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Die Gartenparty (fm:Verführung, 2440 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 25 2026 Gesehen / Gelesen: 306 / 177 [58%] Bewertung Teil: 8.50 (2 Stimmen)
Teil: 2

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und die beiden Männer ebenfalls. Es machte den Eindruck, dass nun alle in irgendeiner Art und Weise Sex hatten, sodass wir alle ziemlich entspannt waren. Dann schaute Steffi zu meiner Begleiterin herüber und meinte: „Ich hätte da eine Idee!! Was hältst du davon, wenn wir beide immer abwechselnd eine Flasche drehen?? Und auf den Mann, auf den sie zeigt, dem blasen einen, inkl. schlucken!!!“ Da schaut meine Begleiterin zu ihr herüber und meint: „Das ist eine fantastische Idee!!!!“

Sie nahm nun als erstes die Flasche, drehte sie und mein Gegenüber ist der Glückliche, als sie sich vor ihm hinkniet, sehe ich ihren geilen dicken Arsch und ihre fast noch geilere dicke Fotze, die herrlich feucht glänzt. Meine Begleiterin, erwischt den direkten Sitznachbarn von ihm, der Typ von Steffi, kommt sehr schnell, sodass sie bald wieder neben mir sitzt. Dabei raunt sie mir leise zu: „Dem hat wohl lange niemand mehr einen geblasen, so schnell wie der kam!!“ Irgendwann kommt meine Begleitung auch zurück, um nun als nächstes zu drehen, die Flasche zeigt auf mich. Sie schaut und meint dann: Och nee, du bekommst das doch immer, wenn wir uns sehen!!“ Steffi schaut und meint dann: „Dreh nochmal, ich übernehme ihn!!“ Die beiden machen nun so lange weiter, bis sie uns allen unsere Schwänze geblasen, und unser Sperma dabei geschluckt haben.

Wir sitzen nun noch eine ganze Zeit zusammen, wobei die beiden mit Genuss weiteren Prosecco trinken, da sie der Meinung sind, dass dies am besten zum Sperma passt. Sehr spät in der Nacht gehen wir dann alle nach Hause, auch wenn Steffi meint: „Wenn es nicht schon so spät / früh wäre, dann hätten wir auch noch eine Runde ficken können!!! Aber das werden wir nachholen!!!“ Da stimmte meine Begleiterin direkt zu. Da meinte der Gastgeber grinsend: „Morgen Abend, 18Uhr, Restegrillen!!! Und Ficken!!!“ Steffi grinst nur geil und meint dann: „Ich glaube ich lasse meinen Mann zu Hause und ich bin gespannt was Dani, dazu sagt!!!“ „Ich lade sie auf alle Fälle ein, und dann werden wir ja sehen was passiert!!!“ meint er grinsend. Dann nehmen wir uns alle noch einmal in den Arm, küssen uns dazu und gehen nach Hause.

Zu Hause angekommen, habe ich mit meiner Begleiterin, noch sehr intensiven und hemmungslosen Sex, um dann mit ihr im Arm einzuschlafen. Beim Frühstück sitzen wir beide nackt am Tisch und lassen dabei noch einmal den Abend revuepassieren. „Ich glaube ich muss häufiger mal zu dir kommen, hier ist echt richtig was los!!!“ Dann räumten wir den Tisch ab damit ich sie darauflegen konnte, um sie nun zu ficken. Wir genossen es beide, sie kam dreimal, bevor ich so weit war und dann spritze ich ihr die komplette Ladung in ihre enge Muschi hinein. Im Anschluss lutschte und saugte sie mir dann noch meinen Schwanz perfekt sauber, um dann mit mir in die Dusche zu gehen. Dort spülte ich ihre geile Muschi wunderbar aus, bevor sie zum ersten Mal, vor meinen Augen im Stehen, in die Dusche pinkelte. Ich nutzte die Situation aus, in dem ich ihr, während sie ihre Blase entleerte, ihre geile Muschi und vor allem ihren geilen Kitzler massierte, bis sie ein weiteres Mal kam.

„Du bist mir näher als jeder andere Mann in meinem bisherigen Leben!!!“ gurrte sie geil. „So was wie gerade, hätte ich mich niemals getraut!!! Und es war so geil wie du mich dabei noch befriedigt hast!!!“ Wir hielten uns aufgrund der Wetterlage, den Restz des Nachmittages in meiner Wohnung auf, dabei fickten wir noch zweimal. Als wir dann zum Grillen gingen, zog sie nur ein dünnes T-Shirt-Kleid und Flip- Flops an. Auch Steff kam, ohne BH, dass konnte man erkennen, da ihre schönen Brüste unter dem knappen Shirt, sich wunderbar bewegten. Dazu trug sie einen locker sitzenden Short, durch die Beinausschnitte, konnte ich zumindest ihre nackten Arschbacken erkennen. Ich war mir aber sicher, dass sie einen winzigen String darunter trug und ihren Mann hatte sie wirklich zu Hause gelassen.

Dani kam mit Mann, und auch kompletter Unterwäsche, man konnte es sehen und die beiden waren auch etwas irritiert, wie locker hier alle drauf waren. Meine Begleiterin saß locker und breitbeinig auf dem Stuhl, ich war mir ziemlich sicher, dass man ihre nackte Muschi erkennen konnte. Steff saß auch vollkommen locker, und breitbeinig auf ihrem Stuhl und ich war mir inzwischen nicht mehr sicher, ob sie wirklich noch einen String trug. Steff nahm sich dann Dani beiseite und ging mit ihr im Garten spazieren, als die beiden zurückkamen, sah ich wie sich Danis, dicke Nippel, wunderbar durch den BH und ihr Shirt drückten. Als die beiden zurückkamen, grinste Steff in meine Richtung und wenig später standen wir konspirativ zusammen, und dann meinte sie: „Dani ist entsetzt!!! Nein sie ärgert sich gestern Abend mit ihrem Mann gegangen zu sein!!! Denn sie hat wohl seit mindestens 5 Jahren keinen „richtigen“ Sex mehr gehabt!!! Wahrscheinlich werden die beiden gleich, bevor es losgeht, wieder gehen!!! Aber Dani will sich mal mit dir treffen, denn ich habe ihr erzählt, wie geil das gestern Abend war!!! Apropos, egal was du oder sie vorhat, Montag und Mittwochvormittag bist du für mich da!!!! Ohne Wenn und Aber!!!“

Ich schaute ihr tief in die Augen und meinte leise: „Bei dir oder bei mir??“ „Ich komme zu dir und dann lassen wir es richtig krachen!!!“ meinte sie leise und geil. Der frühe Abend verlief noch relativ gesittet, außer dass jeder die nackte Muschi meiner Begleiterin gesehen hatte, Steff mir immer wieder ihre weichen Titten an meinem Rücken rieb. Bei Dani konnte man die wachsende Geilheit an ihren dicken Nippeln ablesen, die so groß und hart bleiben. Nach etwa 1,5 Stunden, war ich mir sicher, dass Steff keinen String trug, denn meiner Meinung nach hatte ich kurz vorher ihre nackte Muschi gesehen. Kurz darauf, komme ich von der Toilette, als plötzlich Dani, ohne ihren Mann vor mir steht, und mich promot sanft ins Bad zurückschiebt. „Ist es wahr, dass es hier gestern Abend noch sexuelle Handlungen im Garten gegeben hat?!“ „Oh ja, reichlich sogar!!“ meine ich. Sie schaut leicht verdutzt, dann zieh ich sanft zu mir heran, küsse sie sanft auf ihre Lippen, und wenige Sekunden später treffen sich unsere Zungen zu einem sehr erotischen Spiel.

In einer kurzen Kusspause, greife ich ihr ungeniert an ihre dicken Brüste, massiere sie durch den BH und raune ihr ins Ohr: „Da wärst du sicher gerne bei gewesen?!“ Während ich ihre Brüste weiter knete, und ihre verdammt dicken Nippel massiere, kommt sie zurück und küsst mich extremgeil, wobei ehr stark stöhnt. Dann hört sie abrupt auf, stöhnt dann richtig geil auf und hält sich eine Hand vor dem Mund, um dann wenig später zu stottern: „Oh mein Gott, ich bin gerade gekommen!!! Und mein Slip ist jetzt klitschnass!! Ich muss jetzt erst einmal nach Hause mich trockenlegen!!! Das ist mir so peinlich!!“ Ich schau sie sanft an und meine dann: „Was ist dir denn so peinlich?? Das du gekommen bist?? Oder dass du einen feuchten Slip anhast??“ „Beides!!“ stottert sie nun. Nun grinse ich sei erneut an und sage ihr: „Bei mir, darfst du so oft und so laut kommen wie immer du willst!!!“ Dann greife ich ihr an die Hose und beginne sie vorsichtig zu öffnen, bisher ohne Widerstand. Langsam ziehe ich ihre Hose herunter, sehe schon deutlich den feuchten Fleck in ihrem „unsexy“ Slip, um nun an ihre nackte Muschi zu greifen.

Sie steht dabei „stocksteif“ vor mir und als ich ihre nackte und sehr feuchte Muschi in der Hand habe, stöhnt sie sanft auf. Sanft reibe ich nun über ihre geile Muschi, ich bin der Meinung, dass ihre Schamlippen deutlich außerhalb ihrer „Schutzzone“ sind. Sie macht nichts außer das sie sanft stöhnt, doch als ich ihr nun zwei Finger in ihre heiße und klitschnasse Muschi schiebe, stöhnt sie sofort wieder geil auf. Sie schiebt nun ihre Beine auseinander, zieht mich heran, um mich erneut intensiv zu küssen, bis sie kurz darauf ein weiteres Mal kommt. Dann erst löst sie sich langsam von mir, zieht sich wieder an und meint dann sanft: „Danke, dafür!!! Aber ich muss jetzt erst einmal nach Hause!!!“ Ich lutschte in der Zeit ihren Muschischleim von meinen Fingern ab und meine grinsend: „Du schmeckst fantastisch!!! Ich hoffe ich bekomme noch einmal die Möglichkeit dich zu schmecken?!?!“ Bevor sie das Bad verlässt, schaut sie mich geil an und meint: „Die wirst du bekommen!!! Sehr oft sogar!!!“ dann ist sie weg, erst einmal.

Wir grillen draußen nun entspannt, die Stimmung ist locker und aufgeheizt, was vor allem daran liegt, dass zwei der anwesenden Frauen nur darauf warten, dass endlich der „inoffizielle“ Teil beginnt. Ich kann meiner Begleiterin an den Augen ablesen, wie geil sie darauf ist, endlich gefickt zu werden, und Steff würde ich behaupten, ist schon einen Schritt weiter. Wir weit sie schon ist, merke ich als ich wenig später in den Keller gehe, um ein paar Getränke zu holen. Da steht sie plötzlich hinter mir, umfasst meine Hüften von hinten, und drückt dabei ihre geilen Titten gegen meinen Rücken. Dann steht sie breitbeinig, nach vorne gebeugt und sich an einem Regal abstützend neben mir und raunt mir zu: „Überlege nicht lange, besorg es mir einfach!!!“

Sanft schiebe ich ihren Short ein wenig beiseite, und schaue nun direkt auf ihre dicke und feuchte Muschi, und so nehme ich meinen Schwanz und schiebe ihn schön tief in ihre heiße Muschi hinein. Dabei stöhnt sie sofort geil auf, drückt mir dann auch ihr Becken kräftig entgegen, sodass ich bei jedem Stoß wunderbar und tief in sie eindringen kann. Sie kommt sehr schnell zweimal und dann dreht sie sich herum, schaut mir geil in die Augen, um sich nun vor mich hinzuknien. Nun nimmt sie meinen Schwanz tief in den Mund, lutscht – saugt und fickt ihn, bis ich komme, wobei sie sanft aufstöhnt. Genussvoll schluckt sie die komplette Portion, lutscht meinen Schwanz dann wieder porentief sauber und meint lässig: „Genau das habe ich jetzt gebraucht!! Jetzt einen Prosecco, auf dein köstliches Sperma!! und wenn du gleich wieder bereit bist, dann bekomme ich oben coram Publikum noch einen Nachschlag!!!“ Dann küsst sie mich geil und geht mit schwingenden Hüften wieder nach oben, so wie ich wenig später mit den Getränken.



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