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(Schon wieder) anonym gefickt im Wald (fm:Schwul, 5543 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 26 2026 Gesehen / Gelesen: 37 / 22 [59%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Ich traf mich wieder mit Matt im Wald. Er hatte vorher inseriert, dass ein williger Kerl vorgeführt wird, der seine Körperöffnungen zum Abficken und Besamen zur Verfügung stellt. Der Andrang war enorm.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Josef Mey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Papi nicht mehr so richtig ran und/oder schon gar an ihren Hintereingang, und da packt Papi die Gelegenheit beim Schopfe mal einen Arsch zu ficken. Da macht es auch nichts, wenn das der Arsch eines Kerls ist.

Als sich alle um uns rum versammelt hatten, ergriff Matt das Wort: "So, ihr wollt also alle meine kleine Ficksau hier ficken?" (Hallo, ich bin 1,90 m groß).

Von zustimmendem Gemurmel bis "klar will ich ficken" war als Reaktion alles dabei.

Matt: "Na dann wollen wir keine Zeit verschwenden. Als erstes macht sich unser Fickfleisch hier mal nackig" und zu mir: "na los, zieh dich aus. Ganz! Die Schuhe darfst du dir wieder anziehen!"

Huuhhhh, diese Situation war ganz schön prickelnd. Sich vor 17 bekleideten Kerlen plus Matt Stück für Stück zu entkleiden, bis man splitternackt vor der gaffenden Meute steht, hat schon was. Noch während ich mich auszog, fragte Matt: "Wer möchte denn unser Bückstück hier in den Arsch ficken und wer ins Maul? Die Arschficker hier rüber und die Maulficker hier rüber".

Genau 9 Mann gingen zu den Arschfickern und 7 zu den Maulfickern. Einer blieb wo er war. "Was ist mit dir?" fragte ihn Matt. "Ich will eigentlich nur zuschauen" entgegnete der. Das "eigentlich" sollte ich ein bisschen später noch verstehen.

Inzwischen war ich nackt und rechts von mir standen die Arschficker und links die Maulficker. Mein Herz schlug ganz schön, als ich mir sagte, dass ich gleich mit 16 Ladungen Fremdsamen abgefüllt werden würde.

Die fünf Biker standen natürlich bei den Arschleuten. Unter denen erkannte ich auch die drei wieder, die beim letzten Mal dabei waren. Die hatten offensichtlich zwei ihrer Kumpels davon begeistern können, auch zum Rudelfick mitzukommen. Die beiden 20jährigen standen auch auf der Arschseite. Auf der Maulseite standen die 70jährigen und die anderen etwas älteren Typen. Allerdings auf der Arsch-Seite stand auch einer, der war bestimmt auch schon Mitte 60.

Ein bisschen war ich erleichtert, dass nicht sämtliche 17, die anfangs auf der Lichtung standen, in meinen Arsch wollten. Ich glaube, das hätte mich definitiv überfordert. 9 Arschficks hintereinander war ja auch schon Herausforderung genug. 3, 4, 5 Arschficks hintereinander hatte ich ja schon erlebt, aber heute würden es doppelt so viele sein.

Matt heizte die Stimmung noch ein bisschen an: "Wer will, kann die Ware jetzt erstmal prüfen. Es darf überall angefasst werden."

Die Kerle scharten sich um mich und prüften die "Ware", indem sie überall an mir rumfummelten. Mein Hintern und meine Genitalien waren natürlich bevorzugte Objekte der Prüfung, aber auch die Brustwarzen wurden gezwirbelt. Die zogen an meinem (nicht ganz schlaffen) Schwanz, zogen mir die Eier lang, befingerten meine Rosette und einer übertrieb es natürlich ein bisschen und knetete meine Eier dermaßen, dass ich einen Schmerzenslaut fahren ließ.

Noch bevor ich etwas sagen konnte, schritt Matt ein und rief: "Sooo, meine Herren, das reicht jetzt. Unser Fickfleisch legt sich jetzt über den Baumstamm auf die Decke (die Matt inzwischen ausgelegt hatte), wer ins Maul ficken will, begibt sich auf die andere Seite und bedient sich da, wer in den Arsch ficken will und nicht von alleine hart genug wird, dem blase ich gerne den Schwanz steif. Über die Reihenfolge müsst ihr euch untereinander einig werden".

Die Maulficker stiegen über den Baumstamm und der Erste stand gleich vor mir, hatte schon seinen halbsteifen Schwanz in der Hand und rieb ihn über meine Lippen, die ich auch gleich öffnete und schon hatte ich den ersten Schwanz im Mund.

An meiner Rückseite wurde noch gewerkelt. Matt lag von der Seite halb über meinem Rücken mit dem Kopf über meinem Hintern, hatte beide Hände auf meinen Arschbacken liegen und zog sie auseinander, so dass jeder, der hinter mir stand, freie Sicht auf meine Arschfotze hatte.

"So, los jetzt Männer, wer will als Erster da rein?" fragte Matt in die Runde. Unmittelbar danach spürte ich, wie jemand mit den Füßen meine Beine noch etwas mehr auseinander drückte und dann spürte ich wie Beine die Innenseiten meiner Oberschenkel berührten.

Matt sagte: "Moment noch, erst wollen wir das hier noch schön glitschig machen." Er nahm seine Hände von meinem Hintern und griff nach dem Gleitgel. Dafür spürte ich die Hände des Typen zwischen meinen Beinen, der jetzt mir die Backen auseinander zog. Dann kam die kühle Nässe des Gels, das Matt wirklich großzügig auf meinem Arsch verteilte und ich glaube, auch den Schwanz in Wartestellung einschmierte. Schließlich spürte ich, wie er die Tube auf meine Rosette drückte und eine Portion direkt in meinen Arsch spritzte. "Na, wenn das jetzt aber nicht flutscht", hörte ich jemanden sagen.

Und dann spürte ich die erste Eichel des Tages durch meine Poritze streichen, dann auf meine Rosette drücken und gaaanz langsam eindringen. Ich war so auf meine Arschfotze konzentriert, dass ich fast teilnahmslos mein Fickmaul hinhielt, in das der Typ vor mir hinein fickte. Ich schaute mir den Typen etwas genauer an, indem ich an seinem Bauch vorbei nach oben lunzte. Das war einer der 70jährigen, den ich ein bisschen bewunderte, dass er noch einen so harten Ständer hatte. Sein Schwanz war nämlich von anfangs halbsteif inzwischen recht stramm und hart, der Typ hatte mich bei den Ohren gepackt und fickte lustig in meinen Kopf hinein. Manchmal kam er ein bisschen zu tief rein und ich musste leicht würgen.

Der Typ an meiner Rückseite, von dem ich keine Ahnung hatte, wer das war, hatte sich ganz durchgeschoben und war jetzt voll in mir drin, wo er einen Moment verharrte, bevor er anfing mich zu ficken. Er schob sich mal langsam hin und her, mal knatterte er ordentlich in mich rein. Das ging eine ganze Weile ohne dass es Anzeichen gegeben hätte, dass der auch mal fertig wird. Dahinter warteten schließlich noch acht andere, die ihre Gene auch gerne noch streuen wollten.

Einer weiter hinten meinte schon: "Also wenn das bei jedem so lange dauert, bis er abspritzt, dann sind wir heute Abend um 10 noch zugange."

Da meldete sich der einzelne Herr zu Wort, der "eigentlich" nur zuschauen wollte: "Ich kann mich ja auch als Fickfleisch zur Verfügung stellen, dann können immer 2 gleichzeitig ficken."

Matt, der gerade dabei war, dem Zweiten in der Warteschlange den Schwanz steif zu blasen, unterbrach sein Werk, erhob sich und ordnete an: "Ist in Ordnung. Zieh dich aus und du kannst dich neben unser Fickfleisch auf die Decke legen. Aber das Eine sage ich euch, hier gibt es keinen Samenraub. Wer abspritzen muss, spritzt das in mein Fickfleisch rein und nicht in den Freiwilligen hier."

Neben leichtem Gelächter von der Meute hörte ich den Freiwilligen sagen: "Schade, ich könnte auch eine Frischzellenkur gebrauchen, aber mir soll's Recht sein, Hauptsache ich kriege einen guten Fick."

Ruckzuck hatte sich der Alte ausgezogen und beugte sich direkt neben mich auf die Decke über den Baumstamm, wobei sich unsere Beine berührten. Matt schmierte ihm auch die Rosette mit Gleitgel ein und forderte den Zweiten in der Schlange, dem er gerade noch den Schwanz steif geblasen hatte, auf: "So, bitte sehr, dann kannst du ja gleich losficken."

Der zögerte auch nicht lange, trat neben den, der mich gerade fickte, und steckte dem Alten seinen Schwanz in den Arsch und fickte drauflos. Nachdem der Alte sich ausgestöhnt hatte, als der Schwanz in ihn eindrang, sagte er zu den umstehenden und wartenden Maulfickern: "Meine Maulfotze steht auch zur Verfügung und kann benutzt werden."

Einer von denen nahm das Angebot an und fickte den Alten ins Maul. Das muss ein Anblick für'Album gewesen sein: Zwei nackte Kerle liegen nebeneinander über einem Baumstamm und davor und dahinter stehen jeweils zwei Kerle und ficken die beiden in die Ärsche und die Mäuler. Was hätte ich dafür gegeben, das hätte jemand gefilmt und ich hätte mir diese Szene später quasi von außen nochmal ansehen können.

Der Typ in meinem Arsch wurde wohl von der Situation ordentlich aufgegeilt, denn er kam jetzt offensichtlich zum Abgang, den er auch laut ankündigte und dann spürte ich ihn zucken und sein Samen ergoss sich in meinen Darm.

Der Opa vor mir kam direkt danach, wohl inspiriert von meiner rückseitigen Besamung, und schoss mir seinen Samen ins Maul. Ich genoss einen Augenblick den wohlschmeckenden Saft des Alten und schluckte ihn dann runter. Der Alte zog sich zügig aus meinem Kopf zurück und schon war der Zweite in meinem Mund, ein mittelalter Typ, mit Bauch und kleinem Schwanz. Ich schätze 12 cm lang und knapp 3 cm dick. Der passte komplett in meinen Mund, ohne dass ich würgen musste, wenn sich meine Nase in seinen Bauch bohrte. Ich schätze, das war einer der Fahrer dieser weißen Kastenwagen. Der Typ hatte seine Hände hinter meinem Kopf zusammengefaltet und fickte mich heftig, bei jedem Stoß bis zum Anschlag ins Maul.

Der Typ hinter mir hatte sich inzwischen auch aus mir rausgezogen und der Nächste trat an mich ran und schob seinen Schwanz in mich rein. Matt hatte da gar nicht steif blasen müssen, und er sagte zu mir: "Jetzt bekommst du aber eine schöne Frischzellenkur. Du hast jetzt einen der j*ngen B*rschen drin."

Ich bin jetzt Mitte 70 und ich liebe es heute mehr denn je, von Kerlen gefickt zu werden, die 50, 55 Jahre j*nger sind als ich. Aber auch damals schon mit Mitte 40 hab ich es besonders genossen, von 20, 25 Jahre j*ngeren Kerls gefickt zu werden. Und so genoss ich auch diesen Fick ganz besonders.

Neben mir die beiden, die den Freiwilligen ordentlich durchfickten, kamen auch bald zum Abgang, das konnte man hören. Der Typ, der den Alten ins Maul fickte, sagte zu dem Kerl in meinem Maul: "Mach mal kurz Platz, ich muss abspritzen." Der Kleinschwänzige zog sich raus, trat zur Seite und der von nebenan wechselte zügig vom Maul des Alten in meins, stieß noch ein paarmal zu und dann spürte ich seinen Schwanz zucken und sein Samen ergoss sich auf meine Zunge. Auch den erkundete ich erstmal geschmacklich mit der Zunge und schluckte ihn dann runter. Sofort kam der Kleinschwänzige wieder und setzte seinen Maulfick fort.

Vielleicht war er davon inspiriert, der Typ, der den Alten neben mir gerade in den Arsch fickte, meldete jetzt auch an, dass er gleich kommt: "Ich spritz auch gleich ab," und zu dem j*ngen Kerl, der gerade in mir steckte: "mach mal kurz Platz, ich will abspritzen."

Der Bursche zog sich aus mir raus, trat zur Seite und der andere zog sich aus dem Alten raus, trat rüber zu mir, schob seinen Schwanz in mich rein und schon hörte ich ihn laut stöhnen und seinen Schwanz konnte ich auch zucken spüren, als er mir seine Ladung rein pumpte.

"Ahhh, das war gut", bemerkte er noch, klatschte mir auf den Hintern und zog sich aus mir raus. Sofort übernahm der J*nge wieder und fickte mich weiter, als wäre nichts passiert, außer dass es jetzt noch besser flutschte.

Der freigewordene Platz hinter dem Alten wurde ebenso neu besetzt wie der Platz vor dem Alten. Der freute sich darüber, gleich wieder zwei Schwänze in sich zu haben.

Der Kleinschwänzige hatte immer noch meinen Kopf fest im Griff und fickte mein Maul als gäbe es kein Morgen. Wenn ich hätte sprechen können, hätte ich ihm gesagt, er solle jetzt aber bald fertig werden. Zur gleichen Zeit wurde der Bursche hinter mir auch langsam fertig. Er knatterte jetzt heftig in mich rein, stöhnte laut und dann spürte ich seine Hände, die mich heftig an meinen Hüften an ihn ran zogen und er sich fest in mich rein drückte und schon wieder spürte ich einen Schwanz in mir zucken und ich bekam die nächste Ladung.

Ich konnte ja nicht sehen, wer mich da gerade fickt, aber das waren bisher nur Leute aus den PKWs, die Lasterfahrer oder die Fahrer der Lieferwagen, denn die Biker waren noch nicht am Start.

Die meldeten sich nämlich jetzt zu Wort: "So, Freunde, jetzt sind wir aber dran!" Da kam mir in den Sinn, dass der Biker von den Dreien, die beim letzten Treffen schon dabei gewesen waren, der die Frau gefickt hatte, einen Wahnsinns-Schwanz hatte, der richtig dick ist. Damals war ich ganz froh, dass der ein Plätzchen in der Dame und nicht in meinem Arsch gefunden hatte, aber heute würde der unweigerlich doch in mir landen.

Ich spürte die Eichel auf meine Rosette drücken und ich fragte mich, ob er das schon gleich ist. Er drang in mich ein und er flutschte ganz locker rein. Puhh, das war er also noch nicht.

In dem Moment, in dem der Biker in mich einfuhr, kam der Kleinschwänzige und spritzte mir seine Ladung direkt in den Rachen, wobei er sich maximal tief in meinen Mund presste. Wenn sein Schwanz etwas länger gewesen wäre, hätte ich wohl gar nicht zu schlucken brauchen, dann wäre sein Saft direkt meine Speiseröhre runter. So aber spritzte das gegen meinen Gaumen und ich hatte Mühe, nicht zu würgen. Ich schluckte das so schnell wie möglich runter und der Typ zog sich aus mir raus.

Dadurch, dass ich im Hals gut beschäftigt war, konnte ich mich nicht auf meinen Hintereingang konzentrieren und das Eindringen des Bikers nicht so richtig genießen. Mich tröstete aber das Gefühl dieses kräftigen Schwanzes im Arsch und das Bild, das ich jetzt vor Augen hatte, wie dieser urige Biker in seiner Kutte, mit den Uhrenketten, die an ihm baumelten, mit seinen Tattoos auf den kräftigen Armen und mit seinem Vollbart hinter mir stand, seine Pranken meine Schultern fest im Griff hatten und mit kräftigem Hüftschwung seinen Schwanz in mich hinein rammte.

Da musste ich auch dran denken, wie der Biker mit dem dicken Schwanz, der damals die Frau gefickt hatte, gesagt hatte: "Ich bin nicht schwul, ich ficke nur einfach alles, was mir vor's Rohr kommt, egal ob Männlein oder Weiblein." Und gleich musste ich breit grinsen bei dem Gedanken daran.

Viel Zeit zum Grinsen hatte ich aber nicht, denn der nächste Schwanz drängte sich in meinen Mund. Der bemühte sich, im gleichen Rhythmus wie mein Biker zu ficken. Einfach nur ein geiles Gefühl, wenn zwei geile Schwänze synchron in dich hinein gestoßen werden und du weißt, dass die auch gleich ihre Ladungen in dich hinein pumpen werden.

Nebenan bei dem Alten wurde es auch lebhaft. Der Typ, der den in den Arsch fickte, war wohl nicht besonders ausdauernd, denn er meldete schon an, dass er gleich kommt und fragte meinen Biker, ob er wohl mal kurz Platz macht. Der dachte aber gar nicht dran: "Nee lass mal, ich bin hier gerade so schön drin in der geilen Fotze."

"Ich kann aber nicht länger, ich spritz gleich ab."

Matt mischte sich ein: "Na dann spritz halt ab. Dann bekommt unser neuer Freund hier wenigstens auch eine Ladung ab."

Und schon stöhnte der Typ auf und feuerte seinen Samen in den Alten hinein. Der grunzte vor Vergnügen und freute sich offensichtlich über die Frischzellen-Injektion.

Den Platz hinter dem Alten, den der Schnellspritzer frei gemacht hatte, nahm sofort der 2. Biker ein mit dem Kommentar: "Ey geil, so hier nebeneinander zwei Stuten zu reiten." Mein Biker antwortete: "Ja, ist geil, wir können ja auch mal tauschen."

Dann hörte ich von hinten: "Wir können doch auch einen Kreis bilden. Dann müssen wir nicht so lange warten und wir ficken die beiden immer reihum und am Schluss kommt Schnellfeuer in den Arsch."

"Na dann los, Männer, Hosen runter und los geht's"

Matt mischte sich schon wieder ein: "Gute Idee, kommt her Männer (da ging es nur um die drei anderen Biker), ich blase euch erst noch ein bisschen die Schwänze steif."

Mein Biker sagte zu seinem Nebenmann: "Komm her, dann lass uns solange erst mal tauschen". Die beiden zogen sich aus ihren jeweiligen Arschfotzen heraus, wechselten die Positionen und schon hatte ich den Schwanz im Arsch, der gerade eben noch im Arsch des Alten war.

Matt "kümmerte" sich wohl ganz vorzüglich um die Schwänze der 3 anderen Biker (darunter ja auch der mit dem sehr dicken Teil), so dass die keine besondere Eile hatten, in unsere Ärsche zu kommen. Deshalb tauschten die beiden hinter uns nochmal die Plätze.

"So, Freunde, jetzt geht's rund", hörte ich es sagen, und die beiden schon aktiven Biker zogen sich raus und traten zur Seite. Deren Stellen nahmen zwei andere Biker ein und ich spürte die neue Eichel auf meiner Rosette. "Ob das jetzt der dicke Schwanz ist?" schoss es mir durch den Kopf. Der Schwanz drang in mich ein und er war es (noch) nicht. Die beiden fickten den Alten und mich eine Weile kräftig durch, bis einer rief: "Stellungswechsel!"

Der rechts von mir ging zur Seite und meiner wechselte rüber zu dem Alten. Hinter mir stand jetzt wieder ein neuer Mitstreiter und schob mir seinen Schwanz rein. Auch das war noch nicht der mit dem Dicken.

Nach einer Weile Synchron-Ficken war wieder Wechsel angesagt. Jetzt musste ja wohl der mit dem dicken Schwanz kommen. Allerdings war ich da gerade ein bisschen abgelenkt, weil noch kurz vor dem Wechsel der Typ, der mich gerade ins Maul fickte, in meinen Mund spritzte, und zwar so, dass er sich dabei ziemlich weit in mich hinein drückte und seinen Samen direkt in meine Speiseröhre beförderte. Die Eichel, die sich in meinen Rachen bohrte, löste einen Würgereiz aus, den ich heftig unterdrücken musste. Zum Glück zog der Typ aber recht schnell seinen Schwanz aus meinem Mund und ich war erlöst.

Hinten spürte ich allerdings eine heftige Spannung an meinem Ringmuskel. Da war der Dickschwanz ante portas und dehnte mich ganz schön auf. Da ich gerade den Mund leer hatte, rief ich Matt zu: "Matt, schmier bitte nochmal nach!" Das machte er auch sofort und es wurde kühl und nass. Der dicke Schwanz schob sich jetzt weiter rein und dann war er endlich durch meinen Schließmuskel durch und schob sich ganz nach oben.

Eijeijei, jetzt, wo er endlich gut drin war, fühlte es sich irre geil an, so dermaßen ausgefüllt zu sein. Erst recht, als er anfing, sich hin und her zu bewegen und mich richtig gut zu ficken. Meine Prostata bekam das auch mit und stimmte ein Hochamt-Halleluja an. Diese dicken Schwänze gehen zwar schwer rein und sind zuerst auch etwas unangenehm, aber wenn sie erst mal drin sind und richtig gut ficken, ist das schon echt krass geil.

Als der Dickschwanz-Biker anfing, in mich einzudringen, hatte ich den Kopf gesenkt und konzentrierte mich auf das Entspannen meines Schließmuskels. Da stand aber schon einer vor mir und wichste leicht seinen Schwanz. Das war der zweite der beiden Ü-70 Kandidaten. Der bekam seinen Schwanz trotz aller Bemühungen aber nicht so richtig hart. Den hätte er nie in meinen Arsch rein gebracht. Klar, deshalb stand der auch in der Maulfick-Abteilung.

Ich lutsche heute und auch schon damals durchaus gerne auch an halbsteifen oder ganz schlaffen Schwänzen, die kann man so schön einsaugen. Und so hob ich meinen Kopf, sobald der Dickschwanz-Biker anfing, mich richtig gut zu ficken, und ließ den Halbsteifen in meinen Mund. Ich saugte und leckte ordentlich daran und, ja, er wurde ein ganz klein wenig härter und so fing auch der Opi an, mich ins Maul zu ficken.

Meine Gedanken waren aber bei dem Biker hinter mir. Was fühlte sich dieser dicke Prügel gut an meiner Prostata an. Mein ganzer Körper wurde Richtung Opi gestoßen, wenn der Biker in mich hinein rammte. Der Opi stieß dem entgegen und so rammten beide Schwänze synchron in mich rein.

Ich war so nahe an einem berührungslosen Orgasmus, dass ich mir sehnlichst wünschte, der Biker würde weitermachen bis er seine Eier in mir entleert. Aber von hinten rief jemand: "Stellungswechsel!" Und schon zog sich der dicke Schwanz aus mir raus und wurde ersetzt durch den des nächsten Bikers.

Mein Dickschwanz ging rüber zu dem Opi und ich war gespannt, wie der wohl diesen Kolben wegsteckt. Da der Opi immer noch in mein Maul fickte, konnte ich leider nicht rüber schauen und musste mich mit akustischen Zeichen begnügen. Was ich hörte war nur ein gutturales Grunzen von dem Alten neben mir und vom Biker: "Wow, der geht ja richtig gut rein. Du kannst ja richtig gut was wegstecken, Opa". Dann hörte ich es nur noch klatschen, als der Dickschwanz den Alten durchknallte.

Mein neuer Biker hinter mir tat aber auch dasselbe. Er hämmerte seinen Schwanz auch ganz schön heftig in meinen Arsch.

Der Opi vor mir wollte wohl abspritzen, schaffte es aber irgendwie nicht. So nahm er seinen Schwanz aus mir raus und wichste sich direkt vor meinem Gesicht. Die freie Hand hatte er hinter meinem Kopf. Ganz offensichtlich wollte er seine Wichse in meinen Mund spritzen und meinen Kopf dabei an sich ran fixieren. Das dauerte dann auch nicht lange bis er aufstöhnte, seinen Schwanz in meinen Mund schob, noch ein paar Fickbewegungen machte und mir dann seinen Samen auf die Zunge spritzte. Ich schmeckte sie ab und schluckte sie dann runter und der Opi zog sich zurück.

Er wurde gleich ersetzt durch den letzten der Maulficker-Fraktion, der mir seinen Schwanz ins Maul schob und gleich anfing zu ficken.

Die beiden Biker hinter dem Alten und mir hatten eine Weile gut in uns rein gefickt, als wieder Stellungswechsel ausgerufen wurde. Mein Biker wechselte zu dem Alten und ich hatte den fünften und letzten der Biker im Arsch. Ich fragte mich, wie das wohl mit der Besamung ablaufen würde.

Die Frage klärte sich dann aber bald. Nach nochmaligem Stellungswechsel war jetzt der erste Biker in mir und er fickte drauflos, bis er sich mit einem Aufschrei in mich rein drückte und ich ihn zucken spürte, als er mir seinen Samen rein spritzte.

Der Biker nebendran bei dem Alten sagte: "Ich muss aber auch gleich abspritzen."

Mein Biker: "Dann komm her, hier rein." Damit machte er den Platz hinter mir frei und der andere zog sich aus dem Alten raus, mit einem Schritt war er hinter mir und sein Schwanz in mir und schon spürte ich auch den Zucken und die zweite Biker-Ladung strömte in mich rein. So direkt hintereinander innerhalb von 45 Sekunden hatte ich bis dahin noch nie zwei Besamungen bekommen.

Der Alte neben mir hatte inzwischen den nächsten Biker drin und von hinten hörte ich: "OK, jetzt den Alten ficken und in dem Fickfleisch hier abspritzen. Also Richtungsänderung."

Damit kam der Biker aus dem Alten raus, in mich rein und spritzte mir nach ein paar mehr Stößen seinen Samen rein. Noch während der Pumpte hatte der vierte Biker seinen Schwanz in dem Alten versenkt und fickte heftig rein. Meiner zog sich aus mir raus und der von nebenan wechselte zu mir rüber, steckte seinen Schwanz aber nicht bei mir rein, sondern wichste sich den bis er kurz vorm Abspritzen war und schob ihn mir dann rein, ganz tief rein, und schon spürte ich, wie es pumpte.

Vier Bikerladungen hatte ich jetzt drin. Jetzt musste eigentlich der Dickschwanz-Biker kommen. Der kam auch, zuerst fickte er den Alten und dann steckte er ihn mir rein und fickte mich erstmal wieder eine Weile, bis er mir dann endlich seine Ladung rein schoss. Als er seinen dicken Schwanz rauszog, merkte ich, wie mir Ströme von Sperma die Beine runter lief.

Drei Mann hatten mich Anfangs besamt, einer den Alten und dann die 5 Biker. Also mussten doch sämtliche 9, die sich in der Arsch-Gruppe versammelt hatten, ihre Eier geleert haben. So war es auch, jedenfalls kam keiner mehr von hinten an mich ran, der ficken wollte.

Der Alte neben mir hatte sich erhoben, direkt nachdem der letzte Biker sich aus ihm rausgezogen hatte. Der stand bzw. kniete jetzt hinter mir, hatte beide Hände auf meinen Arschbacken liegen, zog die auseinander und leckte meine Oberschenkel ab, an denen das Sperma herunterlief, und steckte seine Zunge dann tief in meine Arschfotze und leckte sich alles Sperma raus, das er kriegen konnte.

Dann griff er auch meinen Schwanz, zog den durch meine Beine hindurch nach hinten und lutschte auch dort den Strom von Freudentröpfchen ab, die sich auf meiner Eichel gesammelt hatten. Auch meine Eier leckte er ab, da klebte bestimmt auch jede Menge Fremdsamen dran.

Ich hatte ja immer noch den letzten Maulficker vor mir, der mich immer noch fleißig in den Kopf fickte. Aber auch der wurde schließlich fertig und spritzte mir seinen Samen auf die Zunge, den ich sofort runterschluckte. Der zog sich dann zurück und ich hätte mich jetzt eigentlich gerne erhoben und mal ausgestreckt, aber der Opi leckte mich so hingebungsvoll am Schwanz, an den Eiern und in der Rosette, dass ich das nicht abwürgen wollte.

Der schlaue Opi, hat sich doch eine Ladung als Direkteinspritzung abgeholt und jetzt holte er sich noch diverse andere Ladungen von meinen Beinen und aus meiner Arschfotze. Der war ja genauso eine spermageile Sau wie ich.

Naja, irgendwann war dann aber endgültig Feierabend. Ich stieg von dem Baumstamm runter und war froh, dass ich meine Glieder ausstrecken konnte. Als ich mich umschaute, waren neben Matt nur noch der Alte da, der auch gefickt worden war und der Alte, der mich ins Maul gefickt hatte. Alle Anderen hatten sich schon verabschiedet.

Schließlich waren alle wieder angezogen, ich hatte mir eine dicke Lage Zewa wisch und weg in die Unterhose gelegt und wir gingen zum Auto. Auf der Fahrt zu dem Parkplatz, wo ich mein Auto abgestellt hatte, frohlockte Matt: "Kannst du denn noch einen Fick vertragen? Ich freu mich schon die ganze Zeit darauf, dich in die ganzen Ladungen Fremdsamen zu ficken."

Ich: "So furchtbar viel wird da gar nicht mehr drin sein. Ein Teil ist mir schon die Beine runter gelaufen und ein Teil hat der Opi mir raus gesaugt."

Matt: "Ach was, da ist schon noch genug drin geblieben, so tief wie die alle es dir rein gespritzt haben."

Ich: "Eigentlich ist mein Bedarf an Arschficks für heute gedeckt, aber für dich habe ich natürlich noch einen Fick übrig."

Dann waren wir an meinem Auto, wir fuhren hintereinander zu meinem Hotel, ich schmuggelte Matt in mein Zimmer, wo wir uns sofort nackt auszogen und ins Bett gingen. Ich brauchte gar nicht lange seinen Schwanz zu lutschen und er war steinhart. Er konnte es kaum abwarten, seinen Schwanz endlich in meinen Arsch zu schieben.

Zuerst sollte ich mich wieder auf den Bauch legen und er legte sich flach auf mich, nachdem er meine Poritze ordentlich eingeölt hatte, und rieb seinen Schwanz durch meine Spalte und stieß immer wieder gegen meine Rosette und jedesmal drang er ein bisschen weiter in mich ein, bis er schließlich ganz drin war.

So fickte er mich eine Weile, bis er eine neue Stellung ausprobieren wollte: "Die hab' ich mal in einem Porno gesehen. Das sah sooo geil aus, das würde ich zu gerne mal ausprobieren." "Alles, was du willst, mein Lieber", antwortete ich. Ich sollte auf den Rücken liegen und mein Becken so weit wie möglich anheben, ich sollte praktisch eine Kerze machen (für die, welche diese Gymnastikübung kennen. Allerdings sollte ich meine Beine nicht senkrecht zur Decke strecken, sondern weit spreizen.

Dann stellte er sich über mich, ein Bein hinter mich, das andere neben mein Becken. So konnte er sich langsam absenken und seinen nach unten gerichteten Schwanz in meiner Arschfotze versenken. Er fickte also genau senkrecht von oben in mich hinein. Diese Stellung war wirklich geil. Ich konnte ihn dabei ansehen und an meinem auf mich zu baumelnden Schwanz vorbei sehen, wie sein Schwanz in meinen wie ein Gefäß hingehaltenen Arsch ein und aus fuhr.

Geil war die Stellung schon, aber auch anstrengend für uns beide. So dauerte es auch nicht lange, bis es in der altdeutschen Stellung weiterging. Wie ein altes Ehepaar lagen wir aufeinander, ich hatte meine Beine um ihn geschlungen und er fickte gemütlich in mich hinein. Einmal war noch Löffelchen angesagt und dann wieder altdeutsche Missionar.

In der Stellung kam er dann schließlich auch: "Jo, ich komm' gleich", keuchte er mir ins Ohr. "Ja, komm, fick alles in mich rein" ermutigte ich ihn, "drück's tief rein, ich will dich pumpen spüren."

Genau das tat er dann auch. Mit lautem Stöhnen (die Leute im Nebenzimmer?!) presste er sich tief in mich rein und ich presste mein Becken feste zurück und zog ihn mit den Beinen an mich ran, und dann zuckte und pulsierte es in mir und ich genoss das Bild vor meinem geistigen Auge, wie sein Samen aus seinem Schwanz heraus spritzte und tief in mich hinein strömte. Der geilste Moment bei einem Fick überhaupt.

War das jetzt die siebte oder achte Ladung, die ich an diesem Tag empfangen habe? Ich weiß es nicht mehr so genau, ob ich jemanden vergessen habe.

Nachdem wir uns ein bisschen erholt und wieder zu Atem gekommen waren, meinte Matt: "Jetzt bist du aber auch endlich dran. Wie die Kerle dich heute ins Maul gefickt haben, das fand ich richtig geil. Ich möchte, dass du mich auch mal so ins Maul fickst."

"Klar, wenn du das möchtest, gerne." Er brachte sich auch gleich in Stellung, setzte sich auf den Stuhl am Schreibtisch, ich stellte mich vor ihn und erst lutschte er meinen Schwanz hart und dann legte ich meine Hände auf seinen Hinterkopf und fickte ihn ins Maul, bis ich ihm meine Ladung in den Mund spritzte. Erst als ich mich entleert hatte, merkte ich, dass mir Sperma am Bein runter lief.

Dann war dieser geile Tag vorbei, Matt verabschiedete sich und ging. Am nächsten Tag hatte ich etwas Schwierigkeiten beim Gehen und Sitzen, war aber trotzdem froh, diese Orgie erlebt zu haben.



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