Der Weg zum Toyboy seines Daddys 2 (fm:Dominanter Mann, 2619 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lustbringer | ||
| Veröffentlicht: Jun 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 126 / 95 [75%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Der erste Test seiner Hingabe geht in die nächste Phase. | ||
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meinen Verstand. Er bleibt direkt vor mir stehen, so nah, dass ich seine Körperwärme auf meiner Haut spüre, eine Gegenpol zur kalten Luft.
„Gut, dass du gekommen bist“, sagt er, seine Stimme tief, ruhig, absolut kontrolliert. Es ist keine Frage, es ist eine Feststellung. Er hebt seine Hand, legt sie auf meine Wange, seine Haut ist warm. „Du hast deine Lektion gut gelernt.“ Sein Daumen streicht über meine Lippen, drückt sie leicht auseinander. „Bist du bereit für mehr?“
Ich nicke, kann keine Worte finden. Meine Kehle ist trocken, geschlossen. Ich kann nur schauen, wie sein Gesicht vor mir verschwimmt.
„Gut.“ Er hält die Augenbinde hoch, die schwarze Seide glänzt im kalten Licht. „Dies wird deine Welt verengen. Deine anderen Sinne werden schärfer werden, viel schärfer. Du wirst mich fühlen, hören, schmecken, riechen. Aber du wirst mich nicht sehen. Du wirst nur fühlen.“ Er legt die Augenbinde um meinen Kopf, die Seide kühlt meine Schläfen, ist ein sanfter Schock. Er zieht sie fest, aber nicht zu eng, perfekt justiert. Dunkelheit. Absolute, undurchdringliche Dunkelheit. Die Welt verschwindet. Nur ich und er existieren noch.
„Komm“, sagt er und nimmt meine Hand. Seine Finger umschließen meine Hand fest, bestimmend, besitzergreifend. Er führt mich aus der Garage, durch eine Tür, die ich nicht sehen kann, in einen Flur. Der Boden unter meinen nackten Füßen ist sofort warm. Ich höre das leise, fast unhörbare Knistern unserer Schritte, seine schweren Ledersohlen und meine nackten, schlagenden Füße. Seine Hand an meiner führt mich, sicher, ohne zu zögern. Ich bin sein Blindenführhund.
Wir gehen eine Treppe hinauf, meine nackten Füße empfinden die kalte, glatte Stein der Stufen, ein scharfer Kontrast zum warmen Flur. Jede Stufe ist ein weiterer Schritt in sein Reich. Er öffnet eine weitere Tür, führt mich in ein Zimmer. Der Geruch verändert sich sofort, wird wärmer, persönlicher. Ich rieche saubere Wäsche aber auch eine subtile, männliche Note von Schweiß und Schlaf. Ich höre das leise Rascheln von Stoff.
„Knie hier nieder“, sagt er und drückt meine Schulter leicht nach unten. Ich spüre ein Kissen unter meinen Knien, weich, samtig. „Warte.“ Ein einziges Wort, ein Befehl, der mein ganzes Sein erfüllt.
Ich höre seine Schritte, die sich ein wenig entfernen, das leise Rascheln von Kleidung. Ein Reißverschluss, der langsam nach unten gezogen wird. Das leise, gedämpfte Poltern von Schuhen, die sorgfältig abgelegt werden. Dann Stille. Eine lange, angespannte Stille. Seine Hand legt sich wieder auf meinen Kopf, streicht sanft durch mein Haar, eine Geste, die gleichzeitig beruhigend und besitzergreifend ist.
„Öffne deinen Mund“, befiehlt er, seine Stimme jetzt näher, direkt über mir.
Ich gehorche sofort, instinktiv. Meine Lippen sind leicht geöffnet, meine Zunge wartet, flach in meinem Mund, eine feuchte, willige Fläche. Ich höre ihn vor mir, spüre seine Nähe wie eine Welle. Der Geruch seiner erregten Männlichkeit ist intensiv, überwältigend, eine Mischung aus Salz, Haut und etwas rein Animalischem. Seine Hand umschlingt meinen Hinterkopf, ziehen mich sanft, aber bestimmt zu sich heran.
Die Spitze seines Schwanzes berührt meine Lippen. Warm, weich, hart zugleich. Pulsierend. Ich öffne meinen Mund weiter, lasse ihn eintreten, lasse ihn sich in mir breitmachen. Diesmal weiß ich, was zu tun ist. Die Benutzung von vor einer Stunde hat mich unterrichtet. Meine Zunge umkreist seine Eichel, probiert die erste, salzige Tropfen seiner Vorflüssigkeit. Ich höre sein leises, tiefes Stöhnen, spüre, wie seine Finger sich auf meinem Kopf verkrampfem, ein Zeichen von Zustimmung, von wachsender Lust.
Ich nehme ihn tiefer in meinen Mund, lasse meine Lippen über seine heiße, glatte Haut gleiten, spüre jede einzelne Ader, jede Textur, jede kleine Unvollkommenheit. Meine Hände liegen gefaltet auf meinen Oberschenkeln. Ich konzentriere mich nur auf meinen Mund, meine Zunge, meine Lippen. Langsam beginne ich zu saugen, schaffe ein Vakuum, einen Rhythmus, der mit den Bewegungen meines Kopfes harmoniert.
„Ja“, flüstert er, seine Stimme ist dicker, rauer. „Genau so. Du lernst schnell, meine kleine Schlampe. Du lernst, wofür dein Mund dafür da ist.“ Seine Hüften bewegen sich leicht, drücken seinen Schwanz tiefer in meinen Mund, an meine Rachenhinterwand. Ich kämpfe gegen meinen Würgereflex an, atme tief durch die Nase, zwinge meinen Hals sich zu entspannen, mich zu öffnen. Er wird tiefer, drückt, dehnt mich. Tränen treten mir unter der Augenbinde hervor, laufen heiß und salzig über meine Wangen, ein Zeichen meiner Anstrengung, meiner Hingabe.
„Gut“, sagt er, seine Stimme ist jetzt ein Grollen. „Sehr gut. Nimm ihn. Nimm meinen ganzen Schwanz.“ Er zieht sich ein wenig zurück, gibt mir eine Sekunde Luft, eine Sekunde, um den Sauerstoffmangel auszugleichen, dann drückt er wieder nach vorne, fester, tiefer. Ich spüre, wie seine Eichel meine Kehle dehnt, wie mein Mund sich um ihn schließt, heiß, feucht, willig.
Seine Bewegungen werden schneller, bestimmter. Er fickt meinen Mund, benutzt mich wie ein Fleshlight, langsam zuerst, mit langen, tiefen Stößen, dann immer härter, schneller. Ich halte durch, nehme alles, was er mir gibt, jede Zentimeter, jede Härte. Meine Zunge arbeitet ununterbrochen, leckt, saugt, massiert seine Unterseite, während er mich durchrammt. Ich will es ihm recht machen, ich brauche seine Zustimmung, ich sehne mich danach, sein Sperma wieder zu spüren, es zu schlucken, es zu verschlingen.
„Stopp“, sagt er plötzlich und zieht sich zurück. Ich bin keuchend, mein Mund ist weit geöffnet, meine Lippen sind geschwollen, rot, brennend. „Auf die Beine. Komm mit.“ Sein Ton ist wieder der des souveränen Herrn.
Er zieht mich hoch, führt mich mit einer festen Hand am Arm zum Bett. Ich spüre die Kante des Bettes an meinen Oberschenkeln, die weiche Bettdecke. „Knie auf das Bett. Kopf runter Arsch raus. Hüfte genau am Rand. Ich will dich sehen.“
Ich krieche aufs Bett, die Matratze gibt leicht unter meinem Gewicht nach. Ich positioniere mich wie befohlen, wie ein Tier zur Paarung. Mein Kopf liegt auf der Madratze, mein Arsch ist in der Luft, vollkommen ausgeliefert, geöffnet. Die Augenbinde macht alles intensiver, jede Berührung zu einem Ereignis. Ich höre seine Schritte, die sich entfernen, das leise, präzise Öffnen einer Schublade. Das leise, metallische Klappern von Gegenständen, die aufeinander treffen. Spielzeuge.
Dann ist er wieder hinter mir. Seine Hand streicht über meinen Arsch, eine Handvoll, prüfend, besitzergreifend. Ich zittere unter seiner Berührung, ein winziger, unkontrollierbarer Muskelzuck. „Schön“, sagt er. „Sehr schön. Ein junger, fester Arsch, darauf hat man Lust.“
Ich höre ein leises Zischen, dann spüre ich etwas Kühles, Flüssiges auf meiner Rosette. Gleitmittel. Sein Finger, kalt und gleitend, berührt meinen Eingang, kreist langsam darum, bevor er sanft, aber bestimmt eindringt. Ich spanne mich kurz an, ein instinktiver Reflex, dann entspanne ich mich bewusst, erlaube ihn einzutreten. Sein Finger dringt ein, langsam, sanft, bis zum Knöchel. Er dreht ihn ein wenig, dehnt mich, weitet mich. Es ist ein seltsames Gefühl, voll, fremd, aber nicht schmerzhaft. Eine Vorbereitung.
„Entspanne dich“, sagt er sanft, aber seine Stimme hat einen untertonernen Befehl. „Atme. Gib mir deinen Arsch.“ Ich atme tief ein und aus, während sein Finger sich in mir bewegt, mich erforscht. Er zieht sich zurück, dann dringt er mit zwei Fingern ein. Mehr Druck, mehr Dehnung, ein leichter Schmerz, der sich schnell in ein tiefes, reibendes Vergnügen verwandelt. Ich stöhne leise in das Kissen unter mir, ein verzweifeltes, kleines Geräusch.
„Das ist es“, ermutigt er. „Nimm es auf. Öffne dich für mich.“ Seine Finger bewegen sich in mir, dehnen, bereiten mich vor. Nach einiger Zeit, die sich wie eine Ewigkeit anfühlt, zieht er seine Finger zurück. Ich spüre die Leere, das Vakuum, das Verlangen nach mehr, nach Füllung.
Dann höre ich ein leises Surren. Ein Vibrator. Die Spitze, aus glattem, kühlem Silikon, berührt meine nun empfindliche Rosette, vibriert, sendet Wellen der Erregung durch meinen ganzen Körper, direkt in mein Gehirn. Er drückt ihn langsam in mich hinein, ein kleiner Dildo, vielleicht fünfzehn Zentimeter lang, schlank. Er bewegt ihn in mir, dreht ihn, die Vibrationen bringen mich fast zum Verzweifeln. Mein Schwanz tropft vor Erregung, kleine Tropfen fallen auf das dunkle Bettlaken, Beweise meiner Erregung und Hingabe.
„Bist du bereit für mehr?“, fragt er, seine Stimme ein leises, teasendes Flüstern.
„Ja“, keuche ich. „Bitte, ja. Bitte.“ Ich bettle. Ich schäme mich nicht. Ich will alles.
Der Vibrator wird langsam herausgezogen, mit einem nassen, leisen Geräusch. Dann spüre ich etwas Größeres, Dickeres an meinem Eingang. Der zweite Dildo. Er ist größer und deutlich dicker als der erste. Er drückt ihn langsam gegen mich, der Druck ist intensiv, fast zu viel. Ich atme tief durch, während mein Körper sich anpasst, sich weitet, sich dehnt, um ihn aufzunehmen. Der Kopf gleitet hinein, ein brennender, reißender Schmerz, der sich schnell, langsam in eine tiefe, erfüllende Wonne verwandelt. Mein Arsch ist ein Feuerball aus Schmerz und Lust.
Er stößt langsam, rhythmisch mit dem Dildo in mir. Jeder Stoß drückt fest gegen meine Prostata, sendet Schockwellen durch meinen ganzen Körper, lässt meine Zehen krampfen. Ich bin ein wimmerndes, stöhnendes Wesen, völlig seinem Willen ausgeliefert. Die Augenbinde verstärkt jede Empfindung, jeder Klang ist lauter, jede Berührung ist intensiver. Ich bin nur noch ein Körper, eine Reihe von Nervenenden, die er nach Belieben bespielen kann.
„Du bist bereit“, sagt er schließlich, seine Stimme trieft vor Erregung. „Du bist bereit für den echten Schwanz.“ Er zieht den Dildo heraus. Ich fühle mich leer, offen, erwartungsvoll, ein Loch, das gefüllt werden muss.
Neues Gleitgel umspielt mein Loch. Dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften, fest, besitzergreifend. Die Spitze seines echten Schwanzes, drückt gegen meinen geöffneten, vorbereiteten Eingang. Er ist größer als die Dildos, heißer, lebendiger, pulsierend.
„Atme tief ein“, befiehlt er. Ich atme ein, fülle meine Lungen mit Luft, während er langsam, unerbittlich in mich eindringt. Der Schmerz ist intensiv, ein weißer, blendender Schmerz, aber er ist erträglich, weil ich ihn will. Mein Körper weicht, nimmt ihn auf, Zentimeter für Zentimeter. Ich spüre, wie er mich füllt, dehnt, besitzt. Endlich ist er vollständig in mir, seine Hoden pressen hart gegen meine Haut, ein Zeichen der vollständigen Besitzergreifung.
Er bleibt einen Moment reglos, lässt mich mich an seine schiere Größe, seine Präsenz gewöhnen. Dann beginnt er sich zu bewegen, langsam zuerst, mit langen, tiefen Stößen, die mich aus dem Konzept bringen. Dann immer schneller, härter. Seine Hände greifen meine Hüfte fester, seine Finger drücken tief in meine Haut, werden sicher Spuren hinterlassen. Er fickt mich, hart, tief, besitzergreifend. Jeder Stoß drückt einen Stöhnen aus mir, jeder Stoß treibt mich näher zum Abgrund. Die Geräusche sind nass, schmutzig, das Klatschen seiner Haut gegen meinen Arsch.
„Mein Arsch“, sagt er, seine Stimme ist rau vor Erregung, ein tierisches Knurren. „Mein junger, williger Arsch. Er gehört mir.“ Seine Bewegungen werden noch heftiger, unkontrollierter, ich spüre, wie sich sein Körper versteift, wie seine Stöße unregelmäßiger werden. Er ist kurz davor.
Mit einem tiefen, animalischen Schrei, der aus seiner Kehle zu kommen scheint, kommt er. Ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert, wie er sich entleertt. Ich stelle mir die heiße Flut vor, die direkt in mich schießt.
Er bleibt einen Moment in mir, dann zieht er sich langsam zurück. Ich spüre, wie die Leere zurückkehrt, wie mein Arschloch zuckt, noch immer geöffnet. Er legt sich neben mich, seine schwere, atmende Präsenz. Seine Hand streicht über meinen schweißnassen Rücken, eine beruhigende Geste.
„Gut“, sagt er, seine Stimme wieder ruhig, kontrolliert. „Sehr gut, mein Junge. Du hast den ersten Test bestanden.“ Er küsst meine Schulter, ein sanfter, feuchter Kuss. „Du hast Potential. Großes Potential.“ Ich liege da, erschöpft, zitternd, zufrieden, mein Körper ist eine einzige Wunde, eine einzige Stelle der Empfindung. Die Augenbinde ist noch fest um meinen Kopf gebunden, aber ich brauche sie nicht mehr, um zu sehen, wohin dieser Weg führen wird. Ich fühle es. Ich bin auf dem richtigen Weg.
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