Bull Peter - wie alles begann - Teil 05 (fm:Cuckold, 2766 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 176 / 141 [80%] | Bewertung Teil: 8.67 (3 Stimmen) |
| eine weitere fortsetzung der laufenden unterwerfung | ||
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peter.teil.05
Renate kniete zwischen den beiden Bullen, während Peter und Tom ihre Mobiltelefone direkt auf sie richteten und jede Bewegung filmten. Die Kameras fingen ihre verschwitzten, dicken Nippel ein, das klaffende, spermaüberquellende Loch und Karls demütigendes Lecken. Peter sprach mit harter, befehlender Stimme: „Film alles, Tom. Die Schlampe soll sehen, wie sie benutzt wird.“
Nach der ersten Runde wollten die Bullen ihre Schwänze wieder hart machen. Peter griff nach einer Flasche Prosecco, schenkte ein und reichte Renate das Glas. „Trink, Stute. Dann lutschst du uns nacheinander hart. Zeig Karl, wie du die fetten Nudeln in deine Maulfotze nimmst.“
Renate nahm einen Schluck, stellte das Glas ab und öffnete den Mund. Peter schob zuerst seinen dicken, noch halbsteifen Schaft vor. Es dauerte gute zwei Minuten intensiven Lecken und Saugens, bis die pralle Eichel endlich zwischen ihren Lippen verschwand und sie ihn tief in den Mund zog. Tom wartete geduldig, drückte seinen ebenso massiven Schwanz gegen ihre Wange und forderte Einlass, sobald Peter zurückzog. Weitere drei Minuten brauchte Renate, bis auch seine fette Eichel in ihrer Maulfotze steckte – sie würgte leicht, spuckte Speichel, während beide Bullen abwechselnd ihren Kopf hielten und die Schwänze tief in ihren Rachen stießen. Die Telefone hielten jedes Detail fest: wie die dicken Schäfte ihre Lippen dehnten, wie Speichelfäden herunterliefen und wie sie gierig schluckte.
Peter hatte inzwischen das gesamte Filmmaterial vom Vorabend und vom heutigen Abend auf die große Leinwand übertragen. Auf dem Bildschirm liefen Szenen ab: Renate im Bistro mit vibrierendem Ei, das Ausziehen des Slips, die Taxifahrt, die Ankunft in der Wohnung und die ersten Ficks. Karl sah alles, während er weiter leckte. Die Bullen diskutierten laut und dominant: „Was machen wir als Nächstes mit Karls Schlampe und Ehefrau? Faustfick? Gangbang mit Horst? Oder fesseln wir sie ans Andreaskreuz und füllen sie nochmal voll?“ Peter grinste in die Kamera: „Karl, entscheide du – aber denk dran, du filmst weiter und leckst nach.“
Renate saugte weiter, ihre Maulfotze gefüllt von den fetten Nudeln, während die Leinwand die vorherigen Demütigungen zeigte und die Spannung stieg. Peter und Tom lehnten sich zurück, Gläser mit Prosecco in den Händen, während sie Renate genau beobachteten. Sie tranken ruhig, ihre Blicke fest auf die reife Frau gerichtet, die zwischen ihnen kniete. Renate griff mit beiden Händen nach den dicken Schaeften, ihre Finger schlossen sich um die massiven 6 cm Durchmesser, und sie begann, sie abwechselnd zu bearbeiten. Zuerst nahm sie Peters Schwanz in den Mund, saugte tief und ließ ihre Zunge um die pralle Eichel kreisen, während ihre Hand Toms Schaft langsam auf und ab glitt. Dann wechselte sie, nahm Tom in den Mund und pumpte Peter mit der anderen Hand. Die Bullen nippten an ihrem Prosecco, kommentierten mit ruhiger Autorität: „Genau so, Stute. Zeig uns, wie gierig deine Maulfotze ist. Karl, schau genau hin, wie deine Frau die fetten Nudeln bearbeitet.“
Karl stand unsicher da, die Kamera in der Hand, und wusste nicht, wozu er sich entscheiden sollte. Die Vorschläge der Bullen – Faustfick, Gangbang mit Horst oder Fesselung am Andreaskreuz – wirbelten in seinem Kopf. Vor allem Horst warf Fragen auf. Wer war dieser Horst überhaupt? Ein weiterer Freund von Peter, der overweighte Hausmeister von 70 Jahren, der plötzlich in die Diskussion kam? Peter bemerkte Karls Zögern und sprach mit befehlender Klarheit: „Entscheide dich, Karl. Horst ist der Nächste, der Renates Loch dehnt. Aber zuerst machst du weiter, was du tust – filmen und nachher lecken.“
Renate arbeitete konzentriert weiter, ihre Hände und ihr Mund im stetigen Wechsel, während die Bullen ihre Gläser hoben und die Szene genossen. Die Leinwand zeigte weiterhin die vorherigen Aufnahmen, die Spannung stieg mit jedem Schluck Prosecco und jedem tiefen Saugen. Peter fixierte Karl mit einem durchdringenden Blick, während er sein Prosecco-Glas hob und langsam nippte. "Arschficken? Du wagst es, das vorzuschlagen, während deine Fickkuh hier kniet und die Schwänze bearbeitet? Gut. Tom, zeig ihr, was das Loch wert ist." Tom grinste dominant und packte Renate am Nacken, zog sie hoch und drehte sie um, sodass sie sich über den Tisch beugte. Ihre Hände blieben an den dicken Schwaenzen, die sie weiter massierte, während Tom ihre Pobacken
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