Bull Peter - wie alles begann - Teil 04 (fm:Cuckold, 3942 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 329 / 251 [76%] | Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen) |
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peter.teil.04.txt ankunft in der wohnung und prosecco als dosenoeffner
Als das Taxi vor Peters Wohnung hielt, stieg Karl vorn aus, während Renate sich zwischen Tom und Peter auf der Rückbank befreite. Die beiden älteren Männer halfen ihr mit festen Händen beim Aussteigen, wobei Peters Finger kurz unter ihrem Kleid blieben. „Willkommen in meiner kleinen Festung“, sagte Peter mit ruhiger Bestimmtheit und schloss die Tür auf. Die Wohnung war gedämpft beleuchtet, mit einem kleinen Bar-Bereich, Barhockern und einem großen französischen Bett, dessen Decke und Wandspiegel alles widerspiegelten. An einer Seite stand ein Andreaskreuz, daneben lagen verschiedene Spielzeuge sichtbar bereit.
Peter führte die Gruppe direkt zur Bar. „Setzt euch“, sagte er knapp. Karl nahm auf einem der Hocker Platz, während Renate zwischen Tom und Peter landete. Die Vibration des Eis in ihrem Inneren war noch nicht ganz abgeklungen, und sie spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln. Peter griff nach einer Flasche Prosecco, hielt sie kurz in der Hand und grinste Tom an. „Weißt du, was ich mit so einer Flasche mache, wenn eine Stute wie Renate hier sitzt?“
Er stellte die Flasche auf den Tresen, öffnete sie mit einem lauten Knall und goss vier Gläser ein. Dann nahm er die Flasche wieder in die Hand, drehte sie langsam und drückte den dicken Hals gegen Renates Oberschenkel. „Hoch mit dem Kleid“, sagte er zu ihr, seine Stimme tief und ohne Widerspruch duldend. Renate zögerte nur einen Moment, dann schob sie den Stoff nach oben, bis ihr glatt rasiertes Geschlecht frei lag. Peter drückte die Flasche weiter nach oben, bis der kühle Hals zwischen ihren Schamlippen ruhte. „Das ist dein Dosenöffner für heute Abend“, murmelte er und schob den Hals langsam ein Stück in sie hinein. Renate atmete scharf ein, während die kühle Flüssigkeit und der Druck sie füllten. Tom lehnte sich näher, seine Hand auf ihrem anderen Oberschenkel, und beobachtete genau, wie Peter die Flasche drehte und bewegte.
„Karl, schau genau hin“, sagte Peter ohne den Blick von Renate abzuwenden. „Deine Frau wird heute Nacht von uns allen benutzt. Du sitzt hier und siehst zu, wie wir sie füllen.“ Er zog die Flasche ein wenig zurück, nur um sie wieder tiefer zu drücken, während Tom Renates Schenkel weiter spreizte. Die Spiegel über dem Bett warfen das Bild zurück – Renate mit gespreizten Beinen, die Flasche zwischen ihren Lippen, die beiden älteren Männer um sie herum, Karl auf dem Hocker daneben. Die Spannung im Raum wuchs mit jedem Atemzug, während Peter die Flasche als Werkzeug nutzte, um Renate weiter zu öffnen und vorzubereiten.
„Trink“, befahl Peter und reichte Renate ihr Glas. „Und dann zeigst du uns, wie bereit du bist.“
Peter fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick, während er die Flasche weiter in sie drückte. „Halt still“, befahl er knapp. „Du hast noch etwas drin, das raus muss, bevor wir richtig anfangen.“ Er zog die Flasche langsam zurück, bis nur noch der Hals zwischen ihren Schamlippen ruhte, und nickte Tom zu. „Zeig ihr, wie man eine Stute richtig vorbereitet.“
Tom rutschte näher heran, seine Hand glitt zwischen Renates Schenkel und fand den dünnen Faden des Vibro-Eis. Mit ruhiger, zielgerichteter Bewegung zog er daran, bis das Ei mit einem feuchten Schmatzen aus ihr glitt. Renate zuckte zusammen, als die Vibration plötzlich aufhörte und die Leere zurückblieb. „Gutes Stück“, murmelte Tom und hielt das glänzende Ei hoch, bevor er es auf den Tresen legte. „Jetzt ist sie leer und bereit für mehr.“
Peter grinste zufrieden und drückte die Flasche erneut ein Stück tiefer in Renate hinein. „Trink dein Glas leer“, sagte er zu ihr, „und dann zeigst du uns, wie weit du schon geöffnet bist. Karl, du bleibst genau da sitzen und schaust zu. Deine Frau wird heute Nacht von uns allen gefüllt – und du wirst jedes Detail sehen.“
Die Spiegel über dem Bett warfen das Bild zurück: Renate mit gespreizten Beinen, die Flasche zwischen ihren Lippen, Tom und Peter eng um sie herum, während Karl auf dem Hocker daneben saß und die Spannung im Raum mit jedem Atemzug wuchs.
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