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Etwas lief schief (fm:Ehebruch, 6333 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 28 2026 Gesehen / Gelesen: 232 / 203 [88%] Bewertung Teil: 9.00 (3 Stimmen)
Heinz Als ich aufwachte brauchte ich ein wenig Zeit um festzustellen wo ich war. Mir tat alles weh. Der Kopf ,das Gesicht die Rippen einfach alles. Da die Schmerzen nicht nachließen sondern stärker wurden klingelte ich nach der Schwester.

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angetan hatte.

An seinen Gesichtszügen merkte ich das er Schmerzen hatte. Auch traute ich mich nicht ihn zu Umarmen.

Vorsichtig näherte ich mich ihm und hauchte ihm einen zarten , vorsichtigen Kuss auf den Mund. Er zuckte kurz zusammen. " Schatz , habe ich dir weh getan ? Hast du starke Schmerzen?"

"Ja ich habe Schmerzen aber dank der Medikamente sind sie teilweise erträglich.. "

" Kannst du mir erzählen was passiert ist?

" Lass mal , das erzähle ich dir wenn es mir etwas besser geht ." Ich nahm seine Hand und hielt sie fest.. "Schatz ich weiß das ich Schuld habe und dafür möchte ich mich entschuldigen."

Ich sah das Heinz etwas sagen wollte , als es an der Türe klopfte. Hanna in Begleitung eines Polizisten betratendas Zimmer.

Hanna umarmte mich . " Na dann kam ich ja gehen. Ich komme später noch einmal wieder. "

Der Polizist stellte sich kurz vor und dann zog er ein Foto aus der Jacke.

Er übergab das Foto Heinz

"Kommt ihnen dieser junge Mann bekannt vor ?"

Mein Mann besah sich das Foto. " Ja ,das ist der dem ich ins Gesicht getreten hatte . Aber wie haben sie den gefunden."

Der Polizist fing an zu lachen. " Der junge Mann brauchte unbedingt einen Zahnarzt. Drei Zähne waren abgebrochen."

Der Polizist wünschte meinem Mann noch Gute Besserung und dann verließ er das Krankenzimmer.

Ich blieb noch eine Stunde und die anfängliche angespannte Stimmung wich und wir wurden lockerer.

Nachdem ich letzte Nacht von einem geilen Dreier geträumt hatte, wollte ich mit ihm noch einmal darüber sprechen . Doch als ich ihn so da liegen sah wusste ich das dies jetzt der falsche Moment war. Ich befand mich gerade in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite mein Schuldgefühl und auf der anderen Seite dieses geile Gefühl.

In der Nacht hatte ich wieder den gleichen geilen Traum und ich wachte schweißgebadet auf.

Was war mit mir nur los ,- fragte ich mich. War ich wirklich so fixiert auf einen Dreier das ich davon schon lebhaft träumte?

Am Montag hatte ich Frühdienst und als ich die Station betrat bemerkte ich das meine Kollegen/innen mich beobachteten. Sie sprachen kaum mit mir , außer das Dienstliche. Ich war verwundert denn ich konnte mir keinen Reim daraus machen.

In meiner Pause ging ich zu meinem Mann .

Heinz

Nachdem Frühstück kam Hanna in mein Zimmer.

„ Magst du mir erzählen was bei Euch vorgefallen ist das du auf einer Bank eingeschlafen bist.?“

"Ach wir hatten eine furchtbare Auseinandersetzung und die hatte michso aufgewühlt das ich einfach raus musste. Ich bin einfachgelaufen ohne ein bestimmtes Ziel.

Als ich dann die Bank sah hatte ich mich hingesetzt um mich ein wenig auszuruhen. Ich muss dann wohl vor Müdigkeit und Erschöpfung eingeschlafen sein.

Hanna wollte noch etwas sagen oder auch fragen doch da klopfte es an derTüre.

Bevor Hanna noch etwas Fragen konnte öffnete sich die Türe und meine Frau betrat das Zimmer. Die beiden Frauen begrüßten sich und dann verließ Hanna das Zimmer

Meine Frau betrat das Zimmer. In ihrer Schwesterntracht und sie sah zum anbeißen aus.

" Schatz, wie geht es dir? Wie hast du geschlafen ? Hast Du Schmerzen "?

Ich musste lächeln. "Schatz, mir geht es langsam besser."

Sie umarmte mich vorsichtig weil sie Angst hatte das sie mir weh tun könnte. Wir unterhielte uns doch nach einer Zeit musste sie wieder gehen. Zum Dienst.

Beate

Nach Dienstschluss ging ich noch einmal meinen Mann besuchen . Auf dem Weg dorthin traf ich Hanna. " Du kann ich dich kurz sprechen?"

"Ja komm , lass uns in die Cafeteria gehen."

Bei einer Tasse Kaffee fragte ich sie : " Kannst du mir vielleichtsagen warum mich alle so komisch ansehen"? Hanna sah mich mitgroßen Augen an. Dann nahm sie meine Hand. " Du ahnst es nicht? "

"Was?"

"Es hat sich herum gesprochen das dein Mann hier liegt und auch das warum. Sie fragen sich natürlich .....was bei euch passiert ist ? Außerdem darf ich dir verraten das es da doch ein paar Kolleginen gibt die sich bei einer Trennung auf deinen Mann stürzen würden ."

Erschrocken sah ich sie an und ich schämte mich für das was passiert war. Es war meine Schuld das Heinz hier lag. All seine Verletzungen hatte ich zu verantworten . Auch erstaunte es mich das es einige Kolleginen da waren die sich meinen Mann holen würden. Diese Tatsache traf mich hart.

Anschließend fuhr ich nach Hause.

Zu Hause stellte ich fest das der Rasen gemäht werden mußte also zog ich mich um und fing an.

Da es eigentlich immer die Aufgabe von Heinz war fiel es mir schwer mit dem Benzinrasenmäher zu hantieren.

Nach cirka zwanzig Minuten ich war ganz schön durchgeschwitzt klingelte das Handy. Gisela war in der Leitung. „ Du ich habe heute gehört das Heinz im Krankenhaus liegt. Es kursieren so einige Gerüchte.Vielleicht können wir darüber reden ?“

„ Kaffee?“ : fragte ich.

Ich machte mich ein wenig frisch und fünfundzwanzig Minuten später saßen Gisela und ich auf der Terrasse . Zuerst wollte ich wissen was der Flurfunk zu erzählen weiss."

Na ja , es geht in die Richtung das du deinen Mann rausgeworfen hast und er deshalb auf der Bank schlafen musste. "

Ich schüttelte den Kopf. Gisela sah mich an. " So , und du erzählst mir jetzt jetzt was wirklich passiert ist."

Nach dem ich ihr alles , was in der Freitagnacht passiert war erzählt hatte sah sie mich eine Zeitlang an

" Mensch das hast du aber ganz falsch angefangen Hättest du nicht am anderen Tag darüber reden können? "

"Ja ,du hast ja Recht aber ich war so euphorisch auch nach unseren heißen Sex das ich annahm es wäre okay.

Giesela lachte " Weißt du , statt ihm deine geilen Wünsche zu offenbaren hättest du ihn zu " Tode " ficken sollen."

Ich musste grinsen. Dann sagte Giesela etwas was mich umhaute. "Weißt du , das was Iris erzählt hatte , hatte mich auch abgemacht. Sie hat es aber auch sehr bildlich beschrieben. Ich hatte manchmal das Gefühl als wenn ich manchmal an Iris stelle gewesen wäre. Aber eines darf ich dir sagen , wenn ich mit diesem Anliegen zu meinemMann gekommen wäre hätte er mich in den Arm genommen und dann folgendes gesagt , Okay Kleines aber zuerst habe ich einen Dreier mit Dir und einer anderen Frau. Und weißt du was , in diesem Moment wäre mein Wunsch gestorben. "

Ich ließ den Satz sacken. Könnte ich mir vorstellen das mein Mann eine andere Frau fickt?

Bei dieser Vorstellung musste ich kräftig schlucken. Das würde bedeuten das ich meine Eifersucht überwinden müsste. Könnte ich das? Nachdem Giesela gegangen war räumte ich den Rasenmäher weg und beschloss morgen weiter zu machen. Ich ging mich duschen und fuhr anschließend ins Krankenhaus um meinen Mann zu besuchen. Und wiederbemerkte ich wie einige Kollegen mir hinterher sahen

Alsich das Krankenzimmer betrat saß Heinz angekleidet auf dem Bett.Freudestrahlend ging ich auf ihn zu und umarmte ihn vorsichtig. Dabeiküsste ich ihn zärtlich auf den Mund. Anschließend gingen wir Hand in Hand in den Stationsgarten. Dabei fielen mir die Blicke einiger Kollegen auf die uns ganz erstaunt betrachteten. Dieses Verhaltenf iel auch Heinz auf der natürlich wissen wollte ob ich wüsste wasdas zu bedeuten hatte. Ich lachte und erzählte was Giesela gesagthatte. Da musste auch er schmunzeln. Er blieb auf einmal stehen ,packte mich an meine Schulter und drehte mich zu sich.

" Beate,wir werden über das alles reden müssen. Es hat mich sehr verletzt was du da gesagt hast und ohne diesen Scheiß wäre ich jetzt nicht hier."

Mir wurden die Knie weich und ich strauchelte ein wenig. Mein Mann fing mich auf und sein Gesicht verzog sich vor Schmerzen.

Er führte mich zu der Bank so das ich mich hinsetzen konnte.

Ich nahm seine Hände in meine Hände. " Schatz lass uns reden wenn du gesund und wieder zu Hause bist."

Dann gab ich ihm einen vorsichtigen Kuss.

Heinz

EinenTag später ( am Dienstagmittag ) wurde ich entlassen . Da Beate bis14 :00 Uhr Dienst hatte ging ich in die Cafeteria . Ich saß bei einer Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen auf der Terrasse als ich mich so umschaute und da sah ich sie .

Schwester Ingeborg.

Sie kam lachend auf mich zu. "Darf ich mich zu ihnen setzen?" Ich nickte. Rasch entwickelte sich ein entspanntes, lockeres Gespräch. Wir lachten viel. Wobei ich doch sehr aufpassen musste weil meine Rippen schmerzten .

Ingeborg sah mich erschrocken an " Oh entschuldige. Ich hatte nicht daran gedacht."

" Schon gut. Man kann nicht immer an alles denken" Wir waren in der Zwischenzeit einfach so zum Du übergegangen. Ich nahm mir die Zeit Ingeborg zu zu betrachten.

Ihre smaragdgrünen Augen.

Ihre makellosen Zähne.

Dieses schelmische blitzen ihrer Augen wenn sie etwas lustiges sagte oder eine Pointe zum besten gab.

Wie sie eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht schob warum auch immer..

Siewar ungefähr 180 cm groß, war etwas robust gebaut. Nicht dick.

Hatte einen ziemlichen Busen in dem man sich vergraben könnte . Sie trug ein ein buntes Sommerkleid mit etwas Dekolette die ihre Brüste gut ahnen ließ aber im keinster Weise frivol war. Aus meiner Erinnerung von der einen Nacht wusste ich das sie einen gut gebauten Hintern hatte. Aber auch musste ich mir eingestehen das er nicht dick war.

Man konnte sich mit ihr sehr gut unterhalten. Sie war wortgewandt und schlagfertig und das gefiel mir.

" Und ? Gefällt dir was du siehst ?"

Ich glaube ich bekam einen roten Kopf. Doch dann sah ich in ihr Gesicht und grinste . " Also man kann sich so richtig satt sehen und man wird nicht Blind davon ." Im ersten Moment war sie sprachlos aber dann boxte sie mich auf den Arm. " Du bist ganz schön frech ,- für dein Alter."

So nach einer Stunde fragte ich sie: "Musst du nicht zum Dienst?"

"Oh du möchtest mich wohl los werden.? " Ich schüttelte denKopf. " Nein, es ist angenehm mit dir zu plaudern. Aber ich möchte nicht das du Ärger bekommst."

Sie lachte. " Ich bekomme keinen Ärger denn ich habe meinen freienTag. Ich arbeite hier als Dauernachtwache und heute bin ich hier weil ich meinen Bruder besuche "

Wir unterhielten uns noch eine Weil eund kurz vor 14:00 Uhr stand sie auf. " Wenn dir mal nach reden ist , melde dich einfach." dann drückte sie mir ein Zettel in die Hand. Als ich auf den Zettel blickte sah ich eine Handynummer.

Warum ich den Zettel nicht wegwarf sondern mir die Nummer ins Handy einspeicherte hätte ich nicht beantworten können. Aber ich tat es.

Kaum war Isolde gegangen da kam auch schon meine Frau und nachdem ich sie zur Begrüßung geküsst hatte fuhren wir nach Hause. In den folgenden Tagen und Nächten versuchten wir uns lediglich mit sanftem streicheln und vorsichtigen Küssen uns Zuneigung und Liebe zugeben. Ich konnte mich nur vorsichtig bewegen denn meine Rippen schmerzten ganz schön.

Zwei Wochen später

Mein Mann war seit fast zwei Wochen zu Hause und erholte sich sehr langsam.

Geredet haben wir immer noch nicht denn seine Gesundheit war mir erst einmal wichtiger. Auch verspürte ich komischer Weise kein Verlangen nach einem Dreier. Ich wäre ja schon zufrieden wenn ich Sex mit meinem Mann haben könnte, denn sexuell lief zur Zeit nichts , außer das wir uns küssten und eine wenig streichelten.

Iris kam Braun gebrannt von ihrem Urlaub zurück. Sie lud uns Mädels zu einem Kaffee und Kuchen ein. Sie erzählte von ihrem Urlaub. Dann kam das ,- was gibt es neues in der Klinik und natürlich kam auch dasThema von Heinz und mir zur Sprache.

Nachdem alles erzählt wurde sah ich wie Iris den Kopf schüttelte.

"Und wie läuft es jetzt zwischen Euch ?"

"Na ja ,das mit dem Sex klappt noch nicht aber ich denke das es nicht mehr lange dauern kann"

Iris schaute mich lachend an. Mensch Beate , der muss doch fast einen Samenkoller bekommen. Du musst dich einfach auf ihn setzten und reiten." Dann sagte sie folgendes : " Oder soll ich das für dich übernehmen. Ich kann ihn ja entsaften"!

Dabei grinste sie und wir fingen an zu lachen doch dann legte sie noch einen drauf." Du wenn ich ihn reite dann kann er ja mal meine Titten kneten ,da hat er etwas anzufassen" Dabei griffen ihre Hände zu ihren Titten und hoben sie etwas an. Iris fing laut an zu lachen und merkte gar nicht das sie gerade weit übers Ziel hinaus geschossen war. Alle wussten, das ,das ein heiklesThema für mich war denn mein Busen ziemlich klein. Wie sagte der Volksmund....eine Hand voll... und ich hatte immer Angst das mein Mann mich einmal betrügen oder sogar verlassen könnte wenn er eine vollbusige Frau kennen lernen würde.

Ruckartig sprang ich auf " Was bist du nur für eine Freundin?" Dann ging ich zur Türe.

Iris rief mich zurück. " Beate , entschuldige das wollte ich doch so nicht sagen. Es ist mir einfach nur heraus gerutscht."

Noch immer war ich sauer auf sie aber ich setzte mich wieder an den Tisch. Und da machte sich plötzlich ein Gedanke breit.

Ich schaute Iris ins Gesicht. " Sag mal , bist du auf meinen Mann scharf ?" Sie lächelte . "Wer eigentlich nicht?"

"Was soll das heißen?"

"Na höre mal . Dein Mann ist eine Sahneschnitte. Weist du noch letztes Jahr beim großen Jubiläum des Krankenhauses da hätte dein Mann das halbe weibliche Personal abschleppen können. Und unter uns Frauen hier , wenn dein Mann frei wäre dann würde ich ihn mir angeln.“

Ich muss in diesem Moment wohl recht dumm aus der Wäsche geguckt haben.War ich so blind , das ich das nie bemerkt habe?

„ Du brauchst keine Angst zu haben. Du bist meine Freundin und da ist dein Mann für mich Tabu .“

Giesela wechselte das Thema in dem sie von dem Assistenzarzt sprach. Sie war wieder Feuer und Flamme und schwärmte wie ein verliebter Teenager von ihm.

" Na müssen wir uns Sorgen machen ? ": fragte Hanna. "So wie du von Ihm schwärmst könnte man annehmen , du hast dich verliebt.?" äußerte ich. Giesela errötete leicht und man sah das es ihr peinlich war.

" Mensch Mädel mach keinen Blödsinn . Du bist glücklich verheiratet." : sagte ich zu ihr.

In diesem Moment erschrak ich über meine eigene Worte. War ich etwa unglücklich verheiratet? Nein ich war glücklich und zufrieden mit meinem Mann. Und doch hatte ich diesen Wunsch nach einem Dreier. Er ließ mich nicht los auch wenn er zur Zeit nicht richtig vorhanden war.

Ab und zu hatte ich sowas wie ein Flashback und ich sah diesen schwarzhaarigen Mann wie er mich zum Orgasmus leckte .

Dann fing meine Muschi an zu jucken. Meine Hände gingen automatisch zu meiner Muschi und ich brachte mich zum Höhepunkt.

Heinz

„ Du, Iris hatte uns zum Kaffee eingeladen. Sie ist doch vom Urlaub zurück und hat bestimmt viel zu erzählen. Kannst du dir heute etwas zu Essen bestellen? Ich weiß nicht wann ich nach Hause komme.“

Mit dem Namen Iris kehrten meine Erinnerungen wieder. Der Name Iris versetzte mir einen kleinen Stich .

Sie und ihre Geschichte waren mitverantwortlich für das was vor zwei Wochen passiert ist . Ich umarmte meine Frau gab ihr einen Kuss und wünschte ihr viel Spaß

Trotzdem ich ein mulmiges Gefühl im Bauch hatte. Als ich auf der Terrasse saß fiel mir der Abend beziehungsweise die Nacht vor 19 Tagen wieder ein. Wie sie ziemlich geil nach Hause kam mich überrumpelte und wir einen wirklich geilen Fick hatten und danach die Ernüchterung. Sie wollte unbedingt den Mario dabei haben. Wer ist eigentlich dieser Mario ?

Und jetzt ging meine Fantasie mit mir durch . Ich stellte mir gerade vor wie sie mit diesem Mario fickte. Eigentlich sah ich wie ein Mann mit schwarzen Haaren zwischen den Beinen meiner Frau lag und seinen Schwanz in ihre Votze stieß. Meine Frau stöhnte auf und schrie nach mehr.

Hastig stand ich auf , schüttelte den Kopf um die Bilder weg zu bekommen.

Dann ging ich zum Kühlschrank, holte mit ein Bier ,setzte mich wieder auf die Terrasse und zündete mir eine Zigarette an. Gleich beim ersten Zug fing ich fürchterlich an zu husten und sofort schmerzten meine Rippen. Scheißegal sagte ich mir . Da musst du jetzt durch doch nach dem dritten Zug ging es schon besser .

Seit damals hatte ich diese Fantasie nicht mehr und ich wusste das ichmit ihr reden musste.

Gegen20:25 Uhr kam Beate freudestrahlend nach Hause.

Sie sprudelte nur so los. Sie erzählte von Iris und dem Urlaub. Auch von Giesela und dem neuen Assistenzarzt Jürgen und das sie vermutet das Gisela sich in Jürgen verliebt habe. Sie schwärmt so richtig von ihm.

Ich sah sie etwas länger an.

„ Und wie ist das mit dir ?“ Sie lachte ,- „ Ich kenne ihn doch nicht.“

Ich sah sie an und schüttelte den Kopf.

„ Nein ich meine nicht den Jürgen . Ich meine Dich und Mario.?“

„ Es gibt keinen Mario denn ich kenne keinen Mario.“

Sie kam auf mich zu. Dann nahm sie meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer aufs Sofa.

„ Setzt Dich , bitte. Ich denke wir müssen darüber reden.

"Also Mario war der Mann von dem Iris erzählt hatte und der bei ihrem Liebesspiel dabei war. Okay?"

Dann fing sie mich an zustreicheln.

"Meinst du nicht wir sollten es mal probieren?" Langsam zog sie mir das Hemd aus und küsste mich. So gut ich konnte und vorsichtig fing auch ich an ihren Körper zu berühren. Auch wenn manche Bewegungen hin und wieder schmerzten. Sie half mir ihren BH auszuziehen und als ich ihren blanken Busen mit den steifen Nippel vor Augen hatte musste ich diese mit der Zunge berühren . Ein Stöhnen kam aus ihrem Mund und da saugte ich ihre Nippel ein . Ich spürte eine Hand an ihrem Hinterkopf

Sie drückte meinen Kopf gegen ihre Brust so das ich mich an ihren Nippeln fest saugte sie stöhnte laut auf " Mehr ,härter ."und sie streckte mir ihre Brust entgegen.

Als ich dann gleichzeitig mit dem Finger in ihr Höschen fuhr um ihre Möse zu berühren lief sie richtig aus. Sie konnte es nicht mehr aushalten stand auf , entledigte sich ihren feuchten Slip. Dann holte sie meinen Schwanz aus der Hose. Er stand wie eine eins.

Sie ging jetzt in die Knie und zog mir die Hose aus.

Dann nahm sie meinen Schwanz ein ihren Mund. Ich stöhnte auf .

Sie stand auf , zog sich aus und sezte sich auf meinen Schwanz. Dann fing sie an mich langsam zu reiten. Es war ein herrliches , geilesGefühl .

Da wir schon längere Zeit keinen Sex hatten entlud ich mich sehr schnell. Beate blieb auf mir sitzen und fing an mich mit der Muschi zu melken..

Es war einfach geil.

Danach war ich richtig erschöpft.

Wir gingen zu Bett und dort kuschelte sie sich vorsichtig an mich

Beate

Hier saßen wir nun im Wohnzimmer von Iris und sie erzählte uns von der Landschaft und zeigte uns auch einige Fotos

Doch dann veränderte sich ihr Gesichtsausdruck.

Iris grinste verschmitzt. " Wisst ihr was ich im Urlaub erlebt habe ?

Wir schauten sie gespannt an.

" Also wie ihr wisst waren wir in Dramalj, Kvarner Bucht in Kroatien im Urlaub. Wir hatten eine Ferienwohnung mit Blick aufs Meer gemietet.

Am späten Nachmittag kam Marek mit einer Flasche Rotwein vorbei. " Zur Begrüßung"sagte er.

Wir tranken die Flasche Rotwein gemeinsam und mir sind seine Blicke nicht entgangen. Er erzählte das seine Frau vor einem Jahr bei einer Wanderung tödlich verunglückt sei und seit dem regelt er das alles alleine. Kinder hätten sie keine weil seine Frau keine bekommen konnte. Im Laufe des Abends tranken auf Brüderschaft.

Als wir uns gegen 22:00 Uhr verabschiedete umarmten wir uns . Marek drückte mich an sich und ich konnte seine Beule spüren. Wow dachte ich , was ist das denn für ein Gerät. Dann blickte ich in das Gesicht meines Mannes und sah , wie er mich angrinste.

Später nachdem Marek gegangen war kam mein Mann zu mir und nahm mich in den Arm." Er gefällt dir ?" Ich nickte und dann küsste ich ihn.

Wir hatten eine heiße Nacht. Am anderen Tag führten wir ein längeres Gespräch und wir einigten uns darauf das wir uns in unserer letzten Urlaubswoche eine Sexnacht gönnen wollten.

In den folgenden Tagen bemerkte ich das Marek mich immer wieder mit gierigen Blicken beobachtete. Dann eines Tages , mein Mann war im Meer schwimmen und ich lag nur mit einem Höschen bekleidet auf dem Liegestuhl .Meine Augen waren geschlossen als ich bemerkte wie die Sonne sich verdunkelte.

Als ich die Augen öffnete blickte ich ins Gesicht von Marek. Er grinste mich an . " Dein Mann ist nicht da . Jetzt hätten wir Zeit für uns zwei.“ Dabei stierte er auf meine Brüste.

„ Ich weiß doch das du es willst. " Marek, du hast recht . Ich mag dich und ich wünsche mir eine heiße Nacht mit dir. " Er wollte schon meine Hand ergreife doch ich schüttelte sie ab." So nicht. Aber wenn du es magst dann nur mit meinem Mann zusammen." Er zuckte zusammen als hätte er einen Stromschlag erhalten . Bevor er etwas sagen konnte äußerte ich mich. Marek , überlege es dir. Nur mit meinem Mann. Du siehst gut aus und du scheinst etwas in der Hose zu haben. Aber ich werde meinen Mann nicht betrügen. Also wir können zu dritt Spaß haben überlege es Dir.“

Natürlich erzählte ich meinem Mann später alles. Er nahm mich in den Arm und küsste mich. „ Danke das du mir das erzählt hast.“

„ Schatz du weißt doch , ich Liebe dich und würde nie etwas ohne dich tun.“

Zehn Tage später saßen die Männer im Wohnzimmer und warteten auf mich.

Ich befand mich im Schlafzimmer und stellte mich für die folgenden Stunden. Seit Marek vor ein paar Tagen zugestimmt hatte reizte ich ihn sobald er in Reichweite war. Immer wieder bemerkte ich was für einen Schwanz er in der Hose haben musste. Und jetzt war es soweit. Heute würde ich mich von diesem Schwanz ficken lassen. Alleine schon die Vorstellung ließ mich geil werden. Nun stand ich vor dem Spiegel und betrachtete mich. Ich fand mich scharf denn von meinen Brüsten war mehr zu sehen als zu erahnen. Mein Slip war transparent und deutete meine glatt rasierte Muschi an. Für meine Muschi hatte ich mir etwas besonderes einfallen lassen.

Ich hatte meine Schamlippen mit einem Lippenstift angestrichen.

Nun holte ich tief Luft und ging langsam ins Wohnzimmer welches im Halbdunkeln lag. Beide hatten gerade ihr Glas zu ihren Lippen geführt als sie mich sahen. Sie erstarrten in ihrer Bewegung und sahen mich mit offenem Augen an . Marek entfleuchte ein leises Stöhnen.

Sie stierten auf meine Muschi denn das meinen Schamlippen durch das Rot des Lippenstiftes hervorstachen gab dem ganzen einen frivolen Touch.

Dann stand Marek auf und kam auf mich zu. Er nahm mich in die Arme und dann küsste er mich. Seine Zunge berührte meine Lippen doch ich unterbrach diesen Kuss. " Langsam Marek , mein Mann kommt immer an erster Stelle. Also werde ich zuerst meinen Mann küssen und dann Dich. Nachdem ich meinen Mann leidenschaftlich geküsst hatte gab mein Mann mich frei und dann durfte Marek mich küssen. Er küsste mich voller Leidenschaft und ich erzitterte. Während des Kusses spürte ich die Hände an meinem Körper. Er entkleidete und streichelte mich zärtlich. Meine Erregung wuchs. Doch auch Marek blieb nicht tatenlos. Seine Hände streichelten meine Brüste. Mal zärtlich und mal fester knetete er meine Brüste. Meine Nippel versteifen sich und als Marek meine Nippel etwas härter drückte stöhnte ich auf.

Es fing an das Marek meine Muschi leckte und mein Mann mich langsam in den Mund fickte. Wir sahen uns in die Augen und ich sah das seine Augen glücklich strahlten. Und dann, dann hatte Marek es geschaft und mich zum Höhepunkt geleckt. In dem Moment als ich kam steckte er mir zwei Finger in die Muschi und nach ein paar Wichsbewegungen kam ich .Am liebsten hätte ich laut aufgeschrieben doch in diesem Moment spritzte er mir seinen Samen in meinen Mund und ich hatte Schwierigkeiten alles zu schlucken.

Doch die zwei hörten nicht auf sondern streichelten mich weiter. Da Marek noch nicht gekommen war fing ich an seinen Schwanz zu lecken und gleichzeitig seine dicken Eier vorsichtig zu drücken. Nun drückte er seinen Schwanz gegen meinen Mund den ich öffnete. Ich hatte Schwierigkeiten seinen Schwanz aufzunehmen. Er war verdammt dick und auch noch ziemlich lang.

Er stieß langsam seinen Schwanz in meinen Mund. Gleichzeitig fickte mein Mann mich und da er gerade erst gekommen war wusste das es etwas dauern würde bis er seinen Höhepunkt bekommen würde. Seine Standhaftig und seine liebevolle Art mich zu lieben ist das was ich an ihm mochte. Dafür liebte ich ihn. Nachdem Marek mir seinen Samen tief in meinen Mund spritzte und mein Mann meine Muschi gefüllt hatte ließ ich mich erschöpft aufs Bett fallen. Ich brauchte eine Verschnaufpause.

Aber auch mein Mann hatte eine Pause nötig. Aber der Schwanz von Marek stand noch . Wie eine eins und verlangte nach Erlösung. Er beugte sich zu mir und fing an meine mich zu küssen ,zu streicheln und saugte auch an meinen Brüsten. Langsam übernahmen seine Hände , seine Lippen und auch seine Zunge .einen Körper.

Dann legte er sich zwischen meine Beine und sein Schwanz berührte meine Schamlippen. Langsam drückte er seinen dicken Prügel in meine nasse Muschi. Ich hatte das Gefühl das er meine Muschi spalten würde.

Doch so langsam öffnet sich meine nasse Muschi und er fährt immer tiefer in mich hinein. Als er bis zum Anschlag in mir ist verhält er sich regungslos. Dann spannt er seine Bauchmuskeln an und sein Schwanz zuckt leicht zusammen.. Genau das ist der Moment wo es mir heftig kommt. Mein Saft bettet seinen Schwanz förmlich mit der Nässe ein. Es schien so als wenn Marko darauf gewartet hätte denn jetzt fickt er mich mit festen harten Stößen so richtig durch. Ich stöhne , schrie und in meinem Orgamuswahn zerkratze ich ihm seine Schulter. Er schien es nicht zu bemerken denn er fickte mich einfach weiter. Marko schoss mich von einem Orgasmus zum nächsten.

Hier sah Iris uns an. Wir hatten alle sehr gespannt auf ihr Erzählung gelauscht und ich spürte wie mein Höschen nass war. Ich hatte teilweise die Augen geschlossen gehalten und spürte jeden Stoss tief in mir. Bald hätte ich einen Orgasmus bekommen so intensiv hatte ich das alles miterlebt.

Hanna sah Iris an. „ Und das hat dein Mann so hingenommen?“

Iris schaute etwas verschämt auf den Tisch.

„ Nein. An diesem Abend ging er wortlos in die Dusche und legte sich dann zu Bett. Ich verstand es nicht. Normalerweise kuschelten wir anschließend und wenn ich nicht zu kaputt war fickten wir noch einmal. Sehr Liebevoll und mit sehr viel Zärtlichkeiten. Mir wurde auf einmal bewusst das hier etwas schief gelaufen war. Ich musste unbedingt mit ihm reden doch er lehnte es ab.

Die Müdigkeit übermannte mich und ich schlief ein. Am anderen Tag beim Frühstück sprach ich ihn auf sein Verhalten an.

Er gab zu das er Probleme hatte als er gesehen hatte wie ich auf diesen Schwanz von diesem Marko abgegangen bin. Da hatte er auf einmal Angst das ich in Zukunft immer solche Schwänze wollte. Er kam sich auf einmal so klein und mickrig vor und er hatte Angst das unsere Ehe zerbrechen würde.

Ich sah meinen Mann an und spürte wie mir ein paar Tränen übers Gesicht liefen. Das habe ich doch nicht gewollt. Ich liebe meinen Mann und wollte ihn doch nicht verlieren.

Ich stand auf und habe ihn geküsst. Wir beschlossen das wir nicht mehr weiter machen wollten."

Jetzt war ich baff. Sie hatte so einem geilen Sex und darauf wollte die verzichten. Auch nahm ich mir vor mit ihr mal darüber zu sprechen , aber unter vier Augen. Die Vorstellung das mich ein dicker, langer Pimmel zu einem Dauerorgasmus ficken würde machte mich fast wahnsinnig.

Eine Stunde später verabschiedeten wir uns von Iris. Ich nahm mit vor mit Heinz darüber zu reden.

Heinz

Beate war mit ihren Mädels bei Iris die vor ein paar Tagen auf dem Urlaub gekommen war. Und ich denke mal das es da einiges zu erzählen gab.

Da das Wetter schön war fuhr ich mit dem Rad in die Stadt und steuerte Zielgerichtet die Eisdiele „ Bei Valentino „ an.

Die Bedienung stellte gerade den Erdbeereisbecher auf den Tisch als auf einmal eine Person vor mir stand." Können wir uns zu dir setzen ?" Jetzt sah ich mir die Person genauer an und stellte fest das da noch jemand war. Ein kleines Mädchen stand neben Ingeborg

"Oh , natürlich ." Ich lächelte sie an. " Darf ich dir meine Tochter Isabel ( 5 J.) vorstellen ?"

Nachdem wir uns bekannt gemacht hatten saßen wir gemütlich zusammen. Wir erzählten und lachten fiel.

Ingeborg fragte mich wie es mir geht doch dann fragte sie : " Kannst du mir verraten was damals zwischen Euch passiert ist. Was du alleine auf der Bank gemacht hast "

Ich sah sie an und lächelte." Ach weißt du , wir hatten einen tierischen Krach "

In meiner Wut bin ich einfach los gelaufen und als ich wieder klar denken konnte fand ich eine Bank und setzte mich . Dort bin ich dann vor Müdigkeit eingeschlafen. Wach wurde ich als ich angepöbelt wurden Na ja , den Rest kennst du ja." Sie sah mich mit großen Augen sprachlos an.

" Und was sagt Beate dazu? Weißt du eigentlich das sie einige Zeit Probleme imKrankenhaus hatte."

" Wieso ?"

" Als bekannt wurde das du der Mann von Beate bist tauchten natürlich jede Menge Gerüchteauf . "

"Was für Gerüchte?" : fragte ich lächelnd.

"Oh, das ist mir jetzt aber peinlich . Aber es war so, alle nahmen an das ihr euch trennen würdet. Vielen erschien das Ganze mehr als Komisch.

Man vermutete das du zu Hause rausgeworfen wurdest.

Am Anfang wurde sehr viel hinter ihrem Rücken getuschelt. Doch wie das so ist irgendwann war es dann vorbei.“

Da die Kleine anfing sich an zu langweilen gingen wir zum gegenüberliegenden Spielplatz.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und dann wurde es Zeit für die Zwei zu gehen und ich fuhr langsam nach Hause.

Machte aber noch einen Umwegund fuhr zum Waldesrand wo ich so zugerichtet wurde. Was ich da genau wollte konnte ich noch nicht einmal sagen. Als ich gegen 20 Uhr nach Hause kam stellte ich fest das Beate noch nicht da war.

Ich machte mir einen Kaffee und zündete mir eine Zigarette an als ich kurz darauf das Auto hörte und Beate etwas später das Haus betrat. Sie griff sich eine Zigarette und schien mir etwas nervös zu sein.

Nach ein paar Zügen drückte sie die Zigarette wieder aus und setzte sich auf meinen Schoss.

Sie schlang die Arme um mich und küsste mich.

Dann sagte sie.....“ Schatz wir müssen reden .“

Sie hielt sich an meinem Hals fest. "Schatz was machst du?" - wollte ich wissen.

" Es ist so schön hier auf dir zu sitzen und dich zu spüren ."

Dabe iwackelte sie mit ihrem Hintern auf meinen Schoß hin und her. Damit erweckte sie meinen Schwanz zum Leben . " Bitte stehe auf. Ich möchte in dein Gesicht sehen wenn du mit mir sprichst. "

Vorsichtig fing sie an .

"Schatz , heute hat Iris von ihrem Abenteuer in Kroatien erzählt und sie erzählte so begeistert von ihrem geilen Fick , von dem Dreier. Sie hat es so intensiv erzählt das ich das Gefühl hatte , als wenn ich dabei gewesen wäre. Schatz , ich möchte es einmal mit dir gemeinsam erleben."

Sie nahm meine Hände und sah mir in die Augen. Ihre Hände zitterten leicht ,was mir zeigte wie nervös sie war.

"Kannst du mir mal sagen wie ich damit umgehen soll. Dir beim ficken mit einem anderen Mann zu zu sehen?"

" Schatz , du bist doch nicht nur Zuschauer ? Ich will dich spüren. Du darfst nicht vergessen . Schatz , dich liebe ich und der andere , mit dem ist es nur Sex. Es ist nur eine einmalige Sache." Ich schüttelte den Kopf als wenn ich das alles nicht richtig verstanden hatte.

" Du meinst es ernst ?": fragte ich sie.

" Schatz , ich wünsche es mir so sehr. Es passiert nur einmal.

"Und wenn nicht ? Was dann?" Ist unsere Ehe dann vorbei ?" : fragte ich.

Beate

Fragend sah ich ihn an. Was waren das für Fragen? Ich hatte ihm doch gesagt das ich nur ihn Liebe und das der Dreier nur einmal passieren sollte. Bei seiner letzten Frage rutschte mir das Herz in die Hose. Was hatte er gesagt? Ob unsere Ehe dann vorbei wäre?

" Wie kommst du nur darauf?" Dann umarmte und küsste ich ihn.

" Weißt du , dafür liebe ich dich zu sehr. Wie schon gesagt , ich möchte es nur einmal erleben. Einmal diese Orgasmuswelle erleben aber ich möchte es mit dir gemeinsam erleben."

Ich konnte an seinem Gesichtsausdruck sehen das es ihn nicht vom Hocker haute. So , für mich war genug geredet und ich setzte mich auf seinen Schoß. Aber dieses Mal verführte ich ihn und es dauerte nicht lange bis ich ihn ritt und er seinen Saft in mich spritzte. Nach meinem Orgasmus war meine Geilheit noch nicht gestillt und so zog ich ihn ins Bett.

Dort zog ich ihn und mich aus. Als ich dann nackt neben ihm lag nahm ich seinen Speer und leckte ihn genüsslich . Dabei fingerte ich mich und als ich kurz vor meinem Höhepunkt stand setzte ich mich mit der Muschi auf seinen Mund so das er mich lecken konnte. Und dann kam es mir . Ich gab ihm meinen Saft zu trinken und er hörte nicht auf meine Muschi zu lecken und zu Fingern. Ich merkte das sich nach dem Orgasmus wieder ein Höhepunkt ankündigte. Ich rutschte von seinem Gesicht herunter und spießte mich selber auf. Nun ritt ich ihn ein wenig wilder und dann gab es für mich kein halten mehr. Mit einem Schrei kam ich und ich wollte nicht aufhören vor Geilheit zu beben. Anschließend ließ ich mich nach vorne fallen . Heinz zuckte kurz zusammen denn ich hatte total außer acht gelassen das er noch nicht richtig fit ist.



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