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Der Weg zum Toyboy seines Daddys (fm:Dominanter Mann, 2553 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 01 2026 Gesehen / Gelesen: 459 / 354 [77%] Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen)
Zweiter Test auf seine Neigung

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Die Fahrt zu seiner Adresse fühlt sich diesmal vertrauter an, aber die Nervosität ist stärker. Ich weiß, was mich erwartet, aber ich weiß auch, dass es diesmal anders sein wird. Dass der Test fortgesetzt wird.

Ich fahre in die linke Garage wie zuvor, das Tor senkt sich lautlos hinter mir, isoliert mich von der Welt. Hier bin ich sicher, hier bin ich sein. Ich mache das Licht im Auto an, schaue mich um. Die Garage ist immer noch makellos, steril, ein Raum der Kontrolle und Perfektion.

Ich atme tief durch und beginne, mich auszuziehen. Jedes Kleidungsstück lege ich ordentlich auf den Beifahrersitz, ein Ritual der Hingabe. Als ich nackt bin, greife ich nach der schwarzen Seiden-Augenbinde, die ich in meiner Tasche aufbewahrt habe. Steige aus und ziehe sie mir über die Augen, binde sie fest hinter meinem Kopf.

Dunkelheit. Stille. Nur mein Herzschlag, der in meinen Ohren pocht.

Ich warte. Minuten vielleicht, vielleicht auch nur Sekunden. Die Zeit dehnt sich in der Dunkelheit, jede Geräuschlosigkeit wird zu Erwartung.

Dann höre ich es. Das leise Klicken einer Tür. Schritte auf dem Betonboden. Er kommt.

„Gut, dass du gekommen bist“, sagt seine Stimme, tief und ruhig wie zuvor. „Gut, dass du gelernt hast.“

Ich nicke, obwohl ich weiß, dass er es nicht sehen kann. „Ja, Daddy.“

Die Luft ist kühl auf meiner Haut, lässt meine Nippel hart werden.

Seine Hand fasst meine, seine Finger sind warm und fest. „Komm mit.“

Er führt mich aus der Garage, durch einen Flur, den ich nur als dunklen Raum wahrnehme. Wir steigen eine Treppe hinauf, meine nackten Füße spüren die Kühle der Stufen. Ich höre das leise Rascheln seiner Kleidung, das Knistern des Stoffes, während ich völlig nackt und verletzlich neben ihm hergehe.

Wir betreten ein Zimmer, ich erkenne es an der besonderen Akustik, an dem Geruch, der nach ihm riecht, Leder, und darunter der unverkennbare Geruch von Männlichkeit und Dominanz.

„Knie dich nieder“, befiehlt er.

Ich sinke sofort auf meine Knie, spüre ein weiches Kissen unter mir. Ich richte meinen Körper auf, warte auf seine nächste Anweisung.

„Öffne deinen Mund.“

Ich gehorche, lasse meinen Mund leicht geöffnet, meine Zunge liegt bereit.

Doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Ich höre eine zweite Stimme, ebenfalls tief und männlich, aber anders als seine. Jünger vielleicht, rauher.

„Nette Präsentation“, sagt die fremde Stimme, und da ist ein leises, fast respektloses Kichern.

Mein Herz setzt einen Schlag aus. Ein anderer Mann. Jemand ist hier. Ich verstehe nicht. Bin ich im falschen Zimmer? Habe ich etwas falsch gemacht?

Doch dann spricht Daddy wieder, seine Hand legt sich auf meinen Kopf. „Er ist bereit für den nächsten Test“, sagt er. „Der Test seiner Nutzbarkeit. Wir haben viel darüber geschrieben, jetzt muss er zeigen ob er es wirklich will.“

Mein Atem stockt. Nutzbarkeit. Das bedeutet... mein Gott, das bedeutet, dass sie beide... dass sie mich beide benutzen werden. Ein Schauer aus purer Erregung und Angst läuft über meinen Körper. Ich wusste nicht, dass dies schon Teil des Tests sein würde, aber die Vorstellung erfüllt mich mit einer so intensiven Erregung.

„Alle drei haben aktuelle Tests“, fährt Daddy fort, seine Stimme klingt geschäftlich, als würde er über ein Projekt sprechen. „Darauf können wir verzichten.“

Verzichten. Das bedeutet... keine Kondome. Ein weiterer Schauer durchläuft mich. Ohne Schutz. Barrierefrei. Die Vorstellung ist so überwältigend, dass ich fast umfalle.

„Na dann“, sagt die fremde Stimme, „lass uns mal sehen, was er kann.“

Ich höre Schritte, dann spüre ich jemanden vor mir stehen. Der Geruch ist anders als bei Daddy, wilder, unkontrollierter. Eine Hand fasst mein Kinn, zwingt meinen Kopf noch weiter zurück.

„Er hat einen schönen Mund“, sagt der Fremde, seine Finger streichen über meine Lippen. „Lass uns sehen, wie gut er benutzt werden kann.“

Ich spüre, wie etwas Hartes und Heißes gegen meine Lippen drückt. Ein anderer Schwanz. Nicht der von Daddy, sondern der eines Fremden. Für einen Moment zögere ich, aber dann erinnere ich mich an Daddys Worte. Test. Ich möchte den Test bestehen.

Ich öffne meinen Mund weiter, lasse den Fremden eintreten. Er ist anders als Daddy, vielleicht etwas dünner, mit einer anderen Krümmung. Ich schmecke ihn, sauge an ihm, lasse meine Zunge über seine Eichel gleiten, wie ich es bei Daddy gelernt habe.

„Ja genau“, stöhnt der Fremde, seine Hand vergräbt sich in meinem Haar. „So eine kleine Schlampe. Mach weiter.“

Ich nehme ihn tiefer in meinen Mund, spüre, wie er gegen meinen Rachen drückt. Ich würge leicht, aber kämpfe dagegen an, will ihm gefallen, will den Test bestehen. Seine Hüfte bewegt sich, er beginnt, in meinen Mund zu ficken, langsam zuerst, dann schneller.

Ich spüre Daddys Präsenz neben mir, weiß, dass er zusieht, dass er beobachtet, wie ich von einem anderen Mann benutzt werde. Die Demütigung ist gleichzeitig so erregend, dass mein eigener Schwanz pulsiert.

„Nimm ihn ganz“, befiehlt der Fremde, seine Hände halten meinen Kopf fest. „Zeig mir, dass du eine richtige Schlampe bist.“

Ich atme tief durch und lasse ihn bis zum Anschlag in meinen Rachen gleiten. Meine Augen tränen hinter der Binde, mein Kiefer schmerzt, aber ich halte durch. Er stöhnt laut, seine Bewegungen werden heftiger, unkontrollierter.

„Ja, ja, bald“, keucht er. „Ich komme gleich.“

Ich spüre, wie sich sein Schwanz verhärtet, wie sich alles in ihm spannt. Dann schießt er seinen Samen in meinen Mund, heiß und salzig, mehr als ich erwartet habe. Einige Tropfen laufen mir über die Lippen, aber ich schlucke den Rest, so wie ich es gelernt habe.

Er zieht sich zurück, atmet schwer. „Verdammt, das war gut“, sagt er.

Noch bevor ich mich erholen kann, spüre ich bereits jemand anderes vor mir. Daddy. Sein Geruch erfüllt meine Sinne, seine Hand streicht über meine Wange.

„Du gehörst mir“, sagt er leise, und dann ist sein Schwanz an meinen Lippen. Vertraut und begehrend.

Ich öffne meinen Mund wieder, nehme ihn auf. Der Geschmack des Fremden ist immer noch auf meiner Zunge, aber jetzt vermische ich ihn mit dem von Daddy. Ich sauge an ihm, lecke ihn, zeige ihm, dass ich ihm gehöre, dass selbst der Test mit einem anderen Mann mich nicht von ihm trennen kann.

Seine Bewegungen sind kontrollierter als die des Fremden, präziser und gezielter. Er weiß genau, wie er mich stimulieren muss, wie er mich zur Verzweiflung treiben kann.

„Du hast es gut gemacht, meine kleine Schlampe“, sagt er, seine Stimme ist rau von Erregung. „Sehr gut.“

Ich spüre, wie sein Rhythmus sich beschleunigt, wie seine Bewegungen heftiger werden. Er hält meinen Kopf fest, fickt meinen Mund mit einer Intensität, die mich fast den Verstand kosten lässt.

Dann kommt auch er, heiß und stark, füllt meinen Mund mit seiner Essenz. Ich schlucke gierig, will jeden Tropfen von ihm, will ihn in mir aufnehmen.

Als er sich zurückzieht, sinke ich erschöpft nach vorne, meine Hände stützen mich auf dem Boden. Mein Mund ist wund, mein Kiefer schmerzt, aber ich bin auch stolz.

„Steh auf“, befiehlt Daddy.

Ich zittere, aber ich gehorche, richte mich langsam auf. Mein Körper ist ein einziges Pulsieren, ein einziges Verlangen nach mehr.

„Auf das Bett“, sagt Daddy. „Auf allen Vieren.“ Die Hände des Fremden führen mich.

Ich krabbele zum Bett, steige darauf, positioniere mich wie verlangt. Mein Arsch ist präsentiert, bereit für das, was kommen wird. Ich spüre vier Hände auf meinem Körper, zwei verschiedene Berührungen, die über meine Haut streichen, meine Nippel kneifen, meinen Arsch streicheln.

„Er ist bereit“, sagt der Fremde, seine Finger gleiten in meine Rille. „Eng und feucht.“

„Gleich“, sagt Daddy, und ich höre das Geräusch von einer Flasche. Kaltes Gleitmittel wird auf mein Loch gespritzt, dann gleiten Finger in mich, zuerst zwei, dann drei. Sie dehnen mich, bereiten mich vor. Die Abende in der Woche mit Daddys Plug haben mir geholfen.

Ich stöhne in das Kissen, mein Körper verlangt nach mehr. Ich will gefüllt werden, will benutzt werden, will von beiden Männern genommen werden.

Dann spüre ich, wie jemand hinter mir steht. Der Fremde, vermute ich, basierend auf der Position. Er drückt seinen Schwanz gegen mein Loch, langsam zuerst, dann mit einem festen Stoß dringt er ein.

Ich schreie auf in das Kissen, der Schmerz gemischt mit purer Ekstase. Er ist größer als ich dachte, füllt mich komplett aus. Er bewegt sich langsam, gibt mir Zeit, mich anzupassen, dann beschleunigt er sein Tempo.

„Ja, so eine Schlampe“, stöhnt er, seine Hände klammern sich an meine Hüften. „Eng und willig.“

Ich spüre, wie Daddy neben mich auf das Bett steigt, seinen Schwanz vor mein Gesicht hält. „Saug ihn“, befiehlt er. „Während er dich fickt, saug mich.“

Ich öffne meinen Mund, nehme ihn auf, und für einen Moment bin ich vollständig gefüllt. Ein Schwanz in meinem Arsch, einer in meinem Mund. Zwei Männer, die mich gleichzeitig benutzen. Die Vorstellung ist so überwältigend, dass ich fast komme.

Der Fremde fickt mich härter, tiefer, seine Schläge werden heftiger. Daddy hält meinen Kopf fest, fickt meinen Mund im gleichen Rhythmus. Ich bin nur noch ein Objekt ihrer Begierde, ein Loch, das gefüllt werden soll, ein Körper, der benutzt wird.

Und ich liebe es. Jeder Moment, jede Berührung, jeder Stoß ist purer Wahnsinn.

„Ich komme“, stöhnt der Fremde, und dann spüre ich, wie er in mir explodiert, heiß und stark, füllt mich mit seinem Samen. Er bleibt für einen Moment in mir, zieht sich dann langsam zurück.

Noch bevor ich mich erholen kann, spüre ich bereits Daddy hinter mir. Er dringt in mich ein, füllt mich mit seiner Härte. Er ist anders als der Fremde, dicker, kontrollierter, präziser in seinen Bewegungen.

„Reite mich“, befiehlt er, legt sich auf den Rücken. „Setz dich auf mich und reite mich, bis ich komme.“

Ich gehorche, positioniere mich über ihm, senke mich auf seinen Schwanz. Ich beginne, mich zu bewegen, auf und ab, im Rhythmus, der mir gefällt. Ich kontrolliere das Tempo, die Tiefe, die Intensität.

Seine Hände liegen auf meinen Hüften, leiten meine Bewegungen. „Ja genau“, stöhnt er. „So. Mach weiter.“

Ich beschleunige mein Tempo, reite ihn wilder, unkontrollierter. Mein eigener Schwanz springt bei jeder Bewegung, mein Körper schreit nach Orgasmus. Ich spüre, wie sich Daddy unter mir spannt, wie seine Bewegungen unkontrollierter werden.

Er stöhnt laut, kommt in mir, füllt mich erneut mit seiner Essenz.

Wir bleiben für einen Moment so liegen, erschöpft und zitternd. Dann zieht er sich sanft aus mir heraus und hebt mich neben sich aufs Bett.

„Leck mich sauber“, befiehlt er.

Ich sinke auf die Knie, nehme seinen Samen bedeckten Schwanz in den Mund, lecke ihn sauber, schmecke uns beide, unsere Vereinigung. Ich tue es gierig, dankbar für die Ehre.

Als ich fertig bin, sehe ich ihn an, auch wenn ich die Augenbinde noch trage. „Danke, Daddy“, flüstere ich. „Danke für die vier geschenkten Orgasmen.“

Er streicht über meinen Kopf. „Du hast es verdient. Und jetzt darfst du auch kommen.“

Er führt meine Hand zu meinem eigenen Schwanz, der immer noch hart ist. „Mach es. Wichs dich für mich.“

Ich beginne, mich selbst zu stimulieren, langsam zuerst, dann schneller. Der Fremde beobachtet uns, seine Anwesenheit macht die Situation noch erregender.

Daddy hält ein Glas unter meine Eichel. „Komm hinein“, befiehlt er. „Zeig mir, wie viel du für mich produzieren kannst.“

Das ist alles, was ich brauche, um über die Kante zu geraten. Ich komme mit einem lauten Schrei, schieße meinen Samen in das Glas, fülle es bis zur Hälfte.

„Trink es“, befiehlt Daddy, hält mir das Glas an die Lippen.

Ich zögere keinen Moment, öffne den Mund, lasse ihn mein eigenes Sperma hineinschütten. Ich schlucke gierig, schmecke mich selbst, erniedrige mich auf die schönste Art und Weise.

Als ich fertig bin, lege ich mich zurück auf das Bett, erschöpft aber erfüllt.

„Gut gemacht“, sagt Daddy, seine Hand streicht über meinen Rücken. „Sehr gut gemacht. Du hast das Potential, das ich in dir gesehen habe.“ Ich lächle hinter der Binde. Ich bin auf dem richtigen Weg. Der richtige Weg, um zu werden, was er will. Seine perfekte kleine Schlampe.



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