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Kontrollverlust nebenan (5) - Das Protokoll der Scham (fm:Dominanter Mann, 2862 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 03 2026 Gesehen / Gelesen: 2 / 1 [50%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt

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Punkt siebzehn Uhr. Ich saß in meiner Wohnung im Erdgeschoss und hörte das vertraute, schwere Schließen der Hauseingangstür. Valentinas Schritte im Flur waren so taff und schnell wie immer – das gewohnte, energische Klacken ihrer Absätze. Doch ich wusste, was jetzt in ihr vorging. Sie kannte die eiserne Regel: Sobald sie ihre Wohnungstür hinter sich schloss, gab sie die Kontrolle ab. Sie hatte ohne zu zögern ihren platz zu beziehen und auf meine Erlaubnis zu warten, sich überhaupt erst wieder bewegen zu dürfen.

Ich ließ die Zeit verstreichen. Zehn Minuten. Zwanzig Minuten. Eine Dreiviertelstunde. Ich wollte, dass sie in der Stille ihrer Wohnung schmorte. Ich wollte, dass die aufgestaute Lust der letzten zwei Tage, in denen ich sie hungrig und unbefriedigt zurückgelassen hatte, ihren scharfen Verstand komplett vernebelte.

Um viertel vor sechs nahm ich den Zweitschlüssel, den sie mir am Morgen stumm in den Briefkasten geworfen hatte, und ging nach oben. Ich schloss ihre Wohnungstür lautlos auf und trat in den abgedunkelten Flur.

Es war ein Anblick, der mir ein tiefes, heißes Siegesgefühl in die Brust trieb.

Mitten im Flur, genau auf dem harten Parkett, kniete die sonst so unnahbare Dr. Weber. Sie war vollkommen nackt. Ihre teure Business-Kleidung lag ordentlich zusammengelegt auf der Kommode daneben – die glatte Rüstung, mit der sie tagsüber die Agentur leitete, einfach abgelegt. Das Einzige, was sie trug, war das feine, silberne Kettchen mit dem kleinen Schloss-Anhänger, das eng an ihrem Hals anlag. Ihre Knie waren leicht geöffnet, die Hände lagen flach und brav auf ihren nackten Oberschenkeln, und ihr Blick war starr und demütig zu Boden gerichtet. Ihr ganzer Körper bebte leicht im Rhythmus ihres flachen Atems. Sie hatte sich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht bewegt.

Ich trat an sie heran, blieb direkt vor ihr stehen und sagte kein Wort. Sie hob den Blick nicht, sondern atmete nur schwer den vertrauten, maskulinen Duft meines Parfums ein. Sie funktionierte perfekt.

Ich genoss ihre Hilflosigkeit für einige lange Atemzüge. Dann ging ich langsam zum kleinen, hölzernen Beistellstuhl an der Garderobe, zog ihn mitten in den Flur und stellte ihn direkt vor ihr auf. Ich setzte mich entspannt hin, lehnte mich zurück und verschränkte die Arme. Nun kniete die taffe Agenturchefin exakt zwischen meinen Knien, während ich von oben auf sie herabsah.

„Zieh das Kinn nach oben, Valentina. Sieh mich an“, befahl ich leise, aber unerbittlich.

Ihr Kopf hob sich langsam. Ihre großen, dunklen Augen suchten meinen Blick – sie waren feucht, geweitet vor Erregung und voller stummem Flehen.

„Was würden deine Angestellten in der Agentur wohl sagen, Valentina, wenn sie wüssten, wie ihre unnahbare Chefin hier vor mir kuscht?“, raunte ich und ließ meinen Blick demonstrativ über ihren nackten, zitternden Körper gleiten. „Was würde dein Team denken, wenn sie ein Bild davon hätten, wie die Frau, die heute Millionen-Budgets verhandelt hat, nackt und wehrlos auf dem harten Holz zu meinen Füßen bettelt?“

Eine tiefe, heiße Röte schoss ihr ins Gesicht und wanderte über ihren Hals bis hinab zu ihren Brüsten. Sie schluckte schwer, unfähig, meinem Blick auszuweichen.

„Sie... sie wären fassungslos, Herr Brandner“, flüsterte sie, und ihre Stimme zitterte so heftig, dass es mich im Inneren wärmte.

"Genau dort, wo du jetzt bist, gehörst du hin“ entgegnete ich kühl. „In meine absolute Willkür.“

Gerade als ich meine Hand nach ihr ausstrecken wollte, um ihr über die erhitzte Wange zu streichen, zerschnitt ein schrillendes Geräusch die Stille. Ihr Smartphone in der Handtasche auf der Kommode klingelte. Valentina zuckte heftig zusammen, ihr Blick flackerte kurz voller Panik nach oben zu mir.

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