend fuhr er mich mit seinem Taxi nach Hause.
Holger
Zu Hause angekommen nahm ich mir eine Flasche Bier und setzte mich in die Küche. Dort zündete ich mir eine Zigarette an und versuchte das gerade Erlebte zu verarbeiten. Die Zeit verstrich ohne dass ich zu irgendeinem Ergebnis kam. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es bereits 02.00 Uhr war und meine Frau immer noch nicht nach Hause gefunden hatte.
Jedes Mal wenn sie, „Ich liebe Dich“ gesagt hat, hatte sie mich da belogen? Warum hatte sie mich denn geheiratet?
Ich hatte so viele Fragen aber keine Antworten.
Was mache ich jetzt? Irgendwann schlief ich auf dem Sofa ein.
Als ich am nächsten Morgen gegen 09.00 Uhr aufwachte, stellte ich fest, dass Sonja immer noch nicht zurück war. Gegen 13.00 Uhr hörte ich wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde. Vorsichtig, fast ängstlich betrat sie die Küche. Sie setzte sich mir gegenüber als sie anfing zu erzählen.
„Holger entschuldige bitte, dass ich jetzt erst nach Hause komme. Ich habe Tom wiedergetroffen und es war so wie früher. Es waren wieder alle Gefühle da. Ja, ich habe mit ihm geschlafen. Ich möchte mich bei dir dafür entschuldigen.
Und ich möchte mich auch dafür entschuldigen was ich bei der Party gesagt habe. Du bist ein wunderbarer zärtlicher Liebhaber. Es ist aber der Sex mit Tom, der so anders ist. Wilder, stürmischer.
Das ist das, was ich bei dir vermisst habe und was Tom mir geben konnte. Ich möchte dich bitten mich freizugeben. Lass uns unsere Ehe in Freundschaft beenden.“
Mit großen Augen sah ich sie an und musste das eben Gehörte erst einmal verdauen.
Eigentlich hatte ich so viele Fragen, aber sie hatte sich doch schon entschieden. Sie warf eine dreijährige Ehe einfach so weg. Ich sah ihr noch einmal ins Gesicht.
„Warum hast du nie mit mir darüber gesprochen, das du sexuell mit mir unzufrieden bist. Warum kannst du mit andern darüber reden? Jahrelang habe ich geglaubt zwischen uns würde die Chemie stimmen und dann muss ich durch Zufall erfahren, dass du mir etwas vorgemacht hast.“
Sie wollte schon etwas sagen, aber ich hob die Hand und stoppte so ihre Worte. „Mich würde nur interessieren, was ich für dich in all den Jahren eigentlich gewesen bin?“
Es trat eine Stille ein und ich fuhr dann fort. „Da du dich schon entschieden hast, bitte ich dich, dass du so schnell wie möglich gehst.“
Dann sah ich sie noch einmal an.
„Damit das klar ist. Ich bleibe hier wohnen und dein Typ betritt meine Wohnung nicht! Ich gebe Dir eine Woche Zeit, um deine Klamotten zu holen.“
Dann stand ich auf und verließ meine Wohnung. Ich konnte und wollte sie nicht mehr sehen.
„Holger, du warst immer für mich da und ich liebe dich, aber Tom ist meine große Liebe. Es tut mir ehrlich leid, aber gegen meine Gefühle kann ich doch nichts machen.“
Sonja
Um 13.00 Uhr betrat ich unsere Wohnung und sah meinen Mann in der Küche sitzen. Ich setzte mich zu ihm und entschuldigte mich für mein Fremdgehen. Aber gleichzeitig bat ich ihn darum, mich gehen zu lassen. Wir unterhielten uns eine Weile und doch traf es mich als Holger mir sagte:
... und dein Typ betritt meine Wohnung nicht! Ich gebe Dir eine Woche Zeit, um deine Klamotten zu holen.“
Dann ging er ohne mich anzusehen, ohne sich von mir zu verabschieden und ließ mich allein zurück.
Das war es mit unserer Ehe. Als ich mich in unserer Wohnung umschaute, fragte ich mich das erste Mal, ob das was ich gerade tat, richtig war.
Doch dann fiel mir die Nacht mit Tom ein und meine Muschi wurde schon wieder bei dem Gedanken an ihn feucht. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer, um meine Sachen in zwei Koffer zu packen. Anschließend rief ich Tom an und er kam mit seinem Taxi um mich zu holen.
Mit einem lachendem und einem weinenden Auge verließ ich die Wohnung. Ich hatte Holger wirklich geliebt, aber Tom liebte ich auch noch. Er befriedigte mich wie es Holger nicht konnte.
Holger
Da ging sie und beendete unserer Ehe, einfach so. Ich fragte mich, wieso ich mich so täuschen konnte. Wieso habe ich nichts bemerkt? Als ich aufstand, um mir ein Bier zu holen, wurde es mir bewusst wie ruhig es war. Kein Gespräch, kein Klappern von Geschirr - einfach nur Stille.
Diese Stille erdrückte mich. Also zog ich mich an und ging in die Stadt. Ich muss unter Menschen kommen. Da das Wetter ansprechend war, führte mich mein Weg zum Eissalon Giovanni.
Boh, fast alle Tische und Stühle waren belegt. Aber da sah ich gerade, dass im hinteren Bereich eine ältere Dame aufsteht. Schnellen Schrittes ging ich auf den Tisch zu und stellte fest, dass da eine andere Frau noch saß.
„Entschuldigung. Kann ich mich zu ihnen setzen?“ Sie schaute mich lächelnd an. „Also ob sie das können weiß ich ja nicht, aber sie dürfen sich gerne hier hinsetzen.“ Ich muss sie wohl verdutzt angesehen haben, denn sie lachte mich an.
„Nun setzen sie sich schon. Übrigens, ich heiße Lydia und beiße nicht.“
„Na dann habe ich aber Glück gehabt. Ich bin der Holger.“ Ihre lockere Art gefiel mir und so kamen wir ins Gespräch und amüsierten uns prächtig. Es war ein schöner entspannter Nachmittag und ich gestand mir, dass sie mir gefiel.
Doch leider ging die Zeit zu schnell vorbei.
Zu Hause angekommen empfing mich die Kälte und die Leere der Wohnung. Mit einer Flasche Bier setzte ich mich rauchend auf den Balkon. Noch immer war ich nicht in der Lage, dass alles zu begreifen. Von jetzt auf gleich war meine Frau weg. Nur weil ihr Ex auftauchte, der sie ja besser ficken konnte wie ich. Und was mache ich jetzt? Ich hatte keinen Plan.
Irgendwann ging ich ins Bett, konnte aber lange keinen Schlaf finden. Am anderen Morgen stand ich wie gerädert auf. In meinem Kopf drehten sich die Gedanken. Als ich beim Frühstück saß und mich die Stille und Einsamkeit quälte, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich muss etwas ändern, denn alles was ich hier sah, erinnerte mich an meine Frau. Also nahm ich mir die Zeitung und fing an eine Wohnung zu suchen. Dann suchte ich nach einem Anwalt. Doch als erstes löschte ich ihre Daten aus meinem Handy und sperrte sie. Als ich einen Anwalt gefunden hatte, rief ich dort an und sprach auf Band. Es war ja schließlich Sonntag. Dann sah ich, dass eine teilmöblierte Wohnung frei wäre.
Ein Anruf und ich bekam gleich noch heute einen Besichtigungstermin. Sie gefiel mir auf Anhieb und war sogar um einiges billiger als die jetzige. Die Küche war komplett mit Geschirr und einer Spülmaschine ausgestattet. Die Möbel aus Schlaf- und Wohnzimmer konnte ich von zu Hause mitbringen. Die ältere Dame meinte, dass ich sofort einziehen könnte, aber ich bräuchte erst ab dem folgenden Monat bezahlen. Das kam mir sehr gut aus. Der einzige Nachteil war, dass die Wohnung etwas außerhalb lag und der Weg zur Arbeit etwas länger war.
Zu Hause angekommen rief ich sofort den Vermieter an. Anschließend ein paar Freunde, die bereit waren, mir in den nächsten Tagen beim Umzug zu helfen.
Am Donnerstag war ich dann komplett aus der alten Wohnung raus.
Sonja
Nach ca. zwanzig Minuten kam das Taxi und als ich einstieg, lächelte Tom mich an.
Wir waren noch nicht ganz in seiner Wohnung, da lagen wir bereits in der Kiste und Tom vögelte mich richtig durch.
In den folgenden Nächte fickte er mich jedes Mal bis zur Besinnungslosigkeit. Er war unersättlich und ich fragte mich, wo er nur diese Potenz herholen würde
Nach der dritten Nacht sagte ich ihm, dass ich nicht mehr kann und eine Pause brauche. Doch er meinte, dass ich ihm wenigsten einen blasen müsste.
Als ich am Freitag zu meiner alten Wohnung fuhr, stellte ich mit Erschrecken fest, dass sie so gut wie leer war. Meine persönlichen Sachen lagen in der Küche und obendrauf lag ein Brief.
An Dich
Vieles von dem was gerade passiert ist, kann ich nicht verstehen und auch nicht begreifen. Ist das für dich so einfach vier Jahre wegzuwerfen?
Natürlich frage ich mich, hast du mich jemals geliebt? Aber das werde ich wohl nie erfahren. Wie du siehst, wohne ich nicht mehr hier. Du wirst in den nächsten Tagen die Scheidungspapiere erhalten. Da es ja in erster Linie dein Wunsch ist, kannst du sie ja schnell unterschreiben und an den Anwalt zurückschicken.
Machs gut, dein Notnagel
Ich musste schlucken. Ich musste ihn unbedingt sprechen, um ihm das alles noch einmal zu erklären. Tom war und ist meine große Liebe. Ich kann doch nichts für meine Gefühle.
Ich rief ihn sofort an, doch der Teilnehmer ist nicht erreichbar sagte mir eine Stimme. Erstaunt blickte ich auf mein Handy und wählte die Nummer noch einmal. Aber wieder die gleiche Stimme und der gleiche Text. Das kann doch nicht sein. Ich versuchte es noch einmal, aber das Resultat war immer dasselbe.
Betrübt verließ ich die Wohnung, als auf einmal der Vermieter vor mir stand.
„Gut dass ich sie antreffe. Wann ziehen sie endgültig aus? Ihr Mann ist ja schon ausgezogen und die Miete ist bis zum Monatsende bezahlt.“
Ich nickte. „Bis zum nächsten Wochenende ist die Wohnung leer.“
Als ich bei Tom ankam, zog er mich sofort an sich um mich zu knutschen.
Doch ich drückte ihn weg. „Tom, ich brauche deine Hilfe.
Er sah mich an und fragte mich: „Und wozu?“
„ Holger ist gegangen und ich kann ihn nicht erreichen. Ich muss bis Ende nächster Woche die Wohnung räumen und dort klar Schiff machen. Ich schaffe das nicht allein.“
Er nahm mich in den Arm und drückte mich an sich. „Klar mein Schatz, machen wir.“
Am späten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen erzählte er mir von seinem Leben. Wie sehr er es bedauert hätte, dass er mich vor vier Jahren hat sitzenlassen und später die Irmi geheiratet hat. Doch die Ehe hielt nicht lange. Nach zwei Jahren war die Ehe geschieden. Erst sehr spät ist er dahintergekommen, dass sie ihn mit dem Trauzeugen schon auf der Hochzeit betrogen hatte und sie seitdem ein gemeinsames Verhältnis hatten. Er habe sie in ihrem Bett erwischt. Er brauchte eine räumliche Trennung und ist deshalb wieder nach hier zurückgekehrt.
Hier hat sich dann selbständig gemacht und arbeitet als Taxifahrer. Sein Ziel ist es eines Tages sein Taxiunternehmen zu vergrößern
Immer wieder streichelte er meine Hand und hielt sie fest, als hätte er Angst ich könnte aufstehen und gehen. Ich erzählte ihm von meinem Leben und wie ich an Holger gekommen bin. Des Weiteren gestand ich ihm, dass ich sehr oft an ihn gedacht hätte.
Am nächsten Tag auf der Arbeit kam es zu einem technischen Problem und die Maschinen standen still. Also rief ich Holger auf seinem Betriebstelefon an.
„Hans hier. Was kann ich für Euch tun?“
Vor lauter Schreck wäre mir fast der Telefonhörer aus der Hand gefallen. „Wie Hans? Wo ist Holger? Der ist doch für unseren Betrieb zuständig.“
„Tut mir leid, aber Holger ist nicht da. Also wo brennt es?“ Ich sagte ihm was los ist und er versprach sofort vorbeizukommen. Ein junger Bursche betrat mein Büro. Hallo, ich bin der Hans und vertrete vorübergehend den Holger. Und sie müssen demnach die Sonja sein.“ Dabei reichte er mir seine Hand.
„Wieso ist eigentlich der Holger nicht gekommen? Der ist doch normalerweise für uns zuständig?“ „Der hat sich heute Morgen krank gemeldet.“
Jetzt sagte ich nichts mehr, das einzige woran ich dachte war, wer wird jetzt für ihn die Medikamente holen.
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