Auf der Alb - und aufs Weib (fm:Dreier, 2713 Wörter) | ||
| Autor: Lobito | ||
| Veröffentlicht: Jun 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 176 / 126 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme) |
| Von einem Ehepaar eingeladen mache ich mich auf den Weg auf die Alb und bin mächtig vorgespannt was mich dort erwartet. Schwäbischkenntnisse sind nützlich, aber nicht unbedingt. Zu dritt geht's mächtig zur Sache. | ||
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ons. Do demma zamma ficka dass‘ bloß so klatscht." Sie kreischt hell raus dabei und wir müssen mitlachen. "Do goat elles" fährt Simone fort "mol i mit'm Herbert und er mit de Dagmar. Dann mol i mit dr Dagmar und dr Harry mit'm Herbert. En älle Kombinatione. Oifach schee! Des glaubsch net!" Das kann ich mir lebhaft vorstellen, dass das "schee" ist!
"Und weil die weg send, kommsch du ons jetzt grad recht!" ergänzt Harry „d’Simone isch fei scharf wia Raupesoich, sag i dir!“ Simone quietscht und jodelt. Und sie bekommt eine Anweisung. "Ziag doch endlich mol dei blede Kittelschirz aus! Des ka mr jo garnet mit agucke!" Simone gehorcht und präsentiert ihre tolle Figur in einem hautengen T-Shirt in einem warmen Gelbton. Dazu ein brauner kurzer Rock. Die Birkenstocks fliegen in die Landschaft. Sie hebt den Händen ihre Titten unter dem Shirt an und lässt sie schaukeln. Kein BH stört und die Nippelchen drücken sich durch das Stöffchen. Ich möchte gleich zugreifen, beherrsche mich aber. "Es isch oifach schpitze, wenn mr bei de Weiber die Zitzen seha ka" meint Harry. Swabian dirty talking. "I geb dir glei Zitze, du Spanner" gibt Simone in gekünstelter Empörung zurück, "i ben doch koi Kuh!“ Zu unserer Freude spreizt die Dame auch noch ihre Schenkel und zieht blitzschnell ihr Röckchen rauf und wieder runter. Für einen ersten Eindruck hat’s gereicht: Das Tor zur Hölle hat rosa geschimmert, alles blank. "So, send'r jetzat z'frieda, ihr geile Soicher?" flachst sie uns in ihrem liebenswert groben Schwäbisch an. Ja, die "geilen Soicher" sind vollauf zufrieden und mächtig vorgespannt. Sie räkelt sich in ihrem Gartenstuhl und zeigt ihren straffen Körper in seiner ganzen Pracht.
Harry bekommt einen klaren Auftrag. „So ond jetzt gosch du erscht mol zom dusche, du schtinksch jo wia an Eber!“ Er legt mir den Arm auf die Schulter "komm, mr ganget. D'Simone soll erscht mol ihre Küche aufräuma. Aber dann packet mr se.“ Die gute Simone kontert „hauet bloss ab ihr geile Wixer!" Liebenswert, diese heimelige Mundart.
Harry zieht mich mit Richtung Dusche beim Pool im offenen hellen Wintergarten. Alles sehr großzügig, tolle Fliesen. Im Nullkommanichts steht Harry nackt vor mir und ich schäle mich ebenfalls aus meinen Textilien. Harry hantiert fachkundig an den Armaturen und regelt eine angenehme Temperatur ein. Er verteilt ausgiebig Duschgel. Über sich und über mich. Brust und Rücken werden massiert. Na, und was interessiert uns beide am meisten? Klar, und es bleibt nicht beim gegenseitigen betrachten. Harry greift bei mir zu und ich bei ihm. Wir freuen uns an der wachsenden Schwellung und schnell haben wir beide eine harte Latte. Ich habe den längeren und Harry den dickeren, einen Prachtzapfen! „Komm. Ab ins Wasser!" Wir steigen in den Pool. „Bei ons Männer sieht mr halt glei, wie schpitz mr isch! So en harter Schwanz isch doch oifach bombe!“ Er wixt mich weiter und tastet auch fachmännisch an meinen angeschwollenenen Eiern. „Komm setz dich uf de Beckarand!“ Ok, mach ich und weiß schon, was er vorhat. Gerne lehne ich mich zurück. Die Beine auseinander. Und schon hat er meine Schwengel zwischen seinen Lippen. Er schmatzt und ich stöhne vor Wonne. Harry beherrscht die Technik.
Dann wird die Türe geöffnet. Die schwäbische Hausfrau erscheint. Allerdings in einer neuen Variante: im knappen schwarzen Bikini. Sie lacht. „Na du wirsch ja scho guat versorgt! Do mach i glei mit.“ Und schon gleitet sie ins Wasser. Ich bekommen Komplimente. „So en scheener Kerzaständer!“ und schon hat sie selber den Mund voll. Sie beißt, lutscht und knabbert. Harry nimmt sie sich derweil von hinten vor und fummelt in ihrem Bikini-Höschen. „Ha, jetzt nehmet mr di em Doppelpack.“ Die Dame äußert Einwände. „Des ka i jetzat no gar net brauche!“ Bei mir steigt die Anspannung und als ich mich fast nicht mehr zurückhalten kann, schlüpfe ich kurzentschlossen zu den beiden ins Wasser. „Jetzt pack ich dich!“ Aber die Dame reißt sich los und will entkommen. „So schnell kriagsch mi au net!“ Es gibt eine große Wasserschlacht. Dann gelingt es Harry die Nixe von hinten zu greifen. Sie wehrt sich mit Händen und Füssen gegen meine Annäherung. Aber ich bin obergeil. Ich will sie und komme doch an sie ran. Schnell greife ich ihr Bikini-Unterteil. „Haha, runter mit dem Ding!“ und ich ziehe es ihr aus. Ihre Strampelei hört auf und ich tauche ab. Bereitwillig werden die Beine geöffnet und ich kann mich an ihr festsaugen. Nur zum Luftholen muss ich wieder auftauchen, nach gefühlten fünf Minuten. Es sind mehrere Tauchgänge nötig.
„Komm, mr setzet uns na“ schlägt Simone vor und zieht mich an den Beckenrand, wo es im Wasser eine bequeme Liegemöglichkeit gibt. Harry und ich nehmen sie in die Mitte und wir machen es uns bequem. Die Dame greift sofort zu und wixt uns beide. Und als ich nach ihrer Muschi taste, spüre ich, dass Harry dieselbe Idee hatte. Wir lassen es uns gut gehen. Und es wird uns immer dabei immer „fickriger“ zumute. „Harry, lass doch mol schprudle!“ Harry weiss, wo der Sprudel-Schalter ist. Im Nu sitzen wir in einem wilden Getose. Luft und Wasser brodeln aus irgendwelchen Düsen. Und es brodelt nicht nur das Wasser. Simone rutscht zu mir rüber, legt sich auf mich und ich kriege einen intensiven Kuss. „Jetzat goats los!“ und sie kniet sich über mich, packt meine Schwengel und führt ihn dahin, wo sie ihn haben will. Sie drückt sich auf meine Eichel. Unter Wasser ist das ja nicht so einfach. Aber nachdem die ersten Zentimeter drin sind, läuft es wie geschmiert. Sie will alles von mir und wirft mit geschlossenen Augen den Kopf in den Nacken. „Uuuuiiiih“ und dann macht sie mir das Seepferdchen, sie reitet in einem schönen Rhythmus und wechselt die Geschwindigkeit. Harrys Schwengel lässt sie dabei nicht los. Dann wechselt sie zu ihm rüber und sitzt dort gleich wieder im Sattel. Harry zieht ihr gleich mal das Oberteil runter. „Mr wellet doch deine Zitze sehe!“ lacht er und Simone hat aber gerade keine Muse um ihn zurechtzuweisen. Sie schwebt hörbar in anderen Sphären. Und es ist schön, wie ihre Titten und die „Zitzen“ mitschaukeln. Harry grapscht und walkt daran. Ich muss auch zugreifen. Das Tollste an unserem Spiel ist zu sehen und zu hören, wie sich Simone in Ekstase reitet. Es geht mehrere Mal hin und her, mal darf ich, mal kommt Harry dran. Als sie wieder auf meinem Lümmel wippt kann ich nicht mehr anders und lasse meine Säfte strömen. Simone lässt sich lächelnd auf mich sinken und so bleiben wir in inniger Umarmung liegen. Aber es gibt noch einen anderen Bewerber, der neben uns gewichst hat, und der klopft bald sachte an. Simone begreift schnell und wechselt zur nächsten Begattung auf ihren Gatten. Die Frau legt noch mal richtig los. Und dann kommen auch die beiden zu einem himmlischen Ende. „Ihr Kerle machet mi ja total fertig!“ Aber sie macht keinen unglücklichen Eindruck. Harry stellt das Gesprudel ab und es kehrt Ruhe ein. Simone liegt auf ihrem Mann und ich streichle und massiere ihren Nacken, ihren Rücken, ihren Hintern. „Des duat oifach soooo guat!“ Mir ja auch. Wie lang hat das gedauert? Für mich war das eine halbe Ewigkeit. Irgendwann jedenfalls verkündet die Dame „große Pause!“ Sie löst sich und steigt aus dem Wasser, trocknet sich ab und verschwindet. Harry muss nach den Bikiniteilen tauchen.
Ich begleite Simone zur Dusche. „Mannomann, i bin ja ganz voll von eirem Seim!“ Sie hebt ein Bein und ich soll fühlen. Drei Finger gleiten problemlos in ihre Möse und sie läuft richtig aus. Nach einer gegenseitigen Schnellreinigung schlüpft sie mit einem Handtuch weg. Auch ich schling mir eins rum und suche Harry. Der kommt gerade aus der Küche mit einem Tablett. Häppchen und Getränke. Es geht raus auf die Terrasse. Schwere Kunststoff-Rattanmöbel. Wir setzen uns auf eine breite Couch und dann ist auch Simone wieder da. Sie trägt jetzt einen roten Einteiler. Hohes Bein, tiefer Ausschnitt, hinten und vorne. Wow! Wir greifen zu. Erst mal nach den Häppchen. Und wir prosten uns zu. „Trink ****-Bier (keine Schleichwerbung hier!), dann steht er dir!“ meint Harry. Ich denke aber es liegt eher an Simone, dass wir beide schon wieder stramm im Saft stehen. Die freut sich über uns, hat aber keine Eile „mir hennt doch no de ganze Abend.“
Nach dem Imbiss und längerer Plauderei läuft die Maschine wieder langsam an. Wir haben Simone in unsere Mitte genommen und sie hantiert sachkundig an unseren Steuerknüppeln. „Auf, lass mal was schaukle!“ und Harry zieht ihr den Stretch-Ausschnitt so weit auseinander, dass ihre Titten schön schwingen. Dann bearbeitet sie uns abwechselnd mit ihren Lippen. Auch nicht schlecht! Ein schöner langer Genuss.
„Also i wär wieder so weit“ stellt Simone irgendwann fest und zieht sich ihren Dress runter. Und zum Beweis für was sie bereit ist, kniet sie sich auf die breite Liege und reckt ihren Hintern hoch. Da lass ich mich nicht zweimal bitten und nehm sie mir Doggy vor. Harry bietet sich von vorne an. Uuuh, wie toll! Nach langsamen Start nehm ich Fahrt auf und mein Bauch klatscht gegen ihren Po. Die schwäbische Hausfrau ächzt leise in meinem Rhythmus. Es wird wieder fair geteilt und ich tausche mit Harry mehrmals die Position. Es ist angenehm und wir lassen uns viel Zeit. Und doch kommt natürlich irgendwann das Finale furioso. Ich komme furios in ihrer Möse und Harry finalisiert fast gleichzeitig in ihrem Mund. Danach erst mal wieder Pause…
Es wird spät. Nach viel Geplänkel und Getratsche gibt’s noch einen Absacker und dann geht’s in die Heia. Rauf ins Schlafzimmer. Zu dritt im großen Doppelbett. Wir merken, dass wir uns verausgabt haben und schlummern weg…
Aber so eng aneinander geschlungen geht das nicht lange gut. Sobald die erste Müdigkeit weggeschlafen ist, werde ich wieder aktiv. Simone schnurrt zufrieden und Harry fragt „Goat’s scho wiader weiter?“ Und er kriegt zur Antwort „schlof du ruhig zua, i ben scho versorgt.“ Und ich bin wieder so fit, dass die Dame einen hochmotivierten strammen Missionar (in sich) aufnehmen kann. Die Matratze gerät heftig ins Schwingen. Harry brummt, dass er gleich seekrank wird. Wer quietscht lauter, das Bett oder Madame? Der Wecker zeigt 3:30h als Simone voll durchmissioniert ist und ihren Segen eingespritzt bekommt. Dann ist wieder Nachtruhe angesagt.
Es ist gegen halb acht, als sich bei uns wieder etwas regt. Die Sonne scheint durchs halboffene Fenster. „Hör doch, wie die draußa die Vögel zwitschred“ freut sich Simone. Harry versteht nur Vögeln und wirft sich mit seiner Morgenlatte auf seine Frau. „Der Dag goht aber guat los!“ Die liegt bequem auf dem Rücken, während Harry arbeitet. Das Schauspiel macht mich an und ich könnte auch wieder… Harry bemerkt‘s und lädt mich ein zu übernehmen. Simone ist richtig glitschig vor lauter Sahne, die sie schon abgekriegt hat. Es läuft wie geschmiert. Es flutscht.
Sie reitet mich weiter. Dann hat Harry hat eine Idee. „Auf, drehet eich rom!“ Also ich unten und Simone oben. Ok!. Simone stöhnt „oh je, i wois scho was kommt.“ Harry drückt ihren Oberkörper zu mir runter. „Ond jetzt dein Arsch scheh hoch!“ Dann setzt er an und ich spüre wie er langsam in sie eindringt. Und ich höre es auch an seinem tiefen Brunftgrunzen. Simone schließt die Augen und seufzt tief. Sie macht diesen Doppeldecker sicher nicht zum ersten Mal. Wir sind ein schwitzendes keuchendes bebendes Bündel. Harry arbeitet mächtig während Simone und ich unsere Zungen verknoten. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis, wie wir drei uns zum Höhepunkt treiben. Nach einer guten Viertelstunde ist das Werk vollbracht. Simone hat eine Doppeleinspritzung bekommen und liegt nun fast leblos auf mir. Von Harry bekommt sie einen lauten Klaps auf den Hintern. „So muss ein Fick sein! Guat hoschs gmacht!“ Meint er mich oder Simone? Wir können alle mit uns zufrieden sein. Es braucht einige Zeit bis wir wieder fit sind. „Des Bettzeug ka i glei abziehe!“ Das stimmt. Das Laken zeigt deutliche Kampfspuren.
Nach Restaurierungsarbeiten gibt’s ein ausgiebiges Frühstück. Die beiden wollen sich noch „oms Gschäft“ kümmern. Angebote erstellen, Rechnungen schreiben, Material bestellen. Wie ein schwäbischer Handwerker eben seinen Sonntag verbringt.
Ich fahr los. Aber der nächste Termin bei meinem Rohrverleger und seiner Muffe ist schon gebucht.
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