"Junges Paar schaltet eine Anzeige, um Cuckold-Erfahrungen zu sammeln." (fm:Cuckold, 3129 Wörter) | ||
| Autor: Urlaub90@freenet.de | ||
| Veröffentlicht: Jun 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 546 / 472 [86%] | Bewertung Geschichte: 8.86 (7 Stimmen) |
| Sie wollten nur ein bisschen spielen. Ein bisschen schauen. Ein bisschen probieren. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Aber der Gedanke ließ mich nicht los. Das Sarah, von einem fremden Schwanz gefickt wird und seine Eier gegen ihren Arsch schlagen bis sie zum Orgasmus kommt.
Nach einiger Zeit nahm ich allen Mut zusammen und fragte Sahra, ob sie sich so etwas vorstellen könnte. Irgendwie fand Sie es nicht so prickelnd. Naja, das war ja nur so ein Gedanke. Aber das alles lies mich einfach nicht mehr los.
Nächsten Tag suchte ich in einige Foren nach Informationen. Was wäre für uns am besten geeignet. Ist ein Swingerclub oder ein Pornokino das richtige. Oder sollte man sich mit einem Paar oder einen einzelnen Mann treffen. Das ist gar nicht so einfach, dass richtige zu finden und Informationen zu finden.
Ich ließ auch die Seiten absichtlich offen, so dass Sahra sich das vielleicht auch mal anschauen könnte. Und sie stöberte wirklich auch auf den Seiten herum. Ich konnte ganz genau verfolgen auf welcher Seite Sie war.
Sahra sprach mich jetzt darauf an und erzählte mir das sie mitbekommen hätte, dass ich im Internet mich informiert hätte. Sie fand es gar nicht gut, dass ich mich alleine damit bestätige. Entweder machen wir es zusammen oder wir lassen das Ganze.
Schließlich gaben wir eine Anzeige auf.
Das wir totale Anfänger sind und einen Mann suchen der nicht gleich in den ersten 5 Minuten abspritzt. Er sollte meiner Sahra so richtig schön verwöhnen und ein paar schöne Orgasmen verschaffen. Anal kam für uns nicht in Frage auch Oralsex mit schlucken nicht. Sahra mag Sperma im Gesicht nicht so. Auch Männer mit riesigen Schwänzen haben bei uns keine Chance. Aber wie wir mitbekommen haben, ist das ja immer Ansichtssache. Sex natürlich nur mit Kondom und so weiter.
Ruck zuck kamen viele Zuschriften von einzelnen Herren und Paaren. Ein paar einzelne Frauen waren auch dabei.
Sahra las sich jede Zuschrift genau durch. Viele Schwanzbilder kamen aber irgendwie entsprach keine einzige Zuschrift unserer Vorstellung.
Ich hatte ja auch einige Wünsche und Bedingungen. Aber das größte Kriterium war das wir keine Bilder von uns verschickten.
Viele wollten nur Bilder von uns und wenn wir keine schickten antworteten sie einfach nicht mehr.
Einer wollte gleich mit einem oder zwei Freunden vorbeikommen und es Sahra richtig besorgen. Dann wurden wir noch in einen Swingerclub eingeladen. Dort hätte man so viel Auswahl wie man möchte und wenn einer nicht mehr könnte wäre schnell Ersatz parat.
So etwas ist einfach nichts für uns. Ganz normaler Sex würde völlig ausreichen.
Sahra schrieb sich dann mit einer Frau und sie bot ihre Hilfe an. Sahra telefonierte sogar mit ihr. Die Frau bestand darauf, dass wäre nur als Sicherheit für Sie, dass wir auch ein echtes Pärchen wären.
Jetzt waren auch ein paar Tage vergangen und unser Briefkasten blieb leer. Wir hatten schon aufgegeben. Jetzt kam doch noch eine Nachricht rein.
Ich antworte gleich und fragten, ob er uns ein Bild von sich schicken könnte. Er verlangte als Gegenleistung auch eins von uns. Wir schrieben, dass er sich ein bisschen beschreiben, sollte und wir wollten noch ein paar Dinge wissen. Dann war es uns wichtig, dass wir es nur mit Kondom machen würden. Das war uns sehr wichtig da Sahra nicht verhütet.
Er schrieb uns gleich, aber leider ohne Bild
Er schrieb, dass er schon einige Treffen hatte und die Frauen immer sehr zufrieden waren. Er ist Franzose groß gebaut und sehr sportlich. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ein Bild schickte er uns keins, weil wir auch keins schicken würden. Die Entfernung zu uns sind ungefähr 170 km. Wenn wir beim Treffen bedenken hätten, würde er sofort wieder nach Hause fahren.
Das klang für uns sehr vernünftig und ich schrieb das wir uns alles noch einmal überlegen müssten.
Wir sprachen noch einmal darüber. Für mich war alles klar nur Sahra hatte immer noch bedenken.
Ich sagte gleich, dass wir jederzeit alles abbrechen könnten, wenn sie keine Lust auf den Typ hätte.
Sie wollte nur, dass ich auf sie aufpasse, und wenn es zu Sex kommen sollte, nur mit Kondom und wenn sie nicht mehr möchte, dass wir sofort aufhören müssten. Aber das war alles für mich selbstverständlich.
Wir schrieben unsere Bedingungen und vereinbarten für nächsten Samstag ein Treffen. Er sollte 19 Uhr bei uns sein, da könnten wir uns noch ein bisschen beschnuppern und dann entscheiden.
Heute war der Tag wo das Treffen stattfinden sollte. Sahra war schon den ganzen Tag nervös.
Sie dunkelte das Schlafzimmer ab, machte sich hübsch. Ein kurzes Röckchen, die weiße Bluse, die weinrote Unterwäsche, die ich so liebte. Ihre kleinen Titten spitzten sich unter dem Stoff ab.
Noch 15 Minuten dann müsste er Kerl kommen. Wir tranken noch ein Gläschen Sekt um uns einzustimmen und warteten auf unseren Gast.
Ich fing jetzt schon einmal an ein bisschen mit Sarah zu spielen. Ich schmiegte mich an sie und küsste sie immer wieder leidenschaftlich.
Jetzt war es schon 15 nach und ich konnte es gar nicht mehr abwarten. Oder hat der Typ uns versetzt?
Jetzt ist es schon nach halb acht. Sarah sagte auf einmal der kommt jetzt auch nicht mehr. Es soll einfach nicht sein. Sie nahm mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Ich knöpfte ihr die Bluse auf und streifte ihr den Rock nach unten. Sie drückte mich aufs Bett und schwang sich auf mich.
Ich sagte warte mal, ich probiere mal was aus, dass ich im Forum gelesen. Ich holte meine Gopro und stellte sie auf und sagte mal sehen, ob man da drauf etwas sieht. Sarah lachte und sagte komm jetzt her mein kleiner geiler Hengst.
Ich stellte die Kamera auf und wälzten uns im Bett. Ich schob ihren Slip zur Seite, leckte ihre nasse Spalte. Ich bohrte meine Zunge in sie, saugte an ihrem Kitzler.
"Stopp", sagte sie plötzlich. "Es klingelt."
Ich schaute auf die Uhr. Nach acht. "Lass es klingeln", sagte ich.
Aber es klingelte immer weiter. Ich ging nachsehen.
Ich öffnete die Tür. Ein großer Typ dunkelhäutig stand vor unserer Tür. Er schrieb, er ist Franzose.
"Entschuldigung", sagte er. " ich stand im Stau und hatte Keine Nummer von euch."
Er stand jetzt schon im Flur und Sarah rief von hinten.
"Jetzt kann es losgehen", sagte er. "Wo ist die Kleine?"
Ich wurde rot. "Heute wird nichts", sagte ich. "Wir haben angefangen. Ein andermal."
"Ich habe Wochen alles aufgespart", sagte er. "Alles für sie."
"Wir dachten, du kommst nicht", sagte ich. "Wir haben schon... Wir treffen uns ein andermal."
Er wollte sich frisch machen. Und ich ging zu Sarah. "Er ist da", flüsterte ich. "Aber er ist Afrikaner. Kein Franzose."
In diesem Moment stand er nur noch in Shorts im Raum. Ein Riesenpaket darunter zu erkennen.
Sarah versteckte sich unter der Decke. Nur ihr Gesicht schaute heraus.
Er stellte sich vor, kletterte aufs Bett, küsste Sarah auf die Wange. "Du riechst gut", sagte er. Seine Hand glitt über ihre Wange, ihren Hals und unter die Decke.
"Ihr habt ohne mich angefangen?", fragte er. "Wo habe ich gestört?"
"Ich hatte meine Zunge bisschen kreisen lassen", sagte ich.
"Dann machen wir dort weiter", sagte er und kroch unter die Decke. Bevor ich reagieren konnte, war er schon drunter.
Ich sah nur seinen Kopf, wie er sich zwischen Sarahs Beinen zu schaffen machte. Nach und nach rutschte die Decke zur Seite. Er streichelte ihre Schenkel, küsste sich über ihren Bauch zu ihren Brüsten, zum Hals. Geschickt arbeitete er sich wieder nach unten, bis er zwischen ihren Beinen lag. Er knabberte an ihrem durchsichtigen Slip, leckte darüber, als wäre er gar nicht vorhanden. Er saugte an ihrem Kitzler, bohrte mit der Zunge durch ihre Spalte, bis alles glänzte vor Nässe.
Seine Zunge glitt durch ihre Spalte. Sarah stöhnte auf, krallte sich ins Bett. Er zutschte, saugte, bohrte sich in sie. Sie war so nass, dass es richtig schmatzte.
Er zog seine Shorts aus. Mein Herz blieb fast stehen.
Ein Prügel. Riesig. Der Schwanz. Schwarz. Sein Sack – riesige Eier, schwer und voll. Wie viel Sperma, dachte ich, mögen da drin sein?
Er strich mit dem Daumen über Sarahs Kitzler, dabei rieb er seinen Schwanz an ihr. Nur noch der Slip war noch dazwischen. Aus seiner Eichel tropfte schon Saft. Er klopfte mit seiner Rute auf ihre.
Und Sarah stöhnte laut auf. Sie krallte sich bei mir fest. Er fuhr mit seinem Kolben über ihren Slip auf und ab.
Ich küsste sie. Und sie keuchte in meinen Mund.
Er zog ihren Slip herunter. Ihre Schamlippen waren geschwollen, rot. Er kreiste mit dem Daumen an ihrem Kitzler. Sarah Zuckte.
Er legte sich auf sie. "Was macht ihr mit mir?", keuchte sie.
Ich reichte ihm ein Kondom. Es riss beim Aufrollen. "", sagte ich.
"Kein Problem", sagte er. "Ich ziehe gleich raus und Spritze ihr alles auf ihre Titten. Oder ins Gesicht. Die meisten wollen, dass ich in ihnen komme. Angeblich fühlt sich das an wie ein Mega-Orgasmus."
"Nein!", sagte ich schnell. "Nur mit Gummi. Sie verhütet nicht."
Ich starrte auf seinen Schwanz. Was tun wir hier?
Er nahm seinen fetten Prügel in die Hand, rieb ihn an Sarahs Muchi. "Mach ihn richtig feucht", sagte er. "Damit der nächste nicht reißt."
Er schmierte alles voll. Es zog schon richtige Fäden.
"Deine Freundin soll dir einen blasen", sagte er zu mir.
Ich schob meinen Schwanz in ihren Mund. Sie lutschte, genüsslich, daran. Sie saugte an mir, während er mit seinem riesigen Ding an ihrer Spalte spielte.
"Was macht ihr bloß mit mir?", schnappte sie nach Luft.
Ich schaute nach unten. Seine Eichel war in ihr. Er schob sich Stück für Stück hinein. Langsam. Genüsslich. Sarah kreiste mit dem Becken und rutschte stück für stück ihm entgegen.
Ich gab ihm ein neues Kondom. "Warte", sagte er. "Sonst reißt der auch." Er spielte weiter mit seinem Schwanz an ihrer, drückte die Spitze rein, zog wieder raus.
"Hey", sagte ich. "Nur mit Gummi."
Er streifte es über. Setzte wieder an. Er wollte tiefer. Sarah stöhnte: "Er zu groß. Er zerreißt mich."
Er legte sich auf sie, bewegte sich nicht. "Deine kleine Votze muss sich erst an meinen Schwanz gewöhnen", sagte er. Er zog ihr Bein etwas höher.
"Oh Gott", stöhnte sie.
Ich sah nur noch seinen riesigen Sack, wie er zwischen ihren Beinen hing. Ich bin wirklich eine kleine perverse Sau, dachte ich. Und ich liebe es.
"Du willst doch ", sagte er zu Sarah. "Richtig hart. Richtig dreckig."
Er stieß zu. Sarah schrie auf. Er stöhnte: "So schön eng. So geil. Bald bin ich ganz in dir, Du kleine Schlampe. Und dann bekommst du deinem ersten Orgasmus."
Er rammelte los. Es schmatzte laut. Sarah keuchte, schrie kleine Schreie aus.
Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus. "Dreh dich um", befahl er. "Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich ficke."
Er drehte sie und zog sie zu sich. Er stieß ohne Vorwarnung zu. Sein Sack klatschte laut gegen ihre Muschi. Sarah schrie laut auf und keuchte wie wild. In diesen Moment wusste ich nicht ob sie vor Schmerz oder vor Lust so laut war. Sie zuckte wie wild zusammen und bekam einen extremen Orgasmus und kippte nach vorne.
Er drehte sie wieder auf den Rücken. Nahm ihre Beine über die Schultern. Diesmal machte er alles ganz langsam, dann immer schneller. Harte Stöße. Seine Eier schlugen gegen ihren Arsch.
Und meine Eier taten schon richtig weh. Ich musste unbedingt abspritzen.
Auf einmal sagte er "Reite mich".
Sie schwang sich auf ihn. "Anders", sagte er. "Rückwärts. In der Hocke.
Sie drehte sich, stützte sich mit den Händen hinten ab, lag mit dem Rücken fast auf ihm. Er stieß von unten zu, jedes Mal, wenn sie sich senkte. Sein Schwanz glänzte vor ihrem Saft.
"Er rief. "Bring mich zum Abspritzen, du kleine geile Sau."
Sarah keuchte. "Komm zeig mir", schrie sie.
Das war ein Bild für die Götter. So etwas haben wir noch nie gemacht. Er rammelte sein Kolben wie ein verrückter in sie hinein. So etwas kann es eigentlich nicht geben. Entweder hat er sich etwas eingeworfen oder ich verstehe die Welt nicht mehr.
Er drehte Sarah wieder auf den Rücken, Beine über die Schultern und Sarah nahm meinen Schwanz, wichste ihn hart. Ich spritzte gleich alles auf meinen Bauch. Sie verschmierte mein Sperma auf mir.
Jetzt übernahm Sarah. "Schneller", sagte sie. "Härter.
Ich sah seinen schwarzen Kolben rein- und rausfahren. Sein dicker Sack knallte auf ihren Arsch. Er stieß zu, immer wieder. Sarah zitterte, war wieder kurz vor dem Orgasmus.
"Komm, zeig es mir", sagte er. "Komm für mich, du geile Schlampe."
Sarah Schrie: "Ja, ich komme, ich komme!" Sie zuckte zusammen, krampfte sich um seinen Schwanz. Er keuchte, stieß tief, hielt inne, zuckte und zuckte. Er kam, in ihr, im Kondom, aber er kam.
Er streifte das volle Kondom ab, machte einen Knoten.
Wir lagen da, erschöpft. Sarah in der Mitte, ich rechts, er links. Er lag eng an ihrem Rücken, seine Hand auf ihrer Hüfte.
Wir lagen so ungefähr eine halbe Stunde.
Ich musste unbedingt duschen. "Kommst du mit?", fragte ich.
"Geh du", sagte sie.
Ich ging ins Bad. Machte die Dusche an. Aber ich hörte Geräusche.
Ich schaute durch die Tür. Er fickte sie in Löffelstellung ganz langsam von hinten. Ich sah eigentlich nur die Bewegungen der beiden. Sarah steckte den Kopf ins Kissen, um nicht zu schreien.
Er drehte sie auf den Bauch ohne seinen Schwanz rauszuziehen, zog ihr Becken hoch, hämmerte seinen Schwanz in sie.
"Ja", schrie Sarah keuchte ins Kissen. "Mach weiter. Spritz ab."
"Ich spritze dich voll", keuchte er. "Bis du überläufst. Er drehte sie wieder auf den Rücken und fickte gleich weiter.
Er zog ihr Bein hoch, stützte sich an ihren Kniekehlen ab. Sarah zuckte wieder zusammen und versuchte sich zu Seite zu drehen. Er hielt sie aber fest und stieß richtig hart zu und verharrte tief in ihr, bis er zuckte. Nach einer Weile ging er runter von ihr.
"Hast du es gespürt?", fragte er atemlos. " Deine Votze ist so eng, die hat mich richtig abgemolken. Sarah Fragte schwach. Bist Du in mir gekommen?
Er lachte. "Bei einem Mal ist noch nie was passiert."
Ich ging schnell ins Bad.
Sarah kam auch gleich zum Duschen. Der Typ zog sich an und wollte gerade gehen.
Ich gleich wartest du nicht auf Sarah, Hab noch eine
"Lange Fahrt", sagte er. "Grüß sie. Wenn ihr wieder wollt – meldet euch."
Sarah kam aus der Dusche. "Er ist weg?"
"Ja", sagte ich.
Später, allein, schaute ich mir das Video an. Die GoPro hatte alles aufgezeichnet.
Man sah alles. Wie er versuchte, blank reinzukommen. Wie Sarah auf ihm ritt, sein Riesenschwanz in ihrer kleinen Muschi. Ihr Gesicht – pure Lust, pure Geilheit.
Wie er sie, als ich weg war fickte. Sein dicker Schwanz glänzend von ihrem Saft. Wie er in sie stieß, immer wieder, bis er zuckte. Er zog ihn raus, aber zu spät – ein Schwall lief aus ihr heraus. Dicke, weiße Ladung.
Ich habe mir das Video schon hunderte Male angesehen. Jedes Mal sehe ich, wie sie alles genießt.
Wir haben auch lange über den Abend gesprochen aber wir beide waren uns einig, dass dies eine einmalige Sache war.
Bei diesem treffen haben wir wirklich alles falsch gemacht was man falschmachen konnte.
Erste einmal hätte ich sie niemals alleine lassen dürfen. Dann das Treffen bei uns zuhause. Mann hätte ein Hotelzimmer nehmen können. Alles war überhastet und nicht richtig durchdacht. Auch das mit der Verhütung war gefährlich aber zu glück ist nichts passiert.
Der Typ hat sich noch einmal gemeldet. Wir ignorierten ihn aber.
Fortsetzung folgt...
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