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Das Wahrheitsspiel (Teil 2) (fm:Dominante Frau, 7909 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 27 2026 Gesehen / Gelesen: 377 / 304 [81%] Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen)
Durch einen nicht geplanten Abend hat das Eheleben von Anna und Markus eine völlig neue Dynamik erhalten. Wie werden die beiden mit dieser Erfahrung umgehen?

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Dann sollten wir aufstehen“, sagte sie leise. „Aber… zieh dir nur die Boxershorts an. Und das alte graue T-Shirt. Ich will, dass du heute spürst, wie nah wir gestern Nacht waren.“

Markus nickte. Er stand auf, spürte die Trockenheit auf seiner Haut, den leichten Schmerz in den Kiefermuskeln vom langen Lecken. Er zog sich an, wie sie es gesagt hatte. Die Boxershorts waren etwas zu eng über seinem halb harten Schwanz.

Anna stand ebenfalls auf. Sie ging zum Schrank, zog einen langen, dunkelblauen Morgenmantel heraus – den seidenen, den sie selten trug – und schlüpfte hinein. Sie knotete den Gürtel locker. Unter dem Mantel war sie nackt. Er sah es an den Bewegungen ihrer Brüste, an der Art, wie der Stoff über ihren Hüften lag.

„Komm“, sagte sie und nahm seine Hand. „Lass uns den Kindern Frühstück machen.“

Die Küche roch nach frischem Kaffee und Toast. Die beiden Kinder saßen bereits am Tisch – Mia (10) mit dem Tablet, auf dem sie leise ein Video guckte, und Leon (8) mit seinem Malbuch. Sie grüßten fröhlich, ohne zu ahnen, was in dieser Küche gestern Nacht passiert war.

Anna bereitete das Frühstück vor. Markus stand am Herd und rührte Rührei. Plötzlich spürte er ihren Körper dicht hinter sich. Sie presste sich leicht gegen seinen Rücken, ihre Hand glitt unter das T-Shirt und strich über seinen Bauch. Dann wanderte sie tiefer, schob sich in die Boxershorts und umfasste seinen Schwanz.

„Steif schon wieder?“, flüsterte sie ihm ins Ohr, so leise, dass die Kinder es nicht hören konnten. Ihre Finger streichelten ihn langsam. „Guter Junge. Aber du darfst heute Morgen nicht kommen. Verstanden?“

Markus zuckte zusammen. Die Hitze ihres Körpers, der Duft ihres Parfüms gemischt mit dem Geruch von gestern Nacht, ihre Hand, die ihn so selbstverständlich hielt – es war fast zu viel. Er nickte stumm.

Anna küsste ihn leicht auf den Nacken und trat einen Schritt zurück. „Leon, Mia – wollt ihr Orangensaft oder Milch?“ Ihre Stimme war völlig normal, mütterlich, freundlich.

Während sie aßen, geschahen kleine Dinge. Anna setzte sich so, dass ihr Fuß unter dem Tisch Markus’ Bein berührte. Dann wanderte er höher, drückte gegen seinen Schritt. Er spürte die Wärme ihres nackten Fußes durch den dünnen Stoff der Boxershorts. Sie rieb langsam, fast unmerklich, während sie mit den Kindern über die Schule sprach.

Markus aß kaum. Sein Schwanz war hart, pochte. Jedes Mal, wenn Anna ihn ansah, lag dieses neue Wissen in ihren Augen. Ich weiß, wie du letzte Nacht geklungen hast, als du mir ins Gesicht gespritzt hast. Ich weiß, wie du geschmeckt hast, als du mein Sperma aus mir geleckt hast.

Nach dem Frühstück halfen die Kinder beim Abräumen. Anna stand am Spülbecken, der Morgenmantel hatte sich etwas geöffnet. Markus sah den Ansatz ihrer Brust, die Kurve ihres Bauches. Als die Kinder kurz in ihr Zimmer rannten, um Schultaschen zu holen, trat Anna zu ihm.

„Knie dich hin“, flüsterte sie. „Schnell.“

Er gehorchte, ohne zu zögern. Sie hob den Saum des Mantels an, schob ihren nackten Unterleib gegen sein Gesicht. Er roch sie sofort – die vertraute, moschusartige Note, vermischt mit dem Rest von gestern Nacht. Er leckte einmal, zweimal über ihre Schamlippen. Sie schmeckte salzig-süß, leicht nach seinem eigenen Sperma.

„Nur kurz“, hauchte sie und drückte seinen Kopf fester gegen sich. „Leck mich sauber, bevor die Kinder zurückkommen.“

Er tat es. Seine Zunge glitt durch ihre Spalte, sammelte den leichten, klebrigen Film von gestern. Anna stöhnte leise, fast unhörbar, und zitterte. Dann ließ sie ihn los.

„Aufstehen. Schnell.“

Als die Kinder zurückkamen, stand Markus wieder am Herd und wischte den Tisch ab. Sein Mund schmeckte nach ihr. Sein Schwanz schmerzte vor Geilheit.

Kurz nach halb neun brachten sie die Kinder zur Schule. Der Abschied war normal – Umarmungen, „Habt einen schönen Tag“, „Nicht vergessen, die Hausaufgaben zu machen“. Als die Tür hinter den Kindern ins Schloss fiel, wurde die Stille im Haus plötzlich schwer und elektrisiert.

Anna drehte sich zu Markus um. Der Gürtel ihres Morgenmantels löste sich fast von selbst. Der Mantel fiel auf den Boden.

Sie stand nackt vor ihm in der Diele. Die Morgenlicht fiel auf ihre weichen Kurven, auf die leichten Dehnungsstreifen an den Hüften, auf die vollen Brüste mit den dunklen Warzen. Sie sah ihn an – nicht mehr schüchtern, nicht mehr unsicher. Sondern hungrig.

„Komm her“, sagte sie.

Er ging zu ihr. Sie griff in seine Boxershorts, zog seinen harten Schwanz heraus und wichste ihn langsam, fest. Ihre andere Hand legte sich in seinen Nacken.

„Gestern Nacht hast du mich geleckt, bis ich auf deinem Gesicht gekommen bin“, flüsterte sie. „Heute Morgen hast du unter dem Tisch meinen Fuß an deinem Schwanz gespürt. Und jetzt… jetzt will ich, dass du mich fickst. Hier. Sofort. Aber du darfst nicht kommen, bis ich es erlaube.“

Sie drehte sich um, beugte sich über die kleine Kommode in der Diele, spreizte die Beine. Ihr Arsch war rund, weich, die Schamlippen bereits geschwollen und glänzend. Sie sah über die Schulter zu ihm.

„Fick mich, Markus. Fick deine Frau. Aber langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“

Er trat hinter sie, positionierte seinen Schwanz an ihrem Eingang und drückte langsam hinein. Sie war nass – unglaublich nass. Die Hitze und Enge umschlossen ihn wie eine Faust. Er stöhnte tief, als er komplett in ihr verschwand.

Anna presste sich gegen ihn. „Ja… genau so. Fühlst du, wie nass ich für dich bin? Das ganze Sperma von gestern Nacht… es hat mich den ganzen Morgen geil gehalten.“

Er begann sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße. Jeder Stoß ließ ein schmatzendes, feuchtes Geräusch entstehen. Er roch sie – ihren Erregungsduft, der jetzt stärker wurde. Er hörte ihr leises Stöhnen, das Keuchen, wenn er besonders tief stieß.

Anna griff nach hinten, packte seinen Oberschenkel. „Härter. Aber nicht zu schnell. Ich will, dass du leidest. Dass dein Schwanz pocht und du trotzdem nicht kommst.“

Er gehorchte. Seine Hände hielten ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch. Er fickte sie mit langen, kraftvollen Stößen, die sie jedes Mal gegen die Kommode drückten. Die Kommode knarrte leise. Ein Bild an der Wand wackelte.

Anna drehte den Kopf, ihre Haare fielen ihr ins Gesicht. „Schau mich an, während du mich fickst. Sag mir, was du siehst.“

„Ich sehe… meine Frau“, keuchte er. „Ich sehe, wie sie sich von mir benutzen lässt… und wie sehr es ihr gefällt.“

Sie lächelte – dieses dunkle, zufriedene Lächeln. „Genau. Und jetzt… zieh ihn raus. Ich will dich schmecken.“

Er zog sich zurück. Sein Schwanz glänzte feucht von ihrem Saft. Anna drehte sich um, kniete sich vor ihn und nahm ihn tief in den Mund. Sie saugte gierig, ihre Zunge kreiste um die Eichel, schmeckte sich selbst auf ihm. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibrationen jagten durch seinen Körper.

Markus’ Knie wurden weich. Er stützte sich mit einer Hand an der Wand ab. „Anna… fuck… wenn du so weitermachst…“

Sie ließ ihn mit einem feuchten Plopp aus dem Mund gleiten. Speichel und ihr Saft tropften von seinem Schwanz. „Noch nicht. Noch lange nicht.“

Sie stand auf, nahm seine Hand und zog ihn ins Wohnzimmer. Sie legte sich auf den großen Teppich vor dem Sofa, spreizte die Beine weit. „Leck mich. Aber nur die Außenseite. Kein Kitzler. Ich will leiden. Genau wie du.“

Er kniete sich zwischen ihre Beine. Der Duft ihrer Erregung schlug ihm entgegen – schwer, süßlich, animalisch. Er leckte langsam über die äußeren Schamlippen, über den Damm, umkreiste ihr Arschloch, ohne es zu berühren. Anna stöhnte und wand sich. Ihre Schenkel zitterten.

„Tiefer… nein, nicht den Kitzler… ja, genau da… fick mich mit der Zunge…“

Er drang mit der Zungenspitze in ihre Muschi ein, leckte die inneren Wände, sog ihren Saft heraus. Sie schmeckte reich, leicht salzig, nach Lust. Anna griff in seine Haare, drückte ihn fester gegen sich, aber er hielt sich an ihre Anweisung: nur die Außenseite, kein direkter Kitzlerkontakt.

Nach zehn Minuten war sie am Zittern. Ihre Stimme war heiser. „Genug. Fick mich jetzt von hinten. Auf dem Sofa.“

Sie kniete sich aufs Sofa, den Oberkörper auf der Lehne, den Arsch prall in die Luft. Markus trat hinter sie, griff ihre Hüften und stieß mit einem tiefen Stöhnen in sie hinein. Diesmal fickte er härter, die Schläge klatschten laut durch das Zimmer. Ihre Arschbacken wackelten bei jedem Stoß. Er sah, wie ihr Arschloch sich bei jedem Stoß leicht zusammenkrampfte.

Anna griff nach hinten, spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen. „Leck mein Arschloch, während du mich fickst. Gleichzeitig.“

Er beugte sich vor, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Seine Zunge fand ihr enges, rosafarbenes Loch, leckte kreisend darüber, während sein Schwanz tief in ihrer nassen Muschi verschwand. Der Kontrast – die weiche, heiße Enge um seinen Schwanz und die raue, intime Berührung mit der Zunge – trieb ihn fast in den Wahnsinn.

Anna keuchte laut. „Ja… genau so… leck mich, während du mich fickst… du geiler, verdorbener Ehemann…“

Er spürte, wie sie sich um ihn herum zusammenzog. Sie kam hart, mit einem langen, zittrigen Schrei, ihre Muschi pulsierte und spritzte leicht um seinen Schwanz herum. Die Flüssigkeit lief an seinen Eiern herunter.

Er hielt inne, zitternd, kurz vor dem Höhepunkt. Anna drehte den Kopf, die Augen glasig vor Lust.

„Nicht kommen. Noch nicht. Zieh ihn raus.“

Er gehorchte. Sein Schwanz pulsierte heftig in der Luft, tropfend.

Anna drehte sich um, setzte sich auf die Sofakante und nahm ihn wieder in den Mund. Diesmal fickte sie ihn mit dem Mund – tief, nass, gierig. Ihre Hand wichste den Schaft im gleichen Rhythmus. Sie sah ihm in die Augen, während sie ihn blies. Es war einer der intensivsten Momente, die er je erlebt hatte: diese Mischung aus Liebe, Scham und purer, roher Lust in ihrem Blick.

Als er kurz vor dem Kommen war, ließ sie ihn los. „Auf den Rücken. Auf den Boden.“

Er legte sich auf den Teppich. Anna stieg über ihn, positionierte sich rittlings über seinem Gesicht – Reverse Facesitting. Ihr nasser, geschwollener Unterleib senkte sich auf seinen Mund. Gleichzeitig beugte sie sich vor und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.

Sie ritt sein Gesicht langsam, kreisend, während sie ihn tief in den Rachen nahm. Er leckte alles – ihre Muschi, ihren Damm, ihr Arschloch. Er schmeckte ihr Kommen, den leichten metallischen Geschmack ihres Safts. Er hörte sie stöhnen um seinen Schwanz herum.

Die 69-Position dauerte lange. Sie wechselten das Tempo – mal langsam und genüsslich, mal fordernd und schnell. Jedes Mal, wenn er kurz vor dem Orgasmus war, hielt sie inne, drückte seine Eier leicht oder gab ihm einen Klaps auf den Oberschenkel.

Schließlich richtete sie sich auf, drehte sich um und senkte sich auf seinen Schwanz. Sie ritt ihn langsam, ihre Hände auf seiner Brust, die Augen in seine gebannt.

„Schau mich an, Markus“, flüsterte sie. „Schau deine Frau an, die dich reitet. Die dich benutzt. Die dich liebt.“

Er sah sie an. Die Liebe war da – klar und warm. Und gleichzeitig diese neue, dunkle Macht. Es war überwältigend.

„Komm in mir“, sagte sie schließlich. „Füll mich. Jetzt.“

Er kam mit einem tiefen, gequälten Stöhnen. Seine Hüften zuckten hoch, Schub um Schub pumpte er heißes, dickes Sperma tief in sie hinein. Anna ritt ihn weiter, bis er völlig leer war, bis ihr eigener zweiter Orgasmus sie überrollte und sie sich auf ihn sinken ließ.

Sie blieben so liegen, verschwitzt, keuchend, seine Arme um sie geschlungen. Er spürte, wie sein Sperma langsam aus ihr herauslief und auf seinen Bauch tropfte.

Anna hob den Kopf. Ihre Augen waren feucht. „Ich liebe dich“, sagte sie leise. „Und ich habe Angst, wie sehr ich das hier liebe.“

Markus strich ihr über den Rücken. „Ich auch. Aber… ich will es nicht aufhören.“

Sie küsste ihn lange und zärtlich. Dann lächelte sie dieses neue Lächeln.

„Dann lass uns ein neues Spiel machen. Nicht nur heute Nacht. Sondern… für die ganze Woche. Jeder Abend ein neues Wahrheitsspiel. Mit Regeln. Mit Strafen. Mit Belohnungen. Und wir schreiben die Regeln gemeinsam auf.“

Sie stand langsam auf. Sein Sperma lief in dicken, weißen Tropfen an ihrem Oberschenkel herunter. Sie sah es, tauchte zwei Finger hinein, schob sie in den Mund und leckte sie langsam ab – ohne den Blickkontakt zu ihm zu verlieren.

„Was meinst du?“, fragte sie leise.

Markus sah zu ihr auf. Sein Herz schlug hart. Sein Schwanz zuckte bereits wieder leicht.

„Lass uns die Regeln schreiben“, sagte er heiser.

Anna lächelte.

„Dann fangen wir heute Abend an.“

Der Tag verlief danach fast unheimlich normal. Anna und Markus erledigten ihre Arbeiten, holten die Kinder von der Schule ab, halfen bei den Hausaufgaben, kochten Abendessen. Doch unter der Oberfläche brodelte es. Jeder Blick, jede zufällige Berührung in der Küche oder im Flur trug eine neue, elektrische Spannung. Anna trug den ganzen Tag ein leichtes Sommerkleid, das ihre Rundungen betonte. Markus spürte ständig ihren Blick auf sich – prüfend, fordernd, liebevoll.

Gegen halb neun waren die Kinder endlich im Bett. Leon (8) und Mia (10) schliefen tief, die Tür zu ihrem Zimmer war zu. Das Haus wurde still.

Anna und Markus saßen wieder am großen Eichentisch in der Küche – genau wie am Abend zuvor. Diesmal standen jedoch keine halbvollen Weingläser mehr dort, sondern eine Flasche Rotwein, zwei Gläser und ein neues, schwarzes Notizbuch, das Anna extra gekauft hatte. Daneben lag der alte Spielwürfel.

Anna hatte sich umgezogen. Sie trug ein schwarzes, seidiges Negligé, das kaum ihre Oberschenkel bedeckte. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Markus saß ihr gegenüber in T-Shirt und Jogginghose, sein Schwanz schon halb hart allein von ihrem Anblick.

„Heute machen wir es offiziell“, sagte Anna leise, aber bestimmt. Ihre Stimme hatte diesen neuen, dunklen Unterton, der ihn sofort erregte. „Das neue Wahrheitsspiel. Keine halben Sachen mehr. Wir schreiben Regeln auf. Und wer verliert oder nicht gehorcht… bekommt eine Strafe.“

Markus schluckte. „Und Belohnungen?“

Anna lächelte langsam. „Natürlich. Aber nur, wenn du brav bist.“

Sie öffnete das Notizbuch. Die erste Seite war leer. Anna schrieb mit ruhiger, klarer Handschrift:

Regeln des neuen Wahrheitsspiels

Jeden Abend, wenn die Kinder schlafen, wird gewürfelt oder eine Aufgabe gezogen.

Wahrheit oder Befehl – keine Ausreden.

Wer die Aufgabe nicht erfüllt, wird eine Woche lang den Orgasmus verweigert.

Der Gewinner des Abends bestimmt die nächste Nacht.

Alles, was im Spiel passiert, bleibt unter uns – aber es darf eskaliert werden.

Sie schob ihm das Buch hin. „Deine Ergänzungen?“

Markus las die Regeln, spürte, wie sein Puls schneller wurde. Er nahm den Stift und schrieb darunter:

Einmal pro Woche darf der Unterlegene eine „Freikarte“ einlösen – aber nur, wenn er etwas besonders Intimes gesteht.

Anna nickte zufrieden. „Gut. Dann fangen wir an.“

Sie nahm den Würfel. Diesmal gab es keine improvisierten Zahlen mehr. Sie hatten neue Regeln festgelegt. Jede Seite hatte eine eigene Bedeutung.

Anna würfelte zuerst. Vier.

„Befehl: Zeige dem anderen eine Stelle deines Körpers, die er heute noch nicht berühren durfte, und lass ihn sie küssen und lecken.“

Anna stand langsam auf. Sie drehte sich um, hob das Negligé hoch und beugte sich leicht vor. Ihr runder, weicher Arsch war nun direkt vor Markus’ Gesicht. Sie spreizte mit beiden Händen die Backen ein Stück.

„Hier“, flüsterte sie. „Du hast gestern mein Arschloch geleckt, während du mich gefickt hast. Heute will ich, dass du es richtig verehrst. Langsam. Mit Gefühl.“

Markus rutschte vom Stuhl, kniete sich hinter sie. Der Duft ihrer Haut, vermischt mit dem leichten Moschus ihres Geschlechts, stieg ihm in die Nase. Er küsste erst sanft eine Pobacke, dann die andere. Seine Zunge fuhr zärtlich durch die Spalte, kreiste um ihr enges, rosa Loch. Er leckte langsam, hingebungsvoll, drang mit der Zungenspitze ein Stück ein. Anna stöhnte leise, drückte sich gegen sein Gesicht.

„Genau so… mein braver Mann. Schmeckst du noch den Rest von heute Morgen? Wie du mich auf dem Sofa gefüllt hast?“

Er nickte stumm, leckte weiter. Seine Hände hielten ihre Schenkel. Er spürte, wie sie zitterte.

Nach einigen Minuten richtete Anna sich auf und drehte sich um. Ihre Wangen waren gerötet.

„Jetzt du. Würfle.“

Markus würfelte. Sechs.

„Geständnis + Befehl: Erzähle die schmutzigste Fantasie, die du in den letzten Jahren hattest – und dann setze sie sofort um.“

Markus atmete tief durch. Die Scham kroch ihm den Nacken hoch, doch die Erregung war stärker.

„Ich… habe mir oft vorgestellt, wie du mich an einen Stuhl fesselst und mich stundenlang nur mit dem Mund und den Händen quälst, ohne mich kommen zu lassen. Und dann… reitest du mich, bis ich bettle.“

Anna hob eine Augenbraue. Ein gefährliches Lächeln erschien. „Dann hol den Stuhl aus dem Esszimmer.“

Wenig später saß Markus nackt auf einem der stabilen Holzstühle. Anna hatte seine Handgelenke mit zwei Schals hinter der Lehne festgebunden. Sein Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen.

Anna kniete sich zwischen seine Beine. Sie sah ihn von unten an – liebevoll, aber dominant.

„Du bist so hart für mich“, murmelte sie und hauchte nur warmen Atem über seinen Schwanz. „Und du darfst nicht kommen. Noch nicht.“

Sie begann ihn zu quälen. Zuerst nur mit der Zunge: lange, langsame Lecker über den Schaft, kreisend um die Eichel, saugend an den Eiern. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, ließ ihn ihre Kehle spüren, nur um sofort wieder aufzuhören, wenn er zu sehr stöhnte. Ihre Hand wichste ihn langsam, quälend langsam, während sie ihm in die Augen sah.

„Sag es“, flüsterte sie. „Sag mir, wie sehr du meine Fotze brauchst.“

„Ich brauche sie… bitte, Anna… Herrin… ich halte es kaum noch aus.“

Sie lachte leise, stand auf und setzte sich rittlings auf seinen Schoß, ohne ihn einzuführen. Sie rieb nur ihre nasse, heiße Spalte über seinen Schwanz, kreiste mit den Hüften. Die Reibung war himmlisch und gleichzeitig eine Folter.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie plötzlich, ganz nah an seinem Ohr. „Ich liebe dich so sehr… und gleichzeitig will ich dich so sehr quälen.“

Markus zitterte. Die Mischung aus Zärtlichkeit und Dominanz brachte ihn fast um den Verstand.

Anna erhob sich schließlich, band ihn los und zog ihn ins Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett, spreizte die Beine weit.

„Jetzt darfst du mich ficken. Aber du kommst erst, wenn ich dreimal gekommen bin.“

Er kroch über sie. Der erste Stoß war tief und langsam. Anna stöhnte laut auf, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. Sie fickten erst langsam, fast liebevoll, dann immer wilder. Anna kam das erste Mal, als er sie tief und hart nahm, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Das zweite Mal, als sie auf ihm ritt und er ihre Brüste knetete. Das dritte Mal, als er sie von hinten nahm, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrem Kitzler.

Als sie das dritte Mal kam, ihre Muschi pulsierend um ihn herum, flüsterte sie heiser: „Jetzt… komm in mir. Füll mich wieder.“

Markus explodierte mit einem tiefen Brüllen. Er pumpte Schub um Schub heißes Sperma in sie, so viel, dass es sofort wieder herauslief, als er sich langsam zurückzog.

Erschöpft lagen sie nebeneinander. Anna kuschelte sich an ihn, den Kopf auf seiner Brust. Ihr Finger malte kleine Kreise auf seiner Haut.

„Das war… unglaublich“, flüsterte sie. „Aber morgen… morgen darfst vielleicht du die Regeln bestimmen.“

Markus strich ihr durch die Haare. „Ich liebe dich, Anna. Die alte Anna… und diese neue, dominante Anna.“

Sie lächelte müde und zufrieden.

„Gut. Denn das Spiel hat gerade erst begonnen.“

Der nächste Tag fühlte sich wie ein langer, süßer Vorspiel an. Anna und Markus bewegten sich durch den Alltag wie durch einen Nebel aus Erregung. Jedes Mal, wenn sie sich im Flur begegneten, blieb der Blick etwas länger hängen. Jede Berührung – ob beim Vorbeigehen oder beim Reichen einer Tasse Kaffee – trug eine unterschwellige Versprechen in sich.

Am Morgen, während die Kinder frühstückten, stand Anna hinter Markus am Herd und strich mit der Hand langsam über seinen Hintern. Ihre Finger gruben sich leicht in das Fleisch, ein stilles Versprechen für später. Markus spürte, wie sein Schwanz sofort reagierte. Er warf ihr einen Blick zu, halb bittend, halb hungrig.

„Heute Abend“, flüsterte sie ihm ins Ohr, so leise, dass nur er es hörte. „Heute Abend wirst du richtig leiden. Und ich werde genießen, wie du bettelst.“

Der Tag zog sich in die Länge. Die Kinder waren ungewöhnlich aufgedreht, die Schule hatte sie mit neuen Aufgaben überhäuft. Doch selbst während sie Hausaufgaben machten oder beim Abendessen saßen, spürte Markus Annas Blick. Sie trug wieder das schwarze Negligé unter einem lockeren Kleid. Immer wieder ließ sie absichtlich einen Blick auf ihr Dekolleté oder ihre Oberschenkel fallen, wenn die Kinder nicht hinsahen.

Gegen halb neun endlich: Die Kinder schliefen. Das Haus war still. Nur das leise Summen des Kühlschranks und das ferne Rauschen des Windes draußen.

Anna und Markus trafen sich wieder in der Küche. Diesmal hatte Anna schon alles vorbereitet. Auf dem Tisch lagen nicht nur der Würfel und das Notizbuch, sondern auch ein kleiner schwarzer Beutel – unauffällig, aber vielversprechend. Anna hatte ihn am Nachmittag gekauft, während Markus mit den Kindern im Park war.

Sie setzte sich Markus gegenüber, das Negligé offen, ihre vollen Brüste sichtbar. Ihre Brustwarzen waren bereits hart.

„Gestern hast du mich dreimal kommen lassen“, sagte sie mit tiefer, ruhiger Stimme. „Heute werde ich dich so lange quälen, bis du zitterst. Und dann… dann darfst du mich vielleicht wieder füllen. Wenn du es verdienst.“

Markus nickte. Sein Schwanz war schon steinhart unter der Hose.

Anna griff in den schwarzen Beutel und zog zwei Dinge heraus: ein Paar weiche, aber feste Ledermanschetten mit Schnallen und einen kleinen, glänzenden Analplug aus Edelstahl mit einer breiten Basis.

„Heute erweitern wir das Spiel“, sagte sie. „Würfel.“

Markus würfelte. Fünf.

„Befehl: Du wirst heute Abend mit dem Plug in dir bleiben. Den ganzen Abend. Und du wirst mir dabei in die Augen sehen und mir sagen, wie voll du dich fühlst.“

Anna stand auf, ging um den Tisch herum und stellte sich hinter ihn. Sie zog ihm die Hose und die Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang befreit heraus, dick, hart, die Eichel bereits feucht. Sie nahm den Plug, schmierte ihn großzügig mit Gleitgel ein, das sie ebenfalls aus dem Beutel geholt hatte, und beugte Markus leicht nach vorne über den Tisch.

„Atme tief ein“, flüsterte sie.

Die kühle Spitze des Plugs drückte gegen sein Arschloch. Markus stöhnte leise, als sie ihn langsam hineinschob. Der Plug war nicht riesig, aber dick genug, um ihn zu dehnen. Er spürte, wie er sich füllte, wie der Plug an seinem Prostatabereich drückte. Ein warmer, intensiver Druck breitete sich aus.

Anna schob ihn ganz hinein, bis nur noch die breite Basis sichtbar war. Dann half sie ihm, die Hose wieder hochzuziehen. Der Plug saß fest, jedes Mal, wenn er sich bewegte, spürte er ihn.

„Setz dich“, befahl sie.

Markus setzte sich. Der Plug drängte tiefer, massierte seine Prostata. Sein Schwanz zuckte sichtbar in der Hose.

Anna lächelte zufrieden und würfelte selbst. Drei.

„Befehl: Du darfst mich jetzt mit dem Mund verwöhnen – aber nur mit der Zunge. Keine Finger. Keine Hände. Und du darfst meine Muschi nicht direkt lecken, bis ich es erlaube. Nur die Umgebung. Die Schenkel. Den Damm. Das Arschloch. Ich will leiden.“

Sie lehnte sich zurück auf ihrem Stuhl, spreizte die Beine weit und hob das Negligé hoch. Ihre Muschi war bereits glänzend feucht, die Schamlippen geschwollen. Der Duft ihrer Erregung stieg Markus in die Nase – schwer, süßlich, animalisch.

Er kniete sich vor sie. Zuerst küsste er die Innenseiten ihrer Schenkel, langsam, genüsslich. Seine Zunge fuhr über die weiche Haut, schmeckte den leichten Schweiß und die beginnende Feuchtigkeit. Er leckte den Damm, kreiste um ihr Arschloch, ohne es direkt zu berühren. Anna stöhnte leise, ihre Hüften zuckten ungeduldig.

„Mehr… tiefer… aber nicht die Muschi noch nicht…“

Markus leckte weiter, lange, langsame Streifen über ihre empfindlichste Haut. Er spürte, wie sie nasser wurde, wie kleine Tropfen ihren Damm hinunterliefen. Er fing sie mit der Zunge auf, schluckte sie. Der Geschmack war intensiv, leicht salzig, nach Lust.

Nach fast zehn Minuten war Anna am Zittern. Ihre Hände krallten sich in die Armlehnen des Stuhls.

„Genug… leck jetzt meine Muschi. Tief. Zeig mir, wie sehr du mich brauchst.“

Markus drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Seine Zunge glitt durch die feuchten Schamlippen, leckte breit und flach über ihre gesamte Spalte. Er schmeckte sie – reich, heiß, nass. Er saugte sanft an ihren inneren Lippen, kreiste um ihren Kitzler, ohne ihn direkt zu berühren. Dann drang er mit der Zungenspitze tief in ihre enge Öffnung ein, fickte sie mit der Zunge, während seine Nase gegen ihren Kitzler drückte.

Anna stöhnte laut. Ihre Schenkel schlossen sich um seinen Kopf, hielten ihn fest. Sie rieb sich an seinem Gesicht, ihre Säfte liefen ihm übers Kinn und den Hals.

„Ja… genau so… fick mich mit der Zunge… du geiler, versauter Ehemann… schmeckst du, wie nass du mich machst?“

Er leckte gierig, schluckte ihren Saft, stöhnte in sie hinein. Der Plug in seinem Arsch drückte bei jedem seiner Bewegungen gegen seine Prostata. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose.

Anna kam das erste Mal mit einem langen, zittrigen Schrei. Ihre Muschi zuckte um seine Zunge, spritzte leicht – ein warmer Schwall, den er gierig auffing und schluckte. Sie hielt seinen Kopf fest, ritt sein Gesicht, bis der Orgasmus abebbte.

Erst dann ließ sie ihn los. Markus setzte sich zurück auf die Fersen, sein Gesicht glänzte nass von ihrem Saft. Er leckte sich die Lippen ab.

Anna stand auf, ihre Beine etwas wackelig. Sie zog ihn hoch, küsste ihn tief – schmeckte sich selbst auf seinem Mund.

„Zieh dich aus. Komplett. Und leg dich aufs Bett. Auf den Rücken. Arme nach oben.“

Im Schlafzimmer band Anna seine Handgelenke mit den Ledermanschetten an die Bettpfosten. Markus lag nackt da, der Plug noch immer in ihm, sein Schwanz steil und dunkelrot vor Geilheit.

Anna kniete sich über sein Gesicht – Facesitting, wie er es liebte. Sie senkte sich langsam auf seinen Mund.

„Leck mich wieder. Diesmal darfst du alles. Meine Muschi. Mein Arschloch. Alles. Aber du darfst nicht kommen. Noch nicht.“

Sie ritt sein Gesicht langsam, genüsslich. Ihre nassen Schamlippen glitten über seinen Mund, seine Zunge. Er leckte gierig, saugte an ihrem Kitzler, drang mit der Zunge in ihre Muschi ein, dann tiefer zu ihrem Arschloch. Er schmeckte die Mischung aus ihrem Saft und dem leichten, intimen Geschmack ihres Arsches. Anna stöhnte und kreiste mit den Hüften.

Nach einer Weile drehte sie sich um – Reverse Facesitting. Ihr praller Arsch senkte sich auf sein Gesicht, während sie sich nach vorne beugte und seinen harten Schwanz in den Mund nahm.

Sie blies ihn tief und nass, ihre Zunge kreiste um die Eichel, während sie gleichzeitig ihr Gewicht auf sein Gesicht verlagerte. Er leckte ihr Arschloch, während sie ihn fickte. Die Geräusche waren schmutzig und intensiv: das schmatzende Saugen ihres Mundes, sein feuchtes Lecken, ihre gemeinsamen Stöhnen.

Anna kam ein zweites Mal auf seinem Gesicht, ihre Muschi pulsierend, Säfte liefen ihm über Kinn und Wangen.

Sie stieg von ihm herunter, löste die Manschetten und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Ohne Vorwarnung griff sie hinter sich, zog den Plug langsam aus seinem Arsch. Markus stöhnte laut – die Leere fühlte sich plötzlich intensiv an.

Anna positionierte sich über seinem Schwanz und senkte sich langsam auf ihn herab. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihrer heißen, nassen Muschi. Sie war unglaublich eng und glitschig.

„Fühlst du, wie nass ich bin?“, flüsterte sie. „Das alles nur für dich.“

Sie ritt ihn langsam, dann immer schneller. Ihre vollen Brüste wippten vor seinem Gesicht. Markus griff danach, knetete sie, saugte an den harten Brustwarzen. Anna stöhnte und beugte sich vor, biss ihm leicht in die Schulter.

Sie wechselten die Position: Anna auf allen Vieren, Markus hinter ihr. Er fickte sie hart und tief, die Schläge klatschten laut. Er sah zu, wie sein Schwanz in ihrer nassen Muschi verschwand, wie ihre Säfte an seinen Eiern herunterliefen. Er beugte sich vor, leckte ihren Nacken, flüsterte ihr ins Ohr, wie sehr er sie liebte und wie sehr er diese neue Seite von ihr begehrte.

Anna kam ein drittes Mal, heftig, ihr Körper bebte. Dann drehte sie sich um, legte sich auf den Rücken und zog ihn auf sich.

„Jetzt… komm in mir. Tief. Füll mich. Ich will alles von dir.“

Markus stieß hart zu. Der Orgasmus überrollte ihn wie eine Welle. Er kam mit einem tiefen, animalischen Brüllen, Schub um Schub pumpte er heißes, dickes Sperma tief in ihre Muschi. Die Menge war enorm – er spürte, wie es sie füllte, wie es sofort wieder herauslief und an seinen Eiern heruntertropfte.

Erschöpft blieb er auf ihr liegen. Anna hielt ihn fest, küsste ihn zärtlich auf die Stirn.

Nach einigen Minuten hob sie ihn von sich herunter. Sie setzte sich auf seine Brust, ihre gespreizten Beine über seinem Gesicht. Dicke, weiße Tropfen seines Spermas quollen aus ihrer geschwollenen, geröteten Muschi.

„Leck mich sauber“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Du hast die Sauerei gemacht. Jetzt räumst du auf.“

Markus hob den Kopf und begann zu lecken. Er schmeckte die Mischung aus seinem eigenen Sperma und ihrem Saft – salzig, warm, intensiv. Er leckte gründlich, sammelte alles mit der Zunge auf, schluckte es hinunter, während Anna leise stöhnte und seinen Kopf mit den Händen hielt.

„Braver Junge… genau so… leck alles aus deiner Frau heraus…“

Als sie sauber war, kuschelte sie sich an ihn. Beide waren verschwitzt, erschöpft, aber glücklich.

Anna strich ihm über die Brust. „Das war… intensiver als alles bisher. Ich habe mich gefühlt wie eine andere Frau. Und gleichzeitig… bin ich noch ich. Deine Frau.“

Markus küsste ihren Scheitel. „Ich liebe beide Seiten von dir. Die zärtliche… und die, die mich quält und benutzt.“

Anna lächelte im Dunkeln.

„Dann lass uns morgen weitermachen. Ich habe noch mehr Ideen für den Beutel.“

Sie schliefen eng umschlungen ein, der Duft von Sex noch immer in der Luft.

Der Samstagmorgen dämmerte grau und regnerisch durch die halb geöffneten Jalousien ins Schlafzimmer. Es war kurz nach sieben. Draußen trommelte leichter Regen gegen die Scheiben. Im Bett lagen Anna und Markus eng ineinander verschlungen, beide noch nackt. Die Decke hatte sich im Laufe der Nacht nach unten geschoben und gab ihre Körper frei. Die Luft roch intensiv nach ihnen – nach Schweiß, nach dem dicken, salzigen Geruch von Sperma, das auf den Laken getrocknet war, und nach dem süß-moschusartigen Duft von Annas Lust, der noch immer zwischen ihren Schenkeln haftete.

Markus wachte als Erster auf. Sein Gesicht fühlte sich leicht klebrig an. Er leckte sich unwillkürlich über die Lippen und schmeckte noch immer den schwachen Rest von Annas Saft und seinem eigenen Sperma. Die Erinnerung an den Freitagabend traf ihn mit voller Wucht: der Plug, der ihn den ganzen Abend gefüllt und seine Prostata massiert hatte, Annas Mund, der seinen Schwanz tief in ihre Kehle genommen hatte, ihr Gewicht auf seinem Gesicht, als sie sich auf ihm ritt, und schließlich sein intensiver, fast schmerzhafter Orgasmus tief in ihrer heißen, engen Muschi.

Er drehte den Kopf. Anna schlief noch, das Gesicht halb in seinem Hals vergraben, ein Bein über seine Hüfte gelegt. Ihre weichen, vollen Brüste drückten gegen seine Seite. Er spürte ihren warmen Atem auf seiner Haut und den leichten Druck ihres Atems gegen seine Rippen. Langsam, fast zärtlich, strich er mit den Fingern über ihren Rücken, spürte die leichten Dehnungsstreifen, die von den Schwangerschaften geblieben waren, und die weiche Rundung ihrer Hüfte.

Anna regte sich. Ihre Augen öffneten sich langsam. Einen langen Moment lag etwas Weiches, fast verletzliches in ihrem Blick – eine Mischung aus Zufriedenheit, leichter Scham und tiefer Zärtlichkeit. Sie hob den Kopf und sah ihn an.

„Guten Morgen“, flüsterte sie rau. Ihre Stimme klang noch immer vom vielen Stöhnen und Schreien der Nacht zuvor.

„Guten Morgen“, antwortete Markus ebenso leise. Er strich ihr eine verklebte Strähne aus dem Gesicht. „Wie fühlst du dich?“

Anna zögerte. Sie setzte sich langsam auf, die Decke rutschte ganz herunter. Ihre Brustwarzen waren noch leicht geschwollen und dunkel. Zwischen ihren Schenkeln glänzte die Innenseite ihrer Oberschenkel feucht – eine Mischung aus getrocknetem Sperma und ihrem eigenen Saft. Sie schaute daran herunter und biss sich auf die Unterlippe.

„Ich fühle mich… erfüllt. Und gleichzeitig… ein bisschen überwältigt.“ Sie sah ihm direkt in die Augen. „Gestern Nacht… als du mich genommen hast. Als du in meinen Arsch gefickt hast und ich dabei gekommen bin… das war intensiver als alles, was wir je gemacht haben. Und dann, als ich wieder die Kontrolle übernommen habe und du mich geleckt hast, während der Plug noch in mir steckte…“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Es fühlt sich an, als würden wir etwas ganz Neues in unserer Ehe entdecken. Nach zwölf Jahren. Etwas, das wir beide gebraucht haben, ohne es zu wissen.“

Markus setzte sich ebenfalls auf. Er nahm ihre Hand und verschränkte ihre Finger. „Genau das habe ich auch gespürt. Es ist nicht nur Lust. Es ist… Ehrlichkeit. Und Macht. Aber nicht nur in eine Richtung. Ich will das Wechselspiel. Ich will dich führen können. Dich benutzen. Dich so nehmen, wie ich es gestern getan habe. Und ich will, dass du mich dann wieder in die Knie zwingst. Dass wir beide alles ausprobieren dürfen.“

Anna nickte langsam. Ihre Augen glänzten feucht. „Ich will das auch. Wir entwickeln uns weiter. Zusammen. Nicht nur dominant und unterwürfig, sondern… wir beide. Mit allem, was wir sind. Mit Liebe. Mit Vertrauen. Mit Lust, die wir uns gegenseitig schenken – und nehmen.“

Sie küssten sich lange und tief. Der Kuss schmeckte nach ihnen beiden – nach Schlaf, nach Sex, nach etwas Neuem und Vertrautem zugleich.

Der Tag verlief äußerlich normal, aber unter der Oberfläche pulsierte eine ständige, leise Erregung. Die Kinder waren zu Hause – Leon (8) und Mia (10) –, und so blieb alles dezent. Doch jedes Mal, wenn Anna Markus im Flur begegnete, blieb ihr Blick etwas länger hängen. Einmal, während die Kinder im Wohnzimmer ein Video schauten, drückte sie sich von hinten an ihn, ihre Hand glitt unter sein T-Shirt und strich langsam über seinen Bauch, dann tiefer, bis sie seinen halb harten Schwanz durch die Hose umfasste. Sie drückte leicht zu und flüsterte: „Heute Abend wechseln wir. Und ich will, dass du mich richtig nimmst. So, wie du es gestern angedeutet hast.“

Markus spürte, wie sein Schwanz sofort härter wurde. Er nickte nur stumm.

Gegen halb neun, als Leon und Mia endlich im Bett waren und das Haus still wurde, trafen sie sich wieder in der Küche. Der Regen prasselte gegen die Fenster. Auf dem Tisch lagen das schwarze Notizbuch, der Würfel und der kleine schwarze Beutel mit den Toys. Anna trug wieder das schwarze Negligé, das sie kaum schloss. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Markus stand in T-Shirt und Jogginghose da, sein Schwanz bereits deutlich sichtbar vorgewölbt.

Anna setzte sich ihm gegenüber. „Heute entscheiden wir zusammen. Wir würfeln. Wer die höhere Zahl hat, führt die erste Runde. Danach lassen wir es fließen – oder wir wechseln bewusst. Alles ist erlaubt, solange wir beide einverstanden sind.“

Sie würfelten gleichzeitig.

Markus: Sechs.

Anna: Drei.

Markus lächelte langsam – ein Lächeln, das Anna noch nie so bei ihm gesehen hatte. Es war ruhig, aber entschlossen. Er stand auf, ging um den Tisch herum und blieb direkt vor ihr stehen. Er griff in ihre Haare, nicht grob, aber fest genug, um ihren Kopf leicht zurückzuziehen, sodass sie zu ihm aufsehen musste.

„Zieh das Negligé aus. Langsam. Ich will sehen, wie du dich für mich entblößt.“

Anna gehorchte. Sie stand auf. Das seidige Stück Stoff glitt über ihre weichen Kurven und fiel zu Boden. Sie stand nackt vor ihm – die vollen, etwas schwereren Brüste, die weiche Taille, die runden Hüften, das ordentlich getrimmte Schamhaar, die bereits leicht geschwollenen Schamlippen, die im warmen Licht der Küchenlampe glänzten.

Markus trat näher. Er strich mit beiden Händen über ihre Brüste, wog sie, strich mit den Daumen über die harten Brustwarzen. Dann wanderte eine Hand tiefer, zwischen ihre Beine. Er strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte – langsam, von unten nach oben. Sie war bereits feucht. Der Duft ihrer Erregung stieg ihm in die Nase – schwer, süßlich, animalisch.

„Auf die Knie“, sagte er ruhig.

Anna sank vor ihm nieder. Markus öffnete seine Jogginghose und holte seinen harten, dicken Schwanz heraus. Die Eichel glänzte bereits leicht. Er hielt ihn direkt vor ihrem Gesicht.

„Leck ihn. Mit der Zunge zuerst. Langsam. Zeig mir, wie sehr du ihn brauchst.“

Anna streckte die Zunge heraus und leckte über die Unterseite seines Schafts – von den schweren Eiern bis zur Eichel. Sie schmeckte ihn: salzig, warm, leicht nach Haut und Erregung. Sie kreiste um die Eichel, leckte die kleine Öffnung, saugte dann die Spitze in den Mund. Markus stöhnte leise. Seine Hand lag in ihren Haaren.

„Tiefer. Nimm ihn ganz in den Mund. Ich will spüren, wie deine Kehle sich um mich spannt.“

Anna öffnete den Mund weiter und ließ seinen Schwanz langsam in ihre feuchte Hitze gleiten. Sie blies ihn tief und nass, ihre Zunge arbeitete an der empfindlichen Unterseite. Speichel lief ihr über das Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Markus hielt ihren Kopf fest und begann, sanft in ihren Mund zu stoßen – nicht brutal, aber bestimmt. Er fühlte, wie ihre Kehle sich um ihn schloss, hörte das feuchte, glucksenden Geräusch, wenn er tief kam. Er roch ihren Atem, der warm und feucht um seinen Schaft strich.

Nach mehreren Minuten zog er sie hoch. Er küsste sie tief, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Dann drehte er sie um, drückte sie leicht über den Tisch und spreizte ihre Beine mit dem Fuß.

„Hände auf den Tisch. Arsch raus.“

Anna gehorchte. Markus kniete sich hinter sie. Er spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen und betrachtete ihre bereits tropfnasse Muschi und ihr enges, rosa Arschloch. Er beugte sich vor und leckte sie – erst langsam und breit über die gesamte Spalte, dann tiefer. Seine Zunge drang in ihre Muschi ein, leckte ihren Saft heraus, schluckte ihn gierig. Er leckte ihren Damm, kreiste um ihr Arschloch, drang mit der Zungenspitze leicht ein. Anna stöhnte laut, ihre Schenkel zitterten.

„Markus… fuck…“

Er richtete sich auf, positionierte seinen dicken Schwanz an ihrem Eingang und stieß langsam, aber ohne Unterbrechung tief in sie hinein. Sie war heiß, eng und unglaublich glitschig. Er fühlte, wie ihre inneren Wände sich um ihn schlossen, wie sie ihn willkommen hießen. Er begann, sie mit langen, kraftvollen Stößen zu ficken. Die schmatzenden, feuchten Geräusche ihrer nassen Muschi erfüllten die Küche. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Schamlippen. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück und flüsterte ihr ins Ohr:

„Du gehörst mir heute Nacht. Deine Muschi. Dein Arsch. Alles. Sag es.“

„Ich gehöre dir… fick mich… härter… nimm mich…“

Markus fickte sie härter. Die Stöße wurden tiefer, schneller. Die Haut klatschte laut aufeinander. Er sah zu, wie sein Schwanz in ihrer nassen, geschwollenen Muschi verschwand und wieder herausglitt, glänzend von ihrem Saft. Er beugte sich vor, biss leicht in ihren Nacken, eine Hand unter ihr, um ihren Kitzler zu reiben.

Anna kam das erste Mal mit einem langen, zittrigen Schrei. Ihre Muschi zuckte heftig um seinen Schwanz, spritzte leicht – ein warmer Schwall, der an seinen Eiern herunterlief. Markus hielt inne, bis der Orgasmus abebbte, dann zog er sich langsam zurück.

Er drehte sie um, hob sie auf den Tisch und legte sie auf den Rücken. Er zog ihre Beine weit auseinander und stieß wieder in sie hinein. Diesmal fickte er sie tief und langsam, seine Hüften kreisten, er rieb seine Scham gegen ihren Kitzler bei jedem Stoß. Er sah ihr in die Augen, während er sie nahm.

„Ich liebe dich“, sagte er leise, aber intensiv. „Und ich liebe es, dich so zu nehmen.“

Anna stöhnte und krallte sich in seine Schultern. „Ich liebe dich auch… und ich liebe es, wenn du mich so nimmst…“

Er fickte sie weiter, bis sie ein zweites Mal kam – diesmal noch heftiger, ihr ganzer Körper bebte, ihre Schenkel zitterten um seine Hüften. Dann zog er sich vorsichtig zurück, schmierte seinen Schwanz mit ihrem Saft ein und drückte die dicke Eichel gegen ihr Arschloch.

„Atme tief ein“, flüsterte er.

Langsam, behutsam, aber bestimmt drang er in ihren Arsch ein. Anna keuchte – eine Mischung aus leichter Dehnung und intensiver Lust. Der Plug von Freitag hatte sie schon etwas vorbereitet. Sie war eng, heiß und pulsierend um ihn herum. Markus wartete, bis sie sich entspannte, dann begann er, sie langsam und tief in den Arsch zu ficken. Er spürte jeden Zentimeter, wie sie ihn umschloss. Er rieb weiter ihren Kitzler, während er sie fickte.

Anna kam ein drittes Mal – diesmal mit einem langen, fast weinenden Stöhnen, während ihr Arsch sich um seinen Schwanz zusammenzog und ihre Muschi leicht spritzte.

Markus zog sich vorsichtig zurück, hob sie vom Tisch und trug sie ins Schlafzimmer. Er legte sie aufs Bett, auf alle Viere. Er kniete sich hinter sie und fickte sie wieder in die Muschi – hart, tief, seine Hände hielten ihre Hüften fest. Die Schläge waren laut, die Geräusche schmutzig und intensiv. Er spürte, wie sie ein viertes Mal kam, ihr Körper bebte unter ihm.

Schließlich drehte er sie auf den Rücken, legte sich über sie und sah ihr direkt in die Augen, während er wieder in sie eindrang.

„Jetzt… komm mit mir“, flüsterte er.

Sie kamen gemeinsam – tief, verbunden, intensiv. Markus pumpte Schub um Schub heißes, dickes Sperma tief in ihre Muschi. Die Menge war enorm. Er spürte, wie es sie füllte, wie es sofort wieder herausquoll und an seinen Eiern herunterlief, während er noch in ihr pulsierte.

Erschöpft blieb er auf ihr liegen. Sie hielten sich fest, atmeten schwer, ihre Herzen schlugen wild gegeneinander.

Nach langen Minuten hob Anna den Kopf. Sie küsste ihn zärtlich auf die Stirn, die Wangen, die Lippen.

„Das war… unglaublich. Du hast mich genommen. Du hast mich geführt. Und ich habe mich geliebt gefühlt. Und gebraucht. Und erregt wie nie zuvor.“

Markus lächelte müde und küsste sie zurück. „Und jetzt… bist du dran. Das Wechselspiel. Nimm mich. So, wie du es brauchst.“

Anna stand langsam auf. Sie ging zum Beutel, holte den Plug heraus und schmierte ihn großzügig ein. Sie kniete sich aufs Bett, spreizte ihre Beine und schob den Plug langsam in ihr eigenes Arschloch, während Markus zusah. Der Anblick – wie der glänzende Plug in ihren engen Ring glitt, wie sie dabei stöhnte – war unglaublich erregend.

Sie band seine Handgelenke mit den Ledermanschetten an die Bettpfosten – locker, aber fest genug. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht, ihr Arsch mit dem Plug direkt über seinem Mund.

„Leck mich. Und leck um den Plug herum. Zeig mir, wie sehr du mich auch in dieser Rolle willst. Wie sehr du alles von mir nimmst – und gibst.“

Markus leckte gierig und hingebungsvoll. Seine Zunge fuhr durch ihre nasse, geschwollene Muschi, saugte an ihren Schamlippen, leckte breit über ihren Kitzler. Dann leckte er um den Rand des Plugs in ihrem Arsch, schmeckte die Mischung aus ihrem Saft und dem leichten, intimen Geschmack ihres Arsches. Anna stöhnte laut, rieb sich auf seinem Gesicht, ihre Säfte liefen ihm übers Kinn und die Wangen.

Sie kam schnell und heftig, ihr Körper zitterte über ihm. Danach ritt sie ihn langsam, den Plug noch immer in ihr. Der zusätzliche Druck machte sie enger, intensiver. Sie fickten lange – sie von hinten, sie im Missionarsstellung mit den Beinen um ihn geschlungen, sie auf der Seite, ein Bein hoch, während er von hinten in sie stieß.

Als Markus das zweite Mal in ihr kam – diesmal tief in ihre Muschi, während sie sich gegenseitig in die Augen sahen und sich küssten – war es noch intensiver als zuvor. Eine tiefe, verbundene Explosion, die beide gleichzeitig überrollte.

Danach lagen sie lange still da. Anna löste die Manschetten, kuschelte sich an ihn und zog die Decke über sie beide. Sie strich ihm zärtlich durch die Haare.

„Wir werden das weiterentwickeln“, flüsterte sie. „Nicht nur dominant und unterwürfig. Sondern wir beide. Mit allem, was wir sind. Mit Liebe. Mit Lust. Mit Vertrauen. Und mit allem, was noch kommt.“

Markus küsste ihren Scheitel. „Ich will das auch. Wir wachsen zusammen. Nach zwölf Jahren fühlt es sich an, als hätten wir gerade erst richtig angefangen – und als hätten wir noch so viel vor uns.“

Anna lächelte im Dunkeln, ihre Hand ruhte warm auf seiner Brust.

„Dann lass uns morgen die nächsten Regeln schreiben. Und vielleicht bringen wir bald etwas Neues in den Beutel.“

Sie schliefen eng umschlungen ein, zwei Menschen, die nach zwölf Jahren Ehe etwas Neues, Heißes und Tiefes in ihrer Beziehung entdeckt hatten – und die Lust hatten, es gemeinsam weiter zu erforschen.



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