Bull Peter - wie alles begann - Teil 04 (fm:Cuckold, 3942 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 528 / 407 [77%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
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Peter fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick und hielt die Flasche noch einen Moment zwischen ihren Schamlippen, bevor er sie langsam herauszog. „Langsam, Stute“, befahl er mit ruhiger Autorität. „Wir nehmen uns Zeit. Du wirst jetzt Stück für Stück entkleidet, und jeder Griff gehört uns.“
Er gab Tom mit einem kurzen Nicken das Signal. Tom stand auf, seine Hände griffen gezielt nach dem leichten Sommerkleid, zogen es behutsam über Renates Schultern und ließen es zu Boden gleiten. Unter dem Stoff kam der passende BH zum Vorschein, der ihre reifen Brüste umschloss. Peters Hand wanderte sofort dorthin, umfasste eine Brustwarze durch den Stoff und kniff fest zu. „Schön prall“, murmelte er. „Karl, nimm die Kamera. Du fotografierst alles. Kein Winkel bleibt aus.“
Karl bekam die Kamera in die Hand gedrückt, seine Finger zitterten leicht unter dem Druck der Situation. Peter drehte Renate langsam um, während Tom den BH-Haken löste und die Träger von den Schultern schob. Die Brüste fielen frei, und Toms Hände griffen sofort zu, kneteten das Fleisch mit festem Druck, zogen an den Nippeln, bis Renate leise stöhnte. „Weiter“, wies Peter an. „Der Slip ouvert bleibt als Letztes. Wir wollen sehen, wie offen sie schon ist.“
Langsam glitten ihre Hände über Renates Hüften, zogen den Slip herunter, aber nur bis zu den Oberschenkeln, damit sie noch gebunden wirkte. Peters Finger glitten zwischen ihre Beine, streichelten die glatte Haut, drangen leicht in das feuchte Loch ein, während Tom von hinten ihre Pobacken spreizte und mit den Daumen die Ränder bearbeitete. „Fotografiere das, Karl“, befahl Peter. „Jede Berührung. Jede Öffnung. Deine Frau wird hier von uns allen vorbereitet.“
Die Kamera klickte, während die Bullen Renate weiter abgriffen, ihre Haut mit langsamen, kontrollierten Bewegungen erkundeten, Nippel zogen, Schenkel spreizten und das Vibro-Ei wieder kurz aktivierten, nur um es dann endgültig beiseitezulegen. Die Spannung stieg mit jedem gezielten Griff, jeder Anweisung, die Peter gab, während Karl gezwungen wurde, die Szene festzuhalten.
Peter und Tom erhoben sich synchron, ihre Blicke fest auf Renate gerichtet, die noch immer mit dem offenen Slip um die Oberschenkel stand. „Zieh dich aus, Stute“, befahl Peter mit ruhiger, unnachgiebiger Stimme. „Wir wollen dich nackt und bereit sehen, bevor wir entscheiden, wie es weitergeht.“
Tom grinste breit und begann, sein Hemd langsam aufzuknöpfen. Seine Hände bewegten sich bedächtig, enthüllten eine breite, behaarte Brust mit grauen Strähnen. Peter folgte, zog sein Shirt über den Kopf und ließ es fallen. Beide Bullen entblößten sich Stück für Stück, ihre älteren Körper mit leichten Bauchansätzen und kräftigen Armen, die von jahrelanger Erfahrung zeugten. Peters Schwanz sprang hervor – dick, etwa zwanzig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser, bereits halb erigiert und schwer. Toms Glied war etwas kürzer, aber ebenso massiv, mit einer breiten Eichel, die glänzte.
„Karl, komm her“, wies Peter an, während er seinen Schwanz mit einer Hand umfasste und langsam wichste. „Du hältst die Kamera, aber jetzt entscheidest du. Welcher von uns beiden fickt deine Frau zuerst? Sag es klar. Sag, wessen Schwanz zuerst in Renates Loch gleitet.“
Renate stand da, die Brüste frei, die Nippel hart von den vorherigen Griffen. Peters Finger glitten noch einmal über ihre Schamlippen, spreizten sie leicht, um den feuchten Eingang zu zeigen. Tom trat näher, drückte seinen Körper gegen ihre Seite und ließ seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel reiben. „Entscheide, Karl“, drängte Tom mit tiefer Stimme. „Willst du, dass Peters dicker Prügel zuerst deine Stute dehnt, oder soll ich zuerst reinschieben und sie vorbereiten?“
Karl spürte den Druck, die Kamera zitterte in seinen Händen, als er die Szene festhielt. Die beiden Männer standen breitbeinig da, ihre Schwänze vor Renates Körper präsentiert, bereit zum Einsatz. Peter nickte Tom zu, und beide begannen, Renate weiter abzutasten – Hände auf Brüsten, Schenkeln, Pobacken – während sie auf Karls Antwort warteten. Die Spannung wuchs, jeder Atemzug von Renate wurde lauter, ihre Haut glühte unter den kontrollierten Berührungen. „Sag es, Karl“, wiederholte Peter scharf. „Welcher Schwanz zuerst?“
Peter und Tom ließen Karl nicht aus den Augen, während sie Renate weiter bearbeiteten. Ihre Hände glitten über ihre nackten Brüste, kneteten die schweren, reifen Kugeln und zupften an den harten Nippeln. Tom schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, spreizte sie weit auseinander und rieb über den geschwollenen Kitzler, während Peter von hinten an ihren Arschbacken knetete und einen dicken Finger in ihren feuchten Eingang schob. Renate stöhnte leise, ihre Beine zitterten, als die beiden Bullen sie abgriffen und ihre Körper eng an sie pressten. Peters Schwanz rieb sich an ihrer Hüfte, Toms pralle Eichel drückte gegen ihren Oberschenkel.
„Entscheide jetzt, Karl“, befahl Peter mit harter, bestimmender Stimme, ohne seine Finger aus Renates Fotze zu ziehen. Er fickte sie langsam mit zwei, dann drei Fingern, während Tom ihre Titten massierte und seinen Schwanz an ihrem Bauch rieb. „Welcher von uns fickt deine Stute zuerst? Sag es laut und klar, oder wir lassen dich zusehen, wie wir sie gemeinsam zureiten. Peters dicker Prügel oder Toms breite Eichel – wähle, während wir sie hier fertig machen.“
Karl hielt die Kamera, die Hände schwitzig, der Druck in der Luft unerträglich. Die Bullen intensivierten ihre Griffe: Peter schob Renate leicht nach vorn, spreizte ihre Pobacken und ließ seinen Finger tiefer in ihr Loch gleiten, während Tom ihre Beine auseinander drückte und mit der freien Hand ihren Kitzler rieb. „Sag es, Karl“, drängte Tom mit tiefer, drängender Stimme. „Willst du, dass ich zuerst reinschiebe und sie dehne, oder soll Peter sie mit seinem dicken Schwanz füllen? Deine Frau ist bereit, nass und offen – entscheide, bevor wir beide gleichzeitig über sie herfallen.“
Renate keuchte unter den fordernden Berührungen, ihre Fotze glänzte feucht, während die Männer sie weiter abtasteten und auf Karls Antwort warteten. Die Spannung stieg, jeder Griff der Bullen verstärkte den Druck auf Karl, die Entscheidung zu treffen.
Karl schluckte schwer, die Kamera zitterte in seinen Händen, während Peter und Tom Renate weiter bearbeiteten. Ihre Finger glitten tief in ihre nasse Spalte, zerrten an den Schamlippen und massierten den geschwollenen Kitzler. „Peter“, stieß Karl schließlich hervor, seine Stimme rau vor Anspannung. „Peter soll zuerst ihre Fotze nehmen.“
Peter grinste dominant und zog seine Finger aus Renates Loch, nur um sie sofort mit seinem dicken, 20 cm langen Schwanz zu ersetzen. Er drückte sie nach vorn gegen die Wand, spreizte ihre Beine und rammte seinen prallen Schaft mit einem einzigen harten Stoß tief in ihre feuchte, enge Muschi. Renate keuchte laut auf, ihre Titten wippten unter den groben Griffen von Tom, der von hinten ihre Arschbacken knetete und einen Finger in ihren After schob. „Das ist es, Stute“, knurrte Peter, während er sie hart fickte, sein dicker Prügel dehnte sie weit, und jedes Stoßen ließ ihr Fleisch klatschen. „Dein Mann hat entschieden – jetzt reite ich dich zuerst, bis du tropfst.“
Tom lachte tief und rieb seinen Schwanz an Renates Hüfte, während er ihre Nippel zwirbelte und sie mit schmutzigen Worten antrieb: „Sieh nur, wie sie seinen Schwanz nimmt, Karl. Ihre Fotze saugt ihn richtig rein.“ Peter fickte sie schneller, tiefer, sein Becken schlug gegen ihren Arsch, während Tom sie abtastete und die Spannung mit jedem Griff erhöhte. Renate stöhnte unter den intensiven Stößen, ihre Beine zitterten, als Peter sie mit voller Kraft nahm und sie auf den Höhepunkt trieb.
Karl schluckte schwer, die Kamera in seinen zitternden Händen fest umklammert, während er die Szene vor sich registrierte. Peter grinste ihn dominant an und positionierte sich hinter Renate, die gegen die Wand gepresst stand, ihre Beine bereits gespreizt. „Genau so, Karl. Film jeden verdammten Zentimeter, wie meine fette Eichel sich ihren Weg in das nasse Eheloch deiner Frau bahnt. Kein Detail darfst du verpassen, verstanden?“
Peter griff mit einer Hand nach seinem dicken, 20 cm langen Schwanz und rieb die geschwollene, glänzende Eichel langsam über Renates feuchte Schamlippen. Er drückte nur leicht zu, ließ die Spitze kreisen und tauchte minimal ein, gerade so, dass die breite Eichel die äußeren Ränder ihres Lochs dehnte. Renate keuchte auf, ihr Körper spannte sich an, doch Peter hielt inne und wartete, während er sie mit seiner Stimme antrieb: „Spürst du das, Stute? Meine dicke Eichel öffnet dich Zentimeter für Zentimeter. Dein Mann filmt alles – wie du dich dehnst, wie deine Fotze mich einsaugt.“
Karl zoomte mit der Kamera heran, seine Finger nervös auf den Knöpfen, während er die langsame Bewegung festhielt. Die fette Eichel schob sich nun einen halben Zentimeter tiefer, dehnte das nasse Fleisch auseinander und glitt mit feuchten Schmatzgeräuschen voran. Peter bewegte sich mit absoluter Kontrolle, schob nur millimetermäßig nach, ließ die Eichel rotieren und massierte damit die inneren Wände. „Sieh genau hin, Karl. Jeder Zentimeter meines fetten Schwanzes verschwindet in ihr. Deine Frau wird von mir gefüllt, und du dokumentierst es.“
Zentimeter um Zentimeter glitt der lange, dicke Schaft weiter hinein. Nach dem ersten Drittel hielt Peter erneut inne, zog minimal zurück, nur um mit einem kontrollierten Stoß erneut tiefer zu dringen. Das nasse Loch umschloss ihn enger, die Schamlippen spannten sich um den Schaft, während Renate stöhnte und ihre Hüften unbewusst nach hinten drückte. Tom stand daneben, knetete ihre Arschbacken und flüsterte schmutzige Ermutigungen: „Nimm ihn ganz, du geile Stute. Dein Loch verschluckt diesen Bock langsam, aber sicher.“
Karl musste die Kamera stabil halten, obwohl seine Hände schwitzten. Er filmte die genaue Stelle, wo die Eichel nun schon mehrere Zentimeter tief steckte, wie das Fleisch sich um den dicken Prügel wölbte und glänzende Feuchtigkeit an den Rändern hervorquoll. Peter stieß weiter vor, immer noch langsam, mit bedächtiger Präzision – ein weiterer Zentimeter, dann noch einer. Der Schwanz dehnte sie unaufhaltsam, bis fast die Hälfte in ihr verschwand. „Das ist es“, knurrte Peter, „deine Fotze saugt mich rein, Zentimeter für Zentimeter. Film die Dehnung, Karl. Zeig später jedem, wie deine Frau genommen wird.“
Der Druck baute sich auf, als Peter den Rest mit langsamen, tiefen Bewegungen einführte. Der volle Schaft glitt schließlich bis zum Anschlag hinein, die Eichel tief in ihrem Inneren, während Peters Becken gegen ihren Arsch drückte. Renate zitterte, ihre Beine gaben nach, doch Peter hielt sie fest und begann mit ersten langsamen, vollen Stößen. Karl schoss Fotos und Videos parallel, fing die glänzenden Schaftbewegungen ein, die feuchten Geräusche und die Ausdrücke auf ihrem Gesicht. Die Szene blieb unter seiner Kontrolle, jeder Stoß ein neuer Befehl, jeder Klick der Kamera ein Beweis der Dominanz.
Karl hielt die Kamera mit beiden Händen fest, seine Finger zitterten unter der Anspannung, während er jeden Moment festhielt. Peter positionierte sich erneut hinter Renate, die gegen die Wand gelehnt stand, ihre Beine bereits leicht geöffnet. Tom trat näher, griff mit kräftigen Händen nach ihren Oberschenkeln und spreizte sie weiter auseinander, bis Renate vollkommen offen dalag. „Genau so, Karl. Du filmst, wie wir das hier gemeinsam erledigen. Tom hilft mir, damit ich tiefer in sie komme – ein eingespieltes Team, das deine Frau nimmt.“
Peter führte seinen dicken Schwanz erneut an Renates feuchtes Loch, die geschwollene Eichel glitt über die geschwollenen Lippen und drückte langsam gegen den Eingang. Mit Toms Hilfe, der ihre Beine noch weiter nach außen drückte, konnte Peter seinen Schaft Zentimeter für Zentimeter vorschieben. Die breite Spitze dehnte das nasse Fleisch, schob sich millimetermäßig tiefer, während feuchte Geräusche die Stille durchbrachen. Renate stöhnte auf, ihr Körper spannte sich, doch Tom hielt sie stabil und flüsterte ihr ins Ohr: „Weiter spreizen, Stute. Lass ihn ganz rein, wir machen das zusammen.“
Karl zoomte heran, fing die langsame Invasion ein, wie die Eichel immer tiefer glitt und das enge Loch dehnte. Peter stieß kontrolliert zu, ein weiterer Zentimeter, dann noch einer, während Tom die Beine festhielt und Renates Hüften leicht anhob, um den Winkel zu verbessern. Der lange, dicke Schaft verschwand Stück für Stück, das glänzende Fleisch umschloss ihn enger, Schamlippen spannten sich um den Schaft. „Sieh genau hin, Karl. Jeder verdammte Zentimeter meines Prügels rutscht in das nasse Loch deiner Frau. Tom macht es möglich, dass ich bis zum Anschlag komme.“
Nach und nach glitt der Schwanz tiefer, bis über die Hälfte in Renate steckte. Peter hielt kurz inne, zog minimal zurück und stieß dann fester zu, während Tom ihre Beine noch weiter spreizte und ihre Arschbacken auseinanderzog, um den Weg freizumachen. Die Eichel erreichte neue Tiefen, das nasse Loch saugte den Schaft ein, bis die Eier schließlich gegen ihr Arschloch schlugen. Peter knurrte zufrieden: „Voll drin. Deine Frau ist jetzt komplett gefüllt, Karl. Film die Eier, wie sie klatschen – das ist unser Teamwork.“
Karl schoss Fotos und Videos, seine Hände schwitzten, während er die Szene dokumentierte. Peter begann mit langsamen, tiefen Stößen, die Eier schlugen rhythmisch gegen das Arschloch, Tom hielt die Beine gespreizt und half bei jedem Vorstoß, indem er Renates Körper leicht hob. Die Spannung baute sich auf, jeder Stoß ein neuer Beweis der Kontrolle, bis Peter vollends in ihr versank und die Eier bei jedem Stoß hart aufschlugen. Renate zitterte unter der doppelten Aufmerksamkeit, ihre Stöhnen wurden lauter, während Karl jeden Zentimeter der Vereinigung festhielt.
Peter stieß mit einem tiefen, kontrollierten Knurren zu, seine Eier zogen sich zusammen und pulsierten heftig, während er die erste volle Ladung in Renates weit gedehntes Loch ergoss. Die dicke Eichel zuckte tief in Karls Frau, spritzte heiße, dichte Ströme Sperma in ihre Fotze, bis es überquoll und an den Schamlippen hervorquoll. „Nimm es alles, Stute. Dein Loch wird jetzt richtig vollgepumpt – genau wie es sich gehört.“
Als Peter seinen fetten Schwanz langsam herauszog, blieb das eheliche Loch weit offen stehen, glänzend von Feuchtigkeit und einer dicken, weißen Masse Sperma, die langsam aus der gedehnten Öffnung tropfte und über Renates Arschbacken lief. Die Kamera in Karls Händen zitterte, fing jedes Detail ein: die pulsierende Weite, die sichtbare Fülle, die aus der Fotze seiner Frau quoll.
Peter richtete sich auf, seine Stimme hart und befehlend. „Karl, du bleibst am Film. Du hältst die Kamera fest und dokumentierst alles, was jetzt kommt. Tom, du uebernimmst jetzt das Schlammficken. Schieb deinen Prügel direkt in diesen vollgespritzten Kanal und fick sie tief, während das Sperma herausspritzt. Renate wird es spüren, wie das ganze Gemisch in ihr arbeitet. Und Karl – du leckst danach alles sauber, jeden Tropfen, den Tom rauszieht. Du schluckst Peters Ladung, während du filmst. Keine Ausreden, kein Zögern. Das ist euer Platz: du filmst, du leckst, du nimmst es hin.“
Tom grinste, griff nach Renates gespreizten Beinen und positionierte sich, während Karl die Kamera näher heranholte, die Linse auf das offene, sabbernde Loch gerichtet. Die Spannung stieg, jeder Moment unter Peters Kontrolle, bereit für den nächsten harten Stoß.
Renate keuchte und stöhnte tief, ihr Loch zuckte noch vom heftigen Abgang, als Tom sich an das weit offene Fickloch schob. Mit einem entschlossenen Stoß drängte er seinen Schwanz, dessen Eichel spürbar dicker war, in die warme, klebrige Ladung Sperma, die Peter gerade in Karls Frau ergossen hatte. Das Loch schmatzte feucht und gierig bei jedem Ein- und Ausfahren, während dicke Ströme der weißen Masse um den eindringenden Schaft quollen und an Renates Schenkeln herabliefen.
„Genau so, Stute“, befahl Peter mit harter Stimme, während er Karl die Kamera fester in die Hand drückte. „Film das alles, jedes schmatzende Detail. Deine Frau nimmt jetzt Toms fetten Prügel in meinen Schlamm auf, und du dokumentierst, wie sie sich windet. Kein Zögern, Karl – näher ran, zeig die gedehnte Öffnung, die vollgepumpt wird.“
Karl spürte den Druck der Situation, die Linse zitterte leicht, doch er hielt durch, fing die Szene ein: Renates Körper, der sich den Stößen entgegenbog, ihr Loch, das schmatzend auf- und zuschnappte, während Tom tiefer und härter zustieß. Die Spannung wuchs mit jedem Puls, der dicke Schwanz, der immer tiefer in sie eindrangn, ließen Renate keuchen und stöhnen, als hätte sie nie genug. Peter beobachtete alles mit kontrollierter Autorität, seine Anweisungen klar und unmissverständlich: „Tom, fick sie tiefer in den Schlamm. Karl, du filmst und leckst später jeden Tropfen, den du herausziehst – du nimmst es, während die Kamera läuft. Das ist euer Platz, und ihr werdet ihn ausfüllen.“
Die Szene pulsierte weiter, voller Druck und Erwartung, jeder Stoß verstärkte die Intensität, während Karl die Kontrolle spürte, die über allem lag.
Tom war extrem aufgegeilt, dass er nun endlich Karls Ehehure ficken durfte. Mit kraftvollen, gezielten Stößen rammte seine dicke Eichel immer tiefer in das schmatzende Fickloch von Renate, das sich gierig um den eindringenden Schaft schloss und bei jedem Rückzug feucht und laut nach ihm schnappte. Die feuchte Mischung aus Peters Sperma und Renates Säften quoll bei jedem harten Stoß heraus und lief in dicken Strähnen an ihren Schenkeln hinunter.
„Tiefer, Tom, rammel ihr das Loch richtig voll“, befahl Peter mit harter, bestimmender Stimme, während er Karl die Kamera noch fester in die Hand drückte. „Film jedes Zucken, jeden Schmatzer – zeig, wie Toms fetter Prügel in deiner Frau explodiert. Kein Zögern, Karl, näher ran, erfasse die gedehnte Öffnung, die jetzt seine Ladung schluckt. Deine Stute nimmt es, und du dokumentierst es lückenlos.“
Karl hielt die Kamera mit zitternden Händen, doch der Druck der Situation trieb ihn an. Die Linse fing alles ein: Renates Körper, der sich den Stößen entgegenbog, ihr Loch, das schmatzend auf- und zuschnappte, während Tom immer härter und tiefer zustieß. Nach unzähligen intensiven Stößen begann Toms Schwanz tief in ihr zu zucken, die Eier zogen sich zusammen, und gewaltige Ladungen Sperma spuckten direkt in ihr Innerstes. Ströme der heißen, dicken Masse füllten sie weiter auf, quollen um den pulsierenden Schaft herum und vermischten sich mit Peters vorheriger Füllung.
„Genau so, Stute – nimm es alles auf“, dirigierte Peter weiter, seine Worte voller Autorität und Kontrolle. „Karl, zoom ran auf das zuckende Loch, während Tom sie leert. Später leckst du jeden Tropfen heraus, während die Kamera läuft. Das ist euer Platz: du filmst, sie nimmt die Ladungen, und ich bestimme den Ablauf. Kein Entkommen, nur pure Hingabe.“
Die Szene pulsierte mit steigender Intensität, jeder Stoß verstärkte die Spannung, Toms tiefe, gewaltige Entladung ließ Renate keuchen und stöhnen, während Karl die Kontrolle spürte, die über allem lag. Peter beobachtete mit scharfer Aufmerksamkeit, bereit, die nächsten Anweisungen zu geben, um die Eskalation aufrechtzuerhalten.
Tom zog seinen prallen Schaft langsam aus Renates triefendem Loch, das mit einem lauten, feuchten Schmatzen nachgab und sofort eine gewaltige, klaffende Öffnung präsentierte. Karl starrte direkt hinein: die riesige, rote Fut klaffte weit auseinander, randvoll mit dicker, weißlicher Fremdsaftmischung aus Peters und Toms massiven Ladungen, die in dicken Strömen überquoll und an ihren Schenkeln herunterlief.
Peter riss Karl die Kamera aus der Hand, seine Stimme hart und befehlend. „Jetzt du, Karl. Steck deinen Schwanz in die vollgerotzte Fotze deiner Frau. Sag mir sofort, ob du noch irgendetwas spürst in diesem ausgeleierten Loch – oder ist alles nur noch glitschiger Bullensperma-Schlamm?“
Karl zögerte nicht, schob seinen steifen, aber deutlich kleineren Schwanz in die heiße, übersättigte Spalte. Die Mischung aus zähem Sperma quoll bei jedem Stoß heraus, umhüllte ihn völlig, doch das Loch war so weit gedehnt, dass er kaum Widerstand spürte – nur warme, rutschige Masse, die an ihm entlangfloss. „Nichts... ich spüre fast nichts mehr, Peter“, gestand er mit erstickter Stimme, während Peter die Kamera näher heranholte und jedes Detail festhielt.
„Genug damit“, befahl Peter scharf und zog Karl zurück. „Jetzt leckst du das Loch deiner Stute sauber. Nimm jeden Tropfen von Toms und meiner Ladung auf, schluck alles runter, während ich filme. Kein Tropfen darf verschwendet werden – zeig Renate, wie du ihre Bullenfüllung genießt.“
Renate lag da, verschwitzt und keuchend, ihre dicken Nippel hart und aufgerichtet, das offene Fickloch pulsierend und immer noch Sperma ausstoßend. Karl kniete sich davor, presste sein Gesicht zwischen ihre Schenkel und begann mit breiten, gierigen Zungenstrichen die klaffende Öffnung zu lecken. Unmengen zähen Spermas flossen in seinen Mund, er schluckte laut und hastig, während Peter die Kamera auf sein Gesicht richtete und Renates keuchende Reaktionen einfing. Jeder Schluck schmeckte nach den beiden Bullen, die seine Frau so gründlich gefüllt hatten, und der Druck von Peters Anweisungen trieb ihn weiter, tiefer in das triefende Loch zu lecken, bis nichts mehr zurückblieb außer Renates eigener Feuchtigkeit und seinem Keuchen.
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