Nach der Dusche (fm:Das Erste Mal, 2691 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Jun 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 1407 / 1087 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.41 (17 Stimmen) |
| Was nach seiner Dusche passierte. | ||
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an, wenn wie du meinen Schwanz angefasst hast.“ Sophie griff zögerlich wieder zu. Dieses mal fasste sie erst an seine Eier uns spielte damit. Danach wichste sie zärtlich seinen Schwanz weiter, der sich nun zur vollen Größe aufrichtetet.
Sophie schaute nach oben. „Darf ich ihn mal probieren?“, flüsterte sie. Steve verstand nicht sofort, zuckte aber einfach nur mit den Schultern. Und dann verstand er. Sophie beugte sich nach vorne, küsste kurz seine Eichel und stülpte dann ihre Lippen über seinen Schwanz. „Wow, ist das geil!“ entkam es Steve. Er spürte nur, wie Sophie mit seinem Schwanz in ihrem Mund kicherte. Und Sophie schien einen Plan zu haben. Er spürte ihre Zunge, wie sie seinen Schwanz schmeichelte. Er spürte ihre Lippen, wie sie an seinem Schwanz auf und nieder ging. Er spürte, wie sie an seinem Schwanz saugte. Und er spürte ihre zarten Finger in seinen Eiern. Was war das für einer Wendung. Er breitbeinig uns nackt vor seinem Bett und Sophia sitzt auf dem Bett und bläst hingebungsvoll seinen Schwanz. Es war sein erster Blowjob, den er bekam.
Und er spürte noch etwas. Er spürte, wie sein Saft langsam hochkam. „Sophie höre bitte auf. Sonst komme ich gleich.“ Sophie hörte aber nicht auf. Gefühlt intensivierte sie ihre Bemühungen noch. „Sophie! … Sophie! Gleich komme ich. Bitte!“ Sophie machte weiter. Umklammerte nun seinen Hintern, damit er sich nicht entziehen kam. Und mit einem lauten Stöhnen kam es Steve und er schoss Schub um Schub von seinem Sperma in den Mund von Sophie. Und Sophie? Sophie schluckte alles und saugte ihm den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Erst als sein Schwanz etwas schlaffer wurde, entließ sie ihn aus ihrem Mund. Steve musste sich erst einmal auf den Schreibtischstuhl setzen, um sich etwas zu erholen. Sophie rutschte zurück aufs Bett und lehnte sich locker gegen die Wand. „Was war das denn?“, fragte Steve. Natürlich wusste er, dass er gerade einen Blowjob bekommen hatte. Aber heute und von Sophie? Damit hatte er nicht gerechnet. Eigentlich hatte er gar nicht damit gerechnet.
„Ich wollte es schon immer mal ausprobieren. Ich hatte viel darüber gelesen. Ich wollte mal fühlen, wie es sich anfühlt. Wie war es für dich?“
„Wow. Es war unglaublich schön. Und unglaublich überraschend. Hattest du das geplant?“
„Nein, ich hatte kein Plan. Aber als du mit deinem knappen Handtuch ins Zimmer gekommen bist, da habe ich mir vorgestellt, wie du wohl darunter aussehen würdest. Und dann ist es mir einfach überkommen.“ Steve betrachtete nun Sophie interessiert. Als Sophie das sah lachte sie auf. „Lass mich raten. Wo wir gerade so schön dabei sind, würde es dich auch interessieren, wie ich so aussehe. Richtig?“ Und sie grinste schelmisch. Steve wandte ‚erwischt‘ seinen Blick ab. Sophie lachte auf. „Schau her! Gleiches Recht für alle.“ Und Steve schaute hin.
Sophie beugte sich nach vorne und zog sich ihr Shirt übern Kopf aus. Dann griff sie hinter sich und öffnete ihren BH. Auch diesen streifte sie sofort ab und lehnte sich wieder zurück. Steve hatte nun einen freien Blick auf ihre wunderschönen Brüste. Wie Steve später herausfand hatte Sophie eine 80C. Sophie ließ Steve etwas Zeit, sich ihre Brüste anzuschauen. Und wie sie an Steves Zentrum erkennen konnte, schien ihm zu gefallen, was er sah. Dann strich sie langsam über ihre Brüste bis zu ihrer Hüfte. Dort hackte sie mit beiden Daumen in den Bund ihrer Schlabber-Sport-Hose, hob etwas ihr Becken an und zog sich Hose und Slip bis zu den Knien. Dann setzte sie ihren Hintern wieder ab, hob ihre Füße an und zog sich nach oben die Hose und ihren Slip aus. Sie wusste, dass Steve nun einen freien Blick auf ihre Muschi hatte. Auch in dieser Position gestattete sie Steve eine Wiele die Aussicht. Dann legte sie auch die Beine wieder ab und breitete sie etwas auseinander und ließ die Knie nach außen fallen. Sie hatte ihre Muschi komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen waren kaum ausgeprägt. Alles war sehr glatt. Aber ihre Perle war schon deutlich zu sehen. Und ihre Muschi glänzte bereits etwas. Und dadurch, dass Sophie ihre Beine nach außen überstreckte, öffnete ich bei ihr bereits die Muschi und Steve konnte den Eingang zu ihrem Liebenskanal sehen. Die Augen von Steve wurden groß. Aber er lächelte. Und sein Schwanz stand nun endgültig wieder wie eine Eins. Nach einer Weile meinte Sophie, „Du darfst mich ruhig anfassen.“ Steve wollte etwas sagen, aber Sophie kam ihm zuvor. „Wirklich. Und ich beiße nicht.“ Und lachte freundlich. Nun kam Bewegung in Steve. Er robbte ebenfalls aufs Bett und setze sich schräg vor Sophie. So hatte er einen guten Blick auf Sophie, aber auch Sophie konnte bei Steve alles Wesentliche sehen. Steve war immer noch unentschlossen, was er nun tun sollte. Sophie half ihm nun. Sie griff seine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Zärtlich stich Steve über ihre Brüste. Und sie fühlten sich so unglaublich gut an. So fest und doch so weich. Und so glatt. Nun gab es für Steve kein Halten mehr und Sophie konnte sich zurücklehnen. Und Sophie schloss die Augen. Sie wollte Steve zu diesem Zeitpunkt nur fühlen. Steve massierte ihre Brüste mit sein großen Händen. Er zwirbelte ihre Brustwarzen und er zog daran. Und dann streichelte er einfach nur mit seinen Fingern darüber. Sophie merkte, wie Steve seine Position veränderte. Und dann spürte sich seine Lippen und seine Zunge auf ihrer rechten Perle. Sophie stöhnte laut auf. Steve schreckte hoch. Bevor er was sagen konnte, drücke Sophie seinen Kopf wieder nach unten. „Mach bitte weiter.“, flüsterte sie. Dabei ließ sie die ganze Zeit ihre Augen zu.
Und Steve machte weiter. Mit Hingabe beschäftigte er sich mit den Brüsten von Sophie. Abwechslungsreich küsste, leckte, saugte, zwirbelte, massierte, zog und was noch immer die Brüste von Sophie. Und Sophie stöhnte immer lauter. Und sehnte sich danach, dass Steve endlich auch tiefer ging. Sie überlegte, ob sie wieder Steve wieder führen sollte. Aber anscheinend konnte Steve ihre Gedanken lesen. Denn eine Hand wanderte über ihren Bauch nach unten. Sophie streckte ihr Becken Steves Hand entgegen. Und dann endlich erreichte seine Hand ihre Muschi. Vorsichtig tastend strich er einige Male außen an ihrer Muschi vorbei. Er traute sich wohl immer noch nicht, was Sophie fast verrückt machte. Aber dann endlich strich er durch ihre Spalte und über ihre Perle. Und gleich wieder zurück. Und noch mal. Sophie stöhnte immer lauter und drückte ihr Becken gegen die Finger von Steve.
Steve ließ kurz von den Sophias Brüsten ab. Er wollte sehen, wo seine Finger sich gerade befanden. Sehr zur Freude von Sophia legte Steve seinen Daumen auf ihre Perle und streichelte sie, während seine Finger weiter durch ihre Spalte pflügten. An ihrem Liebeskanal verharrten seine Finger kurz und übten etwas Druck aus. Und dann schob Steve einen Finger in ihr Loch. Zuerst nur die Fingerkuppe. Rein und raus, während sein Daumen sich um ihre Perle kümmerte. Auch ihre Brüste bekamen wieder die Aufmerksamkeit von Steve. Dann drang die zweite Fingerkuppe in ihr Loch. Langsam schoben sich beide Finger tiefer und stießen gegen ihr Jungfernhäutchen. Schnell griff sie zu und stoppte Steve. Steve versteifte sich sofort. Er nahm wohl an, dass es ihr nicht gefiel. „Nicht so tief. Ich bin noch Jungfrau.“, gab sie ihm zu verstehen. Und er entspannte sich wieder und machte weiter. Und dann kam Sophie das erste mal. Sie zuckte am ganzen Körper und bekam kaum Luft. Und was machte Steve? Er machte verdammt nochmal einfach weiter, was ihren Orgasmus verlängerte und verlängerte.
Sophies Orgasmus ließ gerade nach, als sie spürte, wie Steve seine Position veränderte. Sie fragte sich, was Steve nun vorhatte, als sie seine Hände an ihrem Becken spürte und wie sie nach unten gezogen und gedreht wurde. Und dann spürte sie seine Zunge an ihrer Muschi und seine Hände an ihren Brüsten. Ihr letzter Orgasmus war noch nicht mal richtig abgeklungen, da wurde sie schon wieder auf Touren gebracht. Woher auch immer Steve wusste, was er mit seiner Zunge machen musste. Er machte es auf jeden Fall richtig. Er stieß mit seiner Zunge in ihr Loch, er leckte durch ihre Spalte und er knapperte, saugte, zog und leckte ihre Perle. Sophie wusste nicht mehr, wie viel Zeit seit dem ersten Orgasmus vergangen ist. Aber sie explodierte ein zweites Mal. Noch intensiver als beim ersten Mal. Und sie genoss es. Wie sich alles in ihr anspannte, wie die heißen Wellen durch ihren Körper liefen.
Erst als sie nicht mehr konnte, nahm sie den Kopf von Steve in ihre Hände und zogen ihn von ihrer Muschi weg. „Gib mir bitte eine Pause.“, bat sie ihn und zog ihn nach oben.
Und zum ersten Mal berührten sich ihre Lippen und ihre Zungen. Sie konnte sich selbst schmecken, da noch der ganze Saft von ihr an Stevens Gesicht klebte. Es machte ihr nichts aus. Es war ein berauschendes Gefühl, das jeden Verstand wegwischte.
Sophie lag mit breiten Beinen unter Steven. Dadurch das sie Steve nach oben gezogen hatte, lag sein Schwanz nun genau vor ihrer Muschi. Und sie spürte, dass Steve noch nicht fertig war mit ihr.
Er stocherte mit seinem Schwanz unten rum. Rutschte immer wieder ab und strich dadurch immer wieder über ihren Kitzler. Sophie gestand sich ein, dass sie erstens wohl keine Pause bekam und zweites auch keine Pause haben wollte. Sie half Steven, indem sie ihr Becken in die richtige Position brachte. Und als sie spürte, dass sein Schwanz gegen ihre Muschi drückte, schob sie ihr Becken nach vorne. Und Steve spaltete endlich ihre Muschi. Durch die zwei Bewegungen und ihre Feuchtigkeit drang Steve gleich komplett mit seiner Eichel in sie ein. Nun war Steve ja nicht klein bestückt, so dass die Muschi von Sophie ordentlich gedehnt wurde. „Warte, warte!“, bat sie Steve, der auch sofort verharrte. Nein, er wollte sich sogar sofort wieder zurückziehen. Das wollte Sophie aber nicht und hielt ihn am Hintern mit den Händen fest und umklammerte ihn mit den Füßen. „Gib mir einen Augenblick, um mich an dich zu gewöhnen. Du bist nicht gerade klein für meine Jungfräuliche Muschi.“
Steve verstand und bewegte sich nicht mehr in Sophies Muschi. In dieser Position küssten sie sich weiter und Sophie konnte sich wieder entspannen.
„Mach bitte langsam. Dann ist es angenehmer.“ Und langsam stieß Steven weiter. Immer wieder fast ganz aus ihr heraus und dann vorsichtig wieder hinein. Und so kam er Millimeter für Millimeter tiefer in Sophie. Das langsame Tempo, das sie ja haben wollte, machte sie aber wahnsinnig. Sie wollte jetzt mehr. Und so kam sie Steven immer mehr entgegen. Und dann passierte es. Steven stieß gerade wieder in sie hinein und sie bewegte ihr Becken ihm entgegen. Mehr als sie eigentlich wollte. Und der Schwanz von Steve steckte zu Hälfte in ihr. Und ihr Jungfernhäutchen war Geschichte. Scharf zog sie die Luft ein. Es tat doch etwas mehr weh, als sie sich vorgestellt hatte. Aber es fühlte sich auch gut an. „Warte kurz!“, bat sie Steve schon wieder. Und Steve tat ihr den Gefallen. Sophie gewöhnte sich schnell an den Eindringling. Langsam begann sie sich mit ihren Becken zu bewegen. Damit machte auch Steve weiter. Und seine Stöße wurden nun, sehr zur Freude von Sophie, härter und tiefer. Mittlerweile schob er ihr seinen Schwanz in ganzer Länge in die Muschi und sie genoss es. Beide waren nun nur noch animalische Lust. Sophie merkte, dass ihr dritter Orgasmus nicht mehr weit war. Und auch Steve seine Stöße wurden immer unsteter. Mittlerweile rammte er seinen Schwanz in ihre Muschi. Und Sophie kam seinen Stößen entgegen.
Ganz kurz schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf. Sie nahm nicht die Pille und Steve war blank in ihr. Aber dann überrollte sie ihr Orgasmus und fegte den letzten Gedanken an Vernunft hinweg. Und auch Steve rammte ihr seinen Schwanz tief in sie hinein, verharrte und schoss ihr Schub um Schub in ihre ungeschützte Muschi. Und es war ihr egal. Sie genoss es.
An diesem Wochenende kamen sie kaum aus dem Bett. Immer wieder vielen sie übereinander her. Und jedes Mal durfte Steve tief in ihr abspritzen. Sophie sagte sich, dass es eh zu spät ist. Und Steve hatte keinen Gedanken an Verhüttung.
In der nächsten Woche ging sie zum Frauenarzt. Sie war nicht schwanger und ließ sich die Pille verschreiben.
Während des Studiums konnten sie kaum die Finger voneinander lassen und verbrachten viele schöne und intensive Momente miteinander. Nach dem Studium lebten sie sich leider auseinander und gingen dann bald getrennte Wege. Aber sie blieben ihr ganzes Leben Freunde.
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