Abenteuer im Urlaub: Als Lena und Tom Grenzen überschritten (fm:Verführung, 3095 Wörter) | ||
| Autor: Urlaub90@freenet.de | ||
| Veröffentlicht: Jul 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1340 / 1030 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (14 Stimmen) |
| Abenteuer im Urlaub: Als Lena und Tom Grenzen überschritten | ||
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"Komm, wir schauen nur mal rein", überredete Tom sie.
Sie öffneten die Tür und traten ein. Der Raum war relativ groß, mit Polstern an den Wänden, überall lagen Kissen am Boden. Überall waren nackte Menschen, einige kuschelten, andere hatten Sex. Einige wiederum bliesen Schwänze, die durch Löcher in der Wand ragten. Die Luft war warm und erfüllt vom Geruch von Schweiß, Lust und einer leicht würzigen Note.
Lena hielt den Atem an. Sie war noch nie so etwas Ähnliches gesehen. Es war gleichzeitig schockierend und faszinierend. Sie fühlte sich schüchtern und unbeholfen, aber auch unglaublich angezogen.
Sie blieben im Eingangsbereich stehen und beobachteten. Eine Frau, vielleicht etwas älter als sie, bemerkte sie und kam mit einem freundlichen Lächeln auf sie zu. Sie war völlig nackt, ihre Haut glänzte leicht.
"Hallo, ihr beiden. Neu hier?", fragte sie, und ihre Stimme war warm und einladend.
Tom und Lena nickten.
"Ich bin Petra", sagte die Frau. "Macht euch keine Sorgen, das fühlt sich am Anfang immer seltsam an. Aber ihr werdet euch schnell wohlfühlen." Sie blickte Lena an. "Du hast ein schönes Hemd. Aber das müsst ihr alles draußen ablegen."
Lena errötete. "Danke."
"Komm, ich zeig es euch", sagte Petra und führte sie zu dem Platz, wo die ganzen Sachen hingen. "Hier könnt ihr euch ausziehen, wenn ihr möchtet. Oder einfach nur beobachten."
Lena zögerte und sagte: "Lass uns später mal reingehen." Tom sah sie an, und seine Augen leuchteten. "Du siehst unglaublich aus", flüsterte er und streichelte ihre Seite.
Seine Berührung ließ sie schaudern. Sie war nervös, aber auch unglaublich erregt.
Sie erkundeten alle Räume, sogar ein Darkroom gab es. Die beiden gingen rein und mussten wirklich Händchen halten, man konnte nichts sehen. Keine gierigen Blicke, sie waren fast für sich alleine. Sie küssten sich, und er griff ihr dabei ins Höschen. Sie war wirklich total nass. Jetzt merkte er, dass noch jemand sich an Lena zu schaffen machte. Er massierte jetzt ihre Brust, und Lena wurde richtig unruhig. Er griff ihr wieder an den Hintern, da merkte er, dass jemand mit seiner Hand zwischen ihre Beine war. Sofort gingen wir aus dem Raum.
Lena spürte noch die Wärme der fremden Hand an ihrem Oberschenkel, als sie und Tom den dunklen Raum verließen. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, eine Mischung aus Aufregung und Verwirrung durchströmte sie. Draußen im Flur atmete sie tief durch, ihre nackte Haut war übersät von Gänsehaut, obwohl die Luft warm war.
"Alles gut?", fragte Tom und strich ihr über den Rücken. Seine Augen funkelten vor Erregung, aber auch Besorgnis.
"Ja", hauchte sie. "Es war nur ... plötzlich. Zu viel auf einmal."
Sie lehnten sich gegen die Wand, und Lena bemerkte, wie ihre Brustwarzen sich vor Anspannung und Kälte hart gestellt hatten. Der Raum um sie herum war gedämpft beleuchtet, Schatten tanzten an den Wänden. Aus einer der Nischen kamen zwei Männer, vielleicht Anfang dreißig, beide athletisch gebaut, einer mit dunklem Bart, der andere rasiert mit einem verspielten Grinsen.
"Hey", sagte der Bartträger und hob lässig die Hand. "Wir haben euch gerade gesehen. Ihr seht aus, als könntet ihr etwas ... Unterstützung gebrauchen."
Sein Begleiter lachte leise, ein warmes, tiefes Geräusch. "Ich bin Marco", stellte er sich vor, "und das ist Felix. Erstes Mal hier?"
Tom nickte vorsichtig und zog Lena etwas näher zu sich. Sie spürte, wie ihre Erregung trotz der Zurückweisung im dunklen Raum anhielt – nein, vielleicht gerade deshalb noch stärker wurde. Ihr Höschen war noch immer feucht, und als sie die Beine leicht zusammenpresste, spürte sie den Schwall ihrer eigenen Lust.
"Deine Freundin", sagte Felix und ließ den Blick langsam über Lenas Körper wandern, von ihren Brüsten hinab zu den Hüften, "sie sieht aus, als würde sie das hier genießen wollen. Wir könnten euch zeigen, wie das hier läuft. Ganz entspannt."
Marco trat einen Schritt näher, seine Stimme wurde zu einem verschwörerischen Flüstern. "Wir sind sehr sanft. Sie würde es lieben, das sehe ich. Zwei Hände, zwei Münder ... alles nur für sie."
Lena spürte, wie ihr Puls in den Schläfen pochte. Die Vorstellung war auf einmal greifbar, bilderreich und schockierend direkt. Sie stellte sich vor, wie diese vier Hände sie berührten, wie sie zwischen ihnen lag, und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Aber etwas in ihr sträubte sich, eine innere Grenze, die sie noch nicht überschreiten wollte.
"Ich ... danke", sagte sie mit belegter Stimme. "Aber wir ... wir machen das gerade erst zu zweit."
Tom zog sie fester zu sich, eine Besitzergreifung, die sie gleichermaßen schützte und beanspruchte. "Vielleicht später", sagte er, und seine Stimme klang ruhiger, als er sich fühlte. "Wir schauen uns erst noch um."
Die beiden Männer tauschten einen Blick voller unterschwelliger Bedeutung, zuckten dann aber gleichmütig mit den Schultern. "Wie ihr meint", sagte Marco. "Wir sind in der Lounge, wenn ihr euch umentscheidet."
Als sie gegangen waren, atmete Lena aus. Ihre Knie fühlten sich weich an, und sie merkte, dass sie sich an Tom geklammert hatte. "Ich bin so geil", gestand sie leise, fast beschämt. "Aber ich will sie nicht. Nicht wirklich."
"Ich weiß", flüsterte Tom und küsste ihre Schläfe. "Komm, wir gehen woanders hin. Wo es ruhiger ist."
Sie gingen an die Bar und tranken erst einmal etwas. Jeder hier war total freundlich und aufgeschlossen. Nach einer Weile gingen sie wieder auf Erkundungstour.
Sie wanderten durch die Gänge, Hand in Hand verbunden. An einem Ende des Clubs fanden sie einen Raum, der anders war als die anderen. Von außen sah es aus wie eine Art Kabine oder Box, mit mehreren runden Öffnungen in verschiedenen Höhen an den Wänden. Es war schwer zu erkennen im Halbdunkel.
Ein kleines Schild hing an der Tür: Glory Room – Kleidungsfreiheit für Teilnehmer, Nacktheit verpflichtend im Inneren.
Tom blieb stehen, sein Blick gefangen. Er deutete auf die Öffnungen. "Schau", sagte er leise. "Man kann von draußen ... Reinstecken. Und von oben durch den Schlitz zuschauen."
Lena folgte seinem Finger. Die Vorstellung war absurd und direkt. Sie stellte sich vor, wie ein Penis durch eines dieser Löcher ragte, anonym, verlangend, bereit für einen fremden Mund. Ein Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus.
Ein Gedanke formte sich in seinem Kopf, und seine Augen verdunkelten sich vor lauter Lust. Er drehte sich zu Lena, nahm ihr Gesicht in beide Hände. "Was wäre, wenn ... du gehst rein. Und ich bleibe draußen. Aber ich stecke meinen Schwanz durch das Loch."
Lena starrte ihn an. "Du willst, dass ich dich ... dort drinnen ..."
"Ja", hauchte er. "Das wäre doch geil. Und ich sehe dich. Ich sehe dich, wie du mich lutschst, nackt, auf allen vieren."
Die Idee traf Lena wie ein Schlag. Die Anonymität, das Exhibitionistische, die Tatsache, dass Tom sie beobachten würde, während er in ihrem Mund war – es war ein Cocktail aus Scham und ungeheurer Erregung. Sie spürte, wie neue Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln sammelte.
"Okay", flüsterte sie.
Der Raum war nicht leer – im Gegenteil. Überall auf den weichen Matten lagen Paare und Gruppen, die sich im Halbdunkel bewegten. Ein sanftes, rotes Licht tauchte alles in schummrige Tiefe. Sie hörte das rhythmische Schlagen von Haut auf Haut, unterdrücktes Stöhnen, das Klatschen nasser Küsse.
In der Mitte des Raumes befand sich die Wand mit den Löchern. Ein Paar rechts von ihr – eine Frau mit langen dunklen Haaren, die rittlings auf einem Mann saß, die Hände auf seiner Brust – lächelte ihr zu. Links kniete eine andere Frau vor einem Mann, dessen Schwanz tief in ihrem Mund verschwand, während ein zweiter Mann hinter ihr stand und sie von hinten nahm.
Lena spürte, wie ihre Knie weich wurden. Die Luft war schwer von Pheromonen, Schweiß und dem süßlichen Geruch von Sex. Sie zögerte einen Moment, dann kniete sie sich vor das mittlere Loch in der Wand. Der Boden war mit samtigem Teppich ausgelegt, angenehm weich unter ihren Knien.
Sie beugte sich nach vorne, stützte sich mit einer Hand auf die Wand, und spürte, wie ihre Brüste nach vorne hingen, schwer und empfindlich. Ihr Hintern zeigte nun in den Raum hinein, völlig ungeschützt und sichtbar für alle. Sie öffnete den Mund und wartete.
Ein Moment später drang Toms harter Schwanz durch das Loch. Er war prall, die Eichel glänzte vor Erregung. Lena nahm ihn zwischen ihre Lippen, schloss sie darum und begann sanft zu saugen. Sie hörte ein unterdrücktes Stöhnen von der anderen Seite der Wand – Tom, der hinter der Wand stand und sie beobachtete, während sie ihn lutschte.
Sie war gerade dabei, einen rhythmischen Bewegungsablauf zu finden, den Schwanz tief in ihren Mund gleiten zu lassen, als sie eine Berührung an ihrem Rücken spürte.
"Hallo, Schöne", flüsterte Marco hinter ihr. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, massierten sanft die Kurven ihres Pos. "Wir haben gesehen, wie du reingekommen bist. Das ist ein schöner Anblick."
Lena erstarrte kurz, der Schwanz in ihrem Mund verhinderte, dass sie antworten konnte. Aber sie wollte auch nicht aufhören. Der Kontrast zwischen der Anonymität des Glory-Holes und der unmittelbaren Nähe der fremden Hände war überwältigend.
"Dreh dich nicht um", sagte Felix, der sich zu ihrer Linken kniete. "Lutsch ihn einfach weiter."
Seine Hand glitt unter ihren Bauch, wanderte tiefer, und dann spürte sie seine Finger an ihrer Scham. Sie war bereits feucht, triefend vor Erregung, und als seine Fingerkuppe über ihre Klitoris strich, zuckte sie zusammen. Ein gedämpftes Wimmern entwich ihrer Kehle um den Schwanz herum.
"So geil", murmelte Marco. Seine Hände streichelten über ihren Rücken, entlang ihrer Wirbelsäule, dann wieder hinab zu ihren Pobacken. Er massierte sie, breitete sie leicht auseinander, und Lena spürte die kühle Luft an ihrer offenen, nassen Spalte.
Sie versuchte, sich auf das Lutschen zu konzentrieren, aber die Hände waren überall. Felix rieb jetzt ihre Klitoris mit zwei Fingern, sanft kreisend, dann härter, druckvoll, und Lena spürte, wie die Spannung in ihr stieg. Sie bewegte sich instinktiv, presste sich gegen seine Hand, während sie Toms Schwanz immer tiefer in ihre Kehle nahm.
Dann spürte sie etwas Warmes, Feuchtes – Marcos Zunge. Er leckte sie von hinten, langsam, genüsslich, von ihrer Perle hinab zu ihrem Eingang, wo er kreiste, sie öffnete, in sie eindrang. Lena stöhnte laut auf, ein vibrationsreiches Geräusch, das Tom auf der anderen Seite der Wand durch den Schwanz in ihrem Mund spüren musste.
"Gott, sie ist bereit", hörte sie eine Frauenstimme sagen – die dunkelhaarige Frau, die vorhin geritten war. Sie war nähergekommen, kniete jetzt neben Lena. "Darf ich?"
Marco murmelte zustimmend, und dann spürte Lena neue Hände – weich, kleiner, mit lackierten Fingernägeln. Die Frau strich über ihre Brüste, knetete sie sanft, rollte ihre harten Nippel zwischen den Fingern. Die Berührung war anders, zarter, aber nicht weniger intensiv.
Lena war umgeben von Körpern, von Händen, von Mündern. Sie spürte, wie Marco hinter sie trat, wie seine harte Erektion an ihrem Oberschenkel rieb. Felix ließ nicht von ihrer Klitoris ab, fingerte sie jetzt schneller, und die Frau neben ihr beugte sich hinab, nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte daran.
Der Sog an ihrer Brust, die Finger an ihrer empfindlichsten Stelle, die Zunge, die sie geleckt hatte, und der harte Schwanz in ihrem Mund – es war zu viel. Lena spürte, wie sie absackte, wie ihr Verstand sich vernebelte. Sie wollte mehr. Sie brauchte mehr.
"Bitte", stieß sie hervor, als sie den Mund kurz von Toms Schwanz nahm, nur um Luft zu holen. Ihre Stimme klang fremd, heiser, flehend. "Bitte ..."
"Bitte was?", fragte Marco hinter ihr. Sie hörte das rascheln eines Kondom-Päckchens, das Aufreißen. "Sag es. Sag, was du willst."
"Ich will ...", sie stöhnte, als Felix jetzt zwei Finger in sie schob, sie knetete, ausfüllte. " Ich will genommen werden. Bitte. Jetzt."
"Während du deinem Freund einen bläst?", fragte die Frau neben ihr, ihre Stimme ein warmes Flüstern. "Du willst zwei Schwänze gleichzeitig?"
Lena nickte heftig, ihre Haare wirbelten. "Ja. Gott, ja. Bitte."
Sie nahm Tom wieder in den Mund, diesmal tiefer, hungriger, und spürte, wie Marco hinter ihr positionierte. Die Eichel seines harten Schwanzes rieb an ihren Schamlippen, suchte den Eingang, und dann drang er ein.
Es war ein tiefes, hartes Eindringen. Marco stieß bis zum Anschlag zu, seine Hüften schlugen gegen ihren Hintern, und Lena schrie auf – gedämpft durch den Schwanz in ihrem Mund. Sie war so voll, überall gefüllt. Vorne lutschte sie Tom, ihre Zunge umspielte seine Eichel, während sie ihn mit der Hand am Schaft massierte. Hinten nahm Marco sie mit langen, tiefen Stößen, seine Hände auf ihren Hüften, um sie festzuhalten, zu führen.
Felix war nicht untätig geblieben. Er kniete sich jetzt neben ihren Kopf, zog seinen eigenen harten Schwanz heraus, und als Lena kurz den Mund von Tom nahm, um zu atmen, schob er sich hinein. Sie schmeckte seine Salzigkeit, spürte seine Härte auf ihrer Zunge, und dann war sie wieder zwischen zwei Schwänzen gefangen, die sie abwechselnd benutzten, während Marco sie von hinten nahm.
Die Frau mit den dunklen Haaren hatte sich hinter Marco geschoben, beobachtete das Geschehen, ihre Hand zwischen ihren eigenen Beinen. Andere im Raum hatten aufgehört, sich selbst zu beschäftigen, und schauten zu. Lena war das Zentrum, das Objekt der Begierde, nackt, auf allen vieren, von drei Männern gleichzeitig bedient.
Marco beschleunigte sein Tempo, stieß härter, tiefer, und Lena spürte, wie sich etwas in ihr aufbaute, etwas Unaufhaltsames. Die Reibung an ihren Innenwänden, kombiniert mit den Schwänzen in ihrem Mund, der ständigen Stimulation ihrer Brüste durch die fremden Hände – sie verlor jede Kontrolle.
"Komm für uns", befahl Felix, sein Schwanz zuckte in ihrer Hand. "Wir wollen dich kommen hören."
Und sie kam. Es war kein sanftes Erzittern, es war ein Erdbeben, das ihren Körper durchschüttelte. Ihre Muschi zog sich rhythmisch zusammen, presste sich um Marcos Schwanz, während sie Tom und Felix mit Händen und Mund bearbeitete. Sie schrie, ein gurgelndes, animalisches Geräusch, das von den Wänden widerhallte, und als der Orgasmus sie überrollte, verlor sie die Kontrolle, ließ sich gehen, ein Spielzeug für die Männer um sie herum, für den Schwanz in ihrem Mund, der jetzt zuckte und sich entlud, heiße Ströme Sperma in ihren Rachen pumpend, während sie schlucken musste, würgte, aber nicht aufhörte zu saugen.
Marco stieß ein letztes Mal tief zu, presste sich an sie, und sie spürte, wie auch er kam, seine Zuckungen tief in ihr, die Wärme, die sie füllte. Felix folgte kurz darauf, sein Samen spritzte über ihre Hand, auf die Matte, während sie ihn weiter rieb, bis er erzitterte und zurückwich.
Lena brach zusammen, fiel auf die Seite, keuchend, zitternd, bedeckt mit Schweiß und Sperma. Toms Schwanz verschwand durch das Loch, und für einen Moment war sie allein, nur ihr rasender Atem und das Pochen in ihrem Unterleib.
An der Tür stand Tom, immer noch nackt, sein Schwanz halb erregt, glänzend von ihrem Speichel. Er sah sie an, auf dem Boden liegend, benutzt, befriedigt, zerstört und neu geboren, und sein Blick war voller Liebe und Besitzergreifung und einer tieferen Verbindung, als sie je zuvor gehabt hatten.
"Komm", sagte er leise und reichte ihr die Hand. "Lass uns nach Hause gehen."
Lena nahm seine Hand, und als sie aufstand, auf wackeligen Beinen, spürte den Nachgeschmack in ihrem Mund, und sie lächelte verlegen. Sie war nicht mehr dasselbe Mädchen, das durch die Tür getreten war. Sie war etwas Neues, etwas Wildes, und sie wusste, dass dieser Urlaub für immer in ihr Gedächtnis bleiben würde.
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