Afrikanischer Kaffee (fm:Ehebruch, 3681 Wörter) | ||
| Autor: Waldameise | ||
| Veröffentlicht: Jun 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 202 / 163 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (2 Stimmen) |
| Wenn der Geburtstag meiner Frau etwas anders ausfällt als gedacht, sie aber im Endeffekt trotzdem sehr zufrieden ist. | ||
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einfach nicht böse sein. Auch Kim schüttelte den Kopf und ich übernahm sofort das Ruder: „Da meine Frau dich nicht besuchen möchte, würde ich etwas anderes vorschlagen. Nächsten Mittwoch haben wir frei, da Kim Geburtstag hat. Du bist dann am Abend herzlich eingeladen. Dann sind die Gäste weg, du bringst den Kaffee mit und wir können ihn zusammen probieren.“
Er freute sich sehr über die Einladung, während meine Frau mich wütend ansah. „Vielen Dank, Herr Schneider. So machen wir das. Ich bringe am Mittwoch alles mit, versprochen.“ Meine Frau redete an diesem Tag nicht mehr viel mit mir. Sie wollte jedoch in Erfahrung bringen, warum ich an ihrem Geburtstag entscheide, wer kommen darf und wer nicht. Ich konnte ihr keine Antwort darauf geben. Vielleicht war es einfach der richtige Moment oder sein freches Lächeln, aber letztendlich war es egal, denn ihre Laune war an diesem Tag ohnehin ruiniert.
Meine Frau arbeitete in einem kleineren Unternehmen, in dem es üblich war, dass der Chef zum Geburtstag der Mitarbeiter zum Kaffee vorbeikam. Sie legte dann immer sehr viel Wert auf ihr Äußeres und wollte ihn nie enttäuschen. Dieses Mal entschied sie sich für eine blaue, enge Seidenbluse und einen schwarzen Minirock. Sie sah aus wie ein Engel und am liebsten hätte ich sie ins Schlafzimmer gebracht. Ich entschied mich jedoch dafür, ihr lieber mal beim Kaffeetisch zu helfen. Die Gäste kamen und ich war froh, als sie nach zwei Stunden wieder gingen. Wir räumten den Tisch ab und säuberten das Geschirr. Dann setzten wir uns auf das Sofa und genossen die himmlische Ruhe.
Doch plötzlich klingelte es und wir hatten unseren Nachbarn vergessen! Ich ging schnell zur Tür und ließ ihn hinein. Dann nahm ich ihm gleich die Kaffeekanne ab und ging damit in die Küche. Etwas später kam meine Frau hinterher: „Super hast du das gemacht! Er hat mich eben gratuliert und mich dabei fest umarmt. Ich konnte mich nicht wehren. Hast du überhaupt gesehen, mit welchen Klamotten er hier auftaucht?”
Ich wusste sofort, was sie meinte und musste lachen: „Er trägt einen traditionellen Boubou. Das trägt man zu festlichen Anlässen. Chaka hat sich für dich in Schale geworfen.“
„In Schale geworfen? Er hat nur ein langes Gewand an und hat sogar seine Hose vergessen.“ Ich schmunzelte, goss den Kaffee in die Tassen und brachte anschließend alles ins Wohnzimmer. Kim wurde nach und nach etwas gastfreundlicher und wir führten dann auch sehr nette Gespräche.
Später am Abend wussten wir alles über Chaka, denn er erzählte uns seine gesamte Lebensgeschichte. Jedenfalls dachten wir das, bis er plötzlich sehr ehrlich zu uns war: „Es tut mir leid, dass ich mich an Ihre Frau rangemacht habe. Aber sie ist wirklich wunderschön und ich hatte sehr oft Gedanken mit ihr, die ich nicht haben sollte.“
Ich war erst einmal geplättet, aber wenigstens gab er jetzt zu, dass er sehr gerne Zärtlichkeiten mit meiner Frau austauschen wollte. Normalerweise müsste ich explodieren, aber ich blieb ganz ruhig: „Es ist doch in Ordnung, dass du so fühlst. Du bist jung, da spielen die Hormone halt verrückt. Vielleicht spielen sie dir auch mal einen Streich und du möchtest mit Personen Sex haben, die unerreichbar für dich sind.“
„Sex? Ich habe zwar einen sehr großen Mund und der sollte die gesamte Wahrheit überdecken. Euer Nachbar ist Jungfrau.“
„Du bist Jungfrau? Ha, das hätte ich niemals von dir gedacht!“, posaunte meine Frau plötzlich heraus. Chaka schaute etwas traurig und fühlte sich plötzlich fehl am Platz. Kim merkte sofort, dass sie wohl die falschen Worte gewählt oder vielleicht den gesamten Satz falsch betont hatte.
„Es ist alles gut, Chaka. Das ist überhaupt nicht schlimm und war auch nicht so gemeint.“ Dann streichelte sie über seine Handfläche und eine Träne rollte über ihr Gesicht. Sie entschuldigte sich noch einmal bei ihm, stand dann auf und ging einfach in die Küche.
„Mach dir bitte keine Sorgen. Ich gehe jetzt zu ihr und dann feiern wir gleich weiter“, beruhigte ich Chaka erstmal und erklärte ihm, dass sie manchmal etwas weinerlich veranlagt ist, wenn sie etwas falsch macht. Er nickte und ich machte mich auf den Weg zu Kim.
Kaum angekommen, suchte sie sofort das Gespräch mit mir: „Verdammt, so war es doch nicht gemeint. Damit hatte ich nicht gerechnet und ich wollte mich auch nicht über ihn lustig machen.“
Ich nahm sie fest in den Arm: „Es ist alles gut, lass uns bitte deinen Geburtstag einfach weiterfeiern. Entschuldige dich bei ihm, dann ist die Sache gegessen.“
„Okay, dann lass uns wieder rübergehen“, seufzte sie und wischte sich die letzten Tränen aus dem Gesicht.
Als wir ins Wohnzimmer gingen, kam Chaka direkt auf Kim zu und sie umarmten sich. Sie entschuldigte sich sofort bei ihm, während seine Hand über ihren Rücken wanderte und langsam ihren Po erreichte. Meine Frau wollte nicht wieder etwas Falsches sagen oder machen, drehte sich lieber zu mir um und kam einen Schritt auf mich zu. Sofort folgte ihr Chaka und suchte wieder ihre Nähe. Hilflos schaute sie mich an, während seine Hände ihren Po erreichten. Kim hatte kleine Brüste, aber ihre Warzen drückten sich durch den seidigen Stoff. Ich war hin und hergerissen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Sollte ich der Spielverderber für Chaka sein? Oder sollte meine Frau die Erste sein, die seinen Schwanz spüren darf? Sie guckte mich immer noch wie versteinert an, also schlich ich zu ihr. Ich streichelte über ihre Wange und begann sie zu küssen. Ihre Küsse strahlten eine mir unbekannte Geilheit aus und daher wurde ich mutiger.
Also knöpfte ich ganz langsam ihre Bluse auf und legte ihre Brüste frei, während sie nun den Kopf schüttelte. Unser junger Nachbar zog sich derweil das Gewand über den Kopf und drehte meine Frau dann einfach um. Genau in diesem Moment beanspruchte er sie für sich und ich ließ ihn gewähren. Gleich danach setzte ich mich auf das Sofa und verfolgte das spannende Schauspiel zwischen den beiden. Kim schaute mich immer noch ungläubig an, während seine Hände ihre Brüste umfassten. Kurz darauf legte sie ihren Kopf auf seine linke Schulter und schaute immer noch zu mir, während er ihre rechte Hand zu seinem Schwanz führte. Schüchtern umfasste sie sein mächtiges Geschlecht und bemerkte sofort, wie es in ihrer Hand zu wachsen begann. Dabei musste sie jede einzelne pulsierende Ader des fremden Schwanzes spüren, vor allem aber die große Sehnsucht, die nach ihr verlangte. Doch dann spürte Kim einen Druck auf ihren Schultern umd sie ging auf die Knie. Sie schaute mich immer noch an und schien auf eine Reaktion meinerseits zu warten. Ich nickte und langsam drehte sie ihren Kopf und schaute auf sein Gemächt. Langsam fuhr sie ihre Zunge heraus und umkreiste ängstlich seine dicke Eichel. Dann hörte sie gleich wieder auf, schaute mich nochmal kurz an und nahm schließlich seinen Schaft in den Mund.
Chaka stöhnte zufrieden, während meine Frau ihm Gefühle schenkte, die er noch nie zuvor gespürt hatte. Das Stöhnen erregte sie, sodass sie seinen Speer tiefer aufnahm und etwas wilder zu saugen begann.
Er bemerkte aber, wie sein Vulkan anfing zu brodeln. Er schubste Kim leicht nach hinten und zog sie sofort wieder hoch. Er bedankte sich bei ihr und zum ersten Mal schaute sie ihm tief in die Augen. Chaka genoss ihren Anblick und versuchte, meine Frau zu küssen, doch sie drehte den Kopf weg.
„Ich kann dich nicht küssen“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Er wirkte enttäuscht, also versuchte ich, die Situation zu retten. Also stand ich auf, liebkoste ihren Hals und spielte mit ihren steifen Nippeln. Dabei versuchte ich, sie auf ein anderes Level zu bringen, denn jetzt wollte ich keinen von beiden enttäuschen. Er sollte seine Jungfräulichkeit verlieren und meine Frau sollte ihren ersten schwarzen Schwanz spüren. Ich wusste, dass ich nur heute bereit sein würde, über meinen Schatten zu springen. Dann drehte sie sich um, gab mir wieder einen innigen Zungenkuss, während unser junger Nachbar den Reißverschluss des Minirocks öffnete und er zu Boden fiel. Chaka sah, dass ihr Körper nur noch von einem kleinen Tanga umhüllt war, während sie nun meinen Schwanz befreite. Langsam strich sie mit einem Finger über mein angeschwollenes Rohr und wünschte sich etwas: „Ich möchte ihn jetzt tief in mir spüren.”
Mit einem geilen Blick schaute sie mich dabei an, während unser neuer Freund dabei war, ihr den Tanga zu erledigen. Sie ließ es geschehen, schenkte ihm aber absolut keine Beachtung mehr.
„Du willst mich spüren?“, fragte ich noch einmal nach. Sie nickte und in diesem Moment berührte ich erstmal ihre Schamlippen, während dann zwei Finger von mir ganz tief in sie eindrangen. Sofort begann sie zu stöhnen und ihre Feuchtigkeit im Schritt verriet mir, dass sie für weitere Schandtaten bereit war. Mit der rechten Hand umfasste sie mein Glied und wünschte sich, dass er gleich zwischen ihren Beinen steckte. Sie schloss die Augen und bemerkte nicht, wie Chaka sich neben mich stellte. Er führte ihre freie Hand zu seinem Penis, den sie kurz umfasste und gleich wieder losließ.
„Du musst mich vor seinem Speer schützen, falls ich komplett die Nerven verliere“, flehte sie mich an und suchte dabei wieder nach seinem Gemächt. Es sah verdammt geil aus, wie sie in jeder Hand einen Kolben hielt, während ich sie weiterfingerte. Chaka schaute mich mit gierigem Blick an und ich wusste, dass ich in diesem Moment ein schlechter Gastgeber war. Kim hatte ihr Level schon seit Längerem erreicht und es wurde Zeit, die Dose der Pandora weiterzureichen.
Also zog ich meine Finger aus ihr, während Chaka mit zittriger Hand versuchte, ihr Lustzentrum zu erreichen. Er dachte, dass Kim Einwände haben würde, aber diesmal war alles anders. Er streichelte über ihre glatt rasierte Pussy und spürte dabei die Feuchtigkeit ihres Verlangens. Gleich danach drückte er seinen schwarzen Zeigefinger etwas unsanft zwischen ihre Spalte und spürte das Innenleben meiner Frau. Es waren die ersten Eindrücke, die er heute sammelte, und ich wusste, dass er diesen Moment nie vergessen würde. Er wird jeden einzelnen Augenblick mit meiner Frau auf ewig abspeichern. Das gerade Erlebte ist aber erst der Anfang, denn es steht ihm noch viel bevor.
Doch meine Frau bemerkte die fremden Finger in ihrer nassen Spalte. Erst genoss sie es, bis sie plötzlich wieder einen kurzen klaren Gedanken fand und seine Hand runterdrückte, bis sein feuchter glänzender Finger wieder zu sehen war. Dann schaute sie mich an und machte mir einen Vorschlag: „Was hältst du davon, wenn wir ihm zeigen, wie es funktioniert? Er kann dabei zuschauen und lernen, denn ich glaube, dass er heute schon genug Neues erlebt hat.“ Ich bejahte, denn ich wollte sie auf keinen Fall zu etwas zwingen, wozu sie nicht bereit war. Dann ging sie zum Sofa und kniete sich auf allen Vieren. Ich hockte mich hinter sie und drang langsam in sie ein. Immer tiefer eroberte ich ihr Gebiet, während sie ihr Becken mir immer schneller entgegenwarf. Kim hatte überhaupt kein Problem damit, beobachtet zu werden und man hatte sogar das Gefühl, dass sie es maßlos erregte.
Während des Aktes schaute ich kurz nach Chaka und dachte eigentlich, dass er sich dabei selbstbefriedigt. Doch er verfolgte einen anderen Plan und versuchte gerade erfolglos, sich ein Kondom überzuziehen. Dabei wirkte er völlig unruhig und warf das Kondom schließlich mit voller Wut weg. Dann ging er zu seinem Boubou, das offenbar eingenähte Taschen besaß. Plötzlich hielt er ein neues Kondom in der Hand. Ich gab ihm ein Zeichen, damit zu warten. Ich war gerade so mit Chaka beschäftigt, dass ich erst jetzt bemerkte, dass Kim dabei war, ihren Kitzler zu streicheln. Das tat sie nicht immer, sondern nur, wenn sie auch selber Lust auf einen Höhepunkt hatte. Ihr Tempo nahm nochmal Fahrt auf, ihre Hand bewegte sich plötzlich schneller und ihr Gestöhne kam nun mit einer ganz anderen Lautstärke. Ich wusste, was das bedeutete und befand mich in einer Zwickmühle. Natürlich wollte ich ihr den Orgasmus schenken, aber ich wusste auch, dass sie danach eventuell einen klaren Kopf haben wird und den Abend für beendet erklären würde. Das wollte ich Chaka nicht antun und zog schweren Herzens meinen Luststab aus ihrer Pussy heraus. Meine Frau war in diesem Moment schockiert: „Warum ziehst du ihn denn raus? Ich wäre fast gekommen, du Idiot. Steck ihn bitte wieder rein!“ Sie war etwas sauer auf mich, aber ihre eigene Geilheit stand glücklicherweise für sie erst einmal im Vordergrund.
„Möchtest du weiter gefickt werden?“, fragte ich ganz frech.
„Ja, bitte steck ihn wieder rein.“
Doch ich hakte noch einmal nach:„Möchtest du jetzt einen Schwanz spüren und so richtig gefickt werden?”
„Ja verdammt, das will ich!“, antwortete Kim und brachte dabei ihr Hinterteil wieder in Stellung. Nun machte ich Chaka ein Zeichen, woraufhin er große Augen bekam. Er hatte wohl Angst, dass ich meine Meinung ändern könnte denn sehr schnell hockte er plötzlich hinter meiner Frau und führte sein schwarzes Glied in sie ein. Sofort stieß er zu und fickte sie mit einer rasender Geschwindigkeit. Kim bemerkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Denn diesmal fühlte sich der Sex sehr egoistisch an und sie hatte das Gefühl, einfach nur benutzt zu werden. Bei Chakas Tempo wusste ich, dass er so nicht lange durchhalten würde. Also ging ich zum Tisch, nahm das Kondom und zeigte es ihm. Er nickte und zog seinen Schwanz aus ihr heraus.
„So war es nicht abgemacht“, flüsterte sie leise vor sich hin. Sein Schwanz glänzte und war mit ihrem Lustsaft bedeckt. Also riss ich das Kondom auf und zeigte ihm die richtige Richtung. Gleich danach hielt ich am Reservoir fest, während er das Kondom abrollte.
„Er wird dich jetzt mit Gummi ficken, also mach dir bitte keine Sorgen und genieß es“, sagte ich zu Kim.
Meine Frau flüsterte etwas zurück, das ich diesmal leider nicht verstehen konnte. Diesmal drang er langsam in sie ein und ihre Schamlippen öffneten sich Stück für Stück. Als seine ganze Länge fast verschwunden war, mischte sich Kim plötzlich ein: „Er soll mich jetzt einfach nur benutzen und bloß keine Rücksicht auf mich nehmen”, stöhnte sie ihm entgegen. In all den Jahren mit ihr gehörten diese Worte nicht zu ihrem Vokabular. Doch jetzt war sie bereit dafür, dass ein anderer Schwanz ihre Pussy einfach benutzt und sie ihm dabei solange zur Verfügung stehen wird, bis er sich tief in ihr ergießt.
Sofort stieß er wieder wie ein Wahnsinniger zu, doch sie fanden keinen gemeinsamen Rhythmus. Also ließ sich Kim einfach nach vorne fallen und wartete sehnsüchtig auf ihren Nachbarn, der leichte Probleme hatte, sein Glied in dieser Position in ihr zu versenken. Meine Frau bemerkte es, führte ihn dann selbst ein und blieb dann mit einer Hand bei ihrem Kitzler stehen. Chaka gab meiner Frau dabei keine Streicheleinheiten, keine Zärtlichkeiten, sondern hämmerte nur auf sie ein. Ich erkannte meine Kim nicht wieder, denn sie vergaß mich dabei. Ich spielte gerade keine Rolle mehr in ihrem Leben und das Schlimmste war, dass es mich nicht einmal störte. Es reichte mir, sie dabei glücklich zu sehen. Doch plötzlich zuckten ihre Oberschenkel und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Sie grunzte dabei so laut, dass ich gar nicht bemerkte, wie Chaka kurz danach sein Kondom füllte. Glücklich setzte er sich dann erst einmal auf das Sofa hin und lehnte sich cool zurück.
„Danke, Frau Schneider“, grinste er und war stolz, endlich ein richtiger Mann zu sein.
„Bitteschön, Chaka. Auch wenn das alles für mich Neuland war und ich es dir im Allgemeinen heute nicht einfach gemacht habe. Bedanken solltest du dich aber bei meinem Mann, der mich eigentlich beschützen sollte“, sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht und setzte sich dann auf seinen Schoß.
Meine Frau war gerade im Redefluss und ich lauschte ihren Worten: „Chaka, ich fand es richtig geil, wie du mich genommen hast. Du hast deinen Schwanz einfach in mich versenkt und mich rücksichtslos gefickt. Aber auch du solltest die andere Seite kennenlernen und erfahren, wie man eine Frau verwöhnt.“ Sie zog dabei sein Kondom ab und warf es auf den Fliesenboden.
Sein Schwanz war immer noch hart und Kim fragte nach: „Hast du noch ein Kondom dabei?“ Doch Chaka verneinte und war tief enttäuscht, dass er sie nicht noch einmal spüren durfte.
„Ach, scheiß drauf“, sagte meine Ehefrau und setzte sich ohne Scham auf ihn drauf. Ohne Schutz übernahm er nun wieder das fremde Territorium ein und ich stand gerade völlig neben mir.
Meine Frau war momentan seine Lehrerin und sie genoss das Spiel: „Das fühlt sich sehr gut an, aber ich möchte, dass du dabei mehr auf meinem Körper eingehst. Umfasse meine Brüste oder pack an meinen Arsch, aber zeige mir, dass du mich magst.“ Sie gab ihrem Nachbarn nun die völlige Freigabe und er tat, was sie wollte, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte.
Doch plötzlich streichelte er ihr über das Gesicht. „Dankeschön für alles“, flüsterte er ihr nochmal zu, während er erneut versuchte, meine Frau zu küssen. Ganz langsam führte er seine Zunge zu ihren Lippen und Kim tat völlig unerwartet genau dasselbe. Ganz langsam kreisten ihre Zungen, bis sie ihr eigenes Tempo fanden und dabei verschmolzen. Sie vögelten sich in völlige Ekstase, während in mir langsam die Eifersucht überkochte. Doch Chaka ließ es gar nicht erst so weit kommen und schrie plötzlich: „Ich komme gleich ...”
Kim hielt kurz inne und wusste nicht, wie sie nun reagieren sollte oder wie weit sie gehen durfte. Doch unser Nachbar küsste sie einfach erneut und plötzlich brachte sie ihr Becken wieder in Bewegung. Kim stöhnte lauter, als sie merkte, dass sein Glied anschwoll und bereit war, jeden Tropfen seines Samens tief in sie zu spritzen.
Mit wackeligen Beinen stand sie auf und sein gesamter Liebessaft floss aus ihr heraus. Sein schwarzer Speer war von dem Lustsaft der beiden eingefärbt.
„Ich brauche jetzt eine Badewanne und gehe dann ins Bett. Es war ein schöner Abend, der aber anders verlief, als er sollte. Wenn du nochmal Lust hast, mit mir einen afrikanischen Kaffee zu trinken, dann melde dich bei mir“, sagte meine Frau mit überzeugendem Ton und ging von dannen.
Sofort wusste ich, dass wir darüber wohl noch mal reden mussten.
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