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Meine luftigen Momente (fm:Gruppensex, 8735 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1487 / 1278 [86%] Bewertung Geschichte: 9.65 (17 Stimmen)
Eigentlich wollte ich nur meinem Fetisch frönen und mal wieder unten ohne durch die Stadt flanieren. Dann etwickelte sich der Tag ganz nach meinen Wünschen,


Ersties, authentischer amateur Sex


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Meine luftigen Momente

sind in den meisten Fällen eher eine autoerotische Erfahrung. Es steigert mein Lustgefühl, wenn ich unten ohne durch die Stadt ziehe und mir bewusst bin, dass andere Personen mir mitunter zwischen die Beine schauen können. Aber nur dann, wenn ich es ihnen auch ermögliche, wenn ich jemanden ausgewählt habe, der/dem ich mich auch präsentieren möchte.

Es liegt schon etwas länger zurück, als ich unvermittelt Erfolg hatte.

Es geschah an einem angenehm warmen Sommertag, an einem Samstagvormittag. Ich war gut drauf und wollte mal wieder diesen besonderen Kick erleben. Also entschied ich mich, fein rasiert, zu einem Bummel durch die Fußgängerzone. Mein Rock endete oberhalb der Knie und meine bralosen Brüste zeichneten sich unter einer hellen Bluse ab.

Da die Geschäfte erst um 10:00 Uhr ihre Pforten öffneten, habe ich noch in Ruhe gefrühstückt und bin dann losgezogen. Ich muss zugeben, dass es wieder ein besonderes Gefühl war die Luft unter dem Rock an meiner Muschi zu spüren.

Ich genoss die Blicke, die auf meine Beine, auf meinem Hintern oder auf meinem Busen gerichtet waren; von ihm aber auch von ihr. Es gab auch Situationen, bei denen ich mich vorbeugen oder bücken musste, und die besondere Aufmerksamkeit zu erregen.

Nach einiger Zeit des Flanieren entschied ich mich für eine Unterbrechung und begab mich in ein, ja was war es, ein bistroähnliches Café.

Es war durchschnittlich besucht, an den Tischen saßen verstreut ein älteres Pärchen, das sich angeregt unterhielt, eine Frau so in meinem Alter, plus-minus zwei drei Jahre, die in einem Buch las, zwei junge Mädels, die über ihre Einkäufe sprachen, ein Mann in den Fünfziger, der mit seinem Smartphone beschäftigt war und eine am Fenster sitzende Frau, die sich über einen Salat hermachte.

Ich fand einen Platte z in der Ecke, von dem ich einen guten Blick auf die anderen Gäste hatte, bestellte mir einen Caffè Latte und schmökerte in einer Zeitung, die ich mir vom Nebentisch geholt hatte. Dass mein Rock beim Hinsetzen etwas hochgerutscht war, muss ich wohl nicht extra betonen. Wie zufällig öffnete ich meine Beine und bot neugierigen Augen ein einladendes Bild.

Ab und zu schaute ich von der Zeitung hoch, um zu überprüfen, ob jemand anbeißt. Es sah nicht danach aus. Die Frau am Fenster interessierte sich mehr dafür was sich auf der Straße abspielte, die jungen Mädchen schauten manchmal kichernd in meine Richtung und der Mann starrte eigentlich nur auf meine Titten, die sich unter Bluse abzeichneten, die Frau mit dem Buch kümmerte sich, wie es aussah, nur um ihre Lektüre.

Gut, dachte ich, dann eben nicht, vielleicht beim nächsten Mal.

Ich widmete mich wieder der Zeitung, übersprang den Sportteil und war fast am Ende angekommen, als ich das Scharren eines Stuhls hörte und sah, wie die „Buchfrau“ das Buch zuklappte, aufstand und Richtung Toiletten verschwand.

Mit dem letzten Schluck meines Heißgetränkes erschien sie wieder, schnappte sich ihr Buch und trat an meinen Tisch heran.

„Stört es sie, wenn ich mich zu ihnen setze,“ fragte sie mit einer angenehmen und selbstbewussten Stimme, „ich habe das Gefühl, als wenn sie etwas Unterhaltung brauchen.“

Vollkommen überrascht schaute ich in ihre braunen Augen, die mich belustigt anfunkelten und auf eine Reaktion warteten.

„Wenn sie mich unterhalten wollen gerne,“ entgegnete ich und sah mir die Unbekannte genauer an. Der erste Eindruck war durchaus positiv, ihre brünetten Haare trug sie als pflegeleichten Pixie-Cut, das Shirt saß eng über ihren Brüsten und passte farblich sehr schön zu ihren Haaren. Was ich vorher nicht erkannt hatte, offenbarte sich nun, sie trug wie

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