Der Weg zum Toyboy seines Daddys 2 (fm:Dominanter Mann, 2619 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lustbringer | ||
| Veröffentlicht: Jun 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 25 / 15 [60%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Der erste Test seiner Hingabe geht in die nächste Phase. | ||
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Der Motor meines Autos summt ein leises, zitterndes Lied, das nur ich hören kann, während ich von dem Parkplatz rolle und in das nächtliche Stadtbild eintauche. Die Straße ist ein Fluss aus orangefarbenem Licht und schwarzen Leere, nur wenige Laternen werfen lange, tanzende Schatten auf das Asphaltband. Der Zettel mit der Adresse liegt auf dem Beifahrersitz, das weiße Papier ein fremder, fast heiliger Gegenstand in dieser vertrauten Umgebung. Mein Blick wandert immer wieder zu den geschriebenen Zahlen und Buchstaben, als könnte ich sie durch reines Anstarren in mein Gedächtnis brennen, als könnte ich sie so kontrollieren. Mein Herz pocht nicht mehr, es hämmert. Ein wilder, unkontrollierbarer Rhythmus aus purer Angst und einer so tiefen, körperlichen Erregung, dass es sich anfühlt, als würde ich innerlich verbrennen. Der Geschmack von ihm ist noch immer in meinem Mund, eine salzige, leicht bittere Erinnerung an das, was vor kaum einer Stunde geschah. Es ist mehr als nur ein Geschmack; es ist ein Versprechen. Ein Beweis. Meine Finger zittern leicht am Lenkrad, fein, unmerklich, aber ich spüre es, spüre die Kontrolle, die ich verliere und die ich gleichzeitig so sehr begehre.
Die Navi-Stimme, eine kühle, unpersönliche Frau, leitet mich durch die schlafende Stadt. Ich folge ihren Anweisungen blind, ein williger Passagier in meinem eigenen Leben. Wir verlassen das dichte Gewirr der Innenstadt, fahren durch Wohnviertel, die immer größer, immer stiller werden. Große Gärten, in denen ich im Dunkeln die Umrisse von Bäumen und vielleicht sogar einem Pool erahne. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, sagt die Stimme: „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ Eine doppelte Garage, ihre Tore so dunkel wie der Himmel. Die Einfahrt ist von schicken, bodenlangen Lampen flutend hell erleuchtet. Es gibt kein Verstecken. Ich atme tief durch, die Luft im Auto fühlt sich verbraucht, eng an. Wie angeordnet, wie befohlen, fahre ich direkt in die linke Garage hinein. Kaum ist mein Heck komplett drin, beginnt das schwere Garagentor sich langsam, fast lautlos zu senken. Es schließt mich ein. Der Lärm der Welt wird ausgelöscht. Das Licht in der Garage geht automatisch an.
Der Motor ist aus. Ich drehe den Schlüssel ab und das letzte Geräusch verstummt. Stille. Absolute, ohrenbetäubende Stille. Nur mein Atem ist zu hören, zu schnell, zu flach, ein panisches Rhythmus in der perfekten Leere. Ich schaue mich um, mein Blick huscht über die Wände. An einer Wand hängen Werkzeuge, jedes Teil an seinem Platz, blank geputzt, kein Staubkorn zu sehen. Dies ist ein Ort der Kontrolle. Mein Herz rast. Dies ist es. Der Test. Der nächste Schritt auf einem Weg, von dem ich nicht weiß, wohin er führt, den ich aber mit jeder Faser meines Seins gehen will.
Ich öffne meine Autotür, steige aus. Die Luft ist kühl. Ohne zu zögern, ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, beginne ich mich auszuziehen. Es ist ein Ritual. Meine Jacke zuerst, ich lege sie sorgfältig über den Beifahrersitz. Dann das T-Shirt, ich ziehe es über meinen Kopf, die kühle Luft der Garage trifft auf meine Brust, meine Arme, lässt meine Brustwarzen zu harten, kleinen Spitzen werden. Meine Jeans folgen, der Knopf öffnet sich mit einem leisen Klicken, der Reißverschluss gleitet herunter, ich schiebe die Jeans über meine Hüften, über meine Oberschenkel, lasse sie zu meinen Füßen fallen. Zuletzt meine Boxershorts, der letzte Rest von Normalität, von Zivilisation. Ich stehe nun komplett nackt in der fremden, sterilen Garage, meine Kleidung ordentlich im Auto abgelegt, ein letzter Anker in einer anderen Welt.
Ich bin bereit.
Minuten vergehen. Jede Sekunde dehnt sich zu einer Ewigkeit. Ich stehe da, nackt, ausgeliefert, ein Opfer, das auf seinen Priester wartet. Warte. Ich atme so leise ich kann, versuche, mein Herz zu beruhigen, aber es ist ein verlorener Kampf. Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf die Kühle des Bodens unter meinen nackten Füßen. Dann höre ich ein Geräusch. Eine Tür, die sich öffnet, leise, fast unhörbar, ein sanftes Klicken. Er tritt ein, mein Daddy. Sein Blick wandert über meinen Körper, langsam, prüfend, als würde er ein Kunststück begutachten, das er gerade erworben hat. Ein leichtes, zufriedenes Lächeln spielt um seine Lippen, aber es erreicht seine Augen nicht. Seine Augen sind kalt, berechnend.
In seiner Hand hält er eine schwarze Augenbinde aus schwerer, reiner Seide. Er kommt näher, sein Geruch erfüllt meinen Raum, meine Lungen,
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