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Die Zugfahrt (fm:Cuckold, 919 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 25 2026 Gesehen / Gelesen: 81 / 57 [70%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Auf der Zugfahrt zu einem Wellness Wochenende erleben mein Mann und ich ein aufregendes Intermezzo.


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Ich sitze im Zugabteil, mein Sommerkleid leicht und luftig auf meiner Haut, während der warme Sommerwind durch das offene Fenster weht. Michael, mein Ehemann, sitzt entspannt neben mir. Wir sind auf dem Weg zu einem Wellnessweekend, und dementsprechend gut gelaunt – eine Mischung aus Vorfreude und Abenteuerlust. Die Flasche Champagner die wir schon fast leer getrunken haben, tut sein übriges zu der guten Stimmung.

Plötzlich betritt ein älterer, aber durchaus attraktiver, Mann unser Abteil und setzt sich uns gegenüber hin. Sein Blick gleitet vermeintlich unauffällig über meinen Körper. Ich spüre, wie seine Augen mein kurzes Kleid mustern und meinen Beinen entlang gleiten. Mein Puls beschleunigt sich als ich bemerke wie er immer wieder zu mir herüberschaut, mich mit seinen Blicken quasi auszieht. Michael bemerkt es auch, und ein verschmitztes Lächeln spielt um seine Lippen. Er beugt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr: „Wollen wir ihm nicht ein bisschen was zeigen?“

Meine Wangen glühen, aber ich nicke neckisch und lächle verführerisch. Michaels Hände gleiten zu meinem Rock, und langsam, fast zärtlich, beginnt er, ihn nach oben zu schieben. Seine Berührungen sind sanft, aber bestimmt, und ich spüre, wie meine Erregung erwacht. Gleichzeitig küsst er mich, seine Lippen warm und fordernd auf meinen.

Während er mich küsst, öffnet er langsam die Knöpfe meiner Bluse. Trotz des Schamgefühls dass ich verspüre, lasse ich ihn gewähren. Der Alkohol hilft dabei. Wie so oft trage ich auch heute keinen BH und ich fühle wie die kühle Luft meinen nackten Oberkörper streift. Der ältere Mann beobachtet uns gebannt, seine Augen weiten sich, als mein zarter Körper zum Vorschein kommt. Meine kleinen, straffen Brüste heben sich leicht bei jedem Atemzug, und ich spüre, wie seine Blicke auf meinen harten Nippeln ruhen.

Plötzlich überkommt mich ein mutiger Impuls. Ich fasse unter meinen Rock und ziehe langsam mein Höschen aus. Meine Finger gleiten über den Bund, und ich schiebe es über meine Hüften, bis es auf dem Boden liegt. Mit einem provokanten Lächeln schaue ich dem Fremden direkt in die Augen und spreize die Beine. Erschrocken weicht er meinem Blick aus. Aber seine Augen weiten sich, als er meine nackte, blank rasierte Scham erblickt. Ich lächle ihn herausfordernd an. „Das gefällt dir, was?“. Er nickt nur stumm. Offensichtlich hat es ihm die Sprache verschlagen.

Langsam beginne ich, mich selbst zu berühren, meine Finger gleiten über meine weiche Haut, streicheln über meine Schamlippen, die bereits feucht sind. Meine Lust steigt, mein Atem wird schneller. Der Geruch meiner Erregung liegt in der Luft, süß und animalisch, und ich weiß, dass der Fremde ihn auch riechen kann. Er atmet schwerer, und seine Hand legt sich unwillkürlich auf seine Hose, wo eine deutliche Beule zu sehen ist. Auch Michaels Blick ist intensiv, seine Hand ruht auf meinem Oberschenkel, als würde er mich daran erinnern wollen, wer hier die Kontrolle hat. Ich weiss genau was er jetzt will. Oft genug hat er mir von seiner Fantasie, mich mit einem anderen Mann zu sehen, erzählt.

Meine Stimme ist rauh, als ich den Fremden anspreche: „Darf ich dich blasen?“ Ohne zu zögern, nickt er. Ich knie mich zwischen seine Beine und öffne seine gespannte Hose. Sein harter, grosser Schwanz springt mir entgegen. Er ist dick und venös, die pralle Eichel glänzt vor Vorfreude. Ich nehme ihn in die Hand, spüre seine Wärme und Härte, und führe ihn langsam zu meinen Lippen.

Mein Mund umschließt ihn, und ich beginne, ihn genüsslich zu saugen. Meine Zunge gleitet über seine Eichel, spürt, wie er unter meinen Berührungen zittert und pocht. Er schmeckt salzig und männlich. Der fremde und doch irgendwie vertraute Geschmack erregt mich.

Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass auch Michael seine Hose geöffnet hat und sich massiert während er mich beobachtet.

Der Fremde stöhnt leise, seine Hand legt sich sanft auf meinen Kopf, als würde er mich führen wollen, aber ich bin diejenige, die das Tempo bestimmt. Ich nehme ihn tief in meinen Mund, spüre, wie er an meinen Hals stößt, und genieße die Macht, die ich über ihn habe.

Michaels Atem wird schwerer, seine Hand bewegt sich schneller, und ich ahne, dass er kurz davor ist. Auch ich bin von der aufregenden,

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