Der zweckgebundene Tausch ! (fm:Ältere Mann/Frau, 3587 Wörter) | ||
| Autor: Hunter | ||
| Veröffentlicht: Jun 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 231 / 135 [58%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Du willst sie vögeln, meine um einige Jahre als Du ältere Ehefrau? | ||
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abgerungen, dass wir nicht in unser Schlafzimmer gehen! Hier, in diesem kleinen Zimmer, auf dem schmalen Bett soll das Kind gezeugt werden?
Sie ist in natura noch attraktiver, jetzt, wo zu dem erregenden Körper einer jungen Frau, den ich von den Fotos her kannte, noch ein sehr apartes Gesicht kommt! Ihre langen, blonden Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden, der hin und her schwang, als ich Euch in unsere Wohnung bat. Ihre Sommerbluse ist weit geschnitten, unverkennbar, dass ihre Oberweite darunter keine Unterstützung hat und leicht schaukelt!
„Bist Du aufgeregt?“, sicher ist sie das, sie schaut mich nur kurz von unten her an, denn sie ist fast einen Kopf kleiner als ich. „Etwas, denn die Situation ist ja nicht gerade alltäglich!“ Ich gehe auf sie zu und nehme sie mehr freundschaftlich in den Arm, „Wir müssen das nicht tun!… obwohl ich sehr gerne mit Dir schlafen würde, Du bist sehr attraktiv!“
Starr, mit an den Körper angelegten Armen, steht sie vor mir und lässt meine Umarmung scheinbar nur widerwillig über sich ergehen! Ich zieh sie an mich, „Hey, ich bin kein Untier, findest Du mich denn so unsympathisch?“ Ich sauge ihren frischen, jugendlichen Duft ein, als ich ihr einen flüchtigen Kuss auf ihr langes Haar gebe. Über ihre Stirn wandern meine Lippen abwärts, ich schaue ihr für einen kurzen Moment in die Augen, suche nach einem Widerstand, bevor ich ihren Mund berühre und sie zärtlich küsse.
Ich fühle ihre Entspannung, sie wird weich in meinen Armen, schmiegt sich an mich, so dass ich meine Art, sie zu küssen, verändere. Als ich meine Hand auf ihren Rücken lege und sie enger an mich heranziehe, spüre ich die Weichheit ihrer Brüste an meinem Oberkörper. Der Gedanke erregt mich, und ich habe keine Hemmungen, sie dies an ihrem Bauch spüren zu lassen. Sie hat ihre Arme nun um meine Hüften geschlungen, und ihre Lippen öffnen sich meinem zärtlich fordernden Kuss!
Kurz versteift sie sich wieder, als meine Hand zu einer ihrer Brüste fährt und diese umfasst. Sie reagiert sofort darauf, dass ich sie drücke und die Brustwarze durch den Stoff hindurch zwirbele. Es ist kein wollüstiges Stöhnen, aber sie gibt meiner Zunge den Weg frei, ihren Mund zu erkunden! Als ich den obersten Knopf der Bluse öffnen will, geht sie auf Abstand zu mir und beginnt selbst, sie auszuziehen. Bevor sie ganz heraus schlüpft, klafft sie auf , und mein Blick gleitet über diese stattlichen, festen Brüste, die ganz bestimmt keinen BH brauchen! Aus kleinen Höfen erheben sich die rosafarbenen Beeren, die zeigen, dass auch sie durch die Besonderheit der Situation erregt ist. Sie ist kein Teenager mehr, deshalb tastet eine ihrer Hände nach meiner beginnenden Erektion!
„Gefalle ich Dir?“, ich muss lächeln, „Merkst Du das nicht?“ Jetzt müssen wir beide lachen. Zum ersten Mal berühren meine Lippen ihre Brüste und saugen an den rosafarbenen Zitzen. Es gefällt ihr, meine Hand drückt sie zusammen und ich ziehe an den härter werdenden Stiften! Sie umfasst die Ausbeulung in meiner Hose und taste sie ab, als wolle sie den darunter verborgene Schwanz in seiner Größe abschätzen!
Sie behält nur den knappen, schwarzen Tanga an, der auf ihrer leicht braunen Haut sehr gut zur Geltung kommt. Ihre Figur ist perfekt, man sieht, dass sie dafür viel tut! Die jugendliche Verlockung schlechthin! Als sie sich auf die Bettkante setzt, stehe ich unmittelbar vor ihr, nur noch mit meinen Retro Shorts bekleidet, die durch die Ausbeulung nach vorne spitz zuläuft! „Und, gefalle ich Dir?“, frage ich nun meinerseits, wieder dieses gewinnende Lachen von ihr! Wortlos zieht sie mich zu sich und streift mir den Stoff bis zu den Kniekehlen hinab.
Mein halbsteifes Glied hebt befreit sein rot verdicktes Haupt empor, erwartungsvoll steht es aus dem graumelierten Schamhaar hervor! „Ich glaube schon!“, gleichzeitig ergreift ihre eine Hand meinen Hodensack und wiegt ihn in ihrer hohlen Hand, während die andere die Vorhaut auf den Schaft schiebt und die rote Knolle erblühen lässt! Nur Sekunden später spüre ich ihre Lippen auf ihr, sie küssen meinen Penis!
„Du musst das nicht machen!“, höre ich mich gegen meinen Willen sagen. Meine Hände liegen seitlich an ihrem Kopf, bereit, sie bei dem geringsten Anzeichen von Widerwillen von meinem Glied zu trennen. „Aber ich will es, er ist wunderschön! Dick und fest, mit Adern überzogen, die nach mir verlangend pulsieren!“, sie versteht es, meinen Schwanz zu wichsen, so dass er hart und lang wird. Ihre Zunge leckt an meiner Eichel, ihr Mund versucht, sich über sie zu stülpen! Ich schließe meine Augen und genieße es, von dieser jungen Schönheit verwöhnt zu werden! Ihr Kopf geht vor und zurück, schmatzend hat sie begonnen, mich fordernd zu blasen, während ihre Hände den harten Schaft wichsen und die Eier kraulen!
„Du musst sie vorher lecken, denn sie besteht darauf!“, damit habe ich Dir in unserem mail-Verkehr eines der sexuellen Geheimnisse meiner Frau verraten! „Bevor Du sie ficken darfst! Mit dem freiwilligen Spreizen ihrer Schenkel empfängt Dich dieser Geruch, der das sichere Zeichen dafür ist, dass sie bereit ist! Er entströmt der im Schamhaar fast verborgenen Spalte, aber auch den umgebenden, blonden Locken. Damit Du freien Zugang hast, schiebst Du die braunen Beine weiter auseinander; einem Schmetterling beim Schlüpfen aus der Raupe gleich, zeigen sich ihre ausgeprägten, inneren Schamlippen. Zärtlich nimmst Du sie zwischen Deine Lippen, saugst daran, und schmeckst zum ersten Mal ihre Geilheit!
Die Geilheit einer älteren, reifen Frau! Ich höre sie nebenan stöhnen, in unserem Schlafzimmer, weiß, dass sie bald zum ersten Mal kommen wird, auf Deinem Gesicht! Sie wird Dich mit ihrem Orgasmus überschüttet! Sie schmeckte anders, jede Frau schmeckt anders! Es geilte Dich jungen Spund auf, Du schiebst Dich auf ihrem etwas molligen Körper höher, bis Dein rasierter Penis an ihre Pforte klopft. „Lass Dir Zeit, er wird Deine Frau zweimal besamen, um sicherer zu sein, dass er sie geschwängert hat! Es wird ihr gefallen, wie er es macht! Er hat Erfahrung!“
Mit sanfter Gewalt trenne ich ihren Blondschopf von meinem Schwanz, „Hei, wir haben noch viel Zeit! Leg Dich auf das Bett!“ Völlig nackt knie ich mich zwischen ihre Beine, die sie an den Leib gezogen hat! Sie hat meine Absicht verstanden, hebt sich im Becken hoch, so dass ich ihr den Tanga im Zeitlupentempo von den Beinen streifen kann. Wie ein Geschenk, das ich erhalten habe und auspacke!
Sie ist völlig ohne Schamhaare, ihre Spalte ist klein, am oberen Ende erahnt man durch eine Vorwölbung der Lippen die Perle darunter! Sie muss meine zunehmende Erregung meinem Gesicht angesehen haben, denn sie öffnet ihre Schenkel für mich und starrt mich, nach Bestätigung heischend, an. „Du bist wunderschön!“, sie scheint mir ihren nackten Venushügel entgegen zu strecken, und ich lecke die beginnende Nässe von den schmalen Lippen.
Meine Finger spreizen sie, ihr Kitzler gleicht einem kleinen Knopf, dessen Berührung mit meiner rauen Zunge wahre Schauer der Erregung bei ihr auslöst! Ihre Schenkel schließen sich als Reflex um meinen Kopf, gedämpft höre ich ihr zunehmendes Stöhnen, „Bitte, Du machst mich wahnsinnig!“ Langsam wird der Druck meiner Hände weniger, mit dem ich ihren Schoß aufhalten muss, sie öffnet sich dem oralen Stimulans und genießt es, an den Rand des Orgasmus getrieben zu werden!
Meine Zungenspitze ist zu einem fleischgewordenen Keil geformt, als sie die enge Öffnung erkundet und sich langsam gegen den Widerstand durchsetzt. Ich fühle die Dominanz, dass ich sie oral zum ersten Orgasmus führe kann! Ihr Becken tanzt und streckt sich dem kleinen Penis entgegen, der sie diese Höhen erleben lässt. Sie schreit nicht, aber es sind deutliche Worte, mit denen sie mich auffordert, sie ‚richtig zu ficken‘!
Unsere Blicke begegnen sich, als ich mich über sie beuge und mein steifes Glied ihre Muschel berührt. Sie zeigt ihm mit ihren Händen den Weg und den Ort, wo sie es spüren möchte, langsam senke ich mich ab und tauche mit meinem starken Glied in die Wärme ihres jungen Schoßes! Gierig saugt sie an meinen Lippen, ihre Fingernägel bohren sich schmerzhaft in meinen Rücken. Erfahren spiele ich mit ihr das Spiel des Gebens und Nehmens, des wilden und des zärtlichen Fickens. Sie ist eine Wildkatze, die vergessen hat, dass ich sie eigentlich nur schwängern soll!
Sie soll ihn erleben, diesen Muttermund Orgasmus, vielleicht zum ersten Mal! Es ist für mich auch eine neue Erfahrung, dass eine Frau schon vor ihrem Höhepunkt den eingefahrenen Schwanz ihres Liebhabers durch ihre Beckenboden Muskulatur stimulieren kann! Ihre Vagina wird dadurch noch enger, und bringt mich vorzeitig dazu, tief in ihr zu kommen und meinen Samen direkt in ihren Uterus zu spritzen! Nur wenig später ist sie es, die darauf reagiert und diesmal mit einem befreienden Schrei unsere Vereinigung zu einem Höhepunkt werden lässt!
Wir atmen beide sehr schwer, verschwitzt liegen wir nebeneinander. Sie muss lachen, als wir von nebenan die eindeutigen Geräusche hören, meine Frau scheint den Ton anzugeben, „Ja, besorg es mir, Du junger Hengst! Steig auf die alte Stute!“ Sie lässt sich anscheinend in ihrer Lieblingsstellung doggy styl ficken!
Sie stützt sich neben mir auf ihren Ellenbogen, so dass ihre strammen Brüste herausfordernd leicht seitlich hängen! Ihre freie Hand beginnt, mit meinem erschlafften Glied zu spielen, „Und Du kannst nur Mädchen?“ Versonnen umfasst sie den von dem Sperma verklebten, halb erschlafften Penis, „Ist mir auch recht, man sagt, die Mütter haben später von ihren Töchtern mehr als von ihren Söhnen!“ Sie spielt mit meinen Eiern, schiebt sie in dem schlaffen Hautsack hin und her. Und dann tut sie etwas, was ich noch nie bei einer Frau erlebt habe, sie legt sich zurück auf ihren Rücken und verteilt lächelnd das überschüssige, aus ihrer Scheide ausgetretene Sperma, das zwischen ihren Beinen eine kleine Pfütze gebildet hat, auf ihrem Bauch und den strammen Brüsten! „Man könnte meinen, Du hast extra für mich gespart!“
„Darf ich Dich reiten?“, fragt sie nach einer Weile. Erstaunt muss ich wohl ausschauen, denn mein Schwanz sieht nicht danach aus, dass er eine neue Runde einläuten will! Aber sie widmet sich dem Problem, erst manuell, dann oral. Ihre geschickte Hand melkt die Reste des Spermas hervor, die ihrer Beckenboden Muskulatur widerstanden haben! Amüsiert leckt ihre Zunge ihn auf, bevor sie mit Hingabe und Können meinen Schwanz lutscht. Mit erfolgreichem Resultat!
Ich streich ihr den blonden Pferdeschwanz zur Seite, um ihre Bemühungen besser sehen zu können, bei jedem Auf und Ab ihres Kopfes wackeln ihre Brüste, und die harten Zitzen berühren meine Schenkel! „Hey, alter Mann, da ist noch Musik drin!“, ihre Hand scheint das Gewicht meiner Hoden in dem behaarten Sack zu ermessen, sie spielen damit wie mit rohen Eiern! Nichts ist von ihrer anfänglichen Zurückhaltung zu spüren, und das gefällt mir! Sie lässt sich was einfallen, um mich hochzubringen, meine Nille streichelt ihre harten Nippel!
Es scheint eine ihrer leichtesten, und sicherlich oft zwischen Euch praktizierten Übungen zu sein, sich über meine neu gewonnene Erektion zu knien, und dieser mit der Hand durch ihre feuchte Pussy den richtigen Weg zu weisen. Es ist für den Mann ein Erlebnis der besonderen Art, in dieser Stellung in eine Frau einzudringen! Sie pfählt sich selbst, und bestimmt, wie schnell und tief dies geschieht. Ihre Mimik, ihre Konzentration dabei zu sehen ist das Besondere!
Sie beobachtet auch mich genau, „Wie fühlt es sich für Dich an, so eine junge, enge Pussy hast Du lange nicht mehr gehabt, oder?“ Wie zur Bestätigung lässt sie mich ihre Muskeln an meinem tief eingefahrenen Schwanz spüren. Ich fasse ihre Oberschenkel und beginne, sie auf meinem Becken zu bewegen, „Da hast Du Recht! Mein Schwanz gehört Dir, wo immer Du ihn haben willst!“
Amüsiert beginnt sie den Ritt, rutscht vor und zurück, manchmal ist es für mich an der Grenze; mein Schwanz wird extrem verbogen, wenn sie sich mit ihren Händen nach hinten abstützt und ihren Oberkörper vorwölbt! Die darauf von ihr verteilten Reste meines Spermas sind als eingetrocknete Spuren zu sehen! Sie streckt ihre Brüste heraus, und ich greife erregt nach den hart gestielten Früchten. Es tut ihr weh, als ich die Nippel quetsche und langziehe, sie japst nach Luft!
Sie hebt sich an und lässt sich von mir von unten ficken, mein Schwanz glänzt nass, bevor er wieder in ihrer kleinen Marzipanfotze verschwindet! Ihr Aufstöhnen verrät, wann ich ihren G-Punkt treffe, die pure Lust verzerrt ihr Gesicht! Mein Schwanz rotiert in ihrem Unterleib wie ein Joystick!
Ich will noch nicht kommen, weil ich noch etwas Anderes mit ihr vorhabe! Aber ihr Orgasmus rollt unaufhaltsam auf sie zu, tief steckt meine Lanze in ihr, als sie innenhält und die Muskelkrämpfe meinen Schwanz melken! Sie bricht auf mir zusammen und legt sich mit ihrem weichen Oberkörper auf mich. Natürlich weiß ich, wie sich eine Frau in ihrem Orgasmus an meinem Schwanz anfühlt, aber hier ist es anders, intensiver!
„Bist Du noch nicht gekommen? Liegt es an mir, habe ich was falsch gemacht?“ Sie hat bemerkt, dass mein steifer Penis immer noch in ihr steckt! „Nein, Du kleines, geiles Dummerchen. Ich möchte Dich noch in meiner Lieblingsstellung besamen!“ Sie soll meine Dominanz spüren, deshalb bringe ich sie, vor mir kniend, in die Hündchen Stellung und drücke ihren Kopf auf das Laken.
Ihre Fotze ist triefend nass von ihrem Orgasmus, ich schieb ihre Schenkel auseinander und dringe gleich mit drei Fingern in sie ein! Ich ficke sie hart, gleichzeitig spreizt meine andere Hand ihren Hintern, so dass ich den makellosen, jungen Stern sehen kann! Mein Daumen holt sich die notwendige Gleitflüssigkeit aus ihrer Spalte, um den Muskel aufzudehnen! Sie zuckt zusammen, will die Arschbacken zusammen kneifen, „Bitte nicht, es hat damals so weh getan, so gebrannt!“
Anfänglich will sie sich dieser Zwickmühle, in der sie steckt, entziehen, aber ich bin geduldig, warte ab, bis sie sich an diese doppelte Penetration gewöhnt hat. Ihr Hintern wird weicher und griffiger, ich ficke sie sanft und warte auf ihr Zeichen, dass es beginnt, sie geil zu machen. Sie stöhnt leise in das Laken, ihr Hintern kommt meiner Hand entgegen, wenn diese sich ein Stück aus ihrer Fotze zurückzieht!
Das Ficken wird härter, in immer kürzeren, zeitlichen Abständen fahren meine Finger in ihre Fotze und in das kleine Arschloch ein! Meine freie Hand klatscht auf den weißen Hintern, bestraft sie scheinbar dafür, dass sie so geil wird, und ihre Fotze ein einziges, schmatzendes und sabberndes Etwas ist! So will ich sie haben, bereit, von mir final wie ein Hündchen gefickt zu werden!
Es entsteht eine kleine Pause, in der ich meine Finger durch meinen Schwanz ersetzt. Sie ist zu lang für sie, wild stößt ihr Arsch nach hinten, auf der Suche nach dem Bolzen, der die entstandene Leere füllen soll! Ihre Enge wird durch die Nässe der Wollust wett gemacht, mein erigiertes, starkes Glied findet problemlos seinen Weg in sie! Ich halte sie an den Hüften fest, schieb mich vor, bis meine Eier an ihre Scham andocken! „Ja, ich spüre Dich tief in mir. Gib mir Deinen Samen und mach uns das ersehnte Kind!“
Der Gedanke an den Nachwuchs tritt in den Hintergrund, es ist pure Leidenschaft und Wollust, die uns bestimmen, uns zu Tieren werden lässt, die nur ihr Verlangen stillen möchten! Ich merke genau, wie sie sich ihrem Höhepunkt nähert, einer läufigen Katze gleich, kommen ihre guturalen, kaum verständlichen Laute, „ Fick mich! So tief Du kannst, spritz mir das Kind direkt in die Gebärmutter!“
Sie bockt sich mir entgegen, ich spiele auf ihr wie auf einem Instrument! Mal ficke ich sie härter, dann wieder sanfter, begleitet von ihrem ungehemmten Stöhnen. Aber ich will den Augenblick für mich noch hinauszögern. So eine appetitliche, junge Fotze kommt mir so bald nicht mehr vor meine schussbereite Flinte! Es reicht wirklich, sie, wie Du mir verraten hast, nur am Eingang mit der Eichel zu ficken! Ich muss Kraft aufwenden, um ihren Hintern auf Abstand zu halten, dabei öffnet sich ihre Arschspalte und der braune Stern zeigt sich. ‚Sie geht ab wie ein Zäpfchen!‘, auf meinem überdimensionierten Zäpfchen! Ihre Fotze wird noch enger bei jeder ihrer zahlreichen Zwischenorgasmen, die ich jedes Mal mit Schlägen auf ihre Arschbacken quittiere!
Mich beflügelt der Gedanke, dass ich in diesem Moment eine fremde, junge Frau schwängere! Ich halte sie fest, schiebe meinen Unterleib extrem vor, als ich mein Sperma in Schüben in diese Keimzelle des neuen Lebens spritze! Ich spüre an meiner Eichel den Widerstand ihrer Gebärmutter! Ihr Orgasmus ist intensiv, sie schreit anhaltend, und die Wellen der Kontraktionen ihrer Vagina wollen scheinbar nicht aufhören! Ein wunderbares Gefühl, von einer jungen Frau so gemolken zu werden, ihr fester Hintern presst sich gegen meine Lenden!
Als ich sie loslasse, fällt sie mit gespreizten Beinen erschöpft auf ihren Bauch. Ich wichse mein erschlaffendes Glied und vermehre den kleinen See aus überschüssigem Samen, der sich wieder zwischen ihren gespreizten Schenkeln unter ihrer offenstehenden Scheide gebildet hat! Wahnsinn wie jung sie ist! Ich knie über ihr und betrachte ihren perfekten Körper, ihr entspannter Hintern zuckt zusammen, als ich ihn im Triumpf tätschele!
Wir liegen eng umschlungen auf dem schmalen Bett, dann schleichen wir uns am Schlafzimmer vorbei zum Bad. Es herrscht Stille dort! Deine Frau lächelt, denn sie weiß, dass auch Du mit meiner Frau zu einem guten Fick gekommen bist! Unter der Regendusche beginnen wir, die äußeren Spuren unseres Zusammentreffens gegenseitig zu beseitigen. Ich genieße es, diesen jungen Körper nochmals zu berühren, die Brüste, den flachen Bauch, den strammen Hintern, das schöne Gesicht! Nur ihre Scheide ist aus verständlichen Gründen für die Wäsche tabu, ich streichle die geröteten, dicken Schamlippen, finde den Knopf, und sie reagiert sofort! Ein begnadetes Fickmäuschen!
Aber auch ihre kundige Hand an meinem Glied und den Hoden sind ein Genuss, „Wollen wir das Ganze wiederholen, wenn Du nicht schwanger wirst, in einem Monat?“, wie zur Bestätigung wichst sie meine weiche Schlange. „Interessieren Dich auch schwangere Frauen?“, jetzt ist es an mir, zu lachen. „Frag meine Frau, sie hat es schon mehrere Male erlebt! Vielleicht möchte sie ihrerseits den Ritt mit dem jungen Hengst wiederholen!“
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Hunter hat 17 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Hunter, inkl. aller Geschichten Email: w.hunter1@web.de | |
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