Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1744 Wörter) [27/27] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jun 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 126 / 78 [62%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Teil: 27 | ||
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als erstes im Stehen von hinten in Muschi und Arsch gefickt. Wir beide stöhnten wie die Wilden, kamen mehrfach, bevor man uns zu einer großen Liegefläche führte.
Dort bekamen wir nun all unsere geilen Löcher gleichzeitig gefüllt, es war ein absoluter Traum, der Typ, der unter mir lag, bearbeitetet meine Brüste derart genial, dass ich allein dadurch zweimal kam. Ich habe keinerlei Erinnerung daran, wie viele Männer mich in dieser Position gefickt haben, aber es waren reichlich. Dazu habe ich reichlich Sperma zum Schlucken bekommen, genau wie meine neue Freundin, als wir nach etwas mehr als zwei Stunden aus dem Raum zurückkamen, waren wir beide total durchgefickt. Unsere beiden Begleiter schauten uns begeistert an und meinten: „Wir würden herrlich durchgefickt aussehen!!! Und jetzt könnt ihr uns hier auf dem Tisch noch eine geile Lesbenshow zeigen, dann ist der Abend gerettet!!!“
Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und wenig später standen wir eng umschlungen und küssten uns als Erstes intensiv und geil. Irgendwann lag ich auf dem Tisch und sie kümmerte sich intensiv und geil um meine heißgefickte Muschi. Es war so geil und ich kam schnell ein weiteres Mal, dabei hörte ich wie die Bedingung kam und fragte: „Ob sie noch etwas bringen könne???“ Da meinte mein Kollege: „Klar, frag die im Lokal sitzenden und eure Mitarbeiter, ob sie eine Samenspende abgeben würden?!?! Die beiden geilen Schlampen hier stehen auf frisches Sperma!!!“ Während ich noch laut stöhnend auf dem Tisch lag, schob mir die Kleine gerade drei oder vier Finger in meine Muschi hinein, was schon heftig war.
Sie fickte mich so verdammt geil und meinte dann plötzlich: „Los reiß dir deine geile Fotze auf!!! ich will dich geile Sau jetzt fisten!!!“ Ich tat, was sie wollte, und riss mir meine Muschi extremweit auseinander, als sie mir dann plötzlich ihre komplette Hand in meine Muschi hineinschob. Ich brüllte wie eine Wilde auf, so sehr wurde meine Muschi gerade gedehnt, trotz des Vorprogramms, und dann steckte sie in meiner Muschi. All das konnte ich gerade nicht glauben, ich stöhnte – ich schrie meine Geilheit ungeniert heraus und kam insgesamt dreimal in sehr kurzer Zeit. „Oh du hast so eine geile und enge Fotze, mein Schatz!!! Du bist so schön eng gebaut, aber nach der Fickrunde eben, musste ich es einfach versuchen!!! Denn dich geile Fotze fisten, wollte ich seit der ersten Sekunde an, in der ich dich kennengelernt habe!!!“
Ich wand mich wie eine Wilde, genoss es aber auch, dermaßen gefüllt zu sein, wie ich es noch nie im Leben war, selbst mit dem Lover von gestern und heute nicht. Und ich fand immer mehr Gefallen am Sex mit einer Frau, was ich mir bisher nie vorstellen konnte, so wand ich mich in meiner Geilheit und kam noch 4mal. Mein Kollege schob mir zwischenzeitlich seinen Schwanz in meinen Mund und fickte mich in selbigen, bis er kam. Gierig und genussvoll schluckte ich die komplette Portion, um ihm dann seinen Schwanz sauber zu lutschen und zu saugen. Es war ein Traum, der so schnell nicht enden sollte, dass wir dabei mitten im Lokal auf einem Tisch lagen, störte mich inzwischen kein bisschen mehr. Was ich nicht ahnen konnte, was aber an der Situation nichts geändert hätte, war, dass die komplette Aktion gefilmt wurde und im hinteren Bereich des Lokals, in dem die „sehenden“ saßen, auf einen großen Bildschirm übertragen wurde.
Irgendwann tauschten wir beide nun die Plätze, jetzt lag sie mit weit gespreizten Beinen und ihrer geilen und weit offenstehenden Muschi vor mir. Als erstes massierte ich ihre geilen Brüste, dann kümmerte ich mich intensiv um ihre geilen Nippel, bevor ich mich langsam zu ihrer geilen Muschi vorarbeitete. Sie schmeckte wunderbar und sie brauchte nicht lange, bis sie das erste Mal kam, gierig drückte sie meinen Kopf auf ihre nasse Muschi, sodass ich sie immer intensiver lecken und lutschen konnte, bis sie dann das zweite Mal kam. Langsam begann ich sie nun erst mi drei, dann vier und am Ende mit fünf Finger zu ficken, wobei sie schon immer geiler stöhnte, und ein weiteres Mal kam.
„Ja weiter, dass ist geil!!!“ stöhnte sie geil. Als ich nun meine Hand langsam in ihre durchgefickte Muschi schob, schrie sie laut und geil auf, dabei schob sie ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Dann steckte ich mit meiner Hand tief in ihrer Muschi, während sie nun erneut kam, begann ich sie nun langsam zu ficken. Sie schrie und tobte immer geiler und auch lauter, während ich sie weiter mit meiner Hand fickte, und sie noch zweimal kam. Dann standen plötzlich acht? Männer mit heruntergelassenen Hosen neben und wichsten ihre Schwänze.
Ich schaute voller Geilheit auf die nackten Schwänze, genau wie sie auch und so meinte ich zu dem neben mir stehenden: „Hör auf zu wichsen, fick mich lieber von hinten!!!“ Zu meiner Überraschung machte er das nun auch, dann hörte ich die ersten von ihnen laut aufstöhnen und sah nun wie sie ihr Sperma auf dem heißen Körper meiner Sexpartnerin, von der ich immer noch nicht wusste, wie sie heißt, abluden. Währenddessen fickte der Typ mich herrlich von hinten, wobei er mir auch an meine Brüste griff, um diese intensiv zu massieren und zu kneten. Da er beim Ficken auch immer wieder meinen Muttermund traf, kam ich noch zweimal, bevor er seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, um ebenfalls auf ihren Körper abzuspritzen.
So lag sie nun vor mir, ihre Beine weit gespreizt, ihre Muschi stand extremweit offen und ihr gesamter Körper war mit Sperma bedeckt. Langsam begann ich nun damit ihr das Sperma vom Körper herunterzulecken, wenn mein Mund voll war, beugte ich mich zu ihr herunter, um die Portion mit ihr zu teilen. Dazu küssten wir uns, währenddessen ließ ich dann einen Teil des Spermas in ihren Mund laufen. Das wiederholten wir so oft, bis ich das meiste des Spermas aufgenommen hatte, erst dann gönnten wir uns noch ein Glas Prosecco, um kurz darauf das Lokal an den Seiten unserer Begleiter zu verlassen. Es war ein unglaublich geiler Abend gewesen und ich freute mich schon auf das nächste Treffen im Kreise der „maskierten“.
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