Heiße Hundstage auf dem Land (fm:Verführung, 1816 Wörter) | ||
| Autor: Lovable bad Guy | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 292 / 172 [59%] | Bewertung Geschichte: 8.67 (3 Stimmen) |
| In der Sommerhitze kommst du unerwartet vorbei und es wird noch heißer. | ||
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Du liegst neben mir, bist noch außer Atem, während du gedankenverloren mit leichter Hand an meinem Schwanz spielst. „Das war schon mal ein vielversprechender Auftakt.“ Sekunden später ist deine Zunge an meiner. Schließlich stehst du auf, kommst mit einer Flasche kalten Wasser zurück. Nachdem wir etwas getrunken haben, geht deine Hand an meinen Freund, der inzwischen etwas an Härte verloren hat. Du nimmst ihn kurz in den Mund, bis er wieder eine angemessene Haltung eingenommen hat.
Du schwingst dich auf mich, nimmst mein Becken mit deinen vom Reiten muskulösen Beinen in die Zange. Langsam sinkst du herab, mein Schwanz gleitet in dein mehr als feuchtes Paradies. Als die Spitze die ersten Zentimeter überwunden hat, hältst du inne, seufzt vor Lust. Mit geschlossenen Augen und leicht kreisenden Bewegungen nimmst du immer mehr von mir in dir auf. Als du auf mir sitzt, beginnst du mit deinem zweiten Dressurritt. Ohne deine Augen zu öffnen, entledigst du dich deines BHs. Während du dich durch gekonnte Hüftbewegungen immer weiter erregst, beobachte ich, wie sich der Schweiß zwischen deinen ungebräunten, herrlichen Brüsten zu kleinen Tropfen sammelt, die langsam in Richtung Bauch fließen. Mehr als 35° wären schon bewegungslos eine Herausforderung.
Ich greife an deine Möpse. Knete sie und reize die Nippel. Der erotische Anblick deiner Bräunungslinien lässt mein bestes Stück weiter anschwellen. Du öffnest die Augen, lächelst. Nachdem du dir kurz mit dem Handrücken etwas Schweiß von der Stirn gewischt hast, stützt du dich auf meinem Brustkorb ab. „Dann wollen wir doch mal eine kleine Piaffe probieren.“ Deine Schenkel drücken sich fester gegen meine Hüfte. Deine Bewegungen werden etwas schneller und fordernder. Be my headcoach. So you can put me in. And never take me out. Till you can taste the way. Aus meiner Perspektive habe ich einen Anblick, der mit erregend sehr zurückhaltend beschrieben ist. Ich könnte ihn stundenlang genießen.
Du bewegst dich etwas auf und ab, gleichzeitig gleitet deine Hüfte vor und zurück wie bei einem Rodeoautomaten. Als ich dich von unten stoßen will, unterbindest du das, indem du deine Schenkel noch mehr zusammenpresst. „Will da jemand während der Dressur seinen Willen durchsetzen?“ Du umgreifst meinen Hals an der Kehle, drückst mich leicht in Richtung Matratze, guckst mir in die Augen. „Ruhig Brauner!“ Ich gebe dir die Kontrolle zurück. Du bewegst dich so, dass mein Schwanz dich perfekt stimuliert. Du schiebst meine Hände von deinen Brüsten, weil du dich selbst dort verwöhnen willst. Du knetest sie heftiger, als ich es machte. Zwirbelst an deinen Nippeln, ziehst sie etwas in die Länge.
Ich streichle deine Schenkel hoch, spüre deine Muskulatur, wie sie bei den Reitbewegungen arbeitet. Auch hier liegt ein Schweißfilm auf deiner Haut, der dafür sorgt, dass ich fast ohne Widerstand darüber gleite. Als ich deinen Hintern erreiche, bist du fast so weit. Du bist kurz vor einem Orgasmus. Ich greife kräftig in die Backen. Meine Hand klatscht laut, als sie dich trifft. Deine Brüste glänzen und hüpfen im Takt deines Ritts. Es kann nur noch wenige Sekunden dauern, bis du so weit bist. Ich bocke mich auf und werfe dich ab.
Mein Schwanz gleitet aus dir, als du zur Seite fällst. Reflexartig nimmst du mich mit deinen Schenkeln in die Zange. Ein unwilliges Knurren entweicht deinem Mund. Es entwickelt sich ein erotisches Gerangel. Du willst als Reiterin die Kontrolle nicht abgeben, ich will nicht länger dein fast passives Spielzeug sein. Hände an allen Körperteilen. Ein Kampf darum, wer die Regeln bestimmt. Begleitet durch Küsse, die anregen sollen, aber auch die nötige Ablenkung erzeugen können, um vielleicht im Machtkampf einen Vorteil zu erlangen. Schließlich kann ich dich mit meiner größeren Kraft bezwingen. Trotz deiner Gegenwehr bist du auf Allen Vieren vor mir.
Ich versuche meinen aufgerichteten Speer in dir zu versenken. Du weichst mir aus und verhinderst das. „So nicht!“, artikulierst du weiterhin deinen Machtanspruch. Ich greife an deine langen, dicken Zöpfe, benutze sie wie Zügel und ziehe dich an mich heran. Nach vorne ausweichen kannst du nun nicht mehr. Aber deine Hüften bewegen sich von rechts nach links und zurück. „Mal sehen, ob ich diese Stute nicht zähmen kann!“ Du schnaufst unwillig. Weiterhin gibst du mir keine Gelegenheit, in dich einzudringen.
Beide Zöpfe in der linken Hand, die rechte klatscht auf deinen Hintern. Du willst dich immer noch nicht fügen. Als du einen Buckel machst, gleitet mein Freudenspender fast zufällig in dich. Weitere Klapse sorgen dafür, dass ich nicht wieder herausrutsche. Ich beginne dich zu stoßen. Du bist weiterhin bockig, willst dich nicht damit abfinden, dass ich jetzt die Zügel übernommen habe. Do it again, and again. Till you say my name. And by the the way I´m so glad that I just wanne make you sweat. Dein Widerstand wird geringer. Ich merke, wie du meine Stöße zu genießen beginnst. Deine schweißnasse Rückenmuskulatur ist gut erkennbar, als du unser Liebesspiel mit leichten Beckenrotationen unterstützt. Dein Hintern wäre zum niederknien, wenn wir nicht beide schon auf selbigen wären.
Die steigende Erregung und das Gefühl, die Oberhand gewonnen zu haben, lässt mich unaufmerksam werden. Dann sehe ich, wie sich deine Arschmuskulatur anspannt. Du gehst in die Pesade. Willst mich ganz offensichtlich abwerfen, um anschließend die Oberhand zu gewinnen. Mit der Linken halte ich deine Zöpfe, die rechte klatscht auf deinen Hintern. Dann nutze ich die Gelegenheit und greife an deine Brüste. Walke sie. Als du durch deine Hüftbewegungen versuchst, mich aus dem Rhythmus zu bringen, ist wieder dein Arsch das Ziel meiner Rechten. Schließlich gibst du auf. Gehst nicht nur auf Alle Viere, sondern lässt deinen Oberkörper auf die Matratze sinken, die Arme nach oben ausgestreckt.
Schließlich gehen wir kurze Zeit später fast gleichzeitig über die Ziellinie. Als letzte Lektion lasse ich mich nach unten sinken, drücke so auch noch deine Hüfte aufs Bett. Du bist so fast bewegungslos auf die Matratze gepresst. Meine letzten fast mechanischen Hüftbewegungen in dir zeugen von unseren ausklingenden Orgasmen.
Schließlich windest du dich unter mir hervor. „Beim nächsten mal wirfst du mich nicht so leicht ab.“ Deine Hand landet während unseres Kusses auf meinem Hintern. Ein letzter freundschaftlicher Griff an meine Testikel. Dann stehst du auf und verlässt nackt wie du bis das Zimmer. Kurz darauf höre ich, wie du in den Pool springst. Auch wenn ich mir wünsche, dass die Hundstage bald vorbei sind, von mir aus kann der Sommer so heiß weitergehen. But I won´t be burned by the reflection of the fire in your eyes as you´re staring at the sun. Ich stehe auf und folge dir in den inzwischen durch die Sommerhitze viel zu sehr aufgewärmten Pool.
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Lovable bad Guy hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Lovable bad Guy, inkl. aller Geschichten Email: Lovable_bad_guy@gmx.de | |
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