Doktorspiele (fm:Verführung, 1527 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 200 / 161 [81%] | Bewertung Geschichte: 8.60 (5 Stimmen) |
| Markus besucht nach vielen Jahren wieder mal seine Cousine. Der Abend endet in einem lustvollen Rollenspiel. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich sitze neben Stephanie auf ihrem großen Ecksofa, die dritte Flasche Rotwein steht schon halb leer auf dem Couchtisch und draußen ist es längst dunkel geworden. Es ist verrückt – wir haben uns bestimmt sechs, sieben Jahre nicht gesehen, aber nach den ersten zehn Minuten fühlt es sich an, als wäre nie Zeit vergangen.
„Weißt du noch", sagt Stephanie und wischt sich eine Lachträne aus dem Augenwinkel, „dein Arztkoffer? Dieses blaue Plastikding mit dem Stethoskop, das überhaupt nichts konnte?"
Ich muss sofort lachen. „Den hab ich geliebt. Ich war der gewissenhafteste Arzt der Welt."
„Gewissenhaft ist untertrieben", sagt sie und stößt mir den Ellbogen in die Seite. „Du hast mich stundenlang untersucht. Stundenlang, Markus. Knie, Ohren, Reflexe – und dann natürlich…" Sie grinst mich an, Wangen gerötet vom Wein.
„Die gynäkologische Abteilung", sage ich trocken.
Stephanie prustet los vor Lachen. „Du hast da unten mit dem Plastikstethoskop abgehört! Ganz ernsthaft! Als würde da ein Herzschlag sein!"
„Ich war eben gründlich." Ich nehme einen Schluck Wein, und das Lachen ebbt langsam ab. Aber etwas anderes klingt nicht ab. Da ist eine Spannung zwischen uns, die mit jedem Atemzug dichter wird. Stephanies Blick bleibt an meinem hängen, eine Sekunde zu lang. Ich spüre Wärme im Bauch, die nicht nur vom Wein kommt.
„Du warst immer so konzentriert dabei", sagt sie leiser. Ihre Stimme hat den Ton gewechselt. Weniger amüsiert, mehr… etwas anderes. Sie zieht die Beine unter sich auf das Sofa und dreht sich mir zu. Ihr Kleid rutscht ein Stück über die Knie nach oben.
„Und du warst immer die geduldigste Patientin", antworte ich. Mein Puls beschleunigt sich.
Stille. Wein. Blicke.
„Wir könnten…", fängt Stephanie an und beißt sich auf die Unterlippe. „Das ist verrückt."
„Sag's trotzdem."
„Wir könnten es nochmal spielen." Sie lacht nervös, aber ihre Augen sind dunkel und ernst. „Diesmal wüsste der Arzt wenigstens, was er tut."
Mein Herz schlägt hart. Ich stelle mein Weinglas ab und drehe mich ihr zu. „Ich hatte damals schon den Verdacht, dass meine diagnostischen Methoden ausbaufähig sind."
Stephanie stellt ihr Glas neben meins. „Dann wird es höchste Zeit für eine Nachuntersuchung, Herr Doktor."
Sie sagt es mit einem spielerischen Tonfall, aber darunter liegt etwas Rohes, Ehrliches. Wir wollen das beide. Jetzt. Hier.
Ich räuspere mich, richte mich auf, nehme unbewusst eine andere Haltung an. Professioneller. Das Spiel beginnt. „Also, Frau… Patientin. Was führt Sie heute zu mir?"
Stephanie unterdrückt ein Grinsen und setzt eine ernste Miene auf. „Ich bräuchte eine gründliche Untersuchung, Herr Doktor. Eine wirklich gründliche."
„Da sind Sie bei mir genau richtig. Ich bin bekannt für meine Gründlichkeit." Ich stehe auf und stelle mich vor sie. „Würden Sie bitte aufstehen?"
Sie steht auf. Wir stehen voreinander, weniger als eine Armlänge entfernt. Ich kann ihr Parfüm riechen, Sandelholz und etwas Süßes darunter.
„Ich beginne mit einer allgemeinen Abtastung", sage ich und lege meine
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