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Bull Peter - wie alles begann - Teil 03 (fm:Cuckold, 1797 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 01 2026 Gesehen / Gelesen: 883 / 702 [80%] Bewertung Teil: 9.67 (9 Stimmen)
teil 3 der geschichte von karl und renate

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teil03

Karl und Renate betraten das Lokal, und Peter erhob sich sofort von seinem Platz. Tom blieb sitzen, doch sein Blick wanderte direkt zu Renate, als sie näher kamen. Der Tisch war bereits mit Gläsern und einer offenen Flasche Wein vorbereitet. Peter zog für Renate den Stuhl heraus und nickte Karl freundlich zu. „Setzt euch. Wir haben schon auf euch gewartet.“

Renate nahm Platz, das dunkle Kleid spannte leicht über ihren Oberschenkeln. Unter dem Stoff spürte sie den offenen Slip, den sie am Nachmittag angezogen hatte. Karl setzte sich neben sie, während Peter den Wein einschenkte. Tom lehnte sich zurück und beobachtete die Szene mit ruhiger Aufmerksamkeit.

„Ein schöner Abend“, begann Peter, während er Renate ihr Glas reichte. „Und ihr beide seht aus, als hättet ihr den Tag gut genutzt.“ Renate lächelte nur knapp, nahm einen Schluck und spürte, wie die Blicke der beiden Männer auf ihr ruhten. Karl spürte die Spannung, die sich bereits in der Luft ausbreitete – nicht durch Berührungen, sondern durch die bloße Gegenwart und die unausgesprochenen Erwartungen.

Nach dem ersten Glas hob Karl die Tüte hoch, die er die ganze Zeit bei sich getragen hatte. „Wir waren heute Morgen noch im Sexshop“, sagte er ruhig und schob die Tüte über den Tisch zu Peter. „Wir haben ein paar Dinge besorgt. Ich dachte, du solltest sie haben.“

Peter zog die Tüte zu sich heran und öffnete sie ohne Eile. Er nahm den dicken doppelseitigen Dildo heraus, drehte ihn langsam in den Händen und legte ihn dann neben sein Glas. Danach folgte das Spitzen-Set mit dem offenen Slip und dem passenden BH. Zum Schluss holte er das dicke Vibro-Ei mit der Fernbedienung hervor und legte es neben den Dildo. „Sehr gute Auswahl“, stellte er fest und sah Renate dabei direkt an. „Das wird uns später noch nützlich sein.“

Tom beugte sich vor und betrachtete die Gegenstände mit einem leichten Lächeln. „Ihr habt euch wirklich vorbereitet“, sagte er und nahm einen Schluck Sekt. „Das gefällt mir.“ Renate schaute auf die Gegenstände auf dem Tisch, dann wieder auf die Gesichter der Männer. Sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden, aber sie sagte nichts. Karl beobachtete sie von der Seite, spürte ihre Unsicherheit und gleichzeitig die stille Erregung, die in ihr wuchs.

Peter goss nach und begann ein lockeres Gespräch über den Stadtspaziergang, das Wetter und die Auswahl der Restaurants. Immer wieder streute er kleine, zweideutige Bemerkungen ein – über Renates Kleid, über die Art, wie sie das Glas hielt, über die Vorstellung, wie sie sich heute Morgen im Hotel angezogen hatte. Tom ergänzte mit ruhigen, direkten Kommentaren, die Renate spüren ließen, dass beide Männer genau wussten, was unter ihrem Kleid verborgen war.

Renate trank ihren Wein und spürte, wie die Kombination aus Alkohol und den Blicken der Männer ihre Gedanken durcheinanderbrachte. Sie wusste, dass die Dinge auf dem Tisch für den weiteren Abend gedacht waren – und dass sie selbst Teil dieser Planung war. Karl saß ruhig daneben, beobachtete alles und spürte die Macht, die er durch die Übergabe der Tüte an Peter übergeben hatte.

Das Essen wurde serviert, und das Gespräch blieb zwanglos, doch die Spannung blieb spürbar. Peter und Tom stellten Fragen über Renates Vorlieben, über ihre Gedanken zum heutigen Tag, über das, was sie sich für später vorstellte. Renate antwortete kurz, aber ehrlich. Karl hörte zu und spürte, wie jeder Satz die Erwartung weiter steigerte – ohne dass eine einzige Berührung nötig war.

Als der Abend fortschritt, blieb die Stimmung geladen. Die Gegenstände lagen noch immer offen auf dem Tisch. Peter sah Renate an und sagte leise: „Du hast heute alles richtig gemacht.“ Renate nickte nur, nahm einen letzten Schluck Sekt und spürte, wie sich die Entscheidung, die sie am Nachmittag noch nicht treffen wollte, langsam näherte.

Peter lehnte sich leicht über den Tisch, sein Blick fest auf Renate gerichtet. „Also, Renate“, sagte er mit ruhiger, bestimmter Stimme, „wie hast du dich entschieden?“

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