Etwas lief schief (fm:Ehebruch, 12703 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jul 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 2341 / 1974 [84%] | Bewertung Teil: 9.38 (60 Stimmen) |
| Eines Nachts wurde ich wach. Meine Frau stöhnte laut auf und dann wurde sie wach. Sie atmete schwer und setzte sich aufrecht auf. " Hey Schatz ,was ist.?" | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Fahrt auf . Es war noch nicht ganz so, da Heinz immer noch Beschwerden hatte aber reiten konnte ich ihn schon Und wenn ich mich mit meiner Pussy auf sein Gesicht setzte dann konnte er mich auch wunderbar lecken.
Es war Wochenende und ich befand mich auf der Station.
Wochenenddienst.
Wir saßen gerade bei einer Tasse Kaffee und meine Kollegin erzählte mir gerade was sie gestern Abend in der Disco erlebt hatte als ein stattlicher Mann das Stationszimmer betrat.
Er sah verdammt gut aus.Groß, breite Schulter und braun gebrannte Haut. Ich betrachte ihn und fing an meine Kolleginnen zu verstehen . Er wäre wirklich eine Sünde Wert. Ich schüttelte den Kopf dann stand ich auf und widmete mich der Arbeit
Ich musste mich von diesem Adonis ablenken. Insgeheim gestand ich mir schon das er mir gefährlich werden könnte. Zehn Minuten später verabschiedete er sich von uns . Mit einem geschmeidigen Gang lief er über die Station. Ich bemerkte noch ,so für mich , das er einen knackigen Po hatte als ich ihm hinterher sah.
" Stimmt , sagte meine Kollegin und den würde ich nicht von der Bettkante stoßen.": Ups da musste ich wohl aus versehen laut gedacht haben. Wir sahen uns an und mussten beide lachen. Dabei löste sich meine innere Anspannung.
Drei Tage später machte ein Gerücht die Runde.
Der Klinikfunk.
Unser von fast allen heißgeliebter Dr. Höfer soll in der Nacht mit einer Schwester rumgemacht haben. Im Pausenraum hieß es.
Natürlich gingen wir im Geiste die Nachtwachen der Stationen durch und dann fiel auf einmal der Name
Schwester Giesela von der Station B1
Mir stockte der Atem.. Das konnte doch nicht war sein. Vor ein paar Wochen hatte sie noch gesagt das sie mit ihrem Toni glücklich ist. Und jetzt das.
Sie hat ihre Ehe für diesen Frauenschwarm aufs Spiel gesetzt.
Wir Frauen hatten geplant das wir uns am Freitagabend wieder treffen wollten.
Giesela kam als letzte von uns Mädels an und sie sah nicht gerade glücklich aus. Nachdem wir bestellt hatten platze Iris als erstes los.
"Stimmt das , du hast mit dem Doc gefickt ?"
Sie nickte . " Komm ": sagte Iris , "erzähl, wie kam es dazu ?" "Wie ihr wisst arbeitet der Doc bei mir auf der Station. Am Anfang fand ich ihn nur toll und faszinierend . Er flirtete mit mir und ich fühlte mich geschmeichelt. Im Laufe der Zeit fühlte ich mich immer mehr zu ihm hingezogen. Dann kam die besagte Nacht. Eine Patientin hatte Probleme. Dr.Höfer und ich arbeiteten sehr nahe miteinander . Es kam zu einigen Berührungen die mich bis ins Innere trafen. Da die Patientin mich besudelt hatte ging ich in den Aufenthaltsraum um mich umzuziehen. Ich stand im Slip aber ohne BH vor meinem Schrank als sich hinter mir die Türe leise öffnete. Dr.Höfer tauchte auf. Seinen Zeigefinger legte er auf seine Lippen und ich starrte ihn regungslos an.
Dann küsste er mich . Ich zitterte und küsste ihn heiß zurück und dann ging es schnell. Er schob seinen Finger in mein Höschen und stimulierte meine Muschi. Ich wurde geil und mein Verlangen danach von Ihm gefickt zu werden wurde immer stärker.
Er sah mir in die Augen dann hob er mich hoch und trug mich zum Tisch. Als er mich auf den Tisch gelegt hat zog er mir blitzschnell meinen Slip aus und schon spürteich seinen Schwanz an meiner Muschi. Ich öffnete mich ihm um ihm zu zeigen das ich bereit war. Dann stieß er zu und fickte mich wie ein Stier. Es dauerte nicht lange dann spritzte er seinen ganzen Saft in mich. Er zog sich an und verließ den Raum. Ich lag noch da , voll von seinem Saft aber ich war enttäuscht denn er hatte kurz vormeinem Orgasmus abgespritzt
Er hatte mich einfach nur gefickt , nur zu seiner eigenen Befriedigung."
Plötzlich rannen ihr Tränen übers Gesicht. Erschrocken sahen wir sie an. Dann standen wir ohne Absprache gemeinsam auf und nahmen sie in die Arme. Wir drückten sie.
" Komm es ist passiert und vorbei." :sagte Hanna.
Giesela schluchzte. „Ich habe Angst das mein Mann dahinter kommt. Denn das würde er mir nie verzeihen. "
„ Wie soll er das Erfahren wenn du ihm das nicht sagst." : fragte Hanna " Mensch , er kommt zweimal in der Woche hier in die Klinik. Er ist doch bei der Zulieferfirma beschäftigt. Die bringen doch die Hygieneartikel.“
Ups das hatten wir total übersehen. " Und was jetzt?" wollte Iris wissen.
„Ich weiß es nicht. Mensch ich könnte mich ja selber Ohrfeigen für den Mist den ich da gemacht hatte."
" Weißt du denn wer die Geschichte in Umlauf gebracht hat? Es muß Euch doch einer gesehen haben?" wollte Hanna wissen.
Giesela zuckte nur mit der Schulter. Sie legte ihr Gesicht noch einmal in ihre Hände. " Oh wie ist mir das peinlich "- jammerte sie.
Uns gelang es im Laufe des Abends Giesela wieder auf normale Gedanken zu bringen und später konnte sie auch wieder lachen.
Nach drei Wochen, Heinz hatte seinen ersten Arbeitstag hinter sich als wir beim Abendessen saßen .
" Beate , ich glaube wir müssen miteinander reden." Ich sah ihn fragend an. " Natürlich aber lass uns erst essen ."
Ich war schon gespannt über was er mit mir reden wollte. Hatte er Probleme bei der Arbeit? Wollte er noch einmal zum Arzt?
Hatte er Schmerzen ?
Nach dem wir fertig gegessen und alles weggespült und aufgeräumt hatten gingen wir ins Wohnzimmer und bei einem Glas Wein nahm er meine Hand.
" Beate ich weiß das du diesen Wunsch hast und ich weiß auch du ständig davon träumst. Und dann bist so geil das du quasi über mich herfällst. Nur um deinen Sexhunger zu stillen. Das hat nichts mit Liebe zu tun. Da geht es dir um deine Befriedigung. Das möchte ich nicht mehr. Also suche dir einen zweiten Mann und ich hoffe das dann der Spuk vorbei ist und wir wieder normal miteinander umgehen können.
Als ich seine Worte hörte blieb mir kurz die Luft weg. . Ich sah ihn an und er nickte. Aber ich sah auch seine Augen und die sahen nicht gerade glücklich aus. Ich wollte schon was sagen doch Heinz stoppte mich.
" Ich möchte nicht darüber sprechen. Du kümmerst dich um alles . Ich sage nur , ja wegen Dir und weil ich die Hoffnung habe das es zwischen uns wieder normal wird."
" Ja Schatz. Wird es. Ich möchte es nur einmal erleben und das du über deinen Schatten springst rechne ich dir hoch an.
In den folgenden Tagen bemerkte ich das mein Mann etwas stiller wurde. Er beobachtete mich aber sagte nichts.
Eines Tages rief ich Iris an. " Du können wir uns auf einen Kaffee treffen ?" Wir verabredeten uns für Morgen Nachmittag um 15:00Uhr.
Iris kam pünktlich und bei Kaffee und Kuchen fing ich an.
" Du ,Heinz ist jetzt soweit. Er hat mir einen Dreier erlaubt."
Ich merkte das ich total aufgeregt war. Iris sah mich an. "Toll !!! Aber sei vorsichtig. Du hast einen Ehemann.
Und den möchtest du doch nicht verlieren?"
"Wieso sollte ich Heinz verlieren. Er hat doch zugestimmt ."
" Ja , aber nur um es dir zu gönnen. Sei vorsichtig was du tust. Es kann auch schiefgehen."
" Wie schief gehen ? Ich will es nur einmal erleben. Einmal so gefickt zu werden wie du es erlebt hast . Aber ich brauche dafür deine Hilfe."
" Okay . Was kann ich für dich tun?"
" Hast du die Telefonnummer von diesem Mario ?"
" Oh , jetzt willst du es aber wissen."
Sie fing an zulachen.
" Also eine Telefonnummer habe ich nicht aber ich kann dir die Seite zeigen wo ich ihn gefunden habe.“
Wir gingen an den Pc und Ruck Zuck hatte Iris die Seite gefunden. Wir blätterten die Seiten durch und da war er ,- Mario doch unter dem Bild war ein Foto, welches mich Faszinierte.
Blondes schulterlanges Haar und was man erahnen konnte ein großer ,kräftiger Mann. Es sah relativ Jung aus.
Dann las ich sein Steckbrief Lars 27 J. 195 groß und 90 kg schwer.. und dann hatte er noch ein Foto von seinem regierten Penis hinzu gefügt. Darunter stand 19,8 cm und einen Umfang von 12,3 cm. Iris und ich schauten uns an. Dann stand ich auf und holte mit ein Blatt Papier,ein Messband und einem Stift.
Dann zeichnete ich mit Hilfe der dem Lineal alles auf und es kam ein ganz schön großer Penis zu Stande. " Boh , das ist ein verdammt großes Gerät ":sagte Iris.
„ Der ist mindesten 2 cm länger und um ca. 1 cm dicker als der von meinem Mann.“ : sagte ich Gedanken verloren vor mich hin.
Iris schaute mich verblüfft an. „ Echt ? Kannst Du mir deinen Mann nicht ab und zu mal leihen?“
Dabei lächelte sie mich an. Ich hatte gar nicht richtig hingehört.
Ich starrte das immer noch auf das Bild war so etwas von hin und weg das ich mir sofort das Telefon schnappte und ihn anrief.
Iris konnte gar nicht so schnell schauen wie ich zum Telefon griff und die Nummer gewählt hatte. Dann meldete sich eine weiche Stimme die mir eine Gänsehaut auf meine Haut zauberte.
"Hallo , hier ist Lars .Was kann ich für dich tun ?“
Mir zitterten leicht die Hände und ich räusperte mich.
„ Ich habe Dich ausgesucht weil ich einen Mann für einen Dreier benötige.“
„ Oha und wer ist der zweite Mann ?“
„ Mein Mann .“
Wir unterhielten uns noch ein wenig und dann einigten wir uns darauf das wir uns in vier Tagen auf einen Kaffee im Cafe am Markt.
„ Wow du gehst aber ran.“ meinte Iris.
Heinz
Seit ca. zwei Tagen erschien mir Beate irgendwie aufgeregter zu sein. Irgend etwas beschäftigte sie . Da sie heute Frühschicht hatte nahm ich mir vor sie heute Abend zu fragen.
Nach dem Abendbrot wollte sie aufspringen und alles abräumen doch ich hielt sie an der Hand fest.
" Ich glaube wir müssen reden. Was ist mit dir los „ ?
„ Nichts. Was meinst du ?"
" Beate . Halte mich nicht für Blöd. Seit zwei Tagen bist du aufgekratzt und mit deinen Gedanken ganz wo anders. Also raus mit der Sprache "
Sie sah mich an und drückte mir dabei meine Hand.
" Du darfst mir aber nicht böse sein. Ich habe im Internet einem Mann gesucht und auch gefunden."
Ich holte einmal tief Luft."Und ? " Wann soll es statt finden ?"
" Wir haben noch keinen Termin ausgemacht . Ich wollte mit dir darüber noch reden wusste aber nicht wie ich es anfangen sollte. "
Verblüfft sah ich sie an. ,"Was soll das heißen? Fangen wir jetzt an um den heißen Brei zu reden und Geheimnisse vor einander zu haben ?"
Sie schüttelte den Kopf.
"So ist es nicht. Ich weiß doch das du es nur aus Liebe zu mir tust und dafür bin ich dir sehr dankbar. Und deshalb wusste ich nicht genau wie ich es dir sagen sollte"
"Weist du wenn du anfängst nicht offen und ehrlich zu mir zu sein dann möchte ich davon Abstand nehmen ."
An ihrem Gesichtsausdruck sah ich wie sie mich mit großen Augen erschrocken ansah.
„ Schatz,da ist noch etwas .“: sagte sie ganz leise.
Ich sah wie sie richtig kleinlaut wurde und ich sah wie ihr Mund zuckte.
Sie blickte auf den Tisch.
„ Ich treffe mich morgen mit Sven um ihn kennen zu lernen.“
Im ersten Moment starrte ich sie an. „ Was ? Du triffst dich mit ihm ? Für was soll das gut sein ? Wann hättest du es mir erzählt ?“
„ Schatz, rege dich nicht auf . Ich möchte den Mann kennen lernen mit dem ich demnächst Sex haben will.“
„ Ach, wäre es dann nicht besser gewesen das ich ihn auch kennen lernen würde. Willst du ihn auch vorher ausprobieren?“
Beate
Als ich den Satz hörte zuckte ich zusammen.
"Was denkst du von mir ? Ich liebe Dich und ich will dich nicht betrügen. " Dann stand ich auf und setzte mich auf seinem Schoß.
Ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss.. " Schatz ,sei mir nicht böse. Aber seid Iris uns davon erzählt hat habe ich das Verlangen es einmal erleben zu wollen. Nur einmal. Es tut mir leid das ich dir von diesem Lars nichts erzählt habe aber das kam ganz spontan. Es war Lars der den Vorschlag machte, mit dem Treffen. Entschuldige das ich in diesem Moment nicht an dich gedacht hatte.“
Ich sah das er schlucken musste doch da ich auf seinem Schoss saß und meinen Hintern hin und her bewegte spürte ich das sein Schwanz zum Leben erwachte. Ich stand auf und ging in die Knie um seinen Schwanz zu befreien . Nun leckte und saugte ich ihn bis er hart genug war so das ich mich auf ihn setzten konnte um ihn dann zu reiten.
Nachdem wir beide gekommen waren blieb ich auf ihm sitzen. Heinz grinste und fing an meine Bluse aus zu ziehen und streichelte meine Brüste. Meine Nippel wurden hart . Ich wurde geil und dann legte ich meine Hand an seinen Hinterkopf und drückte seinen Kopf an meine Brust. Er saugte sich an meine Nippel fest. Was mir ein Stöhnen entlockte.
Sein Schwanz fing an sich in meiner Muschi zu versteifen.. Jetzt spannte ich meine Scheidenmuskeln an und presste so seinen Schwanz. Er bekam das Gefühl als würde ich seinen Schwanz saugen .
" Lass uns ins Bett gehen ." : keuchte er. Ich nickte und stand auf. Dann nahm ich seine Hand und zog ihn schnell ins Schlafzimmer . Sofort kniete ich mich vor Ihm hin und präsentierte ihm „seine „ empfangsbereite Muschi. Er konnte gar nicht anders als seinem ausgefahrenen Speer anzusetzen und in meine Muschi zustoßen. Wie ein wilder fickte er drauf los und brachte mich schnell zum Höhepunkt. Doch er hörte nicht auf zu ficken sondern stieß einfach weiter. Als sich bei mir der nächsten Orgasmus anbahnte hatte ich das Gefühl als würde sein Schwanz noch etwas anschwellen . Mit einem lauten Stöhnen von Heinz und meinem Schrei kamen wir beide
Wir sanken erschöpft aufs Bett . Nach einiger Zeit , als ich mich wieder erholt hatte drehte ich mich zu ihm. " Ich liebe dich. Du bist und bleibst mein Schatz."
Heinz
Wow. Was war das für ein Fick. Ihre Worte danach gingen mir unter die Haut. Anschließend gingen wir noch gemeinsam duschen. Außer das wir uns gegenseitig wuschen passierte nichts mehr. Ich hätte auch so schnell keinem mehr hoch gekriegt.
Nur im Bademantel gekleidet setzten wir uns ins Wohnzimmer. Beate kuschelte sich an mich . Nach einiger Zeit spürte ich wie sich ihre Hand unter meinen Bademantel schob und meine Oberschenkel entlang bis zu Sack fuhr.
Ich zuckte zusammen . Dann nahm ich ihre Hand und zog sie dort weg. Beate sah mich verblüfft an. " Schatz, tut mir leid aber das vertrag ich jetzt nicht mehr." Ich beugte mich über sie und fing an sie zu küssen und zu streicheln. Sie streckte sich mir entgegen und zeigte mir so das es ihr gut tat.
Meine Lippen und meine Zunge wanderten über ihren Körper . Als ich an ihrem Lustzentrum angelangt war tauchte ich so tief es ging in ihre ,für mich ,weit geöffnete Muschi. Sie stöhnte laut auf. Sie keuchte und flüsterte" Ja gib es mir , saug mich aus."
Und dann kam sie , heftig und sehr nass. Anschließend kuschelte sie sich an mich. Leise flüsterte sie , " Ich liebe dich " und schlief sofort ein.
Beate
Am folgenden Tag hatte ich um 14:00 Uhr Feierabend . Die ganze Schicht über war ich schon nervös und musste mich schon sehr konzentrieren um keine Fehler zu machen.
Damit ich nicht nach Hause musste hatte ich mir ein paar Sachen mitgebracht.. als ich fertig angezogen war meinten einige, ach so liebe Kolleginnen ob ich einen Date hätte. Ich zuckte mit mit den Schultern und grinste nur.
Mit großem Herzklopfen fuhr ich zum Cafe am Markt.
Als ich das Cafe betrat sah ich ihn hinten in der Ecke sitzen.Er stand auf reichte ihr die Hand . Dann verbeugte er sich .
„ Gestatten , ich bin Lars .“
Er war höflich und sehr charmant. Seine Augen blitzten und irgendwie fingen sie mich ein. Er faszinierte mich und dann seine etwas raue Stimme... Sie ließ meine Haut vibrieren.
" Du gefällst mir“ :sagte er fast flüsternd zu mir und ich freue darauf mir dir eine Nacht zu verbringen." Seine Worte brachten mein Herz zum schmelzen.
Er griff über den Tisch und nahm meine Hand. Ich zuckte kurz zusammen aber ich ließ ihn gewähren
"So nun erzähl mal . Was möchtest du und was stellst du dir vor? "
Ich glaube , ich errötete ein wenig und fing auch an , etwas zu schwitzen. Doch dann besann ich mich warum ich hier war . Holte tief Luft und fing an zu erzählen.
„ Eine Freundin erzählte das sie und ihr Mann sich für eine Nacht einen Mann hinzugeholt hatten----- für einen Dreier.
Sie war so etwas von Begeistert und schwärmte von dieser Nacht .
Seitdem läßt mich der Gedanke nicht mehr los und ich möchte es einmal mit Dir gemeinsam mit meinem Mann erleben.“
Er sah mich an und nickte dazu. „ Ich bin nicht billig aber dafür verspreche ich dir, das du diese Nacht nie vergessen wirst.“
Ich schluckte kurz . „ Und was ist der Preis ?“ Was er dann sagte machte mich Sprachlos.
„ Zweitausend Euro für eine Nacht „
Ich entzog ihm meine Hände und sah ihn mit großen Augen an denn ich glaubte mich verhört zu haben.Ich wollte es gar nicht glauben.
2 000Euro ging es mir durch den Kopf. Woher soll ich die nehmen ?
Er lächelte mich an.
„ Ich werde dich um den Verstand ficken und dir eine unvergessliche Nacht bescheren.“
„ Bist du ein Callboy ?“
Er wollte wieder meine Hände ergreifen doch ich zog sie weg. „ Ja ,ich ficke für Geld und wie du weist hat Qualität seinen Preis.“
„ Ich...ich habe gar nicht soviel Geld.“
Er sah mir in die Augen. „ Überlege es dir aber ich verspreche Dir.....Du wirst diese Nacht nie vergessen. „
Nach gut einer Stunde verabschiedeten wir uns. Er drückte mich an sich . Dann nahm er meine Hand und führte sie an seinen Schritt. Und da fühlte ich es.....seinen großen, dicken Schwanz ,der nicht mal richtig hart war . Meine Hand erzitterte und ich spürte das meine Muschi feucht wurde.
" Der wird dich ficken bist du schreist ."
Meine Knie knickten leicht ein und Lars hielt mich fest. Das hatte aber zur Folge das sich meine Hand noch fester an seinen Schwanz drückte. Leise stöhnte ich auf. Und dann wurde ich mir bewusst wo ich mich befand. Im Cafe !
Lars packte mich unter den Arm und führte mich langsam nach draußen. Wir gingen zu meinem Auto und als ich im Auto saß bückte er sich zu mir herunter. Ich dachte er wollte etwas sagen doch da ergriff er meinen Kopf und dann spürte ich seine Lippen auf meinen Mund.
Ich spürte seine Zunge und gab mich ihm hin. Doch dann hörte er spontan auf. Mit seiner rauchigen Stimme ,die meine Haut vibrieren ließ, sagte er : "Davon bekommst du mehr , du geiles Luder ." Dann drehte er sich um und ging.
Ich blickte ihm wie erstarrt hinter her. Was war denn das ? Mein Herz klopfte laut und schlug mir bis zum Hals.Auch hatte mich das Ganze sehr erregt .
Dann wurde mir klar,- ich musste ihn haben. Wie aber komme ich an die 2 000 Euro ?
Ich fühlte mich noch nicht in der Lage zu fahren und so blieb ich noch eine weile im Auto sitzen. Eines wusste ich mit einhundert Prozentiger Sicherheit. Ich hatte gerade meinen Mann betrogen und das durfte er nicht erfahren. Mir wurde gerade bewusst das , wenn Lars mehr gewollt hätte ,ich bestimmt nicht hätte widerstehen können wäre ich mit ihm gegangen.
So langsam war ich wieder auf normal Temperatur und fuhr los. Da ich aber das Gespräch mit meinem Mann scheute fuhr ich eine Weile durch die Gegend.
Mir wurde schlecht als mir gerade bewusst wurde was da wirklich geschehen ist und zu was ich bereit gewesen war. Ich fuhr an den Straßenrand
Meine Hände zitterten und ich stieg aus.
Ich war total durcheinander. Ich fragte mich wie mir das passieren konnte. Gut , ich gebe zu das Lars ein Mann ist, der eine gewisse Ausstrahlung aber auch das gewisse etwas hat.
Nach einer Stunde kam ich endlich zu Hause an und Heinz saß schon wartend im Wohnzimmer.
Heinz
Schon am Morgen beim Frühstück war ich innerlich nervös und bekam kaum einen Bissen runter.
Beate war schon auf ihrer Station und ich grübelte vor mich hin. Sie wollte heute diesen Lars treffen. Wenn ich ehrlich bin , machte es mir mehr zu schaffen als mir lieb war. Da ich mit meinen Gedanken immer bei meiner Frau und diesem Unbekannten war , konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren . Um 15:00 Uhr konnte ich nicht mehr und fuhr nach Hause. Leider hatte ich es versäumt zu fragen , wo und wann sie sich treffen wollten.
Also fuhr ich nach Hause und nahm mir anschließend nahm ich mir das Rad und machte eine große Runde. Als ich an einem Spielplatz vorbei kam hörte ich eine mir bekannte Stimme.
Und da sah ich sie.
Schwester Ingeborg
Sie blickte gerade zu mir herüber und da sie mich erkannt hatte winkte sie mir zu.
Ich fuhr zu ihr und da kam auch schon Isabel angerannt.
„ Onkel, Onkel....du musst mir helfen .“ Sie nahm meine Hand und zog mich zur großen Schaukel. Dann sagte sie das sie dort nicht alleine drauf kann und ich müsste sie anschubsen. Ich sah kurz zu Ingeborg rüber und sie winkte Ihrer Tochter zu.
Ingeborg lachte und sah zu mir herüber.
Nach ca. fünf Minuten wollte Isabel zu ihrer Mutter.
„ Mama, Mama hast du gesehen. Ich bin ganz hoch geschaukelt und der Onkel hat mir geholfen.“
Dabei zeigte sie auf mich. Ingeborg und ich sahen uns an und dann mussten wir lachen.
Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten fragte ich die Kleine. „ Lust aufein leckeres Eis“
Nachdem wir uns darauf geeinigt hatten zu welcher Eisdiele wir fahren würden packte ich mein Rad in ihren Kofferraum und wir fuhren gemeinsam in den Nachbarort , zur dortigen Eisdiele.
Irgendwie mußte Ingeborg gemerkt haben das ich nicht so gut drauf war .
„ Was ist los mit Dir ? Irgendetwas bedrückt dich.?“
Ich wußte nicht warum aber ich erzählte ihr von dem bevorstehenden Dreier, das sie sich heute mit diesem Lars trifft. Auch das mich das Ganze sehr belastet.
Sie hörte mir geduldig zu und als ich geendet hatte sah sie mir ins Gesicht.
„ Warum machst du das ?“
„ Weil ich sie Liebe und weil ich darauf hoffe das es danach wieder normal wird. Außerdem habe ich Angst das , wenn ich es nicht tu , sie mich dann betrügt und das wäre viel schlimmer.“
Nach einer Stunde brachte sie mich noch zur Wohnungstüre und sie verabschiedete sich mit einer Umarmung von mir.
„ Ich mag dich .“ : flüsterte sie mir ins Ohr. Und schon war ich draußen.
Um16:30 Uhr saß ich zu Hause am Küchentisch und wartete auf meine Frau.
Gegen17:20 Uhr betrat dir recht locker die Küche. Sie kam sofort auf mich zu und umarmte mich.
Dann setzte sie sich auf meinen Schoß. " Schatz , du brauchst keine Angst zu haben . Ich liebe Dich...nur Dich !"
Ich sah sie erstaunt an. Und dann fing sie an zu erzählen.
Also der Lars ist ein freundlicher, netter junger Mann. Er hat blonde schulterlange Haare . Und ist ziemlich groß. " Ich sah sie an.
"Ach er hat dir schon gezeigt wie er groß er ist ?"
Sie zuckte zusammen.
„ Was soll das ? Natürlich nicht. Wie kommst du nur auf so was ? Meinst du er hat mir seinen Penis auf den Tisch gelegt------ im Cafe ?“
Ich schüttelte den Kopf.
„ Schatz, ich möchte mich noch einmal bei Dir entschuldigen , das ich dich nicht über das treffen mit Lars informiert habe.“
„ Beate,ich habe mich bereit erklärt dir deinen Wunsch zu erfüllen. Aber du warst nicht offen und ehrlich zu mir und das hat mich sehr getroffen.
Da ich dir versprochen habe ,dir diesen Dreier zu gönnen , bleibe ich bei dem Versprechen. Aber ich warne dich . Noch einmal solch einen Alleingang dann war s das.“
Beate
Bei seinen letzten Worten zuckte ich zusammen denn ich wusste das ich ihm einiges verschwiegen hatte. Hoffentlich erfährt er nie davon, dachte ich mir .
Als ich am anderen Tag auf der Station war rief Iris mich an. „ Können wir uns heute Nachmittag treffen? Ich will doch wissen wie es gestern gelaufen ist.“
„ Um15:00 Uhr bei mir zu Hause.“
Pünktlich wie die Maurer stand Iris vor meiner Haustüre . Nachdem ich ihr alles erzählt hatte schaute sie mich kurz an. " Oh ,pass nur auf das du dich nicht verbrennst . Denke immer daran , er ist ein Profi und weiß genau welche Knöpfe er bei einer Frau drücken muss.
„Weist du ,ich möchte ihn einmal erleben. Einmal von ihm gefickt werden. Aber es gibt da ein Problem .“
„ Aha,und was wäre das?“
„ Er will 2 000 Euro von mir.“ Ich weiß aber nicht woher ich die nehmen soll ?“
„ Wow das ist ein stolzer Preis.“
„ Kannst du mir vielleicht das Geld leihen ?“
Iris schaute mich etwas länger an und dann nickte sie.
„ Ich helfe dir, damit du deinen geilen Fick bekommst .“
Ich fiel ihr um den Hals. „Ich zahle es dir so schnell wie möglich zurück.“
„ Du wirst mir aber alles haarklein erzählen, ist das klar. „
Ich wollte schon antworten als jemand an der ,Haustüre Sturm schellte.." Erwartest du noch Besuch?" Ich schüttelte den Kopf und hing zur Türe. .Davor stand, mit verheultem Gesicht und einer Reisetasche in der Hand -------- GIESELA
Sie stürmte an mir vorbei und in der Küche sah sie Iris sitzen. Sofort warf die dich ihr an den Hals und flennte so richtig los. Oh ...oh ..dachte ich mir , da muss ein stärkeres Getränk her.
Giesela flennte wie ein kleines Kind. Und von ihrem Gestammel bekannt ich nichts mit. Außer das der Name Toni immer wieder auftauchte. Also ging ich zum Schrank und holte erst einmal einen Schnaps und stellte ihr ein Glas vor die Nase nachdem sie ihn getrunken hatte goss ich ihr noch einen ein ,nach dem Motto - - auf einen Bein kann man nicht stehen. Dann holte ich eine Flasche Hugo hervor und wir drei Frauen genehmigten uns einen Schluck.
Es dauerte eine Zeit bis wir einen Satz verstanden. " Er weiß es ." - schluchzte sie. Und wieder rannen ihr Tränen übers Gesicht.
Nach einer Weile und dann war sie in der Lage ihre Geschichte zu erzählen. Heute Mittag kam Toni früher nach Hause. Als ich ihn begrüßen wollte stieß er mich von sich. Er brüllte mich an .
"Du verdammte Schlampe bin ich dir nicht gut genug? Doch du musst mit diesem Arsch von Assistenzarzt rumvögeln?
So hatte ich meinen Mann noch nie erlebt. Und dann,- dann sagte er : „Pack deine Sachen und verschwinde. Geh zu deinen ,- wie heißt er noch ? ...ach ja , Dr. Jürgen Höfer , stimmt doch , oder ?
Er ließ mir keine Chance etwas zu sagen sondern packte mich hart am Arm und zog mich ins Schlafzimmer. „ Pack deine Sachen , aber schnell“
seine Art wie er sich bewegte und sprach machte mir Angst.Ich packte schnell meine Tasche und machte das ich verschwand.“
Entsetzt sahen wir Giesela an. „ Und was jetzt ?“ wollte Iris wissen.
„ Ich weiss es nicht. Wo soll ich hin ?“
Nach kurzem überlegen bot ich ihr an das sie für einige Zeit bei uns ,im Gästezimmer schlafen kann. Iris sah mich an . " Und Lars?"" Oh, bis dahin fällt mir schon was ein !" Giesela bekam von dem ganzen nicht alles so richtig mit. Sie war wohl zu sehr mit sich und ihrer misslichen Lage beschäftigt.
Dann auf einmal schlug sich Iris die flache Hand vor die Stirn." Wisst ihr was ? Giesela du bleibst erst einmal 10 Tage hier und dann , wenn es nötig ist kommst du 10 Tage zu uns . Und außerdem gehst du so schnell wie möglich zur Verwaltung und fragst nach ob im Schwesterhaus ein Zimmer frei ist" Giesela schaute auf und zum ersten Mal huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.
Als Iris gegangen war ging ich zum Telefon und rief Lars an und machte einen Termin aus.
Als am Abend Heinz von der Arbeit kam sah er ganz erstaunt Giesela , mit lockerer Freizeitkleidung in der Küche sitzen ." Schatz setze dich zu uns ich muss dir etwas sagen" Als ich ihm die ganze Geschichte erzählt hatte , blickte er mich stumm an dann sah er zu Giesela .
Er reichte ihr die Hand und sagte lächelnd : " Herzlich Willkommen. Fühle dich hier wie zu Hause ."
Man merkte das sich bei Giesela eine Anspannung löste und eine halbe Stunde später saßen wir gemeinsam am Essenstisch und unterhielten uns recht entspannt. Das Thema Giesela und Toni klammerten wir aus
Nach sechs Tagen kam Giesela freudestrahlend vom Dienst " Du ,ich habe ein Zimmer im Schwesterhaus bekommen und ich kann da sofort einziehen "
Leider gab es nichts neues zwischen Ihr und Toni. Sie hatte einige Male versucht Kontakt zu ihm aufzunehmen aber ohne Erfolg.
Der Tag , das meinlang ersehnter Wunsch in Erfüllung gehen sollte kam immer näher und ich immer wibbliger.
Am Donnerstagnachmittag rief ich Lars an. Doch das erste was er sagte war : " Hey Beate , wäre es nicht besser wenn wir uns persöhnlich treffen würden? "
Seine Stimme ging mir unter die Haut und fast hätte ich zugesagt aber dann überlegte ich es mir ganz schnell anders. " Tut mir leid aber ich habe keine Zeit
Heinz
Seit drei Tagen bemerkte ich das Beate immer nervöser wurde.
Okay ich bin auch nicht gerade innerlich der ruhigste. Meine Anspannung wächst, weil ich genau weiß was mich erwartet. Vorgestern und gestern habe ich mir einen Porno über einen Dreier angesehen.
Es war geil ihn mir anzusehen aber ich fragte mich ehrlich..... Brauchst du das ? Und ich beantwortete mir auch gleich diese Frage mit NEIN .
Und dann kam der Samstag. Schon am Morgen war sie total aufgedreht. Gegen Mittag meinte sie . " Ich fahre noch schnell nach Iris "
Beate
Seit Tagen wurde ich immer unruhiger wurde. Die Vorstellung von zwei Männerm gefickt zuwerden ließen mich feucht werden. Nachts konnte ich fast nicht schlafen.
Seit vier Tagen hatte ich mit meinem Mann keinen Sex mehr. Zweimal hatte ich meinem Mann mit den Worten warte bis Sanstsg da wirst du deine ganze Kraft benötigen. Leider reagierte er nicht mit dem Verständnis welches ich erwartet hatte. Er drehte mir den Rücken zu und schmollte. Und ich? Ich dachte an Samstag Abend und das er mich ja dann ficken kann. Ich lag neben meinem Mann und in Gedanken sah ich mich mit Lars ficken. Sah seinen langen , dicken Schwanz wie dieser in mich hineinglit. Ich wurde geil und fing an mich selber zu streicheln .
Dann war der Tag da .
Heute Abend sollte es passieren. Es war gegen Mittag als mir auf einmal einfiel. Was ziehe ich heute Abend an? Es ist ja für mich das erste mal das ich mit einem fremden Mann Sex haben wollte .
" Ich muss noch schnell zu Iris !" rief ich Heinz zu und weg war ich.
Als ich bei Iris angekommen war klingelte ich Sturm. Als Iris endlich die Türe öffnete schob ich sie beiseite " Ich brauche deinen Rat."
Ich war total aufgeregt und Iris meinte nur , " Bleib mal ruhig. Du wirst noch früh genug den Schwanz in deine Muschi bekommen. " dabei lachte sie. "Also ,wo brennt es ?"
" Sorry aber ich weiß nicht was ich heute Abend anziehen soll." Sie lachte." Hast du keine Reizwäsche ?" " Nein , hatte ich bisher nicht nötig "
"Na dann lass uns fahren und mal sehen was es für dich gibt."
Da Iris sich auskannte fuhren wir in die Nachbarstadt.
Dort im Laden angekommen wurden wir auch fündig. Body ouvert in schwarz/ lila. Es war für mich sehr ungewohnt denn er war sehr offen und zeigte sehr viel. Und diesesmal wollte ich mich vor Lars zeigen, einen Mann den ich nicht kannte. Doch gleichzeitig schalt ich mich eine Närrin denn er würde mich sogar nackt sehen und mich ficken. Auf der Rückfahrt sprach ich mit Iris über meine plötzlichen Unsicherheit , mich einem fremden Mann so zu präsentieren.
"Das ist normal , das hatte ich auch. " Dann erzählte sie mir wie sie es gemacht hatte.
Bevor ich nach Hause fuhr drückte sie mir ein Kuvert in die Hand.
„ Danke.“ sagte ich.
Als ich zu Hause ankam bin ich sofort ins Schlafzimmer und habe das Dessous versteckt. Denn damit wollte ich meinen Mann überraschen.
Am späten Nachmittag fing ich an mich auf den heutigen Abend vorzubereiten. Mehrfach hatte ich meinen Mann beobachtet und mußte feststellen das er sehr angespannt und auch verunsichert wirkte. Wir sprachen kaum ein Wort miteinander.
Als ich in der Wanne lag dachte ich noch einmal über alles nach .
Ist das alles richtig was ich gerade tue? Nachher wollte ich im beisein meines Mannes Lars , einen fremden Mann ficken.
Die eine Seite von mir wollte es …....aber die andere Seite hatte Bedenken.
Ohne das es mir bewußt wurde berührten meine Hände meine Muschi. Sieteilten meine Schamlippen und berührten meine Perle.
Doch bevor ich weiter machte zog ich meine Hände schnell zurück. Ich wollte mich für heute Abend aufsparen.
Nachdem baden zog ich mich an. Eine Bluse, wobei die obersten beiden Knöpfe offen blieben. Dazu einen Rock der einen langen Seitenschlitz hatte.
Heinz kannte den Rock noch nicht. Als ich das Wohnzimmer betrat sah er mich mit großen Augen an,- sagte aber kein Wort.
Pünktlich um 20:00 Uhr klingelte es an der Haustüre. Aufgeregt wie ich war lief ich zur Haustüre und wäre fast gestolpert.
Als ich die Türe öffnete kam mir ein großer, bunter Blumenstrauß entgegen.
Dahinter tauchte das Gesicht von Lars auf der mich sofort in die Arme nahm und an sich drückte.
Dann gab er mir einen kleinen Kuss.....auf den Mund.
Da war es um mich geschehen und ich schlang meine Arme um ihn und küsste ihn richtig. Als der Kuss endete und ich mich von ihm löste sah ich die weit aufgerissene Augen von meinem Mann.
Sofort ging ich zu ihm und nahm ihn in den Arm. „ Entschuldige , aber es ist einfach über mich gekommen.“
Heinz
Als ich meine Frau in dieser Bluse und in diesem Rock sah , den ich nicht kannte , konnte ich nur feststellen das sie sehr sexy aussah.
Wann hat sie sich das letzte mal so für mich gekleidet ?
Da ich jetzt keinen Stress machen wollte sagte ich nichts. Dabei bemerkte ich schon das sie mich erstaunt ansah.
Wir sprachen die folgende Zeit nicht viel miteinander denn jeder war irgendwie angespannt und Hypernervös.
Als es dann endlich 20:00 Uhr klingelte war es so als wenn eine Last von mir fallen würde.
Doch als ich dann sah wie sie ihn küsste stockte mir der Atem. Es sah für mich so aus als wäre es nicht das erste Mal. Doch nach dem Kuss kam sie zu mir und entschuldigte sich dafür. Anschließend stellte sich Lars vor und zum Gegensatz zu meiner Frau fand ich ihn nicht so sympatisch. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und bei einem Glas Wein /sprich Bier unterhielten wir uns recht locker.
Meine Frau trank vor lauter Nervösität relativ schnell 2 Gläser Wein.
Es kam immer wieder vor das Lars sie unauffällig berührte.
Auf einmal stand meine Frau auf und meinte sie müsse sich mal frisch machen. Dann gab sie mir und anschließend ihm einen Kuss.
Wobei er meine Frau zu sich zog und sie heftiger küsste. Dann sah ich wie eine Hand an den Seitenschlitz fuhr, diesen öffnete und seine Hand glitt über ihren Oberschenkel. Meine Frau zuckte zusammen und löste sich schnell von ihm.
Ich sah ihr noch hinterher und sah wie sie ins Schlafzimmer ging.
Jetzt saß ich mit Lars alleine war sah ich ihm in die Augen und sagte ihm: „ Lars nun höre mir einmal gut zu. Es ist für uns beide das erste Mal und ich möchte eine klar Regel.
„ Du fickst nur mit Kondome und du spritzt ihr nicht in den Mund.
Außerdem wenn das alles vorbei ist ,ziehst du dich an und gehst.“
Lars sah mich an und wollte schon was sagen als meine Frau das Wohnzimmer betrat.
Beate
Ich verzog mich ins Schlafzimmer um mich zurecht zu machen.. Es war für mich ein komisches Gefühl mich so freizügig im Spiegel zu sehen.
Gleich werde ich mich so meinem Mann , es war bisher immer sein größter Wunsch gewesen und Lars, einem Fremden zeigen.
Was hatte Iris mir auf dem Weg mitgegeben? Bevor du das Schlafzimmer verlässt trinke dir ersteinmal ein Gläschen Sekt. Das entspannt.
Tja und dann holte ich einmal tief Luft und verließ das Schlafzimmer um ins Wohnzimmer zu gehen. Mein Mann sah mich mit verblüfften Gesicht und großen Augen an. Lars sah mich an und sagte : " Du siehst verdammt sexy aus. Komm her zu mir damit ich dich fühlen kann ."
Ich machte schon ein Schritt auf ihn zu doch dann besann ich mich der Worte die Iris mir gesagt hatte.
Denke daran das dein Mann die wichtigste Person ist, also kümmere dich immer zuerst um Ihn.
Ich umarmte meinen Mann und flüsterte ihm ins Ohr. " Schatz , es ist für Dich und ich liebe Dich." Als ich meinen Mann küsste spürte ich wie die Hände von Lars mich streichelten.
Da der leidenschaftliche Kuss und dort die Hände von Lars ,die gerade meine Brüste streichelten und meine harten Nippel stimmulierten .
Ich spürte ich wie meine Muschi nass wurde. Es war ein herrliches, geiles Gefühl was sich in mir breit machte. Ich keuchte nachdem wir den Kuss beendeten
" Meint ihr nicht das ihr zufiel an habt"?....fragte ich und mein Atem ging stoßweise. Lars nickte...."Du aber auch." kam es von ihm und schon presste er seine Lippen auf die meinigen. Seine Hände packten meine Brüste aus so das ich oberhalb der Taille entblößt war.
Nun spürte ich die Hände von meinem Mann der hinter mir stand wie er sanft meinen freien Rücken streichelte. Seine Hände wanderten bis zu meinem Poansatz. Weiter kam er ja nicht denn ich saß ja auf diesem.
Lars hatte seine Zunge tief in meinem Mund gesteckt und seine Hände bearbeiteten meine Brüste.
Lars beendete den Kuss und stand auf. Er stellte sich vor mich hin. "Komm du geiles Luder , pack dir dein Geschenk aus."
Man konnte seinen großen Apparat erahnen. . Während mein Mann mir von hinten meinen Rücken streichelte , zog ich Lars die Hose aus . Sein praller,strammer Schwanz stand vor meinem Gesicht. Mein Mann hörte auf mich zu streicheln. Lars nahm meinen Kopf und hielt ihn fest. Er kam mit seinem Schwanz immer näher und drückte ihn gegen meinen Mund.
" Saug ihn" das war alles was ich hörte. Dann fing ich an ihn zu lecken. Ich streichelte seine Eier. Langsam versuchte ich seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen. Lars hielt meinen Kopf fest und stieß seinen Schwanz cm für cm in meinen Mund. Er war so dick das er meinen Mund total ausfüllte. Ich geriet fast in Panik weil ich kaum Luft bekam. Als er meine Rachenwand berührte löste es einen würgereiz aus.
Sofort zog er sich zurück aber nur für einen kurzen Moment und dann fing er an mich in den Mund zu ficken.
Nach einigen Minuten zog er seine Pimnel heraus. . Ich pumpte nach Luft als ich seine Worte vernahm. " Komm Kleines ,setzt dich auf meinen Schwanz damit du ihn in dich in dir spürst." Er drückte mir das Kondom in die Hand. Wärend ich im das Kondom überstreifte hielt er meinen Kopf. Ich spreizte meine Beine und führte seinen Prügel an meine Schamlippen. Er sah mir in die Augen dann küsste er mich. Langsam glitt er immer tiefer und dann kam es mir.
Der Orgasmus schüttelte mich und ich keuchte laut auf . Mein Saft hatte seinen Pimmel jetzt gleitfähiger gemacht. Nun packte Lars mich an den Hüften und stieß von unten seinen Schwanz in meine nasse Muschi . Ich schrie auf ,eine Mischung aus Schmerz und Geilheit . Dann fing ich an in heftiger zu reiten. Doch Lars hörte plötzlich auf.
" Steh auf und beuge dich über das Sofa. Ich will dich jetzt von hinten ficken. "Ich stützte mich an der Lehne ab und hielt ihm mein Hinterteil hin.
" Ja ,fick mich du Stier ." Schrie ich ihn an. Und schon stieß er seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in meine für ihn bereite Fotze. Laut stöhnte ich auf und schon durchschüttelte michder nächste Orgasmus. Dann kam der Moment wo ich bemerkte das sich der Schwanz von Lars etwas versteifte. Und dann mit einem lauten Schrei kamen wir gemeinsam. Mit wackeligen Beinen zog Lars mich auf und hielt mich fest. Er drückte sich an mich und dann flüsterte er mir ins Ohr. " Lass uns ins Schlafzimmer gehen , nur wir zwei."
Ich nickte und verschloss die Türe damit Lars mich so richtig ungestört ficken konnte. Ich wollte seinen Schwanz spüren und wollte seinen Saft in mir fühlen.
Lars schmiss mich aufs Bett und sagte laut " Knie dich hin . Ich will dich von hinten ficken. "
Sobald ich ihm mein Hinterteil hinhielt spürte ich seinen Schwanz auch schon in mir. Ich schrie auf. " Fick mich ,spritzte mich voll ." Schrie ich ihn an. Dann hörten wir das Klopfen an der Tür. Im Unterbewusstsein hörte ich das Lars etwas sagte ,was ich aber nicht verstand. Dann schrie ich mit heiserer Stimme meinen Orgasmus heraus. Und Lars , er fickte mich einfach weiter . Er fickte mich um den Verstand.
Und dann zuckte ich zusammen. Mit einem lauten Knall sprang die Türe auf und dann sah ich ihn.
Meinen Mann vor Wut schäumend.
Heinz
Ich sah wie meine Frau von Lars gefickt wurde und musste mir eingestehen das es mir nicht gefiel.
Ich versuchte meine Frau zu streicheln merkte aber das ich nicht richtig bei der Sache war. Und dann passierte etwas , was ich nicht erwartet hatte.
Beate und Lars verschwanden ins Schlafzimmer und sie verschloß die Tür.
Ich brauchte ein paar Minuten um zu begreifen was hier gerade abging.
In mir stieg eine unbändige Wut hoch. Ich hämmerte gegen die Türe und schrie :“ Macht sofort die Türe auf „
Dann hörte ich diesen Typen noch sagen : „ Wenn ich mit deiner Frau fertig bin , will sie nur noch von mir gefickt werden.“
Meine Wut stieg ins unermäßliche und wutentbrannt ging ich in den Schuppen und holte das Beil. Nun stand ich mit dem Beil vor der Schlafzimmertüre und hörte meine Frau laut ihren Orgasmus heraus schreien.
Sie schrie - "Fick mich ,spritzte mich voll ."
Dann brach ich mit dem Beil die Türe auf und blickte in die vor Angst geweiteten Augen meiner Frau.
Ich schrie sie an. „ Ist es das was du wolltest ? Von einem dicken ,langen Schwanz gefickt zu werden ? „
Ich hob das Beil und beide schrien vor Angst und verkrochen sich in die Ecke
Lars stand kreidebleich zitternd vor Angst in der Ecke des Schlafzimmer.
Ich ging auf ihn zu das Beil erhoben.
„ Was wäre eigentlich wenn ich dir deinen Schwanz abhacke ?“
Er zuckte zusammen und hielt seine Hände geschützt über seinen Penis.
Meine Frau versuchte mich zu beruhigen. „ Schatz , beruhige Dich . Es war doch alles nicht so gemeint“
Ich drehte mich zu meiner Frau die in der Ecke stand .
„ Ach das hatte sich heute Abend ganz anders angesehen. Ich war dir doch total egal. Du hattest doch schon lange vor diesen Lars zu ficken .“
Zu Lars gewandt sagte ich,- „Du willst meine Frau jetzt immer ficken,- kein Problem nimm sie mit und laß dich hier nie wieder sehen.“
„ Und nun zu Dir,- und dabei sah ich meine Frau an,- da ich ja jetzt weiß was du brauchst und ich dir zu wenig bin. ,- packe ganz schnell deine Klamotten und verschwinde von hier, gehe mit ihm denn er hat ja den richtigenSchwanz für Dich.“
Dann drehte ich mich um und verließ das zertrümmerte Schlafzimmer. Als ich die Treppe runterging um das Beil in den Schuppen zu bringen klingelte es an der Türe und als ich sie öffnete standen zwei Polizeibeamte vor der Türe.
Als der eine Wachtmeister das Beil in meiner Hand sah legte er schon die eine Hand an seine Pistole und forderte mich das Beil weg zu legen. Ich stellte sie in die Ecke mit der Begründung das ich sie gerade in den Schuppen bringen wollte.
" Herr Hoever , die Nachbarn haben sich über die Laustärke gewundert und uns gerufen . Können sie uns sagen was hier los war."
Ich führte sie ins Schlafzimmer und als sie das Chaos sahen erzählte ich ihnen was vorgefallen war.
Meine Frau hatte sich in der Zwischenzeit einen Morgenmantel angezogen und stand heulend und zitternd im Zimmer. Dieser Arsch stand bleich zitternd in der Ecke.
Die Polizistin wandte sich an meine Frau und führte sie ins Wohnzimmer um sich mit ihr zu unterhalten.
Der andere Polizist sah mich an . „ Und? Haben wir von ihnen etwas zu befürchten ?“
Ich schüttelte den Kopf. „ Es ist alles in Ordnung. Meine Wut ist verraucht .“
Zehn Minuten später kam meine Frau mit der Polizistin aus der Küche. Beate sah mich nicht an und die Polizistin meinte zu mir...."Herr Hoerer kommen sie bitte mit zur Wache . Wir müssen alles aufnehmen."
Ich nickte. Als wir an meiner Frau vorbei gingen blieb ich kurz stehen und sah sie an. " Und ? War es das was du wolltest , Bist du jetzt zufrieden ? Ein geiler Fick und unsere Ehe ist am Arsch ?"
Mit den letzten Worten wurde meine Stimme etwas schärfer. Die Polizistin merkte das sich meine Stimme verändert hatte.
"Gehen sie bitte weiter Herr Hoerer.
Fünfzehn Minuten später saß ich auf der Polizeistation und durfte alles noch einmal erzählen. Nachdem ich das Protokol unterschrieben hatte wurde mir mitgeteilt das ich ein Hausverbot bekam und vor 8:00 Uhr das Haus nicht betreten dürfe. Erstaunt sah ich sie an. " Und warum nicht ?"
" Wir haben doch gesehen wie emotional geladen sie noch sind. Und da finden wir es besser das sie Zeit haben wieder runter zu kommen. Oder möchten sie für ein paar Stunden hier bleiben ?"
Ich schüttelte den Kopf und verließ die Station.
Nun saß ich auf der Bank und konnte die Welt nicht mehr verstehen. Das Verhalten meiner Frau . Aber auch mein eigenes Verhalten reflektierte ich. Die Zeit verrann und ich wusste nicht wohin ich gehen soll. Es war kurz vor acht als ich zum Handy griff und wie automatisch wählte ich die Nummer von Ingeborg.
Nach dreimaligen Klingeln hörte ich ihre Stimme und fünfzehn Minuten später saß ich in derKüche bei einem leckeren Frühstück und erzählte ihr schonungslos was passiert war. Ich merkte das es mir das gut tat und es liefen mir ein paar Tränen übers Gesicht.
Ingeborg stand auf und nahm mich in den Arm. Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste meine Tränen fort. Eine Stunde später nahmen wir Isabel an die Hand und gingen Richtung Spielplatz.
Wir verbrachten einen schönen Tag.
Beate
Ich sah Heinz mit einem Beil dort stehen. Sein Gesicht rot vor Zorn und Wut. Er schwang das Beilund ich hatte Angst er könnte mich damit erschlagen.
" Du verdammte Hure ": schrie er mich an. " Ist es das was du wolltest? Dich von einem dicken Schwanz ficken lassen "?
Er hob das Beil und ich dachte schon er schlägt zu. Ich stand wie erstarrt da. Doch dann schlug er mit dem Beil das Bett kurz und klein. Ich sah zu Lars ,der Kreideweis war und am ganzen Körper zitterte.
Nach ca. 10 Minuten war der Spuk vorbei und mein Mann verließ das Schlafzimmer. Als er ging klingelte es an der Haustüre. Ich wunderte mich und dann hörte ich Stimmen. Wenn ich es richtig verstanden hatte sprach da die Polizei. Schnell warf ich mir den Morgenmantel über. Und dann kam Heinz mit zwei Polizeibeamte ins Schlafzimmer.
Nach einer kurzen Schilderung von Heinz bestätigte ich seine Geschichte. Lars äußerte das er richtig Angst gehabt hätte und das er sich bedroht gefühlt habe. Dann forderte mich die Polizistin auf mit ihr in ein anderes Zimmer zu gehen Sie wollte ein Gespräch unter vier Augen.
" Frau Hoerer, ist ihr Mann immer so Aggressiv? Haben sie Angst vor ihrem Mann ?"
Als ich diese Fragem hörte erschrak ich richtig. " Nein , gar nicht!" " Können sie mir dann erklären wieso ihr Mann so ausgerastet ist?" Ich schluckte und fing an , erst langsam ,nach Worten suchend aber nach ein paar Sätzen immer flüssiger , ihr den Verlauf des ganzen Abend zu erzählen. Immer mehr wurde mir bewusst das da etwas ganz gewaltig schief gelaufen war.
Dann ganz unverhofft kamen mir die Tränen und ich heulte wie ein Schlosshund. Die Polizistin nahm mich in den Arm um mich zu trösten nach einiger Zeit hatte ich mich wieder beruhigt und sie begleitete mich in den Flur. Ich konnte meinen Mann nicht anschauen denn ich schämte mich. Dann sah ich das mein Mann mit zur Wache musste und als er in den Wagen stieg stand ich am Fenster . Er blickte nicht zu mir und mir liefen die Tränen übers Gesicht. Dann spürte ich ein paar Hände von hinten an die meine Brüste
massieren. Ich drehte mich um und sah in das Gesicht von Lars. Blitzschnell drehte ich mich um und gab ihm eine Ohrfeige. " Sag mal , spinnst du ?" Er hielt sich die Wange und sah mich entgeistert an. Er stotterte...."Ich...ich..dachte wir könnten uns noch ein wenig vergnügen."
"Spinnst du ? Gerade wurde mein Mann von der Polizei abgeführt und du denkst ich will jetzt noch mit dir schlafen. Du musst doch total bescheuert sein. Bitte verlass so schnell wie möglich das Haus . Und ich hoffe das ich dich nie mehr wieder sehe."
Kurz darauf war ich mit meinem Dilemma alleine. Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es fast 2:40 Uhr war und ich so aufgewühlt war das an schlafen nicht zudenken war. Außerdem rechnete ich ja jeden Moment damit das Heinz nach Hause kommt.
Über das ganze grübeln der Selbstvorwürfe und des jammerns muss ich dann doch eingeschlafen sein . Doch ich wachte immer wieder auf um dann fest zu stellen das Heinz immer noch nicht zu Hause war. Gegen 10:00 Uhr schreckte ich auf denn mein Handy klingelte. Schnell griff ich danach und hörte die Stimme von Iris." Hey Kleines ,wie geht es dir nach so einem durchfickten Abend?"
" Heinz ist weg !"Dann fing ich an zu weinen. " Hey , ich komme sofort vorbei."
Ich stand auf und machte mich frisch. Als ich ins Schlafzimmer ging um mir neue Anziesachen zu holen, traf mich der Schlag. Erst jetzt sah ich bewusst was die Zerstörungswut meines Mannes angerichtet hatte.
Das Bett lag zertrümmert auf dem Fußboden. Der Schrank hatte auch etwas abbekommen. Der große Spiegel , wo wir uns beim Sex beobachten konnten , war total zersplittert. Bewegungslos starrte ich in den Raum und mir kamen die Tränen . Ich weiß nicht wie lange ich da regungslos stand. Die Türklingel erlöste mich von der Bewegungslosigkeit. Ich hatte mich immer noch nicht umgezogen . Sowie ich war , nämlich im Bademantel lief ich zur Haustüre und fiel Iris weinend um den Hals.
Es brauchte einige Zeit bis ich mich wieder beruhigt hatte. Dann nahm ich ihre Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Iris hielt vorSchreck ihre Hand vor den Mund.
" Was..... was ist denn hier passiert?"
Wir gingen in die Küche und nachdem ich mich angezogen hatte saßen wir bei einer Tasse Kaffee und einer Zigarette erzählte ich was vorgefallen war. Als ich geendet hatte nahm Iris meine Hand . Sie schüttelte ungläubig den Kopf. " Mädchen ,du hast aber auch alles falsch gemacht. Ich hatte dir doch gesagt , erst dein Mann und dann der andere. Es ist verständlich das Heinz da ausgerastet ist.
Und wo ist Heinz jetzt?"
Ich zuckte mit den Schultern " Ich weiß es nicht ."
"Hast du ihn schon angerufen?" " Dazu bin ich noch nichtgekommen ."
Nun griff ich zum Handy und rief ihn an. Doch da meldete sich nur die Mailbox. Dann schrieb ich ihm.
Mein Schatz. Ich möchte mich für mein Verhalten entschuldigen.So sollte es nicht laufen. Es ist einfach nur schief gelaufen. Bittekomm nach Hause und lass uns über alles reden." P.S. Ich LiebeDich
Iris und ich unterhielten uns noch eine ganze Weile und immer wieder schaute ich aufs Handy und musste feststellen, er hatte es immer noch nicht gelesen. Nach fast zwei Stunden ging Iris und ich war alleine mit mir und den Scherben meiner Ehe ?
Irgendwann raffte ich mich auf und räumte das Schlafzimmer auf. Und wieder kamen mir die Tränen. Mittlerweile war es schon nach 17 :00 Uhr und ich hatte immer noch nichts von Heinz gehört.. Plötzlich geriet ich in Panik. Nicht das sie ihn wieder zusammen geschlagen und er in der Klinik gelandet war?"
Hektisch rief ich das Krankenhaus an.
Nichts.
Dann rief ich die Polizeiststion an und dort wurde ich informiert das mein Mann gegen 03:00 die Polizeistation verlassen habe mit der Auflage das er vor 8:00 nicht zu Hause erscheinen darf.
" Und warum das?"wollte ich wissen. Man begründete es als nicht vorher zusehende Gefahr. " Das ist doch lächerlich und wo ist er jetzt "? fragte ich hysterisch werdend.
" Dafür sind wir nicht zuständig aber wenn sie eine Vermißtenanzeige aufgeben möchten dann kommen sie in drei Tagen vorbei und dann kümmern wir uns darum." Dann war das Gespräch beendet.
Ich starrte verdutzt das Handy an. Da ich dem ganzen Tag noch nichts gegessen hatte meldete sich der Hunger und ich bestellte eine große Pizza.
Als es gegen 20 :00 Uhr an der Tür klingelte dachte ich im ersten Augenblick das es Heinz ist und lief schnell zur Tür. Doch davor stand meine Nachbarin Renate ---eine Tratschtante. Sie wollte natürlich wissen was gestern Abend hier los gewesen sei.. " Und dann noch die Polizei und dann musste dein Mann auch noch zur Polizei. "
" Ach weißt du wir hatten Besuch . Tja und dann hatten die Männer zuviel getrunken und plötzlich kam es zu einer Schlägerei. "
" War das der hübsche junge Mann der dir die Blumen mitgebracht hatte ?" Oh dachte ich mir jetzt wurde es Zeit das ich das hier beende dachte ich mit.
"Renate sei mir nicht böse aber Heinz müsste gleich kommen. : "Ich verstehe. Du , ich hoffe das dein Heinz das nicht mitbekommen hat wie du den Blonden geküsst hast. Also ich dürfte es nicht machen mein Männe würde mich sofort rausschmeißen ."
"Renate du hast recht aber manche Dinge sind nicht so wie sie aus der Ferne aussehen. Sei also bitte vorsichtig was du erzählst."
Nach diesen Worten drehte Renate sich um und ging rüber zu ihrem Haus.
Ich saß im Wohnzimmer und der Fernseher lief aber ich sah nicht richtig hin. Dann endlich .
es war 22:25 Uhr als ich hörte wie die Haustüre geöffnet wurde.
Heinz kam nach Hause.
Heinz
Am Abend machte Ingeborg den Vorschlag für uns zu kochen was ich dankend annahm. Nach dem Essen half ich noch beim spülen und danach setzten wir uns ins Wohnzimmer . Wir tranken , sie ein Glas Wein und ich ein Bier und wir unterhielten uns . Über alles mögliche.
Dann so gegen 22:00 Uhr verabschiedete ich mich mit einer Umarmung und bedankte mich bei Ingeborg für diesen Tag. Ich drehte mich um und wollte gerade gehen als ich eine Hand an meiner Schulter spürte. Ich drehte mich um und da küßte sie mich auf die Wange.
„ Ich danke dir. Ich hatte schon lange nicht mehr so einen schönen Tag. „
Oh was war das, fragte ich mich aber und darüber länger nachzudenken hatte ich nicht die Muße. Mit einem mulmigem Gefühl fuhr ich nach Hause. Ich hatte ja keine Ahnung was mich erwartet. Als ich um 22:25 Uhr das Haus betrat war es sehr still.
Meine Frau saß im dunklen Wohnzimmer und der Fernseher lief. Als sie mich sah kam sie auf mich zu.
" Schatz, es tut mir leid . Ich wollte das nicht so. Ich war nicht mehr ich selbst. Bitte lass uns reden."
Ich blieb stehen und sah ihr ins Gesicht. " Okay ,lass uns reden ," Dann ging ich in die Küche. Ich holte mir eine Fl. Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich an den Tisch.
" So , was willst du mir jetzt erklären?" Sie fing an zu stottern " Heinz , ich weiß, ich habe Fehler gemacht und es tut mir leid wie das gelaufen ist. Ich wollte es nicht so."
„ Ach und wie wolltest du es dann? Nun hörst du mir einmal gut zu.
Dir zu liebe habe ich dem hier zugestimmt und ich muss sagen , das war ein großer Fehler. Ich hätte dir damals klipp und klar meine Meinung sagen müssen. Nach dem Motto entweder oder.
Dann habe ich mitbekommen wie du ihn an der Haustüre geküsst hast. Da habe ich nichts gesagt und das war wieder ein Fehler.
Da hätte ich es schon beenden müssen. Dann habe ich bemerkt das du ihm etwas in die Hand gegeben hast. Was war das eigentlich? Deine Handynummer ? Triffst du dich jetzt öfter mit ihm. Wie hatte er so schön gesagt ?
Wenn er dich so richtig gefickt hat dann willst du nur noch mit ihm ficken. "
Ich konnte sehen wie ihr derAtem stockte.
" Doch der Höhepunkt war als du geschrien hast das er dich voll spritzen soll. Da bin ich endgültig geplatzt.
Ach ja , noch eine Frage,woher kennst du ihn eigentlich ?"
Beate
Nachdem er mir so einiges vorgeworfen hatte und ich auf einmal feststellen musste das er viel mehr mitbekommen hatte als ich ahnte, wurde mir leicht schummerig vor Augen. Ich nahm mir einen großen Schluck Wein und merkte das meine Hand leicht zitterte.
Fieberhaft überlegte ich ,was ich nun sagen wollte. Ich atmete tief durch und entschloss mich für die Wahrheit.
"Heinz, bitte höre mir zu ohne mich zu unterbrechen.
Ich war nicht ganz ehrlich zu dir und habe dir etwas verschwiegen. Als du mir dein Okay gegeben hattest fuhr ich zu Iris und wollte von ihr die Telefonnummer von diesem Mario. Doch sie hatte keine Telefonnummer. Sie wusste aber auf welcher Seite sie ihn gefunden hatte.
Wir hatten ihn gefunden und dann sah ich auf der selben Seite.
Ihn...... Lars... und sein Profil ( bild) sprach mich an.
Später habe ich mich mit ihm getroffen weil ich ihn persönlich kennenlernen wollte.
Und ja , ich war fasziniert von ihm und dann hat er mich geküßt. Ich gebe zu das ich ihn wollte aber nur einmal. Ich wollte einmal von ihm gevögelt werden .
Schatz,Dich liebe ich , nur dich. Du bist der Mann der mich glücklich macht. Ich möchte dich nicht verlieren.“
Dann sah sie mich mit Tränen in den Augen an.
Leise flüsterte sie : „Bitte verzeih mir .“
Heinz
Nachdem sie alles erzählt hatte sah ich sie fragend an .
„ Triffst du dich wieder mit ihm?“
„ Nein. Wie kommst du darauf ?“
„ Du hast ihm doch deine Nummer gegeben .“
Ich konnte sehen wie sie schluckte und dann leise sagte.
„ Nein. Ich habe ihm meine Nummer nicht gegeben.“
„ Ach und was hast du ihm dann gegeben ?“
Sie holte tief Luft und dann sagte sie flüstern : „ Ich habe ihm Geld gegeben .“ dabei konnte sie mich nicht ansehen.
Sprachlos schaute ich sie an. " Wieviel ?"
Kaum zu verstehen flüsterte sie - 2.000 . Mir blieb fast die Luft weg. Kopfschüttelnd stand ich auf und lief ein paar mal hin und her. Sie beobachtete mich sagte aber kein Wort. Ich ging ins Wohnzimmer und holte unser Laptop. Dann setzte ich mich wieder an den Küchentisch..
"Kannst du mir die Seite mal zeigen ?" Erstaunt sah sie mich an . Mit leicht zitternden Fingern fuhr sie über die Tastatur und dann hatten wir die Seite. Männer die Frauen glücklich machen. Sie scrollte sich durch und dann sah ich sie beide.
Mario und darunter Lars.
In aller Ruhe las ich das Profil und sah dann meine Frau an.
" War es das was du gesucht hattest? Einen dicken ,langen Schwanz ?" Damit kann ich doch nicht mithalten ?
Also was willst du dann noch mit mir. Ich werde dir nie genug sein.!"
Meine letzten Worte klangen verbittert. Ich fühlte mich minderwertig und wertlos. Was hatte ich ihr denn schon zu bieten. Ich habe es doch gesehen und gehört wie sie mit ihm abgegangen ist.
Da ich das Gefühl hatte ich würde ersticken stand ich auf und ging in den Garten. Hinten am Gartenhäuschen setzte ich mich hin und versuchte das gehörte zu verarbeiten. Kurz darauf kam Beate und fragte ob sie sich zu mir setzten darf. " Natürlich ist ja auch deine Bank ."
" Und was passiert jetzt. Wie geht es weiter?" ..wollte sie wissen
" Ich weiss es nicht ? Ich fühle mich von dir hintergangen. Ich frage mich , wolltest du wirklich einen Dreier oder war das nur ein Vorwand um einen anderen Schwanz zu bekommen ?
Du hast dir ganz bewusst den Typen ausgesucht weil er mehr hatte als ich. Wie stellst du dir unsere Ehe jetzt vor "?
Ich sah das sie zusammen zuckte. "Ich will ehrlich zu dir sein denn das hast du verdient. Ja , ich hatte ihn mir ausgesucht weil da mehr war. Wann hat man als Frau mal die Möglichkeit so ein Gerät zu bekommen. Aber da ging es mir um den Sex. Bei dir kommt die Liebe hinzu und deshalb bist du der bessere Liebhaber.
Du bist der Mann den ich Liebe und auf den ich nicht verzichten möchte. Dich liebe ich."
Ich sah sie an. "Kannstdu mir verraten was dein Verhalten mit Liebe zu tun hatte ? Was würdest du eigentlich sagen , wenn ich vor deinen Augen mit einer Frau geschlafen hätte mit weitaus größere Brüsten ?"
Sie wurde blass und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie schüttelte denKopf.
Beate
Der letzte Satz traf mich wie ein Schlag in die Magengrube. Bedeutet das , das er mit einer anderen Frau Sex möchte die mehr Busen hat wie ich? Ich weiß das ich einen sehr kleinen Busen habe und mir schon des öfteren überlegt hatte meine Brüste vergrößern zu lassen und jedesmal hatte Heinz mir davon abgeraten und mir versichert das er mich so liebt wie ich bin.
So langsam wurde es mir immer mehr bewusst das ich wegen meiner Idee und meines Verhaltens meine Ehe aufs Spiel gesetzt habe . Ich sah ihn an und griff nach seiner Hand. " Schatz bitte , ich weiß das ich einen großen Fehler gemacht habe und am liebsten würde ich es ungeschehen machen. Du kannst mir glauben, ich liebe nur dich und ich möchte dich nicht verlieren. "
Kannst du mir verzeihen "?
Erwartungsvoll sah ich meinen Mann an. Es dauerte eine gewisse Zeitbis er antwortete .
Heinz
"Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist zu viel passiert. Deine Lügen, dein Verrat, dein Betrug. Ich muss mir erst darüber im klaren werden ob ich damit klar kommen kann."
Dann stand ich auf und holte mir mein Bettzeug und bezog das Sofa in Wohnzimmer. Meine Frau schlief im Gästezimmer . Die kommenden Tagen verliefen in einer recht angespannten Atmosphäre. Wir sprachen nicht viel miteinander . Es waren 5 Tage vergangen als Beate mich am frühen Abend ansprach.
" Wie geht es mit uns weiter? Wir leben nur noch nebeneinander nicht mehr miteinander. Ich habe einen großen Fehler gemacht . Was muss ich tun das du mir verzeihst "?
" Ich kann es dir nicht genau sagen. Mich beschäftigt eine Frage. Bist du der Meinung das ich dir genüge oder brauchst du irgendwann wieder einen größeren?"
Ich sah wie sie sich erschrak dann sprang sie auf und lief heulend raus. Die nächsten Tage wurden nicht besser und dann eines Abends ich saß vor dem Fernseher und sie lag schon in ihrem Bett.
Ein neues Bett im Schlafzimmer hatten wir noch nicht. Obwohl ich wusste das ich bald etwas ändern musste denn auf dem Sofa schlafen war auf die Dauer nicht gerade gesund.
Während ich grübelte wie es weiter gehen soll hatte ich plötzlich eine Idee.
Ich setzte mich an den Laptop und suchte ...... diesen Lars .
Beate
Die allgemeine Stimmung zwischen ihnen verbesserte sich aber mehr auch nicht.
In der ganzen Zeit haben wir nicht einmal miteinander geschlafen. Eigentlich gab es gar keine körperlichen Berührungen . Wir lebten mehr wie Geschwister zusammen. Nicht wie ein sich liebendes Ehepaar . Oft verfluchte ich mich für meine Idee, mit einem anderen Mann Sex haben zu wollen. Was hatte ich jetzt erreicht? Einmal ficken mit einem größeren Schwanz .
Gut, ich hatte mehrere Orgasmen und es war geil. 2000 Euro waren futsch und den Mann , der mich glücklich machte und mich genauso in den 7. Himmel fickte , den hatte ich nicht mehr . Ob ich den nochmal zurück bekomme ? Es war an einem Freitagabend wir hatten gerade gegessen und ich machte es mir auf demSofa gemütlich als Heinz aus dem Schlafzimmer kam.
Wow -er hatte sich heraus geputzt und sah toll aus. Ein Mann zum verlieben. Mein Herz schlug schneller. " Habe ich etwas vergessen ? Sind wir eingeladen ? " Ich sah ihn fragend an ? "
„Nein. Ich treffe mich mit Udo und Jochen. Ich muss mal unter Menschen."
Ich schluckte. " Hätten wir nicht gemeinsam etwas unternehmen können ?"
"Nee , ich brauche das Männergespräch."
Und schon war er durch die Tür verschwunden.
Verdattert saß ich da und war ganz durcheinander. Was passiert hier gerade?
So wir der drauf stand hatte der doch ein Date ? Ich fing an zu zittern . Wollte er sich jetzt an mir rächen? Ich schüttelte den Kopf. Nee ,das passt nicht zu ihm. Ok dachte ich mir. Wenn du dich vergnügen kannst dann kann ich das auch. Also das Handy genommen und die Mädels anrufen. Ich wollte Iris zuerst anrufen. Ich wollte gerade die Nummer wählen da klingelte es an der Haustüre.
Sollte Heinz was vergessen haben ? Ich machte die Tür auf und da stand Lars. Mit großen Augensah ich ihn an. " Was...was machst du denn hier "?
Er drängte sich an mir vorbei und dann legte er seine Arme im mich und zog mich zu sich..
Dann presste er seine Lippen auf meinen Mund. Meine Körper erzitterte und ich schmiegte mich an Ihn. Seine Hände fuhren unter mein T- Shirt und streichelten meine Brüste. Ich stöhnte vor Erregung...... doch dann traf es mich wie ein Blitz.
Was machst du da, fragte ich mich Ich war gerade im Begriff einen großen Fehler zu machen. Und mit dieser Erkenntnis stieß ich ihn weg.
Erschrockensah er mich an. " Was soll das"?
Er grinste mich an." Na höre mal du hast 2000 Euro bezahlt, dafür das ich dich ficke und das wollte ich dir jetzt geben. Einen heißen geilen Fick.
Und sei ehrlich,- du bist nicht abgeneigt. " Dann griff er wieder nach mir. Ich drehte mich weg.
„ Mach das du ganz schnell das Haus verläßt und am besten wäre es wenn du mir die 2000 Euro zurück gibst.“
Er kam auf mich zu und breitete seine Arme aus doch ich ging an ihm vorbei und öffnete die Haustüre.
„ Wenn du jetzt nicht sofort gehst schreie ich .“
Bevor er ging drückte er mir einen Umschlag in die Hand.
Dann sah er mich an und sagte : „ Schade „ mehr nicht. Dann verließ er das Haus.
Als ich den Umschlag öffnete fand 1500 Euro .
Heinz
Ich habe diesem Lars geschrieben und mich als Beate ausgegeben. Ich wies ihn darauf hin das ich ja 2000 Euro für eine Nacht bezahlt hätte.
Wir würde aber nicht bei mir in der Wohnung ficken.
Einen Tag später erhielt ich eine Antwort. Wir verabredeten uns am Brunnen im Park. Am Freitagnachmittag trafen wir uns. Er war sehr erschrocken als er mich sah. Er drehte sich um und wollte schon gehen.. " Stopp "rief ich. " Wir müssen reden" Er blieb stehen. Dann setzten wir uns auf eine Bank und ich erklärte ihm was ich von ihm erwarten würde. Erst reagierte er zögerlich und ablehnend doch ich konnte ihn mit 500 Euro überzeugen.
Sollte es Dir aber gelingen mit Ihr ins Bett zu gehen dann kannst du das Geld behalten
Ich musste wissen wo ich mit ihr dran war. Ja, ich liebe sie immer noch aber mein Vertrauen an ihre Treue hatte einen schweren knax bekommen. Und deshalb hatte ich diesen Plan gefasst.
Dann kam der besagte Tag . Ich hatte mich schick gemacht und erzählte ihr das ich mich mit meinen Freunden treffen wollte. Sie sah mich erstaunt an und ich konnte sehen was sie dachte. Ich musste innerlich grinsen. Ich stieg in mein Auto und fuhr um die Ecke. Dort parkte ich mein Auto und wartete darauf das Lars kam. Es dauerte ca. 20 Minuten und dann sah ich ihn wie er zur Türe ging.
Beate öffnete.
Er trat einfach ins Haus. Nun hieß es warten. Etwa15 Minuten später verließ er unser Haus. Mein Herz schlug mir vor Erleichterung bis zum Hals. Dann fuhr ich zum nächsten Blumenladen.
Kurz darauf betrat ich das Haus und sah sie im Wohnzimmer sitzen. Erstaunt sah sie mich ungläubig an und dann sah sie auf den Blumenstrauß und ein zaghaftes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
Mit einem Lächeln trat ich auf sie zu. " Schatz, ich liebe Dich" und überreichte ihr die Blumen.
Sie sprang auf und fiel mir um den Hals und zerrte mich lachend und unter Tränen ins Schlafzimmer. Wir liebten uns die halbe Nacht und schliefen dann an einander gekuschelt ein.
Beate
Wir hatten uns wieder und ich war glücklich. Tage später erzählte mir Heinz das er mir den Lars geschickt hatte. Im ersten Moment wurde ich sauer. Testopjekt
Was war ich für ihn? Doch im Laufe des Gesprächs beruhigte ich mich . Ich versuchte ihn zu verstehen denn er hatte Angst das ich dem Lars wieder verfallen könnte. Und wenn ich ehrlich bin wäre es ja fast passiert.
Unser Sex wurde besser und ich verführte meinen Mann immer häufiger. Oft empfing ich ihn mit unterschiedlichen Dessous. Was mir auffiel war , das er immer noch misstrauisch war vor allen Dingen wenn ich von den Mädelsabenden kam.
Eines Abends, als wir Mädels gegen Mitternacht das Lokal verließen traute ich meinen Augen nicht.
Stand da doch auf dem Parkplatz das Auto von meinem Mann..
Ich wurde sauer denn das ging ja nun doch zu weit. Zuerst wollte ich hingehen und ihm meine Meinung sagen doch dann ließ ich es. Ich verabschiedete mich von den Mädels als ich aus den Augenwinkeln sah wie er los fuhr.
Mit etwas Wut im Bauch startete ich ein paar Minuten später meinen Wagen und war dann kurz nach ihm zu Hause.
Ich stürmte ins Haus und sah ihn im Wohnzimmer sitzen.
„ Kannst du mir mal sagen was das soll . Möchtest du mich jetzt am liebsten anketten?“
Er sah mich an als hätte er ein Mondkalb gesehen.
" Tu nicht so unschuldig ." blaffte ich ihn an.
" Schatz , du hast recht. Aber ich habe immer noch daran zu knabbern was damals passiert ist .“
„ Ich habe dich noch nie betrogen und das mit Lars das war etwas ganz anderes.
Und noch einmal. Ich liebe Dich und ich werde es nicht noch einmal aufs Spiel setzen.“
„ Ich verstehe Dich aber manchmal überkommt mich das Gefühl das du dir einen anderen Mann suchen könntest.“
Ich ging auf ihn zu und küssteihn. „ Dummkopf .“ flüsterte ich.
Es dauerte noch eine Zeit aber irgendwann hatte sich das Misstrauen meines Mannes gelegt.
Nie mehr hatte ich unsere, Ehe aufs Spiel gesetzt denn eigentlich hatte ich doch alles was ich zum Glücklich sein brauchte.
Manchmal dachte ich noch an Lars wie er mich mit seinem Prengel in die Höhen der Lust gefickt hatte , aber das musste mein Mann nicht erfahren.
Nur Iris wusste davon aber sie hatte das gleiche Geheimnis.
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