Der USB-Stick (fm:Ehebruch, 3480 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Jun 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 468 / 426 [91%] | Bewertung Teil: 9.75 (12 Stimmen) |
| Nachdem ich viele Kommentare zu der Geschichte bekommen habe, gibt es, wie versprochen alternative Ende von Sebastian und Carina. Ich hoffe, es gefällt denen, die das erste Ende nicht mochten. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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dicker Flatschen herab, der langsam der Schwerkraft nachgab und auf ihre nackten Brüste zu tropfen drohte. Dieses Kleid benutzt sie, um sich ficken zu lassen, dachte Sebastian. Gemeinsam hatten sie vor Jahren dieses Kleid für eine Hochzeit gekauft. Stundenlang waren sie durch Kaufhäuser gerannt, weil Carina auf besagter Feier Eindruck schinden wollte. Sebastian hatte darüber damals nur geschmunzelt, aber Carina wollte unbedingt etwas darstellen. Sie hatte schließlich ein Kleid von Chanel anprobiert. Zunächst natürlich mit der Absicht, es nicht kaufen zu wollen, da der Preis jenseits von Gut und Böse lag. Doch kaum hatte sie es anprobiert, war es um sie geschehen gewesen. Mit großen Augen hatte sie Sebastian angeschaut. Dieser musste zugeben, dass ihr das Kleid hervorragend Stand, auch wenn er aus logischen Gründen ablehnen wollte. Am Ende hatten sie es gekauft und Carina war glücklich gewesen. An jenem Abend war es im Bett richtig zur Sache gegangen, daran erinnerte Sebastian sich noch genau.
Das Kleid hatte Carina nach der Hochzeitsfeier natürlich nie wieder angezogen. Bis jetzt. Denn nun kniete sie vor einer Couch und ihr lief Sperma über die Brüste. Durch den schmalen Schlitz musste Sebastian sich ein Stück zur Seite bewegen, um den Lieferanten der dicken Ladung zu erkennen. Wenig überraschend entdeckte er Jonas. Nackt und mit noch fast komplett hartem Schwanz stand er einen Meter von Carina entfernt und beendete grade die Filmaufnahme. Carina erhob sich, um sich auf die Couch zu setzen. Das enge Kleid verrutschte nicht. „Das war wieder absolut geil, Jonas. Dein dicker Schwanz hat mir gefehlt!“, säuselte Carina Jonas zu, grade so laut, dass Sebastian es verstehen konnte. Wut kochte in ihm hoch. Sein Blick wanderte zur Terrassentür, die nicht verschlossen war.
Innerhalb einer Sekunde stand er im Wohnzimmer. Carina und Jonas fuhren zu Tode erschrocken herum. „S..S.. Sebastian!“, stammelte Carina. Dieser funkelte sie an. „Was machst du hier? Es ist nicht das, wonach es aussieht!“ Ach, der klassische Spruch. Sebastian wollte schreien, aber ein letzter normaler Gedanke durchzuckte sein Gehirn. Irgendwo in unmittelbarer Nähe schlief seine Tochter. Die brauchte das hier nicht mitzubekommen. „Ach nein? Was glaubst du denn, was ich denke, wonach es aussieht?“, zischte er. „Womöglich sieht es so aus, als hätte Jonas hier, dich gefickt und dir die Titten vollgespritzt. So, wie er es immer mal wieder in den letzten 12 Jahren gemacht hat. Die Kamera ist natürlich auch dabei. Habt wohl Angst, ihr könntet eure Fickerei vergessen, was?“ Carina starrte ihn mit offenem Mund an. „Woher…?“ „Ich habe deinen Stick gefunden.“
Jonas, der offenbar seinen ersten Schock überwunden hatte, ging jetzt auf Sebastian zu. „Alter, mach hier mal nicht die Welle.“ In einem Kampf 1:1 wäre Jonas vielleicht einen Tacken überlegen gewesen, aber die rasende Wut in Sebastian schien ihn wachsen zu lassen. Mit einem Schritt war er bei Jonas und trat ihm mit Wucht in die Eier. Jonas heulte auf vor Schmerz. „Pack dein Klamotten und verpiss dich. Und gib mir die Kamera!“ Wie gelähmt durch den Tritt in die Weichteile, bewegte Jonas sich erst gar nicht. Sebastian nahm seine Klamotten, die über einer Stuhllehne hingen und schmiss sie ohne zu zögern nach draußen. Dann ging er wieder rein, riss Jonas die Kamera aus der Hand und beförderte ihn ebenfalls nach draußen. Er schloss die Tür und auch den Schlitz im Vorhang, dann drehte er sich zu Carina um. Die saß jetzt weinend auf der Couch und machte Anstalten, sich Jonas Sperma wegzuwischen.
„Lass das“, fauchte Sebastian. „Passt doch zu dir, du Fremdfickerhure!“ Geschockt sah sie ihn an, sagte aber nichts. Sebastian starrte auf die Kamera in seiner Hand. „Da bin ich ja gespannt, was hier drauf zu sehen ist.“ Carina fand ihre Sprache wieder. „Nein, Sebastian, nicht. Das musst du dir nicht ansehen.“ „Warum nicht?“, antwortete er, nun da Jonas weg war, schon ein ganz kleines bisschen ruhiger, aber immer noch böse. „Ich habe deine Karriere nun von Anfang an verfolgt, da möchte ich doch wissen, wie es weiter geht.“ Carina, die sich nun erhoben hatte, sank wieder auf die Couch. Sie traute sich nicht mal mehr, ihr Kleid zu richten. Also saß sie da in dem teuren Fummel und zeigte alles, was sie normalerweise vor anderen verbarg. Naja, nicht vor allen, wie Sebastian seit ein paar Tagen wusste. Schnell fand er eine Möglichkeit, die SD-Karte aus der Kamera an den Fernseher anzuschließen.
Sebastian setzte sich neben Carina auf die Couch. Diese wollte aufstehen, als er die Fernbedienung nahm und die einzige Datei auswählte, die sich auf der Karte befand. „Du bleibst schön hier und guckst dir das mit mir an.“ Mit gesenktem Kopf und Tränen in den Augen, nahm sie wieder Platz. Der Film startete. Carina stand dort im gleichen Zimmer, nur 20 oder 25 Minuten früher. Das Kleid schmeichelte ihren Kurven und betonte ihre großen Brüste ganz hervorragend, wie damals auf der Hochzeit, wo sie tatsächlich wie erhofft, neidische Blicke von anderen Frauen und lüsterne von den Männern auf sich gezogen hatte. Sie drehte sich einmal im Kreis und präsentierte ihren nackten Rücken. Sebastian schluckte. Sie war eine absolute Rakete und dieses Kleid machte sie noch schärfer. Warum hatte er sie nicht so haben können, wie Jonas sie genommen hatte.
Dieser sprach nun im Video: „Carina, du siehst bezaubernd aus. Das Kleid steht dir ausgezeichnet. Womit habe ich es nur verdient, eine so schöne Frau ficken zu dürfen?“ Die Film-Carina lachte. „Na, mit deinem dicken Schwanz natürlich. Danach bin ich einfach süchtig. Der befördert mich in den siebten Himmel.“ Und schon war sie bei Jonas, der auf der Couch saß, auf der jetzt Carina mit Sebastian saß. Die Kamera schwenkte nach unten, als Carina sich hinkniete und genüsslich Jonas harten Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Jonas stöhnte und lobte ihre Blaskünste. Jedes Wort war wie Gift für Sebastian. Obwohl er diese Woche all seinen Glauben in die Liebe verloren hatte, war dies mit Abstand das Schlimmste, was er mit ansehen musste. Nebenan schlief ihre Tochter und sie fickte hier mit ihrem Ex-Freund.
„Komm, kletter auf mich, damit ich dich lecken kann!“, forderte Jonas sie auf. Die Kamera stellte er auf das Beistelltischen. Carina kletterte auf die Couch, nahm ihre Beine und legte sie Jonas auf die Schultern. Dieser unterstützte sie dabei. Das bodenlange Kleid war durch den Schlitz schnell hochgeschoben und gab Jonas die Möglichkeit Carinas Pussy zu lecken. Da sie auf einen Slip verzichtet hatte, hinderte ihn nichts daran, seine Zunge in ihr zu versenken. Sebastian starrte auf das Bild, das sich ihm bot. Egal wie sauer er war, geil sah es aus, wie seine Frau dort schräg kopfüber hängen geleckt wurde, während sie weiterhin an dem dicken Prengel lutschte. Es dauerte nicht lange, da kam Carina mit unterdrücktem Stöhnen zum Höhepunkt.
„Uff, das war geil!“, stöhnte sie. „Und wie machen wir weiter?“ „Leg dich auf den Boden. Da werde ich es dir gleich nochmal besorgen!“ Carina zögerte nicht eine Sekunde und legte sich auf den Teppichboden. Natürlich machte sie sofort, was Jonas ihr sagte und natürlich fickte er sich dreckig auf dem Fußboden und nicht wie Sebastian nur im Bett oder vielleicht mal auf der Couch. Breitbeinig wartend lag sie nun da, während Jonas die Kamera so ausrichtete, dass der Zuschauer einen perfekten Blick auf Carinas Fotze hatte. Schon war Jonas über ihr und drang ohne Zögern ein. Es gab auch keinen langsamen Beginn. Wie im echten Porno wurde hier sofort losgefickt. Nach ein paar Stößen schlang Carina ihre Beine um Jonas und begann zu stöhnen. Das schmatzende Geräusch, das beim Eindringen jedes Mal entstand, war über die Lautsprecher des Fernsehers gut zu hören. Das einzige andere Geräusch, war das Schluchzen von Carina, die neben Sebastian saß und sich nicht traute aufzustehen. Niemals hatte sie sich einen ihrer Filme mit Sebastian ansehen wollen. Das hatte sie immer nur alleine getan, wenn sie geil gewesen war.
Im Film war sie wieder kurz davor zu kommen. Jonas fickte sie hart und tief, bis Carina um Auszeit flehte. Die war jedoch kurz, denn Jonas erhob sich nur kurz, um sie umzudrehen. Jetzt lag Carina auf dem Bauch. Die Kamera, immer noch in der gleichen Einstellung, zeigte nun, wie Jonas seine Eichel an Carinas Rosette ansetzte. Auch hier war er nicht zimperlich, sondern fickte sie hart, schnell und tief. Von Carina war weiterhin nur Stöhnen und Anfeuern zu hören. Das ließ Jonas das Tempo für zwei Minuten richtig anziehen. Sebastian, der ohne Regung auf den Fernseher starrte, meinte auch Schmerz aus Carinas Lauten herauszuhören und er fühlte kein Mitleid mit ihr. Als Jonas sich richtig verausgabt hatte, stand er auf und ließ Carina einen Moment auf dem Boden liegen. Die Kamera filmte sie, als sie ihre Beine schloss. Die Sohlen ihrer High Heels waren nun zu sehen. Kaum benutzt, dachte Sebastian. Die waren wahrscheinlich mehr in der Luft, als auf dem Boden.
Dann zog sie ihre Beine an und stand auf. Jonas nahm die Kamera und filmte ihr gerädert wirkendes Gesicht. Sollte dieser Arschfick für sie ein wenig zu krass gewesen sein, zeigte sie es jedoch nicht. Da war sie mittlerweile anscheinend Profi drin. Die Kamera wurde neu positioniert. Sie stand nun auf dem Wohnzimmertisch, der vor der Couch stand. Sie zeigte nun Jonas, der sich hinsetzte. Sein Schwanz ragte steil nach oben. Carina erschien im Bild, nahm den Prengel kurz in dem Mund und nahm dann rittlings auf Jonas Platz. Diesmal musste er nichts machen. Carina führte sich das Glied selbst in ihren Darm ein. Sie startete allerdings etwas langsamer. Jonas ließ sie machen. Zuerst hatte Carina ihre Füße noch auf den Boden gestellt, doch als sie das Tempo steigern wollte, nahm sie sie hoch und stelle sie auf die Couch, wo die schmalen Absätze in das Polster der Couch drückten. Sie ist ein richtiger Profi, durchzuckte ein Gedanke Sebastian, den es quälte und erregte, seiner Frau beim Fremdgehen zuzusehen. Die ganze Woche war er nicht so sauer gewesen. Waren die Filme, die er zuhause gesehen hatte, in der Vergangenheit passiert, war das hier nun die absolute Realität, Hart und unumstößlich. Trotz all dem Zorn war Sebastians Schwanz hart wie Stein und drückte unangenehm in seiner Hose.
Im Film hopste Carina wild auf Jonas herum. Sie war ohne Frage einem weiteren Orgasmus nahe, als sie schrie: „Fick mich Jonas, fick mich, wie es sonst keiner kann!“ Der Angesprochene reagierte sofort. Hatte er bislang bei dieser Stellung den passiven Part gespielt, wechselte er innerhalb von Sekunden in den Aktiven. Seine Arme umklammerten Carinas Beine und hoben die Füße leicht von der Couch an. Er schob sich ein Stück nach vorne und begann, seinen Schwanz in Carinas Arschloch zu hämmern. Beinahe hätte Sebastian gedacht, damit würde er Carinas Lust wieder hemmen, aber es war das Gegenteil. Sie ging tierisch ab und sie stöhnte laut und keuchend auf. Anscheinend war es ihr völlig egal, dass nebenan ihr Kind schlief, dass sie hier Nachbarn hatten und die Wände vermutlich nicht besonders gut isoliert waren. Sie war eine Gefangene ihrer Lust und nur der Höhepunkt konnte sie befreien. Und der kam. Heftig und unkontrolliert zuckte sie, als sie von ihm überrollt wurde. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie hielt den Atem an. Nach vielleicht 5 Sekunden, gewann sie ihre Fassung wieder. Sie holte tief Luft und ließ sich kraftlos auf Jonas fallen, dessen Schwanz ihren Po immer noch aufspießte.
Er gab ihr noch einen Augenblick, dann schob er sie von sich hinunter. Carina kniete jetzt vor der Couch, seitlich zur Kamera. Jonas stand ebenfalls auf, entblößte ihre Brüste, nahm die Kamera und schob ihr seinen Schwanz zwischen ihre Titten. Er musste sie nicht mal dazu auffordern. Sie presste ihre Oberweite um seinen Schwanz und bewegte sie auf und ab. Jonas filmte es jetzt aus seiner Perspektive. Bei jeder Bewegung zeigte sich die pochende Eichel zwischen den Brüsten. Carinas Augen sagten alles. Das Sperma hole ich mir! Mit einem Blick, wie Sebastian in nicht von ihr kannte, bereitete sie Jonas einen tollen Tittenfick. Dieser war kurz davor zu kommen, das war deutlich zu erkennen. Er packte Carina am Hinterkopf, griff ihr grob in die Haare, doch sie hörte nicht auf, ehe sie ihn erleichtert hatte. Als Jonas dann kam, sprudelte es aus seiner Eichel hervor. Der erste Schuss landete unterm Kinn, der nächste daran. Weitere folgten und benetzten die nackte Haus von Carinas Ausschnitt mit der weißen Sahne, die mittlerweile bei der schluchzenden Carina neben Sebastian angetrocknet war.
Als die Quelle versiegte, lachte Carina in die Kamera. Es war das Lachen, was Sebastian bei seiner Ankunft gehört hatte. Nun würde das Video gleich zu Ende sein. „Das war wieder absolut geil, Jonas. Dein dicker Schwanz hat mir gefehlt!“, war das letzte was von Carina zu hören war, als die Kamera ausging und der Film endete. Danach folgte Schweigen im Wohnzimmer. Carina traute sich nicht, etwas zu sagen. Wie viel Zeit verging, konnte Sebastian am Ende nicht mehr sagen. Doch als er sich zu seiner Frau umdrehte, deren Kleid Aufgrund des Schlitzes immer noch nichts von ihrer Scham verbarg, deren Brüste immer noch frei lagen und die mit vollgewichstem Ausschnitt da saß und auf seine Reaktion wartete, lag etwas beunruhigend Ruhiges in seinen Augen. Carina schaute ihn an: „Sebastian, es tut mir so leid. Ich liebe dich, das musst du mir glauben. Das hier hat nichts mit dir zu tun, nichts mit uns!“ Doch Sebastian unterbrach sie barsch.
„Dreh dich um!“, befahl er ihr in einem zischenden Ton. Darin lag so viel kalte Wut, dass Carina nicht protestierte. Sie wusste nicht, was das sollte, aber als sie sich halb von ihm weggedreht hatte, war ihr klar, was jetzt abgehen würde. Sebastian schob sie so, dass sie nun auf der Couch kniete, den Oberkörper über die Rückenlehne lehnt. Dabei war der lockere Stoff des Kleides über ihren Po gerutscht. Sebastian riss ihn zur Seite. Nun lag ihr Arsch vor ihr. Die Rosette hatte sich wieder zusammengezogen. Niemals hätte er bemerkt, dass da vor einer knappen halben Stunde noch ein fremder Penis drin gesteckt hatte. Hastig öffnete Sebastian seine Hose. Sein Ständer fiel heraus. Er packte Carina an den Hüften und schob ihr seine Eichel an den Po. Ebenso wie Jonas vorhin drang er rücksichtslos in ihren Darm ein. Was für ein Gefühl. Auch wenn es nichts gut machte, wenigstens würde er Carina jetzt auch in den Arsch ficken.
Und das tat er jetzt auch. Schnell und tief nagelte er seiner fremdgehenden Ehefrau seinen Schwanz in ihren Schokokanal. Diesmal war es seine Haut, die gegen ihre Arschbacken klatschte. All seine Wut, die sich in dieser Woche aufgestaut hatte und heute ihren Höhepunkt erreicht hatte, entlud er jetzt an ihr. Der Gedanke, es zu filmen durchzuckte ihn kurz, aber neben der Wut war da die Geilheit. Schon nach kurzer Zeit merkte er, dass er es nicht lange aushalten würde, also verzichtete er darauf. Zog sich aus ihr zurück und riss sie an den Schultern herum. Carina wehrte sich nicht. Vielleicht wusste sie, dass sie keine andere Möglichkeit hatte, wenn das hier nicht ein schlimmes Ende nehmen sollte, vielleicht hoffte sie, damit etwas wieder gut machen zu können. Jedenfalls öffnete sie brav ihren Mund, als er seinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt. Sebastian schob ihr sein Glied so weit rein, dass seine Hoden gegen ihr Kinn gedrückt wurden. Drei, vier tiefe Stöße, dann spürte er, wie es in ihm zu kochen begann. Mit all seiner Kraft presste er seinen Schwanz in Carinas Rachen und pumpte ihr seine ganze Ladung in den Hals. Obwohl er die ganze Woche jeden Abend abgespritzt hatte, war es eine enorme Ladung. Carina probierte es zu schlucken, aber vieles davon quetschte sich an seinem Schaft vorbei und plätscherte ihr aus dem Mund und lief ihr übers Kinn. Von dort aus tropfte es auf das teure Kleid.
Sebastian war das alles egal. Für einen Moment hatte er die Macht und er genoss es, seine Frau so zu behandeln. Viel länger als nötig, drückte er ihr seinen Penis noch in den Rachen, bevor er sie endlich entließ. Sie schnappte nach Luft, verschluckte sich und begann zu husten. Als sie sich wieder beruhigte, machte sie ihm jedoch keinen Vorwurf, sondern beteuerte ihm wieder ihre Liebe. Sebastian jedoch lachte nur: „Mach deine Kur zu Ende, danach kannst du dich verpissen. Unsere Tochter bleibt bei mir. Ich behalte das Haus. Unterhalt kriegst du keinen, dein Job wirft genug ab, da wirst du eher mir noch was zahlen. Und solltest du dich weigern, Beweise für deine Untreue habe ich ja genug. Und glaube nicht, dass ich Hemmungen hätte, die Videos zur Not zu veröffentlichen. Dann weiß jeder, was für eine Schlampe du bist.“
Voller Entsetzen starrte Carina ihn an. Vielleicht hatte sie trotzdem gehofft, dass Sebastian ihr verzeihen würde. Jetzt stellte er solche Forderungen und sie wusste, dass sie keine Chance hatte. Sollten die Videos öffentlich werden, wäre das eine Katastrophe. Sie würde ihren guten Job verlieren, ihre Familie würde sich abwenden und sie wäre am Arsch. Jonas wäre auch keine Alternative. Bei ihm war sie nie geborgen. Bei ihm ging es immer nur ums Ficken, was ihr auch gefallen hatte. Die Liebe galt Sebastian und das hatte sie nun verbockt. Sebastian ging ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Zurück ließ er eine zutiefst geschockte Carina, die nun diejenige war, die die ganze Nacht kein Auge zutat.
Ende
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