der neue Spiegelschrank (fm:Sex bei der Arbeit, 2200 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Jul 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1201 / 950 [79%] | Bewertung Geschichte: 8.62 (13 Stimmen) |
| Da mein Kleiderstapel immer weiter wächst, brauche ich einen neuen Schrank. Der Verkäufer zeigt vollen Einsatz zur Kundinnenzufriedenheit und stellt nicht nur den Schrank auf... | ||
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Anweisung und stelle mich in den späteren Schrank. Natürlich habe ich heute auf Unterwäsche komplett verzichtet, so dass er, als er aufschaut, direkt in meine frisch rasierte Spalte schaut. Sein die Hose ausbeulender Schwanz zeigt, dass er es bemerkt hat. So dauert es doch länger bis alle Schrauben sitzen. Ich bemerke natürlich, dass er immer wieder hochschaut. Die gleiche Prozedur wiederholt sich bei den anderen Wänden. Dazwischen werden die Rückwände eingesetzt. Schon bald stehen die Wände – und nicht nur die. Für den Deckel holt er zwei kleine Tritte aus dem Lieferwagen. “Die Deckle heben wir gemeinsam drauf und dann kann ich sie festschrauben. Zum Glück besteht der Deckel aus vier Elementen, die nicht so schwer sind. So können wir sie zusammen schnell in Position bringen. Mal geht er zuerst auf seinen Tritt um mir dann von oben ins Dekolleté zu schauen, wo meine Brüste frei schwingen oder er lässt mir den Vortritt um mir ungeniert auf den Po zu schauen. Ich lasse ihn aber lieber zuerst aufsteigen weil dann seine deutliche Beule direkt vor meinem Gesicht ist. Aber ich halte mich zurück, sonst lässt er noch den Deckel fallen. Schließlich liegen alle Teile an ihrer Stelle und er beginnt sie anzuschrauben. “Soll ich was festhalten?” frage ich scheinheilig, wobei ich ganz nah an ihn heranrücke und mein Gesicht fast die Beule in seiner Hose berührt. Er schaut zu mir herab, besser gesagt zu meinen Brüsten. “Hier oben kommen sie ja nicht dran, aber vielleicht können sie mich festhalten, dass ich nich herunterfalle, wenn ich mich beim Schrauben weit vorlehnen muss” kommt es mit gebrochener Stimme von oben. “Gerne, das mach ich” umfasse seine Oberschenkel knappt unterhalb der Ausbeulung. So kann er sich weiter vorbeugen. Dabei kommt sein Unterleib noch näher an mein Gesicht und ich drücke meinen Mund auf die Beule seiner Hose. Meine Lippen erkunden durch den Stoff der Hose die Dimension seines Schwanzes. Von oben kommt ein deutliches Stöhnen. “Ja so ist es gut, da komm ich gut an die Schrauben” “Soll ich noch ihr Werkzeug aus der Hose herausholen, das brauchen sie sicher auch noch” raune ich nach oben während meine Hand höher rutscht. “Ja, das wäre gut. Dann ist es schneller griffbereit”. Da brauche ich keine weitere Aufforderung. Schnell ist der Gürtel und der Reißverschluss geöffnet und das pralle Stück aus seinem engen Gefängnis befreit. Als mir der steife Penis entgegenspringt, wäre dessen Besitzer fast von dem Tritt gefallen. “Oh, der ist ja schon einsatzbereit, aber ich könnte ihn noch härter machen” “jaaaa, mach das” kommt es von oben während gleichzeitig der Akkuschrauber die nächste Schraube anzieht. Ich greife den harten Schwanz und schiebe ihn mir direkt in den Mund. Ein lustvolles Stöhnen ist die Antwort. Während ich den Penis lutsche und sauge, werden oben die Schrauben fixiert. Der Möbelmann schaut ab und zu herunter – zu meinen Brüsten, die frei unter dem luftigen Kleid schwingen und zu seinem Penis, der immer wieder zwischen meinen Lippen verschwindet. “Gleich bin ich soweit” ruft er stöhnend von oben. “Ok, dann komm” fordere ich ihn auf wobei ich nun fester sauge und seine Eier kraule. “Ahhhhhh, das ist sooo gut” kommt es noch von oben und dann spüre ich, wie es ihm kommt. Ich entlasse den Schwanz gerade in dem Moment aus dem Mund als er losspritzt. Sein Sperma verteilt sich über mein Gesicht und tropft in den Ausschnitt. “So eine Sauerei” schimpfe ich gespielt “Das Kleid ist vollgesaut, das muss ich nun ausziehen” “Sorry, aber das konnte ich nicht verhindern, bei der Hilfe bin ich halt schnell fertig geworden” stammelte er und stieg von dem Tritt. Ich öffnete noch zwei Knöpfe an meinem Kleid und streifte es von der Schulter worauf es sofort zu Boden fiel. So stand ich vollkommen nackt vor ihm als er herabgestiegen war. “Das hat ja schon mal gut geklappt. Danke für die intensive Hilfe. Dafür revanchiere ich mich gerne” Während er noch sprach, setze er sich auf den Tritt, umfasste meinen Po und zog mich heran. Bevor ich reagieren konnte, spürte ich schon seine herausgestreckte Zunge an meiner klitschnassen Spalte. Ich stöhnte geil auf. Geschickt bearbeitete er mit seiner Zunge meine Schamlippen und dann die Klit. Soo geil. Seine Zunge dringt in mich ein und erforscht mein Innerstes wobei ich vor Lust laut aufstöhne. Als er noch tiefer eindringt, reibt seine Nase an meiner Klit. Das lässt mich sofort zu einem intensiven Orgasmus kommen, den ich laut herausstöhne. “Jetzt sind wir erstmal quit, aber wir sind ja noch nicht fertig.” Der Möbelmann steht auf wobei sein herrlicher Schwanz auch schon wieder aufgestanden ist. Mit abstehender Lanze greift er die erste Spiegeltüre und klemmt die Scharniere in die passenden Halterungen am Schrank. Ich kletter auf das Bett und setze mich ans Kopfende. Die Füße ziehe ich an mich heran so dass die Knie nach oben stehen. Bei der zweiten Türe schiebe ich die Füße auseinander. In den schon fixierten Spiegeltüren kann ich zwischen meine geöffneten Schamlippen schauen, die schon gut feucht sind. Auch der Möbelmann genießt die geile Aussicht, was seinen Schwanz weiter wachsen lässt. Bei der dritten Türe hat der schon Probleme, sich zu konzentrieren und die Scharniere richtig anzusetzen. Ich sehe das amüsiert und beginne, mir die Brüste zu massieren. Die Nippel stehen schon hart ab. Nach mehreren Versuchen hängt auch die dritte Türe. “Bei der letzten müssen sie mir helfen, das schaffe ich nicht mehr alleine.” “Lenke ich sie zu sehr ab?” frage ich scheinheilig und gehe zu ihm. Dabei wackel ich mit den Hüften, dass die Brüste schön schwingen. Bei ihm schwingt direkt auch was. Gemeinsam schaffen wir es auch die letzte Türe einzuhängen. “Prima, jetzt muss ich nochmal den Ausblick testen” Ich klettere wieder auf das Bett und setze mich breiteinig hin. In den Spiegeln kann ich meine klitschnasse Spalte und die vorgetretene Klit sehen. Auch der Möbelmann ist fasziniert von dem Anblick. “Jetzt muss ich noch testen, ob alles leichtgängig ist und richtig schließt.” Er öffnet und schließt alle Türen und ist zufrieden. “Sie haben noch nicht überall die Leichtgängigkeit geprüft” mahne ich ihn und öffne meine Schenkel noch weiter. Er versteht sofort und klettert auf das Bett. “Leg dich auf den Rücken” weise ich ihn an. Sofort legt er sich längs auf das Bett, sein Schwanz steht senkrecht ab. Ich klettere auf ihn mit Blick zu dem neuen Schrank. Dann greife ich seinen Penis und führe ihn zu meiner Spalte. Das Ganze beobachte ich im Spiegel. Es ist ein geil zu sehen, wie die pralle Eichel sich langsam in mich schiebt. Ich stöhne auf. Auch hinter mir höre ich ein geiles Stöhnen. Der Möbelmann kann im Spiegel auch meine Brüste sehen, die ich gerade wieder geil knete. Langsam senke ich meinen Unterleib auf den prallen Schwanz, der dabei tief in mich eindringt. Als ich ihn komplett in mir versenkt habe, kreise ich mit dem Becken. Sein Stöhnen wird lauter. Immer schneller kreise ich um seine harte Achse. Er stöhnt heftig. Als ich merke, wie sich seine Eier zusammenziehen, hebe ich mein Becken und er flutscht aus meiner Lustspalte. “Was soll das, ich war gerade kurz vorm Abspritzen.” “Eben, das wollte ich verhindern.” antworte ich grinsend und steige von ihm herab. Komm her, stell dich vor den Schrank.” Mit fragendem Blick steht er auf und stellt sich vor den Spiegelschrank. Sein Schwanz hat sich wegen der plötzlichen Unterbrechung etwas entspannt und hängt schräg herab. “Na dann will ich dich mal erlösen, aber der Schrank muss noch getauft werden.” Dabei greife ich seinen Penis und wichse ihn langsam wieder hart. Schon stöhnt er wieder auf. Ich brauche nicht lange und er spritzt seine Sahne gegen den Spiegel. Welch ein geiler Anblick, wie aus der Eichel die Spermafontänen herausspritzen und gegen den Spiegel klatschen, woran sie langsam herablaufen. Wie geil. Ich gehe auf die Knie und lecke die herablaufende cremeweiße Masse von dem Spiegel. Genüsslich schlucke ich den Proteinshake hinunter. “Ah, das war lecker. Herzlichen Dank für den tollen Service. Ich komme gerne wieder auf sie zurück. Mir fällt sicher was ein, was ich noch brauche.” “Ich komme gerne immer wieder zu Ihnen bzw. in Ihnen” grinst er zurück, zieht sich an und packt sein Werkzeug wieder ein.
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