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Das Wahrheitsspiel (Teil 2) (fm:Dominante Frau, 7909 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 27 2026 Gesehen / Gelesen: 252 / 202 [80%] Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen)
Durch einen nicht geplanten Abend hat das Eheleben von Anna und Markus eine völlig neue Dynamik erhalten. Wie werden die beiden mit dieser Erfahrung umgehen?

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Der Morgen danach

Die erste Sonnenstrahlung fiel schräg durch die halb geöffneten Jalousien ins Schlafzimmer. Es war kurz nach sieben. Draußen zwitscherten Vögel, und aus dem Nachbarhaus hörte man leise das Lachen eines Kindes. Im Bett lagen Anna und Markus nebeneinander, beide noch nackt, die Decke nur bis zur Hüfte gezogen. Die Luft roch nach Sex – nach Schweiß, nach ihrem Saft, nach seinem Sperma, das auf dem Laken getrocknet war.

Markus wachte zuerst auf. Sein Gesicht fühlte sich klebrig an. Er leckte sich unwillkürlich über die Lippen und schmeckte noch immer die salzige, leicht metallische Mischung aus Annas Lust und seinem eigenen Samen. Die Erinnerung an die letzte Nacht traf ihn wie ein Schlag. Er drehte den Kopf und sah sie an.

Anna schlief noch, das Gesicht halb im Kissen vergraben, die Haare zerzaust. Ihr Mund war leicht geöffnet. Sie sah gleichzeitig erschöpft und… erfüllt aus. Markus spürte, wie sein Schwanz trotz der Erschöpfung zuckte. Was war letzte Nacht passiert? War das wirklich seine Anna gewesen – die Frau, mit der er seit zwölf Jahren verheiratet war, die Mutter seiner Kinder? Die Frau, die ihn gezwungen hatte, ihr Arschloch zu lecken, die auf seinem Gesicht geritten war, bis sie ihm ins Gesicht gesquirtet hatte, und die ihn dann gezwungen hatte, ihr das Sperma aus der Fotze zu lecken?

Er schluckte. Ein warmer Schauer lief ihm den Rücken hinunter. Und gleichzeitig eine leise, nagende Angst. Was haben wir getan?

Anna regte sich. Ihre Augen öffneten sich langsam. Einen Moment lang lag etwas wie Unsicherheit in ihrem Blick. Dann sah sie ihn an, und ein kleines, fast schüchternes Lächeln huschte über ihr Gesicht.

„Guten Morgen“, flüsterte sie. Ihre Stimme war rau vom vielen Stöhnen.

„Guten Morgen“, antwortete er ebenso leise. Er streckte die Hand aus und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Die Geste war zärtlich, fast normal. Fast wie früher.

Anna biss sich auf die Unterlippe. „Hast du… schlecht geschlafen?“

Er schüttelte den Kopf. „Nein. Ich habe… viel nachgedacht.“

Sie nickte langsam. „Ich auch.“ Sie setzte sich auf, die Decke rutschte herunter und gab ihre vollen, weichen Brüste frei. Die Brustwarzen waren noch leicht geschwollen. Sie sah an sich herunter und lachte leise, verlegen. „Mein Gott, Markus. Was war das letzte Nacht?“

Er setzte sich ebenfalls auf. „Ich weiß es nicht. Aber… es war…“ Er suchte nach Worten. „Es war intensiver als alles, was wir seit Jahren hatten.“

Anna nickte. Ihre Hand fand seine auf der Matratze. Die Finger verschränkten sich. „Ich hatte Angst, dass du mich morgen früh anders anschaust. Dass du… mich nicht mehr respektierst.“

Markus drückte ihre Hand. „Ich respektiere dich noch mehr. Aber…“ Er zögerte. „Ich habe auch Angst. Vor dem, was das mit uns machen könnte. Mit der Familie. Mit den Kindern im Haus.“

Anna schwieg einen Moment. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn sanft auf die Lippen. Der Kuss schmeckte nach ihnen beiden. „Wir müssen vorsichtig sein“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Aber ich will das nicht mehr aufhören. Ich will… mehr davon. Mit dir.“

Bevor Markus antworten konnte, hörte man aus dem Flur das typische Morgengeräusch: kleine Füße, die über den Parkettboden polterten, und die aufgeregte Stimme ihres achtjährigen Sohnes.

„Mama? Papa? Wir haben Hunger!“

Anna und Markus sahen sich an. Einen Herzschlag lang lag nackte Panik in ihren Augen. Dann lächelte Anna – dieses neue, dunkle Lächeln, das er letzte Nacht zum ersten Mal richtig gesehen hatte.

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